Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Juristinnenbund zum 'Starke Familien Gesetz'

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien (Starke-Familien-Gesetz) verabschiedet. Darin werden insbesondere der sogenannte Kinderzuschlag reformiert und die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert. Mit dem Gesetz, das zum 1. Januar 2020 in Kraft treten soll, plant die Bundesregierung Familien mit kleinen Erwerbseinkommen stärker zu unterstützen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt, dass künftig mehr Kinder, die in Armut leben oder von Armut gefährdet sind, durch diese Reformen erreicht werden sollen. Auch werden einige bürokratische Hürden im Leistungszugang abgebaut. "Der Gesetzentwurf geht in die richtige Richtung. Er beseitigt einige Konstruktionsfehler des Kinderzuschlages und des Bildungs- und Teilhabepaktes. Allerdings wirken sich manche Regelungen nachteilig für Alleinerziehende aus. Hier muss dringend nachgebessert werden", fordert Prof. Dr. Maria Wersig, die Präsidentin des djb.Weiterlesen >>>

Bundeskabinett beschließt Änderung des Personenstandsgesetzes

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Personenstandsgesetzes beschlossen. Bei der Geburt eines Kindes ist auch dessen Geschlecht im Geburtenregister zu beurkunden. Bei Kindern, die weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet wurden, konnte die Geburt ohne eine Geschlechtsangabe eingetragen werden. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Oktober 2017 genügt diese Regelung nicht dem Grundgesetz. Auch für Personen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung müsse das Gesetz einen "positiven Geschlechtseintrag" ermöglichen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Standesbeamte neben den bereits vorgesehenen Varianten die Angabe "divers" eintragen können. www.bmi.bund.de

Neuer Väterreport: ElterngeldPlus wird besonders positiv bewertet

Vaeterreport-2018Der aktuelle Väterreport des Bundesfamilienministeriums zeigt: Väter haben heute - unterstützt von Elterngeldleistungen - mehr Zeit mit ihren Kindern und nutzen zunehmend die Möglichkeit, sich Beruf und Familie mit ihren Partnerinnen gleichmäßiger aufzuteilen. Das hat auch Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft.Weiterlesen >>>

IAB-Studie zum Modellprojekt 'Pro Kind'

IAB-Studie_Modellprojekt-Pro-KindDie Begleitung junger Mütter im Hartz-IV-Bezug im Rahmen eines Hausbesuchsprogramms durch Hebammen und Sozialpädagoginnen verbessert die elterlichen Fähigkeiten, die Gesundheit und die Lebenszufriedenheit der Mütter. Auch bei der kindlichen Entwicklung zeigt sich eine Verbesserung. Nicht erreicht wurde allerdings, dass die jungen Mütter schneller von staatlichen Transferleistungen unabhängig werden. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die IAB-Studie beruht auf den Daten von 394 teilnehmenden Familien und einer Kontrollgruppe von 361 nicht teilnehmenden Familien, die hinsichtlich der sozio-demographischen Merkmale vergleichbar sind.Weiterlesen >>>

Gesetzliche Änderungen: Mutterschutz, Familienleistungen, Entgelttransparenz

Zum 1. Januar sind mehrere gesetzliche Änderungen in Kraft getreten. Der Mutterschutz ist ausgeweitet worden und einige Familienleistungen sind erhöht worden. Ab dem 6. Januar 2018 gilt der individuelle Auskunftsanspruch nach dem Entgelttransparenzgesetz. Damit können Beschäftigte bei ihrem Arbeitgeber erfragen, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden.Weiterlesen >>>

Handlungskonzept 'Zukunftsorientierte Väterpolitik in Niedersachsen'

Handlungskonzept-Zukunftsorientierte-Vaeterpolitik-in-NdsDas Niedersächsische Sozialministerium hat in enger Zusammenarbeit mit dem Landesarbeitsforum "Aktive Vaterrolle" das Handlungskonzept "Zukunftsorientierte Väterpolitik in Niedersachsen" entwickelt. Das Handlungskonzept umfasst fünf relevante Handlungsfelder der Väterpolitik. Die darin beschriebenen Ziele und Maßnahmen sollen die Aufmerksamkeit für die Rolle der Väter in der Erziehung stärken und für mehr Akzeptanz in der Arbeitswelt sorgen. Das Handlungskonzept soll als fachliche Grundlage für die zukünftige Väterarbeit in Niedersachsen dienen.Weiterlesen >>>

Hannover: Familienkompass in Leichter Sprache

Familienkompass_in-Leichter-SpracheDie Landeshauptstadt Hannover hat den "Familienkompass in Leichter Sprache" vollständig überarbeitet und in der zweiten Auflage veröffentlicht. Die Broschüre wendet sich im Unterschied zum ursprünglichen Familienkompass vor allem an Eltern mit Lern- und Leseschwierigkeiten und/oder geringen Deutschkenntnissen. Auf rund 130 Seiten finden sich die wichtigsten Informationen zu unterstützenden Angeboten rund um das Familienleben. Als zusätzliche Themenschwerpunkte gibt es außerdem Informationen zu Förderangeboten und Inklusion, zu unterstützenden Angeboten für Eltern mit Migrationshintergrund und Förderprogrammen zum Erwerb der deutschen Sprache.Weiterlesen >>>

Gesellschaftliche Normierung von Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit

Schwangerschaft-Geburt-und-SaeuglingszeitDie Zeitschrift Gender 2/2017 reflektiert die aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung um Schwangerschaft, Geburt und Säuglingszeit. Deutlich werden Widersprüche und Ambivalenzen zwischen individueller Gestaltung, gesellschaftlichen Normierungen und professionellen Ansprüchen, die in dieser Lebensphase wirksam sind. Die Diskussionen in der Hebammenwissenschaft auf der einen und in den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf der anderen Seite werden aus Sicht der Geschlechterforschung betrachtet.Weiterlesen >>>

Familie und Geschlecht

Familie-und-GeschlechtDie gesellschaftliche Konstitution von Familie steht in enger Wechselwirkung mit der Konstitution von Geschlecht in der Gesellschaft. Diese Sicht auf Familie als soziales Phänomen erweitert bisherige Konzepte der Familiensoziologie um die Geschlechterperspektive. Es wird sichtbar, wie sich Ungleichheiten in Paarbeziehungen im Lebensverlauf von der ersten Liebe über Kinderwunsch und Familiengründung oder auch hin zur Entscheidung für ein Leben ohne Kinder entwickeln. Das Lehrbuch für Familiensoziologie wendet sich an Studierende und Lehrende in den Bereichen Soziologie und Gender Studies.Weiterlesen >>>

Familienreport 2017

Der aktuelle Familienreport des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert über Entwicklungen und Trends der letzten Jahre und stellt neue Erkenntnisse vor, was Eltern und Kinder in Deutschland heute bewegt. Der Familienreport 2017 stellt die Lebenslagen und Einstellungen von Familien in Deutschland und die Maßnahmen, mit denen Familienpolitik sie unterstützt, umfassend dar. Neben aktuellen statistischen Daten zum Zusammenleben wird die wirtschaftliche Situation von Familien und deren Bedeutung für das Aufwachsen von Kindern beleuchtet. In den aktuellen Erkenntnissen spiegeln sich die Wünsche und Bedürfnisse von Eltern und Kindern ebenso wie der wachsende Trend zu mehr Partnerschaftlichkeit. Darüber hinaus wird die wichtige Rolle der Unternehmen deutlich, die diese bei einer guten Vereinbarkeit von Familie und Beruf spielen. Der Familienreport ist abrufbar unter www.bmfsfj.de/familienreport-2017

Förderung für Frühe Hilfen | Vereinbarung unterzeichnet

Der Bund unterstützt Länder und Kommunen künftig mit jährlich 51 Millionen Euro für Frühe Hilfen: Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und Sachsen-Anhalts Sozialministerin Petra Grimm-Benne, aktuelle Vorsitzende der Jugend- und Familienministerkonferenz, haben gemeinsam die Verwaltungsvereinbarung zur Bundesstiftung Frühe Hilfen unterzeichnet. Die Bundesgelder stehen künftig dauerhaft für den Ausbau der Netzwerke Frühe Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr zur Verfügung. www.bmfsfj.de

Familie 2016 - Arbeit, Gesundheit und Partnerschaft

Familie-2016Die Zeitschrift WZB Mitteilungen 153 berichtet zum Schwerpunktthema Familie, Erwerbsarbeit und Partnerschaft. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung und fragt vor allem nach Problemlösungskapazitäten gesellschaftlicher und staatlicher Institutionen.Weiterlesen >>>

Mein Papa kommt | Meine Mama kommt

Meine-Mama-kommtGetrennt erziehende Väter oder Mütter nehmen für den regelmäßigen Umgang mit ihren Kindern oft weite Anfahrten und hohe Kosten auf sich. Das Besuchsprogramm "Mein Papa kommt"/ "Meine Mama kommt" ermöglicht es diesen Elternteilen, die gemeinsame Zeit mit ihren Kindern in entspannter Atmosphäre zu verbringen. Das gemeinnützige Unternehmen Flechtwerk 2+1 vermittelt kostenlose Übernachtungsmöglichkeiten für die Erwachsenen am Wohnort des Kindes. Über das bundesweite Netzwerk finden getrennt lebende Elternteile mit Kindern im Alter zwischen null und zehn Jahren ehrenamtliche Gastgeberinnen und Gastgeber.Weiterlesen >>>

Zukunftsreport Familie 2030

Zukunftsreport-Familie-2030Der Zukunftsreport beschreibt Trends in den Bereichen Familienleben, Partnerschaftlichkeit, Beschäftigung und Arbeitswelt und zeigt in einem Chancenszenario die positiven Effekte, die eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der Familienpolitik hätte.Weiterlesen >>>

Mutter, Vater, Kind - Geschlechterpraxen in der Elternschaft

Mutter-Vater-Kind_Geschlechterpraxen-in-der-ElternschaftElternschaft befindet sich im Wandel. Während der öffentlich-politische Diskurs einhellig den "aktiven Vater" wünscht und Väter zunehmend Elternarbeit übernehmen, zeigen sich doch weiterhin geschlechtsspezifische Ungleichheiten. Band 3 aus der Reihe Geschlechterforschung für die Praxis des Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen (gFFZ) beschäftigt sich deshalb mit den normativen und praktischen Entwicklungen der Elternschaftskultur.Weiterlesen >>>

Doing Family

Doing-FamilyFamilienleben ergibt sich heute nicht mehr so selbstverständlich wie früher: Das "Doing Family" ist ein aktiver Gestaltungsprozess von Familienbeziehungen in einer Gesellschaft, die sich schnell verändert. Diese "Herstellungsarbeit" betrifft auch Genderaspekte. Wie Familien diesen Wandel bewältigen und ihr Alltagshandeln danach ausrichten, untersucht eine Sammlung sozialwissenschaftlicher Beiträge, die vom Deutschen Jugendinstitut veröffentlicht wurde.Weiterlesen >>>

Zeitschrift HELENE zum Thema 'Mütter'

Helene_01-2016_MuetterWie lebensbestimmend ist es für Frauen, Kinder zu haben? Wieviel Mutter braucht eigentlich ein Kind? Diskussionen über das Mutterbild werden schnell ideologisch und emotional geführt. Die Zeitschrift HELENE zeigt wie Frauen damit umgehen.Weiterlesen >>>

Aufwachsen in Deutschland:
Alltagswelten - AID:A II

Aufwachsen-in-Deutschland-heute_Erste-Befunde-aus-dem-DJI-Survey-AIDA-2015Das Deutsche Jugendinstitut hat Ergebnisse der zweiten Welle seines Surveys AID:A (Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten) zu den Lebensverhältnissen junger Menschen in Deutschland veröffentlicht. Für den Kinder-, Jugend- und Familiensurvey mit einem Querschnitt- und Längsschnittdesign wurden jeweils rund 30.000 Menschen in der ersten Welle 2009 und in der zweiten Erhebung zwischen 2013 und 2015 befragt. Zur DJI-Fachtagung 2015 in Berlin legte das DJI eine Broschüre mit ersten Auswertungen von AID:A II vor - mit einer großen Bandbreite an Themen.Weiterlesen >>>

Familie(n) heute

Familien-heuteWas definiert Familien heute und welche Vielfalt ist unter dem Begriff Familie zu verstehen? Der Band aus dem Beltz Juventa Verlag gibt in zahlreichen Aufsätzen namhafter Familienforscherinnen und -forscher einen Überblick über geschichtliche und aktuelle Formen von Familie. Dabei wird auch ein besonderer Fokus auf Paarbeziehungen, auf Geschlechterverhältnisse und gleichgeschlechtliche Familien gelegt.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen abgeschlossen

Gesamtevaluation-der-ehe-und-familienbezogenen-MassnahmenDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den Abschlussbericht der Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen in Deutschland veröffentlicht. Er fasst die Ergebnisse der 12 Forschungsmodule zusammen, die von über 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen in den letzten vier Jahren erarbeitet wurden.Weiterlesen >>>

Monitor Familienforschung zu Stief- und Patchworkfamilien

Monitor-Familienforschung_Stief-und-Patchworkfamilien-in-DeutschlandMit der Situation von Stief- und Patchworkfamilien befasst sich der "Monitor Familienforschung" des Bundesfamilienministeriums mit dem Fokus auf Familienleben und Erwerbsarrangements in diesen Familienkonstellationen.Weiterlesen >>>

Alles in Balance? | Spiele zu Berufs- und Lebensplanung

Alles-in-BalanceDas eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen. Für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene. Die "Alles in Balance?"-Spiele regen zum Diskutieren und Nachdenken an und verdeutlichen in der individuellen Auseinandersetzung oder der Diskussion in Kleingruppen die Zusammenhänge und Auswirkungen der Berufs- und Lebensplanung.Weiterlesen >>>

Männer 'doing' Gender!

Maenner-doing-GenderDas Buch gibt ausgehend vom Begriff des Gender Mainstreaming eine klare wissenschaftliche Analyse zu den Möglichkeiten vätergerechter Familienpolitik. Sie wird ergänzt und untermauert von zwei Interviews mit Vätern aus unterschiedlichen Milieus, die sich bewusst für Elternzeit entschieden haben.Weiterlesen >>>

Bundesregierung beschließt 8. Familienbericht

Ein wichtiger Faktor im Familienleben ist Zeit. Der Achte Familienbericht stellt deshalb eine familienfreundliche Zeitpolitik in den Mittelpunkt. Die Bundesregierung hat den Familienbericht "Zeit für Familie" beschlossen und dem Bundestag vorgelegt. In einer Stellungnahme erläuterte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder die Eckpunkte einer zukünftigen Familienzeitpolitik der Bundesregierung, die mehr Flexibilität in der Elternzeit sowie eine Großelternzeit bringen soll. Darüber hinaus soll der Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für Kinder ab dem ersten Lebensjahr ab August 2013 bestehen bleiben. Weitere Infos auf der Website des BMFSFJ

Weitere Informationen

Familienportal Niedersachsen

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Das Familienportal des Landes Niedersachsen www.familien-in-niedersachsen.de bietet Informationen für Fachkräfte und Eltern. In der Aktionslandkarte finden Sie familienfreundliche Einrichtungen und ihre Angebote in Niedersachsen. Dazu gehören Familienbüros, Familienbildungsstätten, Mehrgenerationenhäuser, Mütterzentren, Mutter-/Vater-Kind-Kurkliniken, Familienferienstätten, EFi-Projekte sowie wellcome-Büros. Ein kostenloser monatlicher Newsletter hält Sie auf dem Laufenden. Zur Anmeldung geht es unter www.familien-in-niedersachsen.de/newsletter

Väterportal Niedersachsen

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Interessierte Väter sowie Fachkräfte der Väterarbeit finden im Niedersächsischen Väterportal www.vaeter-in-niedersachsen.de Informationen rund um aktive Vaterschaft, partnerschaftliche Erziehung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein kostenloser Newsletter bietet aktuelle Meldungen, Termine und Tipps rund um den Väteralltag. Er informiert außerdem regelmäßig über die Arbeit des Landesarbeitsforums "Aktive Vaterrolle" und über die Netzwerkarbeit für Väter. Zur Anmeldung geht es unter www.vaeter-in-niedersachsen.de/newsletter

Familienportal und Infotool

Das Bundesfamilienministerium informiert unter www.familienportal.de über Familienleistungen wie Elterngeld, Kinderzuschlag oder Unterhaltsvorschuss und verweist auf Beratungsangebote rund um das Thema Familie. Mit dem Infotool www.infotool-familie.de kann außerdem in wenigen Schritten ermittelt werden, auf welche Familienleistungen oder -hilfen voraussichtlich Anspruch besteht.

Lokale Bündnisse für Familie

Die Bündnisse sollen vor Ort gemeinsame Projekte für die Belange von Familien anstoßen und in Partnerstrukturen aus Landes- und Kommunalpolitik, Unternehmen, Verbänden, Kirchen, freien Wohlfahrtsträgern und Elterninitiativen zusammenarbeiten. www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

Aktuelle Aktion

Feministische-Sommeruni-Leipzig-2019
Die Feministische Sommeruni vom 28. bis 29. Juni 2019 in Leipzig steht ganz im Zeichen der Friedlichen Revolution und neuer Perspektiven aus Ostdeutschland: Wer waren die Akteurinnen des politischen Umbruchs? Was können spätere Generationen von ihnen lernen, worüber mit ihnen streiten? Wie haben ostdeutsche Feminist*innen of Color die Maueröffnung erlebt? Und wie entscheiden Sachsens Frauen zur Landtagswahl 2019? Ein kostenfreies Angebot des Digitalen Deutschen Frauenarchivs. www.feministische-sommeruni.de

Broschüre der Woche

Maenner-ins-Grundschullehramt
Wie kann in Grundschulkollegien mehr Geschlechtervielfalt erreicht werden? Nur etwa 12 Prozent aller Lehrkräfte in Grundschulen sind männlich. Olaf Stuve und Dr. Thomas Viola Rieske haben im Auftrag des GEW Zukunftsforums Lehrer_innenbildung untersucht, inwiefern die Unterrepräsentanz von männlichen Lehrkräften in Grundschulen problematisch ist und wie ihr begegnet werden kann. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juni 2019

26.6.2019 | Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen, Hannover

27.6.2019 | 'Gleichstellung sichtbar machen - Cedaw in Niedersachsen" - Auftakt Stade, Stade

Juli 2019

5.7.2019 | Vereinnahmung des Feminismus-Begriffs von rechts - Frauen, wehrt euch!, Mainz

18.7.–19.7.2019 | Geschlechtergerechte Jungenarbeit, München

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

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Kalendermonatsblatt

06_Kalender-VNST_Juni
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: Europäische Charta Gleichstellung