Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

1. Aktionsplan der Landeshauptstadt München 2019-2021

Europaeische-Charta_MuenchenIm Mai 2016 hat die Stadt München die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene unterzeichnet. Für den Zeitraum 2019 bis 2021 Maßnahmen wurde eine Vielzahl von Handlungsfeldern beschlossen. Der Aktionsplan liegt nun in Broschürenform vor. In drei Jahren soll mit einer Evaluation die Zielerreichung überprüft werden.Weiterlesen >>>

Aktionsplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern in Offenbach

Aktionsplan-Gleichstellung_OffenbachIn Offenbach hat ein Netzwerk unter Federführung des Frauenbüros den ersten Aktionsplan zur Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf erarbeitet. Er sieht Maßnahmen in verschiedenen Themenfeldern vor: Diese reichen von der Bekanntmachung und Weiterverbreitung von guter Praxis in Unternehmen über die Förderung des Wiedereinstiegs in den Beruf und von Teilzeitausbildungen bis hin zur Unterstützung von Familien bei der Alltagsorganisation.Weiterlesen >>>

Europäische Charta für Gleichstellung auf lokaler Ebene

Europaeische-Charta-fuer-Gleichstellung-auf-lokaler-EbeneIm Mai 2006 wurde die "Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene" vom Council of European Municipalities and Regions (CEMR; Europäischer Städtetag) verabschiedet. Der CEMR wendet sich an die Lokal- und Regionalregierungen Europas und lädt sie ein, die Charta zu unterzeichnen, sich formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern zu bekennen und die in der Charta niedergelegten Verpflichtungen umzusetzen.

Aus dem Einleitungstext der Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene: "Die Europäische Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene wendet sich an die Lokal- und Regionalregierungen Europas und lädt sie ein, die Charta zu unterzeichnen, sich formell und öffentlich zum Grundsatz der Gleichstellung
von Frauen und Männern zu bekennen und die in der Charta niedergelegten Verpflichtungen innerhalb ihres Hoheitsgebiets umzusetzen.

Um die Umsetzung dieser Verpflichtungen zu unterstützen, erklären sich die unterzeichnenden Gebietskörperschaften bereit, einen Gleichstellungs-Aktionsplan zu erarbeiten, der die für diesen Zweck vorgesehenen Prioritäten, Aktivitäten und Ressourcen darlegt.

Darüber hinaus verpflichten sich die unterzeichnenden Gebietskörperschaften, alle Institutionen und Organisationen in ihrem Hoheitsgebiet einzubeziehen, um die Erreichung echter Gleichstellung in der Praxis sicherzustellen."

Mainz | Gleichstellungsaktionsplan

Zweiter-Gleichstellungsaktionsplan_MainzDie Landeshauptstadt Mainz hat den zweiten Gleichstellungsaktionsplan für die Jahre 2016-2018 beschlossen. Damit sind sechs Handlungsfelder mit 45 einzelnen Maßnahmen benannt. Der erste Aktionsplan für die Jahre 2010 bis 2012 ist bereits mit einem Bericht ausgewertet worden.Weiterlesen >>>

Heidelberg | Gleichstellungsaktionspläne

Gleichstellungsaktionsplan_Heidelberg_2011-2012Die Stadt Heidelberg ist Vorreiterin in Sachen Gleichstellungsaktionspläne. Sie hat bereits zwei Pläne verabschiedet und über die Umsetzung berichtet. In Planung ist nun ein dritter Bericht, der umfassender das Thema Gleichstellung auf lokaler Ebene aufgreifen soll. Mit dem Projekt "Offen für Vielfalt und Chancengleichheit - Ansporn für alle" soll ein Aktionsplan für die Stadt Heidelberg und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner entstehen, der mit breiter Bürgerbeteiligung erarbeitet wird.Weiterlesen >>>

Ludwigshafen | Erster Gleichstellungsaktionsplan 2013-2015

Gleichstellungsaktionsplan_Ludwigshafen_2013-2015Die Stadt Ludwigshafen ist 2011 der "Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf lokaler Ebene" beigetreten. Der Aktionsplan, verabschiedet für die Jahre 2013-2015, soll die EU Charta auf kommunaler Ebene umsetzen.Der vorliegende Gleichstellungsaktionsplan orientiert sich in seiner Gliederung an der Struktur der EU-Charta. Es wurden vier strategische Handlungsfelder zur Umsetzung der Gleichstellungspolitik festgelegt: 1. Die politische Rolle der Stadt. 2. Die Stadt als Arbeitgeberin. 3. Die Stadt als Dienstleisterin. 4. Die Stadt als Planerin.Weiterlesen >>>

Enzkreis | Regionaler Aktionsplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern

Regionaler-Aktionsplan_EnzkreisDer "Regionale Aktionsplan - Gleichstellung von Frauen und Männern im Enzkreis" benennt Handlungsfelder, Zielsetzungen und Maßnahmen der internen und externen Gleichstellungsarbeit. Er greift die Systematik der Gleichstellungsaktionspläne nach der EU-Charta auf. Mit dem Aktionsplan soll eine transparente und nachprüfbare Grundlage geschaffen werden, die als Erfolgs- und Messgröße dienen kann.Weiterlesen >>>

Nürnberg | Gleichstellungsaktionsplan

Gleichstellungsaktionsplan_NuernbergDer Gleichstellungsaktionsplan der Stadt Nürnberg wurde von der Frauenbeauftragten mit Vertreterinnen und Vertretern der Referate und Dienststellen in der Koordinierungsgruppe Gender Mainstreaming erarbeitet. Er zielt auf vier Bereiche: die Stadt als gendergerechte Arbeitgeberin, eine gendergerechte Stadtgesellschaft und eine gendergerechte Gesundheit sowie eine gendergerechte Erziehung, Bildung und Kultur.Weiterlesen >>>

Wien | Gleichstellungsaktionsplan

Gleichstellungsaktionsplan_WienDie Stadt Wien hat mit dem Gleichstellungsaktionsplan ein Gesamtpaket erstellt, mit dem die Genderperspektive in den vielfältigen Aufgabenbereichen der Stadt noch stärker verankert werden soll. Im Jahr 2009 fand der Kick-Off zur Erstellung des Aktionsplans statt. Maßnahmen quer über alle Aufgabenbereiche der Stadt wurden gesammelt. Auf dieser Basis wurde der Wiener Gleichstellungsaktionsplan für die Jahre 2010 bis 2012 erstellt. Zur Website der Stadt Wien.

Weitere Informationen

Informationen der BAG

Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) hat Informationen zur Erstellung eines Aktionsplanes entwickelt. Mehr dazu auf der Website der BAG.

Rat der Gemeinden und Regionen Europas

Den Text zur Europäischen Charta für die Gleichstellung von Frauen und Männern auf kommunaler und regionaler Ebene (2006) sowie eine Liste der Kommunen, die die Charta unterzeichnet haben finden Sie unter www.rgre.de/ Rubrik Resolutionen, Charten und Erklärungen.

Aktuelle Aktion

Wir-haben-gewaehlt_EIZ
Im neuen Europaparlament werden in der Mehrheit Männer Politik gestalten - auch wenn in diesem Parlament mehr Frauen sitzen als vorher! Aber es gibt keine Quote auf EU-Ebene, es gibt kein Parité-Gesetz, wie z.B. in Frankreich. Eine quotierte Kommission macht noch keinen frauenpolitischen Sommer - aber es lässt hoffen! Das EIZ Niedersachsen lädt in Kooperation mit dem Landesfrauenrat Niedersachsen und der Region Hannover am 18. Oktober 2019 zur Diskussion ein: "Wir haben gewählt! Was wir Frauen von Europa erwarten". www.eiz-niedersachsen.de

Broschüre der Woche

Unternehmensmonitor-Familienfreundlichkeit-2019
Zum sechsten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" vorgelegt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen deutliche Fortschritte, aber auch weiteren Handlungsbedarf. Der Monitor wird vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Er besteht aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung und einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2019

18.10.2019 | Wir haben gewählt! Was wir Frauen von Europa erwarten, Hannover

22.10.2019 | NeMiA Netzwerk-Kongress | Die Zukunft der Arbeitswelt - Kompetenzen und Potentiale von Frauen mit Migrationsbiografie, Hannover

25.10.2019 | Strategien im Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Berlin

26.10.2019 | Geschlechtervielfalt, Springe

29.10.2019 | Nach der Wahl ist vor der Wahl. Europäische Frauen- und Gleichstellungspolitik, Regensburg

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Kalendermonatsblatt

10_Kalender-VNST_Oktober
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Gender Pay Gap? Gender Pay Act!"