| Überall in Deutschland hören Fachberaterinnen von betroffenen Frauen die Äußerung: "Ich würde nie mehr eine Anzeige machen." Eine EU-weite Studie zeigt, dass in Deutschland nur 13 Prozent der Täter verurteilt werden. Vergewaltigung kann somit als ein für die meisten Täter "sicheres Delikt" gewertet werden. Im Rahmen des Kongresses widmen wir uns der Frage, welche Hürden die Strafverfolgung bei Vergewaltigung erschweren und woran es liegt, dass die Verfahren für die Betroffenen, aber auch für die Beteiligten aus Polizei und Justiz so unbefriedigend verlaufen. Die unterschiedlichen Sichtweisen aller am Strafverfahren beteiligten Akteure und Akteurinnen werden aufgezeigt. Unter Einbeziehung des aktuellen Forschungsstands werden handlungsleitende und wegweisende Beiträge erarbeitet. Damit neue Erkenntnisse in die Praxis einfließen können, besteht ein Ziel der Veranstaltung in der Vernetzung der Akteure und Akteurinnen aus Praxis und Forschung. Kosten: 125,- Euro |
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| Veranstalterin: | Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) E-Mail: info@bv-bff.de Telefon: (030) 322 99 500 www.frauen-gegen-gewalt.de |
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| Veranstaltungsort: | Berlin
Rotes Rathaus Berlin Rathausstraße 10178 Berlin |
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