Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Straßenbahn wirbt für Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

"Verfassungsauftrag Gleichstellung" - mit dieser Botschaft fährt ab 1. Juli 2018 eine Straßenbahn durch Karlsruhe. Sie weist auf die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hin, die vom 16. bis 18. September 2018 in Karlsruhe stattfindet. In den Fenstern sind aufgeklebte Spruchtafeln zu sehen. Darauf Forderungen wie: "Frauenarmut bekämpfen", "Keine Gewalt gegen Frauen" und "Frauen in die Parlamente". "Verfassungsauftrag Gleichstellung" ist auch der Titel der Bundeskonferenz, die u.a. die Felder beleuchten wird, in denen Gleichstellung zwischen Frauen und Männern noch nicht erreicht sind: Lohnungleichheit, ungleiche Verteilung von Familien- und Sorgearbeit, Frauenarmut, Gewalt gegen Mädchen und Frauen, Unterrepräsentanz von Frauen in Parlamenten und in Führungspositionen. www.frauenbeauftragte.org

Stadt-Hannover-Preis 'Frauen machen Standort' ausgeschrieben

Zum 17. Mal hat die Landeshauptstadt Hannover den Stadt-Hannover-Preis "Frauen machen Standort" ausgeschrieben. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis zeichnet Frauen aus, die einen wertvollen Beitrag für die hannoversche Wirtschaft leisten. Kandidatinnen können Unternehmerinnen, Selbständige oder Freiberuflerinnen sowie Geschäftsführerinnen in Führungsposition sein, die seit mindestens drei Jahren in einem Unternehmen in der Landeshauptstadt tätig sind und sich damit bereits am Markt behauptet haben. Sie können vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben. Bewerbungsschluss ist der 23.08.2018. www.hannover.de

Anne-Klein-Frauenpreis 2019 ausgeschrieben

Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen aus dem In- und Ausland, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis wird seit 2012 vergeben und ist mit 10.000 EUR dotiert. Kandidatinnen für 2019 können ab sofort vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 02.09.2018. Die feierliche Übergabe findet dann am 1. März 2019 in Berlin statt. www.boell.de/de/anne-klein-frauenpreis

Vor 60 Jahren | Am 1. Juli 1958 trat das 'Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts' in Kraft

Im Mai 1957 beschloss der Deutsche Bundestag das "Gesetz über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiet des bürgerlichen Rechts", das sogenannte Gleichberechtigungsgesetz. In Kraft getreten ist das Gesetz am 1. Juli 1958, also vor heute 60 Jahren. Die neuen Regelungen hatten zum Ziel, die in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes festgeschriebene Gleichberechtigung von Mann und Frau im Bundesrecht umzusetzen. Auf der Website des Deutschen Bundestages ist der Gesetzgebungsprozess nochmal dargestellt. Die historischen Debatten sind mit Zitaten sehr anschaulich wiedergegeben. Hier geht es zum Beitrag auf der Website des Bundestages.

Gerechte Partizipation von Frauen vorantreiben | Deutscher Frauenrat

Mit einem Aufruf zum Zusammenhalt Europas ist die Mitgliederversammlung 2018 des Deutschen Frauenrats am 24. Juni in Berlin zu Ende gegangen. Zwei Tage lang diskutierten die rund 140 Teilnehmerinnen aktuelle Herausforderungen, legten die politischen Schwerpunkte für die kommenden Jahre fest und wählten neue Vertreterinnen in den Vorstand.Weiterlesen >>>

20. Zertifikatsverleihung zum audit berufundfamilie

Das Qualitätssiegel "audit berufundfamilie" für eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik, feiert in diesem Jahr sein 20. Jubiläum. Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurden gestern 153 Unternehmen, 106 Institutionen und 41 Hochschulen ausgezeichnet. Sie alle haben im letzten Jahr das audit erfolgreich durchlaufen. 1998 wurde das "audit berufundfamilie" auf Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung ins Leben gerufen und 2002 um das audit familiengerechte hochschule erweitert. Das audit konnte über zwei Dekaden nicht nur konkrete Lösungen für die vielfältigen und sich stets verändernden Anforderungen an Vereinbarkeit der Arbeitgeber in ihren Unternehmen bieten, es hat auch den öffentlichen Diskurs über die familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik mitgeprägt. www.berufundfamilie.de.

Ministerinnen und -minister fordern: Mehr Frauen in Führungspositionen in Institutionen des Gesundheitswesens

In den Vorständen der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen sollen künftig mehr Frauen vertreten sein. Das haben die Gesundheitsministerinnen und -minister auf ihrer Konferenz in Düsseldorf gefordert. In mehrheitlich beschlossenen Anträgen bitten sie den Bund zu prüfen, wie mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Institutionen des Gesundheitswesens durchgesetzt werden kann. Niedersachsens Gesundheits- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann fordert in diesem Zusammenhang gesetzliche Vorgaben für Vorstände, wie sie bereits in der Privatwirtschaft auf den Weg gebracht wurden. "Vorstände, in denen keine Frau mitwirkt, sind veraltet - wir brauchen Gremien, die die Lebenswirklichkeit widerspiegeln", so Dr. Carola Reimann. Der Anteil der Frauen im Gesundheitswesen, zum Beispiel bei den Ärztinnen, Psychotherapeutinnen oder Zahnärztinnen, steige seit Jahren kontinuierlich - daher müssten sie auch ein entsprechendes Mitspracherecht in den Selbstverwaltungsorganen erhalten. Die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder, die derzeit in Düsseldorf tagen, fordern die Bundesregierung u.a. dazu auf, eine gesetzliche Regelung im Fünften Sozialgesetzbuch zu prüfen, die einen jeweils 40-prozentigen Anteil von Frauen und Männern in den Organen der Selbstverwaltungen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der kassenzahnärztlichen Vereinigungen vorsieht.

Konferenz der Landesfrauenräte verabschiedet Resolution für ein offenes Europa

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) hat vom 15. bis 17. Juni in Hamburg getagt. In diesem Rahmen wurde eine Resolution für ein offenes Europa verabschiedet. Die Konferenz unterstützt damit alle Politikerinnen und Politiker im Deutschen Bundestag, die sich für eine gemeinsame europäische Asylpolitik einsetzen. Die Resolution steht auf der Website des Landesfrauenrates Niedersachsen zum Download bereit.

Rheinland-Pfalz | 20 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft der behördlichen Gleichstellungsbeauftragten

Die Landesarbeitsgemeinschaft der behördlichen Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz setzt sich seit 20 Jahren für die Gleichstellung von Frauen in Behörden ein. Sie trägt mit zur Herstellung von Chancengleichheit in allen Bereichen und auf allen Hierarchieebenen bei, was auch der Landesregierung ein wichtiges Anliegen ist.Weiterlesen >>>

Veranstaltungsset | 'Weichen stellen durch Gleichstellung' zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Set-GleichstellungsberichtWie es um die Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland steht, was erreicht wurde und was noch zu tun ist – der Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung gibt einen umfassenden aktuellen Überblick. Fazit des Berichts ist, Gleichstellung ist in Deutschland weiterhin nicht erreicht: Erwerbsarbeit ist hierzulande nach wie vor so organisiert, dass sie von einem Idealbild des in Vollzeit tätigen Arbeitnehmers geprägt ist. Dies führt dazu, dass diejenigen, die Sorgeverantwortung für Kinder oder pflegende Angehörige tragen, Nachteile in ihrer beruflichen Entwicklung und sozialen Absicherung, auch im Alter, haben. Die Sachverständigenkommission fordert in ihrem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht deshalb eine grundlegende Neugestaltung der Erwerbs- und Sorgearbeit, die zwingend über das Thema der Vereinbarkeit hinausgehen muss. Eine jüngst zum Gleichstellungsbericht veröffentlichte Broschüre, fasst die wesentlichen Erkenntnisse und Empfehlungen des Gutachtens und die Stellungnahme der Bundesregierung knapp zusammen.Weiterlesen >>>

Kabinett stimmt für Gesetzentwurf zur Brückenteilzeit

Das Bundeskabinett hat einem Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts und zur Einführung einer Brückenteilzeit zugestimmt. Der Rechtsanspruch auf Brückenteilzeit lasse vor allem Frauen künftig nicht mehr in der Teilzeitfalle hängen, sondern ebne ihnen den Weg zurück in die vorherige Arbeitszeit, betont Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: "Damit ist die Brückenteilzeit auch ein aktiver Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und zur Vermeidung von Altersarmut. Und sie sichert Fachkräfte, die wir dringend brauchen." Der Entwurf sieht vor, dass das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) um einen Rechtsanspruch auf zeitlich begrenzte Teilzeit ergänzt wird. Dieser Anspruch führt dazu, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einer Teilzeitphase wieder zu ihrer vorherigen Arbeitszeit zurückkehren können. Die neue Brückenteilzeit soll für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mehr als 45 Beschäftigten gelten. Werden zwischen 46 und 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt, so muss nur einem pro angefangenen 15 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Anspruch auf Brückenteilzeit gewährt werden.Weiterlesen >>>

'Gender Award - Kommune mit Zukunft' verliehen

Gender-Award-Kommune-mit-Zukunft_2018_150pxDer "Gender Award - Kommune mit Zukunft" der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten richtet sich an alle Kommunalverwaltungen in Deutschland, die innovative Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten im Interesse der Gleichstellung von Frauen und Männern initiiert und dauerhaft umgesetzt haben. Drei Kommunen wurden mit dem Preis ausgezeichnet. Platz eins belegte die Region Hannover, den zweiten Platz die Stadt Frankfurt am Main und die Stadt Düsseldorf ist auf Platz drei.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Entgeltransparenzgesetz-Geburtstag
Happy Birthday, Entgelttransparenzgesetz!
Vor genau einem Jahr ist das Entgelttransparenzgesetz in Kraft getreten. Was hat es gebracht? Wie wird es von Beschäftigten und Unternehmen umgesetzt? Das Equal Pay Day Team der Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. widmet dem Gesetz und seiner Wirkung eine Themenwoche. Sieben Tage lang soll sich auf den Social-Media-Kanälen alles um das Entgelttransparenzgesetz drehen. www.facebook.com/equalpayday

Broschüre der Woche

Kommunalpolitik-in-Mainz
Wie werde ich Stadträtin oder Ortsbeirätin? Wie werden Wahllisten der Parteien gebildet und wie zeitintensiv ist die Arbeit in einem kommunalpolitischen Gremium? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich diese Broschüre des Frauenbüros der Stadt Mainz, die im Vorfeld der nächsten Kommunalwahlen im Mai 2019 entstanden ist. weiterlesen>>>

Termine Alle Termine >>>

August 2018

6.8.–24.8.2018 | Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

15.8.–16.8.2018 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit | Basisseminar für behördliche Gleichstellungsbeauftragte in Niedersachsen, Hannover

September 2018

12.9.2018 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen, Hannover

16.9.–18.9.2018 | 25. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, Karlsruhe

17.9.–18.9.2018 | 1. Deutscher Mentoring-Tag, Frankfurt am Main

Newsletter

Bestellen Sie unseren Online-Newsletter mit aktuellen Nachrichten, Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Das Themenspektrum reicht von A wie "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" bis Z wie "Zwangsprostitution". Hier geht es zur Anmeldung. Die letzten Ausgaben finden Sie hier als pdf-Datei.

Kalendermonatsblatt

07_Juli_Kalenderblatt
"Women's Voice, Women's Choice" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2018 widmet sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juli: Ich bin doch nicht politisch!?

Weitere Informationen

Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen

An drei Modellstandorten in Niedersachsen soll mit Unterstützung lokaler Akteurinnen und Akteure die Vernetzung und Sichtbarmachung von Gleichstellung etabliert bzw. verstärkt werden. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens "CEDAW" zurückgegriffen werden. weiterlesen >>>

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Verden

Die Stadt Verden (Aller) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte (Entgeltgruppe 11 TVöD, Teilzeit, unbefristet). Bewerbungsschluss: 20.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Verden

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Northeim

Bei der Stadt Northeim ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten unbefristet neu zu besetzen. Die Stelle wird mit zusätzlichen Aufgaben angereichert und umfasst damit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt derzeit nach Entgeltgruppe 9b des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst. Bewerbungsschluss: 22.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Northeim

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Werther

Bei der Stadt Werther (Westf.) ist zum 01. Januar 2019 oder früher die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle mit einer Wochenarbeitszeit von 19,5 Stunden, Entgelt nach TVöD-VKA bis zur Entgeltgruppe 9c, je nach persönlicher Voraussetzung. Bewerbungsschluss: 31.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Werther

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Schortens

Die Stadt Schortens hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 9b TVöD bewertet, die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,5 Stunden. Bewerbungsschluss: 12.08.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Schortens

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Ronnenberg

Die Stadt Ronnenberg sucht zum nächstmöglichen Termin eine Gleichstellungsbeauftragte. Die unbefristete Teilzeitstelle mit einer durchschnittlichen regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von 19,50 Stunden ist derzeit nach Entgeltgruppe EG 10 TVöD bewertet. Bewerbungsschluss: 15.08.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Ronnenberg

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Erlangen

Die Stadt Erlangen sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet eine Gleichstellungsbeauftragte/ einen Gleichstellungsbeauftragten. Stellenwert: EG 13 TVöD, Arbeitszeit: 19,5 Stunden/ Woche. Die Bestellung erfolgt zunächst für die Dauer von 6 Jahren. Bewerbungsschluss: 26.08.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Erlangen

Gleichstellungsbeauftragte Wirtschaftsbetrieb Hagen

Beim Wirtschaftsbetrieb Hagen ist zwecks Neueinrichtung und Aufbau einer Gleichstellungsstelle zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten in Teilzeit (19,5 bzw. 20,5 Stunden) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt je nach persönlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe EG 9 c bzw. Besoldungsgruppe A 10 LBesG NRW. Bewerbungsschluss: 30.08.2018. Weitere Informationen auf der Website des Wirtschaftsbetriebs Hagen

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Viernheim

Die Stadt Viernheim sucht eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Stelle (Vollzeit, 39 Stunden/ Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD/VKA. Bewerbungsschluss: 15.09.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Viernheim