Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben

Wie sehen junge Menschen von heute ihr Leben in 20 Jahren? Diese Frage gab im vergangenen Jahr den Anstoß zum Kreativwettbewerb "2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben". Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 an niedersächsischen Schulen setzten ihre Ideen dazu in Form von Videos, Collagen, Briefen, Interviews, Aufsätzen, Gedichten und Rap-Texten um. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat als Kooperationspartner des Wettbewerbs nun aus der Fülle an tollen Ideen und klugen Gedanken eine Ausstellung und die WebApp www.unsere-zukunft-mein-leben.de mit ausgewählten Beiträgen entwickelt.Weiterlesen >>>

Bundesregierung | Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Das Bundeskabinett hat den vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit dem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Seither haben sich die Arbeitswelt und Erwerbstätigkeit von Frauen grundlegend gewandelt. Der Gesetzentwurf geht jetzt zur Beratung in den Bundestag und muss auch in den Bundesrat. Es ist geplant, dass das Gesetz am 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Auf der Website des BMFSFJ finden Sie Informationen zu den Änderungen im Einzelnen.

Ausschreibung | Juliane Bartel Medienpreis 2016

Juliane-Bartel-MedienpreisZum 16. Mal verleiht das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung den Juliane Bartel Medienpreis. Es werden Arbeiten prämiert, die im Fernsehen oder Hörfunk einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Auch in diesem Jahr wird zusätzlich ein Online-Preis vergeben. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury. Anmeldeschluss für Beiträge ist der 1. Juli 2016. Die Preisverleihung findet am 9. November 2016 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover statt. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums unter www.jbp.niedersachsen.de.

Girls'Day und Boys'Day zeigen Wirkung

Für die Aktionstage Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag und Boys'Day - Jungen-Zukunftstag haben Unternehmen und Organisationen, Betriebe und Institutionen Plätze für insgesamt rund 130.000 Mädchen und Jungen zur Verfügung gestellt. Der Girls'Day und der Boys'Day fördern die Potenziale und Stärken junger Menschen und sind wichtig für die Berufsorientierung junger Frauen und Männer. Zahlen zur Berufs- und Studienwahl junger Frauen und Männer belegen, dass die Aktionstage Wirkung zeigen, so das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Der Frauenanteil bei den Maler- und Lackiererinnen stieg von 2003-2014 von 8,1 auf 15 Prozent. Auch in den MINT-Studienfächern ist die Entwicklung positiv. Hier stieg der Anteil der Studienanfängerinnen von 18,6 Prozent im Jahr 2008 auf 31,3 Prozent im Wintersemester 2014/2015. Bei der Berufswahl der Jungen zeigen sich ebenfalls erste Erfolge. Im Ausbildungsberuf Erzieher beträgt der Männeranteil im Ausbildungsjahr 2014/15 18,3 Prozent im Vergleich zu 16,8 Prozent im Jahr 2012/13. Bei den Hauswirtschaftshelfern und -assistenten beträgt der Männeranteil im selben Zeitraum 16,9 Prozent (10,4 Prozent im Jahr 2012/13).

Bündnis 'Nein heißt Nein' fordert Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Zur Debatte im Bundestag um eine Neufassung des Sexualstrafrechts, d.h. der §§ 177 und 179 StGB, hat ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen eine Stellungnahme abgegeben. Gegründet auf Initiative des Deutschen Frauenrats, sowie zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern hat das Bündnis einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Bundestagsabgeordneten geschickt. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließe zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung werde weiterhin nicht per se anerkannt. So bleiben Übergriffe straffrei, wenn eine Person ihr klares "Nein" bekundet, sich der Täter jedoch darüber ohne weiteres hinwegsetzt. Maßgeblich für die Be- und Verurteilung bleibt also das Verhalten der geschädigten Person und nicht des Täters. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Juristinnenbundes.

Niedersachsen | Landesregierung unterstützt den Zukunftstag für Mädchen und Jungen

Zukunftstag_Ministerin-RundtWarum die Teilnahme am jährlichen Zukunftstag für Mädchen und Jungen sinnvoll ist, zeigen Mitglieder der niedersächsischen Landesregierung. Sie haben Bilder aus ihrer eigenen Kinder- und Jugendzeit mit persönlichen Statements zu ihren damaligen Berufsvorstellungen zur Verfügung gestellt. Der Zukunftstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 10. Sie sollen an diesem Tag geschlechteruntypische Berufe erkunden. Viele Betriebe, Hochschulen und Einrichtungen bieten die Möglichkeit dazu an. Mehr zur Aktion der Mitglieder der Landesregierung unter www.niedersachsen.de

Vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung | Brandenburg

In Brandenburg haben Opfer von Vergewaltigungen seit anderthalb Jahren die Möglichkeit, in vier Kliniken vertraulich Spuren sichern zu lassen - ohne sofort Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen. Das Programm "Vergewaltigt - was nun? Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" stand am 21. April im Mittelpunkt einer bundesweiten Fachtagung, die vom Autonomen Frauenzentrum in Potsdam veranstaltet wurde. Im Auftrag des Brandenburgischen Frauenministeriums wurde zum Angebot "Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" ein 90-sekündiger Kinospot gedreht. Der Spot wurde bereits im Potsdamer Thalia Kino gezeigt, weitere Kinos im Land Brandenburg sollen angefragt werden. Im Internet ist der Film auf der Seite www.hilfe-nach-vergewaltigung-brandenburg.de eingestellt.

Erste Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Jobcenter

Unter dem Motto "Lust und Frust - Betrachtung und Ausblick" hat am 18. April in Berlin erstmalig die Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten aller Jobcenter in den gemeinsamen Einrichtungen stattgefunden. 160 Gleichstellungsbeauftragte haben sich in Diskussionsrunden, Workshops und Impulsvorträgen mit rechtlichen und strategischen Fragen befasst. Auf der Gästeliste standen neben Christine Morgenstern, Leiterin der Abteilung Gleichstellung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auch Andreas Wegner, Vorstand der Geschäftsführer der Jobcenter, sowie Vertreter/innen des Bundesnetzwerkes der Geschäftsführungen der Jobcenter in den gemeinsamen Einrichtungen. Moderiert wurde die Konferenz von Almut von Woedtke, der Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen und Gleichstellungsbeauftragte. Die Bundeskonferenzen sollen in Zukunft regelmäßig stattfinden.Weiterlesen >>>

Wer hindert zugewanderte Frauen an einem selbstbestimmten Leben in Deutschland? | Niedersachsen

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat namens der Landesregierung auf eine Mündliche Anfrage der CDU im Landtag geantwortet. Dabei ging es um die Frage der Teilhabe von zugewanderten Frauen am Erwerbsleben sowie der Förderung von Frauen. Die Anfrage sowie die Antwort finden Sie auf der Website des Sozialministeriums Niedersachsen.

NRW | Emanzipationsministerin nimmt Stellung zum geplanten Prostituiertenschutzgesetz

Die Bundesregierung hat am 23. März 2016 den Entwurf eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen, das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG), verabschiedet. Der Gesetzentwurf liegt jetzt dem Bundesrat vor und soll in der Sitzung vom 13. Mai erstmals behandelt werden. Der federführende Frauen- und Jugend-Ausschuss tagt dazu am 27. April. Aus diesem Anlass hat die Emanzipationsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme veröffentlicht in der zuviel Bürokratie und Kontrolle kritisiert wird. Die Ministerin äußert sich zur Regulierung des Gewerbes positiv, zur Anmelde- und Beratungspflicht sowie gesetzlichen Kondompflicht ablehnend. Die ausführliche Stellungnahme finden Sie auf der Website des Emanzipationsministeriums.

Mutterschutzgesetz soll novelliert werden

Das "Gesetz zum Schutze der erwerbstätigen Mutter" (MuSchG) soll geändert und aktuellen Anforderungen angepasst werden. Zum Referentenentwurf des Bundesfamilienministeriums haben die Verbände Stellungnahmen abgegeben. Hier finden Sie die Stellungnahme des Deutschen Frauenrates, hier geht es zur Stellungnahme des Juristinnenbundes.

Bundesregierung | Gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution

Die Bundesregierung hat ein neues Gesetz zur Zwangsprostitution beschlossen. Freier von Zwangsprostituierten sollen künftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden. Zuhältern von Zwangsprostituierten drohen Haftstrafen von bis zu zehn Jahren. Der bereits im parlamentarischen Verfahren befindliche Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Richtlinie 2011/36/EU enthält bislang die europarechtlich zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels sowie zum Schutz seiner Opfer erforderlichen Gesetzesänderungen. Die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz nun vorgelegte Formulierungshilfe enthält eine Neufassung der strafrechtlichen Vorschriften zum Menschenhandel und erweitert den Gesetzentwurf der Bundesregierung.

BMFSFJ | Mehr Sicherheit für Frauen und Kinder in Flüchtlingsunterkünften

In vielen deutschen Flüchtlingsunterkünften sind Frauen und Kinder vor Gewalt und Missbrauch nicht ausreichend geschützt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die KfW unterstützen deshalb die Kommunen bei der Finanzierung entsprechender baulicher Schutzmaßnahmen in Flüchtlingsunterkünften. Ab sofort stehen Städten und Gemeinden Darlehen für Investitionen in den Neu- und Umbau sowie für den Erwerb von Flüchtlingsunterkünften zur ausschließlichen Nutzung durch Frauen und Kinder zur Verfügung. Darüber hinaus wird die Umsetzung baulicher Schutzmaßnahmen in Flüchtlingsunterkünften mit gemischter Belegung gefördert. Für diese Sonderförderung nutzt die KfW ihr bestehendes Programm Investitionskredit Kommunen (IKK). Kreditlaufzeit und Zinsbindung betragen 10 Jahre bei einem Zinssatz von aktuell einheitlich 0,0 % p.a. Insgesamt stehen bis zu 200 Millionen EUR zur Verfügung. Die Kredite für die Städte und Gemeinden werden in der Reihenfolge der Antragseingänge zugesagt. Hinweise zu den Einzelheiten des Programms finden Kommunen auf www.kfw.de/flüchtlingshilfe.

WSI Report | Grosse Rentenlücke zwischen Männern und Frauen

Grosse-Rentenluecke-zwischen-Maennern-und-Frauen_WSIFrauen von eigenständiger Sicherung im Alter weit entfernt
Der Lohnrückstand von Frauen ist in Deutschland mit konstant 22 Prozent sehr groß im europäischen Vergleich. Doch schaut man auf die Renten, fällt der Abstand noch weitaus gravierender aus. Das konstatieren Dr. Christina Klenner, Gender-Expertin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, sowie Dr. Peter Sopp und Dr. Alexandra Wagner vom Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt in Berlin. In einer neuen Auswertung aktueller Daten aus dem WSI GenderDatenPortal haben sie dokumentiert, welche Unterschiede es bei der Alterssicherung zwischen Frauen und Männern gibt. Nach ihrer Analyse sind Frauen sowohl bei der gesetzlichen Rente als auch bei der betrieblichen Altersversorgung klar im Nachteil. Gleichzeitig profitieren sie stärker von Elementen des sozialen Ausgleichs im Rentenrecht, vor allem bei der Hinterbliebenenversorgung.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

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Zum 16. Mal verleiht das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung den Juliane Bartel Medienpreis. Es werden Arbeiten prämiert, die im Fernsehen oder Hörfunk einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Die Ausschreibung läuft bis zum 1. Juli 2016. weiterlesen >>>

Broschüre der Woche

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"Das Übersehenwerden hat Geschichte. Lesben in der DDR und in der friedlichen Revolution" - Vorträge und Diskussionsbeiträge einer Fachtagung  weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Mai 2016

9.5.–13.5.2016 | Hält Europa IHR Versprechen? | Studienreise zur Gleichstellungspolitik in Brüssel, Brüssel, Belgien

10.5.–11.5.2016 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit, Hannover

12.5.–13.5.2016 | 4. BundesKongress GenderGesundheit, Berlin

24.5.2016 | Verbale Angriffe fachlich und souverän meistern, Hannover

31.5.2016 | Geflüchtete Mädchen und Frauen - Gesundheit, Versorgung, Perspektiven, Oldenburg

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Mai: "It was NEVER a dress!"

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Bei der Stadt Langenhagen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, unbefristet und mit einer durchschnittlichen regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 30 Stunden, eine Stelle als Gleichstellungsbeauftragte (Entgeltgruppe 11 TVöD) zu besetzen. Bewerbungsschluss: 07.05.2016. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Langenhagen.
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Im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Leitungsstelle des Referats 201 "Grundsatzangelegenheiten der Frauen- und Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming, Antidiskriminierung" zu besetzen. Bewerbungsschluss: 16.05.2016. Weitere Informationen auf dem Karriereportal Niedersachsen
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Die Stadt Hannover sucht für den Fachbereich Soziales eine Bereichsleiterin/ einen Bereichsleiter für den Bereich Migration und Integration. Eingruppierung: Entgeltgruppe 13 TVöD, Arbeitszeit: 38,5 Stunden/ Woche für Beschäftigte bzw. 40 Stunden/ Woche für Beamtinnen und Beamte. Bewerbungsschluss: 17.05.2016. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Hannover

WORTE HELFEN FRAUEN | NEUES PROJEKT

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

THEMA 'GEFLÜCHTETE FRAUEN'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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