Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Junge Erwachsene und Gleichstellung

Gleichberechtigung ist heute ein Thema, das in der Gesellschaft angekommen ist, nicht nur in Gesetzen und rechtlichen Fragestellungen, sondern weitestgehend auch im Alltag - so denken viele. Aber: Wie sieht die junge Generation das Thema? Welche Einstellungen haben junge Menschen in Niedersachsen zu den Themen Feminismus, Gleichberechtigung und Gleichstellung in der Gesellschaft? Ist in dieser Gruppe ein hohes Interesse zu erkennen? Und wie sieht es mit der Umsetzung von Gleichstellung im Alltag aus? Auf diese Fragen Antworten zu erhalten, war Ziel des Projektes "Gleichstark", das das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert hat. Mittels partizipativer Elemente wurden Vorstellungen, Meinungen und Wünsche von jungen Menschen zum Thema Gleichstellung ermittelt. Darüber hinaus ist mittels einer Befragung untersucht worden, inwieweit die durchaus positiven Einstellungen zur Gleichberechtigung auch Eingang in die Lebensrealitäten junger Erwachsener finden. Die Kernergebnisse finden Sie in einer Broschüre zusammengefasst. www.vernetzungsstelle.de/gleichstark

Mindeststandards 'Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften' veröffentlicht

Mindeststandards-zum-Schutz-von-Kindern-Frauen-in-FluechtlingsunterkuenftenUnter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das Bundesfamilienministerium und UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk von Partnern "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften" erarbeitet. Diese Mindeststandards sind jetzt veröffentlicht und bilden eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen vor Gewalt sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern.Weiterlesen >>>

Offener Brief für ein wirksames Lohngerechtigkeitsgesetz

Lohngerechtigkeitsgesetz-jetztIn einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages fordern fünf Verbände, das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern endlich auf den Weg zu bringen. Unterzeichnet haben die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, das Bundesforum Männer, der Deutscher Frauenrat, der Deutscher Gewerkschaftsbund und der Sozialverband Deutschland. www.frauen.dgb.de

Pilotprojekt | 'Ask Me Ambassador' werden und Opfern häuslicher Gewalt helfen

In England und Wales startet ein Pilotprojekt um Opfer häuslicher Gewalt möglichst früh zu bemerken. Es sollen Personen wie Friseurinnen, Verkäuferinnen oder Gemeindeangestellte geschult werden, zu denen die Frauen Kontakt haben. Die Kontaktpersonen sollen in die Lage versetzt werden, Anzeichen häuslicher Gewalt zu erkennen, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen und professionelle Hilfe zu vermitteln. Das Projekt wird durch die Frauenorganisation Women's Aid in Grossbritannien entwickelt und umgesetzt. Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie unter www.womensaid.org.uk/new-pilot-launches-help-support-women-suffering-domestic-abuse

Deutscher Frauenrat und Verband deutscher Unternehmerinnen organisieren internationalen Frauengipfel in 2017

Die Bundesregierung hat den Deutschen Frauenrat und den Verband deutscher Unternehmerinnen gebeten, den W20-Dialog anlässlich der deutschen Präsidentschaft der G20 im Jahr 2017 durchzuführen. W20 steht für "Women 20" und ist Teil des Dialogprozesses, mit dem spezifische Interessenvertretungen der Zivilgesellschaft die Gruppe der Zwanzig (G20) begleiten. Die zentrale Aufgabe der W20 besteht darin, das Thema wirtschaftliche Beteiligung und Stärkung von Frauen (Women´s Economic Empowerment) als Querschnittsaufgabe dauerhaft in den G20-Zielstellungen zu verankern. Der W20-Gipfel wird im April 2017 in Berlin stattfinden.

Ausschreibung | Anne-Klein-Frauenpreis 2017

Der Anne-Klein-Frauenpreis wird von der Heinrich-Böll-Stiftung an Frauen vergeben, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert. Die Ausgezeichneten kommen aus dem In- und Ausland. Mit dem Preis gedenkt die Heinrich-Böll-Stiftung zugleich Anne Klein (1950 - 2011), die sich als Frau, Rechtsanwältin und Politikerin dem Kampf für die Durchsetzung von Frauen- und Freiheitsrechten verschrieben hatte. Für 2017 können ab sofort Kandidatinnen für den Anne-Klein-Frauenpreis benannt werden. Einsendeschluss ist am 15. September 2016. Die feierliche Übergabe findet am 3. März 2017 in Berlin statt.Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung.

NRW | Neuregelung der Gleichstellung im öffentlichen Dienst

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Ende Juni die Neuregelung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) für den öffentlichen Dienst beschlossen. Ziele sind eine Stärkung der Position der Gleichstellungsbeauftragten, mehr weibliche Beschäftigte in Führungspositionen und eine geschlechtergerechte Repräsentanz in Gremien im Einflussbereich der öffentlichen Hand. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zugeleitet.Weiterlesen >>>

20 Jahre Bayerisches Gleichstellungsgesetz

Vor 20 Jahren ist das Bayerische Gleichstellungsgesetz in Kraft getreten. Die Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Bayerns Sozialministerin Emilia Müller betonte beim Festakt zum 20jährigen Jubiläum in München: "Die Gleichstellung von Frauen und Männern in der gesamten öffentlichen Verwaltung des Freistaates Bayern befindet sich auf einem guten Weg. Das belegt auch der kürzlich veröffentlichte Gleichstellungsbericht. Jetzt müssen wir diesen Weg aber auch konsequent weitergehen. Wir sind keineswegs am Ziel. Die Ministerin wies besonders darauf hin, dass der erfolgreiche Weg auch dem unermüdlichen Einsatz der über 500 bayerischen Gleichstellungsbeauftragten zu verdanken sei. Das 20jährige Bestehen nahm sie zum Anlass, insgesamt 28 Gleichstellungsbeauftragte zu ehren, die diesen Weg von Anfang an begleitet haben. "Mit großer Durchsetzungskraft und Energie sorgen Sie seit 20 Jahren dafür, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern in Bayern Wirklichkeit wird. Ihr langjähriger Einsatz zeigt, dass Sie ihre Aufgabe auch als Berufung sehen. Dafür danke ich Ihnen heute ganz besonders und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg", so Müller bei der Urkundenübergabe. www.stmas.bayern.de

Neuer Name für das Gleichstellungsbüro der Leibniz Universität Hannover gesucht

Gesucht wird ein neuer Name für das Gleichstellungsbüro der Leibniz Universität Hannover. Machen Sie mit! Hauptgewinn ist ein Apple iPad mini. Ideen werden bis zum 31.07.2016 angenommen. Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.gleichstellungsbuero.uni-hannover.de

'No Hate Speech' Kampagne

Um gegen Hass und Diskriminierung im Internet vorzugehen, hat der Europarat das "No Hate Speech Movement" ins Leben gerufen. Ziel ist es, sich offensiv gegen Hetze zu positionieren, Gegenstrategien zu entwickeln und Betroffene zu unterstützen. Nach einer Befragung im Auftrag des Europarates sind besonders Frauen von Hasskommentaren im Internet betroffen. Die "No Hate Speech" Kampagne in Deutschland wird gefördert durch das Bundesfamilienministerium. Wer sich an der "No Hate Speech"-Kampagne beteiligen möchte, findet alle Informationen auf der Website www.no-hate-speech.de.

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung | Was junge Frauen wollen

Was-junge-Frauen-wollen_FesTrotz vieler Verbesserungen ist aus Sicht junger Frauen die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erreicht: Nur eine von zehn sieht die Gleichstellung von Männern und Frauen voll und ganz realisiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Was junge Frauen wollen" des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Forums Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lohngerechtigkeit, Gleichstellung im Berufsleben sowie eine bessere und kostenlose Kinderbetreuung sind demnach die Forderungen junger Frauen an Politik und Wirtschaft.Weiterlesen >>>

Prostituiertenschutzgesetz verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz) beschlossen. Damit werden rechtliche Rahmenbedingungen für die legale Prostitution eingeführt. Gemeinsam mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer soll damit die Grundlage geschaffen werden, Kriminalität und gefährliche Erscheinungsformen in der Prostitution zu verdrängen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen.Weiterlesen >>>

'Nein heißt Nein' | Bundestag beschliesst Verschärfung des Sexualstrafrechts

Der Bundestag hat heute eine Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen. Künftig soll jede sexuelle Handlung gegen den "erkennbaren Willen" eines Dritten unter Strafe fallen. Das bedeutet, dass der Grundsatz "Nein heißt Nein" im Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung in erheblich geänderter Fassung mit Stimmen von CDU/CSU und SPD nach dritter Lesung angenommen. Somit ist eine Neuregelung im Paragraph 177 StGB vorgesehen. Zudem werden neue Straftatbestände zur sexuellen Belästigung und zur Beteiligung an Gruppen, aus der heraus es zu sexuellen Übergriffen kommt, eingeführt. Die Neuregelung im Paragraph 177 StGB haben auch Folgen für die Vorschriften zu Ausweisungsvoraussetzungen. Mehr zu den Neuregelungen und die Stellungnahmen der Parteien finden Sie auf der Website des Bundestages.

Zwischenbilanz zur Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz haben gemeinsam eine erste Zwischenbilanz zur Wirkung der festen Quote gezogen und den Stand der Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst präsentiert. Ihr Fazit: "Die Quote wirkt!".Weiterlesen >>>

Geschichte der Frauenbewegung | Digitales Deutsches Frauenarchiv wird aufgebaut

Ob Fotos, Briefe oder Aufsätze - Zeugnisse zur Geschichte der Frauenbewegung gibt es viele, doch sie sind verstreut über Museen und Archive im ganzen Land. In Zukunft wird dieser historische Schatz für alle Interessierten online zugänglich sein. Das Bundesfrauenministerium fördert den Aufbau des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF). Dort sollen erstmals gesammelte Informationen zur Geschichte der Frauenbewegung digitalisiert auf einem Fachportal für die Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Bund unterstützt das Frauenarchiv mit 1,2 Millionen Euro jährlich bis zum Jahr 2019. Außerdem erhalten das Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel (AddF) und der FrauenMediaTurm Köln (FMT) jeweils 250.000 Euro jährlich von 2016 - 2019.Weiterlesen >>>

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer, ausgenommen hiervon sind Hinterbliebenenrenten. Die durchschnittliche Rentenzahlung bei Altersrenten lag 2014 bei Frauen mit ca. 618 Euro bei nur annähernd 60 Prozent der durchschnittlichen Rentenzahlung an Männer, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) mitteilt. Beim Zugang in die Altersrente sind die Unterschiede etwas geringer (55 Prozent), was auf eine leichte Annäherung der Rentenniveaus von Frauen und Männern im Zeitverlauf verweist. Allerdings ist die Differenz von rund 442 Euro dennoch erheblich. Mehr dazu im WSI GenderDatenPortal

Umfrage zeigt: Schülerinnen haben Interesse an MINT-Berufen

Eine Umfrage während der Messen BAUMA und tec2you zeigt: Fast die Hälfte der befragten Mädchen hat großes Interesse an MINT-Berufen. Aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) strebt konkret einen MINT-Beruf an. Ein weiteres Drittel (35 Prozent) der befragten Schülerinnen ist sich noch unsicher, ob sie einen MINT-Beruf ergreifen werden. Hier liegt ein enormes Potenzial.Weiterlesen >>>

DOSB-Vereinswettbewerb 'Starke Netze gegen Gewalt 2016' im Sport

DOSB-Vereinswettbewerb-Starke-Netze-gegen-GewaltZum dritten Mal hat der Deutsche Olympischer Sportbund mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Vereinswettbewerb "Starke Netze gegen Gewalt" ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Netzwerke im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und regionaler Ebene. Hierunter fallen z.B. Kooperationen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, langfristige Kooperationen, die sich für die Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas einsetzen oder Aktionen, die auf Präventions- und Beratungsangebote vor Ort hinweisen. Sportvereine können sich bis zum 30. September 2016 mit ihrer Kooperation bewerben! Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Frau Manuela Schwesig am 29. November 2016 in Berlin statt. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Aktuelle Aktion

FairPay-heute
Online-Petition 'FairPay'. Die Berliner Erklärung für Gleichheit auf dem Gehaltszettel. Unterzeichnen sowie weitere Informationen abrufen können Sie unter www.fairpay-heute.de

Broschüre der Woche

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Am 11. September 2016 finden in Niedersachsen die Kommunalwahlen statt. Informationen zum Wahlsystem, Daten und Fakten zu Frauenanteilen in den kommunalen Vertretungen uvm. bietet die neu aufgelegte Broschüre der Vernetzungsstelle. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juli 2016

27.7.–31.7.2016 | 23. Niedersächsische Frauenmusiktage, Osterode am Harz

August 2016

8.8.–26.8.2016 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

8.8.–26.8.2016 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

31.8.2016 | Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen, Berlin

September 2016

5.9.2016 | Arbeits- und Tarifrecht für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "Wer schafft es in die Nachrichten?"

Weitere Informationen

WORTE HELFEN FRAUEN | NEUES PROJEKT

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

THEMA 'GEFLÜCHTETE FRAUEN'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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