Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

BMFSFJ | Girls'Day und Boys'Day 2017 - So viele Veranstaltungen wie noch nie!

Gegen Rollenbilder und Geschlechterklischees: Am Girls´Day und Boys´Day bekommen wieder zehntausende Jungen und Mädchen die Chance, in vermeintlich typische Berufe des jeweils anderen Geschlechts hinein zu schnuppern. In diesem Jahr ist das Angebot so groß wie noch nie: Beim Girls´Day wird mit mehr als 10.000 Veranstaltungen zum ersten Mal seit dem Start im Jahr 2001 eine fünfstellige Zahl erreicht. Insgesamt 6.500 Veranstaltungen beim Boys´Day sind ebenfalls Rekord. Insgesamt haben an den Aktionstagen rund 100.000 Mädchen und über 30.000 Jungen teilgenommen.Weiterlesen >>>

Aktionsplan 'Queeres Brandenburg': Online-Beteiligungsplattform startet

"Queer in Brandenburg? - Jetzt mitmachen und Meinung sagen!" Unter diesem Motto hat das Sozialministerium eine Online-Beteiligungsplattform für mehr Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt im Land Brandenburg gestartet. Auf der Internetseite www.queeres-brandenburg.de können Brandenburgerinnen und Brandenburger bis zum 18. Juni 2017 ihre Anregungen zum Aktionsplan "Queeres Brandenburg" übermitteln. Daneben können lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, inter* und queere Menschen (LSBTTIQ*) erstmals an einer Online-Befragung zu ihrer Lebenssituation in Brandenburg teilnehmen. Die Ergebnisse sollen in den "Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg" einfließen, den die Landesregierung in diesem Jahr erarbeitet.

Women20 goes G20 - Kommuniqué verabschiedet

Mit der öffentlichen Übergabe der W20-Forderungen an die Bundeskanzlerin als amtierende G20-Präsidentin endete der W20-Gipfel mit über 400 Teilnehmerinnen und unter außerordentlich hohem Medieninteresse aus aller Welt. Das Kommuniqué mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen ist nun auf dem Weg in das Herz der G20-Verhandlungen. Höhepunkt des dreitägigen Kongresses war ein besonders hochkarätig besetztes Panel mit der Bundeskanzlerin, Königin Maxima aus den Niederlanden, IWF-Chefin Christine Lagarde und Ivanka Trump als prominentesten Podiumsgästen.Weiterlesen >>>

Ravensbrück | Identitätspolitik und Gedenken. Schwul-Lesbische Erinnerungskulturen in der Diskussion

Ein Symposium im Kontext des 72. Jahrestages der Befreiung des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück fand am 20. und 21. April 2017 in der Gedenkstätte Ravensbrück statt. Das zweitägige Symposium widmete sich der Frage, welche sozialen Gruppen in ihrem Anspruch auf Sichtbarkeit und Gedenken unterstützt werden sollen. Hintergrund ist, dass im NS-Regime verfolgte und ermordete lesbische Frauen und Mädchen keinen gesonderten und zentralen Ort des Gedenkens haben. Sie waren in der Nazizeit gesichtslos und sind es nach wie vor. Wie ein solches Gedenken auch angesichts einer dünnen Fakten- und Datenlage gestaltet werden kann, dazu diskutierten Expertinnen und Experten auf dem Symposium. Mehr dazu auf der Website des Brandenburgischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie auf der Website der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätte.

Sprachbarrieren und Kulturschocks: Nährstoffmangel bei Schwangeren und Müttern in Flüchtlingsheimen

Obwohl es in Deutschland nicht an einer Vielfalt an Lebensmitteln aus aller Welt fehlt, weisen vor allem schwangere Frauen und junge Mütter in Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende Mangelerscheinungen auf. Der Grund dafür sind neben den sprachlichen Barrieren die ungewohnte Präsentation der Speisen, sowie das fehlende Wissen, wo spezielle Nahrungsmittel wie beispielsweise Halal-Fleisch zu finden ist. Drei Studentinnen der Unversität Hohenheim haben Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Iran, Irak, Pakistan, Nigeria, Eritrea und Gambia zu ihrer Ernährungslage befragt. Die Arbeiten entstanden in Zusammenarbeit mit dem Food Security Center der Universität Hohenheim, dem Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft und der Caritas Stuttgart. Die Caritas will die Ergebnisse für Verbesserungen in den Gemeinschaftsunterkünften nutzen.Weiterlesen >>>

Studie | Welche Vorstellungen und Wünsche bestehen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Frauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor allem Frauen in Ostdeutschland und Mütter von jüngeren Kindern können sich die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt dagegen häufig auch schon früher vorstellen. So nennen in einer Partnerschaft lebende Mütter mit unter dreijährigen Kindern im Durchschnitt zwei Jahre und vier Monate nach der Geburt eines Kindes als richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme einer Teilzeittätigkeit.Weiterlesen >>>

bga | 'Meine Zukunft: Chefin im Handwerk'

bga-Chefin-im-Handwerk-RoadshowDie Roadshow ist ein vom Bundesfamilienministerium initiiertes und von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) umgesetztes Projekt, um mehr Frauen für die unternehmerische Selbständigkeit im Handwerk zu gewinnen, denn nur etwa jede vierte Gründung im Handwerk erfolgt durch eine Frau. Erfolgreiche Handwerkschefinnen sind, und dies gilt besonders für die gewerblich-technischen Bereiche, in der Öffentlichkeit oder Wirtschaft noch viel zu wenig präsent. Die Ausstellung portraitiert sechs Handwerks-Chefinnen in unterschiedlichen Gewerken, die ihre Freude an der handwerklichen Tätigkeit und der selbstbestimmten Arbeit in Bild und Ton zeigen. Die weiblichen Vorbilder geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und machen deutlich, wie spannend und vielseitig eine Erwerbstätigkeit im Handwerk sein kann. Die Ausstellung kann gebucht werden bei der bga, Telefon (0711) 123 2532, chefin-imhandwerk@gruenderinnenagentur.de. Weitere Informationen sowie Bilder zur Ausstellung finden Sie auch auf der Website der bga.

Bund | Gesetzentwurf zur Bekämpfung von Kinderehen beschlossen

Künftig ist eine Eheschließung nur noch möglich, wenn beide Heiratswillige volljährig sind. Zudem gibt es klarere Regeln für den Umgang mit Ehen, die von Minderjährigen nach ausländischem Recht geschlossen wurden, so ein Beschluss des Bundeskabinetts.
Das Alter der sogenannten Ehemündigkeit wird im Interesse des Kindeswohls auf 18 Jahre festgelegt. Eheschließungen sind künftig also nur noch möglich, wenn beide Heiratswillige volljährig sind. Bisher kann das Familiengericht Minderjährige, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, vom Alterserfordernis der Ehemündigkeit befreien. Diese Möglichkeit soll entfallen.Weiterlesen >>>

Bundestag verabschiedet den Gesetzentwurf zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen

Mit einem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit will die Bundesregierung Frauen dabei unterstützen, den Anspruch auf gleiches Entgelt bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit durchzusetzen. Am 30. März hat der Bundestag dem Gesetzentwurf zugestimmt. Der Gesetzentwurf bedarf noch der Zustimmung des Bundesrates.Weiterlesen >>>

Bundestag | Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Der Bundestag hat das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 1. Januar 2018 gelten, einige Änderungen treten mit Verkündigung des Gesetzes in Kraft.Weiterlesen >>>

Änderungen ab 1. April 2017 | Worte helfen Frauen - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen

Worte-helfen-Frauen-PostkarteDas Projekt "Worte helfen Frauen - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen" in  Niedersachsen bietet die Möglichkeit, für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen und Mädchen Übersetzungsleistungen abzurechnen. Der Kreis der abrechnungsfähigen Stellen erweitert sich ab April 2017 erheblich: Alle Einrichtungen, die in Niedersachsen Veranstaltungen mit geflüchteten Frauen anbieten und Beratungsgespräche zu frauenspezifischen oder für geflüchtete Frauen interessanten Themen durchführen, können bei Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. Abrechnungen einreichen. Dies gilt auch für die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. Weitere Informationen und die benötigten Formulare finden Sie hier.

Beratungsbedarf steigt - Immer mehr Menschen wenden sich an das Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen'

Hilfetelefon-Jahresbericht-2016Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" hat den vierten Jahresbericht veröffentlicht. Im Jahr 2016 wurde das bundesweite Beratungsangebot über 34.400 mal per Telefon, Chat und E-Mail in Anspruch genommen. Das ist ein Anstieg von rund 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2013 verzeichnete das Hilfetelefon damit über 100.000 Beratungskontakte. Am häufigsten wurde im vergangenen Jahr zu Fällen häuslicher Gewalt (circa 60 Prozent) und sexualisierter Gewalt (12 Prozent) beraten. In 16.000 Fällen konnten die Expertinnen des Hilfetelefons an örtliche Unterstützungseinrichtungen wie Frauenhäuser oder Beratungsstellen weitervermitteln. Das mehrsprachige Beratungsangebot des Hilfetelefons wird häufig genutzt: In über 1.600 Beratungsgesprächen wurde eine Dolmetscherin hinzugezogen (im Vorjahr 700 mal). Deutliche Zuwächse gab es bei Beratungen auf Arabisch und Farsi, die unter den Fremdsprachen am häufigsten nachgefragt wurden. 944 Beratungen fanden im Flüchtlingskontext statt. www.hilfetelefon.de

Schleswig-Holstein: Novellierung der Gemeinde-, Kreis- und Amtsordnung

Mit dem Gesetz zur Sicherung der Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wurden in Schleswig-Holstein die Gemeindeordnung, die Kreisordnung und die Amtsordnung novelliert. Für die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, die ab einer Gemeindegröße von 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern bereits galt, dass sie grundsätzlich hauptamtlich tätig sein müssen wurde klargestellt, dass sie grundsätzlich vollzeitig tätig sind und teilzeitig nur in solchen Ausnahmefällen, in denen eine ordnungsgemäße Erledigung der anfallenden Gleichstellungsaufgaben dies zulässt. Teilzeitige Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten mit weniger als 50 Prozent ist nun ausgeschlossen. Die aktuellen Fassungen der Gemeinde-, Kreis- und Amtsordnung finden Sie hier.

Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen veröffentlicht

Repraesentative-Untersuchung-gefluechtete-FrauenMit dem Forschungsprojekt "Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland" - "Study on Female Refugees" liegen erstmals Informationen direkt von geflüchteten Frauen in Deutschland vor. Etwa ein Drittel der nach Deutschland einreisenden Schutzsuchenden sind Frauen. Viele sind vor, auf der Flucht und zum Teil auch in Deutschland geschlechtsspezifischen Belastungen ausgesetzt. Was die geflüchteten Frauen erlebt haben, in welcher psychischen Verfassung sie sind und welche Sorgen und Ängste eine Integration hier möglicherweise erschweren - darüber gab es bisher kaum belastbare Informationen. Mit dem Forschungsprojekt der Charité wurden erstmals Informationen direkt von geflüchteten Frauen selbst zu ihren Fluchtgründen, Fluchtwegen, Erfahrungen vor, während und nach der Flucht sowie zu ihrer aktuellen Situation in Deutschland erhoben.Die Ergebnisse liegen nun vor.Weiterlesen >>>

Digitaler Stadtplan mit den nach Frauen benannten Straßen erweitert das Angebot von GeoInfo Frankfurt

Geoportal-FrankfurtDas Frauenreferat der Stadt Frankfurt hat in enger Kooperation mit dem Stadtvermessungsamt eine digitale Karte der nach Frauen benannten Straßen erstellt. In Frankfurt am Main tragen von den rund 3.400 Straßen, Plätzen und Brücken aktuell 137 Straßen und Plätze die Namen von berühmten Frauen. Die neue Karte "Nach Frauen benannt" im Online-Portal GeoInfo Frankfurt macht sie nun schnell und mobil sichtbar. Die Karte zeigt nicht nur an, wie die Straßen in den Stadtteilen verteilt sind, sondern offenbart auch Merkmale wie Straßenlänge und Flächenanteile und damit die symbolische Bedeutung im Stadtgebiet. Zur Karte geoportal.frankfurt.de/karten/nach-frauen-benannt.html

Neues Internetportal | Schutz vor Gewalt für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Maedchensicherinklusiv-nrwMädchen und Frauen mit Behinderung sind besonders häufig Opfer von Gewalt. So werden laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums Frauen mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen zwei bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt als der Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung. Im Rahmen eines vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts bietet das Internetportal www.maedchensicherinklusiv-nrw.de Informationen und Hilfeangebote für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung und vermittelt Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon.Weiterlesen >>>

Teilnahme am Integrationskurs durch Kinderbetreuungsangebote erleichtern

Die Bundesregierung erleichtert Eltern mit kleinen Kindern die Teilnahme an Integrationskursen. Ab sofort fördern das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium für diese Mütter und Väter eine kursbegleitende Betreuung, wenn deren Kinder noch nicht in eine reguläre Kita oder Kindertagespflege gehen können.Weiterlesen >>>

Frauen- und Gleichstellungspolitik in die Wahlprogramme! Forderungen des Deutschen Frauenrats

Zur Bundestagswahl 2017 richtet sich der Deutsche Frauenrat mit neun Forderungen an die Parteien im Wahlkampf. Mit diesen frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen geht der Frauenrat in die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien und an die gesellschaftspolitische Öffentlichkeit. "Wir fordern alle demokratischen Parteien auf, sich zu einer effektiven Gleichstellungspolitik zu bekennen. Rechtspopulismus ist eine Gefahr für die Freiheit der Geschlechter und für die Demokratie. Dem müssen wir aktiv entgegentreten," so Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. In den neun Forderungen des DF enthalten sind außerdem die Umsetzung von Vereinbarkeit und partnerschaftlicher Arbeitsteilung, eine strukturierte gendergerechte Finanzpolitik, Schutz und Stärkung von geflüchteten Frauen und Mädchen und die Forderung für ein geschlechtergerechtes Gesundheitswesen. Alle Informationen zu den Forderungen finden Sie auf www.frauenrat.de.

Studie zum Thema Kindeswohl bzw. Partnerschaftsgewalt und Umgangsrecht | Teilnehmende für Befragung gesucht

Das Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen sowie die Forschungsgruppe PETRA führen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums eine bundesweite Befragung zum Thema "Kindeswohl und Umgangsrecht" durch. Dazu werden Eltern und ihre Kinder gesucht, die von Trennung und/oder Scheidung betroffen sind und über den Umgang und ihren Weg zu den Umgangsregelungen sprechen möchten.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Nein-heisst-Nein-Kampagne-Berlin
"Nein heißt Nein" - Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat gemeinsam mit den Berliner Verkehrsbetrieben die zweite Stufe der Kampagne "Nein heißt Nein!" gestartet. Die Kampagne soll auf die wichtigen Änderungen im Sexualstrafrecht aufmerksam machen. Eine breite Öffentlichkeit wird durch Postkarten und Clips im Berliner Fahrgastfernsehen erreicht. weiterlesen >>>

Broschüre der Woche

Grenzgebiete-Sexuelle-Uebergriffe-unter-Jugendlichen
Sexuelle Grenzverletzungen unter Jugendlichen sind nicht selten. Sichere Einschätzungen in grenzwertigen Situationen müssen Jugendliche erst lernen, sie brauchen Gelegenheiten, um über ihre Erfahrungen und Fragen zu sprechen und Informationen, die helfen, grenzverletzendes Verhalten einzuordnen und zu verhindern. Wie das in der Jugendarbeit, Jugendhilfe und Schule gehen kann, zeigt die Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen in einer neuen Arbeitshilfe. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Mai 2017

4.5.2017 | Das neue Landesgleichstellungsgesetz NRW - was ändert sich für die Gleichstellungsarbeit?, Düsseldorf

7.5.–9.5.2017 | Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Wolfsburg

31.5.–1.6.2017 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Basisseminar für alle kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Niedersachsen, Hannover

Juni 2017

1.6.2017 | 10. Unternehmenstag des Unternehmensnetzwerks 'Erfolgsfaktor Familie', Berlin

7.6.2017 | Änderungen für die Gleichstellungsarbeit in der Niedersächsischen Kommunalverfassung und der aktuellen Rechtsprechung, Hannover

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Mai: "Queer"

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Stadt Schortens ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Bewerbungsschluss: 30. April 2017. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Schortens

Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Stadt Ahrensburg ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Bewerbungsschluss: 05. Mai 2017. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Ahrensburg

Koordinatorin/ Koordinator LaKoF

Die Universität Koblenz-Landau sucht für die Koordinierungsstelle der Landeskonferenz der Hochschulfrauen Rheinland-Pfalz (LaKoF) eine Koordinatorin/ einen Koordinator. Bewerbungsschluss: 11. Mai 2017. Weitere Informationen in der Stellenausschreibung Universität Koblenz-Landau

Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Elmshorn sucht eine Gleichstellungsbeauftragte. Bewerbungsschluss: 12. Mai 2017. Weitere Informationen in der Stellenausschreibung der Stadt Elmshorn

Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Gemeinde Friedland ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Bewerbungsschluss: 15. Juni 2017. Weitere Informationen auf der Website der Gemeinde Friedland

Fragen und Antworten zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen

Gender-und-SchuleDer Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen findet jährlich zeitgleich mit dem bundesweiten Aktionstag Girls'Day und Boys'Day am 27. April 2017 statt. Für Lehrkräfte und Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sind die wichtigsten Fragen und Antworten zur Organisation und Gestaltung dieses besonderen Berufserkundungstages zusammengestellt worden. www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de

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