Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

14. Februar | One Billion Rising for Justice - der weltweite Aktionstag für Gerechtigkeit

"One Billion Rising for Justice" ist ein weltweiter Aufruf an Frauen, die Gewalt erlebt haben, an diejenigen, die sie unterstützen und an alle, die sich solidarisieren wollen, sich zu versammeln und Gerechtigkeit zu fordern. Sei es auf politischem, spirituellem oder ganz ausgefallenem Wege: durch die Kunst, den Tanz, Fußmärsche, Rituale, Lieder oder das gesprochene Wort. Weltweit finden an diesem Tag verschiedene Aktionen statt. www.onebillionrising.org | www.onebillionrising.de

Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit

Das Bundeskabinett hat am 11.1.2017 den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingebrachten Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit (Gesetz zur Förderung von Transparenz von Entgeltstrukturen), beschlossen. Das Gesetz sieht folgende Bausteine vor:

  • Einführung eines individuellen Auskunftsanspruches: Arbeitgeber mit mehr als 200 Beschäftigten müssen zukünftig ihren Beschäftigten auf Anfrage erläutern, nach welchen Kriterien sie wie bezahlt werden.
  • Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit: Arbeitgeber mit mehr als 500 Beschäftigten, die lageberichtspflichtig sind, müssen zudem künftig regelmäßig über Stand der Gleichstellung und der Entgeltgleichheit berichten. Diese Berichte sind für alle einsehbar.
  • Betriebliche Verfahren zur Überprüfung und Herstellung von Entgeltgleichheit: Private Arbeitgeber mit mehr als 500 Beschäftigten werden aufgefordert, regelmäßig ihre Entgeltstrukturen auf die Einhaltung der Entgeltgleichheit zu überprüfen.
  • Schaffung einer klaren Rechtsgrundlage für das Entgeltgleichheitsgebot

Hamburg | Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschlossen

Der Hamburger Senat hat den Aktionsplan für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt beschlossen. Ziel ist es, die Anerkennung von homo- und bisexuellen sowie von trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu fördern und gegen Diskriminierungen vorzugehen. Der Aktionsplan benennt in 11 Handlungsfeldern von der Kindheit bis ins Alter über 90 Einzelmaßnahmen, mit denen Anerkennung, gerechte Teilhabe und Selbstbestimmung gestärkt sowie Diskriminierungen und Ausgrenzungen abgebaut werden sollen.Weiterlesen >>>

Schulaktion in Bremen | Klasse-Frauen: Lernen mal anders

"Klasse-Frauen: Lernen mal anders", die erfolgreiche Aktion der Senatorin für Bildung und der Bremischen Gleichstellungsstelle, geht auch 2017 an den Start. In der Woche des Internationalen Frauentags am 8. März, also vom 6. bis 10. März, kommen bekannte und weniger bekannte Bremerinnen mit interessanten und ungewöhnlichen Berufsbiografien in Schulklassen und berichten von sich und ihrem Werdegang, von den Hürden oder offenen Türen, die ihnen als Frauen begegneten. Mädchen und auch Jungen können eigene Rollenbilder reflektieren und Wege jenseits möglicherweise schon geprägter Rollenvorstellungen für sich entdecken. Mitmachen können alle Klassen und Kurse von der Grund- bis zur Erwachsenenschule im Stadtgebiet Bremen. Frauen aus Industrie, Wissenschaft, Technik, Handwerk und Kultur stehen bereit, ihre Erfahrungen an junge Menschen weiterzugeben und so eine oder zwei Schulstunden als lebendiges Vorbild zu bestreiten.Weiterlesen >>>

Thüringen übernimmt Vorsitz der 27. Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -ministerkonferenz

Der Freistaat Thüringen hat bis Ende 2017 den Vorsitz der 27. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) übernommen. Thüringens Frauenministerin Heike Werner wird für die Landesregierung die GFMK leiten. "Eine wesentliche Aufgabe der GFMK sehe ich darin, Anreize für mehr Gerechtigkeit zwischen Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen. In vielen Branchen entwickeln sich neue Dynamiken und damit auch neue Möglichkeiten, die Frauen und Männer nutzen können. Ziel muss es sein, die heute noch in vielen Bereichen existierende Benachteiligung von Frauen im Arbeitsleben abzubauen", sagte die neue GFMK-Vorsitzende Frauenministerin Heike Werner. Die Hauptkonferenz mit allen Fachministerinnen und -ministern der Bundesländer wird am 07./08. Juni 2017 in Weimar stattfinden. Schwerpunkte werden u.a. die Themen Bekämpfung von Altersarmut und die Veränderung der Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung und Flexibilisierung sein. www.gleichstellungsministerkonferenz.de

2017 | Neues Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus

"Wir leben Zukunft vor" - unter diesem Motto geht das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus an den Start. Bundesweit rund 550 Einrichtungen wurden ausgewählt und werden für einen Zeitraum von vier Jahren gefördert. Durch die Aufstockung der Haushaltsmittel um jährlich 3,5 Millionen Euro können künftig nicht nur mehr Einrichtungen gefördert werden. Ein weiteres Ziel des neuen Bundesprogramms ist es, gemeinsame Qualitätskriterien für alle Häuser zu entwickeln, zu erproben und einzuführen.Weiterlesen >>>

Kurzfilme zum Thema Kindertagesbetreuung in fünf Sprachen

Viele Flüchtlinge kennen aus ihren Heimatländern weder Kitas noch Kindertagespflege. Dabei ist es gerade für die Kinder entscheidend, möglichst schnell die deutsche Sprache zu erlernen und ihre neue Heimat zu erkunden. Jeweils 8 Kurzfilme in fünf Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Farsi) sollen nun Eltern mit Fluchthintergrund die Bedeutung von Kitas und Kindertagespflege anschaulich zeigen. Sie sind ein gemeinsames Projekt des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des Didacta Verbands e.V.Weiterlesen >>>

G20 soll neue Maßstäbe für wirtschaftliche Stärkung von Frauen setzen

Women20_vor-Verwendung-Absprache-noetigMit dem Beginn der deutschen G20-Präsidentschaft am 1. Dezember 2016 startet auch der zivilgesellschaftliche frauenpolitische Dialog der Women 20 (W20). Der Deutsche Frauenrat und der Verband deutscher Unternehmerinnen wurden von der Bundesregierung beauftragt, diesen Prozess als offizielle Engagement Group im Rahmen der deutschen Präsidentschaft zu leiten. Zum offiziellen Start dieses Austausches erklären die Präsidentinnen der beiden Verbände: "Wir erwarten von der deutschen Präsidentschaft, dass die wirtschaftliche Stärkung und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen vom Rand ins Zentrum der Diskussionen und Vereinbarungen der G20 rücken." Die W20 wird über den gesamten Zeitraum der deutschen Präsidentschaft den G20-Prozess frauenpolitisch begleiten und durch konkrete Handlungsvorschläge, konsolidierte Interessenvertretung und Expertise unterstützen. Dazu gehört die Ausrichtung des W20-Gipfels am 25. und 26. April 2017 in Berlin mit der Übergabe des W20-Gipfelkommuniqués an die G20-Präsidentin Bundeskanzlerin Angela Merkel.Weiterlesen >>>

Bund | Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften wird ausgebaut

Die von UNICEF und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ins Leben gerufene Bundesinitiative zum "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" soll erheblich ausgebaut werden: Bundesweit können weitere 75 Koordinatorenstellen für Gewaltschutz gefördert werden. Bewerben können sich freie, kommunale und private Träger von Flüchtlingsunterkünften ebenso wie Einrichtungen in Landesträgerschaft. Das Verfahren zur Interessenbekundung endet am 10. Februar 2017.Weiterlesen >>>

Verbesserte Familienleistungen ab 2017

Mit Beginn des Jahres 2017 werden zentrale Familienleistungen erhöht: der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag. Darüber hinaus steigt der Unterhaltsvorschuss. Eine Verlängerung der Dauer der Unterhaltsvorschussleistungen bis zur Volljährigkeit des Kindes ist geplant. Dazu liegt ein Gesetzentwurf vor.Weiterlesen >>>

CEDAW-Alternativbericht | Gleichstellungs- und Antidiskriminierungspolitik: Bundesregierung zum Handeln aufgefordert!

Der Alternativbericht setzt sich kritisch mit den Themen Bildung und Rollenstereotype, Erwerbsleben, Teilhabe und Gender Budgeting, Gewalt gegen Frauen, Gesundheit und Internationales auseinander. Die zentrale Kritik lautet: Die Bundesregierung hat im Berichtszeitraum keine konsistente zielorientierte Gleichstellungspolitik verfolgt; die gesetzlichen Grundlagen sind in ihrer Reichweite begrenzt und bieten keinen umfassenden Schutz vor Diskriminierung. Der Alternativbericht liegt seit Anfang Dezember dem UN-CEDAW-Ausschuss vor, der die Einhaltung des Übereinkommens überwacht. Am 14.12.2016 hat die CEDAW-Allianz offiziell der Bundesregierung ihren Alternativbericht übergeben. Er bezieht sich auf den kombinierten siebten und achten Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW). www.cedaw-allianz.de

Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht

Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens geht 2017 an den Start! Unter dem Titel "Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete.Weiterlesen >>>

PISA 2015 | Leistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen

In Berlin wurde die sechste PISA-Erhebung vorgestellt. Demnach liegen Fünfzehnjährige in Deutschland in den drei Kompetenzbereichen Naturwissenschaften, Lesen und Mathematik deutlich über dem OECD-Durchschnitt. Als ein wichtiges bildungspolitisches Ziel nennt der Bericht die Aufgabe, die Leistungsunterschiede zwischen Jungen und Mädchen besonders in den Naturwissenschaften und Mathematik zu verringern.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Bessere Integration von geflüchteten Frauen in den Arbeitsmarkt

Acht Projektträger des Programms "Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft" bekommen im nächsten Jahr für ihren Sonderschwerpunkt zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen mehr Geld. Die Koordinierungsstellen werden ab Januar 2017 mit jeweils 70.000 Euro zusätzlich vom Niedersächsischen Gleichstellungsministerium unterstützt. Fachfrauen mit interkulturellen Kenntnissen oder eigener Migrationserfahrung werden sich bei diesen Koordinierungsstellen als Interessensvertreterinnen neu angekommener Frauen um deren besondere Situation kümmern. Zu ihrer Arbeit gehören der Auf- und Ausbau von Austausch- und Informationsangeboten sowie von Patinnen-Modellen, die Kontaktpflege zu Unternehmen und die Vernetzung regionaler Aktivitäten.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Neue Koordinierungsstelle des Programms 'Frauen und Wirtschaft' in der Wesermarsch

Das Programm "Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft" des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat ab Januar 2017 einen zusätzlichen Standort. Die 25. Koordinierungsstelle zur besseren Arbeitsmarktintegration von Frauen befindet sich in Trägerschaft der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH und soll ihren Sitz in Brake haben. Das Projekt wird zu 85 Prozent aus Landesmitteln und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und wird über zwei Jahre mit rund 300.000 Euro gefördert.

Brandenburg fördert Ausbildung für Frauenbeauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Die Rechte von Frauen in Werkstätten für behinderte Menschen und in Wohneinrichtungen sollen im Land Brandenburg gestärkt werden. Das Sozialministerium fördert ab Frühjahr 2017 die Ausbildung von Frauenbeauftragten, die dann in Werkstätten und Wohneinrichtungen tätig sein sollen. Dafür stehen in den nächsten drei Jahren insgesamt 80.000 Euro aus Mitteln des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets zur Verfügung. Auf der Website des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg steht ein Flyer mit weiteren Informationen zum Download bereit.

Aktuelle Aktion

History-Award-2017
Der Geschichtssender HISTORY schreibt zum elften Mal den HISTORY-AWARD aus. Das Thema 2017: "Gleichberechtigung - Wie gleich ist gleich?". Der Wettbewerb richtet sich an Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er möchte dazu ermutigen, darüber nachzudenken, was Gleichberechtigung bedeutet. Anmeldung bis zum 6. Februar 2017. Einsendeschluss für Projektbeiträge: 28. April 2017. www.history.de

Broschüre der Woche

Dauerhaft-ungleich_berufsspezifische-Lebenserwerbseinkommen
Dauerhaft ungleich. Berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland
Zum Thema Entgeltgleichheit hat das Bundesfamilienministerium eine aktuelle Studie veröffentlicht, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erstellt hat. Die Studie stellt die Dimension der geschlechtsspezifischen Einkommensungleichheit über den Erwerbsverlauf dar. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Februar 2017

6.2.2017 | Internationaler Tag 'Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung', weltweit

14.2.2017 | One Billion Rising for Justice | Weltweiter Aktionstag für Gerechtigkeit, weltweit

März 2017

18.3.2017 | Equal Pay Day, bundesweit

Mai 2017

7.5.–9.5.2017 | Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Wolfsburg

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Januar: "Flucht weltweit"

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben sucht für den Standort Köln zum nächstmöglichen Zeitpunkt Beraterinnen für das "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen" und das "Hilfetelefon Schwangere in Not". Die Vergütung erfolgt nach TVöD Entgeltgruppe 9b. Die Stellen sind zunächst befristet, eine Festanstellung zu einem späteren Zeitpunkt ist beabsichtigt. Anmeldeschluss: 31.01.2017. Weitere Informationen unter www.interamt.de

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Für den Bereich Personal sucht die Hamburger Hochbahn AG ab sofort eine Diversity Managerin/ einen Diversity Manager. Weitere Informationen auf der Website der Hamburger Hochbahn AG.

Niedersachsen | Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt auch in 2017 für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

Thema 'Geflüchtete Frauen'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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