Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2017

Am 27. April 2017 ist der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag! In ganz Deutschland laden Unternehmen und Organisationen an diesem Tag Schülerinnen ab Klasse 5 ein, um Berufe in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften zu erkunden. Mehr als 1,5 Millionen Mädchen haben seit 2001 am Girls'Day teilgenommen. Für Informationen und Beratung können Sie sich an die bundesweite Koordinierungsstelle für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag, die jeweiligen Ansprechpersonen in den Bundesländern und die regionalen Arbeitskreise wenden. Informationen und Materialien sind unter www.girlsday.de eingestellt. Parallel zum Girls'Day findet am gleichen Tag der Boys'Day - Jungen-Zukunftstag statt. Mehr unter www.boys-day.de. In Niedersachsen läuft ebenfalls zeitgleich der Zukunftstag für Mädchen und Jungen. Dazu finden Sie Informationen unter www.zukunftstag-fuer-Maedchen-und-Jungen.de.

Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen veröffentlicht

Repraesentative-Untersuchung-gefluechtete-FrauenMit dem Forschungsprojekt "Repräsentative Untersuchung von geflüchteten Frauen in unterschiedlichen Bundesländern in Deutschland" - "Study on Female Refugees" liegen erstmals Informationen direkt von geflüchteten Frauen in Deutschland vor. Etwa ein Drittel der nach Deutschland einreisenden Schutzsuchenden sind Frauen. Viele sind vor, auf der Flucht und zum Teil auch in Deutschland geschlechtsspezifischen Belastungen ausgesetzt. Was die geflüchteten Frauen erlebt haben, in welcher psychischen Verfassung sie sind und welche Sorgen und Ängste eine Integration hier möglicherweise erschweren - darüber gab es bisher kaum belastbare Informationen. Mit dem Forschungsprojekt der Charité wurden erstmals Informationen direkt von geflüchteten Frauen selbst zu ihren Fluchtgründen, Fluchtwegen, Erfahrungen vor, während und nach der Flucht sowie zu ihrer aktuellen Situation in Deutschland erhoben.Die Ergebnisse liegen nun vor.Weiterlesen >>>

Digitaler Stadtplan mit den nach Frauen benannten Straßen erweitert das Angebot von GeoInfo Frankfurt

Geoportal-FrankfurtDas Frauenreferat der Stadt Frankfurt hat in enger Kooperation mit dem Stadtvermessungsamt eine digitale Karte der nach Frauen benannten Straßen erstellt. In Frankfurt am Main tragen von den rund 3.400 Straßen, Plätzen und Brücken aktuell 137 Straßen und Plätze die Namen von berühmten Frauen. Die neue Karte "Nach Frauen benannt" im Online-Portal GeoInfo Frankfurt macht sie nun schnell und mobil sichtbar. Die Karte zeigt nicht nur an, wie die Straßen in den Stadtteilen verteilt sind, sondern offenbart auch Merkmale wie Straßenlänge und Flächenanteile und damit die symbolische Bedeutung im Stadtgebiet. Zur Karte geoportal.frankfurt.de/karten/nach-frauen-benannt.html

Neues Internetportal | Schutz vor Gewalt für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung

Maedchensicherinklusiv-nrwMädchen und Frauen mit Behinderung sind besonders häufig Opfer von Gewalt. So werden laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums Frauen mit geistigen oder körperlichen Einschränkungen zwei bis dreimal häufiger Opfer von sexualisierter Gewalt als der Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung. Im Rahmen eines vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts bietet das Internetportal www.maedchensicherinklusiv-nrw.de Informationen und Hilfeangebote für Mädchen und junge Frauen mit Behinderung/chronischer Erkrankung und vermittelt Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon.Weiterlesen >>>

Teilnahme am Integrationskurs durch Kinderbetreuungsangebote erleichtern

Die Bundesregierung erleichtert Eltern mit kleinen Kindern die Teilnahme an Integrationskursen. Ab sofort fördern das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium für diese Mütter und Väter eine kursbegleitende Betreuung, wenn deren Kinder noch nicht in eine reguläre Kita oder Kindertagespflege gehen können.Weiterlesen >>>

Frauen- und Gleichstellungspolitik in die Wahlprogramme! Forderungen des Deutschen Frauenrats

Zur Bundestagswahl 2017 richtet sich der Deutsche Frauenrat mit neun Forderungen an die Parteien im Wahlkampf. Mit diesen frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen geht der Frauenrat in die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien und an die gesellschaftspolitische Öffentlichkeit. "Wir fordern alle demokratischen Parteien auf, sich zu einer effektiven Gleichstellungspolitik zu bekennen. Rechtspopulismus ist eine Gefahr für die Freiheit der Geschlechter und für die Demokratie. Dem müssen wir aktiv entgegentreten," so Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. In den neun Forderungen des DF enthalten sind außerdem die Umsetzung von Vereinbarkeit und partnerschaftlicher Arbeitsteilung, eine strukturierte gendergerechte Finanzpolitik, Schutz und Stärkung von geflüchteten Frauen und Mädchen und die Forderung für ein geschlechtergerechtes Gesundheitswesen. Alle Informationen zu den Forderungen finden Sie auf www.frauenrat.de.

Studie zum Thema Kindeswohl bzw. Partnerschaftsgewalt und Umgangsrecht | Teilnehmende für Befragung gesucht

Das Zentrum für Klinische Psychologie und Rehabilitation der Universität Bremen sowie die Forschungsgruppe PETRA führen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums eine bundesweite Befragung zum Thema "Kindeswohl und Umgangsrecht" durch. Dazu werden Eltern und ihre Kinder gesucht, die von Trennung und/oder Scheidung betroffen sind und über den Umgang und ihren Weg zu den Umgangsregelungen sprechen möchten.Weiterlesen >>>

Bremen | Beirat geflüchteter Frauen begleitet Arbeit der ZGF

Welche frauenpolitischen Themen sind für geflüchtete Frauen relevant? Diese Frage bewegt die Bremer Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). Um nicht über, sondern mit geflüchteten Frauen zu sprechen, hat die ZGF einen Beirat berufen. Zehn Frauen aus fünf Herkunftsländern begleiten die Arbeit der ZGF in diesem Jahr. Beim Auftakttreffen wurden erste Schwerpunkte definiert: Weiterbildungsmöglichkeiten und Arbeitsmarktintegration, Gesundheit und Zugang zu psychologischer Unterstützung. Die Zusammenkünfte finden auf Deutsch statt, mit Unterstützung von Dolmetscherinnen. Bis Ende 2017 sollen regelmäßig Treffen stattfinden. Die ZGF hat bereits gute Erfahrungen mit der Begleitung durch einen Beirat. Im Jahr 2012 hat der Beirat junger Frauen die ZGF beraten. Weitere Informationen auf der Website der ZGF.

Gabriele Münter Preis verliehen

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig hat den Gabriele Münter Preis an die Münchner Installations-, Foto- und Collagekünstlerin Beate Passow verliehen. Neben dem Hauptpreis wurden 19 weitere Künstlerinnen ausgezeichnet und eingeladen, ihre Werke vom 15. März bis 17. April 2017 in der Akademie der Künste in Berlin und anschließend vom 7. Mai bis 9. Juli 2017 im Frauenmuseum Bonn zu zeigen. Der Gabriele Münter Preis ist europaweit der erste Kunstpreis, der sich an Künstlerinnen wendet, die älter als 40 Jahre sind. Dotiert ist er mit 20.000 Euro. www.gabrielemuenterpreis.de

Drei Viertel des Gender Pay Gap lassen sich mit Strukturunterschieden erklären

Im Jahr 2016 war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 16,26 Euro um 21% niedriger als der von Männern (20,71 Euro). 2014 und 2015 (revidiert) hatte der unbereinigte Gender Pay Gap bei jeweils 22% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Equal Pay Day am 18. März 2017 mitteilt, lassen sich fast drei Viertel des unbereinigten Gender Pay Gap auf strukturelle Unterschiede zurückführen: Die wichtigsten Gründe für die Differenzen der durchschnittlichen Bruttostundenverdienste waren Unterschiede in den Branchen und Berufen, in denen Frauen und Männer tätig sind, sowie ungleich verteilte Arbeitsplatzanforderungen hinsichtlich Führung und Qualifikation. Darüber hinaus sind Frauen häufiger als Männer teilzeit- oder geringfügig beschäftigt.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Neue Förderrunde für Programm 'Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt'

Im Rahmen des Programms "Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt" (FIFA) läuft eine neue Förderrunde an. Über eine Laufzeit von maximal zwei Jahren stellt das Niedersächsische Gleichstellungsministerium bis zu 3 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes zur Verfügung. Der aktuelle Förderschwerpunkt "Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen" ruft Bildungsträger, Kommunen, Kammern und Verbände dazu auf, Qualifizierungsprojekte für nichterwerbstätige Frauen zu initiieren, um ihnen einen gleichberechtigten Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.Weiterlesen >>>

3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen

Dritter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-NiedersachsenNiedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt präsentierte am 8. März 2017 den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen": Gegenüber dem 2. Gleichstellungsatlas aus dem Jahr 2013 wurden sechs neue Indikatoren - von der Armutsgefährdungsquote bis zur Zahl der Landkreise und kreisfreien Städte mit weiblichen Verwaltungsspitzen - aufgenommen. So waren beispielsweise im Jahr 2015 nur zwei von 46 Verwaltungsspitzen weiblich.Weiterlesen >>>

Rheinland-Pfalz | Vorsitzende des Landesfrauenbeirates wiedergewählt

Gisela Bill wurde zur Vorsitzenden des Landesfrauenbeirats Rheinland-Pfalz erneut gewählt. Frauenministerin Anne Spiegel gratulierte ihr und hob die wachsende Bedeutung des Beirates hervor. "Ich setze auf den konstruktiven Austausch mit den engagierten Expertinnen des Landesfrauenbeirates. Seite an Seite werden wir auch in Zukunft dafür eintreten, dass Strukturen aufgebrochen werden, die der Gleichstellung von Frauen und Männern im Weg stehen", erklärte Ministerin Spiegel. Gisela Bill ergänzte: "Ich freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung. Mein Augenmerk liegt dabei ganz besonders darauf, dass Frauen ihre Existenz selbst sichern können. Berufstätigkeit und Karriere müssen auch Frauen ungehindert offen stehen. Stolpersteine, die zum Beispiel die Rückkehr von einer Teilzeit- in eine Vollzeitbeschäftigung erschweren, finde ich völlig inakzeptabel - denn langfristig bedeutet dies ein konkretes Armutsrisiko." Der Landesfrauenbeirat wurde 1976 gegründet, ihm gehören 21 Mitgliedsorganisationen an. Der Beirat hat eine beratende Funktion in der Zusammenarbeit mit der Landesregierung.

34% der Krankenhausärztinnen arbeiten nicht Vollzeit

Von 80.612 im Krankenhaus tätigen hauptamtlichen Ärztinnen arbeiteten im Jahr 2015 ein Drittel (33,8%) nicht in einem Vollzeitbeschäftigungsverhältnis, sondern waren teilzeit- oder geringfügig beschäftigt. Dieser Anteil betrug zehn Jahre zuvor (2005) ein Viertel (25,7%). Im Vergleich dazu waren im Jahr 2015 nur 12,5% der Krankenhausärzte teilzeit- oder geringfügig beschäftigt, 2005 waren es 5,3%. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass des Internationalen Frauentages mitgeteilt.

Zweiter Gleichstellungsbericht | Frauen wenden deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten auf

Frauen wenden täglich deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten im Haushalt und für die Familie auf als Männer. Dieser Unterschied lässt sich nun auch beziffern: Die Sachverständigenkommission zum Zweiten Gleichstellungsbericht hat als neue Kennzahl für diese "Sorge-Lücke" den Gender Care Gap entwickelt. Er liegt derzeit bei 52,4 Prozent. Das geht aus dem Gutachten der Sachverständigen für den Zweiten Gleichstellungsbericht hervor. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und die Vorsitzende der Sachverständigenkommission Prof. Dr. Eva Kocher stellten das Gutachten vor.Weiterlesen >>>

3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht

Dritter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-DeutschlandDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" veröffentlicht. Basierend auf Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes liefert der Atlas einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen auf Landes- und Kreisebene in Deutschland. Es wurden 38 Gleichstellungsindikatoren zu den thematischen Schwerpunkten "Partizipation", "Bildung, Ausbildung, Berufswahl", "Arbeit und Einkommen" sowie "Lebenswelt" in ihrer zeitlichen Entwicklung seit 2008 (1. Atlas) untersucht. Mit der dritten Ausgabe wurde die Zahl der untersuchten Indikatoren erweitert: So werden erstmals die Indikatoren "Frauen in Führungspositionen in der Justiz" sowie "eigenes Alterssicherungseinkommen" (Gender Pension Gap) dargestellt. Auch diese neue Ausgabe des Atlas wurde von der Länderfachgruppe Gleichstellungsatlas unter Vorsitz des Landes Baden-Württemberg erarbeitet und vom Bundesfamilienministerium veröffentlicht. Der Atlas steht auf der Website des BMFSFJ zum Download zur Verfügung.

Aktuelle Aktion

Tony-Sender-Preis-Frankfurt-M
Die Stadt Frankfurt am Main verleiht den Tony-Sender-Preis zur Förderung und Anerkennung hervorragender innovativer Leistungen, die der Verwirklichung des verfassungsrechtlichen Gebotes der Gleichberechtigung von Frau und Mann dienen und die der Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen entgegenwirken. Der Preis, der in zweijährigem Turnus vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Mit diesem Preis wird an die engagierte Politikerin Tony Sender (1888–1964) erinnert, die in Frankfurt am Main ihre, wie sie sagte, prägenden politischen Anstöße erhielt und ihre entscheidenden Entwicklungsjahre verbrachte. Bewerbungen sind bis zum 10. Mai 2017 möglich. Weitere Informationen unter www.frauenreferat.frankfurt.de

Broschüre der Woche

Elternzeit_VaterZeit-und-MutterZeit
ElternZeit - VaterZeit & MutterZeit: Eine Broschüre der Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Northeim, Peine, Wolfenbüttel und der kreisfreien Städte Salzgitter und Wolfsburg für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen zum Thema Elternzeit und Elterngeld. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

März 2017

28.3.2017 | Das neue Landesgleichstellungsgesetz NRW - was ändert sich für die Gleichstellungsarbeit?, Dortmund

April 2017

25.4.–26.4.2017 | Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten in den Jobcentern gE, Berlin

27.4.2017 | Boys'Day - Zukunftstag für Jungen, bundesweit

27.4.2017 | Girls'Day - Zukunftstag für Mädchen, bundesweit

27.4.2017 | Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen, Niedersachsenweit

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat März: "Politisch Verfolgte genießen Asylrecht"

Weitere Informationen

Fragen und Antworten zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen

Gender-und-SchuleDer Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen findet jährlich zeitgleich mit dem bundesweiten Aktionstag Girls'Day und Boys'Day am 27. April 2017 statt. Für Lehrkräfte und Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sind die wichtigsten Fragen und Antworten zur Organisation und Gestaltung dieses besonderen Berufserkundungstages zusammengestellt worden. www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de

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