Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)

Die Gleichstellungs- und Frauenministerkonferenz (GFMK) will Rechtsanspruch auf Schutz bei häuslicher Gewalt Frauen und Kinder müssen besser vor Gewalt in engen Beziehungen geschützt werden. Einen umfassenden Leitantrag dazu hat die 28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK) am 8. Juni 2018, in Bremerhaven beschlossen. Weitere Themen waren unter anderem der Ausbau der vertraulichen Spurensicherung für Frauen, denen sexuelle Gewalt widerfahren ist, ein besserer Schutz für Frauen in Wohnungs- und Obdachlosigkeit sowie eine bessere Integration von geflüchteten Frauen in die Arbeitswelt. Informationen zur Konferenz und den weiteren Beschlüssen finden Sie unter www.gleichstellungsministerkonferenz.de

Ministerinnen und -minister fordern: Mehr Frauen in Führungspositionen in Institutionen des Gesundheitswesens

In den Vorständen der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigungen sollen künftig mehr Frauen vertreten sein. Das haben die Gesundheitsministerinnen und -minister auf ihrer Konferenz in Düsseldorf gefordert. In mehrheitlich beschlossenen Anträgen bitten sie den Bund zu prüfen, wie mehr Geschlechtergerechtigkeit in den Institutionen des Gesundheitswesens durchgesetzt werden kann. Niedersachsens Gesundheits- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann fordert in diesem Zusammenhang gesetzliche Vorgaben für Vorstände, wie sie bereits in der Privatwirtschaft auf den Weg gebracht wurden. "Vorstände, in denen keine Frau mitwirkt, sind veraltet - wir brauchen Gremien, die die Lebenswirklichkeit widerspiegeln", so Dr. Carola Reimann. Der Anteil der Frauen im Gesundheitswesen, zum Beispiel bei den Ärztinnen, Psychotherapeutinnen oder Zahnärztinnen, steige seit Jahren kontinuierlich - daher müssten sie auch ein entsprechendes Mitspracherecht in den Selbstverwaltungsorganen erhalten. Die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder, die derzeit in Düsseldorf tagen, fordern die Bundesregierung u.a. dazu auf, eine gesetzliche Regelung im Fünften Sozialgesetzbuch zu prüfen, die einen jeweils 40-prozentigen Anteil von Frauen und Männern in den Organen der Selbstverwaltungen der Kassenärztlichen Vereinigungen und der kassenzahnärztlichen Vereinigungen vorsieht.

Konferenz der Landesfrauenräte verabschiedet Resolution für ein offenes Europa

Die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) hat vom 15. bis 17. Juni in Hamburg getagt. In diesem Rahmen wurde eine Resolution für ein offenes Europa verabschiedet. Die Konferenz unterstützt damit alle Politikerinnen und Politiker im Deutschen Bundestag, die sich für eine gemeinsame europäische Asylpolitik einsetzen. Die Resolution steht auf der Website des Landesfrauenrates Niedersachsen zum Download bereit.

Rheinland-Pfalz | 20 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft der behördlichen Gleichstellungsbeauftragten

Die Landesarbeitsgemeinschaft der behördlichen Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz setzt sich seit 20 Jahren für die Gleichstellung von Frauen in Behörden ein. Sie trägt mit zur Herstellung von Chancengleichheit in allen Bereichen und auf allen Hierarchieebenen bei, was auch der Landesregierung ein wichtiges Anliegen ist.Weiterlesen >>>

Veranstaltungsset | 'Weichen stellen durch Gleichstellung' zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Set-GleichstellungsberichtWie es um die Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland steht, was erreicht wurde und was noch zu tun ist – der Zweite Gleichstellungsbericht der Bundesregierung gibt einen umfassenden aktuellen Überblick. Fazit des Berichts ist, Gleichstellung ist in Deutschland weiterhin nicht erreicht: Erwerbsarbeit ist hierzulande nach wie vor so organisiert, dass sie von einem Idealbild des in Vollzeit tätigen Arbeitnehmers geprägt ist. Dies führt dazu, dass diejenigen, die Sorgeverantwortung für Kinder oder pflegende Angehörige tragen, Nachteile in ihrer beruflichen Entwicklung und sozialen Absicherung, auch im Alter, haben. Die Sachverständigenkommission fordert in ihrem Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht deshalb eine grundlegende Neugestaltung der Erwerbs- und Sorgearbeit, die zwingend über das Thema der Vereinbarkeit hinausgehen muss. Eine jüngst zum Gleichstellungsbericht veröffentlichte Broschüre, fasst die wesentlichen Erkenntnisse und Empfehlungen des Gutachtens und die Stellungnahme der Bundesregierung knapp zusammen.Weiterlesen >>>

Kabinett stimmt für Gesetzentwurf zur Brückenteilzeit

Das Bundeskabinett hat einem Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung des Teilzeitrechts und zur Einführung einer Brückenteilzeit zugestimmt. Der Rechtsanspruch auf Brückenteilzeit lasse vor allem Frauen künftig nicht mehr in der Teilzeitfalle hängen, sondern ebne ihnen den Weg zurück in die vorherige Arbeitszeit, betont Bundesarbeitsminister Hubertus Heil: "Damit ist die Brückenteilzeit auch ein aktiver Beitrag zur Gleichstellung von Frauen und zur Vermeidung von Altersarmut. Und sie sichert Fachkräfte, die wir dringend brauchen." Der Entwurf sieht vor, dass das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) um einen Rechtsanspruch auf zeitlich begrenzte Teilzeit ergänzt wird. Dieser Anspruch führt dazu, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach einer Teilzeitphase wieder zu ihrer vorherigen Arbeitszeit zurückkehren können. Die neue Brückenteilzeit soll für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit mehr als 45 Beschäftigten gelten. Werden zwischen 46 und 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer beschäftigt, so muss nur einem pro angefangenen 15 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Anspruch auf Brückenteilzeit gewährt werden.Weiterlesen >>>

Gleichstellung sichtbar machen - Auftakt in Osnabrück

Gsm_Auftakt-OS_150pxLandkreis und Stadt Osnabrück sind jetzt einer von drei Modellstandorten im landesweiten Projekt "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachen", um beispielhaft aufzuzeigen, wie das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau umgesetzt wird und was hierzu noch erforderlich ist. Das Übereinkommen wurde 1979 getroffen und von Deutschland im Jahr 1985 ratifiziert. Die Umsetzung ist für Bund und Länder verpflichtend. Die Auftaktveranstaltung mit dem Themenschwerpunkt "Häusliche Gewalt" fand im Kreishaus Osnabrück am 11.6.2018 statt.Weiterlesen >>>

'Gender Award - Kommune mit Zukunft' verliehen

Gender-Award-Kommune-mit-Zukunft_2018_150pxDer "Gender Award - Kommune mit Zukunft" der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten richtet sich an alle Kommunalverwaltungen in Deutschland, die innovative Projekte, Maßnahmen und Aktivitäten im Interesse der Gleichstellung von Frauen und Männern initiiert und dauerhaft umgesetzt haben. Drei Kommunen wurden mit dem Preis ausgezeichnet. Platz eins belegte die Region Hannover, den zweiten Platz die Stadt Frankfurt am Main und die Stadt Düsseldorf ist auf Platz drei.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsministerinnen der Bundesländer fordern Maßnahmen gegen sexistische Werbung

Die Bundesregierung soll Kommunen aktiv unterstützten, wenn sie gegen sexistische Werbung im öffentlichen Raum vorgehen. Für diese Aufforderung hat Niedersachsen heute bei der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister in Bremerhaven die Unterstützung aller Bundesländer erhalten. Zudem werden die Kommunalen Spitzenverbände gebeten, sich bei ihren Mitgliedern für entsprechende Maßnahmen einzusetzen, um Sexismus in der Werbung offen zu benennen und ihm entgegen zu treten. "Geschlechterdiskriminierende Werbung verfestigt Einstellungen und Strukturen in der Gesellschaft, die zu ganz konkreten Benachteiligungen von Frauen führen - das können wir nicht hinnehmen", sagte Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann aus Anlass der einstimmigen Verabschiedung des niedersächsischen Antrags. Es sei besorgniserregend, dass nach wie vor vielerorts Sexismus in der Werbung zu beobachten sei.Weiterlesen >>>

Göttinger Auftakt der niedersächsischen Initiative 'Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen'

Gsm_Auftakt-Goettingen_150pxGöttingen ist einer von drei vom Land Niedersachsen geförderten Modellstandorten, in dem die Vernetzung der aktuellen Gleichstellungsarbeit sichtbar gemacht, etabliert und verstärkt werden soll. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) zurückgegriffen werden. Der Auftakt war am (gestrigen) 31. Mai 2018 mit der Veranstaltung "Politische Partizipation von Frauen", bei der es um die Teilhabe und Beteiligung von Frauen an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen sowie in den politischen Gremien und Vertretungen ging. Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta, Bürgermeisterin Helmi Behbehani, sowie Ulrike Westphal vom Gleichstellungsministerium haben dabei Impulse gegeben, wie diese Partizipation gelingen kann.Weiterlesen >>>

Empfehlungen des Deutschen Vereins zur vertraulichen Geburt

Im Jahr 2015 hat der Deutsche Verein Empfehlungen zur vertraulichen Geburt verabschiedet, die auf dem in 2014 in Kraft getretenen "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt" basieren. Aufbauend auf der in 2017 veröffentlichten Gesetzesevaluation und den Entwicklungen in der Praxis wurden diese Empfehlungen nun aktualisiert.Weiterlesen >>>

Juliane Bartel Medienpreis | Ausschreibung Kategorie 'Fernsehen und Hörfunk'

Ab sofort können für den Juliane Bartel Medienpreis Beiträge für die Kategorien Fernsehen und Hörfunk eingereicht werden. Prämiert werden Arbeiten, die einen Beitrag zur Gleichberechtigung der Geschlechter leisten, indem sie u. a. die Gleichstellung von Frauen und Männern thematisieren, vielfältige Rollenvorbilder zeigen und kulturelle Vielfalt und Migration unter dem Gleichstellungsaspekt beschreiben. Produktionen aus dem Bereich des Kinder- und Jugendfernsehens bzw. Hörfunkproduktionen für Kinder und Jugendliche werden sehr begrüßt. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury. Einsendeschluss für den bundesweiten Wettbewerb ist der 01. Juli 2018. Der Juliane Bartel Medeinpreis ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Die Preisverleihung mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft findet am 20. November 2018 im NDR Landesfunkhaus in Hannover statt. Die Ausschreibungsunterlagen stehen unter www.jbp.niedersachsen.de zu Verfügung.

Deutschland erreicht bei Kinderbetreuung für unter Dreijährige das EU-Ziel

Deutschland gehört zu den 12 Mitgliedstaaten, die 2016 das Kinderbetreuungsziel für 33 Prozent der Kinder im Alter von bis zu drei Jahren erfüllt haben. Neben Deutschland erreichten Dänemark, die Niederlande, Schweden, Luxemburg, Portugal, Frankreich, Belgien, Slowenien, Spanien, Italien und Finnland die bereits im Jahr 2002 vom Europäischen Rat in Barcelona gesetzten Zielvorgaben. Dem von der EU-Kommission vorgelegten Bericht zum Ausbau der Betreuungseinrichtungen für Kleinkinder in Europa zufolge hat sich in Deutschland die Betreuung der unter Dreijähren von 24 Prozent im Jahr 2011 auf 32,6 Prozent im Jahr 2016 erhöht.Weiterlesen >>>

Internationaler Tag der Familie | Was sagt die Statistik?

In 12% der Familien in Deutschland lebten im Jahr 2016 mindestens drei Kinder. Ehepaare lebten mit 14% etwa doppelt so oft mit drei und mehr Kindern im gemeinsamen Haushalt wie Lebensgemeinschaften (8%) und Alleinerziehende (7%). Sehr große Familien sind in Deutschland selten anzutreffen. Im Jahr 2016 wurden 9.000 Familien mit sieben und mehr Kindern gezählt, das entspricht einem Anteil von weniger als 0,1% an allen Familien mit Kindern. Zu Kindern zählen hier auch volljährige ledige Personen ohne Partner, die mit ihren Eltern im gemeinsamen Haushalt leben. Statistisches Bundesamt (Destatis).

Antidiskriminierungsstelle fördert betriebliche Prüfverfahren zur Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes fördert die Durchführung betrieblicher Prüfverfahren mit den Analyseinstrumentarien Entgeltgleichheits-Check (eg-check.de) oder Gleichbehandlungs-Check (gb-check). Mit beiden Analyseinstrumentarien kann die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben sowie die Entgeltgleichheit geprüft werden. Dadurch können Diskriminierungsrisiken identifiziert und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ergriffen werden. Bei der betrieblichen Prüfung mit den Analyseinstrumenten werden Arbeitgeber von externen Expertinnen unterstützt und können nach abgeschlossener Prüfung ein Zertifikat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erhalten. Für eine finanzielle Förderung können sich private und öffentliche Arbeitgeber bis zum 18. Mai 2018 bewerben. Die betrieblichen Prüfungen werden im zweiten Halbjahr 2018 durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Antidiskriminierungsstelle, charlotte.kastner@ads.bund.de.

Aktuelle Aktion

Karlsruhe-Stadt-der-Frauen
Karlsruhe: Stadt der Frauen?! - Die Stadträtinnen des Karlsruher Gemeinderates und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Karlsruhe laden am 27. Juni 2018 Frauen, Frauenorganisationen und -Projekte zu einer Anhörung und einem Austausch ein. Sie möchten so einen öffentlichen Raum schaffen, in dem Anliegen, Verbesserungsvorschläge und auch Engagement von Frauen sichtbar werden und sich Frauen besser vernetzen können. zum Veranstaltungsflyer

Broschüre der Woche

Gleicher-Lohn-fuer-gleichwertige-Arbeit_Unterrichtseinheit
Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Unterrichtseinheit zur Lohngleichheit für die Sekundarstufe I herausgegeben. Für Mädchen und junge Frauen ist die Erwerbstätigkeit in der Lebensplanung mittlerweile genauso wichtig wie für junge Männer. Dass Frauen in der Arbeitswelt benachteiligt sind und im Durchschnitt weniger Geld verdienen als Männer, ist für Schülerinnen und Schüler daher nur schwer verständlich. Weiterlesen auf unserem Themenportal www.genderundschule.de

Termine Alle Termine >>>

Juni 2018

22.6.2018 | Gleichstellung in der Digitalisierung, Berlin

August 2018

15.8.–16.8.2018 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit | Basisseminar für behördliche Gleichstellungsbeauftragte in Niedersachsen, Hannover

September 2018

12.9.2018 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen, Hannover

16.9.–18.9.2018 | 25. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, Karlsruhe

17.9.–18.9.2018 | 1. Deutscher Mentoring-Tag, Frankfurt am Main

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Kalendermonatsblatt

06_Juni_Kalenderblatt
"Women's Voice, Women's Choice" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2018 widmet sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: Wie informieren sich Frauen über Politik?

Weitere Informationen

Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen

An drei Modellstandorten in Niedersachsen soll mit Unterstützung lokaler Akteurinnen und Akteure die Vernetzung und Sichtbarmachung von Gleichstellung etabliert bzw. verstärkt werden. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens "CEDAW" zurückgegriffen werden. weiterlesen >>>

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Wissenschaftliche Mitarbeit Universität Lüneburg

An der Leuphana Universität Lüneburg - Stiftung öffentlichen Rechts - ist im Institut für Sozialarbeit/ Sozialpädagogik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine halbe Stelle als Wissenschaftliche Mitarbeiterin/ Wissenschaftlicher Mitarbeiter befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen (EG 13 TV-L). Die Stelle ist der Professur "Sozialpädagogik, insbesondere Genderforschung, Jugendhilfe und Inklusion", Prof. Dr. Angelika Henschel, zugeordnet. Bewerbungsschluss: 22.06.2018. Weitere Informationen auf der Website der Universität Lüneburg.

Gleichstellungsbeauftragte Kreis Dithmarschen

Beim Kreis Dithmarschen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Position einer Gleichstellungsbeauftragten unbefristet zu besetzen. Es handelt sich um eine Teilzeitstelle (derzeit 19,5 Wochenstunden), Tarifentgelt nach der Entgeltgruppe 11 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst. Bewerbungsschluss: 25.06.2018. Weitere Informationen auf der Website des Kreises Dithmarschen.

Genderkoordination Region Hannover

Die Region Hannover sucht Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Bereich Gleichstellung eine Genderkoordinatorin/ einen Genderkoordinator. Die Eingruppierung der unbefristeten Vollzeitstelle erfolgt in Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 30.06.2018. Weitere Informationen auf der Website der Region Hannover

Gleichstellungsbeauftragte HAWK

An der HAWK - Hochschule Hildesheim/ Holzminden/ Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die befristete Stelle einer hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten (Entgeltgruppe bis zu E13, Vollzeit) zu besetzen. Bewerbungsschluss: 13.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der HAWK

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Rotenburg (Wümme)

In der Stadt Rotenburg (Wümme) ist zum 01. Januar 2019 die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten in Teilzeit mit 28,5 Stunden/ Woche, Entgeltgruppe 11 TVöD, zu besetzen. Bewerbungsschluss: 15.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Rotenburg (Wümme)

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Verden

Die Stadt Verden (Aller) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte (Entgeltgruppe 11 TVöD, Teilzeit, unbefristet). Bewerbungsschluss: 20.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Verden

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Northeim

Bei der Stadt Northeim ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten unbefristet neu zu besetzen. Die Stelle wird mit zusätzlichen Aufgaben angereichert und umfasst damit 39 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt derzeit nach Entgeltgruppe 9b des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst. Bewerbungsschluss: 22.07.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Northeim