Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenkalender 2020 | Ausgegrenzt - Frauen in der katholischen Kirche

Hier unser Beitrag für den Monat August: Frauen fordern mit Aktionstagen und Kirchenstreiks Gleichberechtigung in der katholischen Kirche. Sie machen auf Missbrauch, Machtmissbrauch und die Ausgrenzung von Frauen aufmerksam. Sie fordern Zugang von Frauen zu allen Ämtern der Kirche, die Aufhebung des "Pflichtzölibats" und eine Ausrichtung der Sexualmoral an der Lebenswirklichkeit der Menschen. weiterlesen >>>

Landkreise Ammerland und Wesermarsch: neues Frauen- und Kinderschutzhaus eröffnet

Erst im Dezember 2018 beschlossen die Kreistage der Landkreise Ammerland und Wesermarsch in Niedersachsen ein Frauenhaus in gemeinsamer Trägerschaft aufzubauen. Grundlage für die Beschlüsse war ein Konzept, das die Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise vorgelegt haben. Anfang Juli 2020 wurde das Frauen- und Kinderschutzhaus eröffnet und hat seitdem mit der Aufnahme von gewaltbetroffenen Frauen und ihrer Kinder begonnen. Betrieben wird die Einrichtung von der Diakonie Oldenburg Land.Weiterlesen >>>

Existenzsichernde Erwerbstätigkeit von Müttern

Im Monitor Familienforschung 41 hat das Bundesfamilienministerium Fakten und Handlungsbedarfe zur existenzsichernden Erwerbstätigkeit von Müttern zusammengefasst. Danach wirkt sich die vereinbarkeitsorientierte Familienpolitik mit dem Ausbau der Kinderbetreuung, der Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag sowie allmählichen Verbesserungen in der Arbeitswelt positiv auf die Erwerbstätigkeit von Müttern aus. Damit Mütter auch nach der Familienphase ein dauerhaft existenzsicherndes Einkommen erzielen können, besteht nach wie vor Handlungsbedarf an vielen Stellen.Weiterlesen >>>

Studie | Frauen in Chefetagen kommunaler Unternehmen

Die Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben wie in der Privatwirtschaft in Baden-Württemberg weiterhin eine Männerdomäne – Frauen bleiben dort weiter deutlich unterrepräsentiert. Mit einem Anteil von gerade einmal 17,1 Prozent besetzen baden-württembergische kommunale Unternehmen im Schnitt nur jede sechste Führungsstelle mit einer Frau. Im Vergleich aller 16 Bundesländer mit einem Durchschnittswert von 19,7 Prozent liegt Baden-Württemberg damit seit Jahren auf dem 11. Platz. Im bundesweiten Schnitt ist ein marginaler Anstieg von 0,4 Prozentpunkten bei Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen festzustellen, jedoch mit erheblichen Entwicklungsunterschieden im Städtevergleich. Vakante Positionen wurden zu 78 Prozent durch einen Mann neu besetzt, nur bei 22 Prozent durch eine Frau. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Zeppelin Universität (ZU) hervor. Auch für die anderen Bundesländer sind die Ergebnisse nicht besser.Weiterlesen >>>

Der Zornige Kaktus 2020 - jetzt abstimmen!

Der "Zornige Kaktus" ist ein Negativ-Preis, der von TERRE DES FEMMES an Unternehmen mit besonders frauenfeindlicher Werbung verliehen wird. Auch in diesem Jahr hat eine Jury unter den eingesendeten Vorschlägen drei Werbungen ausgewählt. Über die Website von TERRE DES FEMMES kann noch bis zum 26. Juli 2020 abgestimmt werden, welcher der Vorschläge den "Zornigen Kaktus" erhalten soll.

LAG NRW veröffentlicht Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl: mit klaren Gleichstellungszielen in den Wahlkampf!

Die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus Nordrhein-Westfalen nutzen den Kommunalwahlkampf, um Parteien, Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Zielen für die Gleichstellung zu befragen. Denn die Bürgerinnen und Bürger des Landes wünschen sich eine gezieltere Gleichstellungpolitik. Das zeigte die Aktion "Wünsche und Visionen zum Weltfrauentag 2020" der LAG kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW. In Nordrhein-Westfalen finden am 13. September 2020 Kommunalwahlen statt.Weiterlesen >>>

Statement von Gleichstellungsministerin Carola Reimann zur Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofes zum Parité-Gesetz

Zur Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichthofes zum Blick Parité-Gesetz erklärt die Niedersächsische Gleichstellungsministerin Carola Reimann: "Die heutige Entscheidung des Thüringer Verfassungsgerichtshofes zum Parité-Gesetz ist ein schwerer juristischer Rückschlag für die Beteiligung von Frauen in der Politik. Unsere Parlamente sind die Orte der gesellschaftlichen und politischen Willensbildung. Frauen müssen hier angemessen beteiligt und vertreten sein. Unabhängig von der Entscheidung in Thüringen appelliere ich deshalb an Frauen, sich in den kommenden Wahlen überall um politische Mandate zu bewerben. In Niedersachsen haben wir bereits ein Mentoring-Programm auf den Weg gebracht, das Frauen den Einstieg in die Politik erleichtern soll. Der Anteil von Frauen in den Landtagen und dem Bundestag ist seit Jahren rückläufig und leider trägt auch die Corona-Krise dazu bei, dass alte und längst überkommen geglaubte Rollenbilder wieder Auftrieb erhalten. Vor diesem Hintergrund halte ich ein Parité-Gesetz sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene weiterhin für notwendig und ungemein wichtig. Das heutige Urteil macht aber auch deutlich, dass eine rechtssichere Umsetzung eines solchen Gesetzes eine juristische Herausforderung darstellt."

Deutscher Frauenrat zum Thüringer Urteil | Herber Rückschlag für die Demokratie – Jetzt muss Bundesverfassungsgericht entscheiden

Der Weimarer Landesverfassungsgerichtshof hat heute das Thüringer Paritätsgesetz zurückgewiesen und damit einer Klage der AfD stattgegeben. Elke Ferner, Mitglied im Vorstand des Deutschen Frauenrats, erklärt dazu: "Das Urteil ist ein herber Rückschlag für die Gleichstellung in Thüringen und darüber hinaus. Die Entscheidung mit der Freiheit und Gleichheit der Wahl zu begründen, ignoriert, dass Wähler*innen auch heute das Geschlechterverhältnis im Parlament nicht beeinflussen können, wenn auf Wahllisten hauptsächlich Männer stehen. Unser Grundgesetz verpflichtet den Staat in Art. 3, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern durchzusetzen und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinzuwirken. Das gilt auch in Thüringen. Deshalb muss jetzt das Bundesverfassungsgericht klären, ob Paritätsgesetze ein legitimes Mittel sind, dieses Gleichberechtigungsgebot zu erfüllen." www.frauenrat.de

Thüringen | Paritätsgesetz nichtig

Der Thüringer Verfassungsgerichtshof hat mit seinem heute verkündeten Urteil entschieden, dass das Siebte Gesetz zur Änderung des Thüringer Landeswahlgesetzes - Einführung der paritätischen Quotierung - (Paritätsgesetz) vom 30. Juli 2019 (GVBl 2019, S. 322) nichtig ist. Antragsteller im zu Grunde liegenden Normenkontrollverfahren war die Fraktion der Alternative für Deutschland im Thüringer Landtag. Nach dem Paritätsgesetz wären Landeslisten für die Wahl zum Thüringer Landtag abwechselnd mit Frauen und Männer zu besetzen gewesen. Landeslisten wären zurückzuweisen gewesen, soweit sie dieser paritätischen Besetzung nicht entsprochen hätten. Personen, die im Personenstandsregister als "divers" registriert sind, hätten auf jedem Platz kandidieren können.Weiterlesen >>>

Anne-Klein-Frauenpreis 2021 ausgeschrieben

Mit dem Anne-Klein-Frauenpreis ehrt die Heinrich-Böll-Stiftung Frauen, die mutig und hartnäckig für Menschenrechte, Gleichberechtigung und sexuelle Selbstbestimmung eintreten. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird seit 2012 vergeben. Noch bis zum 01. September 2020 können Kandidatinnen aus dem In- und Ausland dafür vorgeschlagen werden. Die feierliche Preisübergabe findet am 5. März 2021 in Berlin statt. www.boell.de/annekleinfrauenpreis

Bundesweite Kampagne gestartet | 'WIR BRAUCHEN PARITÄT'

Paritaet_LFR-KLFRAuf Bundesebene und in zahlreichen Bundesländern werden Gesetzesinitiativen zur Erhöhung des Frauenanteils in Parlamenten diskutiert. Seit einem Jahr gibt es in Brandenburg und Thüringen die ersten Paritätsgesetze in Deutschland. Gegen beide Gesetze wurde von den Parteien geklagt, die einen sehr geringen Frauenanteil in den Landtagen haben. Das erste Urteil aus Thüringen wird am 15. Juli verkündet, die mündliche Verhandlung in Brandenburg findet am 20. August statt. Politik und Zivilgesellschaft stehen hinter der Forderung nach Parität – das zeigen der Deutsche Frauenrat (DF) und die Konferenz der Landesfrauenräte (KLFR) mit der bundesweiten Fotokampagne "Wir brauchen Parität". Der Deutsche Frauenrat und die Landesfrauenräte bekräftigen mit der bundesweiten Kampagne "Wir brauchen Parität" die Forderung nach paritätischer Besetzung der Parlamente. Menschen aus Politik und Zivilgesellschaft verdeutlichen die gesellschaftliche Relevanz des Themas und zeigen, warum wir Parität in den Parlamenten brauchen. Kampagnenstart ist am 13. Juli, es wird bundesweit über die sozialen Medien und Websites veröffentlicht. Die Kampagne zeigt, dass paritätisch besetzte Parlamente quer durch die Gesellschaft Zuspruch finden und warum Vielfalt auch in der Politik für viele so unverzichtbar ist! www.frauenrat.de

Nationale Gleichstellungsstrategie vorgelegt

BMFSFJ_GleichstellungstrategieDas Bundeskabinett hat am 8. Juli die von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegte nationale Gleichstellungsstrategie beschlossen. Es ist die erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie einer Bundesregierung überhaupt. Unter dem Motto "Stark für die Zukunft" werden in der Strategie Ziele der gesamten Bundesregierung für die Gleichstellung von Frauen und Männern festgelegt, die für alle Ministerien eine Grundlage für die Ausgestaltung ihrer Gesetzgebung oder ihrer Förderprogramme sind.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsstiftung jetzt gründen | Aufruf

Der Deutsche Frauenrat und das Netzwerk GMEI (Gender Mainstreaming Experts International) fordern gemeinsam mit rund 85 zivilgesellschaftlichen Organisationen und 50 Privatpersonen die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, noch 2020 eine Gleichstellungsstiftung einzurichten. Mona Küppers, Vorsitzende des Frauenrates, erklärt: "Die Einrichtung einer Gleichstellungsstiftung ist ein klares Signal der Politik an Frauen, die in der Krise in tradierte Geschlechterrollen zurückgeworfen wurden und an Paare, die partnerschaftlich leben wollen: Rückschritte in Sachen Gleichstellung werden nicht akzeptiert, sondern der Gleichstellungsauftrag aus dem Grundgesetz wird jetzt umso mehr umgesetzt. Wir brauchen eine unabhängige Einrichtung zur Stärkung der tatsächlichen Gleichberechtigung der Geschlechter - und zwar noch dieses Jahr."Weiterlesen >>>

Gemeinsame Erklärung für mehr Gleichstellung in Europa

Seit dem 1. Juli 2020 hat Deutschland die EU-Ratspräsidentschaft inne. Gleichstellung ist als Priorität des Bundesfrauenministeriums definiert worden. Als gleichstellungspolitischen Auftakt hat Bundesfrauenministerin Franziska Giffey am 6. Juli zusammen mit ihrer portugiesischen Amtskollegin, Mariana Vieira da Silva, und ihrem slowenischen Amtskollegen, Janez Cigler Kralj, die gemeinsame "Trio Presidency Declaration on Gender Equality" unterschrieben. In dieser Erklärung verpflichten sich die drei EU-Staaten, im Bereich Geschlechtergerechtigkeit eng zusammenzuarbeiten. Ein besonderer Fokus liegt auf den Themen: die negativen Folgen der Corona-Pandemie für Frauen abmildern, das Hilfesystem für von Gewalt betroffene Frauen auszubauen und den "Gender Pay Gap" zu reduzieren sowie geschlechtsspezifische Stereotype und Rollenbilder zu wandeln. Die gemeinsame Erklärung wird die Richtschnur für die Arbeit des Trios im Bereich Gleichstellung in den Jahren 2020/2021 sein. Für Deutschland liegen die Prioritäten der Ratspräsidentschaft in der Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben und dem Gewaltschutz von Frauen. Im November soll in Potsdam ein Treffen der EU-Gleichstellungsministerinnen und EU-Gleichstellungsminister stattfinden. Deutschland, Portugal und Slowenien haben sich zu einem Trio zusammengeschlossen, weil sie nacheinander die EU-Ratspräsidentschaft innehaben. www.eu2020.de

Gründerinnen stärken durch den FEMALE HEALTH INCUBATOR!

Mit dem neuen Projekt "FEMALE HEALTH INCUBATOR" der hannoverimpuls GmbH sollen Gründerinnen mit Geschäftsideen aus dem Themenfeld Frauengesundheit unterstützt werden. Die Startups und Einzelgründerinnen werden innerhalb von sechs Monaten mit Hilfe von Workshops und Mentorings bei einer zielgerichteten Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells unterstützt. Außerdem hilft das Programm den Gründerinnen dabei, sich mit Branchenexpertinnen, und -experten, Investorinnen und Investoren sowie weiteren Unterstützenden zu vernetzen. Die Kernphasen starten im September 2020, im Mai 2021 und im Januar 2022 und laufen dann jeweils sechs Monate. Kontakt: hannoverimpuls GmbH, Telefon (0511) 935 77 06, www.fhi-hannover.de

Website zum Bundesförderprogramm 'Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen' geht online!

Bundesfoerderprogramm_GemeinsamGegenGewaltAnFrauen
Das Bundesförderprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Teil des Gesamtprogramms der Bundesregierung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ab sofort können sich Interessierte und potenzielle Antragsstellerinnen und Antragsteller auf der neuen Website www.gemeinsam-gegen-gewalt-an-frauen.de rund um das Förderprogramm informieren. Neben zahlreichen Informationen, finden sich hier nun auch sämtliche Dokumente zum Zuwendungsverfahren.

Neu vorgestellt

Auf-den-Spuren-bedeutender-Frauen
Auf den Spuren bedeutender Frauen - mit dem Rad Niedersachsens Frauengeschichte erkunden: Im Rahmen der Initiative frauenORTE Niedersachsen hat der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. eine neue Broschüre herausgegeben. Sie bietet Einblicke in die Vielfalt niedersächsischer Frauengeschichte. Neben Texten zu 42 Frauenpersönlichkeiten gibt es Hinweise zu frauenORTE-Stadtführungen und -Ausstellungen sowie Tipps zu weiteren touristischen Zielen. Die Broschüre möchte außerdem dazu anregen, auf niedersächsischen Fernradwegen von frauenORT zu frauenORT zu radeln. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

September 2020

1.9.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

22.9.–23.9.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

28.9.–29.9.2020 | Deutscher Präventionstag, online

Oktober 2020

5.10.–6.10.2020 | Fachkraft der Antidiskriminierungsberatung, Lüneburg

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Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Uni Oldenburg: Projektkoordination Gleichstellung/ Diversity

An der Universität Oldenburg ist im Referat Planung und Entwicklung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Projektkoordinatorin/ eines Projektkoordinators im Bereich Gleichstellung/ Diversity befristet bis zum 31.12.2022 zu besetzen. Die Vergütung der Teilzeit-Stelle (50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit) erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-L. Bewerbungsschluss: 11.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der Uni Oldenburg

Landkreis Stade: Gleichstellungsbeauftragte

Der Landkreis Stade sucht zum 01.02.2021 eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Vollzeitstelle erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD/VKA. Bewerbungsschluss: 12.08.2020. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises Stade

ZGF: Sachbearbeitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

In der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) ist ab sofort eine Stelle zur Sachbearbeitung im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu besetzen. Die Vergütung der teilzeitgeeigneten Stelle erfolgt bis zu Entgeltgruppe 12 TV-L. Bewerbungsschluss: 13.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der ZGF

Uni Münster: Gleichstellungsbeauftragte

An der Universität Münster ist zum Wintersemester 2020/2021 die Funktion der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Amtszeit beträgt 2 Jahre; es besteht die Möglichkeit der Wiederwahl. Die Gleichstellungsbeauftragte nimmt ihre Aufgaben als Angehörige der Verwaltung der Universität wahr und wird im Umfang von 50 Prozent der regelmäßigen Arbeitszeit von ihren sonstigen dienstlichen Verpflichtungen freigestellt. Bewerbungsschluss: 14.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der Uni Münster

AddF: Mitarbeit Finanzen/ Personal/ Organisation

Das AddF - Archiv der deutschen Frauenbewegung sucht spätestens zum 1. Januar 2021 für das
gleichberechtigte Geschäftsführungsteam eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter für den Arbeitsschwerpunkt Finanzen/ Personal/ Organisation. Die Vergütung der Stelle (30 Std./ Woche) erfolgt in Anlehnung an TV-H, Entgeltgruppe E 13. Bewerbungsschluss: 15.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der AddF

Amt Heider Umland: Gleichstellungsbeauftragte

Das Amt Heider Umland sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,5 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 9b TVöD. Bewerbungsschluss: 20.08.2020. Weitere Informationen auf der Website des Amtes Heider Umland