Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Das feuerrote Lohnmobil unterwegs für Lohngleichheit

Eine Wanderausstellung zur Lohngleichheit von Frauen und Männern tourt durch die Schweiz. Viele Fachleute, ein Gestaltungsteam und eine zweiköpfige Projektleitung haben die Idee einer mobilen Wanderausstellung zum Thema Lohngleichheit in Form des Lohnmobils umgesetzt. Eine ausführliche Informationstafel im Innern des Containers zeigt, inwiefern Lohn(un)gleichheit alle betrifft und sich nicht nur auf individueller, sondern auch auf gesellschaftlicher Ebene negativ auswirkt. Kundige Ausstellungsbetreuerinnen und -betreuer vor Ort stehen für Fragen des Publikums zur Verfügung. Grossflächig vor dem Container verteilte interaktive Themen-Würfel laden zum Mitmachen ein.Weiterlesen >>>

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung | Was junge Frauen wollen

Was-junge-Frauen-wollen_FesTrotz vieler Verbesserungen ist aus Sicht junger Frauen die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erreicht: Nur eine von zehn sieht die Gleichstellung von Männern und Frauen voll und ganz realisiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Was junge Frauen wollen" des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Forums Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lohngerechtigkeit, Gleichstellung im Berufsleben sowie eine bessere und kostenlose Kinderbetreuung sind demnach die Forderungen junger Frauen an Politik und Wirtschaft.Weiterlesen >>>

Prostituiertenschutzgesetz verabschiedet

Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen (Prostituiertenschutzgesetz) beschlossen. Damit werden rechtliche Rahmenbedingungen für die legale Prostitution eingeführt. Gemeinsam mit dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels und zum Schutz seiner Opfer soll damit die Grundlage geschaffen werden, Kriminalität und gefährliche Erscheinungsformen in der Prostitution zu verdrängen und menschenwürdige Arbeitsbedingungen zu schaffen.Weiterlesen >>>

'Nein heißt Nein' | Bundestag beschliesst Verschärfung des Sexualstrafrechts

Der Bundestag hat heute eine Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen. Künftig soll jede sexuelle Handlung gegen den "erkennbaren Willen" eines Dritten unter Strafe fallen. Das bedeutet, dass der Grundsatz "Nein heißt Nein" im Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung in erheblich geänderter Fassung mit Stimmen von CDU/CSU und SPD nach dritter Lesung angenommen. Somit ist eine Neuregelung im Paragraph 177 StGB vorgesehen. Zudem werden neue Straftatbestände zur sexuellen Belästigung und zur Beteiligung an Gruppen, aus der heraus es zu sexuellen Übergriffen kommt, eingeführt. Die Neuregelung im Paragraph 177 StGB haben auch Folgen für die Vorschriften zu Ausweisungsvoraussetzungen. Mehr zu den Neuregelungen und die Stellungnahmen der Parteien finden Sie auf der Website des Bundestages.

Zwischenbilanz zur Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz haben gemeinsam eine erste Zwischenbilanz zur Wirkung der festen Quote gezogen und den Stand der Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst präsentiert. Ihr Fazit: "Die Quote wirkt!".Weiterlesen >>>

Geschichte der Frauenbewegung | Digitales Deutsches Frauenarchiv wird aufgebaut

Ob Fotos, Briefe oder Aufsätze - Zeugnisse zur Geschichte der Frauenbewegung gibt es viele, doch sie sind verstreut über Museen und Archive im ganzen Land. In Zukunft wird dieser historische Schatz für alle Interessierten online zugänglich sein. Das Bundesfrauenministerium fördert den Aufbau des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF). Dort sollen erstmals gesammelte Informationen zur Geschichte der Frauenbewegung digitalisiert auf einem Fachportal für die Öffentlichkeit präsentiert werden. Der Bund unterstützt das Frauenarchiv mit 1,2 Millionen Euro jährlich bis zum Jahr 2019. Außerdem erhalten das Archiv der deutschen Frauenbewegung Kassel (AddF) und der FrauenMediaTurm Köln (FMT) jeweils 250.000 Euro jährlich von 2016 - 2019.Weiterlesen >>>

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer

Frauen erhalten niedrigere Renten als Männer, ausgenommen hiervon sind Hinterbliebenenrenten. Die durchschnittliche Rentenzahlung bei Altersrenten lag 2014 bei Frauen mit ca. 618 Euro bei nur annähernd 60 Prozent der durchschnittlichen Rentenzahlung an Männer, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) mitteilt. Beim Zugang in die Altersrente sind die Unterschiede etwas geringer (55 Prozent), was auf eine leichte Annäherung der Rentenniveaus von Frauen und Männern im Zeitverlauf verweist. Allerdings ist die Differenz von rund 442 Euro dennoch erheblich. Mehr dazu im WSI GenderDatenPortal

Umfrage zeigt: Schülerinnen haben Interesse an MINT-Berufen

Eine Umfrage während der Messen BAUMA und tec2you zeigt: Fast die Hälfte der befragten Mädchen hat großes Interesse an MINT-Berufen. Aber nur knapp ein Drittel (30 Prozent) strebt konkret einen MINT-Beruf an. Ein weiteres Drittel (35 Prozent) der befragten Schülerinnen ist sich noch unsicher, ob sie einen MINT-Beruf ergreifen werden. Hier liegt ein enormes Potenzial.Weiterlesen >>>

DOSB-Vereinswettbewerb 'Starke Netze gegen Gewalt 2016' im Sport

DOSB-Vereinswettbewerb-Starke-Netze-gegen-GewaltZum dritten Mal hat der Deutsche Olympischer Sportbund mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Vereinswettbewerb "Starke Netze gegen Gewalt" ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Netzwerke im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und regionaler Ebene. Hierunter fallen z.B. Kooperationen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, langfristige Kooperationen, die sich für die Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas einsetzen oder Aktionen, die auf Präventions- und Beratungsangebote vor Ort hinweisen. Sportvereine können sich bis zum 30. September 2016 mit ihrer Kooperation bewerben! Die Preisverleihung findet gemeinsam mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Frau Manuela Schwesig am 29. November 2016 in Berlin statt. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website des Deutschen Olympischen Sportbundes.

4. SOPHIA Hochschul-Absolventinnenpreis von Soroptimist International Club Hannover vergeben

Für ihre wissenschaftliche bzw. künstlerische Leistung wurden auch im Jahr 2016 talentierte Frauen mit dem SOPHIA-Preis ausgezeichnet, die ihren Abschluss an einer der fünf Hochschulen Hannovers erworben haben. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Der Wissenschaftspreis wurde vergeben an Dr. phil. Lisa Gaupp für eine Arbeit an der Musikhochschule zu einer Arbeit zur Kulturvermittlung und Musikvermittlung im postmigrantischen Prozess. Sofia Herbers erhielt den Preis für ihre Arbeit Bereich der Nanotechnologie. Anja Koch entwickelte und erprobte ein Curriculum für die Kranken und Gesundheitspflege und wurde dafür ausgezeichnet. Dr. Maren Mylius forschte zur Behandlung papierloser Flüchtlinge durch die Gesundheitsämter in Deutschland.

Mehr Habilitationen von Frauen im Jahr 2015

Insgesamt 1.627 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Jahr 2015 ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass die Zahl der Habilitationen im Vergleich zum Vorjahr insgesamt unverändert geblieben ist. Jedoch erhöhte sich die Zahl der weiblichen Habilitierten um 2% auf 462. Dies entspricht einem Frauenanteil an den Habilitationen von 28%. 2005 hatte dieser 23% betragen. www.destatis.deWeiterlesen >>>

Aufenthaltsbestimmungsrecht eines Vormunds bei einer im Ausland geschlossenen Ehe einer Minderjährigen

Vier hannoversche Frauenrechtsinitiativen und -einrichtungen und die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Hannover haben in einer gemeinsamen Erklärung das Urteil des Bamberger Oberlandesgerichts von Mai 2016 kritisiert. Das hatte die Rechtmäßigkeit der im Ausland geschlossenen Ehe eines 14-Jährigen syrischen Mädchens anerkannt und dem Jugendamt, welches das Mädchen als Vormund in Obhut nehmen wollte, das Aufenthaltsentscheidungsrecht abgesprochen.Weiterlesen >>>

Ein Jahr ElterngeldPlus | Inanspruchnahme der neuen Leistung steigt weiter an

Am 1. Juli wird das ElterngeldPlus mit Partnerschaftsbonus ein Jahr alt. Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist die Inanspruchnahme des ElterngeldPlus erneut gestiegen. Im ersten Quartal 2016, ein Dreivierteljahr nach Einführung der Leistung, haben sich insgesamt 17,4 Prozent der Eltern für das ElterngeldPlus entschieden.

26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)

Unter dem Vorsitz von Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt fand am 15. und 16. Juni 2016 die 26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister sowie -senatorinnen und -senatoren der Länder in Hannover statt. Die Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren haben sich in ihrem Leitantrag mit den Vorstellungen der jungen Generation für ihre geschlechtergerechte Zukunft und mit jungen Feministinnen befasst. Ministerin Cornelia Rundt: "Die Frauen- und Gleichstellungspolitik in Deutschland aktiv und modern zu gestalten, ist ein ausgesprochen aktuelles und gesellschaftlich drängendes Thema. Auch mit Blick auf die Zuwanderung muss unser Handeln mit unseren Wertvorstellungen übereinstimmen. Wir müssen beweisen, dass wir die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland auch leben."Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Erklärung für Gleichstellung weiter unterstützt

Zum Internationalen Frauentag hatte Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt, in diesem Jahr auch Vorsitzende der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen- und -ministerkonferenz (GFMK), die "Hannoversche Erklärung" initiiert. Cornelia Rundt: "Die Hannoversche Erklärung stellt klar, dass die Unterdrückung von Frauen in keinem Fall tolerierbar ist - und dass wir gemeinsam weiter für uneingeschränkte Gleichstellung eintreten". Bis heute haben mehr als 180 niedersächsische Kommunen und Verbände die Erklärung unterzeichnet. Anlässlich der am 15. und 16. Juni in Hannover tagenden Hauptkonferenz der GFMK haben die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfrauenministerium Elke Ferner, die Mecklenburg-Vorpommersche Gleichstellungsministerin Birgit Hesse, der Bremer Gleichstellungsstaatsrat Jan Fries sowie die Brandenburgische Frauenministerin Diana Golze die Erklärung ebenfalls unterzeichnet. Darin heißt es unmissverständlich unter anderem: ‚Jede Frau hat das Recht und die Freiheit, nach ihrem eigenen Rollenverständnis zu leben. Eine Unterdrückung von Frauen wird nicht toleriert.' www.ms.niedersachsen.de

DAX-30-Unternehmen erreichen erstmals 30 Prozent Frauenanteil in Aufsichtsräten

Der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 30 größten börsennotieren Unternehmen des Landes ist seit Einführung der Geschlechterquote um mehr als drei Prozentpunkte gestiegen. Anfang Juni lag er bei 30,2 Prozent. Das zeigt eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Demnach überschritten die DAX-30-Unternehmen insgesamt erstmals die 30-Prozent-Marke bei den Frauenanteilen in den Aufsichtsräten. Einzeln betrachtet erfüllen bereits 18 der 30 Unternehmen die gesetzliche Quote, die für den Großteil dieser DAX-Unternehmen seit Januar 2016 gilt. Deutlich anders sieht es in den Vorständen aus, die nicht von der Quote betroffen sind. Hier stagniert der Frauenanteil bei unter einem Zehntel: Anfang Juni waren 9,4 Prozent der Posten in Vorständen und Geschäftsführungen mit Frauen besetzt, Anfang 2016 lag der Anteil bei 9,6 Prozent. www.diw.de

Deutscher Frauenrat | Neuer Vorstand gewählt

Mona-Kueppers_Vorstand-Deutscher-FrauenratDer Deutsche Frauenrat hat auf seiner Mitgliederversammlung 2016 einen neuen Vorstand gewählt. Für die kommenden vier Jahre übernimmt den Vorsitz Mona Küppers (Foto links) vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB). Ihr zur Seite als Stellvertreterinnen stehen Susanne Kahl-Passoth von den Evangelischen Frauen in Deutschland (EFiD) und Lisi Maier vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Mona Küppers ist seit vielen Jahren in verschiedenen ehrenamtlichen Leitungsfunktionen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) aktiv. Sie war seit 2012 stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Frauenrats und übernimmt dessen Führung von Hannelore Buls.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Handlungsempfehlungen zu geschlechtergerechter Hochschulkultur

Gleiche Chancen für beide Geschlechter an den Hochschulen, Aufstiegsbarrieren für Frauen beseitigen - das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), die Landeshochschulkonferenz und die Hochschulfrauenbeauftragten haben gemeinsame Handlungsempfehlungen erarbeitet. Diese wurden auf der Abschlussveranstaltung der Dialoginitiative "Geschlechtergerechte Hochschulkultur" Anfang Juni 2016 vorgestellt. Die aktuelle Dialoginitiative startete vor zwei Jahren. Bei der Auftaktveranstaltung wurden drei für die Geschlechtergerechtigkeit besonders relevante Handlungsfelder identifiziert und im Rahmen von Workshops im vergangen Jahr erörtert: Personalentwicklung, Führungskultur und Beteiligungskultur. Dazu wurden acht Handlungsempfehlungen erarbeitet, um geschlechtergerechte Personalentwicklungskonzepte auf den Weg zu bringen, die geschlechtersensible Führungsverantwortung zu stärken, mehr Frauen in Leitungsfunktionen zu bringen und den "Gender Pay Gap" zu beseitigen. Die gemeinsame Erklärung sowie die Handlungsempfehlungen stehen auf der Website des MWK zum Download zur Verfügung.

gb-check | Unternehmen zur Testung des Gleichbehandlungs-Checks gesucht

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes entwickelt in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin den Gleichbehandlungs-Check (gb-check). Um die Praxistauglichkeit des Analyseinstrumentariums zu testen und zur Verbesserung des gb-checks beizutragen, läuft ab Juli 2016 eine Pilotphase. Zur Teilnahme werden Unternehmen und Institutionen gesucht. Die Pilotphase kann flexibel zwischen Juli und Dezember 2016 durchgeführt werden. Ein Informationsflyer sowie eine Zusammenstellung mit FAQ zur Pilotphase bieten erste Einblicke. Bis zum 31. Juli 2016 können sich Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen bewerben. Nehmen Sie mit der Antidiskriminierungsstelle des Bundes telefonisch oder per Mail Kontakt auf: Charlotte Kastner (Projektleitung), Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Charlotte.Kastner@ads.bund.de, Telefon (030) 18 555 1812, www.gb-check.de

Niedersächsischer Gesundheitspreis 2016

Niedersaechsischer-Frauengesundheitspreis-2016_AusschreibungVerbände, Institutionen, Initiativen und Unternehmen aus der Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth können sich um den sechsten Niedersächsischen Gesundheitspreis bewerben. Gesucht werden innovative Antworten und individuelle Lösungen u.a auf folgende Frage: Wie lassen sich geschlechterspezifische Bedarfe in der Gesundheitsversorgung und -förderung berücksichtigen? Ausgeschrieben wird der Preis von den Niedersächsischen Ministerien für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sowie für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der AOK Niedersachsen, der Apothekerkammer Niedersachsen sowie der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Bewerbungen sind bis zum 5. August 2016 möglich. Weitere Informationen im Ausschreibungsflyer und unter gesundheitspreis-niedersachsen.de

Aktuelle Aktion

informatica-feminale
Sommerstudium für Frauen in der Informatik!
Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle anderen interessierten Frauen sind zur Informatica Feminale in Bremen eingeladen! Vom 8. bis 26. August 2016 läuft die Sommeruni. Mehr unter Termine.

Broschüre der Woche

AllerPerlen
Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gifhorn hat eine Broschüre herausgegeben, in der sich Frauen aus verschiedenen Nationen vorstellen, die in Gifhorn leben. Ein durchgängiges Prinzip der Broschüre ist das vorgestellte Lieblingsschmuckstück der jeweiligen Porträtierten - die AllerPerle. Die Frauen berichten über ihren Lebensweg, ihre erste Zeit in Deutschland und wie sie sich auch im Berufsleben erfolgreich integriert haben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juli 2016

27.7.–31.7.2016 | 23. Niedersächsische Frauenmusiktage, Osterode am Harz

August 2016

8.8.–26.8.2016 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

8.8.–26.8.2016 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

31.8.2016 | Frauenbeauftragte in Werkstätten und Wohneinrichtungen, Berlin

September 2016

5.9.2016 | Arbeits- und Tarifrecht für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juli: "juPa.pa! - junge Papas packen es! Du auch."

Weitere Informationen

WORTE HELFEN FRAUEN | NEUES PROJEKT

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

THEMA 'GEFLÜCHTETE FRAUEN'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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