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Gleichstellungs beauftragte / Frauenbüros

Zur Situation der kommunalen Gleichstellungsstellen und Frauenbüros - eine Diskussionsgrundlage

2013_BAG-Diskussionsgrundlage_teaserDie Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) hat die Broschüre "Zur Situation der kommunalen Gleichstellungsstellen und Frauenbüros - eine Diskussionsgrundlage" veröffentlicht. [mehr]

21. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

2012_Buko-Gruppenfoto_Copyright-Simone-Leuschner

Unter dem Motto "Frauen und Männer: Gleiche Chancen!" fand in Düsseldorf vom 22. bis 24. April 2012 die 21. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten statt. Neben der Wahl neuer Bundessprecherinnen stand das im letzten Jahr veröffentlichte Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung und die darauf folgenden Beschlüsse im Fokus. [mehr]

LAG Vollversammlung Rheinland-Pfalz

Die Vollversammlung der Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz verabschiedete in Frankenthal eine Presseerklärung, in der die zukünftige Landesregierung aufgefordert wird, aktiv Frauenpolitik zu betreiben und verbindliche Regelungen zu treffen, um Gleichstellung voranzutreiben. Die Presseerklärung steht als pdf-Datei zum Download bereit. (08.04.11)

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(Vollversammlung der Gleichstellungsbeauftragten auf Einladung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Frankenthal, Birgit Löwer)

Empfehlungen für die Arbeit von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten

... in verbandsfreien Gemeinden und Verbandsgemeinden. Arbeitsempfehlungen des Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz. [mehr]

Schleswig-Holstein | Keine Veränderung bei der Verpflichtung für hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte

Die CDU/FDP Koalition in Schleswig-Holstein hat sich darauf verständigt, an den bestehenden Vorschriften zur Bestellung hauptamtlicher Gleichstellungsbeauftragter nichts zu verändern. Die verpflichtende Regelung für Kommunen ab 15.000 Einwohnerinnen und Einwohner sowie in den Kreisen eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen bleibt bestehen, so die frauenpolitische Sprecherin der CDU Landtagsfraktion. Gleichzeitig sei allerdings eine Überarbeitung des Aufgabenkatalogs der Gleichstellungsbeauftragtenvereinbart worden. (7.2.2011)

HerrschaftsZeiten? FrauenZeiten! 25 Jahre Frauenbüro der Stadt Gießen

Die Dokumentation bildet die Geschichte des Frauenbüros der Stadt Gießen ab, das in dieser Zeit von einer Frauenbeauftragten geleitet und geprägt wurde. Ursula Passarge hat ihre Arbeit als Frauenbeauftragte von den Anfängen 1986 bis 2010 dargestellt. [mehr]

Dokumentation | Geschlechterkultur im Wandel

Rosarot für Männer - Himmelblau für Frauen? Die Dokumentation der Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros in Wuppertal liegt vor. [mehr]

Netzwerk 'Gleichstellungsarbeit in Krankenhäusern' in Hannover gegründet

Die Gleichstellungsbeauftragten des Klinikums Region Hannover haben ein bundesweites Netzwerk mit Kolleginnen aus Krankenhausunternehmen in kommunaler Trägerschaft initiiert. Im Klinikum Siloah kamen Vertreterinnen aus den Gleichstellungsreferaten der Kliniken Vivantes (Berlin), Gesundheit Nord (Bremen), dem Städtischen Klinikum München, dem Klinikum Nürnberg sowie der Kliniken Ludwigsburg zu einem ersten Treffen zusammen. (11.10.10) [mehr]

Änderung der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein

Zur geplanten Änderung der Gemeindeordnung in Schleswig-Holstein nehmen Gleichstellungsbeauftragte Stellung. Vorgesehen ist, den Kommunen die Bestellung einer hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten in eigener Verantwortung zu überlassen. Gegen diese Neufassung haben sich die LAG Schleswig-Holstein, die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) und auch die LAG Niedersachsen ausgesprochen.


10 Jahre GBK UV - Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Gesetzlichen Unfallversicherung

Seit 1999 treffen sich die Gleichstellungsbeauftragten der Gesetzlichen Unfallversicherung zu regelmäßigen Tagungen und haben ein Netzwerk gebildet. Dieses Jubiläum haben sie zum Anlass genommen auf die vergangen Jahre zurückzublicken und eine Jubiläumsbroschüre zu erstellen. [mehr]

20. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

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Ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft, mindestens 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen und einen gesetzlichen Mindestlohn für alle Branchen. Das fordert die 20. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen und Gleichstellungsbeauftragten, die vom 2.-4- Mai 2010 in Wuppertal getagt hat. Rund 350 Teilnehmerinnen haben in der Wuppertaler Stadthalle über neueste Daten und Fakten zur Situation der Gleichstellung diskutiert. Einen Kommentar zur Konferenz können Sie in unserem Blog abgeben. Dort sind auch Fotos und weitere Informationen zu finden.

Wahl der Bundessprecherinnen
Im Amt bestätigt wurde Roswitha Bocklage, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wuppertal (Nordrhein-Westfalen). Neu gewählt wurden Heidrun Dräger, Gleichstellungsbeauftragte des Landreises Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) und Margareta Seibert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hessisch Oldendorf (Niedersachsen). Turnusgemäß ausgeschieden sind die Gleichstellungsbeauftragten Christine Kronenberg, Stadt Köln und Marianne Lauhof, Stadt Dinslaken (Nordrhein-Westfalen).
(5.5.2010)


Keine Entschädigungszahlung für abgelehnten Stellenbewerber

Nach der aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts darf eine Gemeinde bei der Besetzung der Stelle der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten die Bewerbungsauswahl auf Frauen beschränken, wenn ein Schwerpunkt der Tätigkeiten in Projekt- und Beratungsangeboten liegt, deren Erfolg bei Besetzung der Stelle mit einem Mann gefährdet wäre. Ein solcher Fall liegt vor, wenn sich die Angebote an Frauen in Problemlagen richten, in denen die Betroffene typischerweise zu einer weiblichen Gleichstellungsbeauftragten leichter Kontakt aufnehmen kann und sich ihr besser offenbaren kann oder ausreichende Lösungskompetenzen nur einer Frau zutraut. Die Erfurter Richterinnen und Richter wiesen damit die Klage eines Mannes ab, der sich auf die Stelle einer kommunalen Gleichstellungsbeauftragten bei der Stadt Nordhorn bewarb und abgelehnt wurde. Mehr Informationen zum Urteil finden Sie auf der Website des Bundesarbeitsgerichts. (19.03.2010)

Finanzen - Fakten - Feminismus

Die Dokumentation der 19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Frankfurt a.M. 2008 ist erschienen. [mehr]

Gleichstellungsbeauftragte / Frauenbeauftragte

Beauftragte in den Kommunalverwaltungen mit der Aufgabe zur Verwirklichung des Gleichberechtigungsgebots des Grundgesetzes (Art. 3, Abs. 2 GG) beizutragen, dabei diskriminierende strukturelle Barrieren für Frauen innerhalb und außerhalb der Verwaltung sichtbar zu machen und Vorschläge zu entwickeln, wie diese abzubauen sind. Sie sollen sowohl die administrativen wie die politischen Gremien bei allen Vorhaben und Maßnahmen beraten, die Frauen entweder in anderer Weise oder in stärkerem Ausmaß betreffen als Männer (Gisela Scheer).

Gleichstellungsarbeit zielt auf die Veränderung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Frauen und auf gesellschaftlichen Wandel. Die Gleichstellungsbeauftragte vertritt die Gleichstellung von Frauen parteilich, verdeutlicht geschlechtsspezifische Diskriminierung, unterstützt den Abbau der Benachteiligung von Frauen und initiiert Maßnahmen zur Frauenförderung. Im Einzelnen geht es um die Herstellung von Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, den Auf- und Ausbau der notwendigen Rahmenbedingungen und zielt damit auf aktive Frauenpolitik als Bestandteil kommunalen Handelns einschließlich des Aufbaus eines Qualitätscontrollings für Gleichstellungspolitik in der Verwaltung. [mehr]

Brief zur Lage der Gleichstellungsbeauftragten

Im Nachtrag zu ihrem Gespräch mit Frau Ministerin Ross-Luttmann am 28.08.08 haben die Sprecherinnen der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (LAG) in einem Brief an die Ministerin Ergebnisse der Auswertung einer LAG-Umfrage zur Hauptberuflichkeit von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Niedersachsen dargelegt. Weitere Informationen dazu auf den Seiten der LAG.
(30.10.08)

Urteil: Kündigung einer Gleichstellungsbeauftragten

Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom 18. September 2008 zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses einer bisher hauptberuflich beschäftigten Gleichstellungsbeauftragten bei Übertragen des Amtes der Gleichstellungsbeauftragten an eine ehrenamtlichen Kraft. [mehr]

Bericht zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes in der Landesverwaltung Nordrhein-Westfalen

Das 1999 in Kraft getretene Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) gilt für die gesamte Landesverwaltung und die Kommunen. Ziele des Gesetzes sind die Förderung von Frauen zum Abbau bestehender Benachteiligungen sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer und Frauen. Die Landesregierung berichtet dem Landtag alle drei Jahre über die Umsetzung des LGG in der Landesverwaltung. Der nun vorliegende zweite Bericht umfasst den Zeitraum vom 2004 bis 2006. [mehr]

19. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros

2008_ 19te-Bundeskonferenz-kommunaler-Frauenbueros_GeldtascheFinanzen - Fakten - Feminismus. Gleichstellungspolitik: Soll & Haben! So lautete das Motto der 19. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, die im August 2008 in Frankfurt am Main stattfand. [mehr]

Erste Beratung 2008 zum Gesetzentwurf NGG

Am 01.07.08 erfolgte die erste Beratung 2008 zum Entwurf eines Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) im Niedersächsischen Landtag. Der Gesetzentwurf steht auf den Seiten des Niedersächsischen Landtags unter >Landtagsdrucksachen der 16. Wahlperiode >Landtagsdrucksachen 16/0001 bis 16/0500 > Drs. 16-0281 als pdf-Datei zur Verfügung. Dort ist auch das stenografische Protokoll der 11. Sitzung vom 01.07.08 (zum NGG: S. 63-71) zu finden.

Reihe Frauen in der Wesermarsch

Teaser-Bild_WesermarschEin interessantes und vielschichtiges Bild vom Leben der Frauen in einer deutschen Region präsentiert die Reihe "Frauen in der Wesermarsch" mit wissenschaftlichen Untersuchungen und Dokumentationen. Seit 1990 wird diese lesenwerte Reihe von der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Wesermarsch Ursula Bernhold herausgegeben. [mehr]

TaschenBuch der LAG NRW

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen Nordrhein-Westfalen (LAG NRW) hat die ultimative "rote Tasche" entwickelt. [mehr]

So arbeiten Frauenbüros

2007_So-arbeiten-Frauenbueros_KurztextDer Grundsatzartikel "Zu Auftrag und Arbeitsweise der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten" stammt aus dem Jahr 1996. Er ist aber nach wie vor wegweisend ist für die Arbeit der Frauenbeauftragten. Der Aufsatz stellt Aufgaben, Ziele, Zuständigkeiten und Verfahrensweisen vor, die die Arbeit in einem Frauenbüro ausmachen. Er entstammt dem Sammelband "So arbeiten Frauenbüros". [mehr]

Frauenbeauftragte

2007_Frauenbeauftragte-zu-Ethos_KurztextZu Ethos, Theorie und Praxis eines jungen Berufes. Die Herausgeberinnen - selbst erfahrene Frauenbeauftragte - verbinden Resümees aus der praktischen Arbeit von Frauenbüros in Ost und West mit theoretischen Fragen, die die Zukunft des Berufes der Frauenbeauftragte ausleuchten. [mehr]

Dokumentation der 18. Bundeskonferenz der BAG - Köln 2006

Die Dokumentation zur 18. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Köln liegt als Broschüre vor und spiegelt gelungen den "Geist" der Veranstaltung wider. [mehr]

Jahrbuch für Frauenbeauftragte Hessen 2007

Das Jahrbuch für Frauenbeauftragte in Hessen nimmt die Neufassung des Hessischen Gleichberechtigungsgesetzes in den Blick und handelt die zentralen Fragen zu Mutterschutz, Elternzeit, Elterngeld sowie die Auswirkung von Kindererziehungszeiten, Teilzeit und Beurlaubung ab. [mehr]

Im Überblick: Gesetze zur Gleichstellungspolitik

Die Broschüre "Frauen in Deutschland" erscheint seit über 20 Jahren in regelmäßigen Abständen. Sie gibt Auskunft über die Situation der Frauen in Deutschland, über den Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern und informiert über die Beweggründe und Ziele, welche die Bundesregierung mit ihren Gesetzen, Programmen und Maßnahmen verfolgt. [mehr]

Gestalten oder Verwalten?

Kommunale Frauenpolitik zwischen Verrechtlichung, Modernisierung und Frauenbewegung. [mehr]

Lübeck – eine Stadt für Frauen? Bausteine für eine frauenpolitische Bestandsaufnahme

Das Frauenbüro der Hansestadt Lübeck hat Bausteine einer frauenpolitischen Bestandsaufnahme entwickelt. "Lübeck - eine Stadt für Frauen?" - so lautet die Leitfrage. Sie soll die Qualität ermitteln, welche die Stadt Lübeck ihren Bürgerinnen bietet. [mehr]

Frauenbeauftragte in der kommunalen Verwaltung

Das Buch der Juristin Alice Mayer fasst Rechtsfragen, die sich Frauenbeauftragten stellen, praxisnah zusammen. Die Neuauflage berücksichtigt die Rechtslage bis 2000. Inhaltlich und von der Systematik nach wie vor aktuell, allerdings haben sich die rechtlichen Grundlagen in vielen Fällen verändert. Dennoch sehr lesenswert. [mehr]

Grenzen des Landesgesetzgebers bei der konkretisierenden Umsetzung von Staatszielbestimmungen

Dargestellt am Beispiel kommunaler Beauftragter in Niedersachsen unter besonderer Berücksichtigung der Frauenbeauftragten. [mehr]

Landesgleichstellungsgesetze im Vergleich - Synopse und Anmerkungen zu gesetzlichen Regelungen im Bildungsbereich

Die von der Gewerkschaft GEW in Auftrag gegebene Analyse behandelt die gleichstellungsrechtlichen Regelungen der Länder aus der Perspektive des Schulbereichs, ist aber auch für kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte interessant und nützlich. [mehr]

Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung der Landeshauptstadt Hannover

Die Richtlinien zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Stadtverwaltung enthalten Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern, Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familienaufgaben und Erwerbstätigkeit für Männer und Frauen sowie Maßnahmen zur Umsetzung. [mehr]

Gleichstellungsbeauftragte / Frauenbüros

Fortbildungen

Das aktuelle Fortbildungsangebot der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte finden Sie hier.

Nächste Bundeskonferenz

Die 22. Bundeskonferenz der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen ist für 2014 in Potsdam geplant.

Bundes- und Landesebene

2007_Weitere-Informationen_BuKo-Koeln-2007

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG)
www.frauenbeauftragte.de

Landesarbeitsgemeinschaften kommunaler Frauenbüros:

Baden-Württemberg
www.frauenbeauftragte-ba-wue.de
Bayern
www.gleichstellung-bayern.de
Bremen
www.frauen.bremen.de
Hessen
projekte.sozialnetz.de/ca/mc/goc/
Niedersachsen
www.frauenbuerosinniedersachsen.de
Nordrhein-Westfalen
www.frauenbueros-nrw.de
Rheinland-Pfalz
www.frauenbeauftragte-rlp.de
Saarland
www.frauenbeauftragte-saarland.de
Sachsen
www.gleichstellungsbeauftragte-sachsen.de
Schleswig-Holstein
www.gleichstellung-sh.de


Erster Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

Der Bericht soll dazu beitragen, konkrete Politikvorschläge für eine verbesserte Gleichstellung zu formulieren und Impulse für nachhaltige Veränderungen zu geben. Die Sachverständigenkommission ist interdisziplinär zusammengesetzt und soll langfristige Perspektiven der Gleichstellungspolitik praxisnah erarbeiten. Mehr dazu auf der Website des BMFSFJ. Die Geschäftsstelle Gleichstellungsbericht ist angesiedelt bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Auf der Website der Geschäftsstelle finden Sie Informationen zur Arbeit der Sachverständigenkommission: www.gleichstellungsbericht.de.

Auf die Folie gebracht...

2007_Auf-die-Folie-gebrachtEine Folienserie zur Arbeit der Frauenbüros. Die Präsentation umfasst mehrere Module und reicht von den Grundlagen der Arbeit zur konkreten Umsetzung. Sie wird ergänzt durch einen Hinweis auf Gender Mainstreaming und einen europäischen Ausblick. Die 4-farbigen Vorlagen zur Erstellung von Folien können als Begleitung für Vorträge dienen und durch eigene Darstellungen ergänzt werden.
Den Vorlagensatz können Sie bestellen in der Vernetzungsstelle, Sodenstr. 2, 30161 Hannover, Telefon (0511) 33 65 06-20. Kosten: 22,- Euro (Dauernutzerinnen 18,- Euro) zzgl. Versandkosten und MwSt.