Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

EINE Welt | Frauenkalender 2017

Der beliebte Frauenkalender der Vernetzungsstelle erscheint für 2017 zum Thema "EINE Welt". Informationen zu Frauen und Flucht durchziehen den Kalender auf Monatsblättern. Interessante Zahlen und Fakten, Link- oder Lesetipps wurden aufgenommen, die neugierig oder nachdenklich machen, die auch in der frauenpolitischen Diskussion hilfreich sein können. Aus welchen Ländern flüchten die Menschen, aus welchen Gründen? Wie ist die Situation in einigen Herkunftsländern z.B. im Hinblick auf Bildung, Arbeit oder Gesundheit für Frauen? weiterlesen >>>

Niedersachsen | Neue Koordinierungsstelle des Programms 'Frauen und Wirtschaft' in der Wesermarsch

Das Programm "Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft" des niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat ab Januar 2017 einen zusätzlichen Standort. Die 25. Koordinierungsstelle zur besseren Arbeitsmarktintegration von Frauen befindet sich in Trägerschaft der Wirtschaftsförderung Wesermarsch GmbH und soll ihren Sitz in Brake haben. Das Projekt wird zu 85 Prozent aus Landesmitteln und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert und wird über zwei Jahre mit rund 300.000 Euro gefördert.

Brandenburg fördert Ausbildung für Frauenbeauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Die Rechte von Frauen in Werkstätten für behinderte Menschen und in Wohneinrichtungen sollen im Land Brandenburg gestärkt werden. Das Sozialministerium fördert ab Frühjahr 2017 die Ausbildung von Frauenbeauftragten, die dann in Werkstätten und Wohneinrichtungen tätig sein sollen. Dafür stehen in den nächsten drei Jahren insgesamt 80.000 Euro aus Mitteln des Behindertenpolitischen Maßnahmenpakets zur Verfügung. Auf der Website des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg steht ein Flyer mit weiteren Informationen zum Download bereit.

Weniger Teenager-Schwangerschaften

Junge Frauen, die vor ihrem 20. Geburtstag ein Kind zur Welt bringen, werden in Deutschland und der Europäischen Union (EU) immer seltener. Die Zahl der Neugeborenen mit einer Mutter unter 20 Jahren sank in Deutschland von 2006 bis 2014 von rund 18.400 auf rund 12.100. Der Anteil an allen Geburten ging von 2,7% auf 1,7% zurück. Im EU-Durchschnitt hatten 2014 laut EU-Statistikbehörde Eurostat 2,3% aller Neugeborenen eine Mutter unter 20 Jahren. 2006 waren es 3,3% gewesen. Den EU-weit höchsten Anteil von Teenager-Müttern hatten 2014 Rumänien mit 8,6% und Bulgarien mit 8,3%. Unter 1% lag der Anteil in Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Slowenien. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Niedersachsen | Zentrale Frühe Hilfen - Modellprojekte gestartet

Das Land Niedersachsen baut das Angebot in der Gesundheitshilfe für Familien, insbesondere auch für Schutz suchende Frauen und Kinder, aus. Dazu wurden an den Modellstandorten in den Landkreisen Northeim und Verden sowie der Stadt Wilhelmshaven Zentralen "Frühe Hilfen" errichtet. Die jeweilige Zentrale bündelt vor Ort die Hilfen bei physischen, psychomotorischen und sozialmedizinischen Fragen und Problemen der Frauen, Eltern und Kinder. Die am Modellprojekt beteiligte Kommune stellt die Räumlichkeiten bereit und gewährleistet, dass das Projekt auf Basis einer engen Kooperation von Gesundheits- und Jugendamt umgesetzt werden kann.Weiterlesen >>>

Häusliche Gewalt ist für viele Frauen Realität

Von Partnerschaftsgewalt sind meist Frauen betroffen. Etwa die Hälfte von ihnen lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt. Das belegt eine kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften, die das Bundesfamilienministerium und das Bundeskriminalamt (BKA) gemeinsam vorgelegt haben.Weiterlesen >>>

Hamburg | Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm (GPR) wird fortgeschrieben

Evaluationsbericht-GPR_HamburgMit einer Fach- und Diskussionsveranstaltung wurden in Hamburg die Erfahrungen mit dem Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm diskutiert und gleichstellungspolitische Schwerpunkte für die Zukunft weiterentwickelt. Ziel der Tagung war es, sich in Workshops über die Erfahrungen mit dem Programm auszutauschen und Aspekte wie Digitalisierung und Flucht im Hinblick auf gleichstellungspolitische Fragen zu diskutieren. Der Senat hat das Rahmenprogramm 2013 auf den Weg gebracht und am 15. November 2016 den Evaluierungsbericht verabschiedet. Bisher haben sich durch das Rahmenprogramm viele Verbesserungen ergeben. Beispielsweise die ganztätige Betreuung und Bildung von Kindern an Grundschulen, mehr Frauen in Spitzenpositionen der Hamburgischen Verwaltung, Berücksichtigung des Geschlechts bei der Erhebung von statistischen Daten, paritätische Besetzung von Gremien und neue Gesetze, die die Gleichstellung der Geschlechter rechtlich absichern sollen. Der Evaluationsbericht ist auf der Website der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung zum Download eingestellt.

Abschluss des Aktionsprogramms 'älter, bunter, weiblicher: WIR GESTALTEN ZUKUNFT!'

Abschlussveranstaltung-älter-bunter-weiblicher_150pxNach sechs erfolgreichen Jahren läuft das Aktionsprogramm "älter, bunter, weiblicher - WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zum Ende des Jahres 2016 aus. Auf einer Abschlussveranstaltung in Hannover dankte Sozialministerin Cornelia Rundt allen am Projekt beteiligten kommunalen Gleichstellungsbeauftragten für ihr großes Engagement. Almut von Woedtke, Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, lobte die intensive Zusammenarbeit mit den Kommunen bei der Umsetzung der Projektideen.Weiterlesen >>>

GEW-Aktionswochen | JA13 - weil Grundschullehrerinnen es verdienen

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) tritt dafür ein, dass der Beruf der Grundschullehrerinnen aufgewertet wird und die Lehrerinnen besser als bisher bezahlt werden. Die Landesverbände der GEW rufen daher zur Teilnahme an den Aktionswochen "JA13 -weil Grundschullehrerinnen es verdienen" vom 14. bis 25. November 2016 auf. Sie machen damit auf die im Vergleich zu Lehrkräften an anderen Schularten schlechtere Bezahlung von Grundschullehrkräften aufmerksam. Dies sieht die GEW als mittelbare Diskriminierung von Frauen an, deren Anteil an den Lehrkräften bei rund 90 Prozent liegt. Infos und Termine unter www.gew.de/ja13

Erster Gender Award - Kommune mit Zukunft

Gender-Award-Kommune-mit-Zukunft_2016Kommunen aus ganz Deutschland haben sich um den ersten "Gender Award- Kommune mit Zukunft" beworben. Fünf Kommunen wurden für ihre vorbildliche Gleichstellungsarbeit ausgezeichnet. 1. Platz: Stadt Freiburg im Breisgau. Den zweiten Platz belegt die Stadt Köln, den dritten die Stadt Herten, die Stadt Osnabrück und der Landkreis Heidekreis teilen sich Platz vier. Ausgelobt wird der Preis von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros in Deutschland. Schirmfrau des "Gender Award - Kommune mit Zukunft" ist Bundesministerin Manuela Schwesig.

Bremen | Senat hat Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen verabschiedet

Der Bremer Senat hat ein Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen beschlossen. Das Konzept beschreibt Grundlagen, Rahmenbedingungen und Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven zu verhindern, und den Umgang mit Gewaltvorkommnissen verbindlich zu verabreden. Im Fokus steht Gewalt gegen Kinder sowie geschlechtsbezogene Gewalt gegen Mädchen und Frauen und Personengruppen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität von Gewalt und Übergriffen in Unterkünften in besonderer Weise bedroht sind sowie behinderte oder beeinträchtigte Menschen. Das 18-seitige Konzept beschreibt Anforderungen und Vereinbarungen für alle Flüchtlingsunterkünfte des Landes und der Stadtgemeinde Bremen, die die Träger von Einrichtungen zu erfüllen haben. Für die Unterkünfte der Stadt Bremerhaven stellt das Konzept eine Empfehlung dar. Bis Ende 2017 sollen die Vorgaben des Konzepts erfüllt sein.Weiterlesen >>>

Juliane Bartel Medienpreis 2016

Juliane-Bartel-Medienpreis_2016_Gruppe_Foto-Tom-Figiel_150pxZum 16. Mal hat das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Autorinnen und Autoren mit dem Juliane Bartel Medienpreis ausgezeichnet, deren Fernseh- und Hörfunk-Beiträge ein differenziertes und geschlechtergerechtes Bild von Frauen und Männern zeichnen oder geschlechterspezifische Probleme schildern. Zum dritten Mal wurden auch Videoclips prämiert. Aus insgesamt 140 Bewerbungen hat eine unabhängige, interdisziplinäre Jury die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt.Weiterlesen >>>

Rheinland-Pfalz | Frauenministerium hat 25-jähriges Jubiläum gefeiert

25-Jahre-Frauenministerium-RPDie Steinhalle im Landesmuseum, derzeit Plenarsaal des Landtages, war bis auf den letzten Platz besetzt, so viele Menschen waren der Einladung von Frauenministerin Anne Spiegel gefolgt, um 25 Jahre Frauenministerium zu feiern. Auch alle ehemaligen Frauenministerinnen - von Jeanette Rott-Otte, Dr. Rose Götte, Finanzministerin Doris Ahnen, Ministerpräsidentin Malu Dreyer als Festrednerin bis hin zu Irene Alt - waren gekommen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer blickte in ihrem Grußwort zurück auf die frauen- und gleichstellungspolitischen Anfänge, auf die Wegmarken und Meilensteine der rheinland-pfälzischen Frauenpolitik. Die Ministerpräsidentin erinnerte auch daran, dass es immer wieder besonderer Anstrengungen und Erklärungen bedurfte und zuweilen noch bedarf, um weiter am Abbau ungleicher Bedingungen und Chancen von Frauen und Männern zu arbeiten: "Frauenpolitik bleibt so lange unverzichtbar, wie die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern noch nicht in allen gesellschaftlich relevanten Bereichen erreicht ist. Die Landesregierung versteht die Landesverfassung dabei als Auftrag, überall dort Maßnahmen zugunsten von Frauen zu ergreifen, wo Frauen benachteiligt sind."Weiterlesen >>>

djb | Gleichstellung im Bundestag verbesserungswürdig

Das Weltwirtschaftsforum hat im Oktober 2016 in seinem jährlichen Gender Gap Report u.a. 144 Länder weltweit daraufhin untersucht, inwieweit Frauen und Männer im Parlament paritätisch vertreten sind. In diesem Punkt erreicht Deutschland nur den 24. Platz. Dies sei mit Blick auf das grundgesetzliche Gleichstellungsgebot des Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 GG beschämend, so der Deutsche Juristinnenbund. Da helfe es auch nicht, dass Deutschland insgesamt in den untersuchten Gleichstellungsfragen in diesem Ranking Platz 13 erreicht - immer noch weit abgeschlagen hinter Island, Finnland, Norwegen, Schweden und anderen.Weiterlesen >>>

Hamburg und Schleswig-Holstein | Hilfe für Frauen in Not

Frauen in Schleswig-Holstein und Hamburg, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind, haben künftig eine gemeinsame Anlaufstelle. Bei der neuen Einrichtung "24/7" finden sie Hilfe und können gemeinsam mit einer Mitarbeiterin über die nächsten Schritte entscheiden. "Gewalt kennt keine Landesgrenzen, daher ist die Einrichtung der Koordinierungsstelle ein wichtiger Schritt für Frauen in Not", sagte Schleswig-Holsteins Sozialministerin Kristin Alheit bei der Eröffnung. Viele Frauen finden momentan Zuflucht im jeweiligen Nachbarbundesland. Diese länderübergreifende Belegung soll zukünftig gemeinsam organisiert werden, damit Frauen und Kinder die bestmögliche Unterstützung erhalten. Frauen aus beiden Bundesländern erreichen die neue zentrale Anlaufstelle "24/7" rund um die Uhr unter der Telefonnummer 040/800041000.
Auch der Kostenausgleich wurde erneut geregelt.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Terre-des-Femmes_Fahnenaktion
Die von TERRE DES FEMMES entwickelte Aktion will bundesweit ein Zeichen setzen, um gegen Gewalt und Diskriminierung an Frauen und Mädchen zu protestieren und gesetzliche sowie gesellschaftliche Veränderungen einzufordern. Das Motto der Fahnenaktion 2016 lautet "Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen". Rund um den 25. November, dem internationalen Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen!", laufen darüber hinaus bundesweit Aktionen und Kampagnen. Eine Auswahl finden Sie in unserem Terminkalender im Themenbereich Gewalt/ Sexismus. weiterlesen >>>

Broschüre der Woche

ElterngeldPlus_Leitfaden-fuer-Betriebs-und-Personalraete
Das ElterngeldPlus bietet die Möglichkeit, partnerschaftliche Modelle zur Vereinbarkeit von Familienleben und Teilzeitarbeit zu realisieren. Damit bietet es neue Chancen, um Teilzeit im Betrieb oder in der Verwaltung einzuführen oder weiterzuentwickeln. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat einen Leitfaden für Betriebs- und Personalräte herausgegeben um diese über alle Möglichkeiten dieser Familienleistung ausreichend zu informieren.
weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Dezember 2016

7.12.2016 | Minderjährig verheiratet - Müssen Kinderehen verboten werden? | Hörfunkbeitrag, Bremen

8.12.2016 | Gewaltprävention für geflüchtete Frauen, Kinder und Migrantinnen, Berlin

12.12.–13.12.2016 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit | Basisseminar für kommunale Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Februar 2017

6.2.2017 | Internationaler Tag 'Null Toleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung', weltweit

14.2.2017 | One Billion Rising for Justice | Weltweiter Aktionstag für Gerechtigkeit, weltweit

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Dezember: "Die Mischung macht's - Halbe/Halbe und nicht 28:110"

Weitere Informationen

Frauenkalender 2017

Frauen-2017_Eine-Welt
Jetzt bestellen: "EINE Welt" - Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 zum Thema Frauen und Flucht weiterlesen >>>

Stellenausschreibungen

Die Stadt Nienburg/ Weser sucht zum nächstmöglichen Termin eine Gleichstellungsbeauftragte. Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle der Entgeltgruppe 10 TVöD mit einer durchschnittlichen regelmäßigen Wochenarbeitszeit von 25 Stunden. Vorbehaltlich der Übertragung weiterer Aufgaben durch den Rat der Stadt Nienburg/ Weser kann die Wochenarbeitszeit höher ausfallen. Bewerbungsschluss: 31.12.2016. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Nienburg

Niedersachsen | Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

Thema 'Geflüchtete Frauen'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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