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Gesundheit

Wechseljahre - Praktische Begleitung für diese Lebensphase

2012_Wechseljahre-Praktische-Begleitung_FFGZ_100pxDie Broschüre des Berliner Frauengesundheitszentrums ist in aktualisierter Fassung 2012 neu erschienen. Mit der Veröffentlichung liegt ein gut verständlicher unabhängiger Ratgeber mit Literatur- und Serviceteil für interessierte Frauen und Multiplikatorinnen vor. [mehr]

LandFrauen | Neue Gesundheitsinitiative in Niedersachsen gestartet

Die Gesundheitsinitiative "InTakt" wird im Jahr 2012 nach einer Erprobung in Modellprojekten landesweit angeboten. Das Projekt wurde vom Niedersächsischen LandFrauenverband Hannover e.V. (NLV), dem LandFrauenverband Weser-Ems und dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration gemeinsam gestartet. Ziel der Inititative ist es, die Teilnehmerinnen zu informieren und ihnen Methoden und Übungen gegen Überlastungen an die Hand zu geben. Auf der Website des LandFrauenverbandes sind Informationen für Teilnehmerinnen und Kreisverbände zu diesem zweijährigen Projekt abrufbar. (31.1.2012)


Erster Qualitätsbericht zum Mammographie-Screening-Programm vorgelegt

Frauen, die am Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, erhalten laut Bericht eine Behandlung auf höchstem Niveau. In dem Bericht sind die Auswertungen der Maßnahmen zur Qualitätssicherung im Mammographie-Screening-Programm aus den ersten drei Jahren von 2005 bis 2007 zusammengefasst. Darin zeigt sich, dass die wesentlichen Parameter zur Beurteilung der Programmqualität erfüllt werden. Der Qualitätsbericht wird den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung vorgelegt, die gemeinsam die Ergebnisse prüfen und über eventuelle Änderungen der Maßnahmen entscheiden. Der Bericht steht auf der Website zum Programm unter www.mammo-programm.de zum Download zur Verfügung. (30.8.2010)

Aktion der Hebammen gegen hohe Versicherungsprämie

Der Hebammenverband weist Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch steigende Haftpflichtprämien verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt würden. Neben der Vorsorge und Wochenbettbetreuung nimmt die Anzahl der Hebammen rapide ab, die auch Geburten begleiten. Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig. Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann. Mit Aktionen und E-Petitionen machte der Verband zum Hebammentag am 5. Mai 2010 auf die Situation aufmerksam. www.hebammen-protest.de
(5.5.2010)


Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen

Das Netzwerk bietet Informationen und Beratung zu den Themen Frauen- und Mädchengesundheitsförderung vor Ort. [mehr]

Frauengesundheitszentren

Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren (FGZ) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von 16 Frauengesundheitszentren. Die Zentren bieten Information, Beratung, Begleitung und Bildung zu frauenspezifischen und gynäkologischen Erkrankungen, zu Fragen gesunder Lebensführung und Prävention sowie zu Sexualität, Frauenkörper und Verhütung für Frauen und Mädchen. Über die Website des Bundesverbandes können auch die einzelnen Zentren aufgerufen werden. www.frauengesundheitszentren.de

Wechseljahre | Faltblatt des Arbeitskreises Frauenbelange in der Medizin

Der Arbeitskreis hat einen Fragenkatalog entwickelt, um Frauen in den Wechseljahren eine Orientierungshilfe zu geben. [mehr]

HPV-Impfung | Informationen des Netzwerkes Frauen / Mädchen und Gesundheit Niedersachsen

Im Herbst 2006 wurde die HPV-Impfung neu zugelassen. Dazu gibt es eine Fülle zum Teil sehr unterschiedlicher Einschätzungen. Es fällt schwer, diese Informationen richtig einzuordnen. Daher widmet sich der Rundbrief Nr. 23/2007 des Netzwerkes Frauen / Mädchen und Gesundheit Niedersachsen diesem Thema ausführlich. Auch im aktuellen Rundbrief Nr. 25/2008 wird über das Thema berichtet. Hier werden besonders Gleichstellungsbeauftragte angesprochen, Informationsveranstaltungen vor Ort zu organisieren. Unterstützung bietet der Runde Tisch Frauen- und Mädchengesundheit der Region Hannover.
Die Rundbriefe stehen komplett als pdf-Dateien auf der Website der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. zur Verfügung.

Gesundheitswissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung

Die Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien befasst sich in einer Ausgabe mit dem Stand der geschlechtsspezifischen Gesundheitsforschung. Es werden verschiedene Ansätze und Disziplinen, von Medizin über Ernährungswissenschaft, Pädagogik, Psychologie sowie Soziologie vorgestellt. [mehr]

clio - die Zeitschrift für Frauengesundheit

Die Zeitschrift für Frauengesundheit wird vom Feministischen Frauen Gesundheitszentrum e.V. Berlin (FFGZ) herausgegeben. Enthalten sind feministische Einschätzungen zu gesundheitspolitischen und frauengesundheitsspezifischen Themen sowie umfassende Informationen zu Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten. Die letzten Ausgaben im Überblick sowie Informationen zur Bestellung finden Sie auf www.ffgz.de.


Gesundheit

Netzwerk Gleichstellungsarbeit in Krankenhäusern

Bundesweites Netzwerk mit Gleichstellungsbeauftragten aus Krankenhausunternehmen in kommunaler Trägerschaftauf Initiative der Gleichstellungsbeauftragten des Klinikums Region Hannover gegründet. [mehr]

Weiterführende Links

BMFSFJ | www.gesundheit-und-gewalt.de
Die Website unterstützt die gesundheitliche Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen in der Praxis von Ärztinnen und Ärzten. Sie bietet Anregungen zu Diagnostik, Dokumentation und Interventionsmöglichkeiten, richtet sich aber auch an gewaltbetroffene Frauen selbst.

Das Portal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Frauengesundheit und Gesundheitsförderung.
www.frauengesundheitsportal.de

Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit
Ein Zusammenschluss von Vertreterinnen aus Verbänden und Vereinigungen, die bundes- oder landesweit zum Thema Frauen- und Mädchengesundheit sowie Gesundheitsförderung arbeiten.
www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de