Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Das Niedersächsische Sozialministerium lädt ein

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung lädt am Internationalen Frauentag auf den Opernplatz in Hannover ein. Gefeiert werden 99 Jahre Frauenwahlrecht. Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt begrüßt die Anwesenden mit einer Rede zum Thema Frauenwahlrecht und Perspektiven zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Im Anschluss werden der 3. Niedersächsische Gleichstellungsatlas sowie die Ergebnisse des Mentoring-Programms zur Niedersächsischen Kommunalwahl präsentiert. weiterlesen >>>

NRW-Landesregierung strebt nach Entscheidung des OVG Münster Normenbestätigungsverfahren an

Die NRW-Landesregierung hält an dem Ziel fest, die Benachteiligung von Frauen im öffentlichen Dienst zu beenden. Das Ministerium für Inneres und Kommunales und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilen mit: "Jeder Schritt hin zu mehr Gleichstellung musste bisher hart erkämpft werden. So war es damals auch beim alten Gesetz zur Frauenförderung. Geschenkt wurde den Frauen auf dem langen Weg zu einer tatsächlichen Gleichberechtigung noch nie etwas. Solange Frauen in höheren Positionen immer noch unterrepräsentiert sind, brauchen wir wirkungsvolle Quotenregelungen im öffentlichen Dienst. Die alte Regelung wurde oft durch eine sehr kleinteilige Differenzierung nach Einzelkriterien praktisch ausgehebelt", erklärte Emanzipationsministerin Barbara Steffens nach der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster zur Frauenförderung.Weiterlesen >>>

Studie zur Geschlechterverteilung von Filmschaffenden veröffentlicht

Vom Studium bis zur Filmherstellung: Wie steht es um die Gleichstellung von Frauen und Männern in der deutschen Filmbranche? Konkrete Antworten und Zahlen darauf liefert jetzt erstmals die Filmförderungsanstalt (FFA) gemeinsam mit den öffentlichen-rechtlichen Fernsehsendern ARD und ZDF. Die Ergebnisse der Studien ‚Gender und Film´ sowie ‚Gender und Fernsehen´ wurden der Öffentlichkeit anlässlich der Berlinale vorgestellt.Weiterlesen >>>

IDEE-Förderpreis für Unternehmensgründungen von Frauen ausgeschrieben

Seit 1997 vergibt der Hamburger Kaffeeröster Albert Darboven den Darboven IDEE-Förderpreis für innovative Ideen für Unternehmensgründungen von Frauen. Die Kriterien für die Vergabe des Förderpreises sind klar definiert. Im Vordergrund stehen das tragfähige Business-Konzept, der Innovationsgrad der Geschäftsidee, das persönliche Engagement der Gründerin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze. Der Stifter und die Jury freuen sich dabei auch auf unternehmerische Konzepte aus dem sozialen Bereich sowie von Gründerinnen mit einem Migrationshintergrund. Es werden drei Geschäftsideen ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 50.000 Euro dotiert, der zweite Preis mit 10.000 Euro und der dritte Preis mit 5.000 Euro. Die Preisverleihung findet im November 2017 in Hamburg statt.Weiterlesen >>>

CEDAW: Bundesrepublik Deutschland präsentiert gleichstellungspolitische Bilanz

Am 21. Februar 2017 hat die Bundesrepublik Deutschland vor dem CEDAW-Komitee der Vereinten Nationen ihren kombinierten 7./8. Staatenbericht zur Gleichstellungspolitik präsentiert. Der kombinierte siebte und achte Staatenbericht der Bundesregierung wurde im Juni 2015 vom Bundeskabinett verabschiedet und umfasst den Berichtszeitraum 2007-2014. Er erläutert, welche Maßnahmen Deutschland in diesem Zeitraum zur Umsetzung der Gleichstellung der Frau getroffen hat. In ihrer Eröffnungsrede vor dem CEDAW-Ausschuss in Genf betonte Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner: "Die Umsetzung tatsächlicher Gleichstellung nach den Vorgaben der CEDAW-Konvention von 1979, hat für die Bundesrepublik Deutschland einen hohen Stellenwert." Im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen in Deutschland seit Ende des letzten Berichtszeitraums zog Elke Ferner eine positive Bilanz. Alle Dokumente zum Staatenberichtsverfahren einschließlich der Parallelberichte der Zivilgesellschaft finden Sie auf der Website der Vereinten Nationen.

OECD-Studie zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf veröffentlicht

OECD-Studie_Dare-to-shareDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland, die am 20. Februar 2017 veröffentlicht wurde.Weiterlesen >>>

Gender_Login: Online-Fortbildung zu Gender und Diversity

Die FUMA Fachstelle Gender NRW hat das Online-Fortbildungsangebot "Gender_login - online Vielfalt entdecken" entwickelt. Mit dem E-Learning-Angebot können Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe gender- und differenzsensible Themen für ihre eigene Arbeit entdecken. Die neue Lernmöglichkeit soll einen individuellen Zugang zu den Themen ermöglichen. Dabei erwartet die Lernenden keine trockene Textwüste, sondern ein bunter Medienmix mit selbstreflektiven und berufsbezogenen Elementen.Weiterlesen >>>

Niedersächsischer Integrationspreis 2017 ausgeschrieben

Nds-IntegrationspreisDie Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, hat gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil den Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2017 gestartet. Das diesjährige Motto ist "Ausbildung. Angekommen in Niedersachsen". Der Wettbewerb richtet sich an Initiativen, Vereine oder Institutionen, Unternehmen, Betriebe und Kammern, die die Integration von Flüchtlingen durch Ausbildung fördern. Der Preis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Zusätzlich vergibt das Bündnis "Niedersachsen packt an" einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Bewerbungen können noch bis zum 28. Februar 2017 eingereicht werden. Die Preisverleihung findet am 29. August 2017 in Hannover statt. www.niedersachsen-packt-an.de

Berliner Frauenpreis 2017

Dr. Sigrid Nikutta wird mit dem Berliner Frauenpreis 2017 geehrt. Frauensenatorin Dilek Kolat verleiht die Auszeichnung an die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Internationalen Frauentag, dem 8. März. "Sigrid Nikutta ist nicht nur eine erfolgreiche Topmanagerin, sie setzt sich auch konsequent dafür ein, Frauen in ihrem Unternehmen zu fördern - vor allem auch in Führungspositionen", erklärt Senatorin Kolat. "Von Beginn an hat sie den Frauenanteil in der BVG gesteigert" so die Senatorin weiter. "Mit Frau Nikutta verbinden wir steigende Fahrgastzahlen und eine positive Betriebsbilanz. Und eine Frau an der Spitze dieses Unternehmens steht für Berlin, die Stadt der Frauen." Mit dem Berliner Frauenpreis werden seit 1987 Frauen geehrt, die sich mit besonderem Engagement und zukunftsweisend für Frauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Der Preis ist mit 3000 € und einer Skulptur der Bühnenplastikerin Esther Janshen dotiert.

Väterbeteiligung beim Elterngeld steigt weiter an

Für mehr als jedes dritte Kind (35,7 %), das im zweiten Quartal 2015 in Deutschland geboren wurde, bezog der Vater Elterngeld. Damit hat sich die Väterbeteiligung beim Elterngeld im Vergleich zum Vorjahresquartal um 1,3 Prozentpunkte erhöht. Dies zeigen die aktuellen Berechnungen zu den abgeschlossenen Leistungsbezügen für im zweiten Quartal 2015 geborene Kinder aus der amtlichen Statistik zum Elterngeld. Sachsen war im zweiten Quartal 2015 mit 46,7 % weiterhin Spitzenreiter bei der Väterbeteiligung, gefolgt von Bayern mit 43,4 % und Thüringen mit 42,7 %. Die geringsten Werte wiesen Bremen mit 27,3 % und das Saarland mit 24,5 % auf. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Stiftung filia fördert Mädchenprojekte

Die Stiftung filia nimmt wieder Anträge mit Ideen und Plänen für Projekte an, die Mädchen stark machen. Beantragen können Organisationen, die in Deutschland als gemeinnützig anerkannt sind, bis zum 1. März 2017. Die Projekte müssen von Frauen oder Mädchen geleitet sein. Sie werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert und sollen dazu beitragen, dass Mädchen und Frauen frei von Gewalt leben können und dass sie in der Gesellschaft mitentscheiden. www.filia-frauenstiftung.de

Studie des BMFSFJ | Weibliche Genitalverstümmelung - Zahlen für Deutschland

Eine-empirische-Studie-zu-weiblicher-Genitalverstuemmelung-in-DeutschlandAnlässlich des Internationalen Tages gegen weibliche Genitalverstümmelung am 6. Februar hat das Bundesfrauenministerium erstmals eine empirische Studie mit Zahlen für Deutschland vorgestellt. Demnach leben hierzulande knapp 50.000 Frauen, die Opfer einer Genitalverstümmelung geworden sind. Nach Schätzungen sind zwischen 1.500 und 5.700 Mädchen, die in Deutschland leben, davon bedroht.Weiterlesen >>>

Fragen und Antworten zum Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen

Gender-und-SchuleDer Zukunftstag für Mädchen und Jungen in Niedersachsen findet jährlich zeitgleich mit dem bundesweiten Aktionstag Girls'Day und Boys'Day am Donnerstag, 27. April 2017 statt. Für Lehrkräfte und Eltern sowie Schülerinnen und Schüler sind die wichtigsten Fragen und Antworten zur Organisation und Gestaltung dieses besonderen Berufserkundungstages zusammengestellt worden. Auch ein Infoletter für Schulen und eine Ausgabe für Eltern sowie weitere Informationen sind abrufbar. www.zukunftstag-fuer-maedchen-und-jungen.de

Themenjahr der Antidiskriminierungsstelle | Gleiches Recht für jede Liebe

Gleiches-Recht-jede-Liebe_Themenjahr-ADSDie Antidiskriminierungsstelle macht im Themenjahr 2017 auf Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität aufmerksam. Unter dem Motto "Gleiches Recht für jede Liebe." soll die Öffentlichkeit für die Diskriminierungserfahrungen von homo- und bisexuellen Menschen sensibilisiert werden und sollen Betroffene über ihre Rechte aufgeklärt werden. Mit verschiedenen Aktionen, Veranstaltungen und Forschungsvorhaben will die Antidiskriminierungsstelle die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von LSBTI*-Personen vorantreiben. Inhaltliche Schwerpunkte des Themenjahres: Gleichstellung im Ehe- und Adoptionsrecht, Bildung und Arbeit sowie Diskriminierungserfahrungen homo- und bisexueller Menschen im Alltag. www.gleiches-recht-jede-liebe.de

Die Agenda 2030 und das Ziel der Geschlechtergleichstellung. Europäische Ansätze im Vergleich

Die-Agenda-2030Wie europäische Staaten die Agenda 2030 und das Ziel zur Geschlechtergleichstellung umsetzen hat die Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa untersucht. Mit der Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung haben sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen zur Geschlechtergleichstellung als nachhaltigem Entwicklungsziel bekannt. Die Verantwortung für die Umsetzung der Agenda und ihrer Ziele liegt auf der nationalen Ebene. Daher stehen die Staaten vor der Aufgabe, die Ziele in konkrete Maßnahmen umzuwandeln. Das vorliegende Arbeitspapier von Nele Reich gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen der Umsetzung der Agenda 2030 in Deutschland, Estland und Schweden. Das Arbeitspapier steht auf der Website der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen als Download zur Verfügung.

Auftaktveranstaltung | Projekt 'Schwangerschaft und Flucht'

Am heutigen 31. Januar hat die Auftaktveranstaltung des Projektes "Schwangerschaft und Flucht" des donum vitae Bundesverbandes stattgefunden. Das Projekt soll schwangeren, geflüchteten Frauen in Deutschland einen niedrigschwelligen Zugang zu Beratung und Unterstützung ermöglichen. Dabei liegt der Fokus auf der aufsuchenden Beratung, direkt in den Flüchtlingsunterkünften. Das Bundesfrauenministerium fördert das dreijährige Projekt, das im vergangenen Jahr gestartet ist. Bei der heutigen Veranstaltung ging es vor allem um die stark belastete Situation der geflüchteten Frauen und die bisherigen Erfahrungen mit der aufsuchenden Arbeit. Mehr zum Projekt unter www.donumvitae.org/aktuelles

Neue Studie vorgestellt: Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Warum-nicht-fifty-fifty_Studie-partnerschaftliche-VereinbarkeitBetriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Equal-Care-Day-2017
Die Frauendezernentin der Stadt Frankfurt am Main, Rosemarie Heilig, lädt am 28. Februar 2017 in Kooperation mit der Initiative Care Revolution Frankfurt und dem Frauenreferat zu einer Veranstaltung ins Museum für Moderne Kunst ein. Anlass ist der Equal Care Day 2017 und die Frage, wer Sorge-Arbeit, Care-Arbeit oder Reproduktionsarbeit leistet und für welchen Lohn und welche Anerkennung. Auf dem Programm stehen u.a. ein Referat von Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (Justus-Liebig-Universität Gießen) zum Thema "Frauen zwischen Sorgeverantwortung und beruflicher Teilhabe auf Augenhöhe" sowie ein Film der Theatermacherinnen von Swoosh Lieu. Weitere Informationen auf der Website carerevolution-rhein-main.org

Broschüre der Woche

Neue-Perspektiven-fuer-die-Gleichstellung
Seit 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz ein Landesgleichstellungsgesetz. Im Jahr 2015 wurde es novelliert und mit neuen Zielen verabschiedet. Das hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Speyer als Anlass genommen, ein Resümee zu ziehen. 13 Speyerer Behörden und Unternehmen bzw. deren Leitungen berichten in dieser neuen Broschüre über ihre Maßnahmen zur Frauenförderung und stellen Projekte und Zukunftsaufgaben vor - "Neue Perspektiven für die Gleichstellung"! weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Februar 2017

21.2.–25.2.2017 | meccanica feminale - Frühjahrshochschule Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen, Stuttgart

März 2017

10.3.2017 | Ehe-Bonus vor dem Aus? | Reportage zum Ehegattensplitting, 3sat

18.3.2017 | Equal Pay Day, bundesweit

April 2017

25.4.–26.4.2017 | Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten in den Jobcentern gE, Berlin

28.4.2017 | WoMenPower: Arbeitswelt 4.0 - Grenzenlos kommunizieren, Hannover

Fortbildungsprogramm

Fortbildungsprogramm_Gleichberechtigung-und-Vernetzung
Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Februar: "Syrische Frauen"

Weitere Informationen

Projekt gestartet | Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht

Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens geht 2017 an den Start! Unter dem Titel "Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. Projektträger ist Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. Mehr zum Projekt finden Sie hier.

Niedersachsen | Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt auch in 2017 für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

Stellenausschreibungen

Im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Dienstposten/ Arbeitsplatz einer Referentin/ eines Referenten im Referat 203 (Gleichstellung in den Bereichen Politik, Migration, Medien und Gesundheit) zu besetzen. Der Dienstposten/ Arbeitsplatz umfasst zugleich die stellvertretende Referatsleitung. Die Eingruppierung der unbefristeten Stelle erfolgt nach Besoldungsgruppe A 15 BBesO bzw. EG 15 TV-L. Bewerbungsschluss: 23.02.2017. Weitere Informationen unter www.karriere.niedersachsen.de

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Zum 01. Mai 2017 wird für die Fachstelle für Mädchen*arbeit und Genderkompetenz in Dresden eine Bildungsreferentin* gesucht. Es handelt sich um eine Elternzeitvertretung, zunächst befristet für 12 Monate. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 32 Stunden, die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TVöD/ Land, Entgeltgruppe 9. Bewerbungsschluss: 01.03.2017. Weitere Informationen auf der Website des LAG Mädchen und junge Frauen in Sachsen e.V.

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Bei der Freien Hansestadt Bremen ist zum 1. November 2017 die Stelle der Landesbeauftragten für Frauen zu besetzen. Die Landesbeauftragte wird auf Vorschlag des Senats von der Bremischen Bürgerschaft für 12 Jahre gewählt und vom Senat ernannt. Die Bezahlung erfolgt nach Besoldungsgruppe B 3 der Bremischen Besoldungsordnung. Bewerbungsschluss: 09.03.2017. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Bremen

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Die Stadtverwaltung Braunschweig sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte (EGr. 13 TVöD). Bewerbungsschluss: 11.03.2017. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Braunschweig

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