Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Girls'Day und Boys'Day - Dieses Jahr schon am 28. März!

Bald ist wieder Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag und Boys'Day - Jungen-Zukunftstag. Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5 erkunden Berufe und Studienfächer, in denen das jeweils eigene Geschlecht noch unterrepräsentiert ist. Bis jetzt stehen bundesweit schon mehr als 105.000 Plätze für Mädchen und Jungen zur Verfügung. Weitere Informationen sowie Anmeldungen unter www.girls-day.de bzw. www.boys-day.de.

Wir zählen auf Europa!

Wir-zaehlen-auf-Europa_WahlbroschuereDie neue Veröffentlichung der Vernetzungsstelle stellt die Perspektiven von neun Frauen auf die Europäische Union dar. Warum gehen sie wählen? Und welche Rolle spielt das Europäische Parlament z.B. bei der Durchsetzung von Gleichstellung, Gender Mainstreaming und Antidiskriminierung? Die Broschüre zeigt, wie wichtig ein frauenpolitischer Blick auf die Europawahl ist und möchte Frauen darin bestärken, ihre Wahlentscheidung in dieser Hinsicht zu reflektieren. Sie möchte außerdem Frauen motivieren, zur Wahl zu gehen. Die Broschüre richtet sich an frauenpolitische Multiplikatorinnen zum Weitergeben oder Selberlesen.Weiterlesen >>>

'Für eine Neubewertung von Arbeit': Am 18. März ist Equal Pay Day

Am 18. März 2019 ist Equal Pay Day. Der Aktionstag markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Diese beträgt erneut 21 Prozent und liegt damit über dem europäischen Durchschnitt von 16 Prozent. Seit dem ersten Equal Pay Day 2008 hat sie sich nur um 2 Prozentpunkte verringert. Mit vielfältigen Aktionen im gesamten Bundesgebiet wird auch in diesem Jahr unter dem Motto WERTSACHE Arbeit auf die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen aufmerksam gemacht: bei Filmvorführungen, Diskussionsrunden oder Straßenaktionen. Immer im Gepäck: die Farbe Rot. Sie steht für die roten Zahlen in den Geldbörsen von Frauen und findet sich auf roten Fahnen, Schals, Taschen und Schirmen wieder.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsministerin Carola Reimann: 'Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit. Dafür setzte ich mich weiter ein!'

Noch immer beträgt die Lohnlücke zwischen Männern und Frauen in Niedersachsen in Bezug auf den Bruttostundenlohn im Durchschnitt 20 Prozent. Diese Ungerechtigkeit thematisiert der Equal Pay Day am 18. März. "Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit. Dieser eigentlich selbstverständliche Grundsatz wurde auch 2018 bei der Bezahlung von Frauen und Männern nicht eingehalten", kritisiert Sozial- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann.Weiterlesen >>>

Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern 2018 unverändert bei 21%

EPD-Statistik-2019 Im Jahr 2018 blieb der allgemeine Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern (unbereinigter Gender Pay Gap) im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Dies hat das Statistische Bundesamt zum Equal Pay Day am 18. März anhand fortgeschriebener Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung mitgeteilt. Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 17,09 Euro verdienten somit 21% weniger als Männer (21,60 Euro). www.destatis.de

Juliane Bartel Medienpreis - Ausschreibung Kategorie Online 2019

Julian-Bartel-Medienpreis_Ausschreibung-Online-2019Gleichstellung, Rollenvielfalt, Geschlechtergerechtigkeit - alles kein Thema für YouTube & Co. - oder etwa doch? Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sucht selbsterstellte Online-Beiträge, die nicht einfach nur Klischees bedienen und Rollenbilder aus der Mottenkiste zerren. Gesucht werden kreative Leute, die mit ihren Clips beweisen, dass eine ausgewogene Darstellung von Frauen und Männern interessant und unterhaltsam sein kann. Mit dem Juliane Bartel Medienpreis wird ausgezeichnet, wer diese Themen besonders überzeugend in eigenen Beiträgen aufgreift. Insgesamt winkt ein Preisgeld von 3.000 Euro. Prämiert werden Webinhalte, die speziell für das Internet entwickelt und dort auch erstmals veröffentlicht wurden. Dies können sowohl Videos als auch Podcasts, Blogs oder Multimediaformate sein. Nachträglich in eine Mediathek eingestellte Beiträge bleiben unberücksichtigt. Dabei kommt es vor allem auf die Gestaltung und Nähe zum Thema an, auf die Kreativität und die Eignung als Online-Format. Auch Schul- und Jugendprojekte und Beiträge, die sich an Kinder und Jugendliche richten, sind ausdrücklich erwünscht. Alle Informationen zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und zur festlichen Preisverleihung gibt es online. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2019. Mehr unter www.jbp.niedersachsen.de

Frauenbeauftragte fordern saarlandweites Verbot von Bordellwerbung

Kampagnenmotiv-Gegen-Bordellwerbung_LAG-SaarlandAm Weltfrauentag 2019 startet die Petition "Bordellwerbung – Nein Danke!" der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der saarländischen Frauenbeauftragten. Sie soll dazu beitragen, dass das Saarland als erstes Bundesland flächendeckend Bordellwerbung abschafft. In Städten wie München, Trier und Köln sowie in einzelnen Stadtteilen deutscher Großstädte gibt es bereits ähnliche Verordnungen. Die Sprecherin der LAG Heike Neurohr-Kleer erklärt: "Das Saarland hat die Chance, mit gutem Beispiel voran zu gehen und zu zeigen, dass Frauenrechte nicht nur in Ballungsräumen respektiert werden. Wir akzeptieren nicht, dass Frauen und Mädchen sexuell verfügbar und wie Ware dargeboten werden und fordern, dass der Landtag sich für die Gleichstellung im öffentlichen Raum einsetzt."Weiterlesen >>>

Der Berliner Frauenpreis 2019 geht an Karin Bergdoll

Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung hat am 7. März 2019 den Berliner Frauenpreis an Frau Karin Bergdoll verliehen. Seit 1987 werden mit dieser Auszeichnung beim Empfang zum Internationalen Frauentag Frauen geehrt, die sich mit besonderem Engagement und zukunftsweisend für Frauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Die Ministerin Dilek Kolat: "Die diesjährige Preisträgerin des Berliner Frauenpreises, Frau Karin Bergdoll, ist eine engagierte und anerkannte Mitstreiterin im Kampf für Frauengesundheit und Frauenrechte. Sie schafft es mit ihrem Enthusiasmus, ihren frauenpolitischen Ideen und ihren fundierten Kenntnissen, Frauen zu begeistern und Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger von der Notwendigkeit zu überzeugen, gesundheitliche Angebote für Frauen zu verbessern. Mit Karin Bergdoll zeichne ich eine Frau aus, die im besten Sinne eine Kämpferin für die Frauen, ein großartiges Vorbild und eine wahre Feministin ist." Der Berliner Frauenpreis ist mit 3000 € und einer Skulptur der Bühnenplastikerin Esther Janshen dotiert. Weitere Informationen zum Frauenpreis finden Sie unter www.berlin.de/frauenpreis

Niedersachsen | Mit Frauenministerin Carola Reimann unterwegs auf den Spuren des Frauenwahlrechts bis hin zur Parität

Paritegesetz_MS-2019Auf die Spuren des Frauenwahlrechts in den vergangenen 100 Jahren begibt sich Gleichstellungs- und Frauenministerin Carola Reimann anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März. Mit dieser Aktion macht sich die Ministerin für ein Parité-Gesetz in Deutschland stark. Sie trifft auf ihrem "Frauenrechtsspaziergang" auf historische Persönlichkeiten, die sich während des letzten Jahrhunderts besonders für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern verdient gemacht haben. Interessierte sind zu diesem Spaziergang gerne willkommen: "Ich lade herzlich Frauen und Männer gleichermaßen ein, mit mir am Welttag der Frauen einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und ein Signal für die Zukunft zu setzen. Gemeinsam können wir auf diesem kurzen Spaziergang erfahren, welche großartigen Erfolge viele mutige Frauen für uns erkämpft haben und wie es auf diesem Weg weitergehen muss."Weiterlesen >>>

Immer mehr Frauen leben von eigener Erwerbstätigkeit

Im Jahr 2017 bestritten rund 72% der 25- bis 54-jährigen Frauen ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus einer eigenen Erwerbstätigkeit. Dieser Anteil hat vor zehn Jahren bei 65% gelegen. In der Altersgruppe der 55 – 64 Jährigen ist eine noch eindeutigere Veränderung zu sehen. Lag hier der Anteil der Frauen im Jahr 2007 noch bei 36%, stieg er im Jahr 2017 auf rund 57%. Diese Zahlen hat das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2019 mitgeteilt.Weiterlesen >>>

Projektstart | FRAU.MACHT.DEMOKRATIE.

Mentoring_FrauMachtDemokratie-LogoIn Niedersachsen startet heute ein neues Mentoring-Programm zur nächsten Kommunalwahl im Jahr 2021. Mit dem Mentoring-Programm "Frau.Macht.Demokratie." möchte das Niedersächsische Sozialministerium einen Beitrag leisten, den Frauenanteil in der Politik zu erhöhen. Im Rahmen des Programms kann eine erfahrene Politikerin als Mentorin oder ein erfahrener Politiker als Mentor eine interessierte Frau bei ihrem Einstieg in die Politik unterstützen. Als Mentee darf sie zum Beispiel das Alltagsgeschehen in den Parlamenten kennenlernen und bekommt Zugang zu wichtigen Netzwerken. Projektträger ist Gleichberechtigung und Vernetzung e.V., regional wird das Programm durch kommunale Gleichstellungsbeauftragte betreut. Der Flyer mit Informationen zum Mentoring-Programm steht hier zum Download zur Verfügung. Er ist z.Z. im Druck und geht den Gleichstellungsbeauftragten in der 1. Märzhälfte zu.

Aufruf zum Internationalen Frauentag 2019 der DGB Frauen | Europawahl: Geht wählen!

DGB-Frauen_Frauentag-2019_Wir-fuer-ein-soziales-EuropaLiebe Kolleginnen,
am 26. Mai wird das neue Europäische Parlament gewählt. Wir Frauen im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) rufen alle Wahlberechtigten auf, mit ihrer Stimme die demokratischen Kräfte in Europa zu stärken.
Die Europäische Union ist eine Gemeinschaft für Frieden und Wohlstand. Auch wenn manches verbesserungswürdig ist: Die EU steht für Demokratie und Solidarität, für Vielfalt, für ein partnerschaftliches Miteinander und für eine gemeinsame europäische Identität. Die Gleichstellung von Frauen und Männern gehört von Anfang an zu den Grundwerten der Europäischen Union. Sie hat maßgeblich dazu beigetragen, dass in den Mitgliedstaaten die Benachteiligung von Frauen abgebaut, ihre Gesundheit geschützt und ihr Recht auf Selbstbestimmung gestärkt wird. Europa ist ein Motor der Gleichstellungspolitik und ein Bollwerk gegen den Antifeminismus der Rechtspopulisten.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Gesundheitsbericht zur Hebammenversorgung

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA ) hat einen Bericht zur Hebammenversorgung in Niedersachsen veröffentlicht. Damit erhält die Diskussion über eine flächendeckende und ausreichende Hebammenversorgung und Schwangerschaftsbegleitung eine aussagekräftige Datengrundlage zur Einschätzung der aktuellen Versorgungslage. Der Bericht nutzt offizielle Statistiken und Daten der Krankenversicherungen, der Berufsgenossenschaften und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.Weiterlesen >>>

Planungsauftakt für Studiengang Hebammenwissenschaft in Bremen

Die Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen nimmt zum Wintersemester 2020 / 2021 den Lehrbetrieb im neuen Studiengang Hebammenwissenschaft auf. Der dafür erforderliche Planungsprozess startete am 25. Februar 2019 mit einer Auftaktveranstaltung, auf der die wichtigsten Beteiligten zusammenkamen. Auch die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, war bei diesem Treffen zugegen. Im Rahmen der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist Deutschland aufgefordert, aufgrund der EU-weiten Anpassung Hebammen-Studiengänge ab 2020 einzurichten. Es handelt dabei um einen kompletten Systemumstieg, die bisherige berufliche Ausbildung wird abgeschafft.Weiterlesen >>>

Eckpunkte für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz im klinischen Bereich

Der Deutsche Hebammenverband stellt Eckpunkte für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz vor. Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbands zielen auf eine individuelle und sichere Betreuung jeder Frau und ihrer Familie. "In der Geburtshilfe muss wieder der Mensch im Mittelpunkt sein. Frauen benötigen eine individuelle und zugewandte Betreuung rund um die Geburt. Hebammen brauchen bessere Arbeitsbedingungen. Wir fordern deshalb einen Wandel in der Geburtshilfe und entschiedene politische Maßnahmen", so Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands e. V. Die Forderungen sind auf der Website des Hebammenverbandes abrufbar.

Bundestagsanhörung zum Wechselmodell als Regelfall

Im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages fand am 14. Februar 2019 eine Anhörung zur Festschreibung des familienrechtlichen Wechselmodells als Regelfall statt. Die Mehrheit der Sachverständigen sprach sich für eine bessere Betreuung von Kindern geschiedener Eltern, aber gegen eine Festlegung auf das Wechselmodell aus. Das Wechselmodell sieht vor, dass Kinder getrennt lebender Eltern von beiden Elternteilen im Wechsel zeitlich annähernd gleich lang betreut werden. Im Streitfall von Eltern über das Umgangsrecht für ihre Kinder ordnen Familiengerichte bisher vor allem das sogenannte Residenzmodell an. Bei diesem Modell leben die Kinder überwiegend bei einem Elternteil, meist der Mutter. Der andere Elternteil hat ein Besuchs- und Umgangsrecht. Viele getrennt erziehende Eltern entscheiden einvernehmlich über die Frage des Umgangs.Weiterlesen >>>

Neues Mentoring-Programm

Frau-Macht-Demokratie
In Niedersachsen ist am 1. März 2019 ein neues Mentoring-Programm zur nächsten Kommunalwahl im Jahr 2021 gestartet. Mit "Frau.Macht.Demokratie." möchte das Niedersächsische Sozialministerium einen Beitrag leisten, den Frauenanteil in der Politik zu erhöhen. Im Rahmen des Programms unterstützt eine erfahrene Politikerin oder ein erfahrener Politiker eine interessierte Frau bei ihrem Einstieg in die Politik. Projektträger ist Gleichberechtigung und Vernetzung e.V., regional wird das Programm durch kommunale Gleichstellungsbeauftragte betreut. weiterlesen >>>

Broschüre der Woche

abi-extra-2019
Die Bundesagentur für Arbeit macht mit der aktuellen Ausgabe der "abi>> extra" neugierig auf eine Berufs- und Studienwahl ohne Klischees. Vorgestellt wird unter anderem ein junger Mann, der eine Ausbildung als Pferdewirt absolviert. Eine junge Frau, die schon früh wusste, dass Naturwissenschaften ihre Leidenschaft sind, erzählt von ihrem Weg in den Beruf als Fluggeräteelektronikerin. weiterlesen>>>

Termine Alle Termine >>>

März 2019

27.3.2019 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen, Hannover

28.3.2019 | Boys'Day - Zukunftstag für Jungen, bundesweit

28.3.2019 | Zukunftstag für Mädchen und Jungen, Niedersachsen

28.3.2019 | Girls'Day - Zukunftstag für Mädchen, bundesweit

April 2019

2.4.–5.4.2019 | Weltkongress gegen sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen, Mainz

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Kalendermonatsblatt

03_Kalender-VNST_Maerz
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat März: Europa garantiert die Gleichberechtigung!?

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Rotenburg

Der Landkreis Rotenburg (Wümme) sucht eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Bezahlung der Teilzeitstelle (25 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 24.03.2019. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises Rotenburg

Gleichstellungsbeauftragte Technische Universität Hamburg

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Teilzeitstelle (50 %) ist befristet bis zum 15.07.2024, die Bezahlung erfolgt nach Entgeltgruppe E13 TV-L (nicht für Beamtinnen und Beamte ausgeschrieben). Bewerbungsschluss: 25.03.2019. Weitere Informationen auf der Website der TUHH

Gleichstellungsbeauftragte Kreis Steinburg

Der Kreis Steinburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Bezahlung der Vollzeitstelle (39 Std./Woche, teilbar) erfolgt nach EG 10 TVöD. Bewerbungsschluss: 31.03.2019. Weitere Informationen auf der Website des Kreises Steinburg

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Eckernförde

Die Stadt Eckernförde sucht zum 1. Mai 2019 eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Bezahlung der unbefristeten Vollzeitstelle (39 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 9 c TVöD. Bewerbungsschluss: 15.04.2019. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Eckernförde

Geschäftsführung des Landesfrauenrates Hamburg

Der Landesfrauenrat Hamburg e.V ist der Dachverband für 62 Verbände und Hamburgs größte Frauenlobby. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Geschäftsführung (30 Std. wöchentlich) gesucht. Bei entsprechender Voraussetzung ist eine Vergütung nach TV-L Entgeltgruppe 11 möglich. Die komplette Stellenausschreibung finden Sie unter https://landesfrauenrat-hamburg.de.