Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Europa! - Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019

Die anstehende Europawahl am 26. Mai 2019 ist Themengeberin des Frauenkalenders 2019. Es wird nicht nur Europa vorgestellt, die Namensgeberin, sondern es werden viele Informationen zur Europäischen Union gegeben, Fortschritte, die Europa für die Gleichstellung gebracht hat, werden angesprochen, wie auch der Europa-Pessimismus. Der Kalender wird als Aufstellkalender für den Schreibtisch in einer ansprechenden umweltfreundlichen Karton-Box geliefert. Aktuell, informativ und künstlerisch gestaltet! weiterlesen >>>

Verfassungsauftrag Gleichstellung - Taten zählen!

Buko-2018_Susanne-Hübner-BAG_gruppenbild_kleinMehr als 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Deutschland sind zur Bundeskonferenz nach Karlsruhe gekommen. Am Sitz des Bundesverfassungsgerichts stellen sie klar: Die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ist fast 70 Jahre nach Inkrafttreten noch nicht erreicht. Von der Messe aus starteten die Konferenzteilnehmerinnen in einer besonders beklebten Verfassungs-Straßenbahn am ersten Konferenztag zu einer Frauendemonstration in Richtung Verfassungsgericht. Mit Transparenten forderten sie Taten gegen die vielfältige Benachteiligung von Frauen. 24 Jahre nachdem Artikel 3 des Grundgesetzes um Absatz 2: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin", ergänzt wurde, ist das Staatsziel Gleichstellung in vielen Punkten nicht erreicht.Weiterlesen >>>

Berlin | Runder Tisch Sexarbeit konstituiert sich

In Berlin hat sich der "Runde Tisch Sexarbeit" konstituiert, den die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in Kooperation mit dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg ins Leben gerufen hat. Beteiligt sind Vertreterinnen und Vertreter von Berliner Senatsverwaltungen und Bezirksämtern und der Polizei sowie Beratungsstellen, Träger der Sozialarbeit und Vertreterinnen und Vertreter von Prostitutionsbetrieben und Sexarbeitenden. Es geht darum, die Rechte und Arbeitsbedingungen sowie die Gesundheit und Sicherheit von Sexarbeitenden in Berlin zu verbessern. Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat verspricht sich vom Runden Tisch, dass er die Anliegen der Betroffenen pragmatisch und ohne Tabus aufgreift und Lösungen aufzeigt. www.berlin.de/sen/gpg

Frauen machen Geschichte | Das Digitale Deutsche Frauenarchiv geht online

Am heutigen 13. September geht ein in Europa einzigartiges Projekt online: das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF). Erstmals wird das Wissen zur deutschen Frauenbewegung in einem gemeinsamen Portal der feministischen Erinnerungseinrichtungen gebündelt und für alle Interessierten zugänglich gemacht. Bücher und Zeitschriften, teils unveröffentlichte Originaldokumente wie Briefe, Fotos oder Tonaufnahmen und kostbare Schätze aus z.B. privaten Nachlässen von feministischen Wegbereiterinnen machen die vielfältigen Perspektiven der Frauenbewegung erfahrbar. Diese wichtigen Fundstücke erzählen von einer der größten sozialen Bewegungen der letzten 200 Jahre - und bleiben dennoch häufig unsichtbar. www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.Weiterlesen >>>

phoenix: Kinder- und Jugendberatung bei sexueller und häuslicher Gewalt mit Landesförderung

Seit Januar 2018 fördert das Land Niedersachsen die Kinder- und Jugendberatungsstelle phoenix in Göttingen. Die Beratungsstelle besteht bereits seit 2009 und lief zunächst als stiftungsfinanziertes Modellprojekt und wird seit 2013 mit kommunalen Mitteln gefördert. Das besondere an phoenix ist die enge Anbindung an den Frauen-Notruf e.V. als Trägerverein. Dadurch kann phoenix ein Konzept und Angebot verwirklichen, das bundesweit einmalig ist und breite Beachtung findet.Weiterlesen >>>

Anteil der Akademikerinnen stark gestiegen

Anteil der Akademikerinnen bei 30- bis 34-Jährigen doppelt so hoch wie vor einer Generation
Junge Menschen in Deutschland erreichen tendenziell einen höheren Bildungsabschluss als die Generation ihrer Eltern. Wie Ergebnisse des Mikrozensus 2017 zeigen, verfügten 29% der 30- bis 34-Jährigen über einen Hochschulabschluss, während der Anteil unter den 60- bis 64-Jährigen bei 19% lag. Diese Entwicklung zeigt sich vor allem bei Frauen. So hatten 30% der 30- bis 34-jährigen Frauen einen Hochschulabschluss. Der Anteil war damit doppelt so hoch wie bei den 60- bis 64-jährigen Frauen (15%). Bei den 30- bis 34-jährigen Männern hatten 27% einen Hochschulabschluss erworben. Damit ist der Anteil der Akademiker im Vergleich zur Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen (22%) deutlich geringer angestiegen als bei den Frauen. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Straßenbahn wirbt für Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten

Buko-2018_Straba"Verfassungsauftrag Gleichstellung" - mit dieser Botschaft fährt ab 1. Juli 2018 eine Straßenbahn durch Karlsruhe. Sie weist auf die Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten hin, die vom 16. bis 18. September 2018 in Karlsruhe stattfindet.Weiterlesen >>>

Ausstellung 'Damenwahl' eröffnet und Kampagne '100 Jahre Frauenwahlrecht' gestartet

Kampagne-Frauenwahlrecht-EAF-BMFSFJDie bundesweit einzigartige Sonderausstellung mit dem Titel "Damenwahl" zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht" läuft seit Ende August 2018 im Historischen Museum Frankfurt. Eröffnet wurde sie von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die damit zeitgleich den Startschuss für die Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der EAF Berlin zu "100 Jahre Frauenwahlrecht" gegeben hat.Weiterlesen >>>

Mehr Mut zum Ich - Förderung für Mädchen-Projekte beantragen

Vereine, Einrichtungen und Initiativen können noch bis zum 31. Oktober 2018 einen Antrag beim Förderfonds "Mehr Mut zum Ich" des Deutschen Kinderhilfswerkes stellen. Ziel ist die Finanzierung von Projekten, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema "Selbstwertgefühl von Mädchen" widmen.Weiterlesen >>>

DOSB-Gleichstellungspreis 2018 | Vorbilder gesucht

Der Deutsche Olympische Sportbund sucht Vorbilder für ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander im Sport. Die Auszeichnung kann an eine Person und/oder eine Institution vergeben werden, die sich in vorbildlicher Weise für eine respektvolle Kultur und damit insbesondere gegen sexualisierte Gewalt im Sport engagiert. Neben Aktivitäten in Sportvereinen oder Sportverbänden können auch Initiativen aus Wissenschaft, Politik, Medien oder Wirtschaft ausgezeichnet werden. Eine Jury unter dem Vorsitz der DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Dr. Petra Tzschoppe, wird über die Vergabe des DOSB-Gleichstellungspreises entscheiden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Ehrungen finden im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der DOSB-Aktion "Starke Netze gegen Gewalt" im November in Berlin statt. Einsendschluss für Bewerbungen ist der 10. Oktober 2018. Informationen zum Preis und zur Bewerbung finden Sie unter www.dosb.de/gleichstellungspreis.

Bayerischer Landesfrauenrat | Die Landtagswahl im Blick

Zur Landtagswahl in Bayern im Oktober 2018 hat der Bayerische Landesfrauenrat Positionspapiere an die Parteien verschickt und um Rückmeldung gebeten. Die Positionspapiere mit Forderungen befassen sich mit den Themen: "Gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an politischen Ämtern", "Arbeitswelt 4.0 für Frauen", "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" und "Who cares? Die bezahlte und unbezahlte Care Arbeit (Sorgearbeit) immer noch fest in Frauenhand". Die Antworten der Parteien sollen auf der Website des Landesfrauenrates veröffentlicht werden. www.lfr.bayern.de

Sachsen-Anhalt | Förderpreis für Genderforschung ausgeschrieben

Zum fünften Mal wird der "Förderpreis für Abschluss- und Qualifikationsarbeiten mit Genderaspekt" verliehen. Damit zeichnen das Ministerium für Justiz und Gleichstellung und die Koordinierungsstelle Genderforschung & Chancengleichheit Sachsen-Anhalt an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OvGU) herausragende Forschungsprojekte im Bereich der Frauen- und Geschlechterforschung aus. Der Preis soll helfen, die Geschlechterperspektive nachhaltig in alle Bereiche der Wissenschaft einzubringen und die Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt zu stärken. Es werden zwei Preise verliehen - für eine Dissertation oder Habilitation in der Höhe von 1.500 Euro, für eine Master- oder Staatsexamensarbeit in der Höhe von 500 Euro. Dieses Jahr soll die Verleihung des Preises am 8. November 2018 erstmals an der Otto-von-Guericke- Universität Magdeburg stattfinden. Die Preisverleihung findet im Rahmen des Landesweiten Tages der Genderforschung statt. Weitere Informationen unter www.kgc-sachsen-anhalt.de

Anhörung zur Situation der Frauenhäuser in Niedersachsen

Im Niedersächsischen Landtag hat im Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung am 16. August 2018 eine Anhörung zur Situation der Frauenhäuser stattgefunden. Ausgangspunkt war ein Entschließungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen "Von Gewalt betroffene Frauen nicht vor verschlossener Tür stehen lassen - Frauenhäuser stärken, Rechtsanspruch schaffen". Der Antrag ist mit der Nummer 18/829 auf der Website des Landtages abrufbar. Die Stellungnahme von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. steht hier zum Download bereit. Die Stellungnahme des Landesfrauenrates sowie der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros ist online verfügbar unter www.landesfrauenrat-nds.de/infos-und-downloads.html bzw. www.frauenbuerosinniedersachsen.de. Der Deutsche Verein hat seine Stellungnahme ebenfalls veröffentlicht unter www.deutscher-verein.de. Zum Projekt "Vivienda" der Lawaetz Service GmbH aus Hamburg, das Frauen aus dem Frauenhaus bei der Wohnungssuche unterstützt finden Sie auf der Website von Lawaetz weitere Informationen.

Dokumentation der 1. Klischeefrei-Fachtagung online

Klischeefrei_2018-06-12Im Juni haben sich rund 250 Partnerinnen und Partner der Initiative Klischeefrei sowie Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft in Berlin zu einer Fachtagung getroffen. Die Dokumentation dieser 1. Klischeefrei-Fachtagung ist online verfügbar. Ziel der Tagung war es, verstärkt in das komplexe Thema "Klischeefreie Berufswahl" einzusteigen und Handlungsbedarf aufzuzeigen. In der Online-Zusammenstellung findet sich die Eröffnungsrede der Schirmherrin Elke Büdenbender, eine Zusammenfassung der Diskussion mit Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil sowie eine Bildergalerie mit Eindrücken vom Tag. Darüber hinaus stehen die Präsentationen der Impulse aus Wissenschaft und Praxis zum Download zur Verfügung. (Foto: © Klischeefrei | Fotografin: Bettina Straub). Mehr unter www.klischee-frei.de

Bundeskabinett beschließt Änderung des Personenstandsgesetzes

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Personenstandsgesetzes beschlossen. Bei der Geburt eines Kindes ist auch dessen Geschlecht im Geburtenregister zu beurkunden. Bei Kindern, die weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet wurden, konnte die Geburt ohne eine Geschlechtsangabe eingetragen werden. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 10. Oktober 2017 genügt diese Regelung nicht dem Grundgesetz. Auch für Personen mit Varianten der Geschlechtsentwicklung müsse das Gesetz einen "positiven Geschlechtseintrag" ermöglichen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Standesbeamte neben den bereits vorgesehenen Varianten die Angabe "divers" eintragen können. www.bmi.bund.de

Mehr als die Hälfte der nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter wünscht sich Arbeit

Alleinerziehende-in-Deutschland_DestatisIm Jahr 2017 waren 27% der alleinerziehenden Mütter mit mindestens einem minderjährigen Kind ohne eine Beschäftigung. Mehr als die Hälfte (55%) dieser nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter war allerdings an der Aufnahme einer Arbeit interessiert. Familiäre oder persönliche Gründe wurden von ihnen am häufigsten als Hinderungsgrund angegeben. Im Vergleich dazu hatten in einer Partnerschaft lebende nicht-erwerbstätige Mütter deutlich seltener den Wunsch, eine Arbeit aufzunehmen (29%). Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen sowie eine Broschüre vorgestellt.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Malwettbewerb-Gleich-Frei-Leben_Uelzen
Die Gleichstellungsbeauftragte und die Allgemeine Zeitung der Stadt Uelzen haben einen Malwettbewerb zum Thema "Gleich - Frei - Leben" ausgeschrieben. Bewerben können sich Schulklassen der 3. bis 13. Jahrgangsstufen sowie der Berufsbildenden Schulen. Die Schülerinnen und Schüler sollen gemeinsam ein Bild zum Thema gestalten. Ziel ist, Rollenbilder, Stereotype und strukturelle Benachteiligungen zu erkennen und einen Standpunkt hierzu zu bilden. Einsendeschluss ist der 26.10.2018. www.hansestadt-uelzen.de

Broschüre der Woche

Hilfe-bei-Haeuslicher-Gewalt
Die Stadt Hannover hat neue Materialien im Rahmen ihres "Hannoverschen Interventionsprogramms" (HAIP) bei häuslicher Gewalt aufgelegt. Ein bunter Flyer im Postkartenformat spricht Jugendliche direkt an und zeigt erste Hilfemöglichkeiten auf, wenn es in der Familie zu Gewalt kommt.
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Termine Alle Termine >>>

August 2018

30.8..2018–20.1.2019 | Damenwahl! 100 Jahre Frauenwahlrecht | Ausstellung, Frankfurt am Main

Oktober 2018

11.10.2018 | Weltmädchentag, weltweit

November 2018

8.11.2018 | Mehr als Sprache. Qualitätssicherung bei Übersetzungen im Beratungskontext, Hannover

25.11.2018 | Fahnenaktionen von TERRE DES FEMMES, deutschlandweit

25.11.2018 | Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, weltweit

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Kalendermonatsblatt

09_September_Kalenderblatt
"Women's Voice, Women's Choice" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2018 widmet sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat September: Politische Frauenverbände.

Weitere Informationen

Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen

An drei Modellstandorten in Niedersachsen soll mit Unterstützung lokaler Akteurinnen und Akteure die Vernetzung und Sichtbarmachung von Gleichstellung etabliert bzw. verstärkt werden. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens "CEDAW" zurückgegriffen werden. weiterlesen >>>

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Projektleitung VAMV Hessen

Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V., Landesverband Hessen, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Geschäftsstelle in Frankfurt-Bockenheim eine Projektleitung für den Aufbau einer Koordinierungsstelle für Alleinerziehende in Hessen (Teilzeit 25-32 Std./Woche, befristet auf 2 Jahre, Vergütung in Anlehnung an den TvL des Landes Hessen). Weitere Informationen auf der Website des VAMV Hessen

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Hameln

Bei der Stadt Hameln ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen (Teilzeit 19,5 bzw. 20 Std./ Woche, Entgeltgruppe 9 c TVöD oder Besoldungsgruppe A 10 NBesG). Bewerbungsschluss: 01.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Hameln

Wissenschaftliche Mitarbeit Universität Lüneburg

An der Leuphana Universität Lüneburg ist im Institut für Sozialarbeit/ Sozialpädagogik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine 2/3-Stelle zur Wissenschaftlichen Mitarbeit (EG 13 TV-L, befristet für die Dauer von 3 Jahren) zu besetzen. Die Stelle ist der Professur "Sozialpädagogik, insbesondere Genderforschung, Jugendhilfe und Inklusion" zugeordnet. Bewerbungsschluss: 12.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Universität Lüneburg

Gleichstellungsbeauftragte IUBH

Die IUBH Internationale Hochschule mit Standorten u.a. in Bad Honnef, Berlin, München und Hamburg sucht eine Gleichstellungsbeauftragte. Es handelt sich um eine befristete Vollzeitstelle. Weitere Informationen auf der Website der IUBH