Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Gender Pay Gap 2019: Frauen verdienten 20% weniger als Männer

Frauen haben im Jahr 2019 in Deutschland 20% weniger verdient als Männer. Der Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern - der unbereinigte Gender Pay Gap - war damit um 1 Prozentpunkt geringer als in den Vorjahren. Die Berechnungen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass Frauen mit durchschnittlich 17,72 Euro brutto in der Stunde 4,44 Euro weniger als Männer (22,16 Euro) verdienen. 2018 hatte die Differenz 4,51 Euro betragen. www.destatis.de

Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben prüfen

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes stellt 2020/2021 erneut finanzielle Förderung für die Durchführung von betrieblichen Prüfverfahren mit den Analyseinstrumentarien "Entgeltgleichheits-Check (eg-check.de)" oder "Gleichbehandlungs-Check (gb-check)" für interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zur Verfügung. Mit beiden Analyseinstrumentarien kann die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben sowie die Entgeltgleichheit geprüft werden. Dadurch können Diskriminierungsrisiken identifiziert und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ergriffen werden. Bei der Prüfung mit den Analyseinstrumenten werden Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber von externen Expertinnen unterstützt und können nach abgeschlossener Prüfung ein Zertifikat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erhalten. Um die finanzielle Förderung können sich Interessierte ab sofort bis zum 02.06.2020 bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes bewerben. Die betrieblichen Prüfungen werden im zweiten Halbjahr 2020 durchgeführt. Mehr Informationen zu den Analyseinstrumentarien sind auf www.gb-check.de sowie www.eg-check.de zu finden.

Deutscher Frauenrat | Sorgearbeit angemessen bezahlen

Die vom Coronavirus ausgelöste Krise zeigt einmal mehr: Die Arbeit, die mehrheitlich Frauen für die Gesellschaft leisten, zum Beispiel als Pflegerinnen oder Erzieherinnen, ist überlebenswichtig. Doch werden sie dafür nicht angemessen bezahlt. Das ist ein wesentlicher Faktor für die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Noch immer verdienen Frauen in Deutschland 20 Prozent weniger als Männer, zeigen aktuelle Zahlen vom Statistischen Bundesamt zum Equal Pay Day. "Wenn sich jetzt Politikerinnen und Politiker öffentlich bei Pflegepersonal oder Kassiererinnen bedanken und in den Sozialen Medien Wertschätzung zum Ausdruck bringen, dann muss der nächste Schritt sein, diese Berufsgruppen endlich angemessen zu bezahlen. Anerkennung muss sich auch auf dem Gehaltszettel zeigen," fordert die Vorsitzende des Deutschen Frauenrats, Mona Küppers, zum Equal Pay Day.Weiterlesen >>>

EQUAL PAY DAY 2020

Unter dem Motto "Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT." startete am 4. November 2019 in Berlin die Equal Pay Day Kampagne 2020. Sie wurde 2008 durch den Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. initiiert und wird
seitdem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Es ist der Verdienst der langjährigen Kampagnenarbeit rund um den Aktionstag, dass heute breit und öffentlich über die Ursachen des Gender Pay Gap diskutiert wird. In dieser Diskussion wird die Lohnlücke allerdings gern auch der Zurückhaltung von Frauen angelastet und behauptet: Frauen würden ihre Chancen gerade in Verhandlungssituationen seltener nutzen oder einfach andere Prioritäten setzen. Hier setzt das Kampagnenmotto für den Equal Pay Day 2020 an. Am 4. November wird im BMFSFJ die Diskussion über Rollenerwartungen und Verhandlungssituationen im Beruflichen und im Privaten eröffnet. #epd2020 #aufaugenhöhe #wirsindbereit

Equal Pay Day

EqualPayDayDer 'Equal Pay Day' markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 21 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 77 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 21 Prozent von 365 Tagen = 77 Tage. Der Equal Pay Day findet 2020 daher am 17. März statt.
Der Equal Pay Day wurde 2008 auf Initiative des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. erstmals in Deutschland durchgeführt. BPW ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen. BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt. Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women schufen 1988 mit der Red Purse Campaign ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff der BPW Germany auf, sodass die roten Taschen bundesweit längst zum Symbol des Equal Pay Day wurden. (Quelle: www.equalpayday.de)

Erster Bericht zur Wirksamkeit des Entgelttransparenzgesetzes

Das Bundeskabinett hat den von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegten Bericht der Bundesregierung zur Wirksamkeit des Gesetzes zur Förderung der Entgelttransparenz zwischen Frauen und Männern (Entgelttransparenzgesetz) sowie zum Stand der Umsetzung des Entgeltgleichheitsgebots in Betrieben mit weniger als 200 Beschäftigten beschlossen. Der Bericht wird nun dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat zugeleitet. Die Ergebnisse des Evaluationsgutachtens zeigen: Während der Auskunftsanspruch bisher eher zurückhaltend genutzt wird, haben viele Unternehmen eine Überprüfung ihrer Entgeltstrukturen vorgenommen.Weiterlesen >>>

IAB | Gender-Pay-Gap von Vollzeitbeschäftigten auf Kreisebene

In vier Kreisen Ostdeutschlands verdienen Frauen mehr als Männer. In Cottbus verdienen vollzeitbeschäftigte Frauen rund vier Prozent mehr als vollzeitbeschäftigte Männer. Auch in Frankfurt/Oder, Dessau-Roßlau und Schwerin liegen vollzeitbeschäftigte Frauen in puncto Gehalt im Schnitt vor den Männern. Im bundesweiten Durchschnitt erhalten dagegen vollzeitbeschäftigte Männer rund 21 Prozent mehr Lohn oder Gehalt. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Unterschiede bei Qualifikation, Berufswahl und Arbeitserfahrung sind bei dieser sogenannten unbereinigten Lohnlücke allerdings nicht berücksichtigt. Die IAB-Studie ist online abrufbar unter http://doku.iab.de/kurzber/2019/kb1019.pdf.

Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern 2018 unverändert bei 21%

EPD-Statistik-2019 Im Jahr 2018 blieb der allgemeine Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern (unbereinigter Gender Pay Gap) im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Dies hat das Statistische Bundesamt zum Equal Pay Day am 18. März anhand fortgeschriebener Ergebnisse der Verdienststrukturerhebung mitgeteilt. Frauen mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 17,09 Euro verdienten somit 21% weniger als Männer (21,60 Euro). www.destatis.de

Entgelttransparenzgesetz | Nur eine Minderheit der Unternehmen ist aktiv geworden

Das Entgelttransparenzgesetz soll die Benachteiligung von Frauen beseitigen. Doch es entfaltet bislang kaum Wirkung, nur eine Minderheit der Unternehmen ist bislang aktiv geworden. Das zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES Berlin). Nötig sind strengere Auflagen und spürbare Sanktionen.Weiterlesen >>>

Antidiskriminierungsstelle fördert betriebliche Prüfverfahren zur Gleichbehandlung der Geschlechter im Arbeitsleben

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes fördert die Durchführung betrieblicher Prüfverfahren mit den Analyseinstrumentarien Entgeltgleichheits-Check (eg-check.de) oder Gleichbehandlungs-Check (gb-check). Mit beiden Analyseinstrumentarien kann die Chancengleichheit von Frauen und Männern im Arbeitsleben sowie die Entgeltgleichheit geprüft werden. Dadurch können Diskriminierungsrisiken identifiziert und Maßnahmen für mehr Chancengleichheit ergriffen werden. Bei der betrieblichen Prüfung mit den Analyseinstrumenten werden Arbeitgeber von externen Expertinnen unterstützt und können nach abgeschlossener Prüfung ein Zertifikat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes erhalten. Für eine finanzielle Förderung können sich private und öffentliche Arbeitgeber bis zum 18. Mai 2018 bewerben. Die betrieblichen Prüfungen werden im zweiten Halbjahr 2018 durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie bei der Antidiskriminierungsstelle, charlotte.kastner@ads.bund.de.

Erklärvideo 'Gleiches Geld für gleiche Arbeit'

Eine humorvolle und überspitzte Darstellung nachträglich zum Equal Pay Day 2018. Für den Abbau von Vorurteilen und gegen eine geschlechterdiskirminierende Bezahlung. Dieses kleine Video erhebt natürlich nicht den Anspruch an Vollständigkeit bezüglich der Ursachen für die geschlechtsspezifische Entgeltungleichheit.

Das Entgelttransparenzgesetz: Ein Leitfaden für Arbeitgeber sowie für Betriebs- und Personalräte

Das-ElterngeldtransparenzgesetzDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat einen Leitfaden erstellt, der sich vorrangig an Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte richtet. Mit der Broschüre wird praxisnah über die Aufgaben nach dem Entgelttransparenzgesetz informiert. Enthalten sind Informationen zum individuellen Auskunftsanspruch, zu betrieblichen Prüfverfahren und zur Berichtspflicht über Gleichstellung und Entgeltgleichheit. Anhand von Musterbeispielen und Checklisten wird insbesondere das Vorgehen bei einem individuellen Auskunftsanspruch veranschaulicht.Weiterlesen >>>

Hessischer Lohnatlas vorgestellt

Hessischer-LohnatlasDer Hessische Lohnatlas wurde im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration vom Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) der Goethe-Universität Frankfurt erstellt. Enthalten sind die Daten für Hessen und seine 26 Regionen, die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern dokumentieren. "Die Lohnungleichheit abzubauen ist eines der dringlichsten Ziele im Bereich der Gleichstellung und ein Gebot der Gerechtigkeit. Deshalb hat sich die Hessische Landesregierung vorgenommen, Initiativen zu ergreifen, damit gleicher Lohn für gleiche Arbeit Realität wird", betonte der Hessische Sozialminister Grüttner bei der Präsentation der Ergebnisse.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Monitor Entgelttransparenz geht an den Start

Das Bundesfrauenministerium stellt unter der Adresse www.monitor-entgelttransparenz.de ein neues IT-gestütztes Instrument zur Entgelttransparenz kostenfrei zur Verfügung. Der "Monitor Entgelttransparenz" unterstützt als Online-Instrument Unternehmen bei der Durchführung betrieblicher Prüfverfahren nach dem Entgelttransparenzgesetz. Entgeltregelungen und ihre Anwendung im Unternehmen können damit einfach und anwenderfreundlich auf die Einhaltung des Gebots der Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern überprüft werden. Neben den gesetzlich vorgegebenen Modulen Bestandsaufnahme, Tätigkeitenvergleiche und Ergebnisbericht, gibt der "Monitor Entgelttransparenz" zusätzlich die Möglichkeit, mit einer Verdienststrukturanalyse Einblicke in weitere personalwirtschaftliche Handlungsfelder zu gewinnen. Dafür wurde das bekannte Instrument Logib-D weiterentwickelt.

Dauerhaft ungleich. Berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

Zum Thema Entgeltgleichheit hat das Bundesfamilienministerium eine aktuelle Studie veröffentlicht, die das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) erstellt hat. Die Studie stellt die Dimension der geschlechtsspezifischen Einkommensungleichheit über den Erwerbsverlauf dar.Weiterlesen >>>

DGB-Projekt | Was verdient die Frau?

Was-verdient-die-Frau_DGBDer Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will mit dem Projekt "Was verdient die Frau?" die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen stärken. Zwei Drittel der beschäftigten Frauen verdienen nicht genug, um mit ihrem Einkommen eigene Ansprüche für eine Phase der Nichterwerbstätigkeit zu erwerben. Geht es um die langfristige finanzielle Absicherung einer Familie, ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern noch drastischer: Während jeder zweite erwerbstätige Mann den Unterhalt für sich und seine Kinder erwirtschaften kann, vermag dies nur jede vierte Frau. Das auf zwei Jahre angelegte DGB-Projekt bezieht politische, gewerkschaftliche und betriebliche Akteurinnen und Akteure ein. Entsprechend der Lebenslaufperspektive werden Umbruchssituationen im Lebensverlauf fokussiert, wissenschaftlich aufgearbeitet und zielgruppengerecht für politische und betriebliche Akteurinnen und Akteure sowie für die Frauen in den Zielgruppen präsentiert. Weitere Informationen auf www.was-verdient-die-frau.de.

eg-check | Prüfinstrument gegen Entgeltdiskriminierung

eg-checkEin Prüfinstrument, das die Gleichstellungsexpertinnen Dr. Karin Tondorf und Dr. Andrea Jochmann-Döll mit Förderung der Hans-Böckler-Stiftung entwickelt haben, deckt die Mechanismen auf, die zu unterschiedlicher Bezahlung führen. Damit können Unternehmen, Betriebs- und Personalräte und auch einzelne Beschäftigte prüfen, ob in ihrem Betrieb beide Geschlechter diskriminierungsfrei bezahlt werden, oder nicht.Weiterlesen >>>

Logib-D | Selbsttest für Entgeltgleichheit

Logib-D_Lohngleichheit-im-BetriebDas Bundesfamilienministerium bietet Firmen einen kostenlosen Selbsttest zur Entgeltgleichheit von Frauen und Männern an. Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die untersuchen wollen, ob sie Männern und Frauen unterschiedliche Löhne und Gehälter zahlen, steht das Programm "Logib-D" zum Download bereit. Die Abkürzung Logib-D steht für "Lohngleichheit im Betrieb - Deutschland". Das Programm zeigt auch, inwieweit sich bestehende Unterschiede auf objektive Faktoren wie Ausbildung und Berufserfahrung zurückführen lassen.Weiterlesen >>>

Verdienststatistikgesetz

Seit dem 01. Januar 2007 gilt das Gesetz über die Statistik für Verdienste und Arbeitskosten (Verdienststatistikgesetz - VerdStatG vom 21. Dezember 2006). Vierteljährlich werden danach stichprobenartig Daten in Betrieben und Unternehmen erhoben, die zu Arbeitsverdiensten, der Struktur der Arbeitsverdienste sowie zur Struktur der Arbeitskosten Auskunft geben müssen.Weiterlesen >>>

Projektstart 'Demokratie meint dich!'

Demokratie-meint-dich
Mit dem Projekt "Demokratie meint dich! - Frauen fair-treten im ländlichen Raum?" machen der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover (NLV) und der Niedersächsische LandFrauenverband Weser-Ems darauf aufmerksam, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, und dass das Recht auf Wahlen und Mitbestimmung ein hohes Gut ist. Sie ermuntern Frauen, ihre Meinung zu sagen, und sich politisch zu engagieren. Neben zwei Videoclips (Film Hannover | Film Weser-Ems) gibt es eine Broschüre, in der viele Tipps und Anregungen für Ausflüge, Veranstaltungsformate, die Bildungsarbeit vor Ort sowie Buch- und Filmtipps zu finden sind. In der Laufzeit von drei Jahren sind Ausstellungen, Aktionen und Veranstaltungen geplant. Projektträger ist die gemeinnützige Projekt- und Bildungs-GmbH des NLV. Gefördert wird das Projekt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Neu vorgestellt

Frankfurter-Frauenguide-App
Den Frauen-Guide des Frauenreferates der Stadt Frankfurt am Main gibt es jetzt auch als App für Apple und Android Smartphones! Sie ist in 14 Sprachen übersetzt und bietet schnelle Zugänge zu beratenden Netzwerken, Kultur-, Sport und Freizeitangeboten in Frankfurt. Die Einrichtungen sind nach Rubriken sortiert und mit der GPS-Kartenoption zu finden. Die Frauen-Guide-App ist in Kooperation mit dem Journal Frankfurt entstanden und steht unter dem Suchbegriff "Frauen-Guide" zum Download im Apple App Store sowie im Android Play Store zur Verfügung. frankfurt.de

Termine Alle Termine >>>

September 2020

1.9.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

22.9.–23.9.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

28.9.–29.9.2020 | Deutscher Präventionstag, online

Oktober 2020

5.10.–6.10.2020 | Fachkraft der Antidiskriminierungsberatung, Lüneburg

Newsletter

Monatlich erscheint unser Newsletter mit aktuellen Nachrichten, Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Sie können den Newsletter kostenlos abonnieren. Hier geht es zur Anmeldung. Die letzten Ausgaben finden Sie hier als pdf-Datei zum Download.

Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung