Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Empört Euch! Frauenkalender 2020

Zerstört, unterrepräsentiert, schutzlos, ungeregelt, unversorgt, ungerecht, gefährdet, ausgegrenzt, bevormundet, unrein, getötet, kontrolliert. Zwölf Gründe, empört zu sein. Menschenrechtsverletzungen, die Frauen zugemutet werden, unter denen Frauen leiden. Im Kalender 2020 werden sie benannt und beschrieben. Die ansprechenden zwölf Monatsbilder zeigen subtil die Einschnitte, Zerstörungen und Irritationen, die erst bei genauerem Hinsehen sichtbar werden. Ein anspruchsvoller Kalender, grafisch hochwertig gestaltet. Lassen Sie sich davon berühren. weiterlesen >>>

Amtsantritt der neuen EU-Kommission | Gleichstellung zum Thema machen

Am 1. Dezember 2019 hat die neue EU-Kommission unter Kommissionspräsidentin Dr. Ursula von der Leyen ihr Amt angetreten. Die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb) Prof. Dr. Maria Wersig zeigt sich erfreut, dass Geschlechtergleichstellung eine Priorität für die neue Kommissionspräsidentin sein wird: "Ursula von der Leyen und die erste Kommissarin für Chancengleichheit Helena Dalli haben konkrete Maßnahmen angekündigt, die die EU zur Vorreiterin in Sachen europäischer Gleichstellungspolitik machen können. Diese klaren Signale begeistern! Alle europäischen Institutionen sind nun gefordert, ihre ambitionierten gleichstellungspolitischen Ziele mit vereinten Kräften umzusetzen." Mit von der Leyen steht erstmals eine Frau an der Spitze der EU-Kommission, deren Frauenanteil mit 44 Prozent (12 Frauen, 15 Männer) so hoch ist wie noch nie - auch wenn das ursprünglich ausgerufene Ziel einer paritätisch besetzten Kommission am Ende des Benennungsprozesses verfehlt wurde.Weiterlesen >>>

Mit Recht zur Gleichstellung - Jubiläum der UN Frauenrechtskonvention

"Mit Recht zur Gleichstellung" - unter diesem Motto hat das Bundesfrauenministerium am 27.11.2019 zu einer großen Fachkonferenz und Dialogveranstaltung eingeladen. In der Niedersächsischen Landesvertretung waren rund 250 Gäste aus Politik, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Wissenschaft vertreten. Anlass der Veranstaltung sind zwei Jubiläen: 40 Jahre Frauenrechtskonvention (CEDAW) und 25 Jahre Vierte Weltfrauenkonferenz von Peking mit der Verabschiedung der Aktionsplattform und den darin formulierten strategischen Zielen und Maßnahmen.Weiterlesen >>>

Juliane Bartel Medienpreis in Hannover verliehen

Juliane-Bartel-Medienpreis_2019_Gruppe_Foto-Tom-Figiel_150pxBei der Verleihung des Juliane Bartel Medienpreises in Hannover sind herausragende Beiträge ausgezeichnet worden, die Rollenklischees auf ernsthafte oder lustige Art hinterfragen oder die die Diskriminierung von Frauen entlarven. Bei einer feierlichen Verleihung im Landesfunkhaus in Hannover sind Medienschaffende ausgezeichnet worden. Die Resonanz war 2019 besonders groß: "Wir haben 134 Einreichungen in den Kategorien Hörfunk und Fernsehen erhalten und noch einmal 30 Beiträge in der Online-Kategorie - bemerkenswert ist auch, dass die Qualität der Beiträge ansteigt", sagte Sozial- und Gleichstellungsministerin Dr. Carola Reimann, deren Ministerium die Preisverleihung gemeinsam mit dem NDR und der Landesmedienanstalt ausrichtet.Weiterlesen >>>

Die Fachwelt warnt vor einem Sexkaufverbot

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11. haben Fachverbände und Beratungsstellen ein Positionspapier zur beginnenden Diskussion über ein so genanntes Sexkaufverbot vorgestellt. Sie zeigen darin anhand internationaler Studien: Jede Form der Kriminalisierung der Prostitution schadet den Menschen, die in der Sexarbeit tätig sind. Die Organisationen reagieren mit dieser Expertise auf die Absicht einiger Bundestagsabgeordneter aus verschiedenen Parteien, die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen unter Strafe zu stellen. Zu dem Bündnis gehören u.a. die Deutsche Aidshilfe, der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Juristinnenbund, die Diakonie Deutschland – Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung. Das Positionspapier sowie weitere Informationen können Sie auf der Website des Deutschen Frauenrates finden.

Ende 2018 rund 32 800 Prostituierte bei Behörden angemeldet

Ende 2018 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32 800 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hatten 1.600 Prostitutionsgewerbe eine erteilte oder vorläufige Erlaubnis nach dem seit 1. Juli 2017 geltenden Gesetz. Die Ergebnisse basieren teilweise auf noch im Aufbau befindlichen Verwaltungsstrukturen. Dies schränkt die Aussagekraft der Daten ein.Weiterlesen >>>

Initiative 'Stärker als Gewalt' gestartet

Staerker-als-Gewalt_IBMFSFJ_PHT02Am "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" hat Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey die neuen Zahlen der Kriminalstatistischen Auswertung zu Partnerschaftsgewalt 2018 des Bundeskriminalamtes vorgestellt. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen weiterhin hoch und sogar in einigen Bereichen noch leicht gestiegen. 2018 wurden laut der BKA-Statistik insgesamt 140.755 Personen (Vorjahr: 138.893) Opfer versuchter und vollendeter Gewalt (Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe, Bedrohung, Stalking, Nötigung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Zwangsprostitution) - 81,3% davon sind Frauen, 18,7% Männer. Somit waren insgesamt 114.393 (2017: 113.965) Frauen und 26.362 Männer (2017: 24.928) von Partnerschaftsgewalt betroffen. Bei Vergewaltigung, sexuellen Übergriffen und sexueller Nötigung in Partnerschaften sind die Opfer zu 98,4% weiblich, bei Bedrohung, Stalking, Nötigung in der Partnerschaft sind es 88,5%. Bei vorsätzlicher, einfacher Körperverletzung sind es 79,9%, bei Mord und Totschlag in Paarbeziehungen sind 77% der Opfer Frauen. Bei der Pressekonferenz hat Bundesfamilienministerin Giffey die bundesweite Initiative "Stärker als Gewalt" gestartet, in der sich bislang 13 Organisationen zusammengeschlossen haben, die im Bereich Hilfe und Unterstützung aktiv sind. Die Initiative wendet sich ausdrücklich an betroffene Frauen und Männer, aber auch an ihr Umfeld.Weiterlesen >>>

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen: Ministerin Dr. Carola Reimann hisst Flagge

Ministerin-Reimann_Flagge-25-11-2019_150px"Gewalt gegen Frauen ist bis heute die häufigste Menschenrechtsverletzung", sagte Niedersachsens Sozial- und Gleichstellungsministerin Dr. Carola Reimann anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen und Mädchen: "Sie findet in unterschiedlichen Formen alltäglich und mitten unter uns statt. So ist jede vierte Frau, die in Deutschland lebt, mindestens einmal Opfer körperlicher oder sexueller Gewalt geworden." Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, hat Dr. Carola Reimann am 25. November 2019 an der Ministeriumsfassade am Hannah-Ahrendt-Platz in Hannover eine Flagge von Terre des Femmes mit der Aufschrift "Frei leben - ohne Gewalt" gehisst.Weiterlesen >>>

Landeskonferenz der lag: Ein Parité-Gesetz auch für Niedersachsen!

"Ein Parité-Gesetz auch für Niedersachsen" war das Thema der Tagung der niedersächsischen kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im November 2019 in Hannover. Ist das Gesetz auch eine Lösung für Niedersachsen? Kann so eine Verpflichtung für 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern auf Listen und in Rat und Kreistag umgesetzt werden? Dr. Silke Ruth Laskowski, Juristin und Professorin für Völker- und Europarecht, diskutierte mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Chancen und Möglichkeiten dieser Strategie. Zudem wurde auf der Landeskonferenz der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft zum Teil neu besetzt.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsatlas der Diakonie veröffentlicht

Diakonie-GleichstellungsatlasDie Diakonie will Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt in ihren Einrichtungen und Diensten stärken. Dazu hat sie eine repräsentative Erhebung unter den diakonischen Einrichtungen und Angeboten sowie Landes- und Fachverbänden durchgeführt. Mit dem Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Diakonie gibt es erstmalig verlässliche Zahlen darüber, wie Frauen und Männer in Führungspositionen, Aufsichts- und Entscheidungsgremien vertreten sind. Zudem zeigt die Erhebung die Zusammensetzung der Mitarbeitenden in der Diakonie - sowohl hinsichtlich des Geschlechts als auch weiterer Vielfaltskriterien.Weiterlesen >>>

EQUAL PAY DAY 2020

Unter dem Motto "Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT." startete am 4. November 2019 in Berlin die Equal Pay Day Kampagne 2020. Sie wurde 2008 durch den Business and Professional Women (BPW) Germany e.V. initiiert und wird
seitdem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Es ist der Verdienst der langjährigen Kampagnenarbeit rund um den Aktionstag, dass heute breit und öffentlich über die Ursachen des Gender Pay Gap diskutiert wird. In dieser Diskussion wird die Lohnlücke allerdings gern auch der Zurückhaltung von Frauen angelastet und behauptet: Frauen würden ihre Chancen gerade in Verhandlungssituationen seltener nutzen oder einfach andere Prioritäten setzen. Hier setzt das Kampagnenmotto für den Equal Pay Day 2020 an. Am 4. November wird im BMFSFJ die Diskussion über Rollenerwartungen und Verhandlungssituationen im Beruflichen und im Privaten eröffnet. #epd2020 #aufaugenhöhe #wirsindbereit

Weiter Aufholbedarf für echte Gleichstellung

Auch 25 Jahre nach einer entscheidenden Änderung des Gleichheitsgrundsatzes im Grundgesetz, sieht Heiger Scholz, Staatssekretär im Sozial- und Gleichstellungsministerium, großen Entwicklungsbedarf für eine echte Gleichstellung von Frauen und Männern. "Viele junge Frauen halten sich heute für vollständig gleichberechtigt. Die Zeiten in denen Eltern oder Ehemänner darüber entschieden haben, wie sich Frauen persönlich und beruflich entwickeln, ob sie Abitur machen oder welcher Arbeit sie nachgehen, sind vorbei. Aufholbedarf gibt es aber nach wie vor", betonte Heiger Scholz heute anlässlich des 25. Jahrestages der Grundgesetzänderung. Am 15. November 1994 wurde der Gleichheitsgrundsatz um den Passus ergänzt, dass der 'Staat die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern fördert und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirkt'.Weiterlesen >>>

Gesetz regelt Kostenübernahme der Spurensicherung bei sexualisierter Gewalt

Die Kosten einer vertraulichen Spurensicherung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt werden künftig von den Krankenkassen erstattet. Grundlage dafür ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention, das am 14. November 2019 vom Bundestag beschlossen wurde. Das Gesetz schränkt außerdem die Werbung für Schönheitsoperationen ein.Weiterlesen >>>

'Handeln Sie jetzt!' - die 17 Frauenverbände der Berliner Erklärung bewerten die Halbzeitbilanz der Bundesregierung 2019

Zur Bundestagswahl 2019 haben der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) und 16 weitere Frauenverbände mit der Berliner Erklärung zentrale Forderungen an die neugewählte Bundesregierung gestellt. 100 Jahre Frauenwahlrecht, 70 Jahre Grundgesetz mit Gleichberechtigungsartikel und 25 Jahre aktiver Gleichstellungsauftrag verstehen sie als Verpflichtung der Bundesregierung, die Anliegen von Frauen ernst zu nehmen. Im Koalitionsvertrag steht: "Wir wollen noch vorhandene strukturelle Hemmnisse abbauen und werden dazu eine ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie entwickeln und mit einem Aktionsplan umsetzen". Anlässlich der Halbzeitbilanz der Großen Koalition haben die Frauenverbände der Berliner Erklärung die Forderungen ergänzt.Weiterlesen >>>

Bundesinvestitionsprogramm 'Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen'

Der Bund plant in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt 120 Millionen Euro in den Aus-, Um- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen in Deutschland zu investieren. Bei der Sitzung des Runden Tisches von Bund, Ländern und Kommunen gegen Gewalt an Frauen wurden Details der Umsetzung des Investitionsprogramms durch das Bundesfrauenministerium vorgestellt und mit Ländern und Kommunen beraten. Im Januar 2020 soll das Programm starten.Weiterlesen >>>

Helene-Lange-Preis: Frauen in der digitalen Welt ausgeschrieben

Die EWE Stiftung hat den Helene-Lange-Preis: Frauen in der digitalen Welt ausgeschrieben. Der Preis richtet sich an junge (Nachwuchs-) Wissenschaftlerinnen, die sich auf besonders innovative und kreative Art und Weise mit alltagsrelevanten Aspekten der Digitalisierung befassen und die Vision haben, die Wissenschaft, Wirtschaft sowie gesellschaftliche Veränderungsprozesse in der Gegenwart und in Zukunft aktiv mitzugestalten. Bewerben können sich Studierende oder Absolventinnen von Hochschulen und Fachhochschulen in staatlicher oder privater Trägerschaft in Niedersachsen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 15. Dezember 2019. Die Verleihung findet am 04. April 2020 in Oldenburg statt. www.helene-lange-preis.de

Aktuelle Aktion

Gender-Award_BAG
Am 9. Dezember 2019 ist es wieder soweit: Der "Gender Award - Kommune mit Zukunft 2019" wird verliehen. Mit dieser Auszeichnung möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit dem Bundesfrauenministerium kreative und erfolgreiche Frauen- und Gleichstellungspolitik in Kommunen ehren. Gleichzeitig soll mit der Auszeichnung das besondere Engagement für Gleichstellungsarbeit vor Ort stärker sichtbar gemacht werden. Schirmherrin des Preises ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Dr. Franziska Giffey. www.frauenbeauftragte.org

Kalender der Woche

Blick-auf-Mainzer-Frauengeschichte-2020
"Blick auf Mainzer Frauengeschichte" - der Wandkalender 2020 des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz ist erschienen! Gewidmet ist er im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Mainzerinnen aus jüdischen Familien. Daneben geht er der Geschichte des 1898 gegründeten Vereins zur Verbesserung der Frauenkleidung nach, beleuchtet die Arbeit des Mädchenvereins zur Unterstützung weiblicher Dienstboten und zeigt, wie Anfang des 20. Jahrhunderts haushaltsnahe Dienstleistungen organisiert wurden. Verschiedene Einzelporträts runden die zwölf neuen Blicke auf die Mainzer Frauengeschichte ab. www.mainz.de/frauenbuero

Termine Alle Termine >>>

Dezember 2019

9.12.2019 | Gender Award - Kommune mit Zukunft 2019 | Preisverleihung, Berlin

17.12.2019 | Fair Pay Best Practice Summit, Berlin

18.12.2019 | Frauenrechte sind Menschenrechte! 40 Jahre UN-Frauenrechtskonvention, Berlin

Januar 2020

14.1.2020 | Öffentlichkeitsarbeit für Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Februar 2020

5.2.2020 | Fortbildung für Verwaltungsmitarbeiterinnen von Gleichstellungsbeauftragten, Hannover

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Kalendermonatsblatt

12_Kalender-VNST_Dezember
Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Dezember: "Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und Istanbul-Konvention"

Weitere Informationen

Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Die UN-Frauenrechtskonvention feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zur UN-Frauenrechtskonvention zum Verleih entwickelt. Die Ausstellung informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Themen der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. CEDAW ist das wichtigste internationale Instrument globaler Gleichstellungspolitik und für jeden Landkreis, jede Stadt oder Gemeinde von großer Bedeutung. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Leiterin Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover

Im Fachbereich Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung der Region Hannover ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Leiterin der Koordinierungsstelle Frau und Beruf zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Stelle erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TVöD. Bewerbungsschluss: 16.12.2019. Weitere Informationen auf der Website der Region Hannover