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Wissenschaft und Politik gehen Hand in Hand

Wissenschaft-und-Politik-gehen-Hand-in-HandDas Projekt "Politik und Wissenschaft gehen Hand in Hand - Gender Mainstreaming im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis" wurde von der Ruhr-Universität Bochum und der Stadt Bochum gemeinsam durchgeführt und getragen. Unter der Prämisse "Ohne die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen ist kein Staat zu machen - das gilt auch für die Kommunalpolitik" wurde nach Lösungen für eine geschlechtergerechte Politik in der Stadt gesucht. Dabei wurde auch die Wirkung des Frauenbeirats der Stadt Bochum untersucht, der die Möglichkeit hat, in allen frauen- und gleichstellungsrelevanten Fragen bereichsübergreifend bei den vielen verschiedenen Fachaufgaben der Stadt Bochum beratend mitzuwirken.

Im Rahmen des Projekts haben Studierende an Ausschusssitzungen teilgenommen, Interviews mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern geführt und öffentliche Sitzungsunterlagen ausgewertet. Ratsmitglieder, Mitglieder des Frauenbeirats und Mitarbeiterinnen der Gleichstellungsstelle haben Veranstaltungen der Universität besucht und sind mit den Studierenden ins Gespräch gekommen.

Die Ergebnisse dieser Untersuchung und Begleitung liegen nun in einer Broschüre vor. Nachahmenswert!

Katja Sabisch, Frauenbeirat der Stadt Bochum (Hrsg.): Wissenschaft und Politik gehen Hand in Hand - Gender Mainstreaming im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis am Beispiel der Stadt Bochum, 2015

Weitere Informationen

Die Studie steht auf der Website der Stadt Bochum zum Download bereit.

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Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!

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In diesem Jahr können die Menschen in Rheinland-Pfalz gleich zwei Mal zur Wahl gehen. Am 14. März wird der neue Landtag gewählt, am 26. September der neue Bundestag, und im Landkreis Trier-Saarburg findet am gleichen Tag die Landratswahl statt. Aus diesem Anlass haben die Gleichstellungsbeauftragten der Region Trier sechs kurze Videos unter dem Motto: "Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!" erstellen lassen. Auf witzige und ironische Weise nimmt Marlies Blume in diesen Filmen das Thema unter die Lupe: Ja, ich will! | Es geht um die Wurst | Die Systemrelevanz auf zwei Beinen | Mitmischen statt Staubwischen | Platzhirschgegockele und Zickenkrieg | Frauen und Männer müssen sich befruchten. Zu sehen sind die Filme auf youtube.

Neu vorgestellt

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Die "Handreichung gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung" liefert eine Vielfalt von Erklärungen, Hinweisen und Vorschlägen, wie Amtssprache nicht nur Männer, sondern Frauen, Trans- und Interpersonen gleichermaßen anspricht. Das im Aus- und Fortbildungszentrum angedockte Kompetenzteam Bürger:innenservice und Kommunikation hat auf 20 Seiten eine umfangreiche Sammlung vorgelegt, wie gendersensibel formuliert werden kann. weiterlesen >>>

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März 2021

5.3.–11.3.2021 | NEIN! GEGEN HÄUSLICHE GEWALT! | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Online

8.3.2021 | Internationaler Frauentag, weltweit

8.3.2021 | Gleichberechtigung – keinen Schritt zurück in Corona-Zeiten!, Nds. Landtag / online

9.3.2021 | 3. Fachtagung der Initiative Klischeefrei, online

10.3.2021 | Equal Pay Day, deutschlandweit/ europaweit

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Kalender 2021 | Zwölf von uns - Monika Hauser

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Der Kalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2021 stellt zwölf Frauen vor, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. Hier unser Beitrag für den Monat März: Monika Hauser studierte Medizin, weil sie Menschen helfen und ganzheitlich unterstützen wollte. Der jungen Gynäkologin vertrauten Frauen oft Geschichten über erlittene Misshandlungen und Vergewaltigungen an. Um Patientinnen zu stärken, gründete sie u.a. Gesprächsgruppen und eröffnete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsabbrüche.
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