Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Die Initiative: frauenORTE Niedersachsen

frauenORTE-Niedersachsen_die-InitiativeMit der Initiative frauenORTE Niedersachsen will der Landesfrauenrat Niedersachsen historische Frauenpersönlichkeiten einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen und dazu beitragen, dass Frauengeschichte und Frauenkultur einen festen Platz im Spektrum kulturtouristischer Angebote erhält. Die Auftaktveranstaltung der Initiative fand im April 2008 im Deutschen Pferdemuseum in Verden (Aller) statt. Seitdem wurden kontinuierlich weitere frauenORTE eröffnet.Weiterlesen >>>

Auf den Spuren bedeutender Frauen - mit dem Rad Niedersachsens Frauengeschichte erkunden

Auf-den-Spuren-bedeutender-FrauenIm Rahmen der Initiative frauenORTE Niedersachsen hat der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. eine neue Broschüre herausgegeben. Sie bietet Einblicke in die Vielfalt niedersächsischer Frauengeschichte. Neben Texten zu 42 Frauenpersönlichkeiten gibt es Hinweise zu frauenORTE-Stadtführungen und -Ausstellungen sowie Tipps zu weiteren touristischen Zielen. Die Broschüre möchte außerdem dazu anregen, auf niedersächsischen Fernradwegen von frauenORT zu frauenORT zu radeln.Weiterlesen >>>

Auf den Spuren bedeutender Frauen

frauenOrte-Niedersachsen_BroschuereDer Landesfrauenrat hat eine Informationsbroschüre herausgegeben, die frauenORTE Niedersachsen vorstellt. Die Broschüre "Auf den Spuren bedeutender Frauen" macht die Vielfalt der entstandenen kulturtouristischen Angebote überregional bekannt und stellt die ersten 35 frauenORTE in der Reihenfolge ihrer Eröffnung seit April 2008 vor.Weiterlesen >>>

frauenORTE Niedersachsen - Die Ausstellung

frauenOrte-Niedersachsen_AusstellungDie Ausstellung "frauenORTE Niedersachsen - über 1000 Jahre Frauengeschichte" stellt historische Frauenpersönlichkeiten vor, die in der Initiative frauenORTE Niedersachsen gewürdigt wurden. Sie zeigt, wie sich die zeitgenössische Teilhabe von Frauen in der Gesellschaft entwickelt hat und stellt aktuelle Bezüge her. Sie erzählt von den Leistungen der Frauen, die sie auf politischem, kulturellem, sozialem, wirtschaftlichem und/ oder wissenschaftlichem Gebiet vollbracht haben. Unter dem Motto "Wir haben die Wahl!" werden auch vier Thementafeln gezeigt, die sich dem Kampf um das Frauenwahlrecht und dem Aufbruch der Frauen in die Politik bis hin zur politischen Partizipation von Frauen heute widmen.Weiterlesen >>>

frauenORTE Stadtspaziergänge | Faltplan

frauenOrte-Niedersachsen_FaltplanDer Faltplan informiert über frauenORTE-Stadtführungen und weitere touristische Angebote in 35 Städten und Gemeinden. Die frauenORTE sind im Faltplan nach Städtenamen alphabetisch geordnet, Zahlen neben den Ortsnamen zeigen die Reihenfolge der Eröffnungen an. Der Faltplan ist eine Ergänzung zur Broschüre "frauenORTE Niedersachsen - Auf den Spuren bedeutender Frauen". Darüber hinaus informieren einzelne Flyer über die jeweiligen Frauenpersönlichkeiten und geben Hinweise für selbstorganisierte Stadtrundgänge. Erhältlich sind diese bei den Gleichstellungsbeauftragten der Städte und Gemeinden und weiteren Kooperationspartnerinnen und -partnern der Initiative. Kontaktdaten unter www.frauenORTE-niedersachsen.de

Worpswede | frauenORT Paula Modersohn-Becker

Am 01. Mai 2021 wird in Worpswede der frauenORT Paula Modersohn-Becker eröffnet. Die Malerin Paula Modersohn-Becker (1876-1907) nahm die Entwicklungen der internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts vorweg und gilt als Wegbereiterin des deutschen Expressionismus. Der frauenORT Paula Modersohn-Becker entsteht in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Gemeinde Worpswede. Kontakt: Heike Grotheer, Telefon (01522) 433 48 19, h.grotheer@gemeinde-worpswede.de

Königslutter | frauenORT Kaiserin Richenza

Am 10. Juni 2021 wird in Königslutter der frauenORT Kaiserin Richenza eröffnet. Als Königin und Kaiserin bildete Richenza (um 1087/89-1141) mit ihrem Gatten ein besonderes Herrscherpaar. Diese Art weiblicher "Herrschaftsteilhabe" ist nur für den Zeitraum von 1000 bis 1200 nachweisbar. Der frauenORT Kaiserin Richenza entsteht in Kooperation mit dem "Team Starke Frauen" Königslutter am Elm. Kontakt: Christine M. Kaiser, Telefon (05353) 963 93, team-starke-frauen@cm-kaiser.de

Lüchow | frauenORT Marianne Fritzen

Im Juni 2021 wird in Lüchow der frauenORT Marianne Fritzen eröffnet. Marianne Fritzen (1924-2016) war Gründungsmitglied und Vorsitzende der Bürgerinitiative Umweltschutz e.V. Lüchow-Dannenberg und gehörte zu den Mitbegründerinnen der Grünen Liste Umweltschutz in Niedersachsen. Sie steht für den gewaltfreien Widerstand gegen ein atomares Endlager in Gorleben und für ein breites gesellschaftliches Bündnis in der Region gegen Atomkraft. Der frauenORT Marianne Fritzen entsteht in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Lüchow. Kontakt: Dr. Ingrid Holst, Telefon (05841) 12 61 05, ingrid.holst@luechow-wendland.de

Uelzen | frauenORT Henriette Praesent

Am 17. September 2021 wird in Uelzen der frauenORT Henriette Praesent eröffnet. Die Kauffrau Auguste Henriette Praesent (1782-1856) baute als Inhaberin und Leiterin das Familienunternehmen während ihrer fast 30jährigen Führungstätigkeit zu einem der größten norddeutschen Landhandelsunternehmen aus. Der frauenORT Henriette Praesent entsteht in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten Tanja Neumann und der Stadtarchivarin Dr. Christine Böttcher der Stadt Uelzen. Kontakt: Tanja Neumann, Telefon (0581) 800 62 49, tanja.neumann@stadt.uelzen.de

Esens | frauenORT Sara Oppenheimer

Im Oktober 2021 wird in Esens der frauenORT Sara Oppenheimer eröffnet. Sara Oppenheimer (1840 oder 1844-1906) studierte ab 1858 Gesang am renommierten Konservatorium in Leipzig. Nach abgeschlossener Ausbildung trat sie in den Opernabteilungen der Stadttheater Köln und Frankfurt a.M., aber auch als Konzertsängerin bei zahlreichen Gastspielen auf. Der frauenORT Sara Oppenheimer entsteht in Kooperation mit dem Ökumenischen Arbeitskreis Juden und Christen in Esens e.V. und dem August-Gottschalk-Haus - Jüdisches Museum Esens. Kontakt: www.august-gottschalk-haus.de

Weitere Informationen

Information und Kontakt

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Informationen zu Konzept und Umsetzung der frauenORTE Niedersachsen erhalten Sie in der Geschäftsstelle des Landesfrauenrates

Antje Peters (Projektleitung)
Hilde-Schneider-Allee 25
30173 Hannover
Telefon (0511) 32 10 31
Fax (0511) 32 10 21
mail@landesfrauenrat-nds.de
www.landesfrauenrat-nds.de
www.frauenorte-niedersachsen.de

Die Initiative des Landesfrauenrates Niedersachsen

Ausstellungen, Stadtrundgänge, Lesungen, Theateraufführungen - die frauenORTE in Niedersachsen bieten ganz unterschiedliche kulturtouristische Entdeckungsreisen an. "Sie sind so vielseitig wie das Leben und Wirken der geehrten Frauen und sollen vor allem auch langfristige Impulse geben" so Cornelia Könneker, Vorsitzende des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V.

FrauenOrte - die Idee

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Die Idee der "FrauenOrte" kommt aus Sachsen-Anhalt. Dort ist aus dem Projekt "FrauenOrte - Frauengeschichte in Sachsen-Anhalt" in Vorbereitung der Expo 2000 ein umfassendes Netzwerk von Frauenorten entstanden. Mehr zu den FrauenOrten in Sachsen-Anhalt unter www.frauenorte.net.

frauenorte sachsen

frauenorte-sachsen
Sachsen ist reich an bewegter und bewegender Frauengeschichte. Um diese sichtbar zu machen, würdigt der Landesfrauenrat Sachsen e.V. mit dem Projekt "frauenorte sachsen" Frauenpersönlichkeiten, die außerordentliches Engagement gezeigt und Sachsen auf allen gesellschaftlichen Ebenen mit geprägt haben. www.frauenorte-sachsen.de

FrauenOrte im Land Brandenburg

FrauenOrte-Brandenburg
Ziel des Projekts "FrauenOrte im Land Brandenburg" ist es, bekannte, aber auch unbekannte Frauen zu würdigen, um das Leben und Wirken historischer Frauenpersönlichkeiten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Gemeinsam mit Menschen vor Ort, die dieses Ziel unterstützen, wird durch das Aufstellen von Tafeln an das Leben und Wirken solcher Frauen erinnert, die ihrer Zeit voraus waren, die emanzipatorisch auf politischem, wissenschaftlichem, sozialem oder kulturellem Gebiet gewirkt haben und deren Erbe nicht in Vergessenheit geraten soll. www.frauenorte-brandenburg.de

Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!

Stell-Dir-vor-es-ist-Wahl
In diesem Jahr können die Menschen in Rheinland-Pfalz gleich zwei Mal zur Wahl gehen. Am 14. März wird der neue Landtag gewählt, am 26. September der neue Bundestag, und im Landkreis Trier-Saarburg findet am gleichen Tag die Landratswahl statt. Aus diesem Anlass haben die Gleichstellungsbeauftragten der Region Trier sechs kurze Videos unter dem Motto: "Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!" erstellen lassen. Auf witzige und ironische Weise nimmt Marlies Blume in diesen Filmen das Thema unter die Lupe: Ja, ich will! | Es geht um die Wurst | Die Systemrelevanz auf zwei Beinen | Mitmischen statt Staubwischen | Platzhirschgegockele und Zickenkrieg | Frauen und Männer müssen sich befruchten. Zu sehen sind die Filme auf youtube.

Neu vorgestellt

Handreichung-Gendersensible-Sprache-Bremer-Verwaltung
Die "Handreichung gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung" liefert eine Vielfalt von Erklärungen, Hinweisen und Vorschlägen, wie Amtssprache nicht nur Männer, sondern Frauen, Trans- und Interpersonen gleichermaßen anspricht. Das im Aus- und Fortbildungszentrum angedockte Kompetenzteam Bürger:innenservice und Kommunikation hat auf 20 Seiten eine umfangreiche Sammlung vorgelegt, wie gendersensibel formuliert werden kann. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

März 2021

2.3.2021 | FAIR SHARE Monitor 2021 - Gemeinsam für mehr Frauen in Führung in der Zivilgesellschaft, online

2.3.–3.3.2021 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und der Gleichstellungsplan, online

5.3.2021 | Weltgebetstag der Frauen, weltweit

8.3.2021 | Internationaler Frauentag, weltweit

9.3.2021 | 3. Fachtagung der Initiative Klischeefrei, online

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Kalender 2021 | Zwölf von uns - Monika Hauser

03_Kalenderblatt-Maerz_2021
Der Kalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2021 stellt zwölf Frauen vor, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. Hier unser Beitrag für den Monat März: Monika Hauser studierte Medizin, weil sie Menschen helfen und ganzheitlich unterstützen wollte. Der jungen Gynäkologin vertrauten Frauen oft Geschichten über erlittene Misshandlungen und Vergewaltigungen an. Um Patientinnen zu stärken, gründete sie u.a. Gesprächsgruppen und eröffnete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsabbrüche.
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