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Stadt Mannheim: Rahmenchancengleichheitsplan 2019-2024

Rahmenchancengleichheitsplan-Mannheim_ 2019-2024Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mannheim hat den Rahmenchancengleichheitsplan 2019-2024 für die Stadt Mannheim vorgelegt, der seit 1. Januar 2019 in Kraft ist. Mit fast 8.000 Beschäftigten, davon 56,5 Prozent Frauen, ist die Stadt Mannheim eine der größten Arbeitgeberinnen der Metropolregion Rhein-Neckar.

Für sieben wichtige Handlungsfelder, zu denen die genderspezifische Personalentwicklung, Frauen und Führung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege gehören, enthält der Chancengleichheitsplan zum einen eine genaue Bestandsaufnahme der aktuellen Situation innerhalb der Stadtverwaltung, zum anderen benennt er konkrete Maßnahmen und Ziele, die innerhalb der nächsten sechs Jahre verwirklicht werden sollen, um Frauen und Männern gleiche Chancen zu ermöglichen und geschlechtsspezifische strukturelle Benachteiligungen abzubauen.

Im Handlungsfeld Personalentwicklung ist geplant, das bestehende Berichtswesen um weitere geschlechterrelevante Indikatoren zu erweitern, im Handlungsfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind der Gleichbehandlungscheck und das Audit Beruf und Familie vorgesehen. Der Chancengleichheitsplan gilt für die gesamte Stadtverwaltung und gibt damit einen Rahmen vor, auf dessen Basis in den Dienststellen eigene und konkrete Chancengleichheitspläne entwickelt werden können, die die jeweiligen Besonderheiten der einzelnen Dienststellen berücksichtigen können.

Die Gleichstellungsbeauftragte Zahra Deilami fasst zusammen: "Mit dem Rahmenchancengleichheitsplan, der den Frauenförderplan ablöst, steht der Stadt Mannheim ein wirksames Instrument zur Verfügung, um die Gleichberechtigung von Frauen und Männern aktiv umzusetzen."

Weitere Informationen

Der Rahmenchancengleichheitsplan steht auf der Website der Stadt Mannheim zum Download bereit.

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