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Frankfurt | Video-Blog macht Migrantinnen Mut, den zweiten Bildungsweg für sich zu entdecken


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Der Video-Blog (Vlog) aus Frankfurt zeigt am Beispiel der alleinerziehenden Mutter Aleisha die Hürden und Hindernisse auf, mit denen Migrantinnen auf dem zweiten Bildungsweg zu kämpfen haben. Er zeigt aber auch Lösungen, Glücksmomente und Erfolgserlebnisse. Und er zeigt vor allem eins: Dass Migrantinnen es schaffen können, diesen Weg erfolgreich zu gehen, auch wenn dies am Anfang ein fast unmögliches Unterfangen zu sein scheint! Das Besondere an dem Video-Blog: Die Endzwanzigerin Aleisha und ihre beiden Kinder Tygo und Nimah sind keine wirklichen Schauspielerinnen, sondern Puppen. Den Macherinnen der Beiträge, der Crespo Foundation und dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt, war es wichtig, dass Aleisha keiner bestimmten Ethnie zuzuordnen ist. Mit Aleisha sollen sich Migrantinnen jeder Herkunft, Hautfarbe und Religion identifizieren können.

Zu den Hürden und Hindernissen, mit denen sich die Hauptdarstellerin im Laufe der zehn Episoden konfrontiert sieht, gehören unter anderem Geldprobleme, Lernschwierigkeiten, Diskriminierung bei der Ausbildungsplatzsuche und das Problem der Kinderbetreuung. Zum Glück erhält Aleisha aber auch viel Unterstützung. Da ist zum Beispiel der nette Nachbar und Kioskbesitzer Manni - gespielt von Rainer Ewerrien - der in der Kinderbetreuung einspringt. Es gibt Mentoringprogramme, die beim Lernen helfen und Stipendien, die finanziell unterstützen. Eine große Hilfe sind Aleisha natürlich auch ihre beiden Kinder. "Ich weiß, dass es viele Mütter gibt, die wie meine Mama sind. Mütter, die etwas draufhaben - mehr als sie zeigen. Dieser Vlog ist für sie!", so der zehnjährige Tygo.

Die Episoden werden seit Anfang November 2017 ausgestrahlt. Im Wochenrhythmus wird eine neue Folge mit Aleisha und ihren beiden Kindern gezeigt. Der Vlog ist auf den Webseiten der Crespo Foundation sowie auf Facebook und YouTube zu sehen.

Weitere Informationen

Zum Vlog geht es auf der Website der Crespo Foundation www.crespo-foundation.de/aleisha-die-geschichte-einer-unbekannten-heldin oder über das Frauenreferat der Stadt Frankfurt www.frauenreferat.frankfurt.de.

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Equal Care Day

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29.02.2020: Equal Care Day
Care-Arbeit ist zwischen den Geschlechtern ungleich verteilt und erfährt geringe Wertschätzung. Um auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, ruft die Initiative Equal Care Day dazu auf, am 29. Februar 2020 einen Aktionstag zu feiern. Die Initiative wird getragen vom Verein klische*esc, der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit koordiniert und für die Vernetzung der Beteiligten sorgt. In Bonn wird es zum Anlass des Equal Care Days am 28. und 29. Februar eine Konferenz geben. Informationen zur Anmeldung, weitere geplante Aktionen und Beteiligungsmöglichkeiten finden sich unter equalcareday.de.

Frauen haben die Wahl

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Neu erschienen: Broschüre der Gleichstellungsstelle der Landeshauptstadt München für Frauen zur Kommunalwahl am 15. März 2020. weiterlesen>>>

Termine Alle Termine >>>

Februar 2020

18.2.–22.2.2020 | meccanica feminale, Villingen-Schwenningen

25.2.–20.3.2020 | Auricher Frauenwochen, Aurich

29.2.2020 | Equal Care Day, bundesweit

März 2020

7.3.2020 | Gerechte Teilhabe - Zweiter Frauenkongress der SPD in Niedersachsen, Hannover

8.3.2020 | Internationaler Frauentag, weltweit

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Materialien zum Internationalen Frauentag

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. bietet verschiedene Materialien zum Internationalen Frauentag an. Eine Fahne kann vor Rathäusern, Kreishäusern oder an anderen Stellen gehisst werden, um die Bedeutung dieses Tages zu betonen und auch, um zum Ausdruck zu bringen, dass von der Kommune Impulse ausgehen, um die Gleichberechtigung voran zu bringen. Ein passendes Roll-up Banner kann alternativ oder ergänzend aufgestellt werden. Für Aktionen und um den Anliegen der Frauen mehr Gehör zu verschaffen, sind Aktionsklatschen erhältlich. weiterlesen >>>