Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Geschlechterverhältnis der Europaabgeordneten

Der Frauenanteil im Europäischen Parlament ist seit der letzten Wahl gestiegen und liegt nun bei 40 Prozent. In Deutschland liegt er bei 36 Prozent. Auf der folgenden Seite finden Sie die Ergebnisse der aktuellen Wahl nach Ländern aufgeschlüsselt. (Quelle: Europäisches Parlament in Zusammenarbeit mit Kantar).Weiterlesen >>>

Duale Ausbildung | Deutliche Unterschiede je nach Schulabschluss und Geschlecht

Die Berufswahl von Auszubildenden ist stark vom Schulabschluss und vom Geschlecht abhängig. Dies zeigt die Rangfolge der beliebtesten Berufe unter den Anfängerinnen und Anfängern in der dualen Berufsausbildung im Jahr 2017. Unabhängig vom erreichten Schulabschluss konzentriert sich die Ausbildungswahl der Frauen viel stärker auf die geschlechtsspezifischen Top-5-Berufe als bei den Männern. So schlossen 38% der Frauen einen Ausbildungsvertrag in den jeweiligen Top-5-Berufen ab, aber nur 22% der Männer. Während bei Ausbildungsanfängerinnen mit Hauptschulabschluss eine Ausbildung zur Verkäuferin auf Platz 1 lag (15% der angehenden Auszubildenden), begannen Frauen mit mittlerem Schulabschluss am ehesten eine Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (12%) und Frauen mit Fachhochschul- oder Hochschulreife eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement (13%). Männer mit Hauptschul- und mittlerem Abschluss entschieden sich am häufigsten für eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (jeweils 8%) und Männer mit Hochschul- oder Fachhochschulreife für eine Ausbildung zum Fachinformatiker (9%). Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Flossen weg! - Null Toleranz bei (sexueller) Belästigung im Schwimmbad

Flossen-weg_MainzMit Beginn der Freibadsaison haben das Frauenbüro der Landeshauptstadt Mainz, der Frauennotruf und die Kriminalpolizei gemeinsam mit dem Mombacher Schwimmbad und dem Taubertsbergbad eine neue Kampagne gestartet: Flossen weg! - Null Toleranz bei (sexueller) Belästigung im Schwimmbad
Mit der Kampagne werden drei klare Botschaften transportiert:

  • Belästigungen jeglicher Art werden nicht geduldet
  • wer andere belästigt muss mit Konsequenzen rechnen
  • Betroffene erhalten vor Ort Hilfe und Unterstützung
Weitere Informationen sowie einen Flyer finden Sie auf der Website der Landeshauptstadt Mainz.

Stade | Existenzsicherung von Frauen - Mitbestimmen und mitgestalten

Cedaw_Auftakt-Stade_150pxAuftaktveranstaltung "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen"
Am 27. Juni 2019 eröffnete die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Stade die Veranstaltung mit einem Impuls zur finanziellen Sicherung von Frauen und der Beteiligung der Stadt Stade als Modellregion des Projekts "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen". Rund 100 Besucherinnen und Besucher kamen in den Veranstaltungsräumen der Seminarturnhalle zusammen und widmeten den Tag der "Beseitigung der Diskriminierung der Frau im Berufsleben". Darin beinhaltet sind das "Recht auf Arbeit", Chancengleichheit, die "freie Berufswahl" sowie "das Recht auf gleiches Entgelt" (UN-Frauenrechtskonvention, Art. 11).Weiterlesen >>>

Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen

Gemeinsam für ein landesweites Aktionsprogramm zum nationalen Gesundheitsziel
Am 26. Juni hat auf Einladung des Aktionsbündnisses eine breite Diskussion zum Thema stattgefunden. Das Aktionsbündnis "Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen", die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen und das Projekt "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" förderten und initiierten diesen Fachaustausch, um über das Gesundheitsziel "Gesunde Geburt" zu diskutieren. Aus wissenschaftlicher, verbandlicher und aus der Perspektive Betroffener wurde über Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und auch Rahmenbedingungen und Lebenswelten sowie Bedarfe im 1. Lebensjahr gesprochen. Die Ergebnisse des Fachaustauschs sollen die Basis zukünftiger politischer Forderungen sein, ein Papier wird vom Aktionsbündnis erstellt. www.gesundheit-rund-um-die-geburt.de

Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: Jahresbericht

Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" hat seinen sechsten Jahresbericht veröffentlicht. Danach wurden allein 2018 rund 42.000 Beratungskontakte gezählt. Das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit stieg die Anzahl der Beratungen bereits zum fünften Mal in Folge.Weiterlesen >>>

Frauen für die duale MINT-Ausbildung gewinnen

Hermann-Schmidt-Preis für innovative Berufsbildung ausgeschrieben
Mit dem Hermann-Schmidt-Preis für innovative Berufsbildung werden im Jahr 2019 gezielt Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die innovative Konzepte und Modelle zur Gewinnung und Förderung von Frauen in dualer Ausbildung in MINT-Berufen entwickelt und erfolgreich umgesetzt haben. Bewerben können sich Betriebe, berufliche Schulen und berufliche Bildungseinrichtungen in Kooperation mit Betrieben und/ oder beruflichen Schulen. Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Darüber hinaus kann die Jury bis zu drei weitere Wettbewerbsbeiträge mit einem Sonderpreis auszeichnen, der jeweils mit 1.000 Euro dotiert ist. Bewerbungsschluss ist der 22.07.2019. Die Preisverleihung findet auf einer Fachveranstaltung im Herbst 2019 statt. www.wbv.de/hermann-schmidt-preis

Landesfrauenrat Niedersachsen | Ohne Paritätsgesetz bleibt die Demokratie unvollendet

Mit der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik beschäftigte sich der Niedersächsische Landtag erneut in der Debatte am 19.6.2019. "Dies zeigt die große Bedeutung des Themas für die Politik. Der Vorstand des Landesfrauenrates fordert den Landtag dazu auf, endlich eine Wahlrechtsreform auf den Weg zu bringen und noch in dieser Legislaturperiode ein Paritätsgesetz zu verabschieden. Ohne Parität bleibt die Demokratie auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechtes und 70 Jahre nach Einführung des Grundgesetzes unvollendet.", sagt Marion Övermöhle-Mühlbach, Vorsitzende des Landesfrauenrates Niedersachsen e.V. (LFRN).

Weltflüchtlingstag | Besondere Rolle von geflüchteten Frauen in den Blick nehmen

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni nimmt die Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg Dr. Doris Lemmermeier die Rolle von geflüchteten Frauen besonders in den Blick: "Frauen spielen im Integrationsprozess eine sehr wichtige Rolle. Wir möchten geflüchtete Frauen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben in Brandenburg unterstützen und sicherstellen, dass ihre Stimme gehört wird." Monika von der Lippe, Landesbeauftragte für die Gleichstellung von Frauen und Männern, betont die Bedeutung der langfristigen Integration von geflüchteten Frauen. Sie sollen gut in Brandenburg ankommen, ihre Rechte kennen und wahrnehmen, damit sie gleichberechtigt leben können. Dazu trägt ein zweisprachiges Seminar für geflüchtete Frauen bei. Es ist Teil des Modellprojekts "Wir sind da: Ein Projekt auf 2 Beinen. Integration von geflüchteten Erwachsenen und Kindern durch politische Bildung."Weiterlesen >>>

'Gleichstellung sichtbar machen - Cedaw in Niedersachsen' - Auftakt Stade

Auftakt-CEDAW-StadeDas Projekt Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen läuft auch 2019 weiter. Die drei Modellregionen Aurich, Göttingen und Osnabrück bleiben erhalten. Es kommen zwei neue Modellregionen hinzu. In Stade ist der Schwerpunkt Existenzsicherung. Am 27. Juni findet die Auftaktveranstaltung statt. Im Landkreis Schaumburg geht es um die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Dazu fand Ende Mai eine Veranstaltung im Kreishaus statt. Das Land Niedersachsen fördert im Jahr 2019 die Bekanntmachung des CEDAW Abkommens, das in 2019 übrigens in Deutschland seit 40 Jahren in Kraft ist. Neben den Modellregionen können auch weitere Kommunen in Niedersachsen ein Projekt durchführen. Eine Ausstellung sowie eine Broschüre zum Frauenrechtsabkommen unterstützt die Bekanntmachung der Frauenrechtskonvention. Falls Sie Fragen zum Projekt haben oder einen Antrag stellen möchten, melden Sie sich gern bei uns unter Telefon (0511) 33 65 06 34.

Europäische Städtekoalition gegen Rassismus | Heidelberg wird Sitz der Geschäftsstelle

Heidelberg übernimmt gemeinsam mit Barcelona ab dem Jahr 2020 die Geschäftsstelle der "European Coalition of Cities against Racism" (ECCAR). Die Stadt möchte sich damit noch stärker und nachhaltiger für Akzeptanz und Chancengleichheit einsetzen. Die ECCAR ist eine Vereinigung aus rund 140 europäischen Städten, die gemeinsam gegen Vorurteile und Diskriminierung vorgehen. Nachdem der Heidelberger Gemeinderat der Bewerbung im März 2019 bereits mit großer Mehrheit zugestimmt hatte, entschied sich der Lenkungsausschuss des Netzwerks bei seiner Arbeitssitzung in Toulouse einstimmig für den Heidelberger Antrag. Die Übernahme der ECCAR-Geschäftsstelle befördert die europaweite Vernetzung Heidelbergs im Themenfeld Antidiskriminierung maßgeblich. Bereits für Herbst 2019 lädt die Stadt die Mitglieder des Netzwerks zur jährlichen Mitgliederversammlung nach Heidelberg ein. Weitere Informationen zu den Themen Chancengleichheit, Antidiskriminierung und Vielfalt in Heidelberg gibt es online unter www.heidelberg.de/antidiskriminierung

Kinderschutzkongress und Informationskampagne für einen starken Kinderschutz

Kinderschutzkongress_2019"Wissen schützt" - unter diesem Motto sind auf dem Kinderschutzkongress in Hannover am 11. Juni 2019 mehr als 200 Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe Niedersachsens zusammen gekommen. Für Kinder- und Jugendministerin Carola Reimann steht im Kinderschutz angesichts der aktuellen Missbrauchsfälle in Lüdge vieles auf dem Prüfstand: "Für die Landesregierung hat der Schutz von Kindern und die Bekämpfung von Kindesmissbrauch oberste Priorität", so die Ministerin. "Für einen starken Kinderschutz braucht es die aktive Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, aber auch die konstruktive Diskussion und Betrachtung von Arbeitsstrukturen, Verfahrensabläufen, Kommunikationswegen und Schnittstellen zwischen den verantwortlichen Systemen. Dafür bieten wir mit dem Kongress eine fachliche Plattform."Weiterlesen >>>

Länderkonferenz zur Gleichstellungs- und Frauenpolitik | Parität in den Parlamenten erreichen

Die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister sowie -senatorinnen und -senatoren der Länder werden sich mit dem Ziel der Parität in deutschen Parlamenten für eine entsprechende Ausgestaltung des Wahlrechts auf Bundes- und Landesebene einsetzen. Dafür hat sich die Mehrheit der Mitglieder der Länderkonferenz (GFMK) ausgesprochen. Niedersachsen hatte den Antrag eingebracht.Weiterlesen >>>

Frauenministerkonferenz vereinbart Appell gegen Sexismus

Mit einem Appell gegen Sexismus hat sich die 29. Frauen- und Gleichstellungsministerinnenkonferenz (GFMK) an die Öffentlichkeit gewandt. "Der Aufruf ist ein kraftvolles Signal, dass alle Ministerinnen und Minister sowie alle Senatorinnen und Senatoren von der GFMK aussenden. Wir brauchen ein viel stärkeres Problembewusstsein für Sexismus im Alltag. Der Appell ist ein gemeinsames Bekenntnis engagiert dafür einzutreten, dass Sexismus in unserer Gesellschaft keinen Platz hat", erklärte Frauenministerin Anne Spiegel, die amtierende Vorsitzende der GFMK.Weiterlesen >>>

Netzwerk Migrantinnen und Arbeitsmarkt

Der DGB-Bezirk Niedersachsen - Bremen - Sachsen-Anhalt hat das "Netzwerk Migrantinnen und Arbeitsmarkt" gegründet, um auf die besondere Situation von Frauen mit Migrationsbiografie aufmerksam zu machen. Diese sind oft doppelt benachteiligt - aufgrund ihres Geschlechts und aufgrund ihrer Herkunft. Ziel des Netzwerkes ist es, die Integration von Frauen mit Migrationsbiografie in den Arbeitsmarkt zu fördern. Es will Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Verbände dabei unterstützen, sich dieser Zielgruppe stärker zu öffnen. Geplant ist, ein Arbeitsmarkt-Migrantinnen-Forum einzurichten, dazu findet am 21. August eine Veranstaltung in Hannover statt. Außerdem wird am 22. Oktober 2019 zum Thema eine Fachtagung durchgeführt, ebenfalls in Hannover. Mehr zum Netzwerk unter niedersachsen.dgb.de/nemia

Auftakt 'Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen' im Landkreis Schaumburg

CEDAW-Auftakt-SchaumburgDie Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf stand am 28.05.2019 im Landkreis Schaumburg im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung des Projektes "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen". Teilnehmende u.a. aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Wohlfahrtsverbände und Frauenorganisationen kamen zusammen, um sich intensiv mit der UN-Frauenrechtskonvention sowie der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf auseinanderzusetzen. Dabei standen die Themenbereiche "Väter", "Wiedereinstieg" und "Pflege" im Mittelpunkt der Diskussionsrunden.Weiterlesen >>>

Regenbogenportal: Wissensnetz zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlicher Vielfalt

In Deutschland leben schätzungsweise 6,5 Millionen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Menschen. Das Bundesfamilienministerium hat das Ziel, Unwissen, Vorbehalte und Diskriminierung abzubauen, Akzeptanz, Gleichstellung und ein respektvolles Miteinander zu fördern. Mit dem neuen Regenbogenportal www.regenbogenportal.de gibt es nun eine Informationsquelle, Datenbank und Wissensnetzwerk in einem.

Demokratie leben! - Bewerbungsphase für neue Förderperiode des Bundesprogramms startet

Das Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesfamilienministeriums geht 2020 in die zweite Förderperiode. Die ersten Förderaufrufe wurden veröffentlicht, Interessenbekundungsverfahren sind ab sofort möglich.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Hanna-Jursch-Preis
Mit dem Hanna-Jursch-Preis der Evangelischen Kirche in Deutschland können alle herausragenden wissenschaftlich-theologischen Arbeiten ausgezeichnet werden, in denen Gender- bzw. geschlechterspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen. Das Thema der aktuellen Ausschreibung lautet: Lebensformen und Beziehungsweisen. Konstruktionen und Dekonstruktionen von Heteronormativität. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Geschäftsführung liegt beim Referat für Chancengerechtigkeit der EKD. Die Arbeiten sind möglichst mit Gutachten bis zum 17.2.2020 einzureichen. Alle weiteren Informationen zum Preis und zur Ausschreibung unter www.ekd.de/hanna-jursch-preis-info-25087.htm

Broschüre der Woche

Cedaw-Broschuere-VNST
Was ist eigentlich die UN-Frauenrechtskonvention? Warum nennen manche Leute sie CEDAW? Was regelt die Konvention? Welche Auswirkungen hat ein internationales Gleichstellungsinstrument auf Kommunen? Und wer überprüft die Einhaltung? Diesen und anderen Fragen geht die Broschüre "Die UN-Frauenrechtskonvention in der politischen Praxis" auf den Grund. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juli 2019

18.7.–19.7.2019 | Geschlechtergerechte Jungenarbeit, München

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

12.8.–30.8.2019 | Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik, Bremen

September 2019

17.9.2019 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Hannover

Newsletter

Bestellen Sie unseren Online-Newsletter mit aktuellen Nachrichten, Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Das Themenspektrum reicht von A wie "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz" bis Z wie "Zwangsprostitution". Hier geht es zur Anmeldung. Die letzten Ausgaben finden Sie hier als pdf-Datei.

Kalendermonatsblatt

07_Kalender-VNST_Juli
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juli: Europa-Pessimismus

Weitere Informationen

Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Die UN-Frauenrechtskonvention feiert in diesem Jahr ihren 40. Geburtstag. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zur UN-Frauenrechtskonvention zum Verleih entwickelt. Die Ausstellung informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Themen der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. CEDAW ist das wichtigste internationale Instrument globaler Gleichstellungspolitik und für jeden Landkreis, jede Stadt oder Gemeinde von großer Bedeutung. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Stadt Baunatal

Bei der Stadt Baunatal ist zum 1. Januar 2020 die Stelle der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten unbefristet zu besetzen. Die Vollzeitstelle ist nach Entgeltgruppe 11 TVöD ausgewiesen. Bewerbungsschluss: 19.07.2019. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Baunatal

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Moers

Bei der Stadt Moers ist zum Herbst 2019 die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die tarifliche Eingruppierung der unbefristeten Vollzeitstelle erfolgt in Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 19.07.2019. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Moers

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Königs Wusterhausen

Bei der Stadt Königs Wusterhausen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten neu zu besetzen. Die Bezahlung der unbefristeten Vollzeitstelle ist ausgerichtet an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Bewerbungsschluss: 31.07.2019. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Königs Wusterhausen