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Wie MINT-Projekte gelingen!

Wie-Mint-Projekte-gelingenWie können MINT-Ausbildungen oder MINT-Studiengänge so präsentiert werden, dass sie bei Mädchen und Frauen nachhaltiges Interesse wecken? Die Broschüre zeigt, was bei der Durchführung gendersensibler MINT-Projekte in der Berufs- und Studienorientierung zu beachten ist. Sie wurde vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst gemeinsam mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg herausgegeben.

Kriterien, die für eine gendergerechte Berufs- und Studienorientierung im MINT-Bereich wichtig sind, werden erläutert und Anwendungsmöglichkeiten sowie Praxisbeispiele dargestellt. Die Kriterien können sowohl in monoedukativen als auch in koedukativen MINT-Projekten erfolgreich angewendet werden.

Die Handreichung kann von zahlreichen Akteurinnen und Akteuren der Berufs- und Studienorientierung genutzt werden: Hochschulen, außerschulische Projektträger wie Wirtschaftsorganisationen, Verbände, Gewerkschaften und Stiftungen, Lehrkräfte und Verantwortliche für die Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen sowie Personalverantwortliche in Betrieben und Institutionen, die an der Planung und Umsetzung von MINT-Projekten zur Berufs- und Studienorientierung beteiligt sind.

Die Kombination von Basisinformationen zur Genderkompetenz mit Praxistipps und Erfahrungsberichten hilft bei der gendersensiblen Planung und Evaluation kleiner oder größerer MINT-Projekte.

Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg (Hrsg.): Wie MINT-Projekte gelingen!, Qualitätskriterien für gendersensible MINT-Projekte in der Berufs- und Studienorientierung, Stuttgart Januar 2015

Weitere Informationen

Die Broschüre steht auf der Website des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zum Download bereit und kann dort auch kostenfrei als Printausgabe bestellt werden.

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50 Jahre Schweizer Frauenstimmrecht

50-Jahre-Frauenstimmrecht
Am 7. Februar 2021 wird in der Schweiz das Jubiläum "50 Jahre Schweizer Frauenstimmrecht" begangen. Aus diesem Anlass wurde ein Sammelband mit dem Titel "50 Jahre Frauenstimmrecht. 25 Frauen über Demokratie, Macht und Gleichberechtigung" herausgegeben. Isabel Rohner und Irène Schäppi zeigen darin - unterstützt von namhaften Schweizer Frauen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur - wie umkämpft die Frauenrechte in der Schweiz waren und immer noch sind, was bereits getan wurde und wo noch Handlungsbedarf besteht. Zum Buch | Mehr zum Schweizer Frauenstimmrecht

Neu vorgestellt

Vierter-Atlas-Gleichstellung-Niedersachsen
Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hat den 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen veröffentlicht. Ein erfreuliches Ergebnis: Der Anteil der Väterbeteiligung am Elterngeld stieg 2020 auf 38,4 Prozent. Der Bericht zeigt aber auch, dass nach wie vor statistisch nachweisbare Unterschiede in der Lebensrealität von Frauen und Männern bestehen. Die COVID-19-Pandemie des Jahres 2020 hat den Handlungsbedarf deutlich sichtbar werden lassen. weiterlesen >>>

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Februar 2021

3.2.2021 | Digitalisierung und Gleichstellung. Neue Chancen - alte Probleme, online

März 2021

12.3.2021 | Eröffnung frauenORT Marianne Fritzen, Lüchow

26.3.2021 | Eröffnung frauenORT Paula Modersohn-Becker, Worpswede

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Kalender 2021 | Zwölf von uns - Anne Jakob: Spitzensport

01_Kalenderblatt-Januar_2021
Der Kalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2021 stellt zwölf Frauen vor, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. Hier unser Beitrag für den Monat Januar: Anne Jakob war selbst Leichtathletin. Sie wuchs in der DDR auf und absolvierte ein Jurastudium. Danach arbeitete die Juristin als Assistentin des Generalsekretärs des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) in Lausanne. Sie engagierte sich für die Anerkennung der Fachanwaltschaft im Sportrecht. weiterlesen >>>