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Frauen MACHT Berlin!

Im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die EAF Berlin eine Studie zur politischen Teilhabe von Frauen in Berlin erstellt. Der Anteil von Frauen in Parlamenten auf Bundes- und Landesebenen stagniert oder ist zum Teil rückläufig. Auf vielen Ebenen wird daher auch über Paritätsgesetze diskutiert. Diese Studie nimmt die politische Teilhabe von Frauen im Land Berlin genauer in den Blick und fragt: Wie gestaltet sich Teilhabe von Frauen in der Politik Berlins? Wie hoch ist der Anteil von Frauen in den Bezirksverordnetenversammlungen, im Abgeordnetenhaus und im Senat und wie hat er sich seit der Wiedervereinigung entwickelt? Wie sind die geringen Frauenanteile zu erklären? Welche Rolle spielt das Wahlrecht, was tun die Parteien? Und welche nötigen nächsten Schritte zu mehr Teilhabe von Frauen in der Berliner Politik ergeben sich daraus? Mit der vorliegenden Bestandsaufnahme politischer Partizipation von Frauen im Land Berlin möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung einen Beitrag zur Debatte über mehr Partizipation von Frauen in der Politik leisten und Impulse für die Parität im Land Berlin senden.

Dr. Helga Lukoschat/ Paula Schweers: Frauen MACHT Berlin!, Politische Teilhabe, von Frauen in Berlin, hrsg. von Dr. Nora Langenbacher für die Friedrich-Ebert-Stiftung,
BerlinPolitik im Forum Berlin, 2020

Weitere Informationen

Die Broschüre steht auf der Website der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Download bereit

Übrigens!
Am 1. Juli 2020 findet eine Online Diskussion der Ergebenisse dieser Studie statt. Zur Anmeldung kommen Sie hier.

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Orange the World - Gewalt an Frauen sichtbar machen

Orange-the-World
Die UN-Kampagne "Orange The World" findet jährlich zwischen dem 25. November, dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen", und dem 10. Dezember, dem "Internationalen Tag der Menschenrechte", statt. Bekannt ist sie inzwischen auch als 16-Tage-Kampagne. Weltweit erstrahlen Gebäude in oranger Farbe, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. www.unwomen.org

Neu vorgestellt

Blick-auf-Mainzer-Frauengeschichte-2021
Im 31. Kalender des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz stehen Künstlerinnen aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert im Mittelpunkt, deren Leben und Bühnenleben mit Mainz verbunden war. Bestandteil des Kalenders sind auch dieses Jahr die Porträts jüdischer Mainzerinnen. Erinnert wird an zwei Überlebende des NS-Regimes, darunter Adelheid Benfey, die einzige Nichtkünstlerin. weiterlesen >>>

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November 2020

25.11.2020 | Internationaler Tag 'NEIN zu Gewalt an Frauen', weltweit

30.11.–1.12.2020 | Forschungsergebnisse und Praxiserfahrungen für die Intervention und Prävention bei häuslicher Gewalt, online

Dezember 2020

3.12.2020 | Über Nonnen und Königinnen hinaus - Ein Workshop zur Frauengeschichtsarbeit im Kontext aktueller kommunaler Aufgaben - Neu: online-Veranstaltung!, online

8.12.–9.12.2020 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und der Gleichstellungsplan - Ausgebucht!, Hannover

16.12.–17.12.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

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Fahne und Roll-up Banner zum 'Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen'

Fahne-gegen-Gewalt
Gemeinsam mit UN-Women hat Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. eine Fahne konzipiert, mit der Kommunen und Organisationen auf den Anti-Gewalt-Tag und die weltweiten und lokalen Aktivitäten an diesem Tag und innerhalb der 16-Tage-Kampagne aufmerksam machen können. Neben der Fahne steht auch ein Roll-Up-Banner zur Verfügung, das bei Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Sowohl in die Fahne als auch in das Banner kann auf Wunsch das eigene Logo eingedruckt werden. weiterlesen >>>