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Landkreis Stade: Hebammenzentrale gestartet

Mit Beginn des neuen Jahres 2020 hat mit Anna-Lena Topp und Iris Freyer die Hebammenzentrale für den Landkreis Stade ihre Arbeit aufgenommen.

Der Wunsch nach einer Hebammenzentrale kam aus den Reihen der im Landkreis Stade tätigen Hebammen", so Kreis-Sozialdezernentin Susanne Brahmst. Die Versorgung von Frauen vor und nach der Geburt sei - wie auch in anderen Landkreisen in Niedersachsen - als unzureichend angesehen worden. Um auch den Frauen im Landkreis Stade eine möglichst effiziente Betreuung zu bieten und zu gewährleisten, war der politische Beschluss gefasst worden, eine Hebammenzentrale im Landkreis Stade einzurichten.

Die Hebammenzentrale soll dazu beitragen, die Effektivität der Vermittlung der Hebammen zu erhöhen und insbesondere damit eine Entlastung der Hebammen zu erreichen. Brahmst: "Ein Herumtelefonieren soll zukünftig vermieden und eine zeitliche Entlastung der Hebammen erreicht werden." Weiterhin wird es in der Hebammenzentrale eine Warteliste geben, um bei freiwerdenden Kapazitäten den Schwangeren auch kurzfristig helfen zu können.

Die Hebammenzentrale wird vom Landkreis Stade finanziert. Die Umsetzung wurde dem Diakonieverband Buxtehude-Stade übertragen. Die Hebammenzentrale ist mit den Hebammen Anna-Lena Topp und Iris Freyer besetzt. Beide stehen für die Vermittlung der Hebammen zur Verfügung.

Weitere Informationen

Die Hebammenzentrale ist seit 2. Januar 2020 online unter www.hebammenzentrale-stade.de erreichbar. Die Interseite ermöglicht es den Frauen, aus den unterschiedlichen Betreuungsangeboten und Verfügbarkeiten der Hebammen zu wählen. Telefonisch ist der Kontakt unter (04141) 997 43 80 sowie unter 0151-17 93 02 50 (zunächst montags bis donnerstags von 9 bis 12 Uhr) möglich.

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Website zum Bundesförderprogramm 'Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen' geht online!

Bundesfoerderprogramm_GemeinsamGegenGewaltAnFrauen
Das Bundesförderprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist Teil des Gesamtprogramms der Bundesregierung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention. Ab sofort können sich Interessierte und potenzielle Antragsstellerinnen und Antragsteller auf der neuen Website www.gemeinsam-gegen-gewalt-an-frauen.de rund um das Förderprogramm informieren. Neben zahlreichen Informationen, finden sich hier nun auch sämtliche Dokumente zum Zuwendungsverfahren.

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Auf den Spuren bedeutender Frauen - mit dem Rad Niedersachsens Frauengeschichte erkunden: Im Rahmen der Initiative frauenORTE Niedersachsen hat der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. eine neue Broschüre herausgegeben. Sie bietet Einblicke in die Vielfalt niedersächsischer Frauengeschichte. Neben Texten zu 42 Frauenpersönlichkeiten gibt es Hinweise zu frauenORTE-Stadtführungen und -Ausstellungen sowie Tipps zu weiteren touristischen Zielen. Die Broschüre möchte außerdem dazu anregen, auf niedersächsischen Fernradwegen von frauenORT zu frauenORT zu radeln. weiterlesen >>>

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17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

22.9.–23.9.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

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Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

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Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung