Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben

Wie sehen junge Menschen von heute ihr Leben in 20 Jahren? Diese Frage gab im vergangenen Jahr den Anstoß zum Kreativwettbewerb "2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben". Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 an niedersächsischen Schulen setzten ihre Ideen dazu in Form von Videos, Collagen, Briefen, Interviews, Aufsätzen, Gedichten und Rap-Texten um. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat als Kooperationspartner des Wettbewerbs nun aus der Fülle an tollen Ideen und klugen Gedanken eine Ausstellung und die WebApp www.unsere-zukunft-mein-leben.de mit ausgewählten Beiträgen entwickelt.Weiterlesen >>>

Hannover | Frauen machen Standort 2016

Hannover-Frauen-machen-StandortDer Stadt-Hannover-Preis "Frauen machen Standort 2016" geht in seine 15. Runde. Für den mit 10.000 Euro dotierten Preis können Unternehmerinnen, Selbständige oder Freiberuflerinnen sowie Geschäftsführerinnen in Führungsposition nominiert werden, die seit mindestens drei Jahren in einem Unternehmen in der Landeshauptstadt tätig sind und sich damit bereits erfolgreich am Markt behauptet haben. Bis zum 9. August 2016 können Frauen sich selbst oder andere Kandidatinnen vorstellen und vorschlagen. Informationen zur Bewerbung und den weiteren Bewertungskriterien finden Sie auf der Website der Landeshauptstadt Hannover.

Gender Award - Kommune mit Zukunft

Die BAG kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter Deutschlands lobt den "Gender Award - Kommune mit Zukunft" aus. Gesucht werden Kommunen, die eine besonders kreative und vorbildliche Gleichstellungsarbeit vor Ort umsetzen. Die es schaffen, Ungerechtigkeiten zwischen Frauen und Männern aufzuspüren und dauerhaft zu beseitigen: Mit kleinen und großen Aktionen, Projekten und Maßnahmen. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2016. Der erste Gender Award wird im Oktober 2016 in Berlin verliehen. Schirmherrin ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Manuela Schwesig. www.frauenbeauftragte.org

Fachkräfteinitiative Niedersachsen | Frauen in Führung

Fachkraefteinitiative_Frauen-in-Fuehrung_Photo-AltoGleichstellungsministerin Cornelia Rundt und Wirtschaftsminister Olaf Lies sind sich anlässlich einer gemeinsamen Diskussionsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern von niedersächsischen Unternehmen, Arbeitgeber- und Frauenverbänden zum Thema ‚Frauen in Führung' einig: "Für mehr Frauen Führungspositionen kommen wir um die Quote nicht herum. Ohne läuft es einfach nicht." Ministerin Cornelia Rundt ist von der Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung überzeugt: "Wir brauchen das Gesetz als Ausgleich zur Ausgrenzung von Frauen bei der Vergabe von Spitzenpositionen." Zugleich macht sie darauf aufmerksam, dass eine Quote allein das Problem nicht aus der Welt schaffen werde "Was wir brauchen, ist ein umfassender Kulturwandel - in Unternehmen und in der Gesellschaft insgesamt!" Auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies sieht dringenden Handlungsbedarf: "Schon allein die wirtschaftliche Vernunft legt es nahe, Frauen stärker als bisher zu fördern. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des anhaltenden Fachkräftemangels kann es sich die Wirtschaft zukünftig schlicht nicht mehr leisten, auf das Potenzial weiblicher Führungs- und Spitzenkräfte zu verzichten."

Rheinland-Pfalz | Anne Spiegel neue Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz

Anne Spiegel ist zur Ministerin für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz in Rheinland-Pfalz ernannt worden. "Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichstellung - das sind die Koordinaten und Ziele meines politischen Wirkens. Die Menschen in unserem Land sollen sich wertgeschätzt fühlen und mit ihren Begabungen und Fähigkeiten aktiv in die Gesellschaft einbringen können, unabhängig vom Geschlecht, der sexuellen Orientierung oder ihrer Herkunft", erklärt Ministerin Anne Spiegel. Spiegel ist Amtsnachfolgerin von Irene Alt. Zur Staatssekretärin im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz wurde Dr. Christiane Rohleder ernannt. Die promivierte Juristin tritt die Nachfolge der bisherigen Staatssekretärin Margit Gottstein an. Dr. Christiane Rohleder ist Expertin in den Bereichen Verbraucherschutz und Frauenpolitik. Zuletzt war sie im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz tätig. www.mffjiv.rlp.de

Praxisdialog 'Familienfreundliche Kommunen' gestartet

Vom 17. Mai bis 30. Juni können Sie am Praxisdialog "Familienfreundliche Kommunen" des Demografieportals des Bundes und der Länder teilnehmen. Dort berichten drei Lokale Bündnisse für Familie aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Thüringen über ihre Projekte in den Kategorien "Unterstützung bei der Fachkräftesicherung", "Standortfaktor Vereinbarkeit" und "Väterfreundliche Kommunen". Teilnehmende am Dialog können online Fragen stellen. Diese werden von den Projektkoordinatorinnen und -koordinatoren beantwortet. Darüber hinaus ist ein überregionaler Erfahrungsaustausch möglich. www.demografie-portal.de

Sexismus in Schulbüchern - Beispiele gesucht

Die Unesco sammelt Beispiele für Sexismus in Schulbüchern. Hintergrund des Aufrufs ist die internationale Langzeit-Studie "Global Education Monitoring Report", die im Auftrag der Unesco durchgeführt wird. Sie untersucht unter anderem, wie gleichberechtigt die Bildungschancen von Mädchen und Jungen im weltweiten Vergleich sind. Mit dem Aufruf soll die Qualität der Unterrichtsinhalte unter dem Genderaspekt sichtbar gemacht werden. Fotos mit negativen oder positiven Beispielen können unter dem Hashtag #BetweenTheLines (@gemreport) auf Instagram gepostet werden. Mehr zum GEM-Report unter gemreportunesco.wordpress.com

Projekte gesucht | Messe 'weiblich 20.16 vielfältig und bunt'

Der Landesarbeitskreis "Lobby für Mädchen und junge Frauen im Saarland" und die Fachstelle Mädchenarbeit des Paritätischen Bildungswerkes LV Rheinland-Pfalz/Saarland e.V. planen in Kooperation mit der Stadt Dillingen am 28. September 2016 eine Fachveranstaltung und Messe für innovative Projekte der Mädchenarbeit. Gesucht werden Projekte aus der gesamten Bundesrepublik und der Region SaarLorLux. Die Messe soll einem breiten Fachpublikum die Möglichkeit bieten, sich zu vernetzen, auszutauschen, Perspektiven zu erweitern und neue Entwicklungen der Mädchenarbeit kennen zu lernen. Dafür werden Projekte gesucht, die die Vielfalt der Mädchenarbeit darstellen. Eine Anmeldung wird bis zum 20. Mai 2016 erbeten. Weitere Informationen sowie ein Anmeldformular finden Sie auf der Website des Paritätischen Bildungswerkes LV Rheinland-Pfalz/Saarland.

Bundesregierung | Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Das Bundeskabinett hat den vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit dem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Seither haben sich die Arbeitswelt und Erwerbstätigkeit von Frauen grundlegend gewandelt. Der Gesetzentwurf geht jetzt zur Beratung in den Bundestag und muss auch in den Bundesrat. Es ist geplant, dass das Gesetz am 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Auf der Website des BMFSFJ finden Sie Informationen zu den Änderungen im Einzelnen.

Ausschreibung | Juliane Bartel Medienpreis 2016

Juliane-Bartel-MedienpreisZum 16. Mal verleiht das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung den Juliane Bartel Medienpreis. Es werden Arbeiten prämiert, die im Fernsehen oder Hörfunk einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Auch in diesem Jahr wird zusätzlich ein Online-Preis vergeben. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine unabhängige, interdisziplinäre Jury. Anmeldeschluss für Beiträge ist der 1. Juli 2016. Die Preisverleihung findet am 9. November 2016 im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen in Hannover statt. Weitere Informationen und die Anmeldeunterlagen finden Sie auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums unter www.jbp.niedersachsen.de.

Girls'Day und Boys'Day zeigen Wirkung

Für die Aktionstage Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag und Boys'Day - Jungen-Zukunftstag haben Unternehmen und Organisationen, Betriebe und Institutionen Plätze für insgesamt rund 130.000 Mädchen und Jungen zur Verfügung gestellt. Der Girls'Day und der Boys'Day fördern die Potenziale und Stärken junger Menschen und sind wichtig für die Berufsorientierung junger Frauen und Männer. Zahlen zur Berufs- und Studienwahl junger Frauen und Männer belegen, dass die Aktionstage Wirkung zeigen, so das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. Der Frauenanteil bei den Maler- und Lackiererinnen stieg von 2003-2014 von 8,1 auf 15 Prozent. Auch in den MINT-Studienfächern ist die Entwicklung positiv. Hier stieg der Anteil der Studienanfängerinnen von 18,6 Prozent im Jahr 2008 auf 31,3 Prozent im Wintersemester 2014/2015. Bei der Berufswahl der Jungen zeigen sich ebenfalls erste Erfolge. Im Ausbildungsberuf Erzieher beträgt der Männeranteil im Ausbildungsjahr 2014/15 18,3 Prozent im Vergleich zu 16,8 Prozent im Jahr 2012/13. Bei den Hauswirtschaftshelfern und -assistenten beträgt der Männeranteil im selben Zeitraum 16,9 Prozent (10,4 Prozent im Jahr 2012/13).

Bündnis 'Nein heißt Nein' fordert Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Zur Debatte im Bundestag um eine Neufassung des Sexualstrafrechts, d.h. der §§ 177 und 179 StGB, hat ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen eine Stellungnahme abgegeben. Gegründet auf Initiative des Deutschen Frauenrats, sowie zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern hat das Bündnis einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Bundestagsabgeordneten geschickt. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließe zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung werde weiterhin nicht per se anerkannt. So bleiben Übergriffe straffrei, wenn eine Person ihr klares "Nein" bekundet, sich der Täter jedoch darüber ohne weiteres hinwegsetzt. Maßgeblich für die Be- und Verurteilung bleibt also das Verhalten der geschädigten Person und nicht des Täters. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Juristinnenbundes.

Niedersachsen | Landesregierung unterstützt den Zukunftstag für Mädchen und Jungen

Zukunftstag_Ministerin-RundtWarum die Teilnahme am jährlichen Zukunftstag für Mädchen und Jungen sinnvoll ist, zeigen Mitglieder der niedersächsischen Landesregierung. Sie haben Bilder aus ihrer eigenen Kinder- und Jugendzeit mit persönlichen Statements zu ihren damaligen Berufsvorstellungen zur Verfügung gestellt. Der Zukunftstag richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 10. Sie sollen an diesem Tag geschlechteruntypische Berufe erkunden. Viele Betriebe, Hochschulen und Einrichtungen bieten die Möglichkeit dazu an. Mehr zur Aktion der Mitglieder der Landesregierung unter www.niedersachsen.de

Vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung | Brandenburg

In Brandenburg haben Opfer von Vergewaltigungen seit anderthalb Jahren die Möglichkeit, in vier Kliniken vertraulich Spuren sichern zu lassen - ohne sofort Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen. Das Programm "Vergewaltigt - was nun? Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" stand am 21. April im Mittelpunkt einer bundesweiten Fachtagung, die vom Autonomen Frauenzentrum in Potsdam veranstaltet wurde. Im Auftrag des Brandenburgischen Frauenministeriums wurde zum Angebot "Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" ein 90-sekündiger Kinospot gedreht. Der Spot wurde bereits im Potsdamer Thalia Kino gezeigt, weitere Kinos im Land Brandenburg sollen angefragt werden. Im Internet ist der Film auf der Seite www.hilfe-nach-vergewaltigung-brandenburg.de eingestellt.

Erste Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten der Jobcenter

Unter dem Motto "Lust und Frust - Betrachtung und Ausblick" hat am 18. April in Berlin erstmalig die Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten aller Jobcenter in den gemeinsamen Einrichtungen stattgefunden. 160 Gleichstellungsbeauftragte haben sich in Diskussionsrunden, Workshops und Impulsvorträgen mit rechtlichen und strategischen Fragen befasst. Auf der Gästeliste standen neben Christine Morgenstern, Leiterin der Abteilung Gleichstellung im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auch Andreas Wegner, Vorstand der Geschäftsführer der Jobcenter, sowie Vertreter/innen des Bundesnetzwerkes der Geschäftsführungen der Jobcenter in den gemeinsamen Einrichtungen. Moderiert wurde die Konferenz von Almut von Woedtke, der Leiterin der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen und Gleichstellungsbeauftragte. Die Bundeskonferenzen sollen in Zukunft regelmäßig stattfinden.Weiterlesen >>>

Wer hindert zugewanderte Frauen an einem selbstbestimmten Leben in Deutschland? | Niedersachsen

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt hat namens der Landesregierung auf eine Mündliche Anfrage der CDU im Landtag geantwortet. Dabei ging es um die Frage der Teilhabe von zugewanderten Frauen am Erwerbsleben sowie der Förderung von Frauen. Die Anfrage sowie die Antwort finden Sie auf der Website des Sozialministeriums Niedersachsen.

NRW | Emanzipationsministerin nimmt Stellung zum geplanten Prostituiertenschutzgesetz

Die Bundesregierung hat am 23. März 2016 den Entwurf eines Gesetzes zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen, das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG), verabschiedet. Der Gesetzentwurf liegt jetzt dem Bundesrat vor und soll in der Sitzung vom 13. Mai erstmals behandelt werden. Der federführende Frauen- und Jugend-Ausschuss tagt dazu am 27. April. Aus diesem Anlass hat die Emanzipationsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen eine Stellungnahme veröffentlicht in der zuviel Bürokratie und Kontrolle kritisiert wird. Die Ministerin äußert sich zur Regulierung des Gewerbes positiv, zur Anmelde- und Beratungspflicht sowie gesetzlichen Kondompflicht ablehnend. Die ausführliche Stellungnahme finden Sie auf der Website des Emanzipationsministeriums.

Aktuelle Aktion

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Zum 16. Mal verleiht das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung den Juliane Bartel Medienpreis. Es werden Arbeiten prämiert, die im Fernsehen oder Hörfunk einen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit leisten. Die Ausschreibung läuft bis zum 1. Juli 2016. weiterlesen >>>

Broschüre der Woche

Datenreport-2016Der Datenreport 2016 wird von der Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt u.a. herausgegeben. Er enthält Statistiken und Analysen zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Ein Schwerpunkt liegt daher auf dem Thema Migration und Flucht. Das bereits vorhandene Kapitel "Einstellungen zur Rolle der Frau" wurde ergänzt um "Einstellungen zur Rolle des Mannes". weiterlesen>>>

Termine Alle Termine >>>

Mai 2016

24.5.2016 | Verbale Angriffe fachlich und souverän meistern, Hannover

31.5.2016 | Geflüchtete Mädchen und Frauen - Gesundheit, Versorgung, Perspektiven, Oldenburg

Juni 2016

2.6.2016 | 4. Nationaler MINT Gipfel, Berlin

4.6.2016 | women&work - Karrieremesse für Frauen, Bonn

6.6.–7.6.2016 | 21. Deutscher Präventionstag, Madgeburg

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Mai: "It was NEVER a dress!"

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

An der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) Campus Schöneberg ist am Harriet Taylor Mill-Institut im Rahmen der Förderung gleichstellungspolitischer Maßnahmen durch das Professorinnenprogramm II ab sofort die Position einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/ eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters zu besetzen. Stellenumfang: 50 Prozent der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, Vergütung: Entgeltgruppe 13 (TV-L Berliner Hochschulen), befristet bis zum 31.12.2020. Bewerbungsfrist: 28.05.2016. Weitere Informationen auf der Website der HWR

WORTE HELFEN FRAUEN | NEUES PROJEKT

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

THEMA 'GEFLÜCHTETE FRAUEN'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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