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Gesunde Geburt auf dem Land | Auftaktveranstaltung in Aurich


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Im Rahmen des Projektes "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" wird am Modellstandort Aurich/ Ostfriesland die "Gesunde Geburt auf dem Land" in den Blick genommen. Auf der Auftaktveranstaltung am 23. April 2018 wurde das Projekt vorgestellt und das Thema Geburtshilfe mit Vertreterinnen des Niedersächsischen Sozialministeriums, dem Niedersächsischen Landesverband der Hebammen sowie den örtlichen Hebammen, der Politik, Vertreterinnen und Vertretern von Gesundheitsämtern, Kliniken, Elterninitiativen und den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten diskutiert. Dabei wurden Probleme, aber auch Lösungen identifiziert um langfristig eine bessere Versorgung von Frauen bzw. Eltern und Kindern zu erreichen.

Das Projekt "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen"
In Niedersachsen soll die Vernetzung der aktuellen Gleichstellungsarbeit sichtbar gemacht, etabliert und verstärkt werden. Dabei werden regionale Unterschiede beim Grad der Umsetzung von Gleichstellung erkennbar sowie Lösungen und positive Beispiele aufgezeigt. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) zurückgegriffen werden.

Gesunde Geburt auf dem Land
Am Modellstandort Aurich und Ostfriesland wird ein wichtiges Anliegen vor Ort stärker in den Blick genommen, bei dem auch Niedersachsenweit ein großer Handlungsbedarf besteht. Es geht um die "Gesunde Geburt auf dem Land", d.h. die Versorgung von Schwangeren, Kindern und Familien im ländlichen Raum. Das Thema ist sehr aktuell: Auf nationaler Ebene wird über das Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" daran gearbeitet, in Niedersachsen ist insbesondere die Hebammenversorgung ein großes Problem. Ein Aktionsbündnis initiiert von LAG, Landesfrauenrat, Sozialverbänden und weiteren Akteurinnen und Akteuren hat mit einem Bündnispapier wichtige Anliegen und notwendige Maßnahmen benannt, zu denen auf Landesebene, aber auch auf kommunaler sowie Bundesebene gearbeitet werden muss.

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