Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Empört Euch! Frauenkalender 2020

Zerstört, unterrepräsentiert, schutzlos, ungeregelt, unversorgt, ungerecht, gefährdet, ausgegrenzt, bevormundet, unrein, getötet, kontrolliert. Zwölf Gründe, empört zu sein. Menschenrechtsverletzungen, die Frauen zugemutet werden, unter denen Frauen leiden. Im Kalender 2020 werden sie benannt und beschrieben. Die ansprechenden zwölf Monatsbilder zeigen subtil die Einschnitte, Zerstörungen und Irritationen, die erst bei genauerem Hinsehen sichtbar werden. Ein anspruchsvoller Kalender, grafisch hochwertig gestaltet. Lassen Sie sich davon berühren. weiterlesen >>>

Starkmachen für Demokratie mit KonterBUNT

KonterBunt-App_Nds-Landeszentrale-f-pol-BildungViele Menschen wollen einschreiten, wenn sie menschenverachtende Aussagen hören. Aber wie? Die kostenlose App KonterBUNT hilft dabei, Stammtischparolen entschlossener zu begegnen. Die App macht Vorschläge für gute Argumente gegen Parolen und bietet einen Strategieguide. In einem Mini-Game lassen sich verschiedene Reaktionen auf Parolen direkt in der App ausprobieren.Weiterlesen >>>

WeiberZEIT: Zeitung für politisch engagierte behinderte Frauen

WeiberZeit_Nr-36WeiberZeit ist die Zeitung des Projektes "Politische Interessenvertretung behinderter Frauen" des Weibernetz e.V., sie erscheint zweimal jährlich als Wendeheft auch in leichter Sprache. In Ausgabe 36 wird gefeiert: Vor 10 Jahren trat die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Mit Frauenministerin Carola Reimann unterwegs auf den Spuren des Frauenwahlrechts bis hin zur Parität

Paritegesetz_MS-2019Auf die Spuren des Frauenwahlrechts in den vergangenen 100 Jahren begab sich Gleichstellungs- und Frauenministerin Carola Reimann anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2019. Mit dieser Aktion machte sich die Ministerin für ein Parité-Gesetz in Deutschland stark. Sie traf auf ihrem "Frauenrechtsspaziergang" auf historische Persönlichkeiten, die sich während des letzten Jahrhunderts besonders für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern verdient gemacht haben.Weiterlesen >>>

Die Kampagne #mehrfrauenindieparlamente

Der Deutsche Frauenrat hat einen Aufruf für Parität in den Parlamenten gestartet.
Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Heute, 100 Jahre später, müssen wir feststellen so der Frauenrat, dass die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft trotz vieler Fortschritte immer noch nicht erreicht ist - auch nicht in Politik und Parlamenten. Daher fordert der Deutsche Frauenrat: Das wollen wir nicht länger hinnehmen - wir streiten gemeinsam für Parität in den Parlamenten. Eine Unterschriftensammlung für diesen Aufruf sowie weitere Informationen und Materialien wie z.B. Postkarten finden Sie unter www.mehrfrauenindieparlamente.de

DER SPIEGEL - Sonderausgabe #frauenland

Der-Spiegel_FrauenlandDER SPIEGEL - ausnahmsweise nur von Frauen gemacht: #frauenland heißt eine besondere Ausgabe zwischen den Ausgaben. Der Anlass sind 100 Jahre Frauenwahlrecht, 50 Jahre neue Frauenbewegung, ein Jahr #MeToo. In Reportagen, Fakten, Interviews und Fotoportraits von starken Frauen finden sich Antworten auf die Frage: Wie modern ist Deutschland?Weiterlesen >>>

Verfassungsauftrag Gleichstellung - Taten zählen!

Buko-2018_Susanne-Hübner-BAG_gruppenbild_kleinMehr als 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Deutschland sind zur Bundeskonferenz nach Karlsruhe gekommen. Am Sitz des Bundesverfassungsgerichts stellen sie klar: Die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ist fast 70 Jahre nach Inkrafttreten noch nicht erreicht. Von der Messe aus starteten die Konferenzteilnehmerinnen in einer besonders beklebten Verfassungs-Straßenbahn am ersten Konferenztag zu einer Frauendemonstration in Richtung Verfassungsgericht. Mit Transparenten forderten sie Taten gegen die vielfältige Benachteiligung von Frauen. 24 Jahre nachdem Artikel 3 des Grundgesetzes um Absatz 2: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin", ergänzt wurde, ist das Staatsziel Gleichstellung in vielen Punkten nicht erreicht.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Wir-haben-gewaehlt_EIZ
Im neuen Europaparlament werden in der Mehrheit Männer Politik gestalten - auch wenn in diesem Parlament mehr Frauen sitzen als vorher! Aber es gibt keine Quote auf EU-Ebene, es gibt kein Parité-Gesetz, wie z.B. in Frankreich. Eine quotierte Kommission macht noch keinen frauenpolitischen Sommer - aber es lässt hoffen! Das EIZ Niedersachsen lädt in Kooperation mit dem Landesfrauenrat Niedersachsen und der Region Hannover am 18. Oktober 2019 zur Diskussion ein: "Wir haben gewählt! Was wir Frauen von Europa erwarten". www.eiz-niedersachsen.de

Broschüre der Woche

Unternehmensmonitor-Familienfreundlichkeit-2019
Zum sechsten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" vorgelegt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen deutliche Fortschritte, aber auch weiteren Handlungsbedarf. Der Monitor wird vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Er besteht aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung und einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2019

18.10.2019 | Wir haben gewählt! Was wir Frauen von Europa erwarten, Hannover

22.10.2019 | NeMiA Netzwerk-Kongress | Die Zukunft der Arbeitswelt - Kompetenzen und Potentiale von Frauen mit Migrationsbiografie, Hannover

25.10.2019 | Strategien im Umgang mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz, Berlin

26.10.2019 | Geschlechtervielfalt, Springe

29.10.2019 | Nach der Wahl ist vor der Wahl. Europäische Frauen- und Gleichstellungspolitik, Regensburg

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Kalendermonatsblatt

10_Kalender-VNST_Oktober
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Gender Pay Gap? Gender Pay Act!"