Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenkalender 2020 | Gefährdet

Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2020 benennt zwölf Menschenrechtsverletzungen, unter denen Frauen leiden. Hier unser Beitrag für den Monat Juli: "Gefährdet - Arbeitskräfte in der Schnittblumenproduktion" - Frauen stellen 70 Prozent aller Arbeitskräfte in der Schnittblumenproduktion in Kenia. Sie arbeiten für wenig Geld unter harten Arbeitsbedingungen. Ihre Gesundheit wird durch Pestizide bedroht. Deutschland bezieht 80 Prozent der importierten Rosen von dort.
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Nationale Gleichstellungsstrategie vorgelegt

BMFSFJ_GleichstellungstrategieDas Bundeskabinett hat am 8. Juli die von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegte nationale Gleichstellungsstrategie beschlossen. Es ist die erste ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie einer Bundesregierung überhaupt. Unter dem Motto "Stark für die Zukunft" werden in der Strategie Ziele der gesamten Bundesregierung für die Gleichstellung von Frauen und Männern festgelegt, die für alle Ministerien eine Grundlage für die Ausgestaltung ihrer Gesetzgebung oder ihrer Förderprogramme sind.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsstiftung jetzt gründen | Aufruf

Der Deutsche Frauenrat und das Netzwerk GMEI (Gender Mainstreaming Experts International) fordern gemeinsam mit rund 85 zivilgesellschaftlichen Organisationen und 50 Privatpersonen die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, noch 2020 eine Gleichstellungsstiftung einzurichten. Mona Küppers, Vorsitzende des Frauenrates, erklärt: "Die Einrichtung einer Gleichstellungsstiftung ist ein klares Signal der Politik an Frauen, die in der Krise in tradierte Geschlechterrollen zurückgeworfen wurden und an Paare, die partnerschaftlich leben wollen: Rückschritte in Sachen Gleichstellung werden nicht akzeptiert, sondern der Gleichstellungsauftrag aus dem Grundgesetz wird jetzt umso mehr umgesetzt. Wir brauchen eine unabhängige Einrichtung zur Stärkung der tatsächlichen Gleichberechtigung der Geschlechter - und zwar noch dieses Jahr."Weiterlesen >>>

Gründerinnen stärken durch den FEMALE HEALTH INCUBATOR!

Mit dem neuen Projekt "FEMALE HEALTH INCUBATOR" der hannoverimpuls GmbH sollen Gründerinnen mit Geschäftsideen aus dem Themenfeld Frauengesundheit unterstützt werden. Die Startups und Einzelgründerinnen werden innerhalb von sechs Monaten mit Hilfe von Workshops und Mentorings bei einer zielgerichteten Weiterentwicklung ihres Geschäftsmodells unterstützt. Außerdem hilft das Programm den Gründerinnen dabei, sich mit Branchenexpertinnen, und -experten, Investorinnen und Investoren sowie weiteren Unterstützenden zu vernetzen. Die Kernphasen starten im September 2020, im Mai 2021 und im Januar 2022 und laufen dann jeweils sechs Monate. Kontakt: hannoverimpuls GmbH, Telefon (0511) 935 77 06, www.fhi-hannover.de

Bündnis "Mehr Frauen in die Politik"

Buendnis-MehrFrauenindiePolitikFrauen sind in Deutschland über alle politischen Ebenen hinweg noch immer in der Unterzahl in den Vertretungen zu finden. Besonders niedrig ist der Anteil der Frauen auf kommunaler Ebene: Im Landkreis Emsland beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 19,4%, in den Stadt-, Samtgemeinde-, Gemeinde- und Ortsräten 19,7%. Im Landkreis Osnabrück beträgt der Anteil der Frauen im Kreistag 27,5% und in den Räten der Städte, Samtgemeinde- und Gemeinderäten 24,9%. Hier setzt das Bündnis "Mehr Frauen in die Politik" an, dem 17 Partnerinnen und Partner aus Landkreisen, Kommunen, Verbänden und Bildungshäusern in der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim angehören. Ihr Ziel ist, dass Frauen und Männer 50:50 in politischen Gremien vertreten sind. Sie fordern, dass Akteurinnen und Akteure der Kommunalpolitik das Ziel Geschlechterparität aktiv mittragen und unterstützen, dass die Parteien Frauen aktiv zum gemeinsamen Handeln in der Politik ansprechen und den Einstieg von Frauen ins politische Leben gezielt fördern. Das Bündnis möchte darüber hinaus Frauen motivieren und unterstützen, in der Politik Verantwortung zu übernehmen. Aktuell hat das Bündnis 300 Briefe an die örtlichen Parteiebenen geschickt und die Forderungen nach Parität in der Politik eingefordert. Die Parteien sind ebenfalls aufgefordert, Fragen zur Situation von Frauen in der jeweiligen Partei zu beantworten. Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie im Flyer des Aktionsbündnisses.

IAB | Frauen wechselten häufiger ins Homeoffice

Die Hälfte der Beschäftigten, die in privatwirtschaftlichen Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten tätig sind, und beruflich digitale Informations- und Kommunikationstechnologien nutzen, arbeitete im April oder Mai 2020 zumindest zeitweise im Homeoffice. Dabei wechselten Frauen häufiger ins Homeoffice als Männer. Dies geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.Weiterlesen >>>

GFMK | Chancen der Corona-Krise nutzen – Geschlechtergerechtigkeit umsetzen

Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister der Länder sieht drängenden gleichstellungspolitischen Handlungsbedarf bei der Bewältigung der Corona-Krise.
Die Gleichstellungs- und Frauenministerinnenkonferenz (GFMK) ist am 25. Juni im Rahmen einer Video-/Telefon-Konferenz zu ihren Beratungen zusammengekommen. Im Mittelpunkt der Konferenz standen aus aktuellem Anlass das Schwerpunktthema "Geschlechtergerechtigkeit in der Corona-Krise" sowie das Thema "Digitaler Wandel". An der Konferenz nahmen die Gleichstellungs- und Frauenministerinnen, -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder sowie die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Franziska Giffey teil. Das Saarland hat für das Jahr 2020 turnusgemäß den Vorsitz der Konferenz inne.Weiterlesen >>>

Startup-Gründerinnen in Niedersachsen sichtbarer machen – Studie #femalestartupsnds gibt konkrete Tipps

Was Innovationsgründerinnen brauchen, um sichtbarer zu werden, was sie inspiriert und was sie ausbremst, das zeigt die Studie #femalestartupsnds. Sie wurde sowohl vom Niedersächsischen Sozialministerium als auch vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium sowie mit EU-Mitteln finanziert. Dazu hat die Beratungsstelle GründerinnenConsult des Trägers hannoverimpuls gemeinsam mit der Juniorprofessur Female Entrepreneurship der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg erstmals 30 StartupUnternehmerinnen aus Niedersachsen befragt. Die Ergebnisse sind von Viktoria Vorwachs, Gründerinnen-Consult, in konkreten Handlungsempfehlungen für verschiedene Akteurinnen und Akteure des Startup-Ökosystems zusammengefasst. Niedersachsens Gleichstellungsministerin Dr. Carola Reimann betont: "Die Studie ist ein wichtiger Schritt zu mehr "Female Empowerment", sprich mehr Emanzipation, Durchsetzungskraft und schlussendlich Gleichberechtigung. Junge Frauen glänzen oft mit exzellenten Studienabschlüssen und kreativem Potential. Auf der Bühne stehen am Ende aber meistens die Männer." Dies solle sich ändern. Das Forschungsprojekt zeige auf, dass Frauen durchaus erfolgreich Unternehmen gründen und etwas bewegen können.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Zahlen zu weiblicher Genitalverstümmelung vorgestellt

Die Zahl der weiblichen Genitalverstümmelungen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. 67.975 Frauen mussten hierzulande eine solche Menschenrechtsverletzung erleiden, hat eine neue Untersuchung ergeben, die Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey heute vorgestellt hat. Die Erhebung wurde im Auftrag des Bundesfamilienministeriums (BMFSFJ) nach einer von dem Europäischen Institut für Gleichstellungsfragen entwickelten Methodik erstellt. Im Vergleich zu den im Februar 2017 vom BMFSFJ veröffentlichten Zahlen ist das ein Anstieg von 44%. Die meisten betroffenen Frauen stammen aus Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten und Nigeria. Die deutliche Steigerung der Zahl der betroffenen und gefährdeten Frauen und Mädchen ist darauf zurückzuführen, dass mehr Menschen aus Herkunftsländern, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, nach Deutschland gekommen sind.Weiterlesen >>>

Auswirkungen von Corona auf die Lage der Frauen - Positionspapier der Gleichstellungsbeauftragten der Region Hannover

Frauen sind von der Corona-Krise besonders stark betroffen. Sie tragen die Hauptlast der Krise, die Folgen der Maßnahmen treffen sie ungleich gravierender als Männer. Ihre Interessen werden hingegen in der Dynamik der politischen Entscheidungen zu wenig berücksichtigt. In einem Positionspapier führt die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover mit anderen Gleichstellungsbeauftragten aus der Region aus, welche Auswirkungen die Corona Krise auf Frauen hat, und welche gleichstellungpolitischen Themen dringend von den verschiedenen politischen Ebenen bearbeitet werden müssen. Die Gleichstellungsbeauftragten fordern darin auch von den Kommunen, dazu beizutragen, die aktuelle Lage der Frauen zu verbessern. "Die Problemlagen verschärfen sich genau in den Handlungsfeldern, die auch schon vor der Krise im Fokus unsere Gleichstellungsbemühungen standen," sagt Petra Mundt, Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover. Das Positionspapier steht auf der Website Hannover.de zum Download bereit.

Juristinnenbund zur geplanten Weiterentwicklung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur "Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG)" ist heute zur Anhörung im Bundestagsausschuss für Recht und Verbraucherschutz. "Hass, Hetze und extremistische Äußerungen, gerade auch im Netz, haben in unserer Gesellschaft ein bedrückendes Ausmaß angenommen; dabei sind Frauen von dieser digitalen Gewalt besonders betroffen. Es ist gut, dass die rechtlichen Instrumente zu ihrer Bekämpfung geschärft werden! Die dringend notwendige Weiterentwicklung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes muss zügig auf den Weg gebracht werden", so die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb), Prof. Dr. Maria Wersig. Besonders anerkennenswert ist aus Sicht des djb, dass mit dem Gesetzentwurf die lange vernachlässigte Geschlechterdimension in den Blick genommen wird. Nach dem Regierungsentwurf soll nun eine Transparenzpflicht den Austausch zwischen Plattformen und Wissenschaft befördern und zu mehr Datenauswertungen führen. Sie zielt darauf ab, die Erfassung frauenfeindlicher und sexistischer Motive und entsprechender Tatstrukturen bei der Bekämpfung von Hasskriminalität zu verbessern. www.djb.de

Katharina-von-Bora-Preis 2020 für herausragendes weibliches Engagement

Katharina-von-Bora-Preis_TorgauDie Stadt Torgau vergibt in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung im Jahr 2020 den Katharina-von-Bora-Preis für herausragendes weibliches Engagement. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Torgau würdigen damit das gemeinnützige Engagement von Frauen als wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Die Preisgelder in Höhe von dreimal 3.000 Euro werden als Projektförderung vergeben. Das Jahr 2020 war und ist durch die Corona-Pandemie ein einschneidendes Jahr für alle Lebensbereiche. Besonders im sozialen und kulturellen Bereich sind es zahlreiche Frauen, die durch ihr Engagement wertvolle Beiträge leisten. Diese Leistung gilt es besonders zu würdigen. Das Preisgeld soll als Projektförderung dazu beitragen, dass vor allem soziale und kulturelle Projekte von Frauen weiter bestehen und sich weiter entfalten können. Die Preisverleihung findet voraussichtlich am 4. Oktober 2020 in Anwesenheit der Schirmherrin Staatsministerin Katja Meier in der Torgauer Schlosskirche statt. Weitere Informationen unter www.torgau.eu

Gleichstellung: Gesetzliche Geschlechterquote in Deutschland aktuell nur auf Rang 10 im Europa-Vergleich

Zehn Länder in Europa verfügen über gesetzlich bindende Regeln, um in Führungsgremien von Unternehmen für eine ausgewogenere Beteiligung von Männern und Frauen zu sorgen. Unter diesen zehn ist die gesetzliche Geschlechterquote in Deutschland aktuell die schwächste. Das ergibt eine neue Analyse des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung.Weiterlesen >>>

Jubiläum des Landesfrauenrates Niedersachsen

Am 23. Mai 1970 trafen sich 21 Frauenorganisationen zur Gründungsversammlung des Landesfrauenrates in Hannover. Im Juni 2020 sollte das Jubiläum gefeiert werden. Leider ist es aufgrund der Corona Pandemie nicht möglich. Der Landesfrauenrat hat zunächst eine Präsentation online gestellt um den Geburtstag zu würdigen. Auch weitere Informationen und Materialien stehen auf der Website www.landesfrauenrat-nds.de.
Wir gratulieren dem Landesfrauenrat und freuen uns auf eine Feier im nächsten Jahr!

Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. | Präsentation 50 Jahre from CE on Vimeo.

Helene Weber-Preis 2020

Am 27. Mai hat eine zwölfköpfige Jury per Videokonferenz die 15 Preisträgerinnen für den Helene Weber-Preis 2020 ausgewählt. Den Vorsitz hatte die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfrauenministerin, Caren Marks. Mit dem Helene Weber-Preis zeichnet das Bundesfrauenministerium Neueinsteigerinnen in der Kommunalpolitik - unabhängig von Lebensalter und Parteizugehörigkeit - für herausragende kommunalpolitische Leistungen in den Bereichen Zivilgesellschaft, Frauen, Gleichstellung und Vielfalt aus. Darüber hinaus sollen die Preisträgerinnen auch Vorbilder für andere Frauen sein, sich in der Kommunalpolitik einzubringen. Mit dem Preis, der vom Bundesfrauenministerium verliehen wird, ist eine konkrete Förderung verbunden: Die ausgezeichneten Frauen erhalten ein Preisgeld, um Aktivitäten vor Ort durchzuführen, eine politische Karriere zu planen und Trainings zum Aufbau eines Netzwerkes. Die Preisträgerinnen sollen am 8. September 2020 von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey ausgezeichnet werden. Die Preisträgerinnen finden Sie auf der Website des BMFSFJ

Projektstart 'Demokratie meint dich!'

Demokratie-meint-dich
Mit dem Projekt "Demokratie meint dich! - Frauen fair-treten im ländlichen Raum?" machen der Niedersächsische LandFrauenverband Hannover (NLV) und der Niedersächsische LandFrauenverband Weser-Ems darauf aufmerksam, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, und dass das Recht auf Wahlen und Mitbestimmung ein hohes Gut ist. Sie ermuntern Frauen, ihre Meinung zu sagen, und sich politisch zu engagieren. Neben zwei Videoclips (Film Hannover | Film Weser-Ems) gibt es eine Broschüre, in der viele Tipps und Anregungen für Ausflüge, Veranstaltungsformate, die Bildungsarbeit vor Ort sowie Buch- und Filmtipps zu finden sind. In der Laufzeit von drei Jahren sind Ausstellungen, Aktionen und Veranstaltungen geplant. Projektträger ist die gemeinnützige Projekt- und Bildungs-GmbH des NLV. Gefördert wird das Projekt vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung.

Neu vorgestellt

Frankfurter-Frauenguide-App
Den Frauen-Guide des Frauenreferates der Stadt Frankfurt am Main gibt es jetzt auch als App für Apple und Android Smartphones! Sie ist in 14 Sprachen übersetzt und bietet schnelle Zugänge zu beratenden Netzwerken, Kultur-, Sport und Freizeitangeboten in Frankfurt. Die Einrichtungen sind nach Rubriken sortiert und mit der GPS-Kartenoption zu finden. Die Frauen-Guide-App ist in Kooperation mit dem Journal Frankfurt entstanden und steht unter dem Suchbegriff "Frauen-Guide" zum Download im Apple App Store sowie im Android Play Store zur Verfügung. frankfurt.de

Termine Alle Termine >>>

September 2020

1.9.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

22.9.–23.9.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

28.9.–29.9.2020 | Deutscher Präventionstag, online

Oktober 2020

5.10.–6.10.2020 | Fachkraft der Antidiskriminierungsberatung, Lüneburg

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Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Landkreis Vulkaneifel: Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Kreisverwaltung Vulkaneifel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten neu zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,5 Std./ Woche) erfolgt nach TVöD. Bewerbungsschluss: 12.07.2020. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises Vulkaneifel

Landkreis Aurich: Kreisrätin/ Kreisrat

Beim Landkreis Aurich ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Dienstposten einer Kreisrätin/ eines Kreisrats für die Leitung des Dezernates "Wirtschaft, Schulen und Ordnung" im Beamtenverhältnis auf Zeit zu besetzen. Die Wahlzeit beträgt gemäß § 109 NKomVG acht Jahre. Die Besoldung richtet sich nach Besoldungsgruppe B 4 NBesG. Bewerbungsschluss: 31.07.2020. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises Aurich

Uni Oldenburg: Projektkoordination Gleichstellung/ Diversity'

An der Carl Universität Oldenburg ist im Referat Planung und Entwicklung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Projektkoordinatorin/ eines Projektkoordinators im Bereich Gleichstellung/ Diversity befristet bis zum 31.12.2022 zu besetzen. Die Vergütung der Teilzeit-Stelle (50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit) erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-L. Bewerbungsschluss: 11.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der Uni Oldenburg

AddF: Mitarbeit Finanzen/ Personal/ Organisation

Das AddF - Archiv der deutschen Frauenbewegung sucht spätestens zum 1. Januar 2021 für das
gleichberechtigte Geschäftsführungsteam eine Mitarbeiterin/ einen Mitarbeiter für den Arbeitsschwerpunkt Finanzen/ Personal/ Organisation. Die Vergütung der Stelle (30 Std./ Woche) erfolgt in Anlehnung an TV-H, Entgeltgruppe E 13. Bewerbungsschluss: 15.08.2020. Weitere Informationen auf der Website der AddF