Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

FAQs der Antidiskriminierungsstelle zu 'Mann - Frau - Divers'

Die ‚Dritte Option´ und das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz". Intersexuelle Menschen haben in Deutschland die Möglichkeit, beim Eintrag ins Personenstandsregister außer den Geschlechtern "männlich" und "weiblich" auch die Option "divers" zu wählen, die sogenannte "Dritte Option". Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat Fragen und Antworten (FAQs) veröffentlicht, die Sie auf der Website der Antidiskriminierungsstelle finden.

Diskriminierungspotentiale gegenüber trans- und intergeschlechtlichen Menschen im deutschen Recht

Diskriminierungspotentiale-gegenueber-trans-und-intergeschlechtlichen-Menschen-im-deutschen-RechtDieses Heft ist eine Expertise, die im Auftrag der Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung, entstanden ist. Ziel ist, über die Diskriminierungspotentiale im Zusammenhang mit der rechtlichen Situation inter- und transgeschlechtlicher Menschen aufzuklären. Die Expertise sucht rechtsimmanente Diskriminierungspotentiale, die für trans- und intergeschlechtliche Menschen benachteiligend wirken.Weiterlesen >>>

Zum Bilde Gottes geschaffen. Transsexualität in der Kirche

Transsexualitaet-in-der-KircheDie Broschüre beinhaltet sowohl Interviews, als auch Darstellungen genderwissenschaftlicher Theorien aus theologischer sowie medizinischer Sichtweise. Dabei werden die Herausforderungen für die Kirche geschildert und das Zusammenspiel des körperlichen Geschlechts und des "Hirngeschlechts" in der Neurologie beschrieben. Zudem werden die Prozesse der Transition, also geschlechtliche Anpassungen oder Angleichungen, beschrieben und anschließend der Fokus auf Kinder und Jugendliche gelegt.Weiterlesen >>>

Geschlechtsbezeichnung 'divers' eingeführt

Das "Gesetz zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben", ist vom Bundestag verabschiedet worden und hat am 14.12.18 auch den Bundesrat passiert. Mit dem Gesetz wird das Personenstandsgesetz (PStG) angepasst und damit die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 10. Oktober 2017 umgesetzt. Menschen, die wegen einer Variante ihrer Geschlechtsentwicklung weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht eindeutig zugeordnet werden können (Intersexuelle), haben nun die Möglichkeit, im Geburtenregister neben den Angaben "männlich", "weiblich" sowie dem Offenlassen des Geschlechtseintrages die vom BVerfG geforderte weitere positive Bezeichnung zu wählen; diese lautet divers.Weiterlesen >>>

'Zuhause nicht sicher?' - Poster-Aktion gegen Häusliche Gewalt

Zuhause-nicht-sicher_Poster-Aktion
In der Corona-Krise können Konflikte und häusliche Gewalt zunehmen. Hilfe zu finden, ist gerade jetzt für viele schwer. Die Poster-Aktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Zuhause nicht sicher?" informiert zu Hilfeangeboten - im Supermarkt oder im eigenen Hausflur. Alle interessierten Unternehmen, Verwaltungen, Vereine oder Privatpersonen, die die Aktion unterstützen wollen, finden die Postervorlage in verschiedenen Formaten zum Download unter staerker-als-gewalt.de.

Aktuelle Infos | Coronavirus

Corona-Spezial
Wir sammeln aktuelle Informationen und Hinweise zur Corona-Pandemie für Gleichstellungsbeauftragte. In erster Linie geht es dabei um Hilfen bei Häuslicher Gewalt, Angebote von Frauenhäusern und Beratungsstellen. Aber auch Fragen zur finanziellen Situation von Frauen, insbesondere Alleinerziehende. Die derzeit besonders sichtbare Systemrelevanz der Care-Berufe versuchen wir hier für Sie darzustellen. Zur Themenseite.

Termine Alle Termine >>>

Juni 2020

2.6.2020 | Töchter des Aufbruchs | Film und Diskussion, online

8.6.2020 | Care Arbeit: Wer kümmert sich? Und wenn kümmert's?, online

September 2020

1.9.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

22.9.–23.9.2020 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit, Hannover

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Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung