Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Europa! - Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019

Die anstehende Europawahl am 26. Mai 2019 ist Themengeberin des Frauenkalenders 2019. Es wird nicht nur Europa vorgestellt, die Namensgeberin, sondern es werden viele Informationen zur Europäischen Union gegeben, Fortschritte, die Europa für die Gleichstellung gebracht hat, werden angesprochen, wie auch der Europa-Pessimismus. Der Kalender wird als Aufstellkalender für den Schreibtisch in einer ansprechenden umweltfreundlichen Karton-Box geliefert. Aktuell, informativ und künstlerisch gestaltet! weiterlesen >>>

Hebammenverband begrüßt Einführung des dualen Studiums für Hebammen

Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) begrüßt eine Zusage des Bundesgesundheitsministeriums zur Einführung des dualen Studiums für Hebammen. Hintergrund ist eine EU-Leitlinie, die eine Akademisierung bis zum 18. Januar 2020 fordert. Deutschland ist das letzte Land in der EU, das Hebammen noch nicht an Hochschulen ausbildet.Weiterlesen >>>

Rheinland-Pfalz: Klares Signal gegen antifeministische und rechtspopulistische Angriffe

Die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten und das rheinland-pfälzische Frauenministerium haben bei ihrer gemeinsamen Jahrestagung ein klares Signal gegen antifeministische Angriffe und populistische Aktionen der rechten Bewegung gesetzt. "Auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland sind die erreichten Fortschritte der Geschlechtergleichstellung alles anders als selbstverständlich", so Frauenministerin Anne Spiegel in ihrer Eröffnungsrede. "Vielmehr müssen wir die Rechte der Frauen immer wieder neu einfordern und verteidigen."Weiterlesen >>>

Politische Teilhabe von Mädchen: beste Chancen in nordischen Ländern

Die Kinderrechtsorganisation Plan International hat anlässlich des Welt-Mädchentags am 11. Oktober eine Analyse zur Situation der politischen Teilhabe von Mädchen herausgegeben. Diese zeigt: Deutschland steht im internationalen Vergleich nur auf Platz 13 und gehört damit nicht zu den Top Ten. Die besten Chancen auf eine politische Karriere haben Mädchen in nordischen Ländern wie Island, Norwegen oder Finnland. Am schlechtesten schneiden westafrikanische Länder wie Mali, Tschad oder Guinea ab.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Landesweites Bündnis 'Gesundheit rund um die Geburt'

Mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag), dem Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) und seinen Mitgliedsvereinen sowie dem Niedersächsischen Hebammenverband haben sich seit November 2017 über 60 Organisationen, Vereine und Verbände in Niedersachsen zusammengeschlossen. Dazu gehören ebenso die Träger der freien Wohlfahrtsverbände, der Sozialverband Niedersachsen e.V. (SoVD) sowie Vertreterinnen aus den Kirchen. Das Bündnis orientiert sich inhaltlich am Nationalen Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" mit seinen fünf definierten Unterzielen. Diese sollen in der Landespolitik verankert werden. Darüber hinaus fordert das Bündnis einen Landesaktionsplan. Das Bündnispapier in dem auch die Mitglieder verzeichnet sind, können Sie hier als pdf-Datei abrufen.

Hessen | Elisabeth-Selbert-Preis ausgeschrieben

Mit dem Elisabeth-Selbert-Preis würdigt das Land Hessen seit 1983 herausragende Leistungen zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Gleichberechtigung. Der Elisabeth-Selbert-Preis wird alle zwei Jahre von der Hessischen Landesregierung verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung richtet sich an Frauen und Männer, die sich in der alltäglichen Praxis durch besonderes Engagement oder durch berufliche Kompetenz für Chancengleichheit und Gleichberechtigung eingesetzt haben, gepaart mit umfassendem Wissen um die Notwendigkeit von Gleichberechtigung in der Demokratie. Mit der Auszeichnung erinnert die Landesregierung an die hessische Juristin Elisabeth Selbert (geboren am 22. September 1896), die sich erfolgreich und nachhaltig für die Rechte der Frauen engagiert hat und eine der vier Mütter des Grundgesetzes ist. Über die Preisvergabe, die im Mai 2019 in Wiesbaden stattfinden wird, entscheidet eine Jury. Bewerbungen müssen eingereicht werden bis Freitag, 30. November 2018. Weitere Informationen unter https://soziales.hessen.de/familie-soziales/frauen/elisabeth-selbert-preis.

Interaktives Datentool zeigt Entwicklung der Frauenanteile in Führungsebenen

Das Datentool des Bundesgleichstellungsministeriums stellt den Anteil von weiblichen und männlichen Führungskräften in Unternehmen und im öffentlichen Dienst dar. Mit einer Erweiterung dieses Tools können nun alle Unternehmen öffentlich eingesehen werden, die unter die Regelungen des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst fallen. Über eine Downloadfunktion werden alle vom Gesetz betroffenen Unternehmen angezeigt, außerdem die Verteilung ihrer Aufsichtsratsplätze und ihrer Zielgrößen für Führungsebenen, die sie sich gesetzt haben. Das Datentool ist unter www.bmfsfj.de/quote abrufbar.

Berliner Frauenpreis 2019 wird ausgelobt

Der Senat vergibt jährlich den Berliner Frauenpreis an eine Berlinerin, die sich in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat. Der Preis ist mit 3.000 € und einer Skulptur dotiert. Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Staatssekretärin Barbara König. Die Preisverleihung findet am 8. März 2019 im Rahmen einer Festveranstaltung im Berliner Rathaus statt. Alle Berlinerinnen und Berliner – Einzelpersonen wie auch Personengruppen – sind dazu aufgerufen, Vorschläge für das Jahr 2019 einzureichen. Berücksichtigt werden Vorschläge, die bis zum 12. Oktober 2018 vorliegen. Weitere Informationen auf der Website der Senatsverwaltung.

Neue Impulse für das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz

Niedersachsen wird das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG) aus dem Jahre 2010 novellieren. Die Niedersächsische Sozial- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann hat Juristinnen und Juristen aus dem Bereich der Wissenschaft, Vertretungen des Niedersächsischen Städtetages und der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros sowie Herrn Staatssekretär a. D. Dr. Ralf Kleindiek (BMFSFJ) zu einer Fachdiskussion eingeladen, dem "NGG Werkstattgespräch". Mit einem versierten Fachpublikum wurde in Hannover um die besten Ideen und Anregungen "gerungen", um das maximale für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst zu erreichen.Weiterlesen >>>

29 Prozent der Führungskräfte in Deutschland in 2017 waren Frauen

Im Jahr 2017 lag der Frauenanteil unter Führungskräften in Deutschland bei 29,2 Prozent und damit niedriger als ihr Anteil an allen Erwerbstätigen (46,5 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand aktueller Ergebnisse zur Qualität der Arbeit weiter mitteilt, gab es mehr Frauen in Führungspositionen als vor 20 Jahren (26,6 Prozent).Weiterlesen >>>

Verfassungsauftrag Gleichstellung - Taten zählen!

Buko-2018_Susanne-Hübner-BAG_gruppenbild_kleinMehr als 400 kommunale Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus ganz Deutschland sind zur Bundeskonferenz nach Karlsruhe gekommen. Am Sitz des Bundesverfassungsgerichts stellen sie klar: Die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ist fast 70 Jahre nach Inkrafttreten noch nicht erreicht. Von der Messe aus starteten die Konferenzteilnehmerinnen in einer besonders beklebten Verfassungs-Straßenbahn am ersten Konferenztag zu einer Frauendemonstration in Richtung Verfassungsgericht. Mit Transparenten forderten sie Taten gegen die vielfältige Benachteiligung von Frauen. 24 Jahre nachdem Artikel 3 des Grundgesetzes um Absatz 2: "Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin", ergänzt wurde, ist das Staatsziel Gleichstellung in vielen Punkten nicht erreicht.Weiterlesen >>>

Berlin | Runder Tisch Sexarbeit konstituiert sich

In Berlin hat sich der "Runde Tisch Sexarbeit" konstituiert, den die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in Kooperation mit dem Bezirk Tempelhof-Schöneberg ins Leben gerufen hat. Beteiligt sind Vertreterinnen und Vertreter von Berliner Senatsverwaltungen und Bezirksämtern und der Polizei sowie Beratungsstellen, Träger der Sozialarbeit und Vertreterinnen und Vertreter von Prostitutionsbetrieben und Sexarbeitenden. Es geht darum, die Rechte und Arbeitsbedingungen sowie die Gesundheit und Sicherheit von Sexarbeitenden in Berlin zu verbessern. Gleichstellungssenatorin Dilek Kolat verspricht sich vom Runden Tisch, dass er die Anliegen der Betroffenen pragmatisch und ohne Tabus aufgreift und Lösungen aufzeigt. www.berlin.de/sen/gpg

Frauen machen Geschichte | Das Digitale Deutsche Frauenarchiv geht online

Am heutigen 13. September geht ein in Europa einzigartiges Projekt online: das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF). Erstmals wird das Wissen zur deutschen Frauenbewegung in einem gemeinsamen Portal der feministischen Erinnerungseinrichtungen gebündelt und für alle Interessierten zugänglich gemacht. Bücher und Zeitschriften, teils unveröffentlichte Originaldokumente wie Briefe, Fotos oder Tonaufnahmen und kostbare Schätze aus z.B. privaten Nachlässen von feministischen Wegbereiterinnen machen die vielfältigen Perspektiven der Frauenbewegung erfahrbar. Diese wichtigen Fundstücke erzählen von einer der größten sozialen Bewegungen der letzten 200 Jahre - und bleiben dennoch häufig unsichtbar. www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de.Weiterlesen >>>

phoenix: Kinder- und Jugendberatung bei sexueller und häuslicher Gewalt mit Landesförderung

Seit Januar 2018 fördert das Land Niedersachsen die Kinder- und Jugendberatungsstelle phoenix in Göttingen. Die Beratungsstelle besteht bereits seit 2009 und lief zunächst als stiftungsfinanziertes Modellprojekt und wird seit 2013 mit kommunalen Mitteln gefördert. Das besondere an phoenix ist die enge Anbindung an den Frauen-Notruf e.V. als Trägerverein. Dadurch kann phoenix ein Konzept und Angebot verwirklichen, das bundesweit einmalig ist und breite Beachtung findet.Weiterlesen >>>

Anteil der Akademikerinnen stark gestiegen

Anteil der Akademikerinnen bei 30- bis 34-Jährigen doppelt so hoch wie vor einer Generation
Junge Menschen in Deutschland erreichen tendenziell einen höheren Bildungsabschluss als die Generation ihrer Eltern. Wie Ergebnisse des Mikrozensus 2017 zeigen, verfügten 29% der 30- bis 34-Jährigen über einen Hochschulabschluss, während der Anteil unter den 60- bis 64-Jährigen bei 19% lag. Diese Entwicklung zeigt sich vor allem bei Frauen. So hatten 30% der 30- bis 34-jährigen Frauen einen Hochschulabschluss. Der Anteil war damit doppelt so hoch wie bei den 60- bis 64-jährigen Frauen (15%). Bei den 30- bis 34-jährigen Männern hatten 27% einen Hochschulabschluss erworben. Damit ist der Anteil der Akademiker im Vergleich zur Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen (22%) deutlich geringer angestiegen als bei den Frauen. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Ausstellung 'Damenwahl' eröffnet und Kampagne '100 Jahre Frauenwahlrecht' gestartet

Kampagne-Frauenwahlrecht-EAF-BMFSFJDie bundesweit einzigartige Sonderausstellung mit dem Titel "Damenwahl" zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht" läuft seit Ende August 2018 im Historischen Museum Frankfurt. Eröffnet wurde sie von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, die damit zeitgleich den Startschuss für die Kampagne des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der EAF Berlin zu "100 Jahre Frauenwahlrecht" gegeben hat.Weiterlesen >>>

Mehr Mut zum Ich - Förderung für Mädchen-Projekte beantragen

Vereine, Einrichtungen und Initiativen können noch bis zum 31. Oktober 2018 einen Antrag beim Förderfonds "Mehr Mut zum Ich" des Deutschen Kinderhilfswerkes stellen. Ziel ist die Finanzierung von Projekten, die sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern speziell dem Thema "Selbstwertgefühl von Mädchen" widmen.Weiterlesen >>>

DOSB-Gleichstellungspreis 2018 | Vorbilder gesucht

Der Deutsche Olympische Sportbund sucht Vorbilder für ein respektvolles, gewaltfreies Miteinander im Sport. Die Auszeichnung kann an eine Person und/oder eine Institution vergeben werden, die sich in vorbildlicher Weise für eine respektvolle Kultur und damit insbesondere gegen sexualisierte Gewalt im Sport engagiert. Neben Aktivitäten in Sportvereinen oder Sportverbänden können auch Initiativen aus Wissenschaft, Politik, Medien oder Wirtschaft ausgezeichnet werden. Eine Jury unter dem Vorsitz der DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Dr. Petra Tzschoppe, wird über die Vergabe des DOSB-Gleichstellungspreises entscheiden. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Ehrungen finden im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums der DOSB-Aktion "Starke Netze gegen Gewalt" im November in Berlin statt. Einsendschluss für Bewerbungen ist der 10. Oktober 2018. Informationen zum Preis und zur Bewerbung finden Sie unter www.dosb.de/gleichstellungspreis.

Aktuelle Aktion

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Wer braucht Feminismus? - Mit dieser Frage beschäftigt sich eine gleichnamige Wanderausstellung. Gezeigt wird eine Auswahl von persönlichen Statements von Frauen und Männern zum Thema Feminismus, die im Rahmen einer Kampagne zusammengetragen wurden. Ziel ist es, den Begriff Feminismus mit Inhalten zu füllen und ihm ein Gesicht zu geben. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Oktober 2018 im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zu sehen. Weitere Informationen zum Termin und zur Ausleihe unter werbrauchtfeminismus.de/ausstellung

Broschüre der Woche

Ungleichwertigkeit-und-fruehkindliche-Paedagogik
Mit der Handreichung "Ene, mene, muh und raus bist du!" - Zum Umgang mit Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit in Kitas" sensibilisiert die Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung für einen kritischen Umgang mit Diskriminierung im frühkindlichen Bildungsbereich und hilft dabei, mit aktuellen Herausforderungen umzugehen. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2018

3.10..2018–1.11.2019 | 100 Jahre frauenpolitischer Aufbruch - vom Frauenwahlrecht zum Frauenmandat | Ausstellung, Bonn

17.10.2018 | Arbeitsmarktsituation von Frauen mit Migrationshintergrund, Hannover

November 2018

8.11.2018 | Mehr als Sprache. Qualitätssicherung bei Übersetzungen im Beratungskontext, Hannover

25.11.2018 | Fahnenaktionen von TERRE DES FEMMES, deutschlandweit

25.11.2018 | Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, weltweit

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Kalendermonatsblatt

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"Women's Voice, Women's Choice" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2018 widmet sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: Der Kampf der Suffragetten.

Weitere Informationen

Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen

An drei Modellstandorten in Niedersachsen soll mit Unterstützung lokaler Akteurinnen und Akteure die Vernetzung und Sichtbarmachung von Gleichstellung etabliert bzw. verstärkt werden. Ziel ist es, Gleichstellungsthemen vor Ort vertiefend zu behandeln und eine Struktur zu schaffen, die eine Zusammenarbeit unterschiedlicher Akteurinnen und Akteure langfristig verfestigt. Thematisch soll dabei auf die Grundlagen des Übereinkommens "CEDAW" zurückgegriffen werden. weiterlesen >>>

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Gleichstellungsbeauftragte/ -beauftragter Universität Marburg

In der Universitätsverwaltung, Antidiskriminierungsstelle für Studierende, der Universität Marburg, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Referentin/ eines Referenten (Glichstellungsbeauftragte/ Gleichstellungsbeauftragter) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen. Bewerbungsschluss: 19.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Uni Marburg

Gleichstellungsbeauftragte Samtgemeinde Artland

Die Samtgemeinde Artland sucht zum 02.01.2019 eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in Teilzeit (19,5 Std./Woche), Entgeltgruppe 10 TVöD, befristet im Rahmen einer Elternzeitvertretung. Bewerbungsschluss: 20.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Samtgemeinde Artland

Universität Passau - Wiss. Hilfskraft im Referat Gleichstellung

Im Referat Gleichstellung der Universität Passau ist ab 01.01.2019 die Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft (Arbeitszeit: 40 Std./Monat, befristet bis 31.12.2019, Möglichkeit der Verlängerung) zu besetzen. Die Vergütung beträgt 11,50 Euro pro Stunde. Bewerbungsschluss: 22.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Universität Passau

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Willich

Die Stadt Willich hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle als Gleichstellungbeauftragte unbefristet zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 10 TVöD VKA bzw. A 11 BBesG bewertet. Bewerbungsschluss: 23.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Willich

Gleichstellungsbeauftragte/ -beauftragter Stadt Radebeul

Die Stadt Radebeul sucht zum 01.01.2019 eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte (m/w/d). Die Aufgaben und Zuständigkeiten als verteilen sich jeweils hälftig auf die Stadt Radebeul und die Stadt Coswig. Die Vollzeitstelle (40 Std./Woche) ist gemäß TVöD mit der Entgeltgruppe 9 c bewertet. Bewerbungsschluss: 29.10.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Radebeul

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Ludwigsburg

Die Stadt Ludwigsburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte in Voll- oder Teilzeit. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 12 TVöD bzw. Besoldung nach A 12 LBesGBW. Bewerbungsschluss: 11.11.2018. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Ludwigsburg