Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenkalender 2020 | Kontrolliert - Mythos Jungfernhäutchen

Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2020 benennt zwölf Menschenrechtsverletzungen, unter denen Frauen leiden. Hier unser Beitrag für den Monat Dezember: In vielen Familien aus muslimischen Kulturen hängt die "Ehre" der Familie an der Sexualität der Töchter. Sexualität gilt für Frauen als unanständig, Wissen über den eigenen Körper wird unterbunden. Junge Frauen werden zum Schutz ihrer "Jungfräulichkeit" von ihrer Familie kontrolliert und in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt. Tatsächlich gibt das Jungfernhäutchen keinen Aufschluss darüber, wie oft eine Frau Geschlechtsverkehr hatte. Aufklärungsarbeit ist bitter nötig! weiterlesen >>>

Frauenkalender 2021 'Zwölf von uns'

Frauenkalender-2021Zwölf Frauen stellt Gleichberechtigung und Vernetzung im Kalender 2021 vor. "Zwölf von uns". Frauen, die zu den Themen, unter denen Frauen leiden, die Frauen zugemutet werden, tätig sind. Zwölf Frauen, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. In der Politik, im Recht, in der Kirche, in der Wirtschaft. Sie setzen sich ein für gerechte Teilhabe an Einfluss und Einkommen, für Selbstbestimmung, gegen Gewalt und für den Schutz unserer Umwelt. Wieder ein anspruchsvoller Kalender, grafisch mit Portraits der Protagonistinnen hochwertig gestaltet. weiterlesen >>>

Nein zu geschlechtsbasierter Gewalt – Sozialministerin Dr. Carola Reimann unterstützt den Kampf am Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November 2020

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen ruft Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann auf, das Schweigen bei geschlechterbasierter Gewalt zu brechen und konsequent dagegen vorzugehen. Die Ministerin setzt ein Zeichen und beteiligt sich an der Aktion Orange the World der UN Women. Am Mittwoch, 25. November 2020, erstrahlen weltweit Gebäude, darunter auch das Niedersächsische Sozialministerium, in Orange, um das Problembewusstsein zum Thema zu verstärken. Sozialministerin Reimann: "Gewalt aufgrund des Geschlechts oder der Sexualität findet alltäglich in unterschiedlichen Formen mitten in unserer Gesellschaft statt. Körperliche und psychische Gewalt gehören zum Alltag von Frauen, Lesben, Inter-, Nichtbinären- und Transpersonen." Weiter führt sie aus: "Insbesondere das Zuhause, ein vermeintlich sicherer Rückzugsort, birgt große Gefahr: An jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet, alle 45 Minuten wird – statistisch gesehen – eine Frau Opfer von Partnergewalt. Die Dunkelziffer liegt vermutlich deutlich über den polizeibekannten Fällen. In der Zeit der Corona-Pandemie ist nach den Berichten der Beratungs- und Hilfestellen davon auszugehen, dass häusliche Gewalt eher zunimmt."
Daher ihr Appell: "Diese Gewalt darf nicht geduldet werden. Wir alle sind im Rahmen nachbarschaftlicher Solidarität gefragt Zivilcourage zu zeigen."

Gewalt gegen Frauen | EU-Gleichstellungsministerinnen und -minister fordern mehrheitlich europaweite Nummer für Hilfetelefone

116 016 – unter dieser Telefonnummer sollen in Zukunft Frauen, die von Gewalt betroffen sind, in vielen Ländern Europas Hilfe bekommen. Dafür hat sich am 20. November 2020 eine Mehrheit der Gleichstellungsministerinnen und -minister aller EU-Staaten sowie der EFTA-Staaten (Schweiz, Norwegen, Liechtenstein, Island) und Großbritannien auf einem Informellen Treffen ausgesprochen. Bundesfrauenministerin Franziska Giffey, die die Videokonferenz geleitet hatte, sprach anschließend von einem starken Signal für betroffene Frauen und Mädchen in ganz Europa. Zweiter Schwerpunkt des Informellen Treffens war der Austausch von Best-Practice-Maßnahmen im Bereich Gewaltschutz. Ministerinnen und Minister einzelner Mitgliedstaaten stellten während der Videokonferenz herausragende Beispiele persönlich vor. Die Angebote reichen von der Ausweitung der Frauenhäuser, über breit angelegte Informationskampagnen, Verbesserungen in der Polizeiarbeit bis hin zu Maßnahmen, die konkret zur Linderung entsprechender Folgen der Corona-Krise ergriffen wurden.
Weitere Informationen zu den Themen des BMFSFJ im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft finden Sie unter: www.bmfsfj.de/bmfsfj/ministerium/internationales/eu-ratspraesidentschaft

Internationale Konferenz zu LSBTI-Themen und zur Gleichstellungsstrategie der EU

Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat gemeinsam mit der Beobachtungsstelle für gesellschaftspolitische Entwicklungen in Europa am 18. und 19. November 2020 eine internationale LSBTI-Konferenz mit aus ganz Europa zugeschalteten Teilnehmenden ausgerichtet. Die digitale Fachkonferenz wurde im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und anlässlich des Auftakts des deutschen Vorsitzes im Ministerrat des Europarats organisiert. Erstmals wurde dabei auch die Bedeutung der am 12. November 2020 von der Europäischen Kommission vorgestellten Strategie für die LSBTI-Gleichstellungspolitik vor einer breiten Öffentlichkeit debattiert.Weiterlesen >>>

Stellungnahme zum Führungspositionengesetz: Eine verbindliche Quote wirkt, freiwillig tut sich nichts

Durch eine verbindliche Quote wird der Frauenanteil in Führungspositionen deutlich erhöht. Freiwillig tut sich nichts. Zu diesem Ergebnis kommt eine Stellungnahme der Bundesregierung zur Wirksamkeit des sogenannten Führungspositionengesetzes, die dem Kabinett vorgelegt wurde.Weiterlesen >>>

Hannover | Kampagne 'Orange the World'

Anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25.11. organisiert der Soroptimist Club in Hannover die Kampagne "Orange the World" der UN WOMEN. Unterstützten wird die Aktion in diesem Jahr von der Region Hannover und der Gleichstellungsbeauftragten Petra Mundt. An diesem Tag werden weltweit und auch in Hannover Gebäude in Orange erstrahlen, um das Problembewusstsein über Gewalt an Frauen zu verstärken. Mit dabei sind unter anderem das Haus der Region Hannover, das Neue Rathaus, das Schloss Herrenhausen, das Heizkraftwerk Linden und die Kröpcke-Uhr. Soroptimist Club in Hannover

djb | Ein starker Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte ist für Frauen unverzichtbar!

Vor 70 Jahren, am 4. November 1950, wurde die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) angenommen. Sie bildet seitdem die Grundlage des Menschenrechtsschutzes in Europa - heute für mehr als 830 Millionen Menschen in 47 Staaten. Anlässlich dieses Jubiläums erklärte Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. (djb): "Das Verbot der Diskriminierung aufgrund des Geschlechts in Artikel 14 EMRK war von Beginn an wesentlicher Bestandteil des europäischen Menschenrechtsschutzes. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wandte sich gegen Geschlechterstereotype und auf ihnen beruhende Benachteiligungen von Frauen im Arbeitsleben, in Ehe und Familie, im Bereich der Sorgearbeit, beim Zugang zu Leistungen der Sozialversicherungen sowie in Fragen reproduktiver Gesundheit. Er formulierte verbindliche Maßstäbe für die staatlichen Pflichten, häusliche und andere geschlechtsspezifische Gewalt wirksam zu bekämpfen. Ein starker Gerichtshof, der Geschlechtergleichheit in allen Bereichen des Rechts garantieren kann, ist daher für Frauen unverzichtbar. Das gilt umso mehr, als wir derzeit in einigen Mitgliedstaaten der EMRK Angriffe auf fundamentale Menschenrechte von Frauen erleben, wie etwa in Polen die Verschärfung des Verbots von Schwangerschaftsabbrüchen."Weiterlesen >>>

Zuhause nicht sicher: Fälle von Gewalt in Partnerschaften auch 2019 auf hohem Niveau

Die Zahl von Mord und Totschlag, Sexualdelikten, Körperverletzungen oder Stalking ist in (Ex-) Paarbeziehungen im Jahr 2019 auf hohem Niveau geblieben. Die neuen Zahlen der Kriminalstatistischen Auswertung Partnerschaftsgewalt des Bundeskriminalamtes zeigen insgesamt sogar einen leichten Anstieg. 2019 wurden 141.792 Opfer von Partnerschaftsgewalt in den definierten Kategorien polizeilich erfasst, knapp ein Prozent mehr als im Jahr zuvor. Zu 81% waren Frauen betroffen und zu 19% Männer. Die Hälfte der Opfer lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter oder der Täterin in einem Haushalt (50,5%).
Die detaillierte BKA-Auswertung wurde zum fünften Mal in Folge erstellt und gibt Einblick, in welchem Umfang und mit welchen Ausprägungen Gewalt in Paarbeziehungen bei der Polizei bekannt wird, welche Delikte passieren und in welcher Beziehung Täter und Opfer stehen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey und der Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch haben die Ergebnisse für 2019 vorgestellt.Weiterlesen >>>

Über 34 Prozent der MINT-Studierenden im ersten Fachsemester sind weiblich

Die aktuell veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes Destatis zeigen, dass die Zahl der MINT-Studienanfängerinnen im ersten Fachsemester erneut angestiegen ist - von 116.840 in 2018 auf 119.134 in 2019. Damit bestätigt sich der insgesamt positive Trend der vergangenen Jahre und macht deutlich: Die Anstrengungen, mehr junge Frauen für MINT zu gewinnen, zeigen Wirkung.Weiterlesen >>>

Generisches Maskulinum macht Frauen unsichtbar | BAG begrüßt Vorstoß zur gendergerechten Sprache

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hat jüngst einen Gesetzesentwurf zum Sanierungs- und Insolvenzrecht eingebracht, der nicht etwa wegen seines Inhalts, sondern wegen seiner Form für Protest sorgte. Der Gesetzestext war ausschließlich in der weiblichen Form formuliert. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) begrüßt die Initiative der Bundesjustizministerin, da sie auf die Notwendigkeit einer gendergerechten Sprache hinweist.Weiterlesen >>>

Bessere technische Ausstattung für Frauenhäuser und Fachberatungsstellen

In der Sondersituation der Corona-Pandemie ist es besonders wichtig, dass gewaltbetroffene Frauen mit ihren Kindern schnell, unbürokratisch und zuverlässig Schutz und Beratung bekommen. Frauen, die zu Hause Gewalt erfahren, brauchen Rettungsanker wie das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen oder einen sicheren Zufluchtsort. Die rund 350 Frauenhäuser und über 600 Frauenberatungsstellen stehen durch die Corona-Auswirkungen wie viele andere soziale Dienste vor besonderen Herausforderungen und Belastungen. Ein besonderer Fokus der Maßnahmen des Bundesfrauenministeriums liegt deshalb darauf, die Erreichbarkeit der bestehenden Hilfsangebote auch unter den Bedingungen der COVID-19-Situation zu erhalten und zu verbessern. Damit die Unterstützungseinrichtungen in der Coronazeit verstärkt Telefon-, Online- und Videoberatung anbieten können, hat Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey sich bereits zu Beginn der Pandemie mit Vertreterinnen des Hilfesystems für gewaltbetroffene Frauen ausgetauscht und Unterstützung zugesagt. Entstanden ist daraus das Projekt "Nachhaltiges technisches Empowerment von Fachberatungsstellen und Frauenhäusern in der Corona-Pandemie - Hilfesystem 2.0", das von der Frauenhauskoordinierung e.V. (FHK) umgesetzt wird. Das Bundesfrauenministerium fördert dabei eine bessere technische Ausstattung in Frauenhäusern und Fachberatungsstellen sowie Qualifizierungs- und Dolmetschleistungen. Dafür stehen mehr als drei Millionen Euro bereit. Die Förderung erfolgt im Bundesprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen". www.bmfsfj.de

TERRE DES FEMMES Fahnenaktion "frei leben ohne Gewalt" 2020

Am 25.11.2020 wird die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES den Internationalen Gedenk- und Aktionstag "NEIN zu Gewalt an Frauen!" wieder zum Anlass nehmen, ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Das Schwerpunkthema 2020 lautet: #meinherzgehörtmir - Gegen Zwangsverheiratung und Frühehen! TERRE DES FEMMES setzt sich seit vielen Jahren gegen Zwangsverheiratung und Frühehen ein. Für den 25. November werden darüber hinaus auch wieder die Fahnen für Aktionen in Städten und Gemeinden angeboten. www.frauenrechte.de

ZDF: Petra Gerster gendert jetzt

Gendern in den Nachrichten? Ja! ZDF-Frau Petra Gerster gendert jetzt in der heute-Sendung um 19 Uhr. Lesen Sie mehr dazu auf Genderleicht.de. Das Portal bietet Impulse und Hilfestellung zu einer gendersensiblen Arbeitsweise für Medienschaffende. www.genderleicht.de/gendern-im-zdf-petra-gerster/

Orange the World - Gewalt an Frauen sichtbar machen

Orange-the-World
Die UN-Kampagne "Orange The World" findet jährlich zwischen dem 25. November, dem "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen", und dem 10. Dezember, dem "Internationalen Tag der Menschenrechte", statt. Bekannt ist sie inzwischen auch als 16-Tage-Kampagne. Weltweit erstrahlen Gebäude in oranger Farbe, um ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. www.unwomen.org

Neu vorgestellt

Cedaw-Faecher_beide
Der doppelseitige Infofächer aus dem Projekt "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" ist gedacht als praktische Beratungsgrundlage für Gleichstellungsbeauftragte und Personalverantwortliche rund um die Themen Schwangerschaft und Elternzeit, Wiedereinstieg, Familie und Finanzen, Kinderbetreuung, Pflege und Beruf, Arbeitszeitgestaltung sowie Netzwerke und Beratungsangebote. Er gibt Auskunft über die wichtigsten Gesetze, Hinweise zur Umsetzung sowie Tipps und Beispiele aus der Praxis. Es finden sich zudem Hinweise zu weiterführenden Informationen oder nützlichen Online-Tools. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Dezember 2020

3.12.2020 | Über Nonnen und Königinnen hinaus - Ein Workshop zur Frauengeschichtsarbeit im Kontext aktueller kommunaler Aufgaben - Neu: online-Veranstaltung!, online

4.12.2020 | Trans*, Inter*, Divers - Fußball ist für ALLE da! | 10. Fachtag für den Fußball, online

8.12.–9.12.2020 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und der Gleichstellungsplan - Ausgebucht!, Hannover

11.12.2020 | Sexualisierte Gewalt im Fußball, online

14.12.2020 | Gleichstellung sichtbar machen - Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf, online

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Fahne und Roll-up Banner zum 'Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen'

Fahne-gegen-Gewalt
Gemeinsam mit UN-Women hat Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. eine Fahne konzipiert, mit der Kommunen und Organisationen auf den Anti-Gewalt-Tag und die weltweiten und lokalen Aktivitäten an diesem Tag und innerhalb der 16-Tage-Kampagne aufmerksam machen können. Neben der Fahne steht auch ein Roll-Up-Banner zur Verfügung, das bei Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Sowohl in die Fahne als auch in das Banner kann auf Wunsch das eigene Logo eingedruckt werden. weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Beratungszentrum Ophelia Langenhagen: Geschäftsführung

Im Beratungszentrum Ophelia für Frauen und Mädchen mit Gewalterfahrung ist ab sofort die Stelle der Geschäftsführung zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Stelle im Umfang von 30 Stunden erfolgt in Anlehnung an TVöD, Entgeltgruppe 12. Weitere Informationen auf der Website des Beratungszentrums Ophelia

Kommunalbetrieb Krefeld: Gleichstellungsbeauftragte

Der Kommunalbetrieb Krefeld, Anstalt des öffentlichen Rechts, sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeit-Stelle (19,5 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TVöD. Bewerbungsschluss: 04.12.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Krefeld

LVR: stellv. Gleichstellungsbeauftragte

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) sucht zum 01.01.2021 eine Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte für die LVR-Stabsstelle Gleichstellung und Gender Mainstreaming. Die Vergütung der unbefristeten Voll- bzw. Teilzeit-Stelle erfolgt nach Entgeltgruppe A14 LBesO NRW/ E14 TVöD. Bewerbungsschluss: 10.12.2020. Weitere Informationen auf der Website des LVR

Nds. Landeskoordinierungsstelle gegen Gewalt: juristische Referentin

Die Koordinierungsstelle der nds. Frauen- und Mädchenberatungsstellen gegen Gewalt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine juristische Referentin. Die Vergütung der Stelle (30 Std./ Woche, zunächst befristet bis 30.06.2022) erfolgt bis zu Entgeltgruppe 13, Stufe 3 TV-L West. Bewerbungsschluss: 10.12.2020. Weitere Informationen auf der Website der Landeskoordinierungsstelle

Stadt Barmstedt: Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Barmstedt sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der Teilzeit-Stelle (19,5 Std./ Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 9b TVöD-VKA. Bewerbungsschluss: 11.12.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Barmstedt

Stadt Minden: stellv. Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Minden sucht zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeit-Stelle (25 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 10 TVöD. Bewerbungsschluss: 13.12.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Minden

Frauenberatung Verden: Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung

Die Frauenberatung Verden e.V. sucht zum 01.03.2021 eine Elternzeitvertretung für die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung. Die Vergütung der Stelle (27 Std./Woche, befristet bis voraussichtlich Juli 2022) erfolgt in Anlehnung an Entgeltgruppe 9c TvöD. Bewerbungsschluss: 03.01.2021. Weitere Informationen auf der Website der Frauenberatung Verden