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Aus der Vernetzungsstelle

2015_Neue-Chancen-fuer-Eltern

Neue Chancen für Eltern - Infoblatt zu Elternzeit und Elterngeld: Überarbeitete Neuauflage inkl. Neuregelungen zum Elterngeld Plus! [mehr]

Aktuelle Aktion

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Was bewegt junge Menschen beim Thema Gleichstellung? Niedersachsen startet Online-Kampagne GLEICHSTARK. [mehr]

Spiel der Woche

2015-07-31_Legendaere-Frauen

Auf unterhaltsame Art Wissenswertes über große Frauen erfahren - das geht mit dem Fragespiel "Legendäre Frauen". [mehr]

Magazin

Wie weiblich, wie männlich fühlst du dich? | Dreh eines Facebook-Videos

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes möchte mit einem kurzen, emotionalen Video auf die Vielfalt der Geschlechter aufmerksam machen und visualisieren, dass es mehr gibt als nur Frau und Mann. Am 14. August 2015 können 100 Menschen jeden Alters und jeden Geschlechts bei dieser Aktion mitmachen! Zentrale Frage ist: "Wie weiblich, wie männlich fühlst Du Dich?". Auf einer an einer Wand markierten Skala können sich die Teilnehmenden kreativ mit Spraydosen, Pinseln, Farbbomben usw. zwischen, neben, jenseits von männlich und weiblich verorten (4.8.2015) [mehr]

Brandenburg | Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms gestartet

Mit dem Frauenpolitischen Forum in Potsdam ist der offizielle Start zur Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms der Landesregierung erfolgt. Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft begleiten den gesamten Prozess und diskutieren auf dem Forum u.a. die Frage "Gleiche Chancen für Frauen und Männer - Wo stehen wir?". Das Frauenpolitische Forum setzt sich zusammen aus Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlicher Gesellschaftsbereiche sowie frauen- und gleichstellungspolitischen Interessensvertretungen. Diese sollen mit ihren Praxiserfahrungen und ihrem Wissen gleichstellungspolitischen Fachverstand einbringen. (24.7.2015) [mehr]

LAG Hessen | Stellungnahme zur Novellierung des HGlG

Anfang Juli fand in Wiesbaden ein Fachgespräch zum novellierten Hessischen Gleichberechtigungsgesetz (HGlG) im Wiesbadener Landtag statt. Die Einladung erfolgte durch die frauenpolitischen Sprecherinnen der Regierungsfraktionen. Für die Landesarbeitsgemeinschaft Hessischer Frauenbüros haben zwei Frauenbeauftragte teilgenommen. Ihre Einschätzung finden Sie auf der Website der LAG Hessen. (27.7.2015)

Rheinland-Pfalz | Frauen in Kommunalparlamenten unterrepräsentiert

Der Anteil von Frauen in den Kommunalparlamenten ist über die letzten zwanzig Jahre zwar angestiegen, jedoch aus Sicht der rheinland-pfälzischen Landesregierung immer noch unbefriedigend. Mit einem landesweiten Anteil von nur 21,3 Prozent bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr stieg die Quote (bei den Verhältniswahlen) gegenüber der Wahl 2009 lediglich um 1,9 Prozent. Im nun vorgelegten ersten Paritätsbericht wird unter anderem empfohlen, die Gründe für den niedrigen Frauenanteil in den Aufstellungsversammlungen der Parteien und Wählergruppen zu untersuchen. (24.7.2015) [mehr]

Häufigster Ausbildungsberuf | Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel

Im Jahr 2014 haben insgesamt 518.391 Jugendliche einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Das waren 1,4% weniger als im Vorjahr. Der Beruf Kaufmann / Kauffrau im Einzelhandel belegte mit 31.080 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen den Spitzenplatz. Es folgten Kaufmann / Kauffrau für Büromanagement, Verkäuferin und Verkäufer, Kraftfahrzeugmechatroniker und -mechatronikerin sowie Industriekaufmann bzw. -kauffrau. Mehr als ein Fünftel der neu abgeschlossenen Verträge konzentrierte sich auf diese fünf häufigsten Ausbildungsberufe. Junge Männer und Frauen unterscheiden sich nach wie vor in der Berufswahl. Bei den Neuabschlüssen von weiblichen Jugendlichen lag 2014 der Beruf Kauffrau für Büromanagement mit einem Anteil von 10,3% auf Rang eins. Männliche Jugendliche wählten am häufigsten den Beruf Kraftfahrzeugmechatroniker (6,1%). Quelle: Statistisches Bundesamt (23.7.2015)

Bundesverfassungsgericht kippt Betreuungsgeld

Dem Bundesgesetzgeber fehlt die Gesetzgebungskompetenz für das Betreuungsgeld. Das hat das Bundesverfassungsgericht einstimmig entschieden. Nicht der Bund, sondern die Länder seien für die Leistung zuständig. Die §§ 4a bis 4d des Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetzes, die einen Anspruch auf Betreuungsgeld begründen, sind daher nichtig. Damit hatte eine Klage Hamburgs Erfolg. (21.7.2015) [mehr]

Ergebnisse des Projekts 'Häuslicher Gewalt im Migrationskontext vernetzt und kompetent begegnen' liegen vor

Fachberatungsstellen, die auf den Bereich "Gewalt gegen Frauen" spezialisiert sind, erreichen Frauen mit Migrationshintergrund nur selten. Die Ausnahme sind Frauenhäuser. Das hat eine durch das Niedersächsische Sozialministerium geförderte Studie ergeben. Dr. Sabine Bohne und Dr. Annette Müller von der Universität Osnabrück sind in ihrer Studie den Fragen nachgegangen, wie Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland häusliche Gewalt erleben, welche Hilfestrukturen sie vorfinden und wie stark sie sie in Anspruch nehmen. (20.7.2015) [mehr]

Beiträge ausgezeichnet | Wettbewerb '2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben'

2015-03_Wettbewerb-ZukunftstagDie Gewinnerinnen und Gewinner des Kreativwettbewerbs "2035 - Unsere Zukunft, Mein Leben" stehen fest. Das Niedersächsische Kultusministerium und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung hatten zum Zukunftstag 2015 weiterführende Schulen zur Teilnahme eingeladen. Die Leitfrage war, wie Schülerinnen und Schüler von heute ihr Leben in 20 Jahren sehen. Kooperationspartner für den Wettbewerb ist "Gleichberechtigung und Vernetzung e.V.". Mehr als 300 Beiträge aus 58 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 10 an 44 weiterführenden niedersächsischen Schulen waren eingegangen. Darunter sowohl Einzel- als auch Gruppenbeiträge in Form von Texten, Bildern, Videos und Musikstücken. Ausgewählt wurden fünf Beiträge, die nun ein Preisgeld von 100 Euro für die Klassenkasse erhalten. (13.7.2015) [mehr]

Rheinland-Pfalz | Landesförderung für Beratungsstellen 'Neue Chancen'

Das rheinland-pfälzische Frauenministerium fördert in diesem Jahr die Beratungsstellen "Neue Chancen" mit insgesamt rund 213.200 Euro. Die Stellen beraten Frauen, die zwar nicht arbeitssuchend gemeldet sind, die aber den Wunsch haben, beruflich wieder aktiv zu sein. Dabei handelt es sich überwiegend um gut qualifizierte Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit wegen Kinderbetreuung oder der Pflege von Angehörigen unterbrochen haben. (10.7.2015) [mehr]

Stadt-Hannover-Preis 'Frauen machen Standort' ausgeschrieben

2015-07_Frauen-machen-StandortZum vierzehnten Mal schreibt die Landeshauptstadt den Stadt-Hannover-Preis "Frauen machen Standort" aus. Vergeben wird er an eine Unternehmerin, Soloselbständige, Freiberuflerin, Geschäftsführerin oder eine Frau in Führungsposition, die sich gesellschaftlich besonders engagiert und/ oder zukunftsweisende Dienstleistungen anbietet und damit einen wertvollen Beitrag für die hannoversche Wirtschaft leistet. Dotiert ist die Auszeichnung mit 10.000,- Euro. Bewerbungsschluss ist der
14. September 2015
. www.stadt-hannover-preis.de (10.7.2015)

DIW Berlin stellt Führungskräftemonitor 2015 vor

2015-07_DIW-Fuehrungskraeftemonitor_tsDer Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland nimmt zu: Im Jahr 2013 waren rund 29 Prozent der leitenden Angestellten Frauen - etwa sieben Prozentpunkte mehr als im Jahr 2001. Insbesondere in Westdeutschland hat sich der Anstieg in der jüngeren Vergangenheit aber abgeschwächt, während die Entwicklung in den neuen Ländern dynamischer war. Das geht aus dem neusten Führungskräftemonitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor. (9.7.2015) [mehr]

Studie | Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf

Die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein neues und zentrales Anliegen von Eltern in Deutschland. Sie erwarten von Politik und Wirtschaft angemessene Rahmenbedingungen, um diese zu realisieren. Dies ist eines der Ergebnisse aus der Studie "Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf", die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit Prof. Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach vorgestellt hat. (7.7.2015) [mehr]

Ergebnisse der 25. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder

Den Vorsitz der GFMK hatte in diesem Jahr das Land Berlin. Es hat zur 25. GFMK das Schwerpunktthema "Gleichstellung in der Familienpolitik" gesetzt - weil es auch ein zentrales frauenpolitisches Thema ist - und fordert in diesem Kontext eine nachhaltige Stabilisierung aller Familien, in denen Kinder leben. Lebensformen sind bunter geworden und stark davon geprägt, dass viele Menschen heute ihre individuellen Lebenswünsche realisieren können. Sie bestimmen selbst, ob sie alleine leben, ob sie heiraten, in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft leben oder innerhalb einer Patchworkfamilie in einer neuen Partnerschaft Kinder großziehen. "Diese Entwicklung muss sich auf Bundesebene in einer Modernisierung der Familienpolitik niederschlagen", so die Berliner Senatorin. Der diesjährige Leitantrag der GFMK, der vom Vorsitzland Berlin eingebracht wurde, trägt den Titel "Alleinerziehende besser unterstützen". In Deutschland beträgt der Anteil der Alleinerziehenden in den Familien mit Kindern unter 18 Jahren mittlerweile 20%, die Tendenz steigt. Alleinerziehende sind zu 90% Frauen, ihre Armutsquote beträgt über 40%. (7.7.2015) [mehr]

Stadt München schreibt Anita Augspurg Preis aus

Zu Ehren der Frauenrechtlerin Anita Augspurg schreibt die Landeshauptstadt München jährlich den Anita Augspurg Preis aus. Organisationen, Institutionen, Betriebe, Projekte, Initiativen oder Einzelpersonen, die sowohl im haupt- wie auch im ehrenamtlichen Bereich Vorbildliches zur Verwirklichung der Gleichberechtigung in München geleistet haben, sollen mit dem Preis hervorgehoben und gefördert werden. Die Auszeichnung ist mit 5.100 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 16. Oktober 2015. Weitere Informationen auf der Website der Stadt München. (2.7.2015)

Niedersachsen | Frauen schneiden auf dem Arbeitsmarkt schlechter ab

Frauen in Niedersachsen bleiben gegenüber Männern am Arbeitsmarkt im Hintertreffen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), Regionalstelle Hannover. Danach hat sich die Erwerbstätigkeit von Frauen hierzulande zwar ebenso verbessert wie in Gesamtdeutschland. Der Anteil der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Frauen in der niedersächsischen Wohnbevölkerung stieg von 41,5 Prozent in 2005 auf 50,6 Prozent in 2014. Doch anders als in anderen westdeutschen Bundesländern konnte der Abstand zu den Männern nicht verringert werden. Diese liegen mit einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsquote von 60,4 Prozent wie 2005 rund zehn Punkte vor den Frauen (Westdeutschland von 10 auf 9 Punkte gesunken). Die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit sieht darin eine auffällige Entwicklung. (2.7.2015) [mehr]

ESF-Modellprogramm zum beruflichen Wiedereinstieg von Frauen

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend begleitet gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit weiterhin Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg: an bundesweit 23 Modellstandorten werden Frauen dabei unterstützt, nach einer längeren familienbedingten Auszeit wieder ins Berufsleben einzusteigen. Das Bundesfamilienministerium stellt in der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Sozialfonds (ESF) für das Modellprogramm "Perspektive Wiedereinstieg - Potenziale erschließen" bis Ende 2021 rund 28 Millionen Euro an ESF-Mitteln zur Verfügung. (2.7.2015) [mehr]

Rheinland-Pfalz | LGG-Novelle ist überfällig

Die Novellierung des zwanzig Jahre alten Landesgleichstellungsgesetzes ist nach Einschätzung von Frauenministerin Irene Alt überfällig und mit zahlreichen Verbesserungen verbunden. So werde der Öffentliche Dienst hierdurch wettbewerbsfähiger und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestärkt. Die Novellierung des LGG sei notwendig geworden, da die Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern neue Ansätze brauche. Frauenministerin Alt: "Gezielte Frauenförderung ist erfolgreich und verbessert die gesellschaftliche Situation von Frauen. Seitdem das LGG in Kraft getreten ist, ist der Frauenanteil in der Landesverwaltung von 42 auf über 50 Prozent gestiegen! Das LGG wirkt! Umso wichtiger ist es, dass das Gesetz auf der Höhe der Zeit ist, denn wir sind noch nicht am Ziel und können auch in Zukunft auf Frauenförderung nicht verzichten." (2.7.2015) [mehr]

Berlin führt Prüfverfahren zur Entgeltgleichheit der Geschlechter im öffentlichen Dienst ein

Der Senat führt im gesamten öffentlichen Dienst des Landes Berlin das "eg-check"-Verfahren ein. Dieses Verfahren dient der Überprüfung, ob Männer und Frauen bei gleicher und gleichwertiger Arbeit das gleiche Entgelt erhalten. Dazu hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen das "eg-check"-Verfahren zur Kenntnis genommen. Die Vorlage wird nun dem Rat der Bürgermeister zur Stellungnahme zugeleitet. (1.7.2015) [mehr]

Baden-Württemberg | Landeskoordinierungsstelle zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen

Zentrale Aufgabe der im Sozialministerium Baden-Württemberg angesiedelten Stelle ist es, das Hilfesystem für Frauen, die von Gewalt bedroht oder betroffen sind, weiterzuentwickeln. Die Landeskoordinierungsstelle ist mit einer Juristin und ehemaligen Staatsanwältin besetzt und soll die Zusammenarbeit aller Behörden und Institutionen auf kommunaler und Landesebene verbessern, die mit der Bekämpfung von Gewalt an Frauen zu tun haben. Das bestehende Hilfesystem soll wissenschaftlich analysiert und gemeinsam mit Einrichtungen, Verbänden und Entscheidungsträgern eine Bedarfsplanung erarbeitet werden. Zudem sollen spezielle Schutzkonzepte für Frauen entwickelt werden, die etwa aufgrund einer Behinderung oder einer Suchterkrankung besondere Unterstützung benötigen. Unterstützt und begleitet wird die Landeskoordinierungsstelle durch einen Fachbeirat, in dem alle relevanten Akteurinnen und Akteure vertreten sind. (1.7.2015)

Rheinland-Pfalz | Fortbildungsreihe stärkt gendersensible Berufsorientierung

Die Fortbildungsreihe "Gendersensible Berufsorientierung" startet in Rheinland-Pfalz. Ziel des vom Frauenministerium geförderten Trainingskonzepts ist es, dass Berufsberaterinnen und Berufsberater sowie pädagogische Fachkräfte ihre eigene Haltung in Bezug auf Rollenbilder und deren Einfluss auf ihre Beratungstätigkeit reflektieren und weiterentwickeln. Das von Arbeit & Leben gGmbH entwickelte Trainingskonzept richtet sich an Lehrkräfte, Berufsberaterinnen und -berater in den Kammern und den Agenturen für Arbeit sowie an pädagogische Fachkräfte in der Jugendarbeit. In drei Modulen und einem Werkstatt-Tag erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, an ihrer eigenen Haltung zu arbeiten. Neben der Bundesagentur für Arbeit sind die Handwerkskammer Pfalz, die Industrie- und Handelskammer Pfalz und das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz weitere Kooperationspartnerinnen und -partner des Pilotprojekts. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Arbeit und Leben. (1.7.2015)

DOSB | 'Gib´ Gleichstellung ein Gesicht' - Gleichstellungspreis 2015 ausgeschrieben

2015-06_DOSB_Gleichstellungspreis-2015Die Frauen-Vollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat auch in diesem Jahr einen Gleichstellungspreis ausgeschrieben. Mit dem Preis soll beispielhaftes Engagement rund um die Gleichstellung von Frauen und Männern im Sport ausgezeichnet werden. Dazu gehört Engagement im Sportverein, in einem Sportverband, in der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft, im Journalismus oder weiteren gesellschaftlichen Feldern. Eine Jury kürt die Siegerinnen und Sieger. Diese erwartet ein Geldpreis in Höhe von 1.000 Euro für die Preisträgerin oder den Preisträger älter als 27 Jahre bzw. ein Geldpreis in Höhe von 500 Euro für die Nachwuchspreisträgerin oder den Nachwuchspreisträger. Die Ehrungen finden im Rahmen der 10. Frauen-Vollversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes am Abend des 25. September 2015 in Nürnberg statt. Bewerbungsschluss ist der 14. August 2015. Weitere Informationen sowie Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.dosb.de/gleichstellungspreis (30.6.2015).

NDR Rundfunkrat beschäftigt sich mit Gleichstellung

Der NDR Rundfunkrat hat sich auf der Rundfunkratssitzung Ende Juni 2015 mit dem Stand der Gleichstellung im NDR befasst. Der Anteil von Frauen in Führungspositionen insgesamt ist im vergangenen Jahr zum ersten Mal über die 30-Prozent-Grenze gestiegen. Auch auf Direktorenebene liegt er nun bei 33 Prozent. Um diesen Anteil weiter zu erhöhen, werden von Mitte 2015 an die Gleichstellungsbeauftragten grundsätzlich bei allen Stellenausschreibungen für Positionen mit Leitungsfunktionen beteiligt. (29.6.2015) [mehr]

Stadt Nürnberg schreibt Frauenförderpreis 2016 aus

Die Stadt Nürnberg schreibt zum 16. Mal den Nürnberger Frauenförderpreis aus. Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen von Frauen und Frauengruppen, die sich mit ihren eigenen Anliegen, der Situation der Frauen, ihren Lebensbedingungen und ihrer Geschichte auseinandersetzen und neue Denkmuster und Handlungsformen in Arbeitswelt, Journalistik, Kultur, Politik, Wissenschaft und im ehrenamtlichen Bereich aufzeigen. Der Preis ist mit 4.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2015. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Nürnberg. (12.6.2015)

Aktuell

Die nächsten Termine

10.-21.08.15: Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

17.-28.08.15: Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

06.-08.09.15: 23. Bundeskonfernz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Rostock und Warnemünde

05.-06.10.15: Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit (für behördliche Gleichstellungsbeauftragte), Hannover

Weitere Termine in unserem Terminkalender.


Halbe/Halbe in Rat und Kreistag

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Online-Petition zur Änderung des Wahlrechts! Unterzeichnen auch Sie unter www.openpetition.de/petition/online/halbe-halbe-in-rat-und-kreistag-andern-sie-das-wahlgesetz.


Musterinhalte für Landesgleichberechtigungsgesetze

2015-03_Musterinhalte_LandesgleichstellungsgesetzeDie BAG der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat "Musterinhalte für Landesgleichberechtigungs-
gesetze" herausgegeben. Sie bieten Anregungen und Argumentations-
hilfen für beispielhafte Regelungen, die verbindlich umgesetzt werden müssen, in der Praxis aber auch tragfähig sind. [mehr]

Stellenangebote

Die Stadt Quickborn sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte in Teilzeit (19,5 Std./Woche). Die Stelle ist befristet bis zum 15.06.2016. Die Eingruppierung erfolgt je nach Ausbildung und Qualifikation bis zur Entgeltgruppe 9 TVöD. Bewerbungsschluss: 09.08.2015. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Quickborn.
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Das Gleichstellungsbüro der Hochschule Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/ einen Referenten zur Umsetzung des "Qualitätszirkel Gleichstellung". Die Vollzeitstelle ist befristet bis zum 31.08.2019. Die Eingruppierung kann bis nach EG 13 TV-L erfolgen. Bewerbungsschluss: 29.08.2015. Weitere Informationen auf der Website der Hochschule Osnabrück.
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Das Erzbischöfliche Ordinariat Freiburg sucht zum 01.10.2015 eine Gleichstellungsbeauftragte/ einen Gleichstellungsbeauftragten. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,75 Std./ Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 13 AVO (in Anlehnung an den TV-L). Bewerbungsschluss: 29.08.2015. Weitere Informationen auf der Website der Erzdiözese Freiburg.
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Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/ einen Referenten für die Gleichstellungsbeauftragte (in Teilzeit mit 50%, befristete auf ein Jahr) sowie eine Referentin/ einen Referenten für Gleichstellung und Familie (in Teilzeit mit 50%, befristet für zwei Jahre). Bewerbungsschluss: 06.09.2015. Weitere Informationen auf der Website der Hochschule Kempten.
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Die Stadt Mülheim an der Ruhr sucht zum 01.09.2015 eine Stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,5 Std./ Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Weitere Informationen auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.
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Die Münchenstift GmbH sucht zum 01.10.2015 eine/n Beauftragte/n für die Beschwerdestelle nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz sowie Gleichstellungsbeauftragte/n. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,5 Std./ Woche) erfolgt nach TVöD. Weitere Informationen auf der Website der Münchenstift GmbH.


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Kalenderblatt des Monats August

08_August_Kalenderblatt_klein"Lebenswelten" - Der Jahreskalender 2015 der Vernetzungsstelle zeigt die Lebenswelten von zwölf ganz unterschiedlichen Frauen. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "Größter humanitärer Notfall unserer Zeit"


Jetzt zum Download: Was Sie schon immer über Gender wissen wollten...

2008_Was-Sie-schon-immer-ueber-Gender-wissen-wollten_Kurztext
"Was Sie schon immer über Gender wissen wollten..." - Broschüre und Präsentation sind zum Download erhältlich.