Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenkalender 2020 | Unrein - Das Thema Menstruation

Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2020 benennt zwölf Menschenrechtsverletzungen, unter denen Frauen leiden. Hier unser Beitrag für den Monat September: Ungewollte Schwangerschaften haben Frauen Jahrhunderte lang in die Hände von Kurpfuschern und "Engelmacherinnen" getrieben. Viele Frauen bezahlten mit dem Leben. Das Selbstbestimmungsrecht der Frauen über ihren Körper ist noch immer keine Selbstverständlichkeit. In Ländern wie den USA und Polen verschärfen sich die gesetzlichen Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch. Auch in Deutschland dürfen Frauen nur "abtreiben", wenn sie eine Beratung in Anspruch genommen haben. Was für eine Bevormundung! weiterlesen >>>

Mecklenburg-Vorpommern: 'Frau des Jahres' gesucht

Die Auszeichnung "Frau des Jahres" ehrt Frauen für ihr Engegament und ihre Leistungen in beruflichen, gesellschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereichen. Vorgeschlagen werden können Frauen, die in Mecklenburg-Vorpommern wohnen oder in einer Einrichtung oder Organisation im Land beruflich oder ehrenamtlich aktiv sind. Vorschläge können noch bis einschließlich 31. Oktober 2020 beim Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung eingereicht werden. www.regierung-mv.de

11. Oktober | Weltmädchentag

Weltmaedchentag_Paraguay_Plan-InternationalDie Vereinten Nationen haben den 11. Oktober zum Internationalen Mädchentag - 'International Day of the Girl Child' - erklärt. Vorangegangen war eine zweijährige Kampagne, die von Plan International angeführt wurde. Ziel des Tages ist es, die Rechte von Mädchen zu stärken. Weltweit haben Mädchen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Jungen und werden benachteiligt und diskriminiert. Mehr zum Weltmädchentag auf der Website von Plan International.

Neuer Hamburger Gleichstellungsmonitor

Der zweite Hamburger Gleichstellungsmonitor liefert umfangreiche Informationen darüber, wie Frauen und Männer in Hamburg arbeiten und leben, wie viel Geld sie verdienen, über welchen Bildungsabschluss sie verfügen und in welchem Umfang sie Sorge- und Pflegearbeit leisten. Dafür hat die Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung Gleichstellung und Bezirke in Zusammenarbeit mit dem Statistikamt Nord mehr als 60 Indikatoren ermittelt und sie digital aufbereitet. Darunter sind Daten zum Einkommen, zum BAföG-Bezug, zur Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern oder zu ambulanter und stationärer Pflege. Neben dem Informationsangebot bietet der Monitor eine gute Grundlage für praktische Anwendung der Gleichstellungspolitik in Hamburg, denn die Daten zeigen, wo weiterhin geschlechtliche Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten herrschen. www.hamburg.de/gleichstellungsmonitor

Berufliche Gleichstellung von Frauen in Berlin kommt weiter voran – das LandesgleichsteIlungsgesetz wirkt

Der Berliner Senat hat auf Vorlage der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung den 14. Umsetzungsbericht zum Berliner Landesgleichstellungsgesetz (LGG) beschlossen. Der Bericht macht deutlich, dass die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern im Berliner Landesdienst und in den landeseigenen Unternehmen weiter vorankommt. Der Bericht für den Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2018 konzentriert sich insbesondere auf Struktur und Entwicklung der Frauenbeschäftigung im öffentlichen Dienst sowie auf den Frauenanteil in Landesgremien. Das LGG trat 1991 in Kraft. Der Senat berichtet dem Abgeordnetenhaus alle zwei Jahre über dessen Umsetzung.Weiterlesen >>>

Kinder, Haushalt, Pflege - wer kümmert sich?

Kinder-Haushalt-PflegeDas Bundesfamilienministerium hat ein Dossier zur gesellschaftlichen Dimension einer privaten Frage herausgegeben: Wie ist unbezahlte Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern verteilt? Warum bringen Frauen mehr Zeit für Haushaltsführung, Pflege und Betreuung von Kindern und Erwachsenen sowie ehrenamtliches Engagement und informelle Hilfen auf als Männer? Die Broschüre bildet die Grundlage für eine breite gesellschaftliche Diskussion darüber, wie Sorge- und Erwerbsarbeit gerechter zwischen den Geschlechtern aufgeteilt werden kann. Download des Dossiers "Kinder, Haushalt, Pflege - wer kümmert sich?" auf der Website des BMFSFJ

Sorgearbeit fair teilen zwischen Frauen und Männern

Sorgearbeit hat einen hohen gesellschaftlichen Wert und sollte zwischen den Geschlechtern fair verteilt sein. Dafür setzt sich das neu gegründete Bündnis 'Sorgearbeit fair teilen' ein. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Vertreterinnen und Vertreter aus Kirchen, Gewerkschaften, Frauen-, Männer- und Sozialverbänden sowie aus Selbsthilfeorganisationen und Stiftungen für gleiche Verwirklichungschancen für alle Geschlechter. Der Deutsche Frauenrat hat eine Pressemitteilung aus Anlass der Bündnisgründung herausgegeben.Weiterlesen >>>

Unternehmen werden in Corona-Krise familienbewusster

Als im Frühjahr 2020 alle Schulen und Kitas geschlossen waren, merkten die Unternehmen, wie wichtig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist. Prognos befragte Unternehmen und Eltern im Auftrag des Bundesfamilienministeriums und präsentiert die Ergebnisse.Weiterlesen >>>

Eine Kämpferin für die Gerechtigkeit - Nachruf auf Ruth Bader Ginsburg

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) erinnert an die am 18. September 2020 im Alter von 87 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstorbene amerikanische Juristin Ruth Bader Ginsburg ("RBG"). "Ruth Bader Ginsburg war ein Vorbild für feministische Juristinnen und alle Frauen weltweit. Wir verneigen uns vor ihrem Lebenswerk. Sie wird sehr fehlen.", erklärt die Präsidentin des djb, Prof. Dr. Maria Wersig. Der djb rief am Freitag dazu auf, unter dem Hashtag #RBGinspiration Erinnerungen und persönliche Geschichten über "RBG" zu teilen, um zu zeigen, wie die Richterin des US Supreme Court Frauen weltweit inspirierte.Weiterlesen >>>

4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

Vierter-Atlas-Gleichstellung-DeutschlandDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat im September 2020 den 4. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern veröffentlicht. Er gibt einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede auf Landes- und Kreisebene in Deutschland. Er basiert überwiegend auf Angaben der amtlichen Statistik, die zu ländereinheitlichen Indikatoren zusammengeführt wurden. Karten, Diagramme und Tabellen geben Einblick in den Stand und die Entwicklung der Gleichstellung in Deutschland. Diese vergleichende Erfassung unterstützt so die Gleichstellungspolitik von Bund und Ländern. weiterlesen >>>

Hamburg | Chancengleichheit auch digital gestalten - Ausschreibung des IDEA - Innovation in Digital Equality Award

Der Hamburger Senat möchte auch in der digitalen Welt Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit unterstützen. Mit dem "Innovation in Digital Equality Award" zeichnet der Hamburger Senat in diesem Jahr daher erneut Projekte und Menschen aus, die in besonderer Weise die Gleichstellung von Frauen und Männern in einer digital vernetzen Welt voranbringen und innovative Lösungen für mehr Chancengleichheit entwickeln. Mit dem Preis honoriert und fördert der Senat im zweijährigen Turnus Innovation und Engagement im Bereich der Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit im digitalen Raum. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben. Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen stehen zum Download bereit. Die Preisverleihung soll am 27. November im Rahmen eines Senatsempfangs stattfinden. Bewerbungen und Vorschläge können bis zum 15. September 2020 eingereicht werden. www.hamburg.de/idea-preis

Brandenburg | Richtlinie zur Förderung von Hebammen gestartet – Unterstützung für Ausbildungsbegleitung, Gründung und Fortbildung

Um Hebammen zu unterstützen und so die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe im Land Brandenburg zu gewährleisten, hat das Land Brandenburg eine Hebammenförderrichtlinie auf den Weg gebracht. Damit können in Brandenburg tätige Hebammen finanzielle Unterstützung für die Ausbildungsbegleitung, Gründung einer eigenen Praxis oder Fortbildungen beantragen. Insgesamt stehen im Jahr 2020 rund 395.000 Euro zur Verfügung. Anträge können ab sofort über das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) gestellt werden.

Mentoring-Programm | Gleichstellungsministerin Carola Reimann: 'Jetzt starten für die Kommunalwahlen 2021 und das Programm mit Leben füllen!'

Mentoring_FrauMachtDemokratie-LogoEin knappes Jahr Mentoring liegt hinter den über 400 Teilnehmerinnen des Programms FRAU.MACHT.DEMOKRATIE. Die Mentees haben sich ausgetauscht und vernetzt, einen tieferen Einblick in das kommunalpolitische Geschehen erhalten und aus dem Erfahrungswissen der Mentorinnen und Mentoren Erkenntnisse geschöpft. Angesichts der im kommenden Jahr bevorstehenden Kommunalwahlen, sieht Gleichstellungsministerin Carola Reimann die erste Gelegenheit für die Umsetzung: "Ich möchte die Frauen ermutigen, sich jetzt zu positionieren, ihr Interesse und die Bereitschaft zu signalisieren, sich um politische Mandate zu bewerben. Denn aktuell starten in Teilen der politischen Parteien erste Sondierungsgespräche zur Aufstellung der Listen zur Kommunalwahl 2021 und ich hoffe, viele von ihnen haben die Möglichkeit, einen aussichtsreichen Listenplatz zu erhalten."Weiterlesen >>>

Sachsen | Zuschuss für freie Träger in den Bereichen Gleichstellung, Antidiskriminierung und Gewaltschutz

Das Sächsische Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung gewährt Zuwendungen an soziale Organisationen zur Bewältigung finanzieller Notlagen infolge der COVID-19-Pandemie. Freie Trägerorganisationen mit dem Ziel der Förderung der Chancengleichheit und der Bekämpfung geschlechtsbezogener Gewalt können dadurch eine einmalige Zuwendung von bis zu 9.000 Euro erhalten, die nicht zurückgezahlt werden muss. Insgesamt stellt das Gleichstellungsministerium dafür 455.000 Euro aus dem Corona-Bewältigungsfonds zur Verfügung. Das Ministerium geht von ca. 65 gemeinnützigen Organisationen mit Sitz bzw. Tätigkeit im Freistaat Sachsen aus, die infolge der pandemiebedingten wirtschaftlichen Belastungen in ihrer Existenz bedroht und daher antragsberechtigt sein können. Anträge auf Gewährung der Soforthilfe können bis zum 31. Oktober 2020 an die Landesdirektion Sachsen gestellt werden.

Häusliche Gewalt darf nicht unerkannt bleiben | Verantwortung liegt auch bei Frauenärztinnen und -ärzten

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) hat eine überarbeitete Stellungnahme zum Thema "Gewalt gegen Frauen" veröffentlicht. "Häusliche Gewalt an Frauen ist für die KollegInnen in unserem Berufsstand zu jeder Zeit ein brisantes Thema und darf nicht unerkannt bleiben", erklärt DGGG-Präsident Prof. Dr. Anton J. Scharl und ergänzt: "Verstärkt durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehend gestiegenen Fallzahlen ist es heute umso wichtiger, dass GynäkologInnen in Niederlassung und Klinik im professionellen Umgang mit gewalterfahrenen Patientinnen vertraut sind. Nur, wenn die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, kann einer Chronifizierung von häuslicher Gewalt vorgebeugt und langfristig Entlastung geschaffen werden." Die neu erschienene Stellungnahme "Gewalt gegen Frauen" ist eine Aktualisierung der DGGG-Stellungnahme von 2010. Sie wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (DGPFG) erstellt und ist als Handlungsempfehlung für das konkrete Vorgehen in der (frauen-)ärztlichen Praxis gedacht.Weiterlesen >>>

DJI | Aufruf zur Teilnahme am bundesweiten KiTa-Register

Die Befragungen für die bundesweite Corona-KiTa-Studie, durchgeführt vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) und dem Robert Koch-Institut (RKI), haben am 11. August begonnen. Alle Kindertageseinrichtungen und Tagespflegepersonen in Deutschland sind aufgerufen, sich auf www.corona-kita-studie.de im KiTa-Register zu registrieren und an regelmäßigen Online-Erhebungen zu beteiligen. Mit der Corona-KiTa-Studie erforschen das Deutsche Jugendinstitut und das Robert Koch-Institut aus sozialwissenschaftlicher und medizinisch-epidemiologischer Sicht, welche Folgen das neuartige Coronavirus für Kitas, Kinder, Betreuungspersonen und Eltern hat. Die Erhebung läuft bis Dezember 2021.Weiterlesen >>>

Frauen ergreifen immer seltener eine duale Ausbildung

Im Jahr 2019 haben insgesamt 513.300 Personen einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Nach endgültigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren das 8.600 oder 1,6% weniger als im Jahr 2018. Der vorübergehende Anstieg bei den Neuabschlüssen aus den beiden Vorjahren ist damit vorerst gestoppt. Die Neuabschlüsse verteilten sich auf 325.900 Männer (-1,1% gegenüber 2018) und 187.400 Frauen (-2,5 %). Damit setzt sich der seit über zehn Jahren zu beobachtende Trend fort, dass Frauen immer seltener eine duale Ausbildung ergreifen. Im Jahr 2019 betrug der Anteil der Frauen an allen neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen 36,5%. Im Jahr 2009 waren es noch 42,6%. Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, www.destatis.de.

Landkreise Ammerland und Wesermarsch: neues Frauen- und Kinderschutzhaus eröffnet

Erst im Dezember 2018 beschlossen die Kreistage der Landkreise Ammerland und Wesermarsch in Niedersachsen ein Frauenhaus in gemeinsamer Trägerschaft aufzubauen. Grundlage für die Beschlüsse war ein Konzept, das die Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise vorgelegt haben. Anfang Juli 2020 wurde das Frauen- und Kinderschutzhaus eröffnet und hat seitdem mit der Aufnahme von gewaltbetroffenen Frauen und ihrer Kinder begonnen. Betrieben wird die Einrichtung von der Diakonie Oldenburg Land.Weiterlesen >>>

Existenzsichernde Erwerbstätigkeit von Müttern

Im Monitor Familienforschung 41 hat das Bundesfamilienministerium Fakten und Handlungsbedarfe zur existenzsichernden Erwerbstätigkeit von Müttern zusammengefasst. Danach wirkt sich die vereinbarkeitsorientierte Familienpolitik mit dem Ausbau der Kinderbetreuung, der Einführung von Elterngeld und Kinderzuschlag sowie allmählichen Verbesserungen in der Arbeitswelt positiv auf die Erwerbstätigkeit von Müttern aus. Damit Mütter auch nach der Familienphase ein dauerhaft existenzsicherndes Einkommen erzielen können, besteht nach wie vor Handlungsbedarf an vielen Stellen.Weiterlesen >>>

Studie | Frauen in Chefetagen kommunaler Unternehmen

Die Spitzenpositionen öffentlicher Unternehmen bleiben wie in der Privatwirtschaft in Baden-Württemberg weiterhin eine Männerdomäne – Frauen bleiben dort weiter deutlich unterrepräsentiert. Mit einem Anteil von gerade einmal 17,1 Prozent besetzen baden-württembergische kommunale Unternehmen im Schnitt nur jede sechste Führungsstelle mit einer Frau. Im Vergleich aller 16 Bundesländer mit einem Durchschnittswert von 19,7 Prozent liegt Baden-Württemberg damit seit Jahren auf dem 11. Platz. Im bundesweiten Schnitt ist ein marginaler Anstieg von 0,4 Prozentpunkten bei Frauen in Top-Managementpositionen öffentlicher Unternehmen festzustellen, jedoch mit erheblichen Entwicklungsunterschieden im Städtevergleich. Vakante Positionen wurden zu 78 Prozent durch einen Mann neu besetzt, nur bei 22 Prozent durch eine Frau. Dies geht aus einer aktuellen Studie der Zeppelin Universität (ZU) hervor. Auch für die anderen Bundesländer sind die Ergebnisse nicht besser.Weiterlesen >>>

LAG NRW veröffentlicht Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl: mit klaren Gleichstellungszielen in den Wahlkampf!

Die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten aus Nordrhein-Westfalen nutzen den Kommunalwahlkampf, um Parteien, Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Zielen für die Gleichstellung zu befragen. Denn die Bürgerinnen und Bürger des Landes wünschen sich eine gezieltere Gleichstellungpolitik. Das zeigte die Aktion "Wünsche und Visionen zum Weltfrauentag 2020" der LAG kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW. In Nordrhein-Westfalen finden am 13. September 2020 Kommunalwahlen statt.Weiterlesen >>>

München | Kampagne 'Kein Platz für sexuelle Übergriffe'

Ob-mit-oder-ohne-Wiesn
Auch wenn dieses Jahr keine Wiesn stattfinden kann: Unter dem Motto "Ob mit oder ohne Wiesn - in München ist kein Platz für sexuelle Übergriffe" ist die Aktion "Sichere Wiesn für Mädchen und Frauen" gestartet. Die Kampagne sensibilisiert mit Plakaten in Stadt und Landkreis München und unter dem Hashtag #keinplatzfürsexuelleübergriffe digital auf Instagram, Facebook und Twitter dafür, dass - ganz gleich wo - kein Platz für sexuelle Belästigungen, für Nötigung oder Vergewaltigung ist. sicherewiesn.de

Neu vorgestellt

HSBN-2020
Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material zur Verfügung. Der Bericht zur HSBN wird durch das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) erstellt und vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung herausgeben. Die Berichte werden durch Anlagenberichte der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) zu unterschiedlichen sozialen Problemlagen ergänzt. Der Anlagenbericht 2020 nimmt das Thema Gewalt gegen Frauen in den Blick. www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2020

22.10.2020 | Fortbildungsangebot für Fachkräfte zum Thema weibliche Genitalverstümmelung, Berlin

22.10.–23.10.2020 | Zeitpolitik im/in Betrieb - Atmende Lebensläufe ermöglichen!, Mülheim an der Ruhr

23.10.2020 | Fortbildungsangebot für Fachkräfte zum Thema weibliche Genitalverstümmelung, Berlin

27.10.2020 | Genderbewusste Arbeit bei Suchtstörungen, online

28.10.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

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Fahne und Roll-up Banner zum 'Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen'

Fahne-gegen-Gewalt
Gemeinsam mit UN-Women hat Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. eine Fahne konzipiert, mit der Kommunen und Organisationen auf den Anti-Gewalt-Tag und die weltweiten und lokalen Aktivitäten an diesem Tag und innerhalb der 16-Tage-Kam-pagne aufmerksam machen können. Neben der Fahne steht auch ein Roll-Up-Banner zur Verfügung, dass bei Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Sowohl in die Fahne als auch in das Banner kann auf Wunsch das eigene Logo eingedruckt werden. weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

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