Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Am 11. Oktober ist Weltmädchentag

Die Vereinten Nationen haben den 11. Oktober zum Internationalen Mädchentag - 'International Day of the Girl Child' - erklärt. Vorangegangen war eine Kampagne, die von Plan International angeführt wurde. Ziel des Tages ist es, die Rechte von Mädchen zu stärken. Weltweit haben Mädchen noch immer nicht die gleichen Chancen wie Jungen und werden benachteiligt und diskriminiert. Plan International gibt zum Mädchentag den Bericht "Because I am a Girl" heraus. In dem alljährlich erscheinenden Bericht werden die Lebensumstände von Mädchen analysiert und Benachteiligungen dargelegt. Dieses Jahr stellt Plan International den Mädchenbericht 2016 mit dem Titel "Bildung für Mädchen in der Entwicklungspolitik - Die Bundesregierung auf dem Prüfstand" vor, der sich mit Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung wendet. Auch auf der visuellen Ebene setzt Plan International gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern zum Welt-Mädchentag ein Zeichen für die Rechte der Mädchen: In ganz Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt werden berühmte Wahrzeichen und Gebäude pink angestrahlt. www.plan.de

Förderung von Mädchenprojekten | Mehr Mut zum Ich 2016

Das Deutsche Kinderhilfswerk ist Spendenpartner von "Mehr Mut zum Ich", einem gemeinsamen Projekt der Unternehmen Rossmann und Dove. Die Projektförderung stellt die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen zur Stärkung ihrer Persönlichkeit und ihres Selbstwertgefühles in den Mittelpunkt. Projekte können sich um eine Förderung von bis zu 10.000 Euro bewerben. Der Antrag muss bis zum 31.10.2016 eingereicht werden. Ein Online Formular sowie weitere Hinweise zu den Förderbestimmungen finden Sie auf der Website des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Prostituiertenschutzgesetz tritt 2017 in Kraft

Das Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen hat am 23. September 2016 im zweiten Durchgang den Deutschen Bundesrat passiert. Darüber hinaus haben auch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie zur Verhütung und Bekämpfung des Menschenhandels sowie zum Schutz seiner Opfer (2011/36/EU) und das Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung im Bundesrat eine Mehrheit gefunden. Das Prostituiertenschutzgesetz tritt zum 1. Juli 2017 in Kraft. Mehr auf der Website des Bundesfamilienministeriums unter www.bmfsfj.de.

Hessen | Elisabeth-Selbert-Preis ausgeschrieben

Der Elisabeth-Selbert-Preis wird alle zwei Jahre von der Hessischen Landesregierung verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Auszeichnung richtet sich an Frauen und Männer, die sich in der alltäglichen Praxis durch besonderes Engagement oder durch berufliche Kompetenz für Chancengleichheit und Gleichberechtigung eingesetzt haben, gepaart mit umfassendem Wissen um die Notwendigkeit von Gleichberechtigung in der Demokratie. Bewerbungen müssen eingereicht werden bis Freitag, 9. Dezember 2016.Weiterlesen >>>

Promovierende im Wintersemester 2014/2015 | Frauenanteil 44 Prozent

Im Wintersemester 2014/2015 wurden 196.200 Promovierende von Professorinnen und Professoren an deutschen Hochschulen betreut. Davon strebte knapp die Hälfte eine Promotion in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften oder Ingenieurwissenschaften an. Von den Promovierenden im Wintersemester 2014/2015 waren 87.000 Frauen (44 %) und 109.200 Männer (56 %). Der Anteil der ausländischen Promovierenden lag bei 15%. Rund 57 % waren an der Hochschule eingeschrieben, an der sie ihre Promotion verfolgten. Die meisten Promovierenden begannen ihre Promotion bald nach Erwerb ihres höchsten Hochschulabschlusses. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Initiative Schule gegen sexuelle Gewalt gestartet

Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, hat die neue bundesweite Initiative "Schule gegen sexuelle Gewalt" vorgestellt. Sie findet in Kooperation mit den 16 Kultusministerien statt. Mit der Initiative sollen die über 30.000 Schulen in Deutschland fachlich unterstützt und ermutigt werden, Konzepte zum Schutz vor sexueller Gewalt zu entwickeln und zum gelebten Schulalltag werden zu lassen.Weiterlesen >>>

Brandenburg | Fortschreibung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms beschlossen

Das Kabinett des Landes Brandenburg hat der Fortschreibung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms zugestimmt. Zugleich billigte es das Leitbild "Gleiche Chancen für Frauen und Männer", das Brandenburg als zweites Bundesland nach Berlin verabschiedet. Frauenministerin Diana Golze: "Mit dem Rahmenprogramm, das unser Land weiter positiv verändern wird, werden alle gleichstellungspolitischen Maßnahmen ressortübergreifend gebündelt. Im Schulterschluss von Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft konnten in den vergangenen Jahren viele kreative Ideen, Vorhaben und Projekte in den Regionen des Landes umgesetzt werden. Daran werden wir mit dem neuen Programm anknüpfen."Weiterlesen >>>

Berliner Frauenpreis ausgeschrieben

Der Berliner Senat will auch im kommenden Jahr eine Berlinerin, die sich in herausragender Weise für die Emanzipation der Geschlechter eingesetzt hat, mit dem Berliner Frauenpreis ehren. Zu den Preisträgerinnen gehörten in den vergangenen Jahren unter anderen Prof. Jutta Allmendinger, Seyran Ates oder Maren Kroyman. Die Preisverleihung findet am 8. März 2017 im Rahmen einer Festveranstaltung im Berliner Rathaus statt. Alle Berlinerinnen und Berliner können bis zum 30. September 2016 Vorschläge für den Berliner Frauenpreis 2017 machen. Die Ausschreibungsunterlagen stehen auf der Website der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen zum Download zur Verfügung.

Kommunalwahlen in Niedersachsen am 11. September 2016

Zahlen, Daten, Fakten
Am 11. September 2016 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Von den rund 7,93 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern Niedersachsens sind ca. 6,46 Millionen wahlberechtigt. Sie entscheiden über die Zusammensetzung von etwa 2 125 kommunalen Vertretungen (Kreistage, Regionsversammlung, Stadt- bzw. Gemeinderäte, Samtgemeinderäte, Ortsräte und Stadtbezirksräte) sowie in 37 Kommunen auch direkt über die jeweiligen Hauptverwaltungsbeamtinnen und Hauptverwaltungsbeamten, also die Landrätinnen und Landräte, (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeister, Samtgemeindebürgermeisterinnen und Samtgemeindebürgermeister. Beginn der Wahlperiode ist der 1. November 2016. Die Niedersächsische Landeswahlleitung hat jetzt Zahlen und Daten zu Kandidaturen, Parteien, Wahlberechtigten und mehr veröffentlicht. Für die Sitze in den kommunalen Vertretungen liegen insgesamt 66.939 Bewerbungen vor (davon 49.689 männlich und 17.250 weiblich). Die tatsächliche Zahl der Kandidatinnen und Kandidaten ist etwas niedriger, da sich viele Personen bei mehreren Wahlarten um ein Mandat bewerben. Die Frauenanteile für die verschiedenen Wahlgebiete, der Parteien und Wählergruppen usf. finden Sie in einer ausführlichen Zusammenstellung der Landeswahlleiterin.

Projektstart | Reformation ist überall - FrauenPerspektiven

Zum Reformationsjahr 2017 hat der Christinnenrat das internetbasierte ökumenische Projekt "Reformation ist überall - FrauenPerspektiven" initiiert. Schirmfrau ist Dr. Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland für das Reformationsjubiläum. Das Projekt lädt Frauen ein, auf einem Plakat den Halbsatz "Eine frauengerechte Kirche ist für uns / für mich, wenn...? zu vervollständigen. Mit dem Plakat machen die Teilnehmenden in Anlehnung an den Thesenanschlag Martin Luthers ein Foto von sich vor einer Kirchentür und laden es in eine Online-Bildergalerie hoch. Mit dem Projekt will der Christinnenrat darauf aufmerksam machen, dass sich jede Kirche immer wieder reformieren muss und, dass die Sichtweisen, Erfahrungen und Kenntnisse von Frauen gleichberechtigt zum Tragen kommen müssen. Geplant ist, die aufgenommenen Bilder und Aussagen in Veranstaltungen zum Reformationsjahr und im Kontakt mit Kirchenleitungen aufzugreifen. www.christinnenrat.de/reformation-ist-ueberall-startseite

Schleswig-Holstein | Gesetz zur Sicherung hauptamtlicher Gleichstellungsbeauftragter

Das Landeskabinett hat im Juli 2016 in erster Kabinettsbefassung den Entwurf des Gesetzes zur Sicherung der Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zustimmend zur Kenntnis genommen. Nach geltender Rechtslage, die per Erlass und Gemeindeordnung geregelt ist, besteht für Gemeinden und Ämter mit mehr als 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern sowie für die Kreise die Verpflichtung, hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte grundsätzlich vollzeitig und nur ausnahmsweise teilzeitig zu bestellen. Die Praxis zeigt jedoch, dass dies nicht durchgängig umgesetzt wird, sondern hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte mit deutlich geringeren Stellenanteilen beschäftigt werden - bis hin zu einer 1/3-Stelle oder im Einzelfall sogar noch weniger. Dies führt vielfach dazu, dass der gesetzliche Gleichstellungsauftrag der Kommunen nicht bzw. nur unzureichend umgesetzt werden kann.Weiterlesen >>>

Bevölkerungszunahme durch hohe Zuwanderung

Im Jahr 2015 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 978.000 Personen (+ 1,2 %) zu und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Das ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992. Die Bevölkerungszunahme im Jahr 2015 resultiert aus dem hohen Wanderungsüberschuss. Ende 2015 lebten 8,7 Millionen ausländische Staatsbürgerinnen und -bürger in Deutschland (+ 14,7 % gegenüber dem Vorjahr). Der Ausländeranteil (Zahl der Ausländerinnen und Ausländer je 100 Einwohner) erhöhte sich von 9,3 im Jahr 2014 auf 10,5 im Jahr 2015. www.destatis.de

Stadt München schreibt Anita Augspurg Preis 2016 aus

Die Landeshauptstadt München vergibt seit 1994 alljährlich den Anita Augspurg Preis. Ziel ist es, Organisationen, Institutionen, Betriebe, Projekte, Initiativen und Einzelpersonen, die im haupt- wie auch im ehrenamtlichen Bereich Vorbildliches zur Verwirklichung der Gleichstellung in München geleistet haben, hervorzuheben und zu fördern. Dotiert ist der Preis mit 5100,- Euro. Bewerbungsschluss ist der 7. Oktober 2016. Weitere Informationen auf der Website der Stadt München

Neues niedersächsisches Gleichberechtigungsgesetz (NGG) geht in die Verbandsanhörung

Das Kabinett hat die Novellierung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) zur Verbandsanhörung freigegeben. Mit dem Gesetzentwurf sollen in denjenigen Bereichen im öffentlichen Dienst, bei denen Frauen noch immer unterrepräsentiert sind, wirksamere Fördermöglichkeiten für Frauen verankert werden.Weiterlesen >>>

LAG Berlin | Wahlaufruf gestartet

Die Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke appellieren an die Berliner Frauen, sich an den Kommunalwahlen am 18. September 2016 zu beteiligen. Wählen ist ein demokratisches Grundrecht und von Frauen hart erkämpft worden. Berlin als eine Stadt für Frauen muss weiterhin politisch die Weichen für ein gleichberechtigtes Leben stellen und die Arbeits- und Lebensbedingungen für Mädchen und Frauen in dieser Stadt verbessern. Mit den Wahlprüfsteinen formulieren die Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke, worauf Frauen bei der Wahlentscheidung achten sollten. Postkarten und Flyer mit den Wahlprüfsteinen sind in allen Bezirken öffentlich ausgelegt sowie auf der Website der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten der Berliner Bezirke online abrufbar.

Hörfunk | Wo die Gender-Monster wohnen

Ein Streifzug durch das gleichstellungspolitische Berlin. Die Reportage von Hilke Rusch und Mirjam Baumert ist nachzuhören auf kulturradio rbb, Rundfunk Berlin-Brandenburg. Es wird u.a. die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksamtes Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf interviewt. Zum Beitrag auf der Website des rbb.

Checkliste | Homeoffice und mobiles Arbeiten

Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat im Forum "Väter und Vereinbarkeit" eine Checkliste für Unternehmen zusammengestellt, die mobiles Arbeiten einführen oder verstärken wollen. Besonders für Väter ist das mobile Arbeiten ein guter Einstieg in die Arbeitszeitflexibilisierung. Auch bei Führungskräften besteht ein hoher Bedarf an mobilem Arbeiten, der noch nicht gedeckt wird. Eltern sparen mit dem mobilen Arbeiten Zeit ein, die für Familienaufgaben verwendet werden kann. Für eine Mehrzahl der Väter und Mütter zeichnet die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice außerdem einen familienfreundlichen Betrieb aus. www.erfolgsfaktor-familie.de

Häusliche Gewalt in Berlin weiter hoch - Statistik für 2015 liegt vor

Im Jahr 2015 hat die Berliner Polizei insgesamt 14.490 Fälle häuslicher Gewalt registriert. Das bedeutet einen leichten Rückgang um 764 Fälle oder 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der angezeigten Fälle bleibt aber weiter hoch. Im vergangenen Jahr 2015 mussten 1.176 Frauen und 1.116 Kinder Schutzplätze in Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen in Anspruch nehmen. Die Frauenhäuser waren zu 89 Prozent ausgelastet, etwas weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus der aktuellen Datenerhebung und Statistik zu häuslicher Gewalt in Berlin 2015 hervor. Fast 10.000 Mal wurde die BIG-HOTLINE angerufen. Die Zahl der Stalking-Fälle ist gestiegen: Im Jahr 2015 wurden 439 weibliche Opfer (2014: 358) von Stalking und 98 männliche (2014: 78) sowie eine (2014:1) Transgender Person beraten, 8 Opfer machten keine Angaben zum Geschlecht - insgesamt waren es 546 (2014: 437). Der Bericht ist online unter www.berlin.de/sen/frauen/keine-gewalt/haeusliche-gewalt/artikel.20187.php verfügbar.

Aktuelle Aktion

Der-Oktober-ist-eine-Frau_2016
Unter dem Motto "Der Oktober ist eine Frau" laden die Gleichstellungsstelle Ingolstadt und ihre Kooperations-
partnerinnen und -partner vom 25. September bis 30. Oktober 2016 zu den 22. Ingolstädter Künstlerinnentagen ein. Nationale und internationale Künstlerinnen haben das Thema "weibliches Kunstschaffen" aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Auf dem Programm stehen Musik, Kabarett, Theater, Literatur und Kunst. www.ingolstadt.de/gleichstellungsstelle

Website der Woche

LAG-NRW-Website
Ein starkes Netzwerk - die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen in Nordrhein-Westfalen. So ist der Titel der Website der LAG, die nach einem Relaunch optisch neu, inhaltlich gewohnt aktuell und breit aufgestellt über die Gleichstellungsarbeit in unserem Nachbarbundesland informiert. Neben den Stellungnahmen sind aktuelle Themen und Veranstaltungen zu finden. Zur Vernetzung trägt eine Adressliste der Gleichstellungsstellen bei. Wir gratulieren zum Relaunch! www.frauenbueros-nrw.de

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2016

6.10.–7.10.2016 | Gleichstellungsorientierte Steuerung öffentlicher Finanzen, München

7.10.2016 | Fortbildung "StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt, Hamburg

7.10.2016 | Fokus Gender - Einblicke in aktuelle Forschungsschwerpunkte der Hessischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften, Fulda

13.10.–14.10.2016 | Juristische Fachtagung Entgeltgleichheit, Berlin

18.10.2016 | 15-jähriges Jubiläum Harriet Taylor Mill-Institut, Berlin

Fortbildungsprogramm

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Kennen Sie unser komplettes Fortbildungsprogramm? Die Broschüre steht als pdf-Datei hier zum Download bereit. Aktuelle Termine finden Sie hier oder im Newsletter der Vernetzungsstelle.

Kalenderblatt des Monats

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"Bewegung" - Der Jahreskalender 2016 der Vernetzungsstelle porträtiert Projekte, durch die die Gleichberechtigung vorangebracht wird. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Junge Frauen in Bremen"

Weitere Informationen

WORTE HELFEN FRAUEN | NEUES PROJEKT

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. führt für das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung das Projekt "Worte helfen Frauen" - Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen durch. Es werden Gelder zur Verfügung gestellt, die es den Gewaltberatungsstellen, Frauenhäusern und Schwangerschaftsberatungsstellen in Niedersachsen ermöglichen, Übersetzungsleistungen für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen abzurechnen. Eine Übersicht zu den Übersetzungsleistungen bietet ein Infoplakat. Weitere Informationen finden Sie außerdem hier.

THEMA 'GEFLÜCHTETE FRAUEN'

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Weitere Informationen zum Thema "Geflüchtete Frauen" finden Sie hier.

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