Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenreferat Frankfurt | Kalender zu '100 Jahre Frauenwahlrecht'

Am 19. Januar 1919 durften Frauen in Deutschland das erste Mal wählen. Ein historischer Moment, der die deutsche Demokratie für immer veränderte. Mit dem Kalender für das Frauenjahr 2019 würdigt das Frauenreferat der Stadt Frankfurt die Protagonistinnen der ersten Frauenbewegung und ihren Kampf für Freiheit und Feminismus. weiterlesen >>>

Deutscher Frauenrat | Wir brauchen alle Argumente!

MehrFrauenInDieParlamenteDer Deutsche Frauenrat hat einen Aufruf für Parität in den Parlamenten gestartet.
Am 19. Januar 1919 konnten Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Heute, 100 Jahre später, müssen wir feststellen so der Frauenrat, dass die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft trotz vieler Fortschritte immer noch nicht erreicht ist – auch nicht in Politik und Parlamenten. In fast allen Parlamenten ist der Frauenanteil bei den letzten Wahlen zurückgegangen. Im Deutschen Bundestag sind seit der letzten Wahl mit 30,9 Prozent so wenig Frauen vertreten wie zuletzt 1998. Daher fordert der Deutsche Frauenrat: Das wollen wir nicht länger hinnehmen – wir streiten gemeinsam für Parität in den Parlamenten. Wir fordern die in den Parlamenten vertretenen Parteien auf, im Rahmen von Wahlrechtsreformen sicherzustellen, dass Männer und Frauen je zur Hälfte die Mandate in den Parlamenten innehaben – sowohl bei Listenmandaten als auch bei Direktmandaten. Wir fordern die Frauen in den Parlamenten auf, fraktionsübergreifende Initiativen für Parität in den Parlamenten zu ergreifen und einer Wahlrechtsreform ohne Parität nicht zuzustimmen. Die Beispiele in anderen Ländern zeigen: Wenn der politische Wille für gleichberechtigte Teilhabe in den Parlamenten vorhanden ist, sind auch rechtliche Änderungen möglich. Eine Unterschriftensammlung für diesen Aufruf sowie weitere Informationen finden Sie unter www.mehrfrauenindieparlamente.de

Seit 100 Jahren wählen Frauen - Matinee im Schloss Bellevue

Vor fast genau 100 Jahren, am 19. Januar 1919, konnten Frauen zum ersten Mal wählen und gewählt werden, ein Meilenstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung der Geschlechter. Der Bundespräsident und Elke Büdenbender gaben zu diesem Anlass gemeinsam mit dem Deutschen Juristinnenbund e.V. (djb) eine Matinee im Schloss Bellevue: "100 Jahre Frauenwahlrecht - Parität in der Politik". In seiner Ansprache betonte der Bundespräsident: "Es kann keine Demokratie als Idee von Freiheit und Gerechtigkeit geben, an der Männer und Frauen nicht gleichberechtigt beteiligt sind."Weiterlesen >>>

Feierstunde im Bundestag zum 100. Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts

Am 17. Januar 2019 fand im Bundestag eine Feierstunde zum hundertsten Jahrestag der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland statt. Mit Reden der ehemaligen Bundesfrauenministerinnen Christine Bergmann und Rita Süssmuth wurde die Beteiligung von Frauen in der Politik thematisiert. Die Reden sind als Film sowie Text auf der Website des Bundestages abrufbar. Auch die erste Rede einer Frau im Reichstag am 19. Februar 1919 ist dort zu finden.

Niedersachsen | Mehr Frauen für die Politik – Sozialministerin Carola Reimann fordert Parité-Gesetz

Anlässlich der Feierstunde des Bundestags zu 100 Jahren Frauenwahlrecht an diesem Donnerstag fordert die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Carola Reimann, eine Parität von Frauen und Männern in politischen Ämtern und Parlamenten. Als Erstunterzeichnerin des heute in Berlin vorgestellten Aufrufs "Wir brauchen alle Argumente!" erklärt Dr. Carola Reimann: "100 Jahre Frauenwahlrecht ist ein guter Anlass, Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu schauen: Mutige Frauen wie Anita Augspurg haben viel für uns erkämpft. Nichtsdestotrotz ist noch viel zu tun: In Parlamenten und politischen Ämtern sind Frauen immer noch zu wenig vertreten, vom Deutschen Bundestag über die Landesparlamente bis zur kommunalen Ebene. Parlamente sind Orte der politischen Willensbildung, Frauen müssen hier genauso stark wie Männer vertreten sein. Deshalb fordere ich eine Parität. Das sollten wir in Zukunft auf gesetzlichem Wege sicherstellen. Mit unserem Aufruf machen wir uns für ein Parité-Gesetz in Deutschland stark."

Mehr Frauen in die Politik - Landesfrauenrat begrüßt Vorstoß der SPD Niedersachsen

Der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) ist hocherfreut über die Ankündigung der SPD Niedersachsen, rechtliche Vorgaben für eine stärkere Präsenz von Frauen in den Parlamenten auf den Weg zu bringen. Die Parität in der Politik umzusetzen ist schon seit Jahren eine der Forderungen des Landesfrauenrates, zuletzt bekräftigt beim Empfang des Niedersächsischen Ministerpräsidenten für die Frauenverbände im November 2018. "Der LFRN hat die Forderung nach einer Änderung des Wahlgesetzes noch einmal unterstrichen und auf die Chancen für Frauen und Männer hingewiesen. Die Politik hat die einmalige Möglichkeit, hier eine wichtige Vorreiterrolle einzunehmen und der Parität endlich eine gesetzliche Grundlage zu geben", so die LFRN-Vorsitzende Marion Övermöhle-Mühlbach.Weiterlesen >>>

Juristinnenbund zum 'Starke Familien Gesetz'

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur zielgenauen Stärkung von Familien (Starke-Familien-Gesetz) verabschiedet. Darin werden insbesondere der sogenannte Kinderzuschlag reformiert und die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert. Mit dem Gesetz, das zum 1. Januar 2020 in Kraft treten soll, plant die Bundesregierung Familien mit kleinen Erwerbseinkommen stärker zu unterstützen. Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) begrüßt, dass künftig mehr Kinder, die in Armut leben oder von Armut gefährdet sind, durch diese Reformen erreicht werden sollen. Auch werden einige bürokratische Hürden im Leistungszugang abgebaut. "Der Gesetzentwurf geht in die richtige Richtung. Er beseitigt einige Konstruktionsfehler des Kinderzuschlages und des Bildungs- und Teilhabepaktes. Allerdings wirken sich manche Regelungen nachteilig für Alleinerziehende aus. Hier muss dringend nachgebessert werden", fordert Prof. Dr. Maria Wersig, die Präsidentin des djb.Weiterlesen >>>

Empfehlungen der Agentur für Querschnittsziele im ESF für die Förderperiode 2021 bis 2027

Eine Analyse der bislang vorliegenden Planungsdokumente für die neue Förderperiode 2021-2027 der Kohäsionspolitik (ESF, EFRE und Kohäsionsfonds) zeigt eine deutliche Abwertung der Ziele Gleichstellung der Geschlechter und Antidiskriminierung, so die Agentur für Querschnittsziele im ESF. Sie hat deshalb auf Wunsch der ESF-Fondsverwaltung des Bundes "Empfehlungen für die Implementierung und Konsolidierung der Querschnittsziele Gleichstellung der Geschlechter, Antidiskriminierung und Ökologische Nachhaltigkeit im Europäischen Sozialfonds+ in der Förderperiode 2021–2027" erarbeitet. Diese Empfehlungen sowie weitere Dokumente sind auf der Website www.esf-querschnittsziele.de abrufbar.

Rheinland-pfälzische Frauenministerin Anne Spiegel ist neue GFMK-Vorsitzende

Schwerpunkt: Geschlechterdiskriminierende Strukturen im Arbeitsleben aufbrechen
"Nach wie vor gibt es in unserer Gesellschaft ein Machtgefälle zwischen Männern und Frauen, das durch gesellschaftliche Strukturen gestützt und verfestigt wird", erklärt die rheinland-pfälzische Frauenministerin Anne Spiegel. Der Versuch, geschlechterdiskriminierende Strukturen in Arbeitsleben und Gesellschaft noch stärker aufzubrechen, gehört zu ihren politischen Kernanliegen, für die sie nicht nur auf Landesebene, sondern auch auf Bundesebene streitet. Am 1. Januar 2019 hat Anne Spiegel den Vorsitz der 29. Frauen- und Gleichstellungsministerkonferenz (GFMK) übernommen. Die Hauptkonferenz mit allen Ministerinnen und –ministern sowie Senatorinnen und Senatoren wird am 6. und 7. Juni 2019 in Deidesheim stattfinden. Themenschwerpunkt der Konferenz werden die Auswirkungen des Machtgefälles zwischen Männern und Frauen im Arbeitsleben sein. Dabei soll sowohl die geschlechtsbezogene strukturelle Diskriminierung von Frauen als auch die sexuelle Belästigung von Frauen am Arbeitsplatz thematisiert werden. www.gleichstellungsministerkonferenz.de

Frauenmuseum Bonn | Ausschreibung für Künstlerinnen

Das Frauenmuseum in Bonn plant für November 2019 die Aufstellung einer Skulptur. Gestaltet werden soll ein Mahnmal gegen die Gewalt an Frauen, die Gewalt im Nahbereich und global. Eine Jury, bestehend aus Fachkundigen, KunsthistorikerInnen und Vertreterinnen von Frauennetzwerk für Frieden, medica mondiale, Solwodi und UN-Women Deutschland entscheidet über die die Vergabe. Bewerbungsschluss ist der 14. April 2019. Mehr zur Ausschreibung unter www.frauenmuseum.de/ausstellungen/aktuelle

Ausweitung der Mütterrente zum 1. Januar 2019

Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei der Mütterrente in Kraft. Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, bis zu zwei Jahre Kindererziehungszeit bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt bis zu einem halben Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Das führt zu einer Erhöhung der Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.Weiterlesen >>>

EU-Förderperiode ab 2021 | Forderungen des Landesfrauenrates Niedersachsen

Der Landesfrauenrat Niedersachsen hat "Fünf wichtige Forderungen" zur Gestaltung der EU-Förderperiode ab 2021 formuliert. In den Forderungen werden die Dachverordnung und ESF+-Verordnung in den Blick genommen. Sollten die Verordnungen nicht ergänzt werden, erwartet der Landesfrauenrat von der Landesregierung, dass diese Kriterien in einer Verordnung für Niedersächsische Projekte verbindlich festgeschrieben werden. Die Forderungen sowie weitere Dokumente zu gleichstellungspolitischen Rahmenstellungen in den Programmen der Europäischen Union finden Sie auf der Website des Landesfrauenrates unter Aktuelles.

Hamburg und Schleswig-Holstein schreiben wechselseitige Nutzung von Frauenhausplätzen fort

Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard und Schleswig-Holsteins Gleichstellungsministerin Sabine Sütterlin-Waack haben im Dezember 2018 die Vereinbarung für die wechselseitige Inanspruchnahme von Frauenhausplätzen fortgeschrieben. Beide Bundesländer hatten 2013 eine Regelung beschlossen, damit Frauen und Kinder in Frauenhäusern im jeweils anderen Land aufgenommen und untergebracht werden können. Inhalt des Abkommens ist eine Ausgleichszahlung zwischen beiden Ländern und eine Beteiligung Schleswig-Holsteins an der Koordinierungsstelle 24/7 in Hamburg. Nach zunächst 130.000 Euro wurde die Ausgleichssumme, die Hamburg an Schleswig-Holstein zahlt, vor zwei Jahren auf 230.000 Euro angepasst und wird nun in dieser Höhe fortgeschrieben. Von dieser Summe erstattet Schleswig-Holstein 30.000 Euro pro Jahr an Hamburg für die Koordinierungsstelle 24/7. Die Ergänzungsvereinbarung wird immer für zwei Jahre abgeschlossen und gilt nun für die Jahre 2019 und 2020.

Geschlechtsbezeichnung 'divers' eingeführt

Das "Gesetz zur Änderung der in das Geburtenregister einzutragenden Angaben", ist vom Bundestag verabschiedet worden und hat am 14.12.18 auch den Bundesrat passiert. Mit dem Gesetz wird das Personenstandsgesetz (PStG) angepasst und damit die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 10. Oktober 2017 umgesetzt. Menschen, die wegen einer Variante ihrer Geschlechtsentwicklung weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht eindeutig zugeordnet werden können (Intersexuelle), haben nun die Möglichkeit, im Geburtenregister neben den Angaben "männlich", "weiblich" sowie dem Offenlassen des Geschlechtseintrages die vom BVerfG geforderte weitere positive Bezeichnung zu wählen; diese lautet divers. www.bmi.bund.deWeiterlesen >>>

Anpassung Düsseldorfer Tabelle ab Januar 2019

Die Bedarfssätze für minderjährige Kinder der ersten Einkommensgruppe der Tabelle werden an die neuen Vorgaben der Mindestunterhaltsverordnung angepasst. So beträgt ab dem 1. Januar 2019 der monatliche Mindestunterhalt für Kinder der ersten Altersstufe (bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres) 354 Euro statt bisher 348 Euro, für Kinder der zweiten Altersstufe (bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres) 406 Euro statt bisher 399 Euro und für Kinder der dritten Altersstufe (vom 13. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit) 476 Euro statt bisher 467 Euro. Wie in der Vergangenheit werden die Bedarfssätze der 2. bis 5. Einkommensgruppe um jeweils 5 Prozent und die der 6. bis 10. Einkommensgruppe um je 8 Prozent des Mindestunterhalts erhöht. Die Bedarfssätze volljähriger Kinder bleiben hingegen unverändert.Weiterlesen >>>

Deutscher Engagementpreis 2018: Projekt gegen Altersarmut von Frauen ausgezeichnet

Am 5. Dezember 2018 hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey in Berlin den Deutschen Engagementpreis verliehen. Der Publikumspreis ging dabei an das Projekt "Moje Tieden - gegen Altersarmut von Frauen in Ostfriesland" des Zonta Club Leer-Ostfriesland. Im Mittelpunkt steht die spontane Unterstützung - meist finanzieller Art - älterer, sozial schwacher Frauen. Über Zuwendungen sollen den betroffenen Frauen außerdem ein aktives Miteinander und Wege aus der gesellschaftlichen Isolation ermöglicht werden, um sie an "Moje Tieden" (schönen Zeiten) in der Gemeinschaft teilhaben zu lassen. Die Ministerin unterstrich bei der Preisverleihung: "Freiwilliges Engagement hält unsere Gesellschaft zusammen, macht unser Land lebenswerter und stärker. Umso wichtiger ist es, dass wir dieses Engagement sichtbar machen und würdigen. Mit dem Deutschen Engagementpreis ehren wir diejenigen, die sich besonders vorbildlich für andere einsetzen - freiwillig und unentgeltlich. Ihr Engagement macht unsere Gesellschaft besser. Im Kleinen wie im Großen." www.bmfsfj.de

Niedersachsen investiert in Barrierefreiheit von Frauenhäusern

In Niedersachsen gibt es aktuell 41 durch das Land geförderte Frauenhäuser. Das Land hat neben der allgemeinen Fördersumme in Höhe von rund 4,4 Millionen Euro in diesem Jahr zusätzlich eine Million Euro für den barrierefreien Aus- und Umbau der niedersächsischen Frauenhäuser bereitgestellt. Sozialministerin Carola Reimann: "Es freut mich, dass wir mit diesen zusätzlichen Haushaltsmitteln die Arbeit der Frauenhäuser unterstützen und im Sinne der Istanbul-Konvention für besseren Gewaltschutz sorgen. Frauenhäuser müssen auch für Frauen mit körperlichen Einschränkungen zugänglich sein!"Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Lebendiger-FrauenKalender-2019
Auch in 2019 gibt es wieder das Projekt "Lebendiger FrauenKalender Ostfriesland": in 12 Veranstaltungen wird jeden Monat das Wirken einer historischen Frau auf der Ostfriesischen Halbinsel vorgestellt, bzw. Themen aufgegriffen, die einen Bezug zur Gegenwart herstellen und Perspektiven für die Zukunft aufzeigen. Auf dem Programm stehen Vorträge, Erzähltheater, geführte Routen, Ausstellungen, Konzerte und mehr. Initiiert wurde das Projekt vom "Runden Tisch FrauenLeben in Ostfriesland". Das Programm steht unter www.emden.de/frauenlebeninostfriesland zum Download bereit.

Broschüre der Woche

Das-Private-ist-Politisch
Vom Landesstreik 1918 bis zur Demonstration für Lohngleichheit 2018: Frauen in der Schweiz kämpfen seit jeher für ihre Rechte. Die Fachzeitschrift für Frauenfragen fragt nach Motiven, Aktionsformen und Zielen von prominenten Aktivistinnen. Fachartikel, Porträts, Interviews und viele historische Bilder zeigen: Das Private ist politisch! weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Januar 2019

30.1.2019 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen - Ausgebucht!, Hannover

Februar 2019

6.2.2019 | Fortbildung für Verwaltungsmitarbeiterinnen von Gleichstellungsbeauftragten - Ausgebucht!, Hannover

14.2.2019 | One Billion Rising for Justice | Weltweiter Aktionstag für Gerechtigkeit, weltweit

27.2.–28.2.2019 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit - Ausgebucht!, Hannover

März 2019

8.3.2019 | Internationaler Frauentag, weltweit

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Kalendermonatsblatt

01_Kalender-VNST_Januar
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Januar: Europa ist weiblich - Schöpfungskraft und Kulturbringerin

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Gleichstellungsbeauftragte Gemeinde Uetze

Bei der Gemeinde Uetze ist zum 01.03.2019 die Stelle einer Gleichstellungsbeauftragten unbefristet zu besetzen. Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt 19,5 Stunden, Vergütung nach Entgeltgruppe E 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 27.01.2019. Weitere Informationen auf der Website der Gemeinde Uetze

Gleichstellungsbeauftragte Stadt Papenburg

Die Stadt Papenburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in Teilzeit (19,5 Std./ Woche), Bezahlung nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 03.02.2019. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Papenburg