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Aus der Vernetzungsstelle

2015_Geschlechtergerechtigkeit-druch-Landesgesetze_FES-GuV_250px

Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze. 10 Bausteine einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik. [mehr]

Aktuelle Aktion

2015_Ausstellung-Rollenbilder_Rheinland-Pfalz_250px

Die Ausstellung "Auflösen von Rollenbildern" ist vom 12. Mai bis zum 24. Juli 2015 im Frauenministerium Rheinland-Pfalz zu sehen. [mehr]

Broschüre der Woche

2015-05-29_Karlsruhe_Gewalt-gegen-Frauen_Polizeiliche-Anordnungen

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Karlsruhe hat zwei Broschüren zum Thema Häusliche Gewalt herausgegeben. [mehr]

Magazin

Bundesgleichstellungsgesetz und Bundesgremienbesetzungsgesetz novelliert

Auch im öffentlichen Dienst ist die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern noch nicht erreicht. Der Anteil von Frauen an Gremien des Bundes liegt bei 25,7 Prozent im Jahr 2013. Bei den Führungspositionen in der Bundesverwaltung liegt der Frauenanteil mit 30 Prozent auch nur leicht über dem in den Gremien. Daher wurden in 2015 neue Regelungen für den öffentlichen Dienst des Bundes beschlossen. Sowohl das Bundesgremienbesetzungsgesetz als auch das Bundesgleichstellungsgesetz wurden novelliert. (29.5.2015) [mehr]

Online Fragebogen zur Europäischen Gleichstellungspolitik

Die Europäische Kommission hat einen Fragebogen zur Gleichstellungspolitik in Europa online gestellt. Hintergrund ist die auslaufende "Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2010-2015". Gefragt wird nun nach Schwerpunkten einer europäischen Gleichstellungspolitik. Der Fragebogen steht bis zum 21. Juli 2015 online zur Verfügung. Auf der Website der EU Kommission finden Sie Hintergrundinformationen in englischer Sprache. Zum Fragebogen geht es hier. Als Sprache kann dann auch Deutsch ausgewählt werden. (26.5.2015)

Volksentscheid | Irland stimmt für gleichgeschlechtliche Ehe

In Irland wurde durch ein Referendum der Weg frei für die Einführung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Eingetragene Lebenspartnerschaften gab es bereits, die rechtliche Gleichstellung folgt jetzt. Dieses eindeutige Votum hat auch in Deutschland eine neue öffentliche Diskussion gestartet. Die durch die Große Koalition abgestimmten Änderungen bei der eingetragenen Partnerschaft gehen nun vielen nicht mehr weit genug, da lediglich Verwaltungsvorschriften angepasst werden sollen. (26.5.2015)

Geldleistungen für Familien

Familienleistungen erreichen nicht alle Familien gleichermaßen. Gerade Familien mit einer hohen Armutsgefährdungsquote müssten noch gezielter unterstützt werden. Das haben die Jugend- und Familienministerinnen und -minister der Länder auf ihrer gemeinsamen Konferenz (JFMK) festgestellt. Grundlage war die Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Maßnahmen und Leistungen in Deutschland, in der erstmals die Wirkungsweise und Effizienz zentraler familienpolitischer Instrumente evaluiert wurde. (22.5.2015) [mehr]

BMFSFJ | Mehrgenerationenhäuser sollen weiter gefördert werden

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und die Mitglieder der Jugend- und Familienministerkonferenz haben die Rahmenvereinbarung zur Sicherung und Weiterentwicklung der Mehrgenerationenhäuser unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung dieser Vereinbarung sei ein wichtiger gemeinsamer Schritt gelungen, um die Häuser bedarfsgerecht auszubauen und dauerhaft zu verankern. Bund und Länder wollen langfristig gemeinsam die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser unterstützen. Insgesamt nehmen rund 450 Mehrgenerationenhäuser an dem laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil. www.mehrgenerationenhaeuser.de (22.5.2015)

Helene Weber-Preis 2015 | Preisträgerinnen stehen fest

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des Bundesfamilienministeriums hat die Preisträgerinnen des Helene Weber-Preises ausgewählt. Aufgrund der zahlreichen hochqualifizierten Bewerberinnen werden 20 statt bisher 15 besonders engagierte Kommunalpolitikerinnen ausgezeichnet. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig wird die Auszeichnung am 11. Juni in Berlin vergeben. Die Hauptpreisträgerin wird erst am Tag der Preisverleihung bekannt gegeben - sie erhält 10.000 Euro und eine Glasskulptur. Das Vorschlagsrecht für Bewerberinnen lag bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Mit dem Helene Weber-Preis 2015 werden ausgezeichnet: Lisa Badum, Barbara Becker, Simone Briese-Finke, Bianca Dausend, Alev Deniz, Ayfer Fuchs, Christina Gerth, Ulrike Grimm, Birgitt Höhn, Maryam Javaherian, Nazan Kapan, Dr. Cathleen Kiefert-Demuth, Dr. Cornelia Klisch, Josephine Ortleb, Annika Popp, Ye-One Rhie, Sabine Saam, Elisabeth Schwerin, Aferdita Suka, Ina Zimmermann. Um den diesjährigen Helene Weber-Preis hatten sich über 100 Kommunalpolitikerinnen beworben. Alle Preisträgerinnen erhalten ein Budget von 500 Euro für  Aktionen vor Ort sowie ein Einzelcoaching und sie werden Teil des Netzwerkes des Helene Weber-Kollegs. (21.5.2015)

Beirat konstituiert | Landesprogramm für ein geschlechtergerechtes Sachsen-Anhalt

Ein Beirat begleitet die politikfeldübergreifende Umsetzung des "Landesprogramms für ein geschlechtergerechtes Sachsen-Anhalt". Vorsitzender ist Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Justiz und Gleichstellung. Yvonne Hollmann, Beauftragte für Chancengleichheit in der Agentur für Arbeit in Stendal, ist Stellvertreterin. 14 Vertreterinnen und Vertreter aus der Gleichstellungspolitik, aus Wirtschaft, kommunalen Spitzenverbänden, Hochschule und Forschung, aus Behörden, Gewerkschaft und Vereinen und Verbänden arbeiten in dem Gremium mit. Ende 2014 wurde das Landesprogramm beschlossen, das in einem basisdemokratischen Prozess erarbeitet worden ist und vom Ministerium für Justiz und Gleichstellung koordiniert wird. (20.5.2015)

BMFSFJ | Unternehmenszahlen zu Frauen in Führungspositionen

Mit dem am 1. Mai in Kraft getretenen Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst soll eine Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsgremien und Vorständen erreicht werden. Die nun von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow vorgestellten Zahlen zu Frauen in Führungspositionen zeigen: "Die gesetzlichen Vorgaben sind notwendig". Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichträten von privaten und öffentlichen Unternehmen liegen noch deutlich unter den Vorgaben. (19.5.2015) [mehr]

Bremen | Landesfrauenbeauftragte zur sinkenden Repräsentanz von Frauen in der neu gewählten Bürgerschaft

Die Bremer Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe hat sich zur sinkenden Repräsentanz von Frauen in der neu gewählten Bürgerschaft und möglichen Ursachen nach der Bekanntgabe des endgültigen Wahlergebnisses geäußert. Künftig werden 33,7 % Frauen und 66,3 % Männer im Bremer Parlament vertreten sein. Ulrike Hauffe sieht eine Ursache im neuen Wahlrecht: "Schon bei der vergangenen Bürgerschaftswahl, als das neue Wahlrecht erstmals zur Anwendung kam, stellte sich heraus, dass sich die Chancen von Frauen eher verschlechtern. Zwar waren in der noch laufenden Legislaturperiode knapp 39 Prozent der Bürgerschaftsabgeordneten weiblich, aber das Statistische Landesamt hatte damals errechnet, dass durch das neue Personenwahlrecht sechs Frauen weniger im Parlament waren als wenn nur nach Listenwahlrecht gewählt worden wäre. Frauen profitieren offenbar vom Listen-, Männer vom Personenwahlrecht. www.zgf.bremen.de (19.5.2015)

Niedersachsen | Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen

Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt hat eine Mündliche Anfrage zur Entwicklung der Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen beantwortet. Dabei geht es um den aktuellen Sachstand der Verhandlungen, Möglichkeiten der Landesregierung zur Unterstützung der Hebammen in der Wirtschaftlichkeit ihrer Tätigkeit und die Versorgung mit Hebammen in bestimmten Landkreisen. Hintergrund ist der drastische Anstieg der gesetzlich vorgeschriebenen Berufshaftpflichtprämien. Dieser stellt vor allem freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe vor eine besondere finanzielle Belastung bis hin zur Aufgabe der Hebammentätigkeit. Auf Bundesebene ist es bislang nicht zu einer dauerhaften Lösung gekommen. Mehr dazu auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums. (19.5.2015)

Arbeitszeit von Frauen | Ein Drittel Erwerbsarbeit, zwei Drittel unbezahlte Arbeit

Erwachsene verbrachten 2012/2013 durchschnittlich rund 24,5 Stunden je Woche mit unbezahlter Arbeit und rund 20,5 Stunden mit Erwerbsarbeit. Nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes aus der Zeitverwendungserhebung 2012/2013 arbeiteten Frauen mit rund 45,5 Stunden insgesamt 1 Stunde mehr als Männer. Dabei leisteten Frauen zwei Drittel ihrer Arbeit unbezahlt, Männer weniger als die Hälfte. Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung 2001/2002 ist der Anteil der unbezahlten Arbeit bei beiden Geschlechtern gesunken. Zu den unbezahlten Arbeiten zählen neben der Haushaltsführung und Betreuung von Haushaltsmitgliedern auch die Unterstützung von Personen in anderen Haushalten sowie ehrenamtliches und freiwilliges Engagement. www.destatis.de (18.5.2015)

Erwerbstätige Mütter sind im Schnitt 27 Stunden pro Woche berufstätig

Im Jahr 2013 betrug die durchschnittliche Arbeitszeit von erwerbstätigen Müttern im Alter von 25 bis 49 Jahren rund 27 Stunden pro Woche. Gleichaltrige Frauen ohne im Haushalt lebendes Kind waren durchschnittlich gut 37 Stunden wöchentlich berufstätig und somit rund 10 Stunden mehr als Frauen mit Kindern. Bei den 25- bis 49-jährigen erwerbstätigen Vätern betrug die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit knapp 42 Stunden. Bei den Männern ohne Kind lag sie mit 41 Stunden um 1 Stunde darunter. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de (15.5.2015)

Malwettbewerb zum Internationalen Tag der Familie

Unter dem Motto "Mehr Partnerschaftlichkeit - ein Plus für die ganze Familie" laden die bundesweiten Lokalen Bündnisse für Familie zum Malwettbewerb ein. Im Mittelpunkt steht die partnerschaftliche Aufgabenteilung in Familie und Beruf. Kinder zwischen 4 und 10 Jahren können am Malwettbewerb "Zeit mit Mama, Zeit mit Papa" teilnehmen und kleine Preise gewinnen. Am 31. Mai ist Einsendeschluss. Der Malwettbewerb läuft anlässlich des Internationalen Tages der Familie. Alle Infos unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de (15.5.2015)

djb | Geschlechtergerechtigkeit bei dienstlichen Beurteilungen von Beamtinnen und Tarifbeschäftigten

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) legt eine aktualisierte und erweiterte Stellungnahme zur Geschlechtergerechtigkeit bei dienstlichen Beurteilungen von Beamtinnen und Tarifbeschäftigten vor. Sie fasst den aktuellen Stand der empirischen Forschung und die rechtlichen Grundlagen zusammen und fordert zur konsequenten Umsetzung insbesondere der im Europarecht verankerten Diskriminierungs- und Benachteiligungsverbote auf. (8.5.2015) [mehr]

Sachverständigenkommission für den 2. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung konstituiert

Die Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung hat sich am 8. Mai 2015 in einer ersten Sitzung konstituiert. Dabei hat Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig den Sachverständigen den Berichtsauftrag für ihr Gutachten erteilt. Der Zweite Gleichstellungsbericht soll Anfang 2017 vorliegen. Er wird sich zusammensetzen aus dem Gutachten der Sachverständigenkommission und der Stellungnahme der Bundesregierung. Parallel dazu wird es 2017 ein Resümee zur Umsetzung von Empfehlungen aus dem Ersten Gleichstellungsbericht geben. Die Geschäftsstelle zur Unterstützung der Arbeiten rund um den Zweiten Gleichstellungsbericht ist beim Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. (ISS) angesiedelt. (8.5.2015) [mehr]

Helene Weber Kolleg | Neue Durchgänge starten

Mit drei neuen Durchgängen in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen startet die HWK-Mentoringbörse 2015. Ziel des Programms ist es, mehr Frauen in die kommunalen Vertretungen zu bringen. Gesucht werden ab sofort Mentees und Mentorinnen in den drei Bundesländern. Weitere Informationen und Unterlagen finden Sie unter www.frauen-macht-politik.de (7.5.2015)

Forschungsprojekt | Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen

Geschlechtergleichheit wird in der modernen Gesellschaft vorausgesetzt. Dennoch lässt sich weiterhin Geschlechterungleichheit beobachten. Das Forschungsprojekt "Paradoxien der Gleichheit in Eltern-Kind-Beziehungen" der Universität Osnabrück beschäftigt sich damit, wie unter dieser Voraussetzung mit "Geschlechtlichkeit" von Kindern umgegangen wird. Ziel ist es herauszufinden, wie die Ideen von Gleichheit und Gleichberechtigung, aber auch von Verschiedenheit und Selbstverwirklichung in der Familie zusammengebracht und praktisch umgesetzt werden. (7.5.2015) [mehr]

BMFSFJ | Vertrauliche Geburt hilft Schwangeren in Not

Das Bundesfamilienministerium zieht nach einem Jahr "Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur vertraulichen Geburt" erste Bilanz. Um Schwangeren mit Wunsch nach Anonymität besser helfen zu können, trat am 1. Mai 2014 das "Gesetz zum Ausbau der Hilfen und zur Regelung der vertraulichen Geburt" in Kraft. Ziel der vertraulichen Geburt ist es, die für Mütter wie Kinder riskanten heimlichen Geburten ohne medizinische Betreuung zu vermeiden und zu verhindern, dass Neugeborene ausgesetzt oder sogar getötet werden. Hinzu kommt die Sicherung der Rechte der Kinder, indem Regelungen zur Kenntnis der Herkunft getroffen wurden. Die Regelung zur vertraulichen Geburt wird von den Frauen angenommen: Aktuell haben 95 Frauen die Möglichkeit der vertraulichen Geburt in Anspruch genommen. Die Website www.geburt-vertraulich.de informiert betroffene Frauen umfassend über die Hilfsangebote für Schwangere und bietet eine anonyme Online-Beratung. Frauen mit Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und Familienplanung können über www.schwanger-und-viele-fragen.de eine Beratungsstelle in ihrer Nähe finden. (5.5.2015)

Aktuell

Termine

02.06.15:2. Demografiekongress der Landesregierung, Hannover

03.06.15:Im echten Norden: Mehr Frauen in die Kommunalpolitik, Niederkleveetz (Schleswig-Holstein)

08.06.15: Väter als Agenten des Wandels - Ein Beitrag für mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern, Berlin

18.06.15: Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und der Gleichstellungsplan, Hannover

01.07.15: Wie erkenne ich Genderrelevanz in Ratsvorlagen?, Hannover

08.07.15: Nur rosarot und himmelblau? - Rollenbilder überwinden!, Hannover

Halbe/Halbe in Rat und Kreistag

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Online-Petition zur Änderung des Wahlrechts! Unterzeichnen auch Sie unter www.openpetition.de/petition/online/halbe-halbe-in-rat-und-kreistag-andern-sie-das-wahlgesetz.


Musterinhalte für Landesgleichberechtigungsgesetze

2015-03_Musterinhalte_LandesgleichstellungsgesetzeDie BAG der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat "Musterinhalte für Landesgleichberechtigungs-
gesetze" herausgegeben. Sie bieten Anregungen und Argumentations-
hilfen für beispielhafte Regelungen, die verbindlich umgesetzt werden müssen, in der Praxis aber auch tragfähig sind. [mehr]

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Kalenderblatt des Monats Juni

06_Juni_Kalenderblatt_klein"Lebenswelten" - Der Jahreskalender 2015 der Vernetzungsstelle zeigt die Lebenswelten von zwölf ganz unterschiedlichen Frauen. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: "Feuerwehrfrauen"


Jetzt zum Download: Was Sie schon immer über Gender wissen wollten...

2008_Was-Sie-schon-immer-ueber-Gender-wissen-wollten_Kurztext
"Was Sie schon immer über Gender wissen wollten..." - Broschüre und Präsentation sind zum Download erhältlich.