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Neues aus der Vernetzungsstelle

2015_Frauenkalender-2016

Wir bewegen! Frauenpolitisch - informativ - anspruchsvoll gestaltet: Der beliebte Frauenkalender der Vernetzungsstelle liegt für 2016 vor. [mehr]

Aktuelle Aktion

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Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet am 1. September 2015 eine Umfrage. Wer Diskriminierung erlebt hat, ist aufgerufen, davon zu berichten. [mehr]

Broschüre der Woche

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Gleichgestellt? Facts & Figures. Eine Broschüre aus der Stadt Basel, die zu Schwerpunktthemen der Gleichstellungsarbeit Daten und Fakten liefert. [mehr]

Magazin

Mehr Zeit für Kinder gewünscht

32% der Väter sowie 19% der Mütter in Deutschland waren 2012/2013 der Meinung, nicht ausreichend Zeit für ihre Kinder zu haben. Dies zeigt die Auswertung "Wie die Zeit vergeht - Ergebnisse zur Zeitverwendung in Deutschland 2012/2013" des Statistischen Bundesamtes. Für Erwerbsarbeit wünschten sich 7% der erwerbstätigen Väter und 28% der erwerbstätigen Mütter mehr Zeit. Dagegen würde jeder zweite erwerbstätige Vater und jede vierte erwerbstätige Mutter lieber weniger Zeit mit dem Job verbringen. www.destatis.de (28.8.2015)

Hannover | üstra Fahrer tragen Röcke

2015_uestra-Fahrer-tragen-RoeckeBus- und Stadtbahnfahrer der üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG machen mit bei einer Kampagne des Unternehmens, die mehr Frauen für den Fahrdienst gewinnen will. Zehn Bus- und Stadtbahnfahrer tragen einen Männerrock als Dienstkleidung und wollen so ein markantes Zeichen setzen. Die üstra Mitarbeiter sind in den nächsten Wochen und Monaten mit verschiedenen Motiven auf Bussen und Bahnen sowie Großflächenplakaten zu sehen. Die Kampagne "üstra rockt" zielt darauf ab, das Unternehmen bei potentiellen Bewerberinnen als attraktive Arbeitgeberin präsent zu machen, da diese Zielgruppe bislang im Fahrdienst und in den technischen Berufen deutlich unterrepräsentiert ist. Mehr dazu sowie die Plakatmotive finden Sie unter karriere.uestra.de (25.8.2015)

AWO-Sozialbarometer | Keine Gleichberechtigung in Sicht

2015-08_AWO-Befragung-Gleichberechtigung"Es gibt in der Gesellschaft ein klares Bewusstsein für das Problem von Geschlechterungerechtigkeiten", erklärt AWO Vorstandsvorsitzender Wolfgang Stadler anlässlich des aktuellen AWO Sozialbarometers. Die Zahlen zeigen aber auch, dass zwischen den Geschlechtern zum Teil gravierende Unterschiede in der Wahrnehmung existieren. "Es bestehen offenbar weiterhin alte Rollenmuster in den Köpfen", ergänzt Stadler. Hintergrund ist, dass 56 Prozent der Befragten die Frauen in Deutschland "eher nicht gleichberechtigt" sehen. Interessant: Nur 47 Prozent der befragten Männer sehen dies auch so; über die Hälfte (52 Prozent) ist gar der Meinung, es gehe "eher gleichberechtigt" zu in Deutschland. Im Gegensatz dazu finden 65 Prozent der Frauen, dass sie "eher nicht gleichberechtigt" sind. (24.8.2015) [mehr]

Ausstellung | Frauensache. Wie Brandenburg Preußen wurde

2015_SPSG_VictoriaLuise-Uniform_704_pr(Foto: © SPSG)
Am 22. August 2015 eröffnet die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) im Schloss Charlottenburg (Theaterbau) in Berlin die Ausstellung "FRAUENSACHE. Wie Brandenburg Preußen wurde", mit der sie an die vor 600 Jahren erfolgte Herrschaftsübernahme durch die Hohenzollern in Brandenburg erinnert. Im Mittelpunkt steht der Anteil der weiblichen Mitglieder der Dynastie in Kultur, Politik und Gesellschaft im Kurfürstentum, im preußischen Staat und im Kaiserreich. Zu den Aufgaben der Prinzessinnen, Königinnen und Kaiserinnen gehörte auch, hohe militärische Posten zu bekleiden. In der Ausstellung wird dieser Aspekt unter anderem durch die Präsentation der aufwändig gefertigten Uniform von Victoria Luise (1892–1980), Tochter des letzten deutschen Kaisers Wilhelm II. und der Kaiserin Auguste Victoria, thematisiert. Die Sonderausstellung ist vom 22. August bis 22. November 2015 im Schloss Charlottenburg in Berlin zu sehen. Weitere Informationen unter www.frauensache-preussen.de (21.8.2015)

Niedersachsen | Netzwerk ProBeweis wächst

Jede dritte Frau erlebt schätzungsweise mindestens einmal im Leben häusliche Gewalt, die Täter sind meistens der eigene Ehe- oder Lebenspartner. Diese enge soziale Bindung macht es den Frauen oftmals schwer, ihre Rechte wahrzunehmen und ihre Peiniger bei der Polizei anzuzeigen. Doch für eine aussichtsreiche Strafverfolgung ist es wichtig, so schnell wie möglich die Beweise für die Gewalttat zu sichern. "Das Netzwerk ProBeweis dokumentiert gerichtssicher Gewaltspuren, damit die Opfer in einer ohnehin sehr belastenden Situation nicht auch noch sofort eine Anzeige erstatten müssen. Der Schutz der Opfer steht hier für mich an oberster Stelle", sagt Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt. ProBeweis wurde vor drei Jahren vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung zunächst an den Standorten Hannover und Oldenburg ins Leben gerufen. Mittlerweile gibt es in Niedersachsen in 16 Städten an 19 Standorten für Betroffene die Möglichkeit, Verletzungen dokumentieren und objektive Beweise zeitnah sichern zu lassen, ohne dass sie eine Strafanzeige erstatten müssen. (21.8.2015) [mehr]

Brandenburg | Neue Landesgleichstellungsbeauftragte berufen

Monika von der Lippe ist Brandenburgs neue Landesgleichstellungsbeauftragte. Das Kabinett stimmte dem Vorschlag von Frauenministerin Diana Golze zu, sie für die Dauer der sechsten Legislaturperiode in dieses Amt zu berufen. Golze sagte nach der Kabinettsitzung: "Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein wichtiges Ziel über alle Politikfelder hinweg. Brandenburgs Gleichstellungspolitik war und ist erfolgreich. Dennoch gibt es in diesem Bereich noch viel zu tun, beispielsweise bei Benachteiligungen von Frauen im Beruf oder beim Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt. Monika von der Lippe wird diese Aufgabe mit neuen Ideen engagiert angehen und Brandenburgs Frauen- und Gleichstellungspolitik weiter voranbringen." www.gleichstellung.brandenburg.de (21.8.2015)

Mütter mit Migrationshintergrund | Stark im Beruf

2015-08_Stark-imBerufMüttern mit Migrationshintergrund soll der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert werden. Das ist das Ziel des ESF-Programms "Stark im Beruf". Insgesamt 88 Projekte im gesamten Bundesgebiet setzen sich dafür ein, Mütter mit Migrationsgeschichte auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten. Die Projekte kooperieren dabei mit unterschiedlichen Akteuren, die die Frauen zum Beispiel durch die Vermittlung von Sprachkursen, Kontakten zu möglichen Arbeitgebern und Hilfen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäische Sozialfonds (ESF) stellen für das Programm "Stark im Beruf" rund 29 Millionen Euro zur Verfügung. Jedes Projekt wird mit jährlich bis zu 50.000 Euro gefördert. Informationen zum Programm "Stark im Beruf" finden sich unter www.starkimberuf.de (20.8.2015)

LAG Baden-Württemberg | Statement zur sexistischen Gestaltung des Männerparkplatzes in Triberg

Die LAG der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Baden-Württemberg kritisiert die als "Kunstwerk" angepriesene sexistische Darstellung einer Frau an der Rückwand eines öffentlichen "Männerparkplatzes" aufs Schärfste und fordert die Gemeinde Triberg auf, das Bild sofort zu entfernen. (17.8.2015) [mehr]

Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen 2015

Mit der sechsten Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) legt das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung erneut Zahlen zu Armut und prekären Lebenslagen vor. Zum zweiten Mal wird dieser Armutsbericht durch einen Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) ergänzt. Die zwischen dem Sozialministerium und dem Landesamt für Statistik Niedersachsen vereinbarte Berichterstattung ermöglicht zeitliche und regionale Vergleiche und identifiziert regionale Problemlagen. Die HSBN stellt auch inhaltliche Bezüge zu anderen Berichtssystemen her, wie etwa zum Integrationsmonitoring und zur Integrierten Berichterstattung Niedersachsen (IBN) im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung. Mehr zur HSBN unter www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de (17.8.2015) 

Heinrich-Böll-Stiftung schreibt Anne-Klein-Frauenpreis aus

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat den Anne-Klein-Frauenpreis 2016 ausgeschrieben. Er richtet
sich an Frauen im In- und Ausland, die sich durch Zivilcourage, Mut und Widerstand auszeichnen, sich für Frauen und Mädchen engagieren und sich gegen die Diskriminierung aufgrund des Geschlechts oder der geschlechtlichen Identität einsetzen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Verliehen wird er am 04. März 2016 in Berlin. Bewerbungsschluss ist der 15. September 2015. Weitere Informationen auf der Website der Heinrich-Böll-Stiftung. (14.8.2015)

Niedersachsen | Frauen bei der Lohnentwicklung weiterhin abgehängt

Die Verdienste von Männern sind im Jahr 2014 weit stärker gewachsen als die Einkommen der Frauen. Die Nominallöhne der Arbeitnehmer stiegen um 2,1 Prozent, während die Löhne der Arbeitnehmerinnen nur um 0,8 Prozent zulegten. Die Gründe für den unterschiedlichen Zuwachs sind ebenso vielfältig, wie für die Einkommensunterschiede als solche: Familienbedingte Erwerbsunterbrechungen bzw. Teilzeit zählen ebenso dazu wie eine unterdurchschnittliche Teilhabe an Führungspositionen. Insbesondere aber werden typische Frauenberufe ohne jeden sachlichen Grund schlechter bezahlt als männerdominierte Tätigkeiten. Der Lohnunterschied hat auch Konsequenzen über das aktive Berufsleben hinaus: Wegen Erwerbsunterbrechungen und Teilzeitarbeit klafft eine Lücke bei der Rente (Gender Pension Gap) von Frauen zu der der Männer von bis zu 59 Prozent. "Frauen sind im Durchschnitt besser ausgebildet als Männer. Immer häufiger sorgen sie mit ihrem Einkommen allein oder überwiegend für sich und ihre Familien. Das Modell des männlichen Alleinverdieners und Familienernährers ist längst überholt. Es ist absurd, dass Frauen immer noch häufig schlechter bezahlt werden als Männer", so Sozialministerin Cornelia Rundt. Weitere Informationen beim Niedersächsischen Landesamt für Statistik, www.statistik.niedersachsen.de (14.8.2015)

Unternehmerinnen-Zentrum Hannover stellt Gründerinnen Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Verfügung

2015_UZH_Flyerbild_1Das Unternehmerinnen-Zentrum Hannover feiert dieses Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Es liefert immer wieder neue Ideen und Unterstützungsmöglichkeiten für Gründerinnen. Zunehmend mehr Frauen machen sich selbstständig, mittlerweile wird jedes dritte Unternehmen in Deutschland von einer Frau gegründet. Eine neue Arbeitsform Frauen bei ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu unterstützen, sowie die Risiken der Existenzgründung zu minimieren und kalkulierbar zu machen, ist Coworking. Hierbei werden den Gründerinnen Arbeitsplätze und Infrastruktur zur Verfügung gestellt. Die Nutzung ist dabei stets unverbindlich, temporär und zeitlich flexibel. Einen solchen Arbeitsplatz stellt das Unternehmerinnen-Zentrum Hannover zur Verfügung. Weitere Informationen zum Angebot finden Sie unter www.uzhannover.de (12.8.2015)

Niedersachsen | Richtlinie Familienförderung geändert

Die Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Familien unterstützenden Maßnahmen (Richtlinie Familienförderung) wurde geändert und ist zum 1. Juli 2015 in Kraft getreten. Zu den wesentlichen Änderungen gehört die Einbindung der Förderung der Mütterzentren. Gefördert werden pauschale Aufwandsentschädigungen für im Kernbereich von Mütterzentren tätige und nicht fest angestellte Personen, insbesondere in der allgemeinen Organisation und bei der Beschäftigung mit Kindern. Weitere Änderungen betreffen die Einbindung der Förderung von Maßnahmen zur Elternarbeit des bisherigen Projekts "EFi - Elternarbeit, Frühe Hilfen, Migrationsfamilien" und die Abgrenzung zur Förderung der "Bundesinitiative Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen 2012 - 2015. Informationen zur Richtlinie finden Sie auf dem Niedersächsischen Familienportal. (13.8.2015)

Saarland | Novellierung des Landesgleichstellungsgesetzes

Das Landesgleichstellungsgesetz (LGG) des Saarlandes vom 24. April 1996 wurde am 17. Juni 2015 novelliert. Die Novelle wurde in einer Runde von Expertinnen und Experten unter der Leitung der ehemaligen Staatssekretärin des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Gaby Schäfer, vorbereitet. Die Landesarbeitsgemeinschaft Kommunale Frauenbeauftragte im Saarland konnte durch die Mitwirkung in der Runde die langjährigen Erfahrungen aus der Arbeit mit dem Gesetz einbringen. (11.8.2015) [mehr]

Aktuell

gleichstark | Was bewegt junge Menschen beim Thema Gleichstellung?

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Was bewegt junge Menschen beim Thema Gleichstellung? Meinungen sind gefragt unter www.gleichstark.de! Am 5. September findet dann das Festival "Gleichstark" in Hannover statt. Mehr dazu unter www.facebook.com/gleichstark

Die nächsten Termine

06.-08.09.15: 23. Bundeskonfernz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Rostock und Warnemünde

16.09.15: Wie erkenne ich Genderrelevanz in Ratsvorlagen?, Hannover

05.-06.10.15: Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit (für behördliche Gleichstellungsbeauftragte), Hannover

Weitere Termine in unserem Terminkalender.


Musterinhalte für Landesgleichberechtigungsgesetze

2015-03_Musterinhalte_LandesgleichstellungsgesetzeDie BAG der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen hat "Musterinhalte für Landesgleichberechtigungs-
gesetze" herausgegeben. Sie bieten Anregungen und Argumentations-
hilfen für beispielhafte Regelungen, die verbindlich umgesetzt werden müssen, in der Praxis aber auch tragfähig sind. [mehr]

Stellenangebote

Die Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/ einen Referenten für die Gleichstellungsbeauftragte (in Teilzeit mit 50%, befristete auf ein Jahr) sowie eine Referentin/ einen Referenten für Gleichstellung und Familie (in Teilzeit mit 50%, befristet für zwei Jahre). Bewerbungsschluss: 06.09.2015. Weitere Informationen auf der Website der Hochschule Kempten.
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Im Büro der Frauenbeauftragten der Technischen Universität Darmstadt ist die Stelle für eine Referentin/ einen Referenten in einem befristeten Arbeitsverhältnis für 2 Jahre zu besetzen. Bewerbungsschluss: 11.09.2015. Weitere Informationen auf der Website der TU Darmstadt.
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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin / einen Referenten im Referat 201 "Grundsatzangelegenheiten der Frauen- und Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming, Antidiskriminierung". Bewerbungsschluss: 12.09.2015. Die Ausschreibung steht als pdf-Datei zur Verfügung.


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Kalenderblatt des Monats September

09_September_Kalenderblatt_klein"Lebenswelten" - Der Jahreskalender 2015 der Vernetzungsstelle zeigt die Lebenswelten von zwölf ganz unterschiedlichen Frauen. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat September: "Obdachlos und unsichtbar?"


Jetzt zum Download: Was Sie schon immer über Gender wissen wollten...

2008_Was-Sie-schon-immer-ueber-Gender-wissen-wollten_Kurztext
"Was Sie schon immer über Gender wissen wollten..." - Broschüre und Präsentation sind zum Download erhältlich.