Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

bga | 'Meine Zukunft: Chefin im Handwerk'

bga-Chefin-im-Handwerk-RoadshowDie Roadshow ist ein vom Bundesfamilienministerium initiiertes und von der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) umgesetztes Projekt, um mehr Frauen für die unternehmerische Selbständigkeit im Handwerk zu gewinnen, denn nur etwa jede vierte Gründung im Handwerk erfolgt durch eine Frau. Erfolgreiche Handwerkschefinnen sind, und dies gilt besonders für die gewerblich-technischen Bereiche, in der Öffentlichkeit oder Wirtschaft noch viel zu wenig präsent. Die Ausstellung portraitiert sechs Handwerks-Chefinnen in unterschiedlichen Gewerken, die ihre Freude an der handwerklichen Tätigkeit und der selbstbestimmten Arbeit in Bild und Ton zeigen. Die weiblichen Vorbilder geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag und machen deutlich, wie spannend und vielseitig eine Erwerbstätigkeit im Handwerk sein kann. Die Ausstellung kann gebucht werden bei der bga, Telefon (0711) 123 2532, chefin-imhandwerk@gruenderinnenagentur.de. Weitere Informationen sowie Bilder zur Ausstellung finden Sie auch auf der Website der bga.

Geteilte Verantwortung, doppeltes Know-how | Tipps für erfolgreiches Job- und Topsharing aus der Schweiz

Mehr Know-how, Erfahrung und Loyalität bei geringeren Ausfallzeiten - die Vorteile von Jobsharing seien statistisch erwiesen, wie eine aktuelle Veröffentlichung aus Basel herausstellt. Die Aussagen gelten darüber hinaus auch für die Führungsebene, das sog. Topsharing mit geteilter Führungsverantwortung.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Neue Förderrunde für Programm 'Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt'

Im Rahmen des Programms "Förderung der Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt" (FIFA) läuft eine neue Förderrunde an. Über eine Laufzeit von maximal zwei Jahren stellt das Niedersächsische Gleichstellungsministerium bis zu 3 Mio. Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Landes zur Verfügung. Der aktuelle Förderschwerpunkt "Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen" ruft Bildungsträger, Kommunen, Kammern und Verbände dazu auf, Qualifizierungsprojekte für nichterwerbstätige Frauen zu initiieren, um ihnen einen gleichberechtigten Zugang zum hiesigen Arbeitsmarkt zu ermöglichen.Weiterlesen >>>

Schleswig-Holstein | Frauenquote gilt auch für kommunale Vertreter in Aufsichtsräten

Das Verwaltungsgericht Schleswig hat in einem kommunalrechtlichen Rechtsstreit die Klage des Stadtverordnetenkollegs gegen die Beanstandung eines Beschlusses durch den Husumer Bürgermeister abgewiesen. Es ging um die Entsendung von Mitgliedern der Stadt Husum in den Aufsichtsrat der Tourismus und Marketing Husum GmbH. Dieser besteht aus neun Mitgliedern, von denen fünf von der Stadt Husum entsandt werden. Das Stadtverordnetenkollegium hatte die Entsendung von vier Männern und einer Frau beschlossen. Der Bürgermeister hatte diesen Beschluss beanstandet und zur Begründung angegeben, dass nach Paragraph 15 Absatz 1 des "Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen im öffentlichen Dienst" (Gleichstellungsgesetz - GstG) bei der Benennung und Entsendung von Vertreterinnen und Vertretern (unter anderem) für Verwaltungs- und Aufsichtsräte Frauen und Männer jeweils hälftig berücksichtigt werden sollen. Im Hinblick auf die Unterrepräsentierung weiblicher Mitglieder in der vorherigen Amtszeit hätten daher nach Auffassung des Bürgermeisters drei Frauen und zwei Männer entsandt werden müssen.Weiterlesen >>>

G20 soll neue Maßstäbe für wirtschaftliche Stärkung von Frauen setzen

Women20_vor-Verwendung-Absprache-noetigMit dem Beginn der deutschen G20-Präsidentschaft am 1. Dezember 2016 startet auch der zivilgesellschaftliche frauenpolitische Dialog der Women 20 (W20). Der Deutsche Frauenrat und der Verband deutscher Unternehmerinnen wurden von der Bundesregierung beauftragt, diesen Prozess als offizielle Engagement Group im Rahmen der deutschen Präsidentschaft zu leiten. Zum offiziellen Start dieses Austausches erklären die Präsidentinnen der beiden Verbände: "Wir erwarten von der deutschen Präsidentschaft, dass die wirtschaftliche Stärkung und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen vom Rand ins Zentrum der Diskussionen und Vereinbarungen der G20 rücken." Die W20 wird über den gesamten Zeitraum der deutschen Präsidentschaft den G20-Prozess frauenpolitisch begleiten und durch konkrete Handlungsvorschläge, konsolidierte Interessenvertretung und Expertise unterstützen. Dazu gehört die Ausrichtung des W20-Gipfels am 25. und 26. April 2017 in Berlin mit der Übergabe des W20-Gipfelkommuniqués an die G20-Präsidentin Bundeskanzlerin Angela Merkel.Weiterlesen >>>

Genderbericht 2016 für Niedersachsen und Bremen

Genderbericht-2016-Nds-BremenDer Gender-Bericht zur Situation von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt wurde von der Stabstelle Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (CA) der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen erstellt und herausgegeben. Der aktuelle Bericht 2016 zeigt die geschlechtsspezifischen Entwicklungen von Beschäftigung, Arbeitslosigkeit in der Grundsicherung und in der Arbeitslosenversicherung und auf dem Ausbildungsmarkt in Niedersachsen und Bremen.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Bessere Integration von geflüchteten Frauen in den Arbeitsmarkt

Acht Projektträger des Programms "Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft" bekommen im nächsten Jahr für ihren Sonderschwerpunkt zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen mehr Geld. Die Koordinierungsstellen werden ab Januar 2017 mit jeweils 70.000 Euro zusätzlich vom Niedersächsischen Gleichstellungsministerium unterstützt. Fachfrauen mit interkulturellen Kenntnissen oder eigener Migrationserfahrung werden sich bei diesen Koordinierungsstellen als Interessensvertreterinnen neu angekommener Frauen um deren besondere Situation kümmern. Zu ihrer Arbeit gehören der Auf- und Ausbau von Austausch- und Informationsangeboten sowie von Patinnen-Modellen, die Kontaktpflege zu Unternehmen und die Vernetzung regionaler Aktivitäten.Weiterlesen >>>

Arbeit 4.0 - Blind Spot Gender | Tagungsdokumentation

Arbeit-4-0_Blind-Spot-Gender_DokumentationBerufe, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden, sind durch die Digitalisierung besonders gefährdet. Die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern könnte dadurch künftig noch ansteigen. Diese Einschätzung ist ein Aspekt der Gender Studies Tagung "Arbeit 4.0 - Blind Spot Gender" des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, durchgeführt in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Die Dokumentation der Tagung und aller Vorträge steht online zur Verfügung.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Fördermittel zur beruflichen Orientierung zugewanderter Frauen

Zugewanderten Frauen gelingt nur schwer der Sprung auf den Arbeitsmarkt. Traditionelle Rollenverteilungen, Sprachbarrieren oder zum Beispiel unzureichende Kinderbetreuungsangebote sind meist die Gründe dafür. Dabei wollen nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge rund drei Viertel aller zugewanderten Frauen arbeiten gehen. Diesen Wunsch fördert das Land Niedersachsen, indem es die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in 2017 und 2018 mit zusätzlichen Mitteln ausstattet: Interessierte Koordinierungsstellen können sich bei der Niedersächsischen Förderbank NBank, um diese Mittel bewerben. Für die Jahre 2017 und 2018 stehen dafür bis zu 70.000 Euro je Koordinierungsstelle bereit.Weiterlesen >>>

Unternehmerinnenumfrage 2016 | Starkes Engagement für Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Entgeltgleichheit

Unternehmerinnenumfrage-2016Die Unternehmerinnen in Deutschland verbessern nicht nur für ihre Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - sie leben das Modell selbst vor: Die Mehrheit der Arbeitgeberinnen sieht die Familiengründung nicht als Handicap, um ein Unternehmen zu lenken. Das ergibt die Unternehmerinnenumfrage 2016, eine jährliche Erhebung des Verbands deutscher Unternehmerinnen (VdU) und der Deutschen Bank. Zwei Drittel aller Unternehmerinnen sind Mütter, jede Zehnte hat drei oder mehr Kinder.Weiterlesen >>>

Diskriminierungsfreie Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer | Projekt "gb-check" gestartet

In diesem neu gestarteten Projekt befassen sich die Antidiskriminierungsstelle und das Harriet-Taylor-Mill-Institut der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin mit diskriminierungsfreien Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer. Ziel ist die Entwicklung eines wissenschaftlich gestützten Analyseinstruments, um diskriminierende Personalentscheidungen sichtbar zu machen. Dabei werden die Bereiche Stellenausschreibung, Stellenbesetzung, Beschäftigungsbedingungen, Weiterbildung, beruflicher Aufstieg, Leistungsbeurteilung und Arbeitszeitgestaltung untersucht. Zur Beteiligung verschiedener Interessengruppen, dazu gehören auch Gleichstellungsbeauftragte, sind drei Runde Tische geplant. Der erste Runde Tisch wird Anfang Mai stattfinden. Das Projekt wird durch die EU-Kommission gefördert und läuft bis zum 31. August 2017. Mehr unter www.antidiskriminierungsstelle.de

Niedersachsen | Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen

Die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt hat eine Mündliche Anfrage zur Entwicklung der Berufshaftpflichtversicherung für Hebammen beantwortet. Dabei geht es um den aktuellen Sachstand der Verhandlungen, Möglichkeiten der Landesregierung zur Unterstützung der Hebammen in der Wirtschaftlichkeit ihrer Tätigkeit und die Versorgung mit Hebammen in bestimmten Landkreisen. Hintergrund ist der drastische Anstieg der gesetzlich vorgeschriebenen Berufshaftpflichtprämien. Dieser stellt vor allem freiberufliche Hebammen mit Geburtshilfe vor eine besondere finanzielle Belastung bis hin zur Aufgabe der Hebammentätigkeit. Auf Bundesebene ist es bislang nicht zu einer dauerhaften Lösung gekommen. Mehr dazu auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums.

Frauen im Handwerk

Frauen-im-HandwerkFriseurin, Maßschneiderin, Gesundheitshandwerke. Das sind die drei Hauptberufsfelder, die Frauen wählen - wenn sie überhaupt einen handwerklichen Beruf ergreifen. Nur 22,6 Prozent aller Auszubildenden im niedersächsischen Handwerk waren in 2012 weiblich. Inhaberinnen eines Handwerkbetriebs sind mit einem Anteil von etwa 22 Prozent ebenfalls stark unterrepräsentiert. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie ‚Mehr Frauen im Handwerk' des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen e.V. (ifh Göttingen), die das Niedersächsische Sozialministerium in Auftrag gegeben hat.Weiterlesen >>>

Frauenförderung im Fokus der NBank

Artikel von Frau Dr. Sabine Johannsen, Mitglied des Vorstandes der NBank
Das Leitmotiv der Investitions- und Förderbank Niedersachsen - NBank lautet "Wir fördern Niedersachsen". Dies bezieht sich auf die Arbeitsfelder "Wirtschaft", "Arbeitsmarkt", "Wohnraum" und "Infrastruktur". Frauenförderung wird in unserem Haus nicht als "Gedöns", wie es ein berühmter Niedersachse einmal formuliert hat, abgetan. Die auf die Gleichstellung von Männern und Frauen in allen Lebensbereichen abzielende Förderung ist fest verankert und politisches Ziel der Landesregierung.Weiterlesen >>>

Teilzeitausbildung in der Altenpflege

Teilzeitausbildung-in-der-AltenpflegeUnter dem Motto "Viele Wege führen zum Erfolg" startete in Göttingen ein neues Modell zur Teilzeitausbildung in der Altenpflege. Den Anstoß zur Entwicklung des anerkannten Ausbildungskonzepts gab das Frauenbüro der Stadt. Genaue Planung und intensive Kooperationen führten zum Erfolg: Das "Göttinger Modell" ermöglicht den Ausbildungsabschluss nach 3,5 Jahren. Eine Broschüre dokumentiert nun die Planungsphase des Vorhabens, das unter anderem aus Mitteln des Aktionsprogramms "älter, bunter, weiblicher: WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" gefördert wurde.Weiterlesen >>>

IAB Bericht | Berufliche Segregation auf dem Arbeitsmarkt. Männer- und Frauendomänen kaum verändert

IAB-Bericht_Berufliche-Segregation-auf-dem-ArbeitsmarktAnn-Christin Hausmann und Corinna Kleinert haben für das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung den deutschen Arbeitsmarkt untersucht und stellen fest, dass die sog. Frauen- und Männerdomänen nach wie vor Gültigkeit haben. Trotz aller Bemühungen, die geschlechtsspezifische Berufswahl von Mädchen und Jungen zu verändern und neue Möglichkeiten aufzuzeigen, wird nach wie vor die Mehrzahl aller Berufe im deutschen Arbeitsmarkt entweder überwiegend von Frauen oder von Männern ausgeübt. Die Berufsbereiche Pflege, Erziehung, Reinigung und einfache Bürotätigkeiten sind Frauendomänen, technische und verarbeitende Berufe sind Männerdomänen. Das Ausmaß dieser beruflichen Trennung war im untersuchten Zeitraum 1976-2010 sehr hoch und ist kaum zurückgegangen. Rund 60 Prozent aller in Westdeutschland beschäftigten Frauen arbeiten in Frauenberufen, Männer sogar zu zwei Dritteln in Männerberufen. Frauen konnten ihren Beschäftigtenanteil vor allem in Dienstleistungsberufen sowie in hoch qualifizierten und akademischen Berufen steigern. Den aktuellen IAB-Kurzbericht finden Sie auf der Website des IAB zum Download.

Schleswig-Holstein | Besetzung der kommunalen Aufsichtsräte nach Geschlecht

Die LAG Schleswig-Holstein hat die Besetzung der kommunalen Aufsichtsräte nach Geschlecht erhoben – und ins Verhältnis zu vergleichbaren Kommunen Schleswig-Holsteins gesetzt. Verglichen wurden kreisfreie Städte, Landkreise und kreisangehörige Städte, Gemeinden und Ämter. Maßstab für die Erhebung mit Stichtag 31.3.2013 war die im schleswig-holsteinischen Gleichstellungsgesetz festgelegte paritätische Gremienbesetzung. Demzufolge sollen bei der Besetzung Frauen und Männer jeweils hälftig berücksichtigt werden. Die Ergebnisse sowie ein Resümee und Empfehlungen der LAG sind auf der Website der LAG /Positionen abrufbar.

Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft

Bilanz-Chancengleichheit_BMFSFJDas Bundesfamilienministerium hat die 5. Bilanz Chancengleichheit vorgelegt. Der Bericht spiegelt die Entwicklung der Chancengleichheit von Frauen und Männern wider, insbesondere in den Bereichen Bildung und Ausbildung, bei der Erleichterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und beim Frauenanteil in Führungspositionen.Weiterlesen >>>

DGB Projekt | Familienernährerin

Wer-ernaehrt-die-FamilieFrauen ernähren unter anderen Arbeits- und Lebensbedingungen die Familie als dies Männer tun. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund bis 2014 das Projekt "Wer ernährt die Familie" gefördert. Informationen und Ergebnisse des Projektes sowie Materialien finden Sie unter www.familienernaehrerin.de.

Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es 25 Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft, deren Ziel die Umsetzung der beruflichen Gleichstellung von Frauen und die Förderung der Integration in das Erwerbsleben nach der Familienphase ist.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Datenbank 'Atypische Beschäftigung'

Die Datenbank "Atypische Beschäftigung" des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung stellt Tabellen und Grafiken für alle Stadt- und Landkreise zur Verfügung. Damit ist ein schneller Überblick zur Entwicklung von Teilzeitbeschäftigung, Leiharbeit und geringfügiger Beschäftigung möglich. Es liegen Daten für die Jahre 2005 bis 2016 vor. Zur Datenbank geht es hier www.boeckler.de/wsi_5859.htm

Online-Petition 'FairPay'

FairPay-heute
Die Berliner Erklärung für Gleichheit auf dem Gehaltszettel. Unterzeichnen sowie weitere Informationen abrufen können Sie unter www.fairpay-heute.de

Frauenbranchenbücher

Vielerorts gibt es Frauenbranchenbücher. Darin sind i.d.R. Adressen von Unternehmerinnen, Netzwerken und Verbänden sowie Tipps enthalten. Beispiele: Hannover www.sieh-hier.de, Hildesheim www.in-buch.de, Ostwestfalen-Lippe www.frauenbranchenbuch-owl.de.

Der Mindestlohn | Fragen und Antworten

Eine Broschüre des Bundesarbeitsministeriums zum Thema Mindestlohn. Zur Website des BMAS.

Informationen der Böckler-Stiftung

Die Hans-Böckler-Stiftung bietet Basiswissen, Forschungsergebnisse, Positionen zur politischen Debatte und Praxisberichte u.a. zum Thema "Frauen und Männer im Arbeitsleben" an. Gleichstellungsbeauftragte erhalten hier einen gut strukturierten Überblick mit praxis- und serviceorientierten Angeboten. www.boeckler.de/index_themenkatalog.htm

Daten & Fakten

Gender Datenreport
Kommentierter Datenreport des BMFSFJ zu: Erwerbstätigkeit, Erwerbseinkommen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Bundesagentur für Arbeit

Informationen zum Thema Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt auf der Website der Bundesagentur für Arbeit.

Berufsorientierung

Zum Thema Berufsorientierung auf Vernetzungsstelle.de.

ESF

Europäischer Sozialfond
Die EU informiert darüber, was der ESF ist, welche Tätigkeitsbereiche es gibt und was in welchen Mitgliedsstaaten umgesetzt wird.

EPMF - Europäisches Progress-Mikrofinanzierungsinstrument

Die Europäische Union hat ein Mikrofinanzierungsinstrument eingerichtet, das Kleinunternehmen und Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und ihr eigenes Unternehmen gründen wollen, Mikrokredite zur Verfügung stellt. Informationen zum Förderprogramm und zur Antragsstellung finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission.

DIW | Frauen im Erwerbsleben

Zum Schwerpunkt Frauen im Erwerbsleben auf der Website des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin).

Aktuelle Aktion

Tag-der-Niedersaechsin-2017
Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. Er findet vom 01. bis 03. September 2017 in Wolfsburg statt. Auf dem Programm steht am 02. September eine Talkrunde zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen heute". Es diskutieren die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie Vertreterinnen der politischen Fraktionen im Landtag Niedersachsen. Darüber hinaus informieren die lag, der LFRN und das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg an allen drei Veranstaltungstagen auf der Festmeile über ihre Arbeit. Zum Programmflyer

Broschüre der Woche

Entgeltgleichheit-fuer-Frauen-und-Maenner
Was ist Entgeltungleichheit und wie kann sie überwunden werden? Diese Frage sollte in die Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern möglichst früh einbezogen werden. Deshalb hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Regensburg Unterrichtsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit für Frauen und Männer herausgegeben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

25.8.2017 | Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Wo stehen wir in Niedersachsen?, Hannover

30.8.2017 | Regionalveranstaltung zur HSBN: Gemeinsam gegen Armut, Gifhorn

September 2017

1.9.–3.9.2017 | Tag der Niedersächsin 2017, Wolfsburg

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

08_August_Kalendermonatsblatt_260px
"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "HeRoes - Echte Helden im Einsatz für die Gleichberechtigung"