Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

In immer mehr Familien mit kleinem Kind arbeiten beide Elternteile

In immer mehr Familien mit kleinem Kind arbeiten beide Elternteile: Im Jahr 2018 waren in 35 Prozent der Paarfamilien mit einem Kind unter 3 Jahren beide Eltern erwerbstätig. 2008 waren es noch 29 Prozent gewesen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, hängt die Erwerbsbeteiligung der Eltern stark vom Alter des jüngsten Kindes ab. Mit einem Kind unter 1 Jahr arbeiteten 2018 in gut 7 Prozent der Fälle Vater und Mutter.Weiterlesen >>>

WSI | Homeoffice und flexible Arbeitszeiten: Väter machen Überstunden, Mütter auch - und kümmern sich zusätzlich mehr um die Kinder

Frauen und Männer mit Kindern nutzen flexible Arbeitsmodelle wie Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice unterschiedlich: Während die Väter sehr viel mehr Zeit in den Job stecken, machen Mütter etwas mehr Überstunden, vor allem nehmen sie sich aber deutlich mehr Zeit für die Kinderbetreuung. Damit hilft flexibles Arbeiten zwar bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, es kann zugleich aber auch die klassische Rollenverteilung zwischen Frauen und Männern festigen oder sogar verstärken. Dagegen helfen könnten klarere Regelungen, etwa eine Zeiterfassung im Homeoffice, und stärkere Anreize für Väter, sich ausführlicher um ihre Kinder zu kümmern. Mehr Freizeit haben weder Mütter noch Väter durch flexible Arbeitszeiten. Das zeigt eine Studie von Dr. Yvonne Lott, Gender- und Arbeitszeitforscherin am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.Weiterlesen >>>

Familienfreundlichkeit stärkt Arbeitgeberattraktivität

Unternehmensmonitor-Familienfreundlichkeit-2019Zum sechsten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" vorgelegt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen deutliche Fortschritte, aber auch weiteren Handlungsbedarf. Der Monitor wird vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Er besteht aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung und einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung.Weiterlesen >>>

Fortschrittsindex Vereinbarkeit: Neues Online-Tool misst Familienfreundlichkeit von Unternehmen

Wie familienfreundlich ist mein Unternehmen? Das können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit dem "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" jetzt online ermitteln. Auf dem Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie 2019" haben Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Präsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages, Dr. Eric Schweitzer, gemeinsam mit der Präsidentin des Bundesverbandes der Personalmanager, Inga Dransfeld-Haase, den Startschuss für den "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" gegeben. Das neue Online-Tool unterstützt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei, ihre familienfreundlichen Maßnahmen zu messen, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.

Frauen sind nach der Familienphase am Arbeitsmarkt aktiver

In den letzten Jahren ist der Anteil der erwerbstätigen Frauen im Alter zwischen 45 und 64 Jahren deutlich gestiegen und der Anteil der in kleiner Teilzeit Beschäftigten unter ihnen gesunken. Gleiches gilt auch, wenn man Mütter mit älteren Kindern betrachtet. Um diesen den Wiedereinstieg weiter zu erleichtern, sind gezielte Qualifizierungs- und Vermittlungsangebote hilfreich. Dies erläutert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in der Ausgabe 47/2019 der IW-Kurzberichte.Weiterlesen >>>

Familienbewusstsein im Betrieb

Familienbewusstsein-im-Betrieb_LHHMit guten Argumenten für familienbewusstes Handeln wendet sich eine Broschüre der Landeshauptstadt Hannover an Unternehmen und Betriebe. Sie informiert unter anderem über rechtliche Regelungen zu den Themen Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld sowie Unterstützung des Wiedereinstiegs in den Beruf.Weiterlesen >>>

Familienfreundliche Wissenschaft

Die Themenseite "Familienfreundliche Wissenschaft" baut auf den Projekten "Effektiv!" und "Connect" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf. Die neu strukturierte Seite ist im Portal des Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) integriert und bietet zum einen Hintergrundinformationen zum Spannungsfeld von Gleichstellungs- und Familienpolitik und zum anderen Verweise auf CEWS-interne Angebote wie Links, Literatur etc. So lassen sich beispielsweise Familienservicestellen in der Link-Datenbank recherchieren. Zudem finden Nutzerinnen und Nutzer Hinweise zu Vernetzungsaktivitäten von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zu Zertifikaten für wissenschaftliche Einrichtungen für deren Familienfreundlichkeit. www.gesis.org/cews

Mehr als die Hälfte der nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter wünscht sich Arbeit

Alleinerziehende-in-Deutschland_DestatisIm Jahr 2017 waren 27% der alleinerziehenden Mütter mit mindestens einem minderjährigen Kind ohne eine Beschäftigung. Mehr als die Hälfte (55%) dieser nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter war allerdings an der Aufnahme einer Arbeit interessiert. Familiäre oder persönliche Gründe wurden von ihnen am häufigsten als Hinderungsgrund angegeben. Im Vergleich dazu hatten in einer Partnerschaft lebende nicht-erwerbstätige Mütter deutlich seltener den Wunsch, eine Arbeit aufzunehmen (29%). Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen sowie eine Broschüre vorgestellt.Weiterlesen >>>

Väterreport 2018

Der Väterreport 2018 des Bundesfamilienministeriums zeigt: Väter haben heute - unterstützt von Elterngeldleistungen - mehr Zeit mit ihren Kindern und nutzen zunehmend die Möglichkeit, sich Beruf und Familie mit ihren Partnerinnen gleichmäßiger aufzuteilen. Das hat auch Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft.Weiterlesen >>>

Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Geht-doch_So-gelingt-die-Vereinbarkeit-von-Familie-und-BerufDas Magazin "Geht doch!" des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" zeigt unterhaltsam und vielfältig anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut gebracht werden können. In Ausgabe 9 steht das Thema "Ein starkes Netzwerk für die Vereinbarkeit" im Mittelpunkt. Berichtet wird aus der Erfolgsgeschichte des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie". So zeigen im Magazin zahlreiche Beispiele aus den Netzwerk-Mitgliedsunternehmen, wie diese in den vergangenen Jahren an einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gearbeitet haben.Weiterlesen >>>

Leitfaden | Das Dschungelbuch

DschungelbuchLeitfaden für berufstätige Mütter&Väter und solche, die es werden wollen. Der vom Verband berufstätiger Mütter (VBM) herausgegebene Leitfaden informiert bereits in 11. aktualisierter Auflage. Das zeigt, die Erwerbstätigkeit mit Kind(ern) ist nach wie vor kein einfaches Unterfangen und ein "Dschungelbuch" kann hier Hilfe bieten.Weiterlesen >>>

Leitfaden zum Mutterschutz

Leitfaden-zum-Mutterschutz_2017Mit dem Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts ist zum 1. Januar 2018 ein neues Mutterschutzgesetz in Kraft getreten. Die Broschüre "Leitfaden zum Mutterschutz" informiert ausführlich über wesentliche Aspekte rund um den Mutterschutz. Es werden wichtige Regelungen zu Ihren Rechten und Pflichten, zum Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz während Schwangerschaft und Stillzeit (insbesondere Arbeitszeit- und Arbeitsschutzbestimmungen), zum Kündigungsschutz sowie zu etwaigen Mutterschaftsleistungen erklärt.Weiterlesen >>>

Alte neue Ungleichheiten?

Alte-neue-UngleichheitenAuflösungen und Neukonfigurationen von Erwerbs- und Familiensphäre
Wie sehen die Lebensrealitäten von Frauen und Männern in den Lebensbereichen "Erwerbssystem" und "Familie" aus? Welche Interdependenzen und damit möglicherweise einhergehenden Ungleichheiten im Geschlechterverhältnis ergeben sich hieraus? Das GENDER-Sonderheft 4 präsentiert theoretische und empirische Beiträge, die sich mit der Auflösung und Neubestimmung der gesellschaftlichen Sphären "Erwerbsarbeit" und "private Lebensführung" auseinandersetzen.Weiterlesen >>>

DIW | Elterngeld hat soziale Normen verändert

Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren.
Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ein Jahr in Elternzeit. Während Frauen mit geringen Einkommen früher als zu Zeiten des Erziehungsgeldes, das vom Elterngeld abgelöst wurde, an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, pausieren Frauen mit mittleren und hohen Einkommen durch das Elterngeld länger vom Job, nachdem ihr Kind geboren wurde. Katharina Wrohlich aus der Forschungsgruppe Gender Studies des DIW Berlin hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Clara Welteke und Ulrike Unterhofer zudem herausgefunden, dass sich die Mütter dabei auch vom Verhalten ihrer Arbeitskolleginnen leiten lassen. Mit Blick auf die Väter scheint es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert zu sein, dass sie in Elternzeit gehen, meist jedoch nur für die minimale Dauer von zwei Monaten.Weiterlesen >>>

Studie | Welche Vorstellungen und Wünsche bestehen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Frauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor allem Frauen in Ostdeutschland und Mütter von jüngeren Kindern können sich die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt dagegen häufig auch schon früher vorstellen. So nennen in einer Partnerschaft lebende Mütter mit unter dreijährigen Kindern im Durchschnitt zwei Jahre und vier Monate nach der Geburt eines Kindes als richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme einer Teilzeittätigkeit.Weiterlesen >>>

Bewährungsaufstieg - Unterbrechung durch Elternzeit | Kommentar

Unterbrechungen der Elternzeit dürfen keine Rückstufungen auslösen. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 12.04.2016 wurde das gesetzliche Benachteiligungsverbot des § 15 Abs. 2 Satz 6 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) durch die seinerzeitige Regelung des § 23a Satz 2 Nr. 4 Satz 2 Buchst. d BAT verletzt. Danach war nur ein Gesamtzeitraum von bis zu fünf Jahren der Elternzeit bzw.- Kinderbetreuung für die Bemessung der Bewährungszeit unschädlich. Wurde durch die Inanspruchnahme der Elternzeit eine Gesamtdauer von fünf Jahren überschritten, so hatte dies den Verlust der gesamten bis dahin zurückgelegten Bewährungszeit zur Folge. Diese Rechtslage war jedoch nicht mit § 15 Abs. 2 Satz 6 BEEG zu vereinbaren, wonach der Anspruch auf Elternzeit nicht durch Vertrag ausgeschlossen oder beschränkt werden kann.Weiterlesen >>>

OECD-Studie zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf veröffentlicht

OECD-Studie_Dare-to-shareDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland, die am 20. Februar 2017 veröffentlicht wurde.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Beruf und Familie im Unternehmen zum Thema machen

Beruf-und-Familie-im-Unternehmen-zum-Thema-machenDas Bundesfamilienministerium hat einen "Leitfaden für eine praxisorientierte interne Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie" herausgegeben. Darin wird gezeigt wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber am besten über ihre Familienfreundlichkeit kommunizieren können. Durch Interviews, Unternehmensbeispiele und Tipps wird das Thema praxisnah vermittelt. Es gibt Hinweise, was das richtige Maß an Kommunikation ist, wie man intern mit sogenannten Tabuthemen umgehen und einen guten Medienmix finden kann. Darauf folgen Anregungen zu einer professionellen Bildsprache und zur Rolle von Führungskräften als Vereinbarkeitsvorbilder. Die Broschüre steht auf der Website des BMFSFJ als Download zur Verfügung oder kann dort als Print-Version bestellt werden.

Weitere Informationen

Väterportal Niedersachsen

Vaeter-in-Niedersachsen_260px
Interessierte Väter sowie Fachkräfte der Väterarbeit finden im Niedersächsischen Väterportal www.vaeter-in-niedersachsen.de Informationen rund um aktive Vaterschaft, partnerschaftliche Erziehung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein kostenloser Newsletter bietet aktuelle Meldungen, Termine und Tipps rund um den Väteralltag. Er informiert außerdem regelmäßig über die Arbeit des Landesarbeitsforums "Aktive Vaterrolle" und über die Netzwerkarbeit für Väter. Zur Anmeldung geht es unter www.vaeter-in-niedersachsen.de/newsletter

DGB zum Thema Familie

Der Deutsche Gewerkschaftsbund gibt ein Webangebot zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf unter http://familie.dgb.de heraus.

Familienportal des Landes Niedersachsen

Familien-in-Niedersachsen_lang_260px
Unter www.familien-in-niedersachsen.de mit integriertem Themenangebot www.vaeter-in-niedersachsen.de finden Sie Informationen zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf und mehr.

Beratung in den Ländern

Informationen zu den Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen.

www.frauennetz-aktiv.de / Rubrik Adressen. Beratungsstellen Frau & Beruf in Rheinland-Pfalz.

www.frau-und-beruf-sh.de - Frau & Beruf Schleswig-Holstein

www.wiedereinstieg.nrw.de - Projekt zum Wiedereinstieg in Nordrhein-Westfalen

Böckler-Themen | Vereinbarkeit Familie und Beruf

Die Themenseiten der Hans Böckler Stiftung zum Thema Vereinbarkeit.

Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter

Die Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter ist Anfang 2011 zum ersten Mal erschienen. Auch als Onlinemagazin informiert sie über Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. www.lob-magazin.de

Aktuelle Informationen

Liebe Leserinnen und Leser unseres Webangebotes,
in unserem Terminkalender finden sich viele Veranstaltungen, die in den nächsten Wochen stattfinden sollten. Wir können leider nicht überall nachprüfen, ob es aufgrund des Corona-Virus zu Absagen kommt. Bitte kontaktieren Sie selbst die entsprechenden Veranstalterinnen und Veranstalter. Unsere eigenen Fortbildungen und Termine der nächsten Zeit verschieben wir.

Unser Büro ist weiterhin besetzt, einige Kolleginnen arbeiten allerdings im Homeoffice. Wir sind also per Mail und Telefon für Sie erreichbar. Bleiben Sie alle gesund und guten Mutes!

Ihr Team von Gleichberechtigung und Vernetzung.

Aktuelle Infos | Coronavirus

Corona-Spezial
Wir sammeln aktuelle Informationen und Hinweise zur Corona-Pandemie für Gleichstellungsbeauftragte. In erster Linie geht es dabei um Hilfen bei Häuslicher Gewalt, Angebote von Frauenhäusern und Beratungsstellen. Aber auch Fragen zur finanziellen Situation von Frauen, insbesondere Alleinerziehende. Die derzeit besonders sichtbare Systemrelevanz der Care-Berufe versuchen wir hier für Sie darzustellen. Zur Themenseite.

Termine Alle Termine >>>

April 2020

21.4.2020 | Der Gleichstellungsplan nach dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz - VERSCHOBEN!, Varel

Mai 2020

7.5.–8.5.2020 | Global Forum for Gender Equality, Mexico City

Juli 2020

7.7.–10.7.2020 | Generation Equality Forum / Weltfrauenkonferenz, Paris

Newsletter

Monatlich erscheint unser Newsletter mit aktuellen Nachrichten, Aktionen, Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Sie können den Newsletter kostenlos abonnieren. Hier geht es zur Anmeldung. Die letzten Ausgaben finden Sie hier als pdf-Datei zum Download.

Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung