Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Bundestag | Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Der Bundestag hat das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 1. Januar 2018 gelten, einige Änderungen treten mit Verkündigung des Gesetzes in Kraft.Weiterlesen >>>

Studie | Welche Vorstellungen und Wünsche bestehen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Frauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor allem Frauen in Ostdeutschland und Mütter von jüngeren Kindern können sich die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt dagegen häufig auch schon früher vorstellen. So nennen in einer Partnerschaft lebende Mütter mit unter dreijährigen Kindern im Durchschnitt zwei Jahre und vier Monate nach der Geburt eines Kindes als richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme einer Teilzeittätigkeit.Weiterlesen >>>

Bewährungsaufstieg - Unterbrechung durch Elternzeit | Kommentar

Unterbrechungen der Elternzeit dürfen keine Rückstufungen auslösen. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 12.04.2016 wurde das gesetzliche Benachteiligungsverbot des § 15 Abs. 2 Satz 6 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) durch die seinerzeitige Regelung des § 23a Satz 2 Nr. 4 Satz 2 Buchst. d BAT verletzt. Danach war nur ein Gesamtzeitraum von bis zu fünf Jahren der Elternzeit bzw.- Kinderbetreuung für die Bemessung der Bewährungszeit unschädlich. Wurde durch die Inanspruchnahme der Elternzeit eine Gesamtdauer von fünf Jahren überschritten, so hatte dies den Verlust der gesamten bis dahin zurückgelegten Bewährungszeit zur Folge. Diese Rechtslage war jedoch nicht mit § 15 Abs. 2 Satz 6 BEEG zu vereinbaren, wonach der Anspruch auf Elternzeit nicht durch Vertrag ausgeschlossen oder beschränkt werden kann.Weiterlesen >>>

Neue Studie vorgestellt: Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Warum-nicht-fifty-fifty_Studie-partnerschaftliche-VereinbarkeitBetriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.Weiterlesen >>>

Väterreport 2016

Das Bundesfamilienministerium hat den Väterreport 2016 vorgelegt. Er gibt unter anderem Auskunft über Einstellungen heutiger Väter und über die Nutzung von Elterngeld und ElterngeldPlus. Der von der Prognos AG erstellte Report zeigt: Die aktive Vaterschaft liegt im Trend.Weiterlesen >>>

OECD-Studie zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf veröffentlicht

OECD-Studie_Dare-to-shareDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland, die am 20. Februar 2017 veröffentlicht wurde.Weiterlesen >>>

Checkliste | Homeoffice und mobiles Arbeiten

Das Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie hat im Forum "Väter und Vereinbarkeit" eine Checkliste für Unternehmen zusammengestellt, die mobiles Arbeiten einführen oder verstärken wollen. Besonders für Väter ist das mobile Arbeiten ein guter Einstieg in die Arbeitszeitflexibilisierung. Auch bei Führungskräften besteht ein hoher Bedarf an mobilem Arbeiten, der noch nicht gedeckt wird. Eltern sparen mit dem mobilen Arbeiten Zeit ein, die für Familienaufgaben verwendet werden kann. Für eine Mehrzahl der Väter und Mütter zeichnet die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice außerdem einen familienfreundlichen Betrieb aus. www.erfolgsfaktor-familie.de

Bundesregierung | Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Das Bundeskabinett hat den vom Bundesfamilienministerium vorgelegten Gesetzentwurf zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit dem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Seither haben sich die Arbeitswelt und Erwerbstätigkeit von Frauen grundlegend gewandelt. Der Gesetzentwurf geht jetzt zur Beratung in den Bundestag und muss auch in den Bundesrat. Es ist geplant, dass das Gesetz am 1. Januar 2017 in Kraft tritt. Auf der Website des BMFSFJ finden Sie Informationen zu den Änderungen im Einzelnen.

Frauen- und familienfreundliche Unternehmensorganisation in der Privatwirtschaft der Wesermarsch ll

Frauen-und-familienfreundliche-Unternehmensorganisation_WesermarschDie Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Wesermarsch, Ursula Bernhold, hat im Auftrag des Landkreises die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung zur Frauen- und Familienfreundlichkeit in Betrieben veröffentlicht. Die Studie zur Befragung von 2014 knüpft dabei an eine Befragung in 1999 an und gibt so im Vergleich einen Einblick in die bisherige Entwicklung.Weiterlesen >>>

Studie | Arbeiten im Home-Office stärkt Vereinbarkeit

Für die meisten Beschäftigten ist das Arbeiten im Home-Office eine wichtige Erleichterung und Hilfe, um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Das ist eines der Kernergebnisse einer Expertise im Auftrag des Bundesfamilienministeriums zu Angebot und Nachfrage mobiler Arbeitsformen. Fast jedes zweite Unternehmen (40 Prozent) bietet der Studie zufolge heute Home-Office-Modelle an. 2003 waren es noch lediglich 8 Prozent. Für fast alle Eltern (93 Prozent), die entsprechende Angebote nutzen, erleichtert dies die Vereinbarkeit von Familie und Beruf substantiell. Dabei spielt die Zeitersparnis eine zentrale Rolle.Weiterlesen >>>

DIW | Auch in Doppelverdiensthaushalten: Vollzeiterwerbstätige Frauen leisten mehr Hausarbeit als Männer

Erwerbstätige Frauen, die mit ihrem ebenfalls erwerbstätigen Partner in einem Haushalt leben, leisten in Deutschland im Durchschnitt mehr Hausarbeit und kümmern sich länger um die Kinder als ihre Partner. Das ist selbst dann der Fall, wenn die Frau einen Vollzeitjob hat, wie aus einer aktuellen Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) anlässlich des internationalen Frauentags hervorgeht. Auf Basis von Daten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) hat die DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies Elke Holst herausgefunden, dass geschlechtsspezifische Unterschiede in der Hausarbeit und Kinderbetreuung zwar leicht zurückgehen, Frauen in Paarhaushalten aber durchschnittlich noch immer deutlich mehr leisten als ihre Partner. So kümmerten sich vollzeiterwerbstätige Frauen in sogenannten Doppelverdiensthaushalten im Jahr 2014 an einem Werktag gut eineinhalb Stunden um den Haushalt und fast fünf Stunden um die Betreuung der Kinder. Vollzeiterwerbstätige Männer investierten im Durchschnitt gut eine Stunde beziehungsweise rund zweieinhalb Stunden in diese Aufgaben. Allerdings beteiligen sich mehr Männer als noch vor zehn Jahren an Hausarbeit und Kinderbetreuung.

Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Geht-doch_So-gelingt-die-Vereinbarkeit-von-Familie-und-BerufDas Magazin "Geht doch!" des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" zeigt unterhaltsam und vielfältig anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut gebracht werden können. In der aktuellen Ausgabe 4 geht es um Modelle der partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Beruf und Familie. Unter anderem zeigt Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig im Interview die Chancen des ElterngeldPlus für Mütter, Väter und Unternehmen auf.Weiterlesen >>>

Familienfreundliche Wissenschaft

Was macht wissenschaftliche Institutionen wie Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen tatsächlich familienfreundlich? Welche Maßnahmen helfen dabei, ein Studium oder den wissenschaftlichen Beruf auf dem Campus mit Familienaufgaben zu vereinbaren? Und wie können wissenschaftliche Institutionen bei diesem Thema am besten voneinander lernen? Das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) des GESIS - Leibnizinstitut für Sozialwissenschaften hat bietet mit dem Portal "Familienfreundliche Wissenschaft" Antworten auf diese Fragen an. Es richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Wissenschaftspolitik, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Studierende. www.familienfreundliche-wissenschaft.org

Studie | Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf

WeichenstellungenDie partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein neues und zentrales Anliegen von Eltern in Deutschland. Sie erwarten von Politik und Wirtschaft angemessene Rahmenbedingungen, um diese zu realisieren. Dies ist eines der Ergebnisse aus der Studie "Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf".Weiterlesen >>>

Leitfaden | Das Dschungelbuch

DschungelbuchLeitfaden für berufstätige Mütter&Väter und solche, die es werden wollen. Der vom Verband berufstätiger Mütter (VBM) herausgegebene Leitfaden informiert bereits in 10. aktualisierter Auflage.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Beruf und Familie im Unternehmen zum Thema machen

Beruf-und-Familie-im-Unternehmen-zum-Thema-machenDas Bundesfamilienministerium hat einen "Leitfaden für eine praxisorientierte interne Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie" herausgegeben. Darin wird gezeigt wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber am besten über ihre Familienfreundlichkeit kommunizieren können. Durch Interviews, Unternehmensbeispiele und Tipps wird das Thema praxisnah vermittelt. Es gibt Hinweise, was das richtige Maß an Kommunikation ist, wie man intern mit sogenannten Tabuthemen umgehen und einen guten Medienmix finden kann. Darauf folgen Anregungen zu einer professionellen Bildsprache und zur Rolle von Führungskräften als Vereinbarkeitsvorbilder. Die Broschüre steht auf der Website des BMFSFJ als Download zur Verfügung oder kann dort als Print-Version bestellt werden.

Familien mit Migrationshintergrund

Familien-mit-Migrationshintergrund_BMFSFJIn 2,4 Millionen der etwa 8,1 Millionen Familien in Deutschland hat mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund - das sind 30 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern (Sonderauswertung Mikrozensus 2012). Im Jahr 2010 hat das Bundesfamilienministerium erstmals systematisch die Lebensrealität von Familien mit Migrationshintergrund untersucht, mit besonderem Blick auf die Erwerbsbeteiligung der Mütter. Das überarbeitete Dossier von 2014 aktualisiert zentrale Kennziffern des Berichtes von 2010 und beleuchtet neue Aspekte.Weiterlesen >>>

Alles in Balance? | Spiele zu Berufs- und Lebensplanung

Alles-in-BalanceDas eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen. Für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene. Die "Alles in Balance?"-Spiele regen zum Diskutieren und Nachdenken an und verdeutlichen in der individuellen Auseinandersetzung oder der Diskussion in Kleingruppen die Zusammenhänge und Auswirkungen der Berufs- und Lebensplanung.Weiterlesen >>>

Hannover | ...Vater sein dagegen sehr

Vater-sein-dagegen-sehrVatersein ist nicht immer einfach, aber diese Broschüre zeigt: Vatersein ist ein Gewinn an Erfahrung und Bestätigung und lässt sich mit Berufstätigkeit vereinbaren. Um engagierte Väter von ihrem "Exotenstatus" zu befreien, hat das Referat für Frauen und Gleichstellung Hannover eine Broschüre mit Erfahrungsberichten und Kontaktinformationen herausgegeben.Weiterlesen >>>

Familienbewusste Arbeitszeiten

Familienbewusste-ArbeitszeitenFür Eltern sind flexible Arbeitszeitmodelle ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Möglichkeiten für Unternehmen, sich auf die Wünsche von Eltern einzustellen, stellt das Bundesfamilienministerium in einem Praxisleitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten dar. Interviews mit Personalverantwortlichen mittlerer und großer Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und der Dienstleistungsbranche geben Einblick in den betrieblichen Alltag. Unternehmen wollen mit der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen vor allem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten und hoffen auf eine höhere Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre steht auf der Website des Bundesfamilienministeriums zum Download zur Verfügung oder kann dort bestellt werden.

Weitere Informationen

Väter in Niedersachsen - Newsletter

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Das niedersächsische Väterportal www.vaeter-in-niedersachsen.de informiert mit einem Newsletter über aktuelle Meldungen, Termine und Tipps rund um den Väteralltag. Der kostenfreie Newsletter wendet sich an aktive Väter, Fachkräfte der Väterarbeit und alle anderen Interessierten. Er informiert außerdem regelmäßig über die Arbeit des Landesarbeitsforums "Aktive Vaterrolle" und über die Netzwerkarbeit für Väter. Zur Anmeldung geht es unter www.vaeter-in-niedersachsen.de/Newsletter

DGB zum Thema Familie

Der Deutsche Gewerkschaftsbund gibt ein Webangebot zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf unter http://familie.dgb.de heraus.

Familienportal des Landes Niedersachsen

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Unter www.familien-in-niedersachsen.de mit integriertem Themenangebot www.vaeter-in-niedersachsen.de finden Sie Informationen zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf und mehr.

Beratung in den Ländern

Informationen zu den Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen.

www.frauennetz-aktiv.de / Rubrik Adressen. Beratungsstellen Frau & Beruf in Rheinland-Pfalz.

www.frau-und-beruf-sh.de / Frau & Beruf Schleswig-Holstein

www.wiedereinstieg.nrw.de / Projekt zum Wiedereinstieg in Nordrhein-Westfalen

Böckler-Themen | Vereinbarkeit Familie und Beruf

Die Themenseiten der Hans Böckler Stiftung zum Thema Vereinbarkeit.

Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter

Die Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter ist Anfang 2011 zum ersten Mal erschienen. Auch als Onlinemagazin informiert sie über Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. www.lob-magazin.de

Aktuelle Aktion

Pinkstinks
Pinkstinks kommt mit dem Theaterstück "David und sein rosa Pony" an Schulen. Das 45-minütige Stück richtet sich an Kinder zwischen 5 und 9 Jahren und thematisiert die Festlegung von Geschlechterrollen und die Belastung, "richtig Junge" sein zu müssen. Im Anschluss an die Vorführung wird eine spielerische, pädagogische Nachbearbeitung durchgeführt. Vom 21. bis 25. August 2017 ist Pinkstinks an Schulen im Raum Niedersachsen/ Bremen unterwegs. In den nächsten Wochen werden weitere Theaterwochen für alle andern Regionen in Deutschland ausgeschrieben. Durch die Förderung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugen sind die Theaterwochen für die Schulen kostenlos. pinkstinks.de/theaterarbeit-an-schulen

Infografik der Woche

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Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten und zum Weltflüchtlingstag hat die Frauenrechtsorganisation medica mondiale Informationen zum Thema Frauen und Flucht übersichtlich grafisch dargestellt. >>>weiterlesen

Termine Alle Termine >>>

Juli 2017

5.7.–6.7.2017 | Frauen in einer sich verändernden Arbeitswelt | Internationales Symposium, Bonn

7.7.2017 | 11 Jahre AGG - Anforderungen an gelebte Vielfalt in der Arbeitswelt, Berlin

25.7.–29.7.2017 | informatica feminale Baden-Württemberg | Sommerhochschule Informatik, Furtwangen

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

Aktionswochen 2017

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Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: "Auf der Suche nach Sicherheit"