Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Familienfreundlichkeit stärkt Arbeitgeberattraktivität

Unternehmensmonitor-Familienfreundlichkeit-2019Zum sechsten Mal hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) den "Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit" vorgelegt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen deutliche Fortschritte, aber auch weiteren Handlungsbedarf. Der Monitor wird vom Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gefördert. Er besteht aus einer repräsentativen Unternehmensbefragung und einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung.Weiterlesen >>>

Fortschrittsindex Vereinbarkeit: Neues Online-Tool misst Familienfreundlichkeit von Unternehmen

Wie familienfreundlich ist mein Unternehmen? Das können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit dem "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" jetzt online ermitteln. Auf dem Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie 2019" haben Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey und der Präsident des Deutschen Industrie und Handelskammertages, Dr. Eric Schweitzer, gemeinsam mit der Präsidentin des Bundesverbandes der Personalmanager, Inga Dransfeld-Haase, den Startschuss für den "Fortschrittsindex Vereinbarkeit" gegeben. Das neue Online-Tool unterstützt Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dabei, ihre familienfreundlichen Maßnahmen zu messen, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen.

Frauen sind nach der Familienphase am Arbeitsmarkt aktiver

In den letzten Jahren ist der Anteil der erwerbstätigen Frauen im Alter zwischen 45 und 64 Jahren deutlich gestiegen und der Anteil der in kleiner Teilzeit Beschäftigten unter ihnen gesunken. Gleiches gilt auch, wenn man Mütter mit älteren Kindern betrachtet. Um diesen den Wiedereinstieg weiter zu erleichtern, sind gezielte Qualifizierungs- und Vermittlungsangebote hilfreich. Dies erläutert das Institut der deutschen Wirtschaft Köln in der Ausgabe 47/2019 der IW-Kurzberichte.Weiterlesen >>>

Familienbewusstsein im Betrieb

Familienbewusstsein-im-Betrieb_LHHMit guten Argumenten für familienbewusstes Handeln wendet sich eine Broschüre der Landeshauptstadt Hannover an Unternehmen und Betriebe. Sie informiert unter anderem über rechtliche Regelungen zu den Themen Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld sowie Unterstützung des Wiedereinstiegs in den Beruf.Weiterlesen >>>

Familienfreundliche Wissenschaft

Die Themenseite "Familienfreundliche Wissenschaft" baut auf den Projekten "Effektiv!" und "Connect" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf. Die neu strukturierte Seite ist im Portal des Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) integriert und bietet zum einen Hintergrundinformationen zum Spannungsfeld von Gleichstellungs- und Familienpolitik und zum anderen Verweise auf CEWS-interne Angebote wie Links, Literatur etc. So lassen sich beispielsweise Familienservicestellen in der Link-Datenbank recherchieren. Zudem finden Nutzerinnen und Nutzer Hinweise zu Vernetzungsaktivitäten von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie zu Zertifikaten für wissenschaftliche Einrichtungen für deren Familienfreundlichkeit. www.gesis.org/cews

Mehr als die Hälfte der nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter wünscht sich Arbeit

Alleinerziehende-in-Deutschland_DestatisIm Jahr 2017 waren 27% der alleinerziehenden Mütter mit mindestens einem minderjährigen Kind ohne eine Beschäftigung. Mehr als die Hälfte (55%) dieser nicht-erwerbstätigen alleinerziehenden Mütter war allerdings an der Aufnahme einer Arbeit interessiert. Familiäre oder persönliche Gründe wurden von ihnen am häufigsten als Hinderungsgrund angegeben. Im Vergleich dazu hatten in einer Partnerschaft lebende nicht-erwerbstätige Mütter deutlich seltener den Wunsch, eine Arbeit aufzunehmen (29%). Das Statistische Bundesamt hat aktuelle Zahlen sowie eine Broschüre vorgestellt.Weiterlesen >>>

Väterreport 2018

Der Väterreport 2018 des Bundesfamilienministeriums zeigt: Väter haben heute - unterstützt von Elterngeldleistungen - mehr Zeit mit ihren Kindern und nutzen zunehmend die Möglichkeit, sich Beruf und Familie mit ihren Partnerinnen gleichmäßiger aufzuteilen. Das hat auch Vorteile für Wirtschaft und Gesellschaft.Weiterlesen >>>

Geht doch! So gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Geht-doch_So-gelingt-die-Vereinbarkeit-von-Familie-und-BerufDas Magazin "Geht doch!" des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor Familie" zeigt unterhaltsam und vielfältig anhand von Beispielen aus Unternehmen, Interviews und Features, wie Familien- und Berufsleben erfolgreich unter einen Hut gebracht werden können. In Ausgabe 9 steht das Thema "Ein starkes Netzwerk für die Vereinbarkeit" im Mittelpunkt. Berichtet wird aus der Erfolgsgeschichte des Unternehmensnetzwerkes "Erfolgsfaktor Familie". So zeigen im Magazin zahlreiche Beispiele aus den Netzwerk-Mitgliedsunternehmen, wie diese in den vergangenen Jahren an einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gearbeitet haben.Weiterlesen >>>

Leitfaden | Das Dschungelbuch

DschungelbuchLeitfaden für berufstätige Mütter&Väter und solche, die es werden wollen. Der vom Verband berufstätiger Mütter (VBM) herausgegebene Leitfaden informiert bereits in 11. aktualisierter Auflage. Das zeigt, die Erwerbstätigkeit mit Kind(ern) ist nach wie vor kein einfaches Unterfangen und ein "Dschungelbuch" kann hier Hilfe bieten.Weiterlesen >>>

Leitfaden zum Mutterschutz

Leitfaden-zum-Mutterschutz_2017Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den Leitfaden zum Mutterschutz aktualisiert. Mit dem Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts tritt zum 1. Januar 2018 ein neues Mutterschutzgesetz in Kraft. Die Broschüre informiert ausführlich über wesentliche Aspekte rund um den Mutterschutz.Weiterlesen >>>

Alte neue Ungleichheiten?

Alte-neue-UngleichheitenAuflösungen und Neukonfigurationen von Erwerbs- und Familiensphäre
Wie sehen die Lebensrealitäten von Frauen und Männern in den Lebensbereichen "Erwerbssystem" und "Familie" aus? Welche Interdependenzen und damit möglicherweise einhergehenden Ungleichheiten im Geschlechterverhältnis ergeben sich hieraus? Das GENDER-Sonderheft 4 präsentiert theoretische und empirische Beiträge, die sich mit der Auflösung und Neubestimmung der gesellschaftlichen Sphären "Erwerbsarbeit" und "private Lebensführung" auseinandersetzen.Weiterlesen >>>

DIW | Elterngeld hat soziale Normen verändert

Väter und Mütter teilen sich Familien- und Erwerbsarbeit gleichmäßiger auf - Erweiterungen des Elterngeldes wie eine Familienarbeitszeit können egalitäre Aufgabenverteilung forcieren.
Das im Jahr 2007 eingeführte Elterngeld hat soziale Normen verändert. Wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, gehen viele Mütter ein Jahr in Elternzeit. Während Frauen mit geringen Einkommen früher als zu Zeiten des Erziehungsgeldes, das vom Elterngeld abgelöst wurde, an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, pausieren Frauen mit mittleren und hohen Einkommen durch das Elterngeld länger vom Job, nachdem ihr Kind geboren wurde. Katharina Wrohlich aus der Forschungsgruppe Gender Studies des DIW Berlin hat gemeinsam mit ihren Kolleginnen Clara Welteke und Ulrike Unterhofer zudem herausgefunden, dass sich die Mütter dabei auch vom Verhalten ihrer Arbeitskolleginnen leiten lassen. Mit Blick auf die Väter scheint es inzwischen gesellschaftlich akzeptiert zu sein, dass sie in Elternzeit gehen, meist jedoch nur für die minimale Dauer von zwei Monaten.Weiterlesen >>>

Bundestag | Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzes beschlossen

Der Bundestag hat das Gesetz zur Neuregelung des Mutterschutzrechts beschlossen. Mit diesem Gesetz soll der bestmögliche Gesundheitsschutz für schwangere und stillende Frauen gewährleistet werden. Die Neuregelungen sollen im Wesentlichen ab dem 1. Januar 2018 gelten, einige Änderungen treten mit Verkündigung des Gesetzes in Kraft.Weiterlesen >>>

Studie | Welche Vorstellungen und Wünsche bestehen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Frauen zwischen 18 und 60 Jahren sind im Durchschnitt der Meinung, dass eine Mutter drei Jahre und zwei Monate nach der Geburt ihres Kindes wieder in Teilzeit erwerbstätig sein kann. Eine Vollzeiterwerbstätigkeit können Mütter den Befragungsergebnissen zufolge aufnehmen, wenn das Kind sieben Jahre alt ist. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Vor allem Frauen in Ostdeutschland und Mütter von jüngeren Kindern können sich die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt dagegen häufig auch schon früher vorstellen. So nennen in einer Partnerschaft lebende Mütter mit unter dreijährigen Kindern im Durchschnitt zwei Jahre und vier Monate nach der Geburt eines Kindes als richtigen Zeitpunkt für die Aufnahme einer Teilzeittätigkeit.Weiterlesen >>>

Bewährungsaufstieg - Unterbrechung durch Elternzeit | Kommentar

Unterbrechungen der Elternzeit dürfen keine Rückstufungen auslösen. Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 12.04.2016 wurde das gesetzliche Benachteiligungsverbot des § 15 Abs. 2 Satz 6 Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) durch die seinerzeitige Regelung des § 23a Satz 2 Nr. 4 Satz 2 Buchst. d BAT verletzt. Danach war nur ein Gesamtzeitraum von bis zu fünf Jahren der Elternzeit bzw.- Kinderbetreuung für die Bemessung der Bewährungszeit unschädlich. Wurde durch die Inanspruchnahme der Elternzeit eine Gesamtdauer von fünf Jahren überschritten, so hatte dies den Verlust der gesamten bis dahin zurückgelegten Bewährungszeit zur Folge. Diese Rechtslage war jedoch nicht mit § 15 Abs. 2 Satz 6 BEEG zu vereinbaren, wonach der Anspruch auf Elternzeit nicht durch Vertrag ausgeschlossen oder beschränkt werden kann.Weiterlesen >>>

Studie | Partnerschaftliche Vereinbarkeit - Die Rolle der Betriebe

Warum-nicht-fifty-fifty_Studie-partnerschaftliche-VereinbarkeitBetriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die erstmals systematisch die Rolle der Betriebe für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von beruflichen und familiären Aufgaben untersucht hat. Befragt wurden mehr als 1.700 zusammenlebende Mütter und Väter, deren Kinder jünger als 13 Jahre alt sind. Die Studie wurde vom Bundesfamilienministerium gefördert.Weiterlesen >>>

OECD-Studie zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf veröffentlicht

OECD-Studie_Dare-to-shareDeutschland hat mit dem Ausbau der Kinderbetreuung sowie mit der Ausgestaltung des Elterngeldes Voraussetzungen für eine gleichmäßigere Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen beiden Eltern geschaffen. Eine gezielte Weiterentwicklung bestehender Instrumente sowie Anpassungen im Steuer- und Transfersystem könnten dazu beitragen, dass es mehr Müttern und Vätern gelingt, umfänglich erwerbstätig zu sein und Zeit für Kinder und Partnerschaft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die OECD-Studie "Dare to Share" zur Partnerschaftlichkeit in Familie und Beruf in Deutschland, die am 20. Februar 2017 veröffentlicht wurde.Weiterlesen >>>

Frauen- und familienfreundliche Unternehmensorganisation in der Privatwirtschaft der Wesermarsch ll

Frauen-und-familienfreundliche-Unternehmensorganisation_WesermarschDie Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Wesermarsch, Ursula Bernhold, hat im Auftrag des Landkreises die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung zur Frauen- und Familienfreundlichkeit in Betrieben veröffentlicht. Die Studie zur Befragung von 2014 knüpft dabei an eine Befragung in 1999 an und gibt so im Vergleich einen Einblick in die bisherige Entwicklung.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Beruf und Familie im Unternehmen zum Thema machen

Beruf-und-Familie-im-Unternehmen-zum-Thema-machenDas Bundesfamilienministerium hat einen "Leitfaden für eine praxisorientierte interne Kommunikation zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie" herausgegeben. Darin wird gezeigt wie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber am besten über ihre Familienfreundlichkeit kommunizieren können. Durch Interviews, Unternehmensbeispiele und Tipps wird das Thema praxisnah vermittelt. Es gibt Hinweise, was das richtige Maß an Kommunikation ist, wie man intern mit sogenannten Tabuthemen umgehen und einen guten Medienmix finden kann. Darauf folgen Anregungen zu einer professionellen Bildsprache und zur Rolle von Führungskräften als Vereinbarkeitsvorbilder. Die Broschüre steht auf der Website des BMFSFJ als Download zur Verfügung oder kann dort als Print-Version bestellt werden.

Alles in Balance? | Spiele zu Berufs- und Lebensplanung

Alles-in-BalanceDas eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen. Für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene. Die "Alles in Balance?"-Spiele regen zum Diskutieren und Nachdenken an und verdeutlichen in der individuellen Auseinandersetzung oder der Diskussion in Kleingruppen die Zusammenhänge und Auswirkungen der Berufs- und Lebensplanung.Weiterlesen >>>

Hannover | ...Vater sein dagegen sehr

Vater-sein-dagegen-sehrVatersein ist nicht immer einfach, aber diese Broschüre zeigt: Vatersein ist ein Gewinn an Erfahrung und Bestätigung und lässt sich mit Berufstätigkeit vereinbaren. Um engagierte Väter von ihrem "Exotenstatus" zu befreien, hat das Referat für Frauen und Gleichstellung Hannover eine Broschüre mit Erfahrungsberichten und Kontaktinformationen herausgegeben.Weiterlesen >>>

Familienbewusste Arbeitszeiten

Familienbewusste-ArbeitszeitenFür Eltern sind flexible Arbeitszeitmodelle ein wichtiger Aspekt der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Möglichkeiten für Unternehmen, sich auf die Wünsche von Eltern einzustellen, stellt das Bundesfamilienministerium in einem Praxisleitfaden Familienbewusste Arbeitszeiten dar. Interviews mit Personalverantwortlichen mittlerer und großer Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe und der Dienstleistungsbranche geben Einblick in den betrieblichen Alltag. Unternehmen wollen mit der Einführung familienfreundlicher Maßnahmen vor allem qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten und hoffen auf eine höhere Arbeitszufriedenheit. Die Broschüre steht auf der Website des Bundesfamilienministeriums zum Download zur Verfügung oder kann dort bestellt werden.

Weitere Informationen

Väterportal Niedersachsen

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Interessierte Väter sowie Fachkräfte der Väterarbeit finden im Niedersächsischen Väterportal www.vaeter-in-niedersachsen.de Informationen rund um aktive Vaterschaft, partnerschaftliche Erziehung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ein kostenloser Newsletter bietet aktuelle Meldungen, Termine und Tipps rund um den Väteralltag. Er informiert außerdem regelmäßig über die Arbeit des Landesarbeitsforums "Aktive Vaterrolle" und über die Netzwerkarbeit für Väter. Zur Anmeldung geht es unter www.vaeter-in-niedersachsen.de/newsletter

DGB zum Thema Familie

Der Deutsche Gewerkschaftsbund gibt ein Webangebot zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf unter http://familie.dgb.de heraus.

Familienportal des Landes Niedersachsen

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Unter www.familien-in-niedersachsen.de mit integriertem Themenangebot www.vaeter-in-niedersachsen.de finden Sie Informationen zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf und mehr.

Beratung in den Ländern

Informationen zu den Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen.

www.frauennetz-aktiv.de / Rubrik Adressen. Beratungsstellen Frau & Beruf in Rheinland-Pfalz.

www.frau-und-beruf-sh.de - Frau & Beruf Schleswig-Holstein

www.wiedereinstieg.nrw.de - Projekt zum Wiedereinstieg in Nordrhein-Westfalen

Böckler-Themen | Vereinbarkeit Familie und Beruf

Die Themenseiten der Hans Böckler Stiftung zum Thema Vereinbarkeit.

Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter

Die Zeitschrift für berufstätige Mütter und Väter ist Anfang 2011 zum ersten Mal erschienen. Auch als Onlinemagazin informiert sie über Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. www.lob-magazin.de

Aktuelle Aktion

Gender-Award_BAG
Am 9. Dezember 2019 ist es wieder soweit: Der "Gender Award - Kommune mit Zukunft 2019" wird verliehen. Mit dieser Auszeichnung möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit dem Bundesfrauenministerium kreative und erfolgreiche Frauen- und Gleichstellungspolitik in Kommunen ehren. Gleichzeitig soll mit der Auszeichnung das besondere Engagement für Gleichstellungsarbeit vor Ort stärker sichtbar gemacht werden. Schirmherrin des Preises ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Dr. Franziska Giffey. www.frauenbeauftragte.org

Kalender der Woche

Blick-auf-Mainzer-Frauengeschichte-2020
"Blick auf Mainzer Frauengeschichte" - der Wandkalender 2020 des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz ist erschienen! Gewidmet ist er im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Mainzerinnen aus jüdischen Familien. Daneben geht er der Geschichte des 1898 gegründeten Vereins zur Verbesserung der Frauenkleidung nach, beleuchtet die Arbeit des Mädchenvereins zur Unterstützung weiblicher Dienstboten und zeigt, wie Anfang des 20. Jahrhunderts haushaltsnahe Dienstleistungen organisiert wurden. Verschiedene Einzelporträts runden die zwölf neuen Blicke auf die Mainzer Frauengeschichte ab. www.mainz.de/frauenbuero

Termine Alle Termine >>>

Dezember 2019

17.12.2019 | Fair Pay Best Practice Summit, Berlin

18.12.2019 | Frauenrechte sind Menschenrechte! 40 Jahre UN-Frauenrechtskonvention, Berlin

Januar 2020

14.1.2020 | Öffentlichkeitsarbeit für Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Februar 2020

5.2.2020 | Fortbildung für Verwaltungsmitarbeiterinnen von Gleichstellungsbeauftragten, Hannover

18.2.–22.2.2020 | meccanica feminale, Villingen-Schwenningen

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Kalendermonatsblatt

12_Kalender-VNST_Dezember
Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Dezember: "Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und Istanbul-Konvention"