Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Stadt Göttingen | Mehr Frauen in Führung: so könnte es gehen...

Mehr-Frauen-in-Fuehrung_So-koennte-es-gehenIm Rahmen des Aktionsprogramms "älter, bunter, weiblicher - WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" zum demografischen Wandel wurde in der Stadt Göttingen das Thema Frauen in Führungspositionen in den Blick genommen. Zunächst durch eine Analyse und Bestandsaufnahmen und daran anknüpfend durch das Projekt "Mehr Frauen in Führung: So könnte es gehen...". Zu diesem Umsetzungsschritt liegt nun eine Dokumentation vor.Weiterlesen >>>

Zwischenbilanz zur Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz haben gemeinsam eine erste Zwischenbilanz zur Wirkung der festen Quote gezogen und den Stand der Umsetzung des Gesetzes für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst präsentiert. Ihr Fazit: "Die Quote wirkt!".Weiterlesen >>>

Fachkräfteinitiative Niedersachsen | Frauen in Führung

Fachkraefteinitiative_Frauen-in-Fuehrung_Photo-AltoGleichstellungsministerin Cornelia Rundt und Wirtschaftsminister Olaf Lies sind sich anlässlich einer gemeinsamen Diskussionsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern von niedersächsischen Unternehmen, Arbeitgeber- und Frauenverbänden zum Thema ‚Frauen in Führung' einig: "Für mehr Frauen in Führungspositionen kommen wir um die Quote nicht herum. Ohne läuft es einfach nicht." Ministerin Cornelia Rundt ist von der Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung überzeugt: "Wir brauchen das Gesetz als Ausgleich zur Ausgrenzung von Frauen bei der Vergabe von Spitzenpositionen." Zugleich macht sie darauf aufmerksam, dass eine Quote allein das Problem nicht aus der Welt schaffen werde: "Was wir brauchen, ist ein umfassender Kulturwandel - in Unternehmen und in der Gesellschaft insgesamt!" Auch Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies sieht dringenden Handlungsbedarf: "Schon allein die wirtschaftliche Vernunft legt es nahe, Frauen stärker als bisher zu fördern. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des anhaltenden Fachkräftemangels kann es sich die Wirtschaft zukünftig schlicht nicht mehr leisten, auf das Potenzial weiblicher Führungs- und Spitzenkräfte zu verzichten."

Schritt für Schritt auf dem Weg nach oben

Das Frauenbüro der Stadt Göttingen hat ein Projekt zur Förderung von Frauen in Führungspositionen bei der Stadtverwaltung dokumentiert.Weiterlesen >>>

Mehr Frauen in Führung

Informationen zum Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst sowie Materialien für die Umsetzung in Unternehmen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Berlin | Frauen an die Spitze!

Die Kampagne "Unternehmen mit Frauen an die Spitze!" ist vor drei Jahren von der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie der IHK Berlin gestartet worden. Nun wurde Bilanz gezogen: Unter dem Titel "In Führung gehen - Spitzenfrauen finden, binden und entwickeln" haben Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft diskutiert. Ausgangspunkt dafür war der Rückblick auf die Erkenntnisse der gemeinsamen Kampagne. In Podiumsdiskussionen und Impulsvorträgen haben zahlreiche Berliner Führungsfrauen das Engagement ihrer Unternehmen vorgestellt. Der Erfahrungsaustausch reichte dabei vom global agierenden Pharmakonzern bis zum kiezverwurzelten Sanitätshaus.Weiterlesen >>>

DIW Berlin stellt Führungskräftemonitor 2015 vor

Fuehrungskraeftemonitor-2015Der Anteil von Frauen in Führungspositionen der Privatwirtschaft in Deutschland nimmt zu: Im Jahr 2013 waren rund 29 Prozent der leitenden Angestellten Frauen - etwa sieben Prozentpunkte mehr als im Jahr 2001. Insbesondere in Westdeutschland hat sich der Anstieg in der jüngeren Vergangenheit aber abgeschwächt, während die Entwicklung in den neuen Ländern dynamischer war. Das geht aus dem neusten Führungskräftemonitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hervor.Weiterlesen >>>

BMFSFJ | Unternehmenszahlen zu Frauen in Führungspositionen

Mit dem am 1. Mai in Kraft getretenen Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst soll eine Erhöhung des Frauenanteils in den Aufsichtsgremien und Vorständen erreicht werden. Die nun von Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und FidAR-Präsidentin Monika Schulz-Strelow vorgestellten Zahlen zu Frauen in Führungspositionen zeigen: "Die gesetzlichen Vorgaben sind notwendig". Die Frauenanteile in Vorständen und Aufsichträten von privaten und öffentlichen Unternehmen liegen noch deutlich unter den Vorgaben.Weiterlesen >>>

Karrieren von Frauen sind Drahtseilakte

Karrieren-von-Frauen-sind-DrahtseilakteFrauenverbände als Netzwerke der Karriereförderung.
Die Autorinnen erläutern in diesem Buch ein Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Förderprogramm "Frauen an die Spitze". Sie haben eine empirische Studie durchgeführt, um das Zusammenspiel von Frauenverbänden und Karriereförderung zu durchleuchten. Grundlage dieser Forschung sind Expertinneninterviews.Weiterlesen >>>

Männer doppelt so häufig in Führungspositionen wie Frauen

Nach den Ergebnissen des Zensus zum Stichtag 9. Mai 2011 waren von insgesamt 21,4 Millionen erwerbstätigen Männern 6,8 % (1,5 Millionen) als Führungskräfte tätig. Der Anteil der Frauen in Führungsfunktionen betrug an allen 18,8 Millionen erwerbstätigen Frauen dagegen 3,0 % (0,6 Millionen). Danach hatten Männer doppelt so häufig eine Führungsposition inne wie Frauen. Quelle: Statistisches Bundesamt, www.destatis.deWeiterlesen >>>

NRW und Sachsen | Frauen in Führungsgremien öffentlicher Betriebe deutlich unterrepräsentiert

In wesentlichen Gremien öffentlicher Organisationen in Nordrhein-Westfalen sind Frauen noch immer deutlich unterrepräsentiert. Dies geht aus einer Studie hervor, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Emanzipationsministeriums erstellt worden ist. In Geschäftsleitungen ist demnach nur etwa jede zehnte Position mit einer Frau besetzt, in Aufsichtsgremien rund jede vierte.Weiterlesen >>>

'Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung' - Abschlusspublikation liegt vor

Aktionaerinnen-fordern-GleichberechtigungDer Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) hat eine Abschlusspublikation zum Projekt "Aktionärinnen fordern Gleichberechtigung" vorgelegt. In den vergangenen vier Jahren haben Vertreterinnen des djb über 300 Hauptversammlungen börsennotierter Unternehmen besucht und vor über 400.000 Aktionärinnen und Aktionären Fragen an Aufsichtsräte und Vorstände zum Thema "Mehr Frauen in Führungspositionen" gestellt. Die Antworten wurden ausgewertet und die Ergebnisse sind mit der abschließenden Studie nun veröffentlicht. Eine Onlineversion der Studie ist auf der Webseite des djb abrufbar.

Karrierechancen von Frauen erfolgreich gestalten

Karrierechancen-von-Frauen-erfolgreich-gestaltenIn diesem Band geben Führungskräfte, Praktikerinnen und Praktiker aus Unternehmen und Verbänden der IT-Branche, der Elektroindustrie und der Finanzwirtschaft sowie renommierte Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Antworten auf die Frage, wie die Karrierechancen von Frauen in Unternehmen erfolgreich gestaltet werden können.Weiterlesen >>>

Führung in Teilzeit - eher selten

Doppelspitzen, Topsharing oder Tandem-Führung - neue Arbeitszeitmodelle im Management werden in den Medien häufig diskutiert. Die Realität sieht anders aus: Nur wenige Chefs und Chefinnen in Europa reduzieren ihre Arbeitszeit. Dies geht aus einer Studie über Management und Teilzeitarbeit des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hervor. Der Vergleich von 19 Ländern zeigt: Innerhalb Europas und innerhalb der Branchen gibt es große Unterschiede. In einigen Ländern sind Führungskräfte eher in der Lage, ihre Teilzeitwünsche zu realisieren als in anderen. Während in Deutschland nur 5 Prozent aller Managerinnen und Manager in Teilzeit, d.h. weniger als 30 Stunden pro Woche arbeiten, sind es in Großbritannien 8 und in den Niederlanden 12 Prozent. Frauen in Managementpositionen arbeiten viel häufiger Teilzeit als Männer. In Deutschland sind es 14,6 Prozent der Frauen, aber nur 1,2 Prozent der Männer. Mehr zur Studie unter www.wzb.eu. Auf ZEIT ONLINE finden Sie eine Debatte zum Thema "Führen in Teilzeit" mit Ulrike Hauffe, Bremer Landesfrauenbeauftragte und dem Coach Roland Jäger.

Weitere Informationen

Salzgitter | Mehr Frauen in Führungspositionen

Die Stadt Salzgitter beteiligt sich an dem Projekt "Mehr Frauen in Führungspositionen" des Bundesfamilienministeriums. Alle Informationen zum lokalen Projekt unter www.chefinnensz.de.

DIW | Frauen im Erwerbsleben

Zum Schwerpunkt Frauen im Erwerbsleben auf der Website des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin).

Organisationen

Bundesverband der Business und Professional Women
www.bpw-germany.de

Verband Deutscher Unternehmerinnen e.V.
www.vdu.de

Aktuelle Aktion

Tag-der-Niedersaechsin-2017
Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. Er findet vom 01. bis 03. September 2017 in Wolfsburg statt. Auf dem Programm steht am 02. September eine Talkrunde zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen heute". Es diskutieren die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie Vertreterinnen der politischen Fraktionen im Landtag Niedersachsen. Darüber hinaus informieren die lag, der LFRN und das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg an allen drei Veranstaltungstagen auf der Festmeile über ihre Arbeit. Zum Programmflyer

Broschüre der Woche

Entgeltgleichheit-fuer-Frauen-und-Maenner
Was ist Entgeltungleichheit und wie kann sie überwunden werden? Diese Frage sollte in die Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern möglichst früh einbezogen werden. Deshalb hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Regensburg Unterrichtsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit für Frauen und Männer herausgegeben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

25.8.2017 | Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Wo stehen wir in Niedersachsen?, Hannover

30.8.2017 | Regionalveranstaltung zur HSBN: Gemeinsam gegen Armut, Gifhorn

September 2017

1.9.–3.9.2017 | Tag der Niedersächsin 2017, Wolfsburg

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

08_August_Kalendermonatsblatt_260px
"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "HeRoes - Echte Helden im Einsatz für die Gleichberechtigung"