Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Achter Gender Datenreport für Berlin erschienen

Der Gender Datenreport bietet jährlich aktualisierte, geschlechterdifferenzierte Daten zu den wichtigsten Bereichen der Gesellschaft. Neben Angaben zur Entwicklung der Berliner Bevölkerung werden die Themenbereiche Bildung, Erwerbstätigkeit, Einkommen, Lebensunterhalt, Gesundheit und politische Partizipation für beide Geschlechter ausgewertet. Der Bericht, den die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung im Zusammenarbeit mit dem Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (AfS) herausgibt, erscheint nun zum achten Mal. Er verarbeitet die Daten des Jahres 2015. Der Report wird jährlich aktualisiert und ermöglicht damit auch längerfristige Vergleiche zu gleichstellungspolitischen Rahmenbedingungen und Entwicklungen.Weiterlesen >>>

Bundesregierung sieht weiter Handlungsbedarf in der Gleichstellungspolitik

Das Bundeskabinett hat die Stellungnahme zum Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht beschlossen. Wichtige Schritte für mehr Gleichstellung sind nach Auffassung der Bundesregierung die Aufwertung sozialer Berufe und mehr Zeitsouveränität für Familien. "Die Bundesregierung hat in dieser Legislaturperiode viel für Gleichstellung getan, aber wir sind längst noch nicht am Ziel". Das betonte Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley anlässlich der Verabschiedung des Zweiten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung im Kabinett. "Bei der Verteilung von Belastungen und Chancen zwischen den Geschlechtern geht es in unserer Gesellschaft immer noch ungerecht zu: Frauen arbeiten oft mehr und bekommen dafür weniger", so die Ministerin.Weiterlesen >>>

Digitale Version des 3. Gleichstellungsatlas online

Anlässlich der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister der Länder (GFMK) am 7. und 8. Juni in Weimar wurde eine digitale Version des 3. Gleichstellungsatlas veröffentlicht. Der Atlas bietet Nutzerinnen und Nutzern einen umfassenden Überblick über die regionalen Fortschritte bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen in Deutschland. Er basiert auf Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes.Weiterlesen >>>

Zweiter Gleichstellungsbericht | Frauen wenden deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten auf

Frauen wenden täglich deutlich mehr Zeit für unbezahlte Tätigkeiten im Haushalt und für die Familie auf als Männer. Dieser Unterschied lässt sich nun auch beziffern: Die Sachverständigenkommission zum Zweiten Gleichstellungsbericht hat als neue Kennzahl für diese "Sorge-Lücke" den Gender Care Gap entwickelt. Er liegt derzeit bei 52,4 Prozent. Das geht aus dem Gutachten der Sachverständigen für den Zweiten Gleichstellungsbericht hervor. Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und die Vorsitzende der Sachverständigenkommission Prof. Dr. Eva Kocher stellten das Gutachten vor.Weiterlesen >>>

3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen

Dritter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-NiedersachsenNiedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt präsentierte am 8. März 2017 den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen": Gegenüber dem 2. Gleichstellungsatlas aus dem Jahr 2013 wurden sechs neue Indikatoren - von der Armutsgefährdungsquote bis zur Zahl der Landkreise und kreisfreien Städte mit weiblichen Verwaltungsspitzen - aufgenommen. So waren beispielsweise im Jahr 2015 nur zwei von 46 Verwaltungsspitzen weiblich.Weiterlesen >>>

3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland veröffentlicht

Dritter-Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-DeutschlandDas Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den "3. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" veröffentlicht. Basierend auf Daten der Statistischen Landesämter und des Statistischen Bundesamtes liefert der Atlas einen umfassenden Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung gleichstellungspolitischer Ziele und Rahmenbedingungen auf Landes- und Kreisebene in Deutschland. Es wurden 38 Gleichstellungsindikatoren zu den thematischen Schwerpunkten "Partizipation", "Bildung, Ausbildung, Berufswahl", "Arbeit und Einkommen" sowie "Lebenswelt" in ihrer zeitlichen Entwicklung seit 2008 (1. Atlas) untersucht. Mit der dritten Ausgabe wurde die Zahl der untersuchten Indikatoren erweitert: So werden erstmals die Indikatoren "Frauen in Führungspositionen in der Justiz" sowie "eigenes Alterssicherungseinkommen" (Gender Pension Gap) dargestellt. Auch diese neue Ausgabe des Atlas wurde von der Länderfachgruppe Gleichstellungsatlas unter Vorsitz des Landes Baden-Württemberg erarbeitet und vom Bundesfamilienministerium veröffentlicht. Der Atlas steht auf der Website des BMFSFJ zum Download zur Verfügung.

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung | Was junge Frauen wollen

Was-junge-Frauen-wollen_FesTrotz vieler Verbesserungen ist aus Sicht junger Frauen die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht erreicht: Nur eine von zehn sieht die Gleichstellung von Männern und Frauen voll und ganz realisiert. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie "Was junge Frauen wollen" des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung im Auftrag des Forums Politik und Gesellschaft der Friedrich-Ebert-Stiftung. Lohngerechtigkeit, Gleichstellung im Berufsleben sowie eine bessere und kostenlose Kinderbetreuung sind demnach die Forderungen junger Frauen an Politik und Wirtschaft.Weiterlesen >>>

Junge Erwachsene und Gleichstellung | gleichstark

Junge-Erwachsene-und-Gleichstellung_gleichstarkZiel des Projektes "Gleichstark" des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung war die Ermittlung der Vorstellungen und Einstellungen von jungen Menschen (18 bis 35 Jahren) zu den Themen Gleichstellung, Frauenpolitik und Feminismus. Dazu wurde die Methode der Marktforschung eingesetzt. Auf einer Internetplattform sowie mittels eines Festivals wurden Fragen und Themen aus dem Leben junger Menschen aufgegriffen und unter Gleichstellungsaspekten diskutiert. Zusätzlich wurde anhand einer Befragung die Einstellung junger Menschen zu Gleichstellung in den Bereichen Arbeit, Familie und Privatleben ermittelt. Entstanden ist ein Ausschnitt aus den Lebensrealitäten junger Menschen im Hinblick auf Gleichstellung. Die Ergebnisse finden Sie hier.Weiterlesen >>>

Datenreport 2016 | Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

Datenreport-2016_Destatis-BpBDer Datenreport wird von der Bundeszentrale für politische Bildung zusammen mit dem Statistischen Bundesamt (Destatis), dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) herausgegeben. Der Datenreport 2016 enthält Statistiken und Analysen zu den aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Ein Schwerpunkt des Reportes 2016 liegt daher auf dem Thema Migration und Flucht.Weiterlesen >>>

Zahl der Ein-Eltern-Familien liegt bei 20%

Im Jahr 2014 waren 20% der 8,1 Millionen in Deutschland lebenden Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind Familien von Alleinerziehenden. Dieser Anteil ist seit 1996 um 6 Prozentpunkte gestiegen. Damals hatte er 14% betragen. Die Zahl der Alleinerziehenden mit minderjährigen Kindern hat sich zwischen 1996 und 2014 von 1,3 Millionen auf gut 1,6 Millionen erhöht. Dabei hat sich der Anteil der alleinerziehenden Mütter an allen Alleinerziehenden nur geringfügig verändert. 1996 hatte er bei 87% gelegen. Im Jahr 2014 waren es 89%. Statistisches Bundesamt, www.destatis.de

Gleichstellungs­statistik­verordnung in Kraft getreten

Im letzten Jahr wurde das Bundesgremienbesetzungsgesetz und das Bundesgleichstellungsgesetz geändert. Damit wurde auch die Erfassung statistischer Daten neu geregelt. Die Verordnung über statistische Erhebungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Dienststellen und Gremien des Bundes (Gleichstellungsstatistikverordnung – GleiStatV) vom 17. Dezember 2015 wurde als Artikel 2 der Verordnung zur Durchführung des Bundesgleichstellungsgesetzes und des Bundesgremienbesetzungsgesetzes am 22. Dezember 2015 im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Statistische Bundesamt erstellt ab sofort alle zwei Jahre eine Gleichstellungsstatistik und jährlich einen Gleichstellungsindex.

Österreich | Gender Index 2015 veröffentlicht

In Österreich wird jährlich der Gender Index veröffentlicht, um eine kontinuierliche geschlechterdifferenzierte Datenerhebung und Datenauswertung voranzutreiben. Der Gender Index gibt einen Überblick über geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselte Daten in wesentlichen Bereichen wie Bildung, Einkommen und Erwerbstätigkeit. Darüber hinaus wird das Geschlechterverhältnis aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: es werden Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Lebensrealitäten von Frauen und Männern aufgezeigt. Der Gender Index wird in dieser Form zum fünften Mal veröffentlicht. Er steht auf der Website des Österreichischen Bundesministeriums für Bildung und Frauen zum Download zur Verfügung.

BMFSFJ | 25 Jahre Deutsche Einheit - Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit in Ostdeutschland und Westdeutschland

25-Jahre-Deutsche-Einheit Die Untersuchung im Auftrag des Bundesfamilienministeriums analysiert den Stand der Gleichstellung von Frauen und Männern in beiden Teilen Deutschlands: Wie waren Geschlechterverhältnisse von Frauen und Männer in Ost und West vor der Wiedervereinigung und wie haben sie sich bis heute entwickelt. Es werden verschiedene Bereiche in den Blick genommen, z.B. die Erwerbstätigkeit, der Zugang zu Führungspositionen, die Verteilung der Aufgaben im Haushalt, die Kinderbetreuung und mehr. Mit einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Befragung vermittelt die Untersuchung ein differenziertes Bild der Gleichstellungsentwicklung und räumt auch mit Vorurteilen auf. Die Broschüre ist auf der Website des Bundesfamilienministeriums als pdf-Datei abrufbar.

Gleichgestellt? Facts & Figures

Gleichgestellt_Facts-&FiguresEine Broschüre aus der Stadt Basel, die zu Schwerpunktthemen der Gleichstellungsarbeit Daten und Fakten liefert. Aufgenommen sind die Bereiche: Bildung, Erwerbsleben, Familie & Beruf, Unbezahlte Arbeit & Armut, Migration, Männer & Buben sowie Sicherheit.Weiterlesen >>>

Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen 2015

HSBN-Bericht-2015Mit der sechsten Handlungsorientierten Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) legt das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung erneut Zahlen zu Armut und prekären Lebenslagen vor. Zum zweiten Mal wird dieser Armutsbericht durch einen Anlagenbericht der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) ergänzt. Die zwischen dem Sozialministerium und dem Landesamt für Statistik Niedersachsen vereinbarte Berichterstattung ermöglicht zeitliche und regionale Vergleiche und identifiziert regionale Problemlagen. Die HSBN stellt auch inhaltliche Bezüge zu anderen Berichtssystemen her, wie etwa zum Integrationsmonitoring und zur Integrierten Berichterstattung Niedersachsen (IBN) im Rahmen der Landesjugendhilfeplanung. Mehr zur HSBN unter www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de

DESTATIS | Auf dem Weg zur Gleichstellung?

Auf-dem-Weg-zur-Gleichstellung_destatisAnlässlich einer Pressekonferenz zum Thema "Auf dem Weg zur Gleichstellung? Bildung, Arbeit und Soziales - Unterschiede zwischen Frauen und Männern" hat das Statistische Bundesamt Daten zu diesem Themenkomplex zusammengestellt. Sie können das 46-seitige Heft mit demografischen Daten, Informationen zu Bildung, Arbeitsmarkt und Beruf auf der Website des Statistischen Bundesamtes direkt abrufen.

Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der evangelischen Kirche in Deutschland veröffentlicht

Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-der-EKDAuf der Herbstsynode der EKD wurde der erste Gleichstellungsatlas der evangelischen Kirche präsentiert. Der Atlas ermöglicht einen schnellen Überblick über die Geschlechterverteilung in 24 kirchlichen Bereichen. Dazu gehören die Bereiche Ehrenamt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kirche und Diakonie oder Leitungsämtern und -gremien. Erarbeitet wurde die rund 60-seitige Broschüre vom Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kooperation mit der Konferenz der Frauen- und Gleichstellungsreferate in den Gliedkirchen. Ein Auszug des Gleichstellungsatlasses ist auf der Website www.gender-ekd.de erhältlich.

Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Baden-Württemberg

Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-Baden-WuerttembergIm Juni 2013 wurde erstmalig für Baden-Württemberg ein Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern veröffentlicht. Der Landesgleichstellungsatlas nimmt die Kriterien des bundesweiten Atlas zur Gleichstellung auf. Auf Landesebene werden damit die regionalen Unterschiede durch eine Bestandsaufnahme in den 44 Stadt- und Landkreisen dargestellt. Der "Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Baden-Württemberg" wurde vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren erstellt. Sie können den Atlas sowie ausführliche Datentabellen auf der Website des Ministeriums abrufen.

2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen

Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-NiedersachsenDer "2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Niedersachsen" ist heute von Niedersachsens Sozial- und Frauenministerin Cornelia Rundt präsentiert worden. Die Ministerin stellte fest: "Ich setze darauf, dass die Kommunen genau hinsehen, wo es in der Gleichstellung gut läuft und wo es noch hapert. Sie können von den Erfahrungen der Besten profitieren." Eine große Leistung des Atlasses sei, dass er die Gleichstellungsdebatte versachliche." Bei den nunmehr 22 Indikatoren - im ersten Atlas waren es noch 17 - werden die Daten von 2008 mit denen von 2011 verglichen. Zusammengestellt wurden die Daten nach vier Themengebieten: Partizipation, Bildung und Ausbildung, Arbeit und Einkommen sowie Lebenswelt. Der Atlas ist vom Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen erstellt worden.Weiterlesen >>>

2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland

Atlas-zur-Gleichstellung-von-Frauen-und-Maennern-in-DeutschlandDas Bundesfamilienministerium hat den 2. Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland gemeinsam mit dem baden-württembergischen Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren veröffentlicht. Mit dem nun vorliegenden 2. Atlas wurde der 1. Atlas umfassend erweitert. Neu hinzugekommen sind unter anderem Indikatoren zur geschlechtsspezifischen Berufswahl, zum Männeranteil in Kindertageseinrichtungen sowie zu den hauptamtlichen kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.Weiterlesen >>>

Erster Gleichstellungsbericht

Erster-Gleichstellungsbericht_Neue-Wege-Gleiche-ChancenDer Gleichstellungbericht besteht aus einem Gutachten und einer Stellungnahme. Die Bundesregierung hat im Juni 2011 das Gutachten der unabhängigen Sachverständigenkommission "Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" zur Kenntnis genommen. Gleichzeitig wurde die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitete Stellungnahme der Bundesregierung beschlossen. Beides zusammen - Gutachten und Stellungnahme - bildet nun den Ersten Gleichstellungsbericht. Zentrales Ergebnis des Sachverständigengutachten: Bis zur echten Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern ist es noch ein weiter Weg!
Eine Publikation des Bundesfamilienministeriums mit Gutachten und Stellungnahme finden Sie auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Weitere Informationen

Datenbank 'Atypische Beschäftigung'

Die Datenbank "Atypische Beschäftigung" des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung stellt Tabellen und Grafiken für alle Stadt- und Landkreise zur Verfügung. Damit ist ein schneller Überblick zur Entwicklung von Teilzeitbeschäftigung, Leiharbeit und geringfügiger Beschäftigung möglich. Es liegen Daten für die Jahre 2005 bis 2016 vor. Zur Datenbank geht es hier www.boeckler.de/wsi_5859.htm

Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen

Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material handlungsorientiert und unkompliziert zur Verfügung. Es stehen Daten für einzelne Kommunen oder Regionen zur Verfügung, um eigene regionale und lokale Berichte und Untersuchungen anzustellen. www.sozialberichterstattung-niedersachsen.de

Gender Datenreport

1. Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Jahr 2005. Zum Datenreport.

Informationen der Böckler-Stiftung

Die Hans-Böckler-Stiftung bietet einen Themenkatalog mit Basiswissen, Forschungsergebnissen, Positionen zur politischen Debatte und Praxisberichten an. Zum Themenkatalog gehören Dossiers wie "Frauen und Männer" oder "Gleichbehandlung von Beschäftigten". www.boeckler.de/index_themenkatalog.htm

Zur Situation von Frauen in Rheinland-Pfalz

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz hat auf die Große Anfrage der Fraktion der SPD zur Situation von Frauen in Rheinland-Pfalz geantwortet. Die Fragen wurden zu insgesamt 14 Themenbereichen gestellt. Die Antworten sind in der Drucksache 15/5287 auf der Website des Landtages Rheinland-Pfalz abrufbar.

Aktuelle Aktion

werbemelderin_pinkstinks
Sexistische Werbung kann ab sofort direkt über Smartphone oder Tablet bei Pinkstinks gemeldet werden. Werbung fotografieren, an Pinkstinks senden, dann wird die Beschwerde auf einer interaktiven Deutschlandkarte sichtbar. Einfach http://werbemelder.in in den Browser eingeben. Dort sind ein Webformular, eine Deutschlandkarte und aktuelle Blogeinträge zu sexistischer Werbung sichtbar. So kann auch verfolgt werden, was Pinkstinks unternimmt. http://werbemelder.in

Broschüre der Woche

Selbstverteidigung-braucht-Selbstbehauptung
Die Broschüre der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau befasst sich mit Standards für Selbstbehauptungskurse. Sie richtet sich an Trainerinnen und Trainer und führt Schwerpunkte für verschiedene Zielgruppen auf. Dabei wird zwischen weiblichen und männlichen Gruppen unterschieden, die Gruppe der Kinder und Jugendlichen sowie Menschen mit Behinderung, Trans* und Inter* Personen sowie das Alter der Teilnehmenden in den Fokus genommen. Gleichzeitig richtet sie sich auch an potenzielle Teilnehmende und klärt über die Inhaltspunkte für seriöse und effiziente Trainings auf. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2017

24.10.2017 | Verleihung des Juliane Bartel Medienpreises, Hannover

26.10.2017 | Jahresempfang des Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., Hannover

November 2017

6.11.2017 | Unverzichtbar oder überholt? - Kommunale Gleichstellungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock

6.11.2017 | Gleichstellung in Sachsen - gestern - heute - morgen, Dresden

15.11.2017 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz - ausgebucht -, Hannover

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Engagiert"