Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Stellungnahme zum Siebten Altenbericht

Das Bundeskabinett hat die Stellungnahme der Bundesregierung zum Siebten Altenbericht "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften" beschlossen. Im Mittelpunkt des Berichts steht die Frage, welche Voraussetzungen vor Ort gegeben sein müssen, damit ein gutes Leben und gesellschaftliche Teilhabe im Alter möglich sind.Weiterlesen >>>

Land Niedersachsen widmet sich der Lebenslage pflegebedürftiger älterer Migrantinnen und Migranten

Der Ausbau flächendeckender Informations- und Sensibilisierungsarbeit sowie die Stärkung bestehender Netzwerkstrukturen helfen pflegebedürftigen älteren Migrantinnen und Migranten, ein verbessertes Leben mit ihren eigenen kulturellen Prägungen und Bedürfnissen zu führen. Das war das Ziel des Fachtags "Altern in Vielfalt", zu dem das Niedersächsische Sozialministerium in Kooperation mit der Türkischen Gemeinde Niedersachsen e.V., dem Landesseniorenrat Niedersachsen e.V. und mit dem Niedersächsischen Integrationsrat nach Hannover eingeladen hatte.Weiterlesen >>>

Studie | Erwerbstätige Männer und pflegebedürftige Angehörige

Maennep_Maenner-zwischen-Erwerbstaetigkeit-und-PflegeImmer mehr Männer müssen die Pflege ihrer Angehörigen und ihre Berufstätigkeit parallel organisieren. Dabei wenden sie andere Strategien an als pflegende Frauen. Im Mittelpunkt steht für viele Männer ihre Erwerbstätigkeit, die Pflege wird um den Beruf herum geplant. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des Forschungsprojektes "Männer zwischen Erwerbstätigkeit und Pflege" (MÄNNEP) der Hochschule Düsseldorf, Fachhochschule Köln und Justus-Liebig-Universität Gießen. Das Kooperationsprojekt wurde von der Hans-Böckler-Stiftung gefördert.Weiterlesen >>>

Pflege - anders als gedacht

Pflege-anders-als-gedachtDas Frauenbüro der Stadt Oldenburg stellt in der Broschüre "Pflege - anders als gedacht" zwei Studien vor, die geschlechterspezifische Aspekte in der Pflege untersuchen. Die Broschüre regt Pflegende außerdem zum Nachdenken über die Frage an, wie der Spagat zwischen dem Wunsch, helfen zu wollen und dem Umgang mit den eigenen emotionalen und gesundheitlichen Ressourcen gelingen kann.Weiterlesen >>>

Die Vereinbarkeit von häuslicher Pflege und Beruf

Die-Vereinbarkeit-von-haeuslicher-Pflege-und-BerufPflegende Angehörige leisten einen großen Beitrag zur Solidarität in der Gesellschaft. Wie sie besser unterstützt werden können, hat der Soziologe Wolfgang Keck auf der Basis repräsentativer Umfragedaten analysiert. Er zeigt, wie männliche "Erwerbskarrieren" und weibliche "Betreuungskarrieren" zustande kommen und nennt Maßnahmen, mit denen die Organisation von Pflege und Erwerbsarbeit verbessert werden kann.Weiterlesen >>>

Mission Impossible? Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Mission-Impossible_Vereinbarkeit-von-Pflege-und-BerufMit verschiedenen Facetten der Vereinbarkeitsproblematik pflegender Angehöriger, von der vor allem Frauen betroffen sind, befasst sich die Ausgabe Nr. 82 der Zeitschrift impulse für Gesundheitsförderung. Die Beiträge des Heftes diskutieren Verantwortlichkeiten der Sozial- und Gesundheitspolitik, der Arbeitgeberschaft, der Sozialversicherer, der sozialen Netzwerke und der Pflegepersonen selbst. Auch die Situation von Eltern, deren Kinder pflegebedürftig sind, oder die Pflege von Angehörigen in Familien mit Migrationshintergrund werden beleuchtet.Weiterlesen >>>

Studie | Wenn die Eltern Hilfe brauchen

Geschwister pflegen ihre Eltern, wenn diese alt und hilfsbedürftig werden, nicht in gleichem Umfang. In 75 Prozent aller Fälle übernimmt ein einzelnes Kind die Pflege. Die Mütter werden in erster Linie von den Töchtern gepflegt. Söhne sind nach wie vor seltener bereit, die Pflegearbeit allein zu leisten. In Familien ohne Töchter teilen sich mehrere Brüder die Pflege häufig untereinander auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) aus dem Jahr 2014. Warum sich Geschwister unterschiedlich stark bei der Pflege der Eltern engagieren, haben die Forschenden mit Hilfe amerikanischer Daten untersucht. Mehr dazu auf der Website des WZB.

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Erst-die-Arbeit-und-dannZwei Broschüren der Landeshauptstadt Hannover, die sich mit dem Thema Beruf und Pflege befassen. Einmal aus Sicht von Personalverantwortlichen in Betrieben und Institutionen und einmal aus Sicht der Berufstätigen mit Pflegeaufgaben.Weiterlesen >>>

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege - Beispiele aus Unternehmen

Vereinbarkeit-von-Beruf-und-Pflege_BMFSFJFamiliäre Pflegeleistungen werden überwiegend von Frauen erbracht. Der demografische Wandel stellt sie daher zunehmend vor die Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Wie Unternehmen sich auf dieses für sie strategische Thema einstellen, zeigt eine Broschüre des Bundesfamilienministeriums.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Familienpflegezeit

Informationen zur Familienpflegezeit auf der Website des Bundesfamilienministeriums.

Informationen zu Pflegeleistungen

Das Bundesgesundheitsministerium informiert auf seiner Website zum Pflegestärkungsgesetz und zu Pflegeleistungen. www.bmg.bund.de/pflege

Landesstelle Pflegende Angehörige NRW

Die Landesstelle informiert und unterstützt pflegende Angehörige sowie ehren- und hauptamtliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. www.lpfa-nrw.de

DGB zum Thema Familie

Der Deutsche Gewerkschaftsbund gibt ein Webangebot zum Thema Vereinbarkeit Familie und Beruf unter http://familie.dgb.de heraus.

Aktuelle Aktion

werbemelderin_pinkstinks
Sexistische Werbung kann ab sofort direkt über Smartphone oder Tablet bei Pinkstinks gemeldet werden. Werbung fotografieren, an Pinkstinks senden, dann wird die Beschwerde auf einer interaktiven Deutschlandkarte sichtbar. Einfach http://werbemelder.in in den Browser eingeben. Dort sind ein Webformular, eine Deutschlandkarte und aktuelle Blogeinträge zu sexistischer Werbung sichtbar. So kann auch verfolgt werden, was Pinkstinks unternimmt. http://werbemelder.in

Broschüre der Woche

Selbstverteidigung-braucht-Selbstbehauptung
Die Broschüre der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau befasst sich mit Standards für Selbstbehauptungskurse. Sie richtet sich an Trainerinnen und Trainer und führt Schwerpunkte für verschiedene Zielgruppen auf. Dabei wird zwischen weiblichen und männlichen Gruppen unterschieden, die Gruppe der Kinder und Jugendlichen sowie Menschen mit Behinderung, Trans* und Inter* Personen sowie das Alter der Teilnehmenden in den Fokus genommen. Gleichzeitig richtet sie sich auch an potenzielle Teilnehmende und klärt über die Inhaltspunkte für seriöse und effiziente Trainings auf. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2017

24.10.2017 | Verleihung des Juliane Bartel Medienpreises, Hannover

26.10.2017 | Jahresempfang des Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., Hannover

November 2017

6.11.2017 | Unverzichtbar oder überholt? - Kommunale Gleichstellungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock

6.11.2017 | Gleichstellung in Sachsen - gestern - heute - morgen, Dresden

15.11.2017 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz - ausgebucht -, Hannover

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

10_Oktober_Kalendermonatsblatt_260px
"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Engagiert"