Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Umsetzung der Istanbul-Konvention für die kommunale Praxis

Umsetzung-IstanbulKonvention-kommunale-PraxisEinen Leitfaden mit Best-Practice-Beispielen zur Umsetzung der Istanbul-Konvention hat der Deutsche Städtetag veröffentlicht. Das Präsidium des Deutschen Städtetages hat im Januar 2020 jede Form von Gewalt gegen Frauen verurteilt und begrüßt, dass die Bundesrepublik Deutschland die sog. Istanbul-Konvention ratifiziert hat. Damit wurde auch die Unterstützung der Städte deutlich gemacht, Gewalt gegen Frauen und Kinder zu bekämpfen und Maßnahmen zur Gewaltprävention zu stärken. Im Leitfaden sind Best-Practice-Beispiele zur Umsetzung der Istanbul-Konvention aus den Mitgliedstädten des Deutschen Städtetages zusammengestellt. Dies ist ein guter Anfang, eine Ergänzung der Broschüre sollte fortlaufend vorgenommen werden. Der Leitfaden steht auf der Website des Städtetages zum Download bereit.

djb | Stellungnahme des Bündnisses Istanbul-Konvention (BIK) zum Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention

Das BIK verurteilt den Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention scharf und fordert Konsequenzen für die deutsch- bzw. europäisch-türkischen Beziehungen. Das "Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, ist das Ergebnis jahrzehntelanger Bemühungen der Frauenbewegung, um Gewalt gegen alle Frauen und Mädchen auf jeder Ebene zu bekämpfen. Dem BIK gehört u.a. die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros an.Weiterlesen >>>

10 Jahre Istanbul-Konvention: 'Internationaler Schutz von Frauen vor Gewalt hat oberste Priorität'

Das Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die Istanbul-Konvention, feiert das zehnjährige Jubiläum der Zeichnungsauflegung. Die Istanbul-Konvention ist das wichtigste völkerrechtliche Instrument, um Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt zu bekämpfen und den Betroffenen Schutz und Unterstützung zu bieten. Es untermauert das grundlegende Menschenrecht von Frauen auf ein Leben ohne Gewalt. Deutschland und weitere Mitgliedsstaaten des Europarates haben die Konvention am Tag der Zeichnungsauflegung am 11. Mai 2011 in Istanbul unterzeichnet und in der Folgezeit ratifiziert. Sie haben sich damit verpflichtet, auf allen staatlichen Ebenen Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Bisher haben bereits 45 Mitgliedstaaten des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention unterzeichnet und 33 ratifiziert. Ziel ist es, dass alle Mitglieder des Europarats und die EU die Istanbul-Konvention ratifizieren. Der Jahrestag fällt in den deutschen Vorsitz im Ministerkomitee des Europarats, daher veranstaltet das Bundesfrauenministerium gemeinsam mit dem Europarat eine High-Level-Konferenz zur Würdigung dieses bedeutenden Jubiläums. Zudem beteiligt sich Bundesministerin Giffey an einer gemeinsamen Erklärung von 16 europäischen Staaten, um gemeinsam ein starkes Zeichen für die Istanbul-Konvention zu setzen. Die vollständige Erklärung finden Sie hier: www.bmfsfj.de/gec-declaration

Kommunaler Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen* und Häusliche Gewalt

Kommunaler-Aktionsplan-gegen-Gewalt_OldenburgEnde 2020 hat der Rat der Stadt Oldenburg den "Kommunalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen* und Häusliche Gewalt" beschlossen, der als barrierefreie Version auf www.oldenburg.de/gleichstellung zum Download zur Verfügung steht. Eine 100 Seiten starke Analyse der in Oldenburg bestehenden Hilfesysteme, ihrer Lücken und empfohlener Maßnahmen, bildet die strategische Planung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention auf kommunaler Ebene. Bestehende Angebote wurden analysiert, Bedarfe aufgedeckt und konkrete Handlungsempfehlungen formuliert. Ziel ist es, die Istanbul-Konvention auch kommunal anzugehen. Das Gleichstellungsbüro arbeitet jetzt an der Umsetzung der ersten Maßnahmen. Anfang 2021 wurden Mittel für die Einrichtung einer Koordinierungsstelle bereitgestellt, die die Umsetzung des Aktionsplans steuert und überwacht.

Zuhause nicht sicher: Fälle von Gewalt in Partnerschaften auch 2019 auf hohem Niveau

Die Zahl von Mord und Totschlag, Sexualdelikten, Körperverletzungen oder Stalking ist in (Ex-) Paarbeziehungen im Jahr 2019 auf hohem Niveau geblieben. Die neuen Zahlen der Kriminalstatistischen Auswertung Partnerschaftsgewalt des Bundeskriminalamtes zeigen insgesamt sogar einen leichten Anstieg. 2019 wurden 141.792 Opfer von Partnerschaftsgewalt in den definierten Kategorien polizeilich erfasst, knapp ein Prozent mehr als im Jahr zuvor. Zu 81% waren Frauen betroffen und zu 19% Männer. Die Hälfte der Opfer lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter oder der Täterin in einem Haushalt (50,5%).
Die detaillierte BKA-Auswertung wurde zum fünften Mal in Folge erstellt und gibt Einblick, in welchem Umfang und mit welchen Ausprägungen Gewalt in Paarbeziehungen bei der Polizei bekannt wird, welche Delikte passieren und in welcher Beziehung Täter und Opfer stehen. Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey und der Präsident des Bundeskriminalamtes Holger Münch haben die Ergebnisse für 2019 vorgestellt.Weiterlesen >>>

Frankfurt | Plakatkampagne gegen Übergriffe im öffentlichen Raum

Plakatkampagne-Uebergriffe-oeffentlicher-Raum"Alle Frauen und Mädchen haben das Recht auf Respekt" - so lautet der Slogan einer neuen Plakatkampagne des Frauenreferats der Stadt Frankfurt am Main gegen Übergriffe im öffentlichen Raum. Die Plakatmotive der Kampagne sind inspiriert von Erfahrungen und Forderungen von Mädchen und jungen Frauen. An über 600 Litfaßsäulen und Plakatwänden sind ihre Appelle zu sehen. Es geht um Übergriffe und sexuelle Belästigung auf der Straße, in der Bahn oder auf dem Weg zum Supermarkt, die zu den alltäglichen Erfahrungen von Mädchen und Frauen zählen.Weiterlesen >>>

Häusliche Gewalt darf nicht unerkannt bleiben | Verantwortung liegt auch bei Frauenärztinnen und -ärzten

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) hat eine überarbeitete Stellungnahme zum Thema "Gewalt gegen Frauen" veröffentlicht. "Häusliche Gewalt an Frauen ist für die KollegInnen in unserem Berufsstand zu jeder Zeit ein brisantes Thema und darf nicht unerkannt bleiben", erklärt DGGG-Präsident Prof. Dr. Anton J. Scharl und ergänzt: "Verstärkt durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehend gestiegenen Fallzahlen ist es heute umso wichtiger, dass GynäkologInnen in Niederlassung und Klinik im professionellen Umgang mit gewalterfahrenen Patientinnen vertraut sind. Nur, wenn die richtigen Maßnahmen ergriffen werden, kann einer Chronifizierung von häuslicher Gewalt vorgebeugt und langfristig Entlastung geschaffen werden." Die neu erschienene Stellungnahme "Gewalt gegen Frauen" ist eine Aktualisierung der DGGG-Stellungnahme von 2010. Sie wurde gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (DGPFG) erstellt und ist als Handlungsempfehlung für das konkrete Vorgehen in der (frauen-)ärztlichen Praxis gedacht.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Kampagne gegen häusliche Gewalt

Hast-du-das-auch-gehoert_PostkarteUm Gewalt in der Nachbarschaft zu erkennen und zu verhindern, hat die Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt" beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Justizministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Kampagne gestartet. Unter der Frage "Hast du das auch gehört?" zeigt die Kampagne über Postkarten und Plakate auf, was man tun kann, wenn in der Nachbarschaft häusliche Gewalt bemerkt wird.Weiterlesen >>>

Frauenhauskinder und ihr Weg ins Leben

Frauenhauskinder-und-ihr-Weg-ins-LebenWie haben "Frauenhauskinder" häusliche Gewalt und die Schutzsuche ihrer Mütter erlebt und welche Bedeutung hatte diese Erfahrung für sie? Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg hat diese Frage untersucht und gibt tiefe Einsichten über das Erleben von Kindern im Frauenhaus. Grundlage der Untersuchung sind strukturierte Interviews, in denen junge Erwachsene die häusliche Situation und ihre Zeit im Frauenhaus rückblickend beschreiben.Weiterlesen >>>

Sexismus im Alltag

Sexismus-im-AlltagWahrnehmungen und Haltungen der deutschen Bevölkerung - Pilotstudie
Die Pilotstudie "Sexismus im Alltag" von Prof. Dr. Wippermann im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt, zeigt erstmals, dass Sexismus als ein relevantes Phänomen in der Bevölkerung wahrgenommen wird. Die Studie enthält vielfältige Ergebnisse, z.B. in welcher Form und an welchen Orten Sexismus erlebt wird.Weiterlesen >>>

Niedersachsen: Täterarbeit bei häuslicher Gewalt steht im Fokus eines Modellprojekts

Bei einem neuen dreijährigen Modellprojekt "Nachhaltige Vernetzung der Täterarbeit Häusliche Gewalt in Niedersachsen" stehen Kursangebote und die Vernetzung von Täterarbeitseinrichtungen mit den örtlichen Interventionsstrukturen im Fokus. Das Projekt des Niedersächsischen Sozialministeriums ist Teil der Umsetzung der Istanbul Konvention und wird durch das Männerbüro Hannover umgesetzt.Weiterlesen >>>

Erklärvideo zu sexualisierter Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen


Sexualisierte Gewalt in rituellen und organisierten Gewaltstrukturen ist ein sehr komplexes Thema und wird von Strafverfolgungsbehörden, Hilfestrukturen und Politik unterschiedlich bewertet und in den Medien kontrovers diskutiert. Dabei erfordern komplexe Gewaltstrukturen und schwere Traumatisierungen der Betroffenen ein gemeinsames interdisziplinäres Vorgehen, um ein Hellfeld zu schaffen und die Situation für Betroffene zu verbessern. Ein neues Erklärvideo soll dabei helfen. Das Video steht auf www.kinderschutz-zentren.org/organisierte-rituelle-gewalt zur Verfügung.

Gesetz regelt Kostenübernahme der Spurensicherung bei sexualisierter Gewalt

Die Kosten einer vertraulichen Spurensicherung bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt werden künftig von den Krankenkassen erstattet. Grundlage dafür ist das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention, das am 14. November 2019 vom Bundestag beschlossen wurde. Das Gesetz schränkt außerdem die Werbung für Schönheitsoperationen ein.Weiterlesen >>>

Fachstandards der Kinderschutz-Zentren zur Thematik der sexuellen Gewalt an Kindern und Jugendlichen

Fachstandards-KinderschutzDie Kinderschutz-Zentren haben eigene Fachstandards zur Thematik der sexuellen Gewalt an Kindern und Jugendlichen erarbeitet. Sie spiegeln die spezielle Expertise der regionalen Facheinrichtungen in diesem Bereich wieder und tragen aktuellen Entwicklungen in Gesellschaft, Wissenschaft und Kinderschutzpraxis Rechnung.Weiterlesen >>>

Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Frauen- und Kinderschutz in der Region Hannover

Arbeitshilfe-fuer-Fachkraefte-aus-Frauen-und-Kinderschutz-in-der-Region-HannoverNicht nur Frauen erleben Häusliche Gewalt, häufig sind Kinder mit betroffen. Damit die Beratung von Frauen und Kindern noch stärker Hand in Hand geht, hat das Team Gleichstellung der Region Hannover gemeinsam mit Fachleuten aus dem Frauen- und Kinderschutz eine Arbeitshilfe entwickelt. "Gegen Häusliche Gewalt - Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Frauen- und Kinderschutz in der Region Hannover" heißt das rund 70 Seiten starke Heft. Es richtet sich in erster Linie an professionelle Helferinnen und Helfer, die Frauen oder Kinder mit Gewalterfahrungen unterstützen und beraten.Weiterlesen >>>

Häusliche Gewalt. Kostenstudie für Deutschland

Haeusliche-Gewalt_Kostenstudie-DeutschlandGewalt gegen Frauen in (ehemaligen) Partnerschaften
Mit dieser Studie werden die Kosten, die der Gesellschaft in Deutschland durch Häusliche Gewalt entstehen, aufgezeigt und berechnet. Dabei wird ein Überblick zur statistisch erfassbaren Datenlage und über die durch Gewalt verursachten Kosten gegeben, sowie auf bestehende Lücken in der Datenlage hingewiesen.Weiterlesen >>>

Handlungsleitfaden zum Umgang mit sexistischer und sexualisierter Werbung in Köln

Handlungsleitfaden-zum-Umgang-mit-sexistischer-und-sexualisierter-WerbungDas Amt für Gleichstellung der Stadt Köln hat daher einen Leitfaden erstellt, der beschreibt, wie die Verwaltung bei sexistischer Werbung im öffentlichen Raum vorgehen kann. Erläutert werden Kriterien und Beispiele, woran sexistische Werbung zu erkennen ist. Darüber hinaus informiert der Leitfaden über Möglichkeiten, sich über sexistische Werbung zu beschweren.Weiterlesen >>>

Selbstverteidigung braucht Selbstbehauptung - Standards für Selbstbehauptungskurse

Selbstverteidigung-braucht-SelbstbehauptungDie Broschüre der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau befasst sich mit Standards für Selbstbehauptungskurse. Sie richtet sich unter anderem an Trainerinnen und Trainer und führt Schwerpunkte für verschiedene Zielgruppen auf. Dabei wird zwischen weiblichen und männlichen Gruppen unterschieden, die Gruppe der Kinder und Jugendlichen sowie Menschen mit Behinderung, Trans* und Inter* Personen sowie das Alter der Teilnehmenden in den Fokus genommen. Gleichzeitig richtet sich die Broschüre auch an potenzielle Teilnehmende und klärt über die Inhaltspunkte für seriöse und effiziente Trainings auf.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Netzwerk ProBeweis

Beweise-verfallen_Netzwerk-ProBeweisHäusliche und/ oder sexuelle Gewalt ereignen sich häufig im nahen sozialen Umfeld, weswegen bei vielen Betroffenen eine hohe Hemmschwelle besteht, zeitnah eine Strafanzeige zu erstatten. Um diese in der Gewaltopferversorgung bestehende Lücke zu schließen, wurde das Projekt "Netzwerk ProBeweis" ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, Betroffenen eine gerichtsverwertbare, kostenfreie und verfahrensunabhängige Dokumentation und Spurensicherung bereits vor der möglichen Entscheidung für eine Strafanzeige anzubieten. Inzwischen sind 31 Partner im Netzwerk zusammengeschlossen.Weiterlesen >>>

25. November | Internationaler Tag 'NEIN zu Gewalt an Frauen'

Warum wurde gerade der 25. November der Tag "Nein zur Gewalt an Frauen"? An diesem Tag ließ im Jahr 1960 der Diktator der Dominikanischen Republik Trujillo die drei Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal ermorden. Sie hatten es gewagt, sich für politische Freiheit im Lande einzusetzen, waren häufig inhaftiert und verhört, aber auf Druck der Kirche doch wieder freigelassen worden, bis sie schließlich zu Widerstandskämpferinnen im Untergrund wurden.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Hannover gegen Sexismus in der Werbung

Informationen zur Kampagne "Uns reicht´s! Hannover gegen Sexismus in der Werbung" finden Sie unter hannover-gegen-sexismus.de 

Bundesweites Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen'

Unter der kostenlosen Telefonnummer
08000 116 016 ist das Hilfetelefon erreichbar. www.hilfetelefon.de

Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Das Hilfeportal ist auf die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs ausgerichtet und übernimmt eine Lotsenfunktion für das gesamte Bundesgebiet. www.hilfeportal-missbrauch.de.

RIGG Rheinland-Pfalz

Rheinland-pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (RIGG). www.rigg.rlp.de

Organisationen

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Informationen zum Verband, bundesweite Hilfsangebote, Termine und Veröffentlichungen.

Frauenhauskoordinierung e.V.
Darstellung der eigenen Arbeit, Aktivitäten sowie Informationen und Materialien rund um die Frauenhausarbeit, zum Thema Gewalt gegen Frauen und zur Anti-Gewalt-Arbeit.

Medizinische Versorgung gewaltbetroffener Frauen

Die vom Bundesfamilienministerium geförderte Website www.gesundheit-und-gewalt.de unterstützt die gesundheitliche Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen in der Praxis von Ärztinnen und Ärzten.

Täterarbeit - Häusliche Gewalt

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG) e.V. ist ein interinstitutioneller und interkultureller Dachverband für Täterarbeitseinrichtungen Häuslicher Gewalt in Deutschland. Seit April 2010 ist die BAG TäHG ständiges Mitglied in der Bund-Länder-AG Häusliche Gewalt. www.taeterarbeit.com

Das Männerbüro Hannover ist Mitglied im Hannoverschen InterventionsProgramm gegen Männergewalt in der Familie und Gründungsmitglied der BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt.

Newsletter Kinderschutz in Niedersachsen

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Für Fachkräfte und alle, die sich beruflich oder ehrenamtlich im Kinderschutz engagieren oder mit Kindern zu tun haben, gibt es den Newsletter des Kinderschutzportals Niedersachsen. Er bietet im zweimonatlichen Rhythmus Informationen, Terminhinweise und Publikationstipps. Hier geht es zur Anmeldung: www.kinderschutz-niedersachsen.de/newsletter. Weitere Informationen für Fachkräfte aber auch für Schwangere, Eltern, Kinder, Familie, Nachbarn oder andere Bezugspersonen gibt es auf www.kinderschutz-niedersachsen.de.

Deutscher Frauenrat | Gleichstellungs-Check 2021

Welche frauenpolitischen Ziele und Visionen haben die Parteien zur Bundestagswahl? Mit welchen Maßnahmen wollen sie mehr Gleichstellung herstellen? Fragen dazu hat der Deutsche Frauenrat an die Parteien gestellt. Der DF-Gleichstellungs-Check gibt die Antworten wieder. Ausserdem ruft der Frauenrat alle Wählerinnen und Wähler auf, bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 #frauenpolitischkritisch zu wählen! www.frauenrat.de

Kalender 2022 'Kunst und Kultur'

Kalender-GuV-2022
Der Kalender 2022 von Gleichberechtigung und Vernetzung hat das Thema "Frauen in Kunst und Kultur": Ein weiblicher Bereich? Mitnichten. Wer verdient hier das große Geld? Wer entscheidet? Kunst und Kultur wirkt auf Rollenbilder; durch die Inhalte und durch die Darstellung, aber auch durch Protagonistinnen und Protagonisten: Wer steht hinter der Kamera, vor dem Orchester? Aber die gute Nachricht ist: Frauen holen auf! Alle Informationen zum Kalender und zur Bestellung finden Sie hier: weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2021

4.10.2021 | Forderungen an die Gleichstellungspolitik nach Corona, Berlin / online

5.10.2021 | Vorbereitung der 66. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission, online

6.10.2021 | Der Gleichstellungsplan nach dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz, Hannover

7.10.2021 | Antifeministen und Frauenhasser auf dem Vormarsch, online

8.10.–10.10.2021 | Komponistinnen und Dirigentinnen im Musikleben heute, München

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Kalender 2021 | Zwölf von uns - Kristina Hänel

09_Kalenderblatt-September_2021
Der Kalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2021 stellt zwölf Frauen vor, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. Hier unser Beitrag für den Monat September: Kristina Hänel ist Allgemeinmedizinerin und Notärztin. Sie engagiert sich seit 1981 für Frauengesundheit, arbeitete lange für Pro Familia und gründete Wildwasser Gießen mit. Außerdem bietet sie bis heute Therapeutisches Reiten für traumatisierte Kinder an. weiterlesen >>>