Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

DOSB-Vereinswettbewerb 'Starke Netze gegen Gewalt 2017' im Sport

Starke-Netze-gegen-Gewalt_DOSB_2017Zum vierten Mal hat der Deutsche Olympische Sportbund mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Vereinswettbewerb "Starke Netze gegen Gewalt" ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden Netzwerke im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und regionaler Ebene. Hierunter fallen z.B. Kooperationen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit, langfristige Kooperationen, die sich für die Sensibilisierung und Enttabuisierung des Themas einsetzen oder Aktionen, die auf Präventions- und Beratungsangebote vor Ort hinweisen. Sportvereine können sich bis zum 29. September 2017 mit ihrer Kooperation bewerben! Die Preisverleihung findet Ende November 2017 in Berlin statt. Weitere Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website des Deutschen Olympischen Sportbundes.

Niedersachsen | Unterstützungseinrichtungen für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen erhalten mehr Geld

Einrichtungen, die von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder unterstützen, steht ab jetzt mehr Geld zur Verfügung. Die entsprechende neue "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen für Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind" ist nun veröffentlicht worden und zum 01. Januar 2017 rückwirkend in Kraft getreten. Sie regelt bis Ende 2021 die finanzielle Förderung des Landes für Frauenhäuser, Gewaltberatungsstellen sowie die Beratungs- und Interventionsstellen bei häuslicher Gewalt (BISS).Weiterlesen >>>

Mein NEIN meint NEIN

Mein-Nein-meint-NeinIm Pixiformat zeigt der vom Frauenreferat der Stadt Frankfurt herausgegebene Comic "Mein NEIN meint NEIN" alltägliche Situationen, in denen sexistische Diskriminierung passiert. In der U-Bahn, der Kneipe, der Küche oder im Skaterpark. Manchmal offensichtlich, manchmal verdeckt oder versteckt. Aber die Bilder zeigen auch, welche Möglichkeiten Menschen haben, auf diese Situationen zu reagieren.Weiterlesen >>>

NRW | Ampelsystem zeigt freie Plätze in Frauenhäusern an

Frauen in Nordrhein-Westfalen, die nicht sofort einen Platz im nächstgelegenen Frauenhaus bekommen, können in einem anderen Frauenhaus aufgenommen werden. Im Internet unter www.Frauen-Info-Netz.de zeigt ein Ampelsystem jederzeit an, welche Frauenhäuser noch einen Platz frei haben und welche belegt sind. Das Frauennetz gegen Gewalt informiert mit diesem Angebot über freie Plätze in den Frauenhäusern und stellt darüber hinaus eine umfangreiche Adressdatenbank zur Verfügung. Hier kann nach Kontaktmöglichkeiten zu Frauenhäusern, Beratungsstellen und Notdiensten recherchiert werden. Das Frauennetz gegen Gewalt ist ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser NRW.

Rheinland-Pfalz | Integrationsministerium legt Gewaltschutzkonzept für Erstaufnahmeeinrichtungen vor

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium hat ein "Konzept zum Gewaltschutz und zur Identifikation von schutzbedürftigen Personen" vorgelegt, das konkrete Maßnahmen zum Gewaltschutz in den Erstaufnahmeeinrichtungen vorsieht. Bereits seit dem vergangenen Jahr werden Maßnahmen zum Gewaltschutz für Frauen und Kinder in den Unterkünften umgesetzt. Das jetzt beschlossene Konzept erweitert die Schutzmaßnahmen auf einen größeren Personenkreis.Weiterlesen >>>

Bundestag | Gesetzentwurf zum Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt beschlossen

Der Deutsche Bundestag hat den Gesetzentwurf zum Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt, die so genannte "Istanbul-Konvention", in zweiter und dritter Lesung beschlossen. Mit dem Beitritt zum Übereinkommen verpflichtet sich Deutschland, auch in Zukunft alles dafür zu tun, um Gewalt gegen Frauen zu bekämpfen, Frauen zu schützen und ihnen Hilfe und Unterstützung zu bieten. Die 81 Artikel des Übereinkommens enthalten umfassende Verpflichtungen zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, zum Schutz der Opfer und zur Bestrafung der Täter beziehungsweise Täterinnen. Die Konvention zielt damit zugleich auf die Stärkung der Gleichstellung von Mann und Frau und des Rechts von Frauen auf ein gewaltfreies Leben. www.bmfsfj.de

Nein heißt Nein | Berlin startet zweite Stufe der Kampagne zum neuen Sexualstrafrecht

Nein-heisst-Nein-Clip_BerlinerFenster_02Berlins Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung Dilek Kolat hat gemeinsam mit der Vorstandsvorsitzenden der BVG Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und Friederike Strack von LARA die zweite Stufe der Kampagne "Nein heißt Nein!" gestartet. Die Kampagne soll auf die wichtigen Änderungen im Sexualstrafrecht aufmerksam machen. Seit November 2016 ist die Verschärfung des Sexualstrafrechts in Kraft. Seitdem ist es bereits strafbar, wenn sich der Täter über den erkennbaren Willen des Opfers hinwegsetzt. Der Grundsatz "Nein heißt Nein!" ist jetzt Gesetz. Nach der erfolgreichen ersten Stufe der Kampagne, an der zu Silvester 80.000 Postkarten in Bars, Clubs und Restaurants verteilt wurden, beginnt die zweite Stufe mit der Vorstellung eines Clips für das Berliner Fenster, der Präsentation neuer Postkarten sowie der Inbetriebnahme der Website zur Kampagne.Weiterlesen >>>

Männer gegen Gewalt an Frauen

Maenner-gegen-Gewalt-an-Frauen_Buxtehude-InnenseiteBuxtehude zeigt sein Gesicht
Für die letzte 16-Tage Kampagne "Frauenrechte sind Menschenrechte" hat sich die Gleichstellungsbeauftragte der Hansestadt Buxtehude mit dem männlichen Blick auf Gewalt gegen Frauen auseinandergesetzt. In einer Broschüre sind Männer aus Buxtehude mit ihrem Statement zum Thema abgebildet.Weiterlesen >>>

Selbstverpflichtungserklärung der Stadt Oldenburg zur Sensibilisierung und Prävention am Arbeitsplatz zum Thema häusliche Gewalt und Stalking

Selbstverplichtungserklärung-zur-Sensibilisierung-und-Praevention-am-ArbeitsplatzDie Stadt Oldenburg hat eine "Selbstverpflichtungserklärung zur Sensibilisierung und Prävention am Arbeitsplatz zum Thema häusliche Gewalt und Stalking" verabschiedet. Unterzeichnet haben der Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg, der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates und die Gleichstellungsbeauftragte. Die Stadtverwaltung bekräftigt damit ihr Anliegen, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, in der sich betroffene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt fühlen, und möchte sie ermutigen, häusliche Gewalt und Stalking anzusprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen.Weiterlesen >>>

Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen

Gewalt-gegen-Frauen-erkennen-und-helfenGewalt gegen Frauen, insbesondere Gewalt in der Partnerschaft oder innerhalb der Familie, ist keine Seltenheit und kann jede treffen - unabhängig von Alter, Bildungsstand, Einkommen und Herkunft. Betroffene Frauen leiden nicht nur unter den sichtbaren körperlichen Verletzungen, sondern auch unter seelischen Beschwerden und deren langfristigen Folgen. Oft trauen sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Zeitbild Stiftung eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage des Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen" herausgegeben.Weiterlesen >>>

Häusliche Gewalt ist für viele Frauen Realität

Von Partnerschaftsgewalt sind meist Frauen betroffen. Etwa die Hälfte von ihnen lebte zum Tatzeitpunkt mit dem Täter in einem Haushalt. Das belegt eine kriminalstatistische Auswertung zu Gewalt in Partnerschaften, die das Bundesfamilienministerium und das Bundeskriminalamt (BKA) gemeinsam vorgelegt haben.Weiterlesen >>>

Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Frauen- und Kinderschutz in der Region Hannover

Arbeitshilfe-fuer-Fachkraefte-aus-Frauen-und-Kinderschutz-in-der-Region-HannoverNicht nur Frauen erleben Häusliche Gewalt, häufig sind Kinder mit betroffen. Damit die Beratung von Frauen und Kindern noch stärker Hand in Hand geht, hat das Team Gleichstellung der Region Hannover gemeinsam mit Fachleuten aus dem Frauen- und Kinderschutz eine Arbeitshilfe entwickelt. "Gegen Häusliche Gewalt - Arbeitshilfe für Fachkräfte aus Frauen- und Kinderschutz in der Region Hannover" heißt das rund 70 Seiten starke Heft. Es richtet sich in erster Linie an professionelle Helferinnen und Helfer, die Frauen oder Kinder mit Gewalterfahrungen unterstützen und beraten.Weiterlesen >>>

Bremen | Senat hat Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen verabschiedet

Der Bremer Senat hat ein Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen beschlossen. Das Konzept beschreibt Grundlagen, Rahmenbedingungen und Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven zu verhindern, und den Umgang mit Gewaltvorkommnissen verbindlich zu verabreden. Im Fokus steht Gewalt gegen Kinder sowie geschlechtsbezogene Gewalt gegen Mädchen und Frauen und Personengruppen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität von Gewalt und Übergriffen in Unterkünften in besonderer Weise bedroht sind sowie behinderte oder beeinträchtigte Menschen. Das 18-seitige Konzept beschreibt Anforderungen und Vereinbarungen für alle Flüchtlingsunterkünfte des Landes und der Stadtgemeinde Bremen, die die Träger von Einrichtungen zu erfüllen haben. Für die Unterkünfte der Stadt Bremerhaven stellt das Konzept eine Empfehlung dar. Bis Ende 2017 sollen die Vorgaben des Konzepts erfüllt sein.Weiterlesen >>>

Die Fahnenaktionen von TERRE DES FEMMES

Terre-des-femmes_FahnanaktionDie von TERRE DES FEMMES entwickelte Aktion will bundesweit ein Zeichen setzen, um gegen Gewalt und Diskriminierung an Frauen und Mädchen zu protestieren und gesetzliche sowie gesellschaftliche Veränderungen einzufordern. Rund um den 25. November, dem internationalen Gedenktag "NEIN zu Gewalt an Frauen!", laufen darüber hinaus bundesweit Aktionen und Kampagnen. Das Motto der Fahnenaktion 2017 lautet "Mädchen schützen! Weibliche Genitalverstümmelung gemeinsam überwinden".Weiterlesen >>>

Informationsbroschüre in vier Sprachen | Gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen

Hilfen-fuer-Frauen-bei-GewaltIm Rahmen des Gewaltschutzkonzepts für Flüchtlingsfrauen des Landes Rheinland-Pfalz hat das Frauen- und Integrationsministerium die Broschüre "Hilfen für Frauen bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen" aktualisiert. Erstmals erscheint sie jetzt auch in englischer, arabischer, persischer und türkischer Übersetzung. Die Broschüre gibt einen Überblick über die Beratungs- und Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen in Rheinland-Pfalz.Weiterlesen >>>

Vergewaltigung verurteilen - Schutzlücken schließen

Vergewaltigung-verurteilen-Schutzluecken-schliessen_DokumentationDie Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Frauennotrufe Rheinland-Pfalz (LAG) hat im letzten Jahr eine Fachtagung zur geplanten Reform des Sexualstrafrechts (§ 177 StGB) durchgeführt. Zu dieser Tagung liegt eine Dokumentation vor. Die Dokumentation soll dazu beitragen, das Bewusstsein über bestehende Schutzlücken im derzeit gültigen Sexualstrafrecht und für dringend notwendige Gesetzesänderungen zu schärfen.Weiterlesen >>>

Häusliche Gewalt in Berlin weiter hoch - Statistik für 2015 liegt vor

Im Jahr 2015 hat die Berliner Polizei insgesamt 14.490 Fälle häuslicher Gewalt registriert. Das bedeutet einen leichten Rückgang um 764 Fälle oder 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahl der angezeigten Fälle bleibt aber weiter hoch. Im vergangenen Jahr 2015 mussten 1.176 Frauen und 1.116 Kinder Schutzplätze in Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen in Anspruch nehmen. Die Frauenhäuser waren zu 89 Prozent ausgelastet, etwas weniger als im Jahr zuvor. Das geht aus der aktuellen Datenerhebung und Statistik zu häuslicher Gewalt in Berlin 2015 hervor. Fast 10.000 Mal wurde die BIG-HOTLINE angerufen. Die Zahl der Stalking-Fälle ist gestiegen: Im Jahr 2015 wurden 439 weibliche Opfer (2014: 358) von Stalking und 98 männliche (2014: 78) sowie eine (2014:1) Transgender Person beraten, 8 Opfer machten keine Angaben zum Geschlecht - insgesamt waren es 546 (2014: 437). Der Bericht ist online unter www.berlin.de/sen/frauen/keine-gewalt/haeusliche-gewalt/artikel.20187.php verfügbar.

Niedersachsen | Zusätzliche Finanzierung für Einrichtungen gegen häusliche Gewalt

In den nächsten zwei Jahren wird die Niedersächsische Landesregierung verstärkt Mittel für frauenpolitische Maßnahmen - vorbehaltlich der Zustimmung des Haushaltsgesetzgebers - bereitstellen. Das hat Niedersachsens Frauenministerin Cornelia Rundt mitgeteilt. "Frauen, die Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt wurden, leiden oft ein Leben lang unter den Taten. Uns ist es wichtig, diesen Frauen Schutz und Zuflucht zu bieten und sie auf dem Weg in ein Leben ohne Gewalt zu stärken", sagte Ministerin Rundt. Mit zusätzlichen Haushaltsmitteln wird die bisherige Förderung der Frauenunterstützungseinrichtungen gegen häusliche Gewalt aus Landesmitteln um eine Million Euro auf knapp 7 Millionen Euro aufgestockt. Das kommt den 41 niedersächsischen Frauenhäusern, den 38 Gewaltberatungsstellen und den 29 Beratungs- und Interventionsstellen (BISS) zugute.Weiterlesen >>>

Bündnis 'Nein heißt Nein' fordert Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

Zur Debatte im Bundestag um eine Neufassung des Sexualstrafrechts, d.h. der §§ 177 und 179 StGB, hat ein Bündnis aus Frauen- und Menschenrechtsorganisationen eine Stellungnahme abgegeben. Gegründet auf Initiative des Deutschen Frauenrats, sowie zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern hat das Bündnis einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel und die Bundestagsabgeordneten geschickt. Darin fordern sie eine grundlegende Überarbeitung des vorliegenden Regierungsentwurfs. Die zentralen Argumente: Der Gesetzentwurf schließe zwar einige Schutzlücken, doch das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung werde weiterhin nicht per se anerkannt. So bleiben Übergriffe straffrei, wenn eine Person ihr klares "Nein" bekundet, sich der Täter jedoch darüber ohne weiteres hinwegsetzt. Maßgeblich für die Be- und Verurteilung bleibt also das Verhalten der geschädigten Person und nicht des Täters. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Juristinnenbundes.

'Nein heißt Nein' | Bundestag beschliesst Verschärfung des Sexualstrafrechts

Der Bundestag hat heute eine Verschärfung des Sexualstrafrechts beschlossen. Künftig soll jede sexuelle Handlung gegen den "erkennbaren Willen" eines Dritten unter Strafe fallen. Das bedeutet, dass der Grundsatz "Nein heißt Nein" im Strafgesetzbuch aufgenommen wird. Der Bundestag hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung in erheblich geänderter Fassung mit Stimmen von CDU/CSU und SPD nach dritter Lesung angenommen. Somit ist eine Neuregelung im Paragraph 177 StGB vorgesehen. Zudem werden neue Straftatbestände zur sexuellen Belästigung und zur Beteiligung an Gruppen, aus der heraus es zu sexuellen Übergriffen kommt, eingeführt. Die Neuregelung im Paragraph 177 StGB haben auch Folgen für die Vorschriften zu Ausweisungsvoraussetzungen. Mehr zu den Neuregelungen und die Stellungnahmen der Parteien finden Sie auf der Website des Bundestages.

Pilotprojekt | 'Ask Me Ambassador' werden und Opfern häuslicher Gewalt helfen

In England und Wales startet ein Pilotprojekt um Opfer häuslicher Gewalt möglichst früh zu bemerken. Es sollen Personen wie Friseurinnen, Verkäuferinnen oder Gemeindeangestellte geschult werden, zu denen die Frauen Kontakt haben. Die Kontaktpersonen sollen in die Lage versetzt werden, Anzeichen häuslicher Gewalt zu erkennen, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen und professionelle Hilfe zu vermitteln. Das Projekt wird durch die Frauenorganisation Women's Aid in Grossbritannien entwickelt und umgesetzt. Weitere Informationen in englischer Sprache finden Sie unter www.womensaid.org.uk/new-pilot-launches-help-support-women-suffering-domestic-abuse

Vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung | Brandenburg

In Brandenburg haben Opfer von Vergewaltigungen seit anderthalb Jahren die Möglichkeit, in vier Kliniken vertraulich Spuren sichern zu lassen - ohne sofort Anzeige bei der Polizei erstatten zu müssen. Das Programm "Vergewaltigt - was nun? Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" stand im Mittelpunkt einer bundesweiten Fachtagung, die vom Autonomen Frauenzentrum in Potsdam veranstaltet wurde. Im Auftrag des Brandenburgischen Frauenministeriums wurde zum Angebot "Medizinische Soforthilfe und vertrauliche Spurensicherung" ein 90-sekündiger Kinospot gedreht. Der Spot wurde bereits im Potsdamer Thalia Kino gezeigt, weitere Kinos im Land Brandenburg sollen angefragt werden. Im Internet ist der Film auf der Seite www.hilfe-nach-vergewaltigung-brandenburg.de eingestellt.

Region Hannover | Infopaket Gewaltschutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften

Keine-Frau-muss-Gewalt-akzeptieren_HannoverDas Team Gleichstellung der Region Hannover hat sich intensiv mit dem Thema Gewaltschutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften beschäftigt. Das Ergebnis ist eine 6-seitige Informationsbroschüre mit Hintergrundinformationen zum Thema für haupt- und ehrenamtlich Aktive und ein Plakat zum Aushängen. Beides steht zum Ausdrucken als PDF-Datei zur Verfügung oder kann über das Bestellformular kostenfrei bestellt werden. Das Infopaket basiert auf einer Idee, Konzept und Text der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, ZGF.

Petition zum Sexualstrafrecht

Nein heißt nein! Für ein modernes Sexualstrafrecht.
Der bff ist der Bundesverband der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe in Deutschland. In diesem Verband sind rund 170 Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe zusammengeschlossen. Der bff hat die Online-Petition www.change.org/neinheisstnein wieder geöffnet. www.frauen-gegen-gewalt.de

Niedersachsen | Konzept zum Gewaltschutz in Flüchtlingsunterkünften

Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung (MS) und das Ministerium für Inneres und Sport (MI) haben ein "Gemeinsames Konzept für den Kinderschutz und Gewaltschutz für Frauen in Aufnahmeeinrichtungen des Landes für Flüchtlinge und Asylbegehrende" vorgelegt. Damit liegen Standards vor, die dem Schutz von Frauen und Kindern in den Flüchtlingsunterkünften des Landes dienen. Das Konzept enthält Empfehlungen zur Unterbringung, sicheren Sanitäranlagen und Rückzugsräumen. Das Konzept steht hier als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.

Fotodokumentation zur Mitmachkampagne 'Der richtige Standpunkt gegen Gewalt'

Der-richtige-Standpunkt-gegen-Gewalt_FotodokumentationDer Arbeitskreis gegen Gewalt an Frauen und Kindern im Landkreis Leer hat im Herbst 2015 die Mitmachkampagne "Standpunkte gegen häusliche Gewalt" gestartet. Vereine, Organisationen, Firmen und auch Privatpersonen waren eingeladen, auf kreative Art und Weise Stellung gegen häusliche Gewalt zu beziehen. Eine Broschüre dokumentiert die Aktionen und bietet darüber hinaus Hintergrundinformationen sowie Hilfe- und Beratungseinrichtungen im Landkreis.Weiterlesen >>>

Informationskampagne der ZGF Bremen | Keine Frau muss Gewalt akzeptieren!

Keine-Frau-muss-Gewalt-akzeptieren_Bremen"Keine Frau muss Gewalt akzeptieren!" lautet die Botschaft auf Plakaten und Flyern, die künftig in Flüchtlingseinrichtungen und anderen Orten ausliegen werden. Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) gibt die Informationsmaterialien in sechs verschiedenen Sprachen heraus. Unter www.gewaltgegenfrauen.bremen.de stehen umfassende Informationen für Frauen ebenfalls in unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung. "Frauen haben auf der Flucht und in den Erstaufnahmeeinrichtungen andere Umstände zu bewältigen als Männer; häufig haben sie unterwegs Gewalt und Übergriffe erfahren und auch hier angekommen fühlen sie sich oftmals nicht sicher. Es ist unsere Aufgabe, Frauen vor Gewalt zu schützen. Auch neu in Deutschland ankommende Frauen sollen ihre Rechte kennen und wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Gewalt erleben oder erlebt haben", erklärt Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe das Ziel der Aktion.Weiterlesen >>>

Internationaler Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen"

Warum wurde gerade der 25. November der Tag "Nein zur Gewalt an Frauen"? An diesem Tag ließ im Jahr 1960 der Diktator der Dominikanischen Republik Trujillo die drei Schwestern Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal ermorden. Sie hatten es gewagt, sich für politische Freiheit im Lande einzusetzen, waren häufig inhaftiert und verhört, aber auf Druck der Kirche doch wieder freigelassen worden, bis sie schließlich zu Widerstandskämpferinnen im Untergrund wurden.Weiterlesen >>>

Das Gewaltschutzgesetz

Das "Gesetz zum zivilrechtlichen Schutz vor Gewalttaten und Nachstellungen" - kurz gesagt Gewaltschutzgesetz - gibt geschlagenen oder bedrohten Frauen die Möglichkeit, in ihre Wohnung zurückzukehren und/oder dort zu bleiben. Auf Antrag können Gerichte dem gewalttätigen Partner verbieten, die ehemals gemeinsame Wohnung zu betreten, sich in einem bestimmten Umkreis der Wohnung aufzuhalten, Orte aufzusuchen, an denen sich die verletzte oder bedrohte Person regelmäßig aufhält, Verbindung zu ihr aufzunehmen oder ein Zusammentreffen mit ihr herbeizuführen. Die gesetzliche Regelung ist auf der Website des Bundesjustizministeriums nachzulesen.

Dienstvereinbarung der Region Hannover über 'Hilfe bei häuslicher Gewalt'

Dienstvereinbarung-der-Region-Hannover-ueber-Hilfe-bei-haeuslicher-GewaltDie Region Hannover hat eine Dienstvereinbarung zur Unterstützung von Beschäftigten, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, geschlossen. Mit der Dienstvereinbarung gegen Häusliche Gewalt verpflichtet sich die Region Hannover als Arbeitgeberin, in einem solchen Fall, Sicherheit, Hilfe und Beistand zu bieten. Die Dienstvereinbarung steht mit freundlicher Genehmigung der Region Hannover als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.

Qualitätsstandards der Hilfe und Unterstützung für die einzelnen Familienmitglieder bei Häuslicher Gewalt/ Partnerschaftsgewalt

Qualitaetsstandards-der-Hilfe-und-Unterstuetzung-fuer-Familienmitglieder-bei-Haeuslicher-Gewalt-PartnerschaftsgewaltDas Miterleben von häuslicher Gewalt stellt eine erhebliche Belastung für Kinder dar, nicht nur für ihre psychische und physische Entwicklung. Es kann auch Auswirkungen auf die Einstellung zu Gewalt, zu eigenem gewaltduldenden und gewalttätigen Verhalten haben. Welche Qualitätsstandards und Handlungsschritte in der Arbeit mit Familien bei Fällen Häuslicher Gewalt wichtig sind, beschreibt eine Broschüre des Referats für Frauen und Gleichstellung und des Fachbereichs Jugend und Familie der Landeshauptstadt Hannover.Weiterlesen >>>

Dokumentation | Wenn der Partner, der Ehemann oder die Familie gewalttätig ist

Wenn-der-Partner-der-Ehemann-oder-die-Familie-gewalttaetig-istDie Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) hat eine Dokumentation der Fortbildung "Zugewandert? Grundlagen rechtlicher Regelungen und Verfahren" aus der Reihe "Wenn der Partner, Ehemann oder die Familie gewalttätig ist" herausgegeben.Weiterlesen >>>

'Häuslicher Gewalt im Migrationskontext vernetzt und kompetent begegnen'

Haeuslicher-Gewalt-im-Migrationskontext-vernetzt-und-kompetent-begegnenFachberatungsstellen, die auf den Bereich "Gewalt gegen Frauen" spezialisiert sind, erreichen Frauen mit Migrationshintergrund nur selten. Die Ausnahme sind Frauenhäuser. Das hat eine durch das Niedersächsische Sozialministerium geförderte Studie ergeben. Dr. Sabine Bohne und Dr. Annette Müller von der Universität Osnabrück sind in ihrer Studie den Fragen nachgegangen, wie Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland häusliche Gewalt erleben, welche Hilfestrukturen sie vorfinden und wie stark sie sie in Anspruch nehmen.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Netzwerk ProBeweis

Häusliche und/ oder sexuelle Gewalt ereignen sich häufig im nahen sozialen Umfeld, weswegen bei vielen Betroffenen eine hohe Hemmschwelle besteht, zeitnah eine Strafanzeige zu erstatten. Um diese in der Gewaltopferversorgung bestehende Lücke zu schließen, wurde das Projekt "Netzwerk ProBeweis" ins Leben gerufen. Ziel des Projektes ist es, Betroffenen eine gerichtsverwertbare, kostenfreie und verfahrensunabhängige Dokumentation und Spurensicherung bereits vor der möglichen Entscheidung für eine Strafanzeige anzubieten.Weiterlesen >>>

Karlsruhe | Gewalt gegen Frauen und Polizeiliche Anordnungen zum Schutz bei Gewalt im häuslichen Bereich

Gewalt-gegen-Frauen_KarlsruheDie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Karlsruhe hat zwei Broschüren zum Thema Häusliche Gewalt herausgegeben. Einmal geht es um Rat und Hilfe für Frauen in Not, die andere Broschüre informiert über das Vorgehen der Polizei in Karlsruhe zum Schutz der Betroffenen bei Gewalt im häuslichen Bereich.Weiterlesen >>>

An ihrer Seite - Informationen und Hilfen für Unterstützer/innen, Freunde, Freundinnen und Angehörige von Betroffenen sexualisierter Gewalt

An-ihrer-SeiteDer Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe hat den Flyer "An ihrer Seite" veröffentlicht. Er enthält Informationen und Hilfen für Unterstützerinnen und Unterstützer, Freunde, Freundinnen und Angehörige von Betroffenen sexualisierter Gewalt. Der Flyer wendet sich explizit an Unterstützungspersonen von Betroffenen sexualisierter Gewalt. Erste Informationen und Handlungsorientierungen sollen dazu ermutigen, sich an die Seite der Betroffenen zu stellen, dazu beitragen, Unsicherheiten in der Unterstützung abzubauen, und den Weg in das professionelle Unterstützungssystem zu ebnen.Weiterlesen >>>

Sexualisierte Gewalt in den Medien

Sexualisierte-Gewalt-in-den-MedienEin Redaktionsteam verschiedener Beratungsstellen im Saarland und einer Journalistin hat einen Flyer herausgegeben, mit dem eine angemessene Berichterstattung über sexualisierte Gewalt in den Medien angeregt werden soll.Weiterlesen >>>

Europäische Studie | Gewalt gegen Frauen

Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) hat eine repräsentative Studie zum Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in Europa vorgelegt. Jede dritte Frau hat seit ihrem 15. Lebensjahr körperliche und/oder sexuelle Gewalt erfahren, so das Ergebnis der repräsentativen Erhebung in 28 EU-Mitgliedsstaaten. Besonders alarmierend: Zwei Drittel der weiblichen Opfer gehen nicht zur Polizei und nutzen auch keine andere Form von Hilfsangeboten und Hilfseinrichtungen.Weiterlesen >>>

Stalking-Broschüre

Stalking_Wie-sich-Opfer-von-Belaestigung-und-Bedrohung-schuetzen-koennenEine adäquate Beratung zum Thema Stalking setzt unter anderem Kenntnisse über die Definition, Hintergründe, rechtliche Regelungen und Unterstützungsmöglichkeiten voraus. Diese Broschüre, die als Arbeitsmaterial für die Beratungspraxis gedacht ist, kann auch Betroffenen Hilfestellung geben.

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit (Hg.): STALKING: Wie sich Opfer von Belästigung und Bedrohung schützen können, Hannover, 4. Auflage 2009. Die Broschüre des Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit steht auf der Website des Landes als pdf-Datei zur Verfügung.

Kinder leiden mit - Rat und Hilfe bei häuslicher Gewalt

Kinder-leiden-mitDer Arbeitskreis Neue Erziehung e.V. hat, gefördert vom Bundesfamilienministerium, eine kleine Handreichung für Eltern zum Thema Häusliche Gewalt herausgegeben. Der Elternbrief soll dazu beitragen, das Tabu um das Thema "Häusliche Gewalt" zu durchbrechen, die Verantwortung und Selbstachtung der Mütter stärken, Mütter ermutigen, sich mit ihrer Situation und den Ängsten auseinander zu setzen und Hilfe zu suchen.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Rechtsratgeber für Opfer häuslicher Gewalt

Ohne-Gewalt-lebenDieser Rechtsratgeber gibt einen Überblick über Fragen im Zusammenhang mit dem Schutz für Opfer häuslicher Gewalt. Zivilrechtliche, strafrechtliche und polizeirechtliche Regelungen im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt werden dargestellt.Weiterlesen >>>

Leitfaden für den Erstkontakt mit gewaltbetroffenen Frauen mit Behinderung

Leitfaden-fuer-den-Erstkontakt-mit-gewaltbetroffenen-Frauen-mit-BehinderungDer bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe - Frauen gegen Gewalt e.V., die Frauenhauskoordinierung e.V. und Weibernetz e.V. - Bundesnetzwerk von FrauenLesben und Mädchen mit Beeinträchtigung stellen Beratungsstellen und Frauenhäusern einen Leitfaden für den Erstkontakt mit gewaltbetroffenen Frauen mit Behinderung zur Verfügung.Weiterlesen >>>

Qualitätssicherung der Arbeit in Frauenhäusern

Organisationshandbuch-Qualitaetssicherung-der-Arbeit-in-Frauenhaeusern Der Arbeitskreis Niedersächsischer Frauen- und Kinderschutzhäuser hat die Ergebnisse eines Projektes zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Arbeit in Frauen- und Kinderschutzhäusern in Niedersachsen dokumentiert und mit einem dazu gehörenden Organisationshandbuch veröffentlicht.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Bundesweites Hilfetelefon 'Gewalt gegen Frauen'

Unter der kostenlosen Telefonnummer
08000 116 016 ist das Hilfetelefon erreichbar. www.hilfetelefon.de

Hilfetelefon | Informationen

Auf der Website des Hilfetelefons Gewalt gegen Frauen sind auch Informationen zu folgenden Themen zusammengestellt: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Stalking, Mobbing und Cyber Mobbing.

Hilfeportal Sexueller Missbrauch

Das Hilfeportal ist auf die Thematik des sexuellen Kindesmissbrauchs ausgerichtet und übernimmt eine Lotsenfunktion für das gesamte Bundesgebiet. www.hilfeportal-missbrauch.de.

Aktionspläne der Bundesregierung gegen Gewalt

Informationen zu den Aktionsplänen der Bundesregierung finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Niedersachsen | Wer schlägt muss gehen

"Wer schlägt, muss gehen!" ist Teil der niedersächsischen Kampagne zur Verbesserung des Schutzes vor häuslicher Gewalt. Auf www.wer-schlaegt-muss-gehen.de finden betroffene Frauen, Fachkräfte aus Sozialarbeit, Justiz und Polizei kompakte Informationen über das Gewaltschutzgesetz, den niedersächsischen Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Adressen von Schutz- und Hilfeeinrichtungen in Niedersachsen sowie Hinweise auf weitere Angebote und Aktivitäten gegen häusliche Gewalt.

RIGG Rheinland-Pfalz

Rheinland-pfälzisches Interventionsprojekt gegen Gewalt in engen sozialen Beziehungen (RIGG). www.rigg.rlp.de

Organisationen

Autonome Frauenhäuser Zentrale Informationsstelle - Informationen zum Thema "Gewalt gegen Frauen", den Autonomen Frauenhäusern sowie Texte und Links zu verschiedenen Themen.

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Informationen zum Verband, bundesweite Hilfsangebote, Termine und Veröffentlichungen.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Umfangreiche Linklisten zu Organisationen, Informationen, Materialien, Broschüren, Fachpublikationen, Daten und rechtliche Grundlagen.

Frauenhauskoordinierung e.V.
Darstellung der eigenen Arbeit, Aktivitäten sowie Informationen und Materialien rund um die Frauenhausarbeit, zum Thema Gewalt gegen Frauen und zur Anti-Gewalt-Arbeit.

Medizinische Versorgung gewaltbetroffener Frauen

Die vom Bundesfamilienministerium geförderte Website www.gesundheit-und-gewalt.de unterstützt die gesundheitliche Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen in der Praxis von Ärztinnen und Ärzten.

Berlin | SIGNAL e.V.

S.I.G.N.A.L. e.V. - Intervention im Gesundheitsbereich gegen häusliche und sexualisierte Gewalt.

Täterarbeit - Häusliche Gewalt

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt (BAG TäHG) e.V. ist ein interinstitutioneller und interkultureller Dachverband für Täterarbeitseinrichtungen Häuslicher Gewalt in Deutschland. Seit April 2010 ist die BAG TäHG ständiges Mitglied in der Bund-Länder-AG Häusliche Gewalt. www.taeterarbeit.com

Das Männerbüro Hannover ist Mitglied im Hannoverschen InterventionsProgramm gegen Männergewalt (HAIP) in der Familie und Gründungsmitglied der BAG Täterarbeit Häusliche Gewalt.

Aktuelle Aktion

Tag-der-Niedersaechsin-2017
Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. Er findet vom 01. bis 03. September 2017 in Wolfsburg statt. Auf dem Programm steht am 02. September eine Talkrunde zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen heute". Es diskutieren die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie Vertreterinnen der politischen Fraktionen im Landtag Niedersachsen. Darüber hinaus informieren die lag, der LFRN und das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg an allen drei Veranstaltungstagen auf der Festmeile über ihre Arbeit. Zum Programmflyer

Broschüre der Woche

Entgeltgleichheit-fuer-Frauen-und-Maenner
Was ist Entgeltungleichheit und wie kann sie überwunden werden? Diese Frage sollte in die Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern möglichst früh einbezogen werden. Deshalb hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Regensburg Unterrichtsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit für Frauen und Männer herausgegeben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

25.8.2017 | Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Wo stehen wir in Niedersachsen?, Hannover

30.8.2017 | Regionalveranstaltung zur HSBN: Gemeinsam gegen Armut, Gifhorn

September 2017

1.9.–3.9.2017 | Tag der Niedersächsin 2017, Wolfsburg

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "HeRoes - Echte Helden im Einsatz für die Gleichberechtigung"