Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit

Frauenfoerderung-und-GeschlechtergerechtigkeitEin Autorinnenteam der Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauen- und Gleichstellungsbüros hat in Zusammenarbeit mit hessischen ver.di-Kolleginnen eine Arbeitshilfe erstellt. Der Untertitel der Broschüre zeigt das Anliegen: praxisnah, wirkungsorientiert und nachhaltig soll die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gelingen. Die Broschüre bietet Informationen zu vielen gleichstellungspolitischen Themenfeldern wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Rolle der Gleichstellungsbeauftragten sowie Frauenförderung und Gleichstellungsplan.Weiterlesen >>>

Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten in der Region Hannover zu den Auswirkungen der NKomVG Änderungen

"Die Stärkung der Gleichstellung bringt Städte und Gemeinden der Region Hannover nicht in Not"
Fragen und Antworten zur Novellierung der gesetzlichen Grundlage ( NKomVG) hat die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in der Region Hannover zusammengestellt. Das Positionspapier steht hier zum Download zur Verfügung.

Neue Perspektiven für die Gleichstellung | Broschüre aus Speyer

Neue-Perspektiven-fuer-die-GleichstellungSeit 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz ein Landesgleichstellungsgesetz. Im Jahr 2015 wurde es novelliert und mit neuen Zielen verabschiedet. Dies hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Speyer als Anlass genommen, ein Resümee zu ziehen. Dabei galt es Antworten zu finden auf Fragen wie: Wie erfolgreich war die Frauenförderung in den unterschiedlichen Dienststellen in Speyer bisher? Welche Zukunftsthemen sehen die Dienststellenleitungen und die Gleichstellungsbeauftragten in ihrer jeweiligen Behörde?Weiterlesen >>>

Gleichstellungsindex 2016 veröffentlicht

Gleichstellungsindex-2016Das Statistische Bundesamt hat den Gleichstellungsindex 2016 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt. Untersucht werden die Anteile von Frauen und Männern an Führungspositionen in den obersten Bundesbehörden. Insgesamt liegt der Beschäftigungsanteil von Frauen bei 54 Prozent, in Leitungsfunktionen liegt der Frauenanteil mittlerweile bei knapp 34 Prozent.Weiterlesen >>>

Hamburg | Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm (GPR) wird fortgeschrieben

Evaluationsbericht-GPR_HamburgMit einer Fach- und Diskussionsveranstaltung wurden in Hamburg die Erfahrungen mit dem Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm diskutiert und gleichstellungspolitische Schwerpunkte für die Zukunft weiterentwickelt. Ziel der Tagung war es, sich in Workshops über die Erfahrungen mit dem Programm auszutauschen und Aspekte wie Digitalisierung und Flucht im Hinblick auf gleichstellungspolitische Fragen zu diskutieren. Der Senat hat das Rahmenprogramm 2013 auf den Weg gebracht und am 15. November 2016 den Evaluierungsbericht verabschiedet. Bisher haben sich durch das Rahmenprogramm viele Verbesserungen ergeben. Beispielsweise die ganztätige Betreuung und Bildung von Kindern an Grundschulen, mehr Frauen in Spitzenpositionen der Hamburgischen Verwaltung, Berücksichtigung des Geschlechts bei der Erhebung von statistischen Daten, paritätische Besetzung von Gremien und neue Gesetze, die die Gleichstellung der Geschlechter rechtlich absichern sollen. Der Evaluationsbericht ist auf der Website der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung zum Download eingestellt.

Personalstrukturbericht des Landes Niedersachsen

Personalstrukturbericht-Nds-2014Das niedersächsische Landesamt für Statistik erstellt jährlich im Auftrag des Innenministeriums einen Personalstrukturbericht. Der aktuell vorliegende Personalstrukturbericht 2014 betrachtet das Landespersonal Niedersachsens anhand struktureller und demografischer Merkmale und nach Geschlecht. Die Ergebnisse sollen den obersten Landesbehörden für Zwecke der Personalplanung und -entwicklung dienen. Am Stichtag 30. Juni 2014 standen insgesamt 230.595 Beschäftigte in einem Dienst- oder Arbeitnehmerverhältnis zum Land Niedersachsen. Die Mehrheit der Beschäftigten in der niedersächsischen Landesverwaltung ist weiblich (58%). Die männlichen Beschäftigten sind zu einem etwas größeren Anteil dauerhaft beschäftigt (Männer 79%, Frauen 75%) und arbeiten zum größten Teil Vollzeit (Teilzeitquote bei männlichen Beschäftigten 13%). In den höheren Besoldungsgruppen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Weitere Daten finden Sie in dem 128-seitigen Bericht, der auf der Website des Landesamtes für Statistik zum Download bereitsteht.

Gleichstellungs­statistik­verordnung in Kraft getreten

Im letzten Jahr wurde das Bundesgremienbesetzungsgesetz und das Bundesgleichstellungsgesetz geändert. Damit wurde auch die Erfassung statistischer Daten neu geregelt. Die Verordnung über statistische Erhebungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Dienststellen und Gremien des Bundes (Gleichstellungsstatistikverordnung – GleiStatV) vom 17. Dezember 2015 wurde als Artikel 2 der Verordnung zur Durchführung des Bundesgleichstellungsgesetzes und des Bundesgremienbesetzungsgesetzes am 22. Dezember 2015 im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Statistische Bundesamt erstellt ab sofort alle zwei Jahre eine Gleichstellungsstatistik und jährlich einen Gleichstellungsindex.

Vom Verstehen zum Tun: Gender-Projekte der Stadtverwaltung Braunschweig

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig hat in einer Broschüre Gender-Projekte des Programms "Vom Verstehen zum Tun" dokumentiert.Weiterlesen >>>

'Rahmenplan geschlechtergerechtes Niedersachsen' beschlossen

Rahmenplan-geschlechtergerechtes-NiedersachsenDie Niedersächsische Landesregierung hat den "Rahmenplan geschlechtergerechtes Niedersachsen" vorgelegt. Die Ministerien und die Staatskanzlei haben ausgewählte politische Vorhaben auf Geschlechtergerechtigkeit geprüft, die Ergebnisse zusammengefasst und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufgelistet. Die Vorhaben des Rahmenplans erstrecken sich über alle politischen Zuständigkeitsbereiche des Landes.Weiterlesen >>>

Brandenburg | Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms gestartet

Mit dem Frauenpolitischen Forum in Potsdam ist der offizielle Start zur Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms der Landesregierung erfolgt. Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft begleiten den gesamten Prozess und diskutieren auf dem Forum u.a. die Frage "Gleiche Chancen für Frauen und Männer - Wo stehen wir?". Das Frauenpolitische Forum setzt sich zusammen aus Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlicher Gesellschaftsbereiche sowie frauen- und gleichstellungspolitischen Interessensvertretungen. Diese sollen mit ihren Praxiserfahrungen und ihrem Wissen gleichstellungspolitischen Fachverstand einbringen.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Aktionsplan für mehr Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst

In Niedersachsen liegt der Frauenanteil in der Besoldungsgruppe A 16 - dies sind Referatsleitungen in einem Ministerium oder Behördenleitungen kleiner Behörden - derzeit nur knapp über 25 Prozent. Ihr Anteil ist seit Inkrafttreten des ersten Gleichstellungsgesetzes vor 20 Jahren um nur jeweils 1,1 Prozentpunkte jährlich gestiegen. Deshalb wurde der Aktionsplan "Frauen in Führung" beschlossen. Mit Hilfe des Aktionsplans soll möglichst schnell die Hälfte der Führungspositionen in der niedersächsischen Landesverwaltung mit Frauen besetzt werden.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | 4. Bericht zur Durchführung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG)

Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt: "Wir brauchen mehr Frauen in den Führungspositionen des Landes und der Kommunen"
Die Landesregierung hat den von Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt vorgelegten 4. Bericht zur Durchführung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) zur Kenntnis genommen und wird diesen noch im Dezember dem Landtag zuleiten. Der 4. Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2012. Er wurde vom Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) im Auftrage des Sozialministeriums erstellt.Weiterlesen >>>

Nordrhein-Westfalen | Landesregierung will mehr Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst

Die Landesregierung will mehr Führungspositionen weiblich besetzen und deshalb die Regelungen zur Frauenquote im Öffentlichen Dienst weiterentwickeln. Dies kündigten Innenminister Ralf Jäger und Emanzipationsministerin Barbara Steffens an. Anlass ist die Veröffentlichung eines Gutachtens zur "Zielquote für Frauen in Führungspositionen", das der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Hans-Jürgen Papier, im Auftrag der Landesregierung verfasst hat. Darin sieht er eine verfassungsrechtliche Verpflichtung für eine gleichstellungsorientierte Personalpolitik.Weiterlesen >>>

Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm für Berlin

Das neue "Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm - Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin" wurde im Dezember 2013 vom Senat beschlossen. Es umfasst erstmalig alle Senats- und Bezirksverwaltungen mit eigenen Maßnahmenplänen. Das neue Programm löst damit das alte, in 2008 beschlossene Rahmenprogramm, ab. Zusätzlich wurde nun das "Leitbild Gleichstellung im Land Berlin" verabschiedet. Damit liegt eine übersichtliche, für alle Ebenen der Verwaltung verbindliche Orientierung für gleichstellungsbasierte Entscheidungen vor. Das Leitbild bezieht sich auf Frauen und Männer, Jungen, Mädchen und Menschen mit weiteren Geschlechtsidentitäten, in ihren verschiedenen Altersstufen und ihrer Vielfalt in Bezug auf sexuelle Orientierung, Behinderung, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Fachliche und bezirkliche Leitbilder sollen das Leitbild des Landes Berlin detailliert, überprüfbar und praxisnah untersetzen.

Hamburg | Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm beschlossen

Gleichstellungspolitisches-Rahmenprogramm_Hamburg_2013-2015Der Hamburger Senat hat Anfang März 2013 das erste "Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm" für Hamburg beschlossen. Unter dem Titel "Selbstbestimmung und gerechte Teilhabe" stellt es die gleichstellungspolitischen Herausforderungen für Hamburg dar und legt die Grundsätze und Leitlinien der Hamburger Gleichstellungspolitik fest. Mit dem Programm wird eine Übersicht über 162 gleichstellungspolitische Maßnahmen der Fachbehörden und Senatsämter in Hamburg gegeben. Das Rahmenprogramm soll künftig die Basis für die gleichstellungspolitische Arbeit in allen Behörden der Stadt bieten und regelmäßig evaluiert und fortgeschrieben werden. Das Programm steht auf der Website der Hamburger Behörde für Justiz und Gleichstellung zum Download bereit.

Berlin | Männer können nicht für Amt der Frauenvertreterin kandidieren

Für die Wahl einer Frauenvertreterin steht Männern weder das aktive noch das passive Wahlrecht zu. Das hat das Verwaltungsgericht Berlin in einem Eilverfahren entschieden.Weiterlesen >>>

Wissenswertes über das Amt der Frauenbeauftragten

Wissenswertes-ueber-das-Amt-der-FrauenbeauftragtenDie Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) erläutert in einer Broschüre das Amt der Frauenbeauftragten nach dem Landesgleichstellungsgesetz. Damit sollen Frauen für das Amt geworben und über die Arbeit der Frauenbeauftragten informiert werden. Das Heft informiert über Aufgaben und Rechte und stellt dar, wer wahlberechtigt ist und wie die Wahl abläuft.Weiterlesen >>>

Arbeitshilfe zum Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz

Das-NGG_Arbeitshilfe-fuer-die-PraxisEine Arbeitshilfe für die Praxis ist vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration herausgegeben worden. Die Broschüre enthält den Gesetzestext mit Erläuterungen zu den gesetzlichen Vorschriften, die der Gesetzesbegründung entnommen sind. Darüber hinaus gibt die Arbeitshilfe Hinweise und Tipps zur Aufstellung des Gleichstellungsplans. Ergänzend finden sich ein Abdruck des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die niedersächsischen Vorschriften für eine geschlechtergerechte Sprache. Die Broschüre ist als Printversion erhältlich oder kann auf der Website des Sozialministeriums heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum NGG und die Berichte der Landesregierung zur Durchführung des NGG.

Weitere Informationen

Fortbildungsangebot der Vernetzungsstelle

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Die Vernetzungsstelle bietet Fortbildungen zu den Landesgleichstellungsgesetzen, insbesondere zum Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG) an. Hier geht es zur Forbildungsübersicht.

Vernetzungsstelle | 'Gleichstellungsrecht des Bundes und der Länder'

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Die Vernetzungsstelle hat einen Handordner mit den Gleichstellungs- bzw. Gleichberechtigungsgesetzen des Bundes und der Länder erstellt. Darin sind auch die gesetzlichen Regelungen der Länder zu den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zu finden. Ergänzungen mit eigenen Materialien sind möglich. Jetzt bestellen!
Die einzelnen Gesetzestexte in aktueller Fassung finden Sie außerdem hier zum Download.

Kommunale Spitzenverbände

www.dstgb.de - Deutscher Städte- und Gemeindebund
www.staedtetag.de - Deutscher Städtetag
www.landkreistag.de - Deutscher Landkreistag
Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) - www.kgst.de

Niedersächsische Karrierenetzwerk für Frauen im öffentlichen Dienst (Nika)

Das Niedersächsische Karrierenetzwerk für Frauen im öffentlichen Dienst (Nika) richtet sich an Frauen in Führungspositionen sowie an den weiblichen Führungsnachwuchs in der öffentlichen Verwaltung des Landes Niedersachsen und in den niedersächsischen Kommunen. www.nika-netzwerk.de.

Aktuelle Aktion

Tag-der-Niedersaechsin-2017
Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. Er findet vom 01. bis 03. September 2017 in Wolfsburg statt. Auf dem Programm steht am 02. September eine Talkrunde zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen heute". Es diskutieren die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie Vertreterinnen der politischen Fraktionen im Landtag Niedersachsen. Darüber hinaus informieren die lag, der LFRN und das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg an allen drei Veranstaltungstagen auf der Festmeile über ihre Arbeit. Zum Programmflyer

Broschüre der Woche

Entgeltgleichheit-fuer-Frauen-und-Maenner
Was ist Entgeltungleichheit und wie kann sie überwunden werden? Diese Frage sollte in die Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern möglichst früh einbezogen werden. Deshalb hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Regensburg Unterrichtsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit für Frauen und Männer herausgegeben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

25.8.2017 | Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Wo stehen wir in Niedersachsen?, Hannover

30.8.2017 | Regionalveranstaltung zur HSBN: Gemeinsam gegen Armut, Gifhorn

September 2017

1.9.–3.9.2017 | Tag der Niedersächsin 2017, Wolfsburg

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "HeRoes - Echte Helden im Einsatz für die Gleichberechtigung"