Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Niedersachsen | Frauen in der Landesverwaltung besser fördern - Bericht zum Gleichstellungsgesetz

Das Kabinett hat den von Gleichstellungsministerin Carola Reimann vorgelegten Bericht zur Durchführung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) zur Kenntnis genommen. Der 5. Bericht fasst für den Zeitraum vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2017 zusammen, wie es um die Gleichstellung in Landesbehörden, berufsbildenden Schulen und Kommunen in Niedersachsen bestellt ist. Die Anzahl weiblicher Beschäftigter insgesamt in der Landesverwaltung und in den Kommunen ist von 59,6 Prozent im Jahr 2013 auf 61,4 Prozent angestiegen. Im Jahr 2008 waren lediglich 57,2 Prozent der Beschäftigten Frauen. "Leider geht es in einigen Laufbahngruppen weniger gut voran", bedauert Gleichstellungsministerin Carola Reimann. "Der Frauenanteil sinkt, je höher die Besoldungs- und Entgeltgruppe. Es zeigen sich zwar Verbesserungen, doch in Führungspositionen sind Frauen immer noch stark unterrepräsentiert. Hier sind wir von Gleichberechtigung noch weit entfernt."Weiterlesen >>>

Neue Impulse für das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz

In einem Werkstattgespräch des Niedersächsischen Sozialministeriums wurde im September 2018 unter dem Motto "Kluge Köpfe - kluge Ideen. Das neue NGG - gleichstellungsfreundlich und zukunftsweisend" diskutiert. Es wurden mit Expertinnen und Experten neue Ideen und Anregungen für einen gleichstellungsfreundlichen öffentlichen Dienst Niedersachsen entwickelt. Eine Dokumentation ist auf der Website des Sozialministeriums abrufbar.

Sachsen | Frauenförderbericht für den Öffentlichen Dienst vorgestellt

Am 15.1.2019 wurde der 5. Frauenförderbericht im Kabinett vorgestellt. Damit wird ein Bericht vorgelegt, der die vollzogene Entwicklung der Gleichstellung von Frauen und Männern im Öffentlichen Dienst darstellt, aber auch eine Grundlage bildet, künftige Entwicklungen vergleichbar zu machen. Aufgrund der erhobenen Datenstatistik ist zu erkennen, dass von rund 210.000 Beschäftigten 140.000 Frauen und 70.000 Männer beim Freistaat Sachsen tätig waren. Im öffentlichen Dienst sind somit überproportional (65,9 Prozent) viele Frauen beschäftigt. Der Frauenanteil in leitenden Funktionen (Referatsleitung, Referent/innen mit Leitungsfunktion sowie Sachgebietsleitung) ist vergleichsweise hoch und liegt mit 66,1 leicht über der Gesamtbeschäftigungsquote. Weiterhin ist dennoch festzustellen: "Teilzeit ist weiblich": die Teilzeitbeschäftigung liegt bei Frauen bei 85 Prozent, bei Männern sind es knapp 15 Prozent.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsindex 2017

In den obersten Bundesbehörden fehlen Frauen in Führungspositionen, auch wenn die Zahl weiblicher Führungskräfte wächst - wie der Gleichstellungsindex 2017 zeigt. Mittlerweile sind 35,3 Prozent Frauen in Leitungsfunktionen - gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg um 1,3 Prozentpunkte. In 19 von insgesamt 24 Behörden hat sich der Frauenanteil im vergangenen Jahr erhöht. Bei den beruflichen Aufstiegen kletterte der Frauenanteil sogar um 4 Prozentpunkte auf 58 Prozent. Seit 2015 ist der Anteil an Frauen in Führungsverantwortung in den obersten Bundesbehörden um 2,7 Prozentpunkte gestiegen. Der Gleichstellungsindex misst jährlich die Geschlechteranteile von Führungspositionen in den Bundesbehörden und wird vom Statistischen Bundesamt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlicht. Er ist Teil des Gesetzespaketes zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Eine interaktive Aufbereitung aller Daten aus dem Gleichstellungsindex finden Sie im Datentool auf www.bmfsfj.de/quote.

Schleswig-Holstein | Oberverwaltungsgericht bestätigt kommunale Frauenquote

Am 06.12.2017 hat das Oberverwaltungsgericht in Schleswig im Berufungsverfahren die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes vom 20.12.16 für die paritätische Entsendung des Aufsichtsrates der Tourismus- und Stadtmarketing GmbH in Husum in allen Punkten bestätigt. Das Landesgleichstellungsgesetz (§ 15) sieht vor, dass 50 Prozent aller Sitze in den Gremien mit Frauen besetzt werden sollen. Das Gericht hatte einen Fall im Berufungsverfahren zu verhandeln, in dem der Rat der nordfriesischen Stadt Husum zu wenige Frauen in den Aufsichtsrat der Tourismus- und Stadtmarketing GmbH (TSMH) entsandt hatte. Bei fünf zu entsendenden Personen war lediglich eine Frau dabei. Bürgermeister Uwe Schmitz lehnte die Neubesetzung ab, weil sie gegen geltendes Recht verstieß - und Bürgervorsteher Peter Empen zog stellvertretend für das Stadtverordnetenkollegium vor Gericht. Das Gericht hat nunmehr das Urteil des Verwaltungsgerichtes bestätigt und keine weitere Revision zugelassen. "Die Landesarbeitsgemeinschaft der hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten ist hocherfreut, dass nun endlich geltendes Recht umgesetzt werden muss", so Svenja Gruber, Sprecherin der LAG. "Wir sind dankbar, dass die Stadt Husum eine rechtlich verbindliche Klarstellung erwirkt hat. www.gleichstellung-sh.de

Mecklenburg-Vorpommern | Landesverfassungsgericht bestätigt Landesgleichstellungsgesetz

Das Landesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde gegen das Gleichstellungsgesetz Mecklenburg-Vorpommerns zurückgewiesen. Hierzu erklärt Gleichstellungsministerin Stefanie Drese: "Heute ist ein guter Tag für die Frauenförderung in unserem Land. Wir sehen uns durch das Urteil vollumfänglich bestätigt. Die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern ist und bleibt eine wesentliche Aufgabe und ein wichtiger Auftrag aller staatlichen Ebenen. Sie "obliegt der gesetzgeberischen Ausgestaltungsbefugnis". Das hat das Landesverfassungsgericht heute ausdrücklich hervorgehoben.Weiterlesen >>>

Mecklenburg-Vorpommern | Verfassungsbeschwerde gegen Gleichstellungsgesetz erfolglos

Mit Urteil vom 10.10.2017 hat das Landesverfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern die Verfassungsbeschwerde eines Landesbeamten gegen § 18 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 11. Juli 2016 zurückgewiesen. Nach der angegriffenen Vorschrift wird die Gleichstellungsbeauftragte von den weiblichen Beschäftigten der betreffenden Dienststelle aus ihrem Kreise gewählt. Der Beschwerdeführer hat im Wesentlichen geltend gemacht, dadurch gehindert zu sein, für das Amt der Gleichstellungsbeauftragten zu kandidieren und diese zu wählen.Weiterlesen >>>

Gleichstellungspolitik öffentlicher Arbeitgeber

Gleichstellungspolitik-oeffentlicher-ArbeitgeberWelche Dynamiken wirken bei der Implementierung und Durchsetzung von politischen Maßnahmen zur Gleichstellung im Beruf? Und wie können Gleichstellungspolitiken künftig besser konzipiert und abgestimmt werden? Um Antworten auf diese Fragen zu finden, untersuchen die Autorinnen vergleichend die Strukturen und Maßnahmen betrieblicher Gleichstellungspolitik öffentlicher Arbeitgeber am Beispiel der Bundesverwaltungen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich.Weiterlesen >>>

Frauenförderung und Geschlechtergerechtigkeit

Frauenfoerderung-und-GeschlechtergerechtigkeitEin Autorinnenteam der Landesarbeitsgemeinschaft hessischer Frauen- und Gleichstellungsbüros hat in Zusammenarbeit mit hessischen ver.di-Kolleginnen eine Arbeitshilfe erstellt. Der Untertitel der Broschüre zeigt das Anliegen: praxisnah, wirkungsorientiert und nachhaltig soll die Gleichberechtigung von Frauen und Männern gelingen. Die Broschüre bietet Informationen zu vielen gleichstellungspolitischen Themenfeldern wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Rolle der Gleichstellungsbeauftragten sowie Frauenförderung und Gleichstellungsplan.Weiterlesen >>>

Stellungnahme der Gleichstellungsbeauftragten in der Region Hannover zu den Auswirkungen der NKomVG Änderungen

"Die Stärkung der Gleichstellung bringt Städte und Gemeinden der Region Hannover nicht in Not"
Fragen und Antworten zur Novellierung der gesetzlichen Grundlage ( NKomVG) hat die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten in der Region Hannover zusammengestellt. Das Positionspapier steht hier zum Download zur Verfügung.

Neue Perspektiven für die Gleichstellung | Broschüre aus Speyer

Neue-Perspektiven-fuer-die-GleichstellungSeit 20 Jahren gibt es in Rheinland-Pfalz ein Landesgleichstellungsgesetz. Im Jahr 2015 wurde es novelliert und mit neuen Zielen verabschiedet. Dies hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Speyer als Anlass genommen, ein Resümee zu ziehen. Dabei galt es Antworten zu finden auf Fragen wie: Wie erfolgreich war die Frauenförderung in den unterschiedlichen Dienststellen in Speyer bisher? Welche Zukunftsthemen sehen die Dienststellenleitungen und die Gleichstellungsbeauftragten in ihrer jeweiligen Behörde?Weiterlesen >>>

Gleichstellungsindex 2016 veröffentlicht

Gleichstellungsindex-2016Das Statistische Bundesamt hat den Gleichstellungsindex 2016 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt. Untersucht werden die Anteile von Frauen und Männern an Führungspositionen in den obersten Bundesbehörden. Insgesamt liegt der Beschäftigungsanteil von Frauen bei 54 Prozent, in Leitungsfunktionen liegt der Frauenanteil mittlerweile bei knapp 34 Prozent.Weiterlesen >>>

Hamburg | Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm (GPR) wird fortgeschrieben

Evaluationsbericht-GPR_HamburgMit einer Fach- und Diskussionsveranstaltung wurden in Hamburg die Erfahrungen mit dem Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramm diskutiert und gleichstellungspolitische Schwerpunkte für die Zukunft weiterentwickelt. Ziel der Tagung war es, sich in Workshops über die Erfahrungen mit dem Programm auszutauschen und Aspekte wie Digitalisierung und Flucht im Hinblick auf gleichstellungspolitische Fragen zu diskutieren. Der Senat hat das Rahmenprogramm 2013 auf den Weg gebracht und am 15. November 2016 den Evaluierungsbericht verabschiedet. Bisher haben sich durch das Rahmenprogramm viele Verbesserungen ergeben. Beispielsweise die ganztätige Betreuung und Bildung von Kindern an Grundschulen, mehr Frauen in Spitzenpositionen der Hamburgischen Verwaltung, Berücksichtigung des Geschlechts bei der Erhebung von statistischen Daten, paritätische Besetzung von Gremien und neue Gesetze, die die Gleichstellung der Geschlechter rechtlich absichern sollen. Der Evaluationsbericht ist auf der Website der Hamburger Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung zum Download eingestellt.

Personalstrukturbericht des Landes Niedersachsen

Personalstrukturbericht-Nds-2014Das niedersächsische Landesamt für Statistik erstellt jährlich im Auftrag des Innenministeriums einen Personalstrukturbericht. Der aktuell vorliegende Personalstrukturbericht 2014 betrachtet das Landespersonal Niedersachsens anhand struktureller und demografischer Merkmale und nach Geschlecht. Die Ergebnisse sollen den obersten Landesbehörden für Zwecke der Personalplanung und -entwicklung dienen. Am Stichtag 30. Juni 2014 standen insgesamt 230.595 Beschäftigte in einem Dienst- oder Arbeitnehmerverhältnis zum Land Niedersachsen. Die Mehrheit der Beschäftigten in der niedersächsischen Landesverwaltung ist weiblich (58%). Die männlichen Beschäftigten sind zu einem etwas größeren Anteil dauerhaft beschäftigt (Männer 79%, Frauen 75%) und arbeiten zum größten Teil Vollzeit (Teilzeitquote bei männlichen Beschäftigten 13%). In den höheren Besoldungsgruppen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Weitere Daten finden Sie in dem 128-seitigen Bericht, der auf der Website des Landesamtes für Statistik zum Download bereitsteht.

Gleichstellungs­statistik­verordnung in Kraft getreten

Im letzten Jahr wurde das Bundesgremienbesetzungsgesetz und das Bundesgleichstellungsgesetz geändert. Damit wurde auch die Erfassung statistischer Daten neu geregelt. Die Verordnung über statistische Erhebungen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Dienststellen und Gremien des Bundes (Gleichstellungsstatistikverordnung – GleiStatV) vom 17. Dezember 2015 wurde als Artikel 2 der Verordnung zur Durchführung des Bundesgleichstellungsgesetzes und des Bundesgremienbesetzungsgesetzes am 22. Dezember 2015 im Bundesgesetzblatt verkündet. Das Statistische Bundesamt erstellt ab sofort alle zwei Jahre eine Gleichstellungsstatistik und jährlich einen Gleichstellungsindex.

Vom Verstehen zum Tun: Gender-Projekte der Stadtverwaltung Braunschweig

Das Gleichstellungsreferat der Stadt Braunschweig hat in einer Broschüre Gender-Projekte des Programms "Vom Verstehen zum Tun" dokumentiert.Weiterlesen >>>

'Rahmenplan geschlechtergerechtes Niedersachsen' beschlossen

Rahmenplan-geschlechtergerechtes-NiedersachsenDie Niedersächsische Landesregierung hat den "Rahmenplan geschlechtergerechtes Niedersachsen" vorgelegt. Die Ministerien und die Staatskanzlei haben ausgewählte politische Vorhaben auf Geschlechtergerechtigkeit geprüft, die Ergebnisse zusammengefasst und konkrete Verbesserungsmöglichkeiten aufgelistet. Die Vorhaben des Rahmenplans erstrecken sich über alle politischen Zuständigkeitsbereiche des Landes.Weiterlesen >>>

Brandenburg | Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms gestartet

Mit dem Frauenpolitischen Forum in Potsdam ist der offizielle Start zur Weiterentwicklung des Gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms der Landesregierung erfolgt. Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft begleiten den gesamten Prozess und diskutieren auf dem Forum u.a. die Frage "Gleiche Chancen für Frauen und Männer - Wo stehen wir?". Das Frauenpolitische Forum setzt sich zusammen aus Praktikerinnen und Praktikern unterschiedlicher Gesellschaftsbereiche sowie frauen- und gleichstellungspolitischen Interessensvertretungen. Diese sollen mit ihren Praxiserfahrungen und ihrem Wissen gleichstellungspolitischen Fachverstand einbringen.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Aktionsplan für mehr Frauen in Führungspositionen im öffentlichen Dienst

In Niedersachsen liegt der Frauenanteil in der Besoldungsgruppe A 16 - dies sind Referatsleitungen in einem Ministerium oder Behördenleitungen kleiner Behörden - derzeit nur knapp über 25 Prozent. Ihr Anteil ist seit Inkrafttreten des ersten Gleichstellungsgesetzes vor 20 Jahren um nur jeweils 1,1 Prozentpunkte jährlich gestiegen. Deshalb wurde der Aktionsplan "Frauen in Führung" beschlossen. Mit Hilfe des Aktionsplans soll möglichst schnell die Hälfte der Führungspositionen in der niedersächsischen Landesverwaltung mit Frauen besetzt werden.Weiterlesen >>>

Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm für Berlin

Das neue "Gleichstellungspolitische Rahmenprogramm - Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin" wurde im Dezember 2013 vom Senat beschlossen. Es umfasst erstmalig alle Senats- und Bezirksverwaltungen mit eigenen Maßnahmenplänen. Das neue Programm löst damit das alte, in 2008 beschlossene Rahmenprogramm, ab. Zusätzlich wurde nun das "Leitbild Gleichstellung im Land Berlin" verabschiedet. Damit liegt eine übersichtliche, für alle Ebenen der Verwaltung verbindliche Orientierung für gleichstellungsbasierte Entscheidungen vor. Das Leitbild bezieht sich auf Frauen und Männer, Jungen, Mädchen und Menschen mit weiteren Geschlechtsidentitäten, in ihren verschiedenen Altersstufen und ihrer Vielfalt in Bezug auf sexuelle Orientierung, Behinderung, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Fachliche und bezirkliche Leitbilder sollen das Leitbild des Landes Berlin detailliert, überprüfbar und praxisnah untersetzen.

Wissenswertes über das Amt der Frauenbeauftragten

Wissenswertes-ueber-das-Amt-der-FrauenbeauftragtenDie Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) erläutert in einer Broschüre das Amt der Frauenbeauftragten nach dem Landesgleichstellungsgesetz. Damit sollen Frauen für das Amt geworben und über die Arbeit der Frauenbeauftragten informiert werden. Das Heft informiert über Aufgaben und Rechte und stellt dar, wer wahlberechtigt ist und wie die Wahl abläuft.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Fortbildungsangebot der Vernetzungsstelle

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Die Vernetzungsstelle bietet Fortbildungen zu den Landesgleichstellungsgesetzen, insbesondere zum Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG) an. Hier geht es zur Forbildungsübersicht.

Vernetzungsstelle | 'Gleichstellungsrecht des Bundes und der Länder'

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Die Vernetzungsstelle hat einen Handordner mit den Gleichstellungs- bzw. Gleichberechtigungsgesetzen des Bundes und der Länder erstellt. Darin sind auch die gesetzlichen Regelungen der Länder zu den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zu finden. Ergänzungen mit eigenen Materialien sind möglich. Jetzt bestellen!
Die einzelnen Gesetzestexte in aktueller Fassung finden Sie außerdem hier zum Download.

Kommunale Spitzenverbände

www.dstgb.de - Deutscher Städte- und Gemeindebund
www.staedtetag.de - Deutscher Städtetag
www.landkreistag.de - Deutscher Landkreistag
Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) - www.kgst.de

Niedersächsische Karrierenetzwerk für Frauen im öffentlichen Dienst (Nika)

Das Niedersächsische Karrierenetzwerk für Frauen im öffentlichen Dienst (Nika) richtet sich an Frauen in Führungspositionen sowie an den weiblichen Führungsnachwuchs in der öffentlichen Verwaltung des Landes Niedersachsen und in den niedersächsischen Kommunen. www.nika-netzwerk.de.

Aktuelle Aktionen

Sommerunis-2019
Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle anderen interessierten Frauen sind zur Informatica Feminale und zur Ingenieurinnen-Sommeruni eingeladen. Der Fokus der Sommerunis liegt 2019 auf dem Thema "Frauen im Netz - Feministisch Netzwerken". Frauen können sich dabei über technische und soziale Veränderungen austauschen, die ihnen täglich begegnen und die sie als Technikerinnen mit gestalten. Der Fokus 2019 soll Raum und Zeit bieten für eine kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit diesem Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. www.informatica-feminale.de, www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Broschüre der Woche

Vergessene-Frauen
Der Anteil der nach Frauen benannten Straßen in Mainz ist in den letzten fünf Jahren leicht gestiegen. Trotzdem tragen nur fünf Prozent aller Mainzer Straßen und Plätze den Namen einer weiblichen Persönlichkeit. Daher hat das Frauenbüro zum elften Mal eine vollständig überarbeitete Fassung der Broschüre "Vergessene Frauen. Leitfaden zur Benennung von Mainzer Straßen und Plätzen nach weiblichen Persönlichkeiten" auflegt.
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Termine Alle Termine >>>

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

12.8.–30.8.2019 | Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik, Bremen

September 2019

3.9.2019 | Eröffnung frauenORT Ada Lessing, Hannover

17.9.2019 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz | Ausgebucht!, Hannover

Oktober 2019

11.10.2019 | Weltmädchentag, weltweit

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Kalendermonatsblatt

08_Kalender-VNST_August
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "Europäische Institutionen - Wer entscheidet in der EU?"