Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Neue Impulse für das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz

Niedersachsen wird das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG) aus dem Jahre 2010 novellieren. Die Niedersächsische Sozial- und Gleichstellungsministerin Carola Reimann hat Juristinnen und Juristen aus dem Bereich der Wissenschaft, Vertretungen des Niedersächsischen Städtetages und der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros sowie Herrn Staatssekretär a. D. Dr. Ralf Kleindiek (BMFSFJ) zu einer Fachdiskussion eingeladen, dem "NGG Werkstattgespräch". Mit einem versierten Fachpublikum wurde in Hannover um die besten Ideen und Anregungen "gerungen", um das maximale für eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst zu erreichen.Weiterlesen >>>

Gesetze auf einen Blick | Gleichstellungsrecht des Bundes und der Länder

Gleichstellungsrecht-des-Bundes-und-der-LaenderDie Vernetzungsstelle hat die Gleichstellungs- bzw. Gleichberechtigungsgesetze des Bundes und der Länder sowie die gesetzlichen Regelungen der Länder zu den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten gebündelt. Die einzelnen Gesetzestexte in aktueller Fassung finden Sie hier zum Download.Weiterlesen >>>

LAG NRW | Handreichung zum Landesgleichstellungsgesetz

Eine Handreichung für kommunale Gleichstellungsbeauftragte zur "Mitwirkung bei der Erstellung eines Gleichstellungsplans nach den Vorgaben des Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung vom 19.09.2017 (Landesgleichstellungsgesetz – LGG)" hat die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen erstellt. Darüber hinaus wurde eine Arbeitshilfe für eine Vereinbarung über die Form und das Verfahren der Beteiligung der Gleichstellungsbeauftragten veröffentlicht. Beide Veröffentlichungen finden sich auf der Website der LAG NRW zum Download. Ebenfalls abrufbar ist eine Zusammenstellung von Fragen zur Gremienbesetzung, die vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen zusammengestellt wurde.

Rheinland-Pfalz | Handbuch zum Landesgleichstellungsgesetz

Handbuch-zum-LGG-RPDas Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung in Speyer ein Handbuch zum Landesgleichstellungsgesetz für den öffentlichen Dienst herausgegeben. Das Handbuch soll vor allem Gleichstellungsbeauftragte sowie Personalverantwortliche bei der Umsetzung des neuen Gesetzes unterstützen. Enthalten sind allgemeine Informationen zum Gesetz, zu den einzelnen Fördermaßnahmen, zu Gleichstellungsplänen, zur Stellung und Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten sowie zu Gremien und Beteiligungen sowie Auftragsvergaben.Weiterlesen >>>

Schleswig-Holstein: Novellierung der Gemeinde-, Kreis- und Amtsordnung

Mit dem Gesetz zur Sicherung der Arbeit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten wurden in Schleswig-Holstein die Gemeindeordnung, die Kreisordnung und die Amtsordnung novelliert. Für die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, die ab einer Gemeindegröße von 15.000 Einwohnerinnen und Einwohnern bereits galt, dass sie grundsätzlich hauptamtlich tätig sein müssen wurde klargestellt, dass sie grundsätzlich vollzeitig tätig sind und teilzeitig nur in solchen Ausnahmefällen, in denen eine ordnungsgemäße Erledigung der anfallenden Gleichstellungsaufgaben dies zulässt. Teilzeitige Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten mit weniger als 50 Prozent ist nun ausgeschlossen. Die aktuellen Fassungen der Gemeinde-, Kreis- und Amtsordnung finden Sie hier.

Rheinland-Pfalz | 5. Bericht über die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes

5-Bericht-LGG_Rheinland-PfalzDer 5. Bericht über die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes von Rheinland-Pfalz liegt vor. Wie hat sich die Beschäftigungssituation von Frauen im öffentlichen Dienst von Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren verändert? Welche Fortschritte wurden erreicht? Wo gibt es weiter Handlungsbedarf? Wie sieht die Altersstruktur im Landesdienst aus? Wie ist die Situation der Gleichstellungsbeauftragten? Das sind nur einige von vielen Fragen, denen der fünfte Bericht zur Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes (LGG) nachgeht.Weiterlesen >>>

Mehr Geschlechtergerechtigkeit durch Landesgesetze

Mehr-Geschlechtergerechtigkeit-durch-LandesgesetzeDie Friedrich-Ebert-Stiftung hat mit "10 Bausteinen einer erfolgreichen Gleichstellungspolitik" eine Studie herausgegeben, die sich aktuell an die Länder richtet, die zur Zeit ihre Landesgleichstellungsgesetze überarbeiten. Zehn wichtige Themen, zu denen Gleichstellungsgesetze Aussagen treffen sollten, werden jeweils inhaltlich ausgeführt, geschlechterpolitisch begründet und mit vorliegenden Gesetzesformulierungen unterlegt; Erweiterungen und Ergänzungen werden vorgeschlagen, wo noch keine fortschrittlichen Regelungen vorliegen.Weiterlesen >>>

Musterinhalte für Landesgleichberechtigungsgesetze

Musterinhalte-fuer-LandesgleichberechtigungsgesetzeDie Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) hat "Musterinhalte für Landesgleichberechtigungsgesetze" herausgegeben. In vielen Bundesländern werden die gesetzlichen Regelungen zur Gleichberechtigung zur Zeit überarbeitet oder neu gefasst. Die Musterinhalte bieten Anregungen und Argumentationshilfen für beispielhafte Regelungen, die verbindlich umgesetzt werden müssen, in der Praxis aber auch tragfähig sind. Die Autorinnen Almut von Woedtke und Heike Schmalhofer haben Ergebnisse aus einer gemeinsamen Tagung von BAG, LAG Schleswig-Holstein und der Vernetzungsstelle aufgegriffen, stellen gute Regelungen in bestehenden Gesetzen vor und eigene Lösungen, die sie beispielhaft entwickelt haben.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | 4. Bericht zur Durchführung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG)

Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt: "Wir brauchen mehr Frauen in den Führungspositionen des Landes und der Kommunen"
Die Landesregierung hat den von Gleichstellungsministerin Cornelia Rundt vorgelegten 4. Bericht zur Durchführung des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) zur Kenntnis genommen und wird diesen noch im Dezember dem Landtag zuleiten. Der 4. Bericht umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2008 bis zum 31. Dezember 2012. Er wurde vom Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) im Auftrage des Sozialministeriums erstellt.Weiterlesen >>>

Arbeitshilfe zum Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz

Das-NGG_Arbeitshilfe-fuer-die-PraxisEine Arbeitshilfe für die Praxis ist vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration herausgegeben worden. Die Broschüre enthält den Gesetzestext mit Erläuterungen zu den gesetzlichen Vorschriften, die der Gesetzesbegründung entnommen sind. Darüber hinaus gibt die Arbeitshilfe Hinweise und Tipps zur Aufstellung des Gleichstellungsplans. Ergänzend finden sich ein Abdruck des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) sowie die niedersächsischen Vorschriften für eine geschlechtergerechte Sprache. Die Broschüre ist als Printversion erhältlich oder kann auf der Website des Sozialministeriums heruntergeladen werden. Dort finden Sie auch weitere Informationen zum NGG und die Berichte der Landesregierung zur Durchführung des NGG.

Weitere Informationen

Chancengleichheitsgesetz - LAG Baden-Württemberg empfiehlt sich als Netzwerk kommunaler Gleichstellungsarbeit

Offener Brief der LAG an die Kommunen zum neuen Chancengleichheitsgesetz in Baden-Württemberg und der Verankerung der Stelle einer Frauengleichstellungsbeauftragten in den Kommunen. Zur Website der LAG.

Vernetzungsstelle | 'Gleichstellungsrecht des Bundes und der Länder'

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Die Vernetzungsstelle hat einen Handordner mit den Gleichstellungs- bzw. Gleichberechtigungsgesetzen des Bundes und der Länder erstellt. Darin sind auch die gesetzlichen Regelungen der Länder zu den kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten zu finden. Ergänzungen mit eigenen Materialien sind möglich. Jetzt bestellen!
Die einzelnen Gesetzestexte in aktueller Fassung finden Sie außerdem hier zum Download.

Aktuelle Aktionen

Sommerunis-2019
Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle anderen interessierten Frauen sind zur Informatica Feminale und zur Ingenieurinnen-Sommeruni eingeladen. Der Fokus der Sommerunis liegt 2019 auf dem Thema "Frauen im Netz - Feministisch Netzwerken". Frauen können sich dabei über technische und soziale Veränderungen austauschen, die ihnen täglich begegnen und die sie als Technikerinnen mit gestalten. Der Fokus 2019 soll Raum und Zeit bieten für eine kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit diesem Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. www.informatica-feminale.de, www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Broschüre der Woche

Vergessene-Frauen
Der Anteil der nach Frauen benannten Straßen in Mainz ist in den letzten fünf Jahren leicht gestiegen. Trotzdem tragen nur fünf Prozent aller Mainzer Straßen und Plätze den Namen einer weiblichen Persönlichkeit. Daher hat das Frauenbüro zum elften Mal eine vollständig überarbeitete Fassung der Broschüre "Vergessene Frauen. Leitfaden zur Benennung von Mainzer Straßen und Plätzen nach weiblichen Persönlichkeiten" auflegt.
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Termine Alle Termine >>>

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

12.8.–30.8.2019 | Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik, Bremen

September 2019

3.9.2019 | Eröffnung frauenORT Ada Lessing, Hannover

17.9.2019 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz | Ausgebucht!, Hannover

Oktober 2019

11.10.2019 | Weltmädchentag, weltweit

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Kalendermonatsblatt

08_Kalender-VNST_August
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "Europäische Institutionen - Wer entscheidet in der EU?"