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Stadt Mannheim: Rahmenchancengleichheitsplan 2019-2024

Rahmenchancengleichheitsplan-Mannheim_ 2019-2024Das Amt der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mannheim hat den Rahmenchancengleichheitsplan 2019-2024 für die Stadt Mannheim vorgelegt, der seit 1. Januar 2019 in Kraft ist. Für sieben wichtige Handlungsfelder, zu denen die genderspezifische Personalentwicklung, Frauen und Führung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie/Pflege gehören, enthält der Chancengleichheitsplan zum einen eine genaue Bestandsaufnahme der aktuellen Situation innerhalb der Stadtverwaltung, zum anderen benennt er konkrete Maßnahmen und Ziele, die innerhalb der nächsten sechs Jahre verwirklicht werden sollen, um Frauen und Männern gleiche Chancen zu ermöglichen und geschlechtsspezifische strukturelle Benachteiligungen abzubauen.Weiterlesen >>>

Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und der Gleichstellungsplan

Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz ist eine der ganz wichtigen gesetzlichen Grundlagen für die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten in Niedersachsen. In dem Gesetz, dessen Ziel es ist, Frauen und Männern eine gleichberechtigte Stellung innerhalb der Verwaltung zu verschaffen und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu fördern, werden Maßnahmen genannt, mit denen diese Ziele erreicht werden sollen.

Der Gleichstellungsplan gemäß § 15 und §16 des niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes ist ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung in den Verwaltungen. Hier werden Maßnahmen verbindlich festgelegt, mit denen die Verwaltung in den kommenden Jahren die Unterrepräsentanz von Frauen oder gegebenenfalls Männern abbauen will.

Gleichstellungsplan | Region Hannover stellt Ziele und Maßnahmen für Geschlechtergerechtigkeit vor

Gleichstellungsplan-RegionHannover_2018-2020-1Ein ausgewogenes Verhältnis von Männern und Frauen in allen Bereichen der Regionsverwaltung, mehr Frauen in Führungspositionen, gezielte Nachwuchsförderung und ein Personalmanagement, das beide Geschlechter gleichermaßen anspricht: Mit diesen Zielen legt die Region Hannover jetzt den dritten Gleichstellungsplan 2018-2020 vor.Weiterlesen >>>

Gleichstellungsplan des Landkreises Osnabrück

Der Landkreis Osnabrück hat den ersten Gleichstellungsplan nach §15 des Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetzes (NGG) erstellt. Er gilt von 2012 bis Ende 2014. Im Gleichstellungsplan wird eine Bestandsaufnahme der Beschäftigtenstruktur vorgenommen. Anschließend wird festgelegt, mit welchen Mitteln und in welchem Umfang Unterrepräsentanz abgebaut und die Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit verbessert werden kann. Der Gleichstellungsplan steht mit freundlicher Genehmigung des Landkreises Osnabrück hier zum Download zur Verfügung.

Gleichstellungsplan des Landkreises Rotenburg (Wümme)

Der Gleichstellungsplan nach dem Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz für den Landkreis Rotenburg (Wümme) steht als pdf-Datei zum Download bereit.

Weitere Informationen

Informationen zum NGG

Auf der Website des Niedersächsischen Sozialministeriums sind Informationen zum NGG zusammengestellt. Dort sind auch Hilfestellungen und Musterdokumente für den Gleichstellungsplan abrufbar.

Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!

Stell-Dir-vor-es-ist-Wahl
In diesem Jahr können die Menschen in Rheinland-Pfalz gleich zwei Mal zur Wahl gehen. Am 14. März wird der neue Landtag gewählt, am 26. September der neue Bundestag, und im Landkreis Trier-Saarburg findet am gleichen Tag die Landratswahl statt. Aus diesem Anlass haben die Gleichstellungsbeauftragten der Region Trier sechs kurze Videos unter dem Motto: "Stell Dir vor, es ist Wahl und keine geht hin!" erstellen lassen. Auf witzige und ironische Weise nimmt Marlies Blume in diesen Filmen das Thema unter die Lupe: Ja, ich will! | Es geht um die Wurst | Die Systemrelevanz auf zwei Beinen | Mitmischen statt Staubwischen | Platzhirschgegockele und Zickenkrieg | Frauen und Männer müssen sich befruchten. Zu sehen sind die Filme auf youtube.

Neu vorgestellt

Handreichung-Gendersensible-Sprache-Bremer-Verwaltung
Die "Handreichung gendersensible Sprache in der Bremer Verwaltung" liefert eine Vielfalt von Erklärungen, Hinweisen und Vorschlägen, wie Amtssprache nicht nur Männer, sondern Frauen, Trans- und Interpersonen gleichermaßen anspricht. Das im Aus- und Fortbildungszentrum angedockte Kompetenzteam Bürger:innenservice und Kommunikation hat auf 20 Seiten eine umfangreiche Sammlung vorgelegt, wie gendersensibel formuliert werden kann. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

März 2021

5.3.2021 | Weltgebetstag der Frauen, weltweit

5.3.–11.3.2021 | NEIN! GEGEN HÄUSLICHE GEWALT! | Nds. Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Online

8.3.2021 | Internationaler Frauentag, weltweit

8.3.2021 | Gleichberechtigung – keinen Schritt zurück in Corona-Zeiten!, Nds. Landtag / online

9.3.2021 | 3. Fachtagung der Initiative Klischeefrei, online

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Kalender 2021 | Zwölf von uns - Monika Hauser

03_Kalenderblatt-Maerz_2021
Der Kalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2021 stellt zwölf Frauen vor, die sich besonders einsetzen, um unsere Welt gerechter zu machen. Hier unser Beitrag für den Monat März: Monika Hauser studierte Medizin, weil sie Menschen helfen und ganzheitlich unterstützen wollte. Der jungen Gynäkologin vertrauten Frauen oft Geschichten über erlittene Misshandlungen und Vergewaltigungen an. Um Patientinnen zu stärken, gründete sie u.a. Gesprächsgruppen und eröffnete eine Beratungsstelle für Schwangerschaftsabbrüche.
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