Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

10 Jahre Café Grenzenlos in Duderstadt

Cafe-Grenzenlos-DuderstadtDas Café Grenzenlos in Duderstadt hat sein 10-jähriges Bestehen als Integrationsprojekt für Mädchen und Frauen gefeiert. Im Rahmen des Aktionsprogramms "älter, bunter, weiblicher: WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" haben die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Duderstadt und des Landkreises Göttingen aus diesem Anlass eine Broschüre zur Arbeit dieses beispielgebenden Projekts herausgegeben.Weiterlesen >>>

Teilnahme am Integrationskurs durch Kinderbetreuungsangebote erleichtern

Die Bundesregierung erleichtert Eltern mit kleinen Kindern die Teilnahme an Integrationskursen. Ab sofort fördern das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium für diese Mütter und Väter eine kursbegleitende Betreuung, wenn deren Kinder noch nicht in eine reguläre Kita oder Kindertagespflege gehen können.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Bessere Integration von geflüchteten Frauen in den Arbeitsmarkt

Acht Projektträger des Programms "Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft" bekommen im nächsten Jahr für ihren Sonderschwerpunkt zur Arbeitsmarktintegration geflüchteter Frauen mehr Geld. Die Koordinierungsstellen werden ab Januar 2017 mit jeweils 70.000 Euro zusätzlich vom Niedersächsischen Gleichstellungsministerium unterstützt. Fachfrauen mit interkulturellen Kenntnissen oder eigener Migrationserfahrung werden sich bei diesen Koordinierungsstellen als Interessensvertreterinnen neu angekommener Frauen um deren besondere Situation kümmern. Zu ihrer Arbeit gehören der Auf- und Ausbau von Austausch- und Informationsangeboten sowie von Patinnen-Modellen, die Kontaktpflege zu Unternehmen und die Vernetzung regionaler Aktivitäten.Weiterlesen >>>

Vielfalt - unsere Zukunft

Vielfalt-unsere-ZukunftDie Niedersächsische Landesregierung hat mit den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften und Berufsverbände eine Vereinbarung zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung geschlossen. Damit diese Vereinbarung auch umgesetzt werden kann ist nun unter dem Motto "Vielfalt - unsere Zukunft" ein Leitfaden herausgegeben worden.Weiterlesen >>>

Alleinerziehende Migrantinnen

Alleinerziehende-MigrantinnenAlleinerziehende Migrantinnen widersprechen dem Klischee der Migrantenfamilie, in der Frauen für die Sorge und das Wohlergehen im Privaten und Männer für den Erwerbsbereich zuständig sind. Alleinerziehende mit Migrationsgeschichte leben anders. Wie genau das aussieht, hat ein aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördertes Forschungsprojekt der Universität Oldenburg und der Universität Hildesheim untersucht.Weiterlesen >>>

Heidelberger Aktionsplan 'Offen für Vielfalt und Chancengleichheit - Ansporn für alle'

Aktionsplan-Offen-fuer-Vielfalt-und-Chancengleichheit_HeidelbergIn Heidelberg wurde unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein neuer Integrationsplan auf den Weg gebracht, der einen breiten Integrationsansatz vertritt. Damit werden alle Initiativen für gleichberechtigte Teilhabe, ob aus der Perspektive der Integration Zugewanderter, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Inklusion von Menschen mit Behinderung oder anderer sozialer Gruppen, nicht unabhängig von der Anerkennung der Rechte der jeweils anderen Gruppen behandelt.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Fördermittel zur beruflichen Orientierung zugewanderter Frauen

Zugewanderten Frauen gelingt nur schwer der Sprung auf den Arbeitsmarkt. Traditionelle Rollenverteilungen, Sprachbarrieren oder zum Beispiel unzureichende Kinderbetreuungsangebote sind meist die Gründe dafür. Dabei wollen nach einer Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge rund drei Viertel aller zugewanderten Frauen arbeiten gehen. Diesen Wunsch fördert das Land Niedersachsen, indem es die Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in 2017 und 2018 mit zusätzlichen Mitteln ausstattet: Interessierte Koordinierungsstellen können sich bei der Niedersächsischen Förderbank NBank, um diese Mittel bewerben. Für die Jahre 2017 und 2018 stehen dafür bis zu 70.000 Euro je Koordinierungsstelle bereit.Weiterlesen >>>

'AllerPerlen' – Frauenvielfalt - Visionen - Möglichkeiten

AllerPerlenDie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gifhorn hat eine Broschüre herausgegeben, in der sich Frauen aus verschiedenen Nationen vorstellen, die in Gifhorn leben. Ein durchgängiges Prinzip der Broschüre ist das vorgestellte Lieblingsschmuckstück der jeweiligen Porträtierten - die AllerPerle. Die Frauen berichten über ihren Lebensweg, ihre erste Zeit in Deutschland und wie sie sich auch im Berufsleben erfolgreich integriert haben.Weiterlesen >>>

Aufenthaltsbestimmungsrecht eines Vormunds bei einer im Ausland geschlossenen Ehe einer Minderjährigen

Vier hannoversche Frauenrechtsinitiativen und -einrichtungen und die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Hannover haben in einer gemeinsamen Erklärung das Urteil des Bamberger Oberlandesgerichts von Mai 2016 kritisiert. Das hatte die Rechtmäßigkeit der im Ausland geschlossenen Ehe eines 14-Jährigen syrischen Mädchens anerkannt und dem Jugendamt, welches das Mädchen als Vormund in Obhut nehmen wollte, das Aufenthaltsentscheidungsrecht abgesprochen.Weiterlesen >>>

'Häuslicher Gewalt im Migrationskontext vernetzt und kompetent begegnen'

Haeuslicher-Gewalt-im-Migrationskontext-vernetzt-und-kompetent-begegnenFachberatungsstellen, die auf den Bereich "Gewalt gegen Frauen" spezialisiert sind, erreichen Frauen mit Migrationshintergrund nur selten. Die Ausnahme sind Frauenhäuser. Das hat eine durch das Niedersächsische Sozialministerium geförderte Studie ergeben. Dr. Sabine Bohne und Dr. Annette Müller von der Universität Osnabrück sind in ihrer Studie den Fragen nachgegangen, wie Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland häusliche Gewalt erleben, welche Hilfestrukturen sie vorfinden und wie stark sie sie in Anspruch nehmen.Weiterlesen >>>

Familien mit Migrationshintergrund

Familien-mit-Migrationshintergrund_BMFSFJIn 2,4 Millionen der etwa 8,1 Millionen Familien in Deutschland hat mindestens ein Elternteil einen Migrationshintergrund - das sind 30 Prozent aller Familien mit minderjährigen Kindern (Sonderauswertung Mikrozensus 2012). Im Jahr 2010 hat das Bundesfamilienministerium erstmals systematisch die Lebensrealität von Familien mit Migrationshintergrund untersucht, mit besonderem Blick auf die Erwerbsbeteiligung der Mütter. Das überarbeitete Dossier von 2014 aktualisiert zentrale Kennziffern des Berichtes von 2010 und beleuchtet neue Aspekte.Weiterlesen >>>

Bewegung und Gesundheit - mehr Migrantinnen in den Sport

Bewegung-und-Gesundheit_mehr-Migrantinnen-in-den-SportVon 2008 bis 2012 hat der Deutsche Olympische Sportbund mit Unterstützung des Bundesgesundheitsministeriums das Netzwerkprojekt "Bewegung und Gesundheit – mehr Migrantinnen in den Sport" durchgeführt. Die Projektdokumentation will Lust darauf machen, sich den vielfältigen Facetten der interkulturellen Zusammenarbeit insbesondere mit Migrantinnen und Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund neugierig und offen zu nähern. Die Good-Practice-Beispiele sollen als Orientierungshilfen das Nachmachen erleichtern.Weiterlesen >>>

Die Rolle annehmen? In der Rolle bleiben? Neue Rollen leben?

Die-Rolle-annehmenEinstellungen und Vorstellungen von Frauen und Männern mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zur Gleichberechtigung. Die Ergebnisse einer Studie, die gemeinsam von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde, sind in einer Broschüre zusammengefasst. Untersucht wurde, welche Vorstellungen von Geschlechterrollen und familiärer Arbeitsteilung Frauen und Männer mit und ohne Zuwanderungsgeschichte tatsächlich haben, welche Modelle sie im Alltag leben und welche Faktoren ihre Wertevorstellungen beeinflussen. Auch die Generationenfrage stand bei im Fokus: es wurden Mütter und Väter mit ihren Töchtern und Söhnen befragt.Weiterlesen >>>

Frauen aus aller Welt - erfolgreich in Deutschland

Frauen-aus-aller-Welt-erfolgreich-in-DeutschlandDie Broschüre "Frauen aus aller Welt - Erfolgreich in Deutschland" stellt acht erfolgreiche, beruflich engagierte Frauen aus aller Welt vor, die im Landkreis Verden leben und arbeiten. Die Frauen kommen aus unterschiedlichen Ländern und üben unterschiedliche Berufe aus. Als Vorreiterinnen und Vorbilder sind sie besonders für junge Frauen mit Migrationserfahrung enorm wichtig. Sie stehen exemplarisch dafür, dass Integration gelingen kann.Weiterlesen >>>

Gendersensible interkulturelle Öffnung der Kommunalverwaltung

Gendersensible-interkulturelle-Oeffnung-der-Kommunalverwaltung"Interkulturelle Öffnung" bezeichnet den Abbau von Hindernisse und Zugangsbarrieren für Menschen aus anderen kulturellen und ethnischen Zusammenhängen - auch in der Kommune, in der Kommunalverwaltung. Dies gilt sowohl in den Strukturen, in der Organisation, als auch in der Ausrichtung der Angebote und in der Kommunikation. Das Aktionsprogramm "Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten" hat über drei Jahre hinweg in ca. 120 kommunalen Projekten gute Beispiele gefördert. Die vorliegende Broschüre enthält neben theoretischen Texten auch vier Praxisbeispiele, sowie Handlungsanleitungen und Checklisten.Weiterlesen >>>

'Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten' - Projektbeispiele

Migrantinnen-in-Nds_ProjektbeispieleMit "Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten" wurde in Niedersachsen landesweit in über 124 Projekten ein erfolgreiches Programm zur Förderung der Integration und zur Stärkung von Migrantinnen umgesetzt. In diesem Heft werden zwölf Projekte beispielhaft für die Maßnahmen aus ganz Niedersachsen vorgestellt.Weiterlesen >>>

Gesundheitswegweiser | Welche Ärztin, welcher Arzt spricht meine Sprache?

Gesundheitswegweiser-in-elf-SprachenDer "Gesundheitswegweiser in elf Sprachen" für Migrantinnen und Migranten liegt in einer überarbeiteten Neuauflage vor. Mit dem Verzeichnis unterstützt der Landkreis Darmstadt-Dieburg Zugewanderte und ihre Familien in der Gesundheitsvorsorge.Weiterlesen >>>

Die Fremde

Die in Deutschland aufgewachsene 25-jährige Umay lebt in einer unglücklichen Ehe in Istanbul. Nach einer heimlichen Abtreibung und gewalttätigen häuslichen Auseinandersetzungen flüchtet sie mit ihrem kleinen Sohn Cem zu ihrer Familie nach Berlin.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Zur Website des Bundesamtes www.bamf.de

Rechtliches zum Thema

Informationen zum Aufenthaltsrecht sowie zum Asylrecht und mehr bietet das Bundesministerium des Innern auf seiner Website.

Migrantinnen in Führungspositionen

Das Forschungsprojekt: "Migrantinnen in Führungspositionen: Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Untersucht werden Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von hochqualifizierten Migrantinnen auf dem Weg in Spitzenpostionen in der Wirtschaft und Wissenschaft. www.migrantinnen-in-fuehrung.de.

Themenportal | Migrantinnen in Niedersachsen

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www.migrantinnen-in-niedersachsen.de
Das Themenportal der Vernetzungsstelle zu den landesweiten Aktionswochen 2008-2010.

Aktuelle Aktion

Pinkstinks
Pinkstinks kommt mit dem Theaterstück "David und sein rosa Pony" an Schulen. Das 45-minütige Stück richtet sich an Kinder zwischen 5 und 9 Jahren und thematisiert die Festlegung von Geschlechterrollen und die Belastung, "richtig Junge" sein zu müssen. Im Anschluss an die Vorführung wird eine spielerische, pädagogische Nachbearbeitung durchgeführt. Vom 21. bis 25. August 2017 ist Pinkstinks an Schulen im Raum Niedersachsen/ Bremen unterwegs. In den nächsten Wochen werden weitere Theaterwochen für alle andern Regionen in Deutschland ausgeschrieben. Durch die Förderung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugen sind die Theaterwochen für die Schulen kostenlos. pinkstinks.de/theaterarbeit-an-schulen

Infografik der Woche

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Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten und zum Weltflüchtlingstag hat die Frauenrechtsorganisation medica mondiale Informationen zum Thema Frauen und Flucht übersichtlich grafisch dargestellt. >>>weiterlesen

Termine Alle Termine >>>

Juli 2017

5.7.–6.7.2017 | Frauen in einer sich verändernden Arbeitswelt | Internationales Symposium, Bonn

7.7.2017 | 11 Jahre AGG - Anforderungen an gelebte Vielfalt in der Arbeitswelt, Berlin

25.7.–29.7.2017 | informatica feminale Baden-Württemberg | Sommerhochschule Informatik, Furtwangen

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: "Auf der Suche nach Sicherheit"