Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Über Geschlechterrollen gemeinsam reden

Ueber-Geschlechterrollen-gemeinsam-redenMit jungen geflüchteten Männern über Geschlechterrollen ins Gespräch zu kommen ist keine leichte Aufgabe für haupt- und ehrenamtlich Tätige. Der extrem kontroverse öffentliche und politische Diskurs über Geschlechterthematiken im Kontext von migrantischen Männlichkeiten führt leider auch bei engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern zu Unsicherheiten. Welche Atmosphäre hilft, einen offenen Dialog zu ermöglichen?Weiterlesen >>>

Selbstbewusst und stark - meine Rechte als Frau in Deutschland

Selbstbewusst-und-starkDie Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Stade hat für zugewanderte Frauen den Flyer "Selbstbewusst und stark - Meine Rechte als Frau in Deutschland" veröffentlicht.Weiterlesen >>>

Rechte für ALLE Frauen

Rechte-fuer-alle-FrauenDiese Broschüre klärt durch anschauliche Bilder und eindeutige Textzeilen und in verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Kurdisch, Arabisch, Farsi, Französisch und Türkisch) über die Rechte von Frauen auf. Das niedrigschwellige Angebot eignet sich besonders für neuzugewanderte Menschen als erster Einblick in die Gleichstellung der Geschlechter.Weiterlesen >>>

Anlagenbericht zur HSBN 2018: Integration ist Teilhabe

HSBN-Anlagenbericht-2018Die Handlungsorientierte Sozialberichterstattung Niedersachsen (HSBN) stellt Akteurinnen und Akteuren der Armutsbekämpfung in Land, Kommunen und Verbänden empirisches Material für ihre Arbeit zur Verfügung. Der Schwerpunkt der jährlich aktualisierten Analyse liegt dabei auf der regionalen Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen. Der ergänzende Anlagenbericht zur HSBN 2018 mit dem Titel "Integration ist Teilhabe. Familie, Bildung und Arbeit als Voraussetzung gelingender Integration"zeigt, dass die Barrieren beim Zugang zu Arbeit und Bildung für geflüchtete Menschen und Familien hoch sind. Bei Maßnahmen zur Integration und Teilhabe dürfen Frauen in ihren jeweiligen Lebenslagen nicht aus dem Blick geraten.Weiterlesen >>>

Wege aufzeigen - Beratungsstellenrallye für Menschen, die mit zugewanderten Frauen arbeiten

Wege-aufzeigen_Beratungsrallye_GoettingenDiese Broschüre wurde im Rahmen des niedersächsischen Aktionsprogramms "Gleichberechtigt leben - Unsere Werte, unser Recht" angefertigt. Sie bietet einen Überblick über die kreative Umsetzung der Aktivitäten des Frauenbüros der Stadt Göttingen innerhalb des Landesprogramms. Die Broschüre gibt einen hervorragenden Überblick über das Beratungsangebot der Stadt Göttingen, darüber hinaus wird auch die Rallye eingehend beschrieben und kann als wahre Inspiration für Projektideen betrachtet werden.Weiterlesen >>>

Statistisches Bundesamt | Interaktive Karte zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund

Migration-Integration-Regionen_DestatisMigration.Integration.Regionen - Ein gemeinsames Datenangebot von Destatis, BA und BAMF. Auf einer Deutschlandkarte kann nach unterschiedlichen Merkmalen auf Landkreisebene der Anteil der ausländischen Bevölkerung - auch nach Geschlecht abgerufen werden. Die Ergebnisse, die in der interaktiven Deutschland-Karte zum Thema Migration und Integration auf Landkreisebene abgebildet werden, stammen aus unterschiedlichen Quellen, die im folgenden aufgeführt werden.Weiterlesen >>>

Frankfurt | Video-Blog macht Migrantinnen Mut, den zweiten Bildungsweg für sich zu entdecken

Video-Blog-AleishaDer Video-Blog zeigt am Beispiel der alleinerziehenden Mutter Aleisha die Hürden und Hindernisse auf, mit denen Migrantinnen auf dem zweiten Bildungsweg zu kämpfen haben. Er zeigt aber auch Lösungen, Glücksmomente und Erfolgserlebnisse. Und er zeigt vor allem eins: Dass Migrantinnen es schaffen können, diesen Weg erfolgreich zu gehen, auch wenn dies am Anfang ein fast unmögliches Unterfangen zu sein scheint! Das Besondere an dem Video-Blog: Die Endzwanzigerin Aleisha und ihre beiden Kinder Tygo und Nimah sind keine wirklichen Schauspielerinnen, sondern Puppen. Den Macherinnen der Beiträge, der Crespo Foundation und dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt, war es wichtig, dass Aleisha keiner bestimmten Ethnie zuzuordnen ist. Mit Aleisha sollen sich Migrantinnen jeder Herkunft, Hautfarbe und Religion identifizieren können.Weiterlesen >>>

Journalisten-Handbuch zum Thema Islam

Journalisten-Handbuch_zum-Thema-IslamDas Buch soll Fragen über den Islam im Allgemeinen, besonders aber über den Islam in Deutschland beantworten. Es geht darum, zu klären, welches Wissen wir über die hier lebenden Musliminnen und Muslime haben, welcher und ob sie überhaupt einer Glaubensrichtung angehören, welche Glaubensrichtungen existieren und wie in Deutschland ihre Interessen vertreten werden.Weiterlesen >>>

10 Jahre Café Grenzenlos in Duderstadt

Cafe-Grenzenlos-DuderstadtDas Café Grenzenlos in Duderstadt hat sein 10-jähriges Bestehen als Integrationsprojekt für Mädchen und Frauen gefeiert. Im Rahmen des Aktionsprogramms "älter, bunter, weiblicher: WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" haben die Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Duderstadt und des Landkreises Göttingen aus diesem Anlass eine Broschüre zur Arbeit dieses beispielgebenden Projekts herausgegeben.Weiterlesen >>>

Teilnahme am Integrationskurs durch Kinderbetreuungsangebote erleichtern

Die Bundesregierung erleichtert Eltern mit kleinen Kindern die Teilnahme an Integrationskursen. Ab sofort fördern das Bundesfamilienministerium und das Bundesinnenministerium für diese Mütter und Väter eine kursbegleitende Betreuung, wenn deren Kinder noch nicht in eine reguläre Kita oder Kindertagespflege gehen können.Weiterlesen >>>

Vielfalt - unsere Zukunft

Vielfalt-unsere-ZukunftDie Niedersächsische Landesregierung hat mit den Spitzenorganisationen der Gewerkschaften und Berufsverbände eine Vereinbarung zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung geschlossen. Damit diese Vereinbarung auch umgesetzt werden kann ist nun unter dem Motto "Vielfalt - unsere Zukunft" ein Leitfaden herausgegeben worden.Weiterlesen >>>

Alleinerziehende Migrantinnen

Alleinerziehende-MigrantinnenAlleinerziehende Migrantinnen widersprechen dem Klischee der Migrantenfamilie, in der Frauen für die Sorge und das Wohlergehen im Privaten und Männer für den Erwerbsbereich zuständig sind. Alleinerziehende mit Migrationsgeschichte leben anders. Wie genau das aussieht, hat ein aus Mitteln des Landes Niedersachsen gefördertes Forschungsprojekt der Universität Oldenburg und der Universität Hildesheim untersucht.Weiterlesen >>>

Heidelberger Aktionsplan 'Offen für Vielfalt und Chancengleichheit - Ansporn für alle'

Aktionsplan-Offen-fuer-Vielfalt-und-Chancengleichheit_HeidelbergIn Heidelberg wurde unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ein neuer Integrationsplan auf den Weg gebracht, der einen breiten Integrationsansatz vertritt. Damit werden alle Initiativen für gleichberechtigte Teilhabe, ob aus der Perspektive der Integration Zugewanderter, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, der Inklusion von Menschen mit Behinderung oder anderer sozialer Gruppen, nicht unabhängig von der Anerkennung der Rechte der jeweils anderen Gruppen behandelt.Weiterlesen >>>

'AllerPerlen' – Frauenvielfalt - Visionen - Möglichkeiten

AllerPerlenDie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gifhorn hat eine Broschüre herausgegeben, in der sich Frauen aus verschiedenen Nationen vorstellen, die in Gifhorn leben. Ein durchgängiges Prinzip der Broschüre ist das vorgestellte Lieblingsschmuckstück der jeweiligen Porträtierten - die AllerPerle. Die Frauen berichten über ihren Lebensweg, ihre erste Zeit in Deutschland und wie sie sich auch im Berufsleben erfolgreich integriert haben.Weiterlesen >>>

Aufenthaltsbestimmungsrecht eines Vormunds bei einer im Ausland geschlossenen Ehe einer Minderjährigen

Vier hannoversche Frauenrechtsinitiativen und -einrichtungen und die Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt Hannover haben in einer gemeinsamen Erklärung das Urteil des Bamberger Oberlandesgerichts von Mai 2016 kritisiert. Das hatte die Rechtmäßigkeit der im Ausland geschlossenen Ehe eines 14-Jährigen syrischen Mädchens anerkannt und dem Jugendamt, welches das Mädchen als Vormund in Obhut nehmen wollte, das Aufenthaltsentscheidungsrecht abgesprochen.Weiterlesen >>>

'Häuslicher Gewalt im Migrationskontext vernetzt und kompetent begegnen'

Haeuslicher-Gewalt-im-Migrationskontext-vernetzt-und-kompetent-begegnenFachberatungsstellen, die auf den Bereich "Gewalt gegen Frauen" spezialisiert sind, erreichen Frauen mit Migrationshintergrund nur selten. Die Ausnahme sind Frauenhäuser. Das hat eine durch das Niedersächsische Sozialministerium geförderte Studie ergeben. Dr. Sabine Bohne und Dr. Annette Müller von der Universität Osnabrück sind in ihrer Studie den Fragen nachgegangen, wie Frauen mit Migrationshintergrund in Deutschland häusliche Gewalt erleben, welche Hilfestrukturen sie vorfinden und wie stark sie sie in Anspruch nehmen.Weiterlesen >>>

Die Rolle annehmen? In der Rolle bleiben? Neue Rollen leben?

Die-Rolle-annehmenEinstellungen und Vorstellungen von Frauen und Männern mit und ohne Zuwanderungsgeschichte zur Gleichberechtigung. Die Ergebnisse einer Studie, die gemeinsam von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) in Auftrag gegeben wurde, sind in einer Broschüre zusammengefasst. Untersucht wurde, welche Vorstellungen von Geschlechterrollen und familiärer Arbeitsteilung Frauen und Männer mit und ohne Zuwanderungsgeschichte tatsächlich haben, welche Modelle sie im Alltag leben und welche Faktoren ihre Wertevorstellungen beeinflussen. Auch die Generationenfrage stand bei im Fokus: es wurden Mütter und Väter mit ihren Töchtern und Söhnen befragt.Weiterlesen >>>

Frauen aus aller Welt - erfolgreich in Deutschland

Frauen-aus-aller-Welt-erfolgreich-in-DeutschlandDie Broschüre "Frauen aus aller Welt - Erfolgreich in Deutschland" stellt acht erfolgreiche, beruflich engagierte Frauen aus aller Welt vor, die im Landkreis Verden leben und arbeiten. Die Frauen kommen aus unterschiedlichen Ländern und üben unterschiedliche Berufe aus. Als Vorreiterinnen und Vorbilder sind sie besonders für junge Frauen mit Migrationserfahrung enorm wichtig. Sie stehen exemplarisch dafür, dass Integration gelingen kann.Weiterlesen >>>

'Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten' - Projektbeispiele

Migrantinnen-in-Nds_ProjektbeispieleMit "Migrantinnen in Niedersachsen - Integration gestalten" wurde in Niedersachsen landesweit ein erfolgreiches Programm zur Förderung der Integration und zur Stärkung von Migrantinnen umgesetzt. Die unterschiedlichen Projekte - durchgeführt von den Gleichstellungsbeauftragten in den Kommunen - zielten auf eine Verbesserung der konkreten Lebenssituation der Migrantinnen, auf die nachhaltige Stärkung ihrer Rechte und Chancen auf volle gleichberechtigte Partizipation. Und sie sollten gleichzeitig ein Klima der Akzeptanz zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund schaffen. In dieseR Broschüre werden zwölf Projekte beispielhaft für Maßnahmen aus ganz Niedersachsen vorgestellt. Sie steht hier zum Download bereit.

Gesundheitswegweiser | Welche Ärztin, welcher Arzt spricht meine Sprache?

Gesundheitswegweiser-in-elf-SprachenDer "Gesundheitswegweiser in elf Sprachen" für Migrantinnen und Migranten liegt in einer überarbeiteten Neuauflage vor. Mit dem Verzeichnis unterstützt der Landkreis Darmstadt-Dieburg Zugewanderte und ihre Familien in der Gesundheitsvorsorge.Weiterlesen >>>

Die Fremde

Die-FremdeDie in Deutschland aufgewachsene 25-jährige Umay lebt in einer unglücklichen Ehe in Istanbul. Nach einer heimlichen Abtreibung und gewalttätigen häuslichen Auseinandersetzungen flüchtet sie mit ihrem kleinen Sohn Cem zu ihrer Familie nach Berlin.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Zur Website des Bundesamtes www.bamf.de

Rechtliches zum Thema

Informationen zum Aufenthaltsrecht sowie zum Asylrecht und mehr bietet das Bundesministerium des Innern auf seiner Website.

Migrantinnen in Führungspositionen

Das Forschungsprojekt: "Migrantinnen in Führungspositionen: Erfolgsfaktoren auf dem Weg an die Spitze" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Untersucht werden Erfolgsfaktoren und Hemmnisse von hochqualifizierten Migrantinnen auf dem Weg in Spitzenpostionen in der Wirtschaft und Wissenschaft. www.migrantinnen-in-fuehrung.de.

Aktuelle Aktion

Feministische-Sommeruni-Leipzig-2019
Die Feministische Sommeruni vom 28. bis 29. Juni 2019 in Leipzig steht ganz im Zeichen der Friedlichen Revolution und neuer Perspektiven aus Ostdeutschland: Wer waren die Akteurinnen des politischen Umbruchs? Was können spätere Generationen von ihnen lernen, worüber mit ihnen streiten? Wie haben ostdeutsche Feminist*innen of Color die Maueröffnung erlebt? Und wie entscheiden Sachsens Frauen zur Landtagswahl 2019? Ein kostenfreies Angebot des Digitalen Deutschen Frauenarchivs. www.feministische-sommeruni.de

Broschüre der Woche

Maenner-ins-Grundschullehramt
Wie kann in Grundschulkollegien mehr Geschlechtervielfalt erreicht werden? Nur etwa 12 Prozent aller Lehrkräfte in Grundschulen sind männlich. Olaf Stuve und Dr. Thomas Viola Rieske haben im Auftrag des GEW Zukunftsforums Lehrer_innenbildung untersucht, inwiefern die Unterrepräsentanz von männlichen Lehrkräften in Grundschulen problematisch ist und wie ihr begegnet werden kann. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juni 2019

26.6.2019 | Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen, Hannover

27.6.2019 | 'Gleichstellung sichtbar machen - Cedaw in Niedersachsen" - Auftakt Stade, Stade

Juli 2019

5.7.2019 | Vereinnahmung des Feminismus-Begriffs von rechts - Frauen, wehrt euch!, Mainz

18.7.–19.7.2019 | Geschlechtergerechte Jungenarbeit, München

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

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Kalendermonatsblatt

06_Kalender-VNST_Juni
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: Europäische Charta Gleichstellung