Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Kulturfinanzbericht 2014

Kulturfinanzbericht-2014Bund, Länder und Gemeinden haben im Jahr 2011 insgesamt 9,4 Milliarden Euro für Kultur ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Kulturfinanzberichts 2014 mitteilt, entspricht dies einer Steigerung von 2,9 Prozent gegenüber 2009. Der größte Teil der öffentlichen Ausgaben für Kultur entfiel auf den Bereich Theater und Musik (34,6 Prozent), gefolgt von den Bereichen Museen, Sammlungen, Ausstellungen (19,5 Prozent) und Bibliotheken (14,4 Prozent). Im Jahr 2011 stellten die Gemeinden ein Budget von 4,2 Milliarden Euro und damit den größten Anteil (44,8 Prozent) des öffentlichen Gesamtetats für Kultur zur Verfügung. Die Länder (einschließlich Stadtstaaten) beteiligten sich mit weiteren 3,9 Milliarden Euro (41,9 Prozent). Der Bund unterstützte den Kulturbereich mit zusätzlichen Mitteln in Höhe von 1,2 Milliarden Euro (13,3 Prozent).Weiterlesen >>>

Lexikon Musik und Gender

Lexikon-Musik-und-GenderDas Lexikon vereint 900 Jahre Musikgeschichte, Sach- und Personenartikel zu ausgewählten Frauen aus zentralen Bereichen der Musikgeschichte: Musikausübung, Ausbildung, Instrumentenbau, Komposition und Musikgeschichtsschreibung im lexikalischen Teil. Dabei stehen Fragen im Vordergrund wie: Wieso werden Instrumente Männlichem oder Weiblichem zugeschrieben? Gibt es besondere Musikorte für Männer und Frauen? Welche Folgen hatte der Ausschluss der Mädchen von zentralen Aspekten des Musikunterrichts seit dem Mittelalter? Werden Vorstellungen von Maskulinität im Heavy Metal bestätigt oder aufgelöst? Auf welche Art werden Geschlechternormen auf der Opernbühne verhandelt? Welche Rollen spielt das Mann- oder Frausein bei der Auswahl, Förderung und Erinnerung im Musikbereich?Weiterlesen >>>

Hannover | Strich-Code - Eine Schwarmkunstaktion zum
Wa(h)rencharakter von Sexualität und Kunst

Strich-Code-Eine-SchwarmkunstaktionDie Künstler und Künstlerinnen Franz Betz, Ulrike Enders, Dagmar Schmidt, Kerstin Schulz und die Journalistin Dr. Susanne Lindau haben ein Kunstprojekt ins Leben gerufen, bei dem die Arbeit rund um den käuflichen Sex und die käufliche Kunst durch Lichtskulpturen, Plastiken, Fotografien und einer Preisetiketten-Installation hinterfragt wird - getreu dem Motto: Alles hat seinen Preis. Über den Sommer 2012 wurden das Historische Museum, umliegende Straßen und ein Bordell zur ungewöhnlichen Bühne für die Kunst. Mehrere Millionen neonfarbene Preisetiketten haben zum Abschluss der Aktion um das Museum und den Rotlichtbezirk Gehsteige, Straßen, Fassaden oder abgestellte Autos beklebt. Weitere Infos unter www.strichcodehannover.wordpress.com.

Weitere Informationen

GEDOK

GEDOK - Verband der Gemeinschaften der Künstlerinnen und Kunstförderer e.V.

Sophie Drinker Institut

Das Sophie Drinker Institut ist ein freies Forschungsinstitut, das auf musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung spezialisiert ist. www.sophie-drinker-institut.de

Frauenreisen

FrauenReisen Hin und weg
Reisen für Frauen vom Nordelbischen Frauenwerk - einer Einrichtung der Nordelbischen Ev.-luth. Kirche.

Frauen unterwegs Frauen Reisen
Seit 23 Jahren Veranstalterin für Frauenreisen aus Berlin.

Aktuelle Aktionen

Sommerunis-2019
Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle anderen interessierten Frauen sind zur Informatica Feminale und zur Ingenieurinnen-Sommeruni eingeladen. Der Fokus der Sommerunis liegt 2019 auf dem Thema "Frauen im Netz - Feministisch Netzwerken". Frauen können sich dabei über technische und soziale Veränderungen austauschen, die ihnen täglich begegnen und die sie als Technikerinnen mit gestalten. Der Fokus 2019 soll Raum und Zeit bieten für eine kritische Reflexion und Auseinandersetzung mit diesem Zusammenhang von Technikverständnis und gesellschaftlichen Entwicklungen. www.informatica-feminale.de, www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Broschüre der Woche

Vergessene-Frauen
Der Anteil der nach Frauen benannten Straßen in Mainz ist in den letzten fünf Jahren leicht gestiegen. Trotzdem tragen nur fünf Prozent aller Mainzer Straßen und Plätze den Namen einer weiblichen Persönlichkeit. Daher hat das Frauenbüro zum elften Mal eine vollständig überarbeitete Fassung der Broschüre "Vergessene Frauen. Leitfaden zur Benennung von Mainzer Straßen und Plätzen nach weiblichen Persönlichkeiten" auflegt.
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Termine Alle Termine >>>

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

12.8.–30.8.2019 | Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik, Bremen

September 2019

3.9.2019 | Eröffnung frauenORT Ada Lessing, Hannover

17.9.2019 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz | Ausgebucht!, Hannover

Oktober 2019

11.10.2019 | Weltmädchentag, weltweit

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Kalendermonatsblatt

08_Kalender-VNST_August
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "Europäische Institutionen - Wer entscheidet in der EU?"