Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Gladbeck | Die Stadt für alle!

Die-Stadt-fuer-alle_GladbeckDie Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Gladbeck hat eine Handreichung zur geschlechtergerechten Stadtplanung am Beispiel des Projektes Stadtmitte Gladbeck herausgegeben. Damit soll dem gesetzlichen Auftrag zur Chancengleichheit im Städtebau ein Impuls gegeben werden.Weiterlesen >>>

Chancengleichheit beim Zugang zu Mobilität

Chancengleichheit-beim-Zugang-zu-MobilitaetChancengleichheit beim Zugang zu Mobilität ist nicht selbstverständlich. Dies belegt eine geschlechtspezifische Auswertung der Untersuchung "Mobilität in Deutschland" am Beispiel der Region Hannover. Sie schafft eine Grundlage für gender-bewusste Entscheidungen in der Verkehrspolitik, denn die Ergebnisse bestätigen tendenziell eine Ungleichheit von Männern und Frauen beim Zugang zur Mobilität und zeigen gravierende Unterschiede der Mobilitätsmuster und -strukturen bei der Kombination von Geschlecht und Lebensphase auf.Weiterlesen >>>

Barrierefreiheit in Fachberatungsstellen für Frauen und Mädchen

Barrierefreiheit-in-Fachberatungsstelle-fuer-Frauen-und-MaedchenFrauen und Mädchen mit Behinderungen sind häufig von Gewalt betroffen, doch sie nehmen selten Fachberatungsstellen in Anspruch. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) will daher mit seinem Projekt "Zugang für alle!" Frauenberatungsstellen unterstützen, die Barrierefreiheit anstreben. Das vom bff veröffentlichte Handbuch gibt konkrete Tipps, was zu tun ist, um Hürden für Frauen und Mädchen mit Behinderungen in den Beratungseinrichtungen und auf dem Weg dorthin abzubauen.Weiterlesen >>>

FrauRuhrMann. Lebenswelten von Frauen und Männern in der Metropole Ruhr

FrauRuhrMannWie zukunftsfähig ist das Ruhrgebiet im Vergleich zu anderen Regionen? Ist der Strukturwandel der letzten Jahrzehnte erfolgreich verlaufen? Ist das Ruhrgebiet innovativ und kreativ oder eher träge und bildungsfern? Rund 50 Autorinnen und Autoren beleuchten die Lebens- und Arbeitswelten der Region.Weiterlesen >>>

Architekturen: Mehr als ein 'Spiegel der Gesellschaft'

APuZ_Architekturen-Mehr-als-ein-Spiegel-der-GesellschaftEin Beitrag von Susanne Frank in "Aus Politik und Zeitgeschichte" nimmt Architektur und Planung aus der Geschlechterperspektive in den Blick. Die Autorin zeigt, dass Architektur, besonders Wohn- und Städtebau einen wichtigen Beitrag zur Pro-duktion und Reproduktion der Geschlechterbeziehungen leistet. Am Beispiel des Komplexes Wohnen/Wohnumfeld werden die Ergebnisse der Genderforschung zur jüngeren architektur-soziologischen Diskussion dargestellt und diskutiert. Ein Artikel, der kurz und prägnant die Entwicklung des Themas Gender und Architektur umreißt.

Susanne Frank: Architekturen: Mehr als ein "Spiegel der Gesellschaft", in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 25/2009, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, S. 16-21. Die Beilage steht auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung als pdf-Datei zur Verfügung.

Bremer Beginenhof

Der Bremer Beginenhof steht hier nur als ein Beispiel des Modells Beginenhof. Getragen wird er von einem Verein, dessen Ziel es ist, die Beginenkultur, d.h. die Entwicklung von generationsübergreifenden Wohn- und Wirtschaftsprojekten für Singlefrauen wieder zu beleben. Informationen zu diesem und weiteren Beginenhöfen finden Sie beim Dachverband der Beginen e.V. unter www.dachverband-der-beginen.de.

Weitere Informationen

Benennung von Straßen und Plätzen

Zum Thema Benennung von Straßen, Plätzen und Brücken nach weiblichen Persönlichkeiten finden Sie Informationen in der Rubrik Stadtgeschichte.

Aktuelle Aktion

Tag-der-Niedersaechsin-2017
Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden in Kooperation mit dem Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. Er findet vom 01. bis 03. September 2017 in Wolfsburg statt. Auf dem Programm steht am 02. September eine Talkrunde zum Thema "100 Jahre Frauenwahlrecht und politische Partizipation von Frauen heute". Es diskutieren die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, sowie Vertreterinnen der politischen Fraktionen im Landtag Niedersachsen. Darüber hinaus informieren die lag, der LFRN und das Gleichstellungsreferat der Stadt Wolfsburg an allen drei Veranstaltungstagen auf der Festmeile über ihre Arbeit. Zum Programmflyer

Broschüre der Woche

Entgeltgleichheit-fuer-Frauen-und-Maenner
Was ist Entgeltungleichheit und wie kann sie überwunden werden? Diese Frage sollte in die Berufs- und Lebensplanung von Schülerinnen und Schülern möglichst früh einbezogen werden. Deshalb hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Regensburg Unterrichtsmaterial zum Thema Entgeltgleichheit für Frauen und Männer herausgegeben. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

25.8.2017 | Psychosoziale Versorgung von Flüchtlingen. Wo stehen wir in Niedersachsen?, Hannover

30.8.2017 | Regionalveranstaltung zur HSBN: Gemeinsam gegen Armut, Gifhorn

September 2017

1.9.–3.9.2017 | Tag der Niedersächsin 2017, Wolfsburg

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat August: "HeRoes - Echte Helden im Einsatz für die Gleichberechtigung"