Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Gemeinsame Forderungen von 16 Frauenverbänden an die Parteien zur Bundestagswahl 2017

Mit einem Katalog von Forderungen wenden sich 16 Frauenverbände in der Berliner Erklärung 2017 an die Parteien zur Bundestagswahl. Im Mittelpunkt steht das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen. Es geht außerdem um Entgeltgleichheit und darum, Gleichstellungspolitik verbindlich umzusetzen, sie transparent zu gestalten und die Entwicklung regelmäßig zu prüfen. Unter www.berlinererklaerung.de sind die Forderungen veröffentlicht.Weiterlesen >>>

Mehr Frauen in die Parlamente | EAF Tagung

Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesfamilienministeriums Elke Ferner hat beim Bundesforum "MACHT zu gleichen TEILEN" Parität in der Politik gefordert: Im Jahr 2017 sind Frauen und Männer in keinem Parlament in Deutschland gleichberechtigt vertreten. Während der Frauenanteil im Bundestag bei rund 37 Prozent und in den Länderparlamenten bei knapp 33 Prozent liegt, sind es auf der kommunalen Ebene durchschnittlich 27 Prozent. Vor allem in kleineren Kommunen gibt es immer noch "frauenfreie" Räte. Und nur jedes 10. Rathaus in Deutschland wird von einer Frau geführt, so Ferner. Rund 100 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern und Kommunen sowie die Vertreterinnen der Quoten-Initiativen aus Wirtschaft, Medien, Medizin, Kunst und Kultur haben beim Bundesforum "MACHT zu gleichen TEILEN - Demokratie braucht Parität" im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Strategien und Handlungsansätze für mehr Frauen in den Parlamenten diskutiert.Weiterlesen >>>

Viertes Genderranking deutscher Großstädte veröffentlicht

Viertes-Genderranking_BoellDie Stadt Erlangen gewinnt das "Genderranking deutscher Großstädte 2017" vor den klassischen Spitzenreiterinnen Trier und Frankfurt am Main. Das Schlusslicht bildet Mülheim an der Ruhr. Dies ist das Ergebnis des mittlerweile vierten Genderrankings deutscher Großstädte, das die Politikwissenschaftler und -wisschaftlerinnen Prof. Dr. Lars Holtkamp, Dr. Elke Wiechmann und Monya Buß von der FernUniversität in Hagen im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erstellt haben. Dafür haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 73 Großstädte mit über 100.000 Einwohner/innen (ohne Stadtstaaten) anhand ihrer Frauenanteile an kommunalpolitischen Führungspositionen - Ratsmitglieder, Dezernatsleitungen, Ausschuss- und Fraktionsvorsitze - sowie für das Oberbürgermeisteramt verglichen. Die Daten wurden mittels eines Genderindex gewichtet.Weiterlesen >>>

Frauen- und Gleichstellungspolitik in die Wahlprogramme! Forderungen des Deutschen Frauenrats

Zur Bundestagswahl 2017 richtet sich der Deutsche Frauenrat mit neun Forderungen an die Parteien im Wahlkampf. Mit diesen frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen geht der Frauenrat in die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien und an die gesellschaftspolitische Öffentlichkeit. "Wir fordern alle demokratischen Parteien auf, sich zu einer effektiven Gleichstellungspolitik zu bekennen. Rechtspopulismus ist eine Gefahr für die Freiheit der Geschlechter und für die Demokratie. Dem müssen wir aktiv entgegentreten," so Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. In den neun Forderungen des DF enthalten sind außerdem die Umsetzung von Vereinbarkeit und partnerschaftlicher Arbeitsteilung, eine strukturierte gendergerechte Finanzpolitik, Schutz und Stärkung von geflüchteten Frauen und Mädchen und die Forderung für ein geschlechtergerechtes Gesundheitswesen. Alle Informationen zu den Forderungen finden Sie auf www.frauenrat.de.

Projekt-Evaluation des 5. Niedersächsischen Mentoring Programms

Politik-braucht-Frauen_Projekt-Evaluation"Politik braucht Frauen!" - so lautete der Titel des 5. Niedersächsischen Mentoring-Programms. Die Auswertung des Programms liegt nun vor. Bei einer Veranstaltung am Internationalen Frauentag präsentierte die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, die Ergebnisse der Evaluation. Das Projekt "Politik braucht Frauen!" wurde vor der Kommunalwahl 2016 gestartet, um politikinteressierten Frauen den Weg zur Kandidatur zu erleichtern. Die Auswertung des Programms belegt dessen Erfolg: 41 Prozent der Projekt-Teilnehmerinnen haben ein kommunalpolitisches Mandat erhalten, auf die Liste ihrer Partei schafften es 63 Prozent.Weiterlesen >>>

djb | Gleichstellung im Bundestag verbesserungswürdig

Das Weltwirtschaftsforum hat im Oktober 2016 in seinem jährlichen Gender Gap Report u.a. 144 Länder weltweit daraufhin untersucht, inwieweit Frauen und Männer im Parlament paritätisch vertreten sind. In diesem Punkt erreicht Deutschland nur den 24. Platz. Dies sei mit Blick auf das grundgesetzliche Gleichstellungsgebot des Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 GG beschämend, so der Deutsche Juristinnenbund. Da helfe es auch nicht, dass Deutschland insgesamt in den untersuchten Gleichstellungsfragen in diesem Ranking Platz 13 erreicht - immer noch weit abgeschlagen hinter Island, Finnland, Norwegen, Schweden und anderen.Weiterlesen >>>

Schleswig-Holstein | Frauenpolitische Eckpunkte zur Landtagswahl 2017

"Wat mutt, dat mutt... für mehr (Geschlechter-) Gerechtigkeit im echten Norden!"
Die hauptamtlichen kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten haben zur Landtagswahl ein Eckpunkte-Papier formuliert. Es richtet sich an die Parteien, sowie die Kandidatinnen und Kandidaten, die nach dem 7. Mai 2017 im schleswig-holsteinischen Landtag die Chance und Aufgabe haben, die Lebensrealitäten von rund 2,8 Mio. Frauen und Männern, von Mädchen und Jungen jeden Tag ein Stückchen besser zu machen. Die LAG beleuchtet acht Themenfelder mit entsprechenden Zahlen und Fakten einerseits und Handlungsempfehlungen für die Akteurinnen und Akteure andererseits. Das Eckpunktepapier finden Sie u.a. auf der Website der Gleichstellungsstelle des Kreises Herzogtum Lauenburg zum Download.

'Wenn Frauen die Wahl haben...'

Wenn-Frauen-die-Wahl-haben_2016 Die Broschüre der Vernetzungsstelle bietet Informationen zum Wahlsystem, Daten und Fakten zu Frauenanteilen in den kommunalen Vertretungen uvm. Das Heft im Miniformat - eine Neuauflage der bekannten Broschüre - erklärt das niedersächsische Wahlsystem, nennt Fakten, Daten und Zahlen und wirbt besonders bei Frauen dafür, sich an der Wahl zu beteiligen.Weiterlesen >>>

Postkartenaktion: Ob Tischlerin, Hausfrau, Architektin oder Altenpflegerin: Mehr Frauen in die Politik!

Mehr-Frauen-in-die-Politik_Postkartenaktion_Schleswig-HolsteinMit einer Postkartenaktion werben die LAG Schleswig-Holstein, der Landesfrauenrat und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung für mehr Frauen in der Politik.Weiterlesen >>>

Studie zum Stand der Gewinnung von Frauen für politische Mandate in Mecklenburg-Vorpommern

Engagiert-vor-Ort_Aktiv-fuer-die-GesellschaftEngagiert vor Ort - Aktiv für die Gesellschaft
Die Gleichstellungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse hat Frauen dazu aufgerufen, sich stärker in der Politik zu engagieren. Noch immer sei der Anteil von Frauen in der Kommunal- und Landespolitik zu gering. Eine neue Studie des Institutes für Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Rostock hat ermittelt, dass der Anteil von Frauen in den Kommunalparlamenten in Mecklenburg-Vorpommern bei 25 Prozent liegt. Über einen Zeitraum von 17 Monaten haben Kommunal- und Landespolitikerinnen in Interviews ihren Weg in die Politik und ihre Erfahrungen beschrieben. Dabei wurde deutlich, dass die Vereinbarkeit von politischem Engagement und Familienleben für viele ein Problem darstellt. Die weiteren Ergebnisse der Studie sind nun in einer Broschüre veröffentlicht und stehen auf der Website der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern als pdf-Datei zur Verfügung.

50 Jahre Frauenstimmrecht im Kanton Basel-Stadt

Brise_50-Jahre-Frauenstimmrecht-Basel-StadtDie Zeitschrift Brise blickt zurück auf den schwierigen Weg zur Durchsetzung des kantonalen Frauenstimm- und -wahlrechts in Basel vor 50 Jahren: Im Jahr 1966 sagten die Basler Männer "Ja" zum kantonalen Frauenstimm- und -wahlrecht. Dazu trug vor allem das Engagement des Vereins "frauenrechte beider basel" bei.Weiterlesen >>>

Landtagswahl 2016 | Gleichstellungspolitische Forderungen des Landesfrauenrates Mecklenburg-Vorpommern

Der Landesfrauenrat Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat gleichstellungspolitische Forderungen für die Landtagswahl 2016 formuliert. Damit wird sich der Landesfrauenrat an die demokratischen Parteien wenden, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und die Positionen der einzelnen Parteien kennenzulernen. Ein Thema, dem sich der Landesfrauenrat besonders widmet, ist die Mobilität in ländlichen Räumen und die damit verbundenen Herausforderungen und Problemlagen. Beide Papiere stehen auf der Website des Landesfrauenrates zum Download zur Verfügung. www.landesfrauenrat-mv.de

Änderung des Wahlgesetzes | Unterschriften an Landtagspräsident übergeben

Halbe-Halbe-in-Rat-und-Kreistag_PetitionsuebergabeMit ihrer Unterschrift unter der Petition "Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" haben sich 2.427 Menschen dafür ausgesprochen, dass Frauen einen größeren politischen Gestaltungsraum bekommen und Frauen und Männer in den Kommunalvertretungen in Niedersachsen gleichberechtigt Politik machen. Die Initiatorinnen - der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., die lag kommunaler Frauenbüros Niedersachsen und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. - haben das Unterschriftenpaket an den Landtagspräsidenten Bernd Busemann (CDU) übergeben.Weiterlesen >>>

Frauen im Rechtsextremismus | Projektbilanz

weiblich-selbstbewusst-rechts"weiblich. selbstbewusst. rechts"
Laut wissenschaftlichen Studien steigt der Anteil der Frauen in der rechtsextremen Szene seit Jahren kontinuierlich an. Dabei sind sie nicht mehr nur Partnerinnen und Mütter, sondern auf allen politischen Ebenen aktiv. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung initiierte und förderte das auf eine Laufzeit von drei Jahren angelegte Projekt "Frauen im Rechtsextremismus".Weiterlesen >>>

Rheinland-Pfalz | Frauen in Kommunalparlamenten unterrepräsentiert

Der Anteil von Frauen in den Kommunalparlamenten ist über die letzten zwanzig Jahre zwar angestiegen, jedoch aus Sicht der rheinland-pfälzischen Landesregierung immer noch unbefriedigend. Mit einem landesweiten Anteil von nur 21,3 Prozent bei den Kommunalwahlen im letzten Jahr stieg die Quote (bei den Verhältniswahlen) gegenüber der Wahl 2009 lediglich um 1,9 Prozent. Im nun vorgelegten ersten Paritätsbericht wird unter anderem empfohlen, die Gründe für den niedrigen Frauenanteil in den Aufstellungsversammlungen der Parteien und Wählergruppen zu untersuchen.Weiterlesen >>>

Frauen und Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern

Frauen-und-Rechtsextremismus-in-Mecklenburg-VorpommernBundesweit ist jedes fünfte Mitglied einer rechtsextremen Partei weiblich. Immer häufiger versuchen rechtsextreme Frauen Einfluss in Kitas, Schulen oder der Nachbarschaft zu gewinnen. Die Broschüre des Landesfrauenrates Mecklenburg-Vorpommern stellt diese Handlungsweise dar und zeigt Möglichkeiten auf, wie mit dem Problem umzugehen ist.Weiterlesen >>>

FES | Gender matters! Infobrief mit dem Schwerpunkt 'Wahlen'

Gender Matters! - Der Infobrief zur geschlechterpolitischen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die Ausgabe Nr. 4 befasst sich mit dem Schwerpunkt "Wahlen" und politische Partizipation.Weiterlesen >>>

Frauen und politische Entscheidungsprozesse

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) hat im Vorfeld der Europawahl eine Online-Diskussion zur politischen Partizipation von Frauen durchgeführt. Die Ergebnisse der Diskussion sind in der vorliegenden Broschüre zusammengefasst.Weiterlesen >>>

Parité - Faire Chancen für Frauen

Der Landesfrauenrat Niedersachsen hat einen Flyer zum Thema Parité - der geschlechterparitätischen Besetzung von Wahllisten herausgegeben. Das französische Vorbild soll auch in Deutschland Schule machen.Weiterlesen >>>

Die Frauen im Rat der Landeshauptstadt Hannover 1946-2011

Die-Frauen-im-Rat-der-Landeshauptstadt-Hannover-1946-2011Frauen in der Kommunalpolitik - noch immer nicht selbstverständlich. Um Frauen und ihre Leistungen in der Stadtpolitik sichtbar zu machen, stellt die Historikerin Karin Ehrich die Frauen im Rat der Stadt Hannover vor. Wer waren die Frauen, die von 1946 bis 2011 dem Rat der Landeshauptstadt Hannover angehörten? In diesem Buch mit biographischen Profilen und Porträts werden die Lebenswege, Kompetenzen sowie das politische Wirken vorgestellt.Weiterlesen >>>

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte

Politik-ist-eine-viel-zu-ernste-SacheGeschichte, Arbeitsweise und Ziele der Frauenorganisationen in den deutschen Parteien werden in dieser Veröffentlichung vorgestellt. Die Autorin hat sich mit den Frauenorganisationen der SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Die Grünen und der LINKEN auseinandergesetzt. Dabei wird Fragen der gesamtgesellschaftlichen Relevanz und Wirkung der Frauen-organisationen ebenso nachgegangen wie der Verankerung der Frauenorganisationen in der jeweiligen Mutterpartei. Ein spannendes Buch für alle politisch und besonders frauenpolitisch Interessierten.

Dr. Cathleen Kiefert: Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte. Die Frauenorganisationen in den deutschen Parteien, Nomos Verlag, Baden-Baden, 2011

Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik

Unterrepraesentanz-von-Frauen-in-der-KommunalpolitikWie stark sind Frauen in der Kommunalpolitik (auch im Vergleich zur Bundes- und Landesebene) unterrepräsentiert? Was sind die Gründe für die Unterrepräsentanz? Welche Maßnahmen sind geeignet die Unterrepräsentanz von Frauen insbesondere in den Kommunalparlamenten abzubauen? Diesen Fragen geht eine Studie des Gunda Werner Instituts der Heinrich Böll Stiftung nach.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Zur Kommunalwahl 2016 | Mentoring-Programm

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Das Niedersächsische Mentoring-Programm zur Gewinnung von Frauen für die Kommunalpolitik wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt. Unter dem Motto "Politik braucht Frauen!" konnten sich interessierte Frauen auf die Kommunalwahl 2016 vorbereiten. www.politik-braucht-frauen.de

Frauenanteil in ausgewählten nationalen Parlamenten

 Eine Liste aus 2015 finden Sie auf dem Statitstikportal Statista.

Kommunalpolitik online lernen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet kommunalpolitisch Interessierten vierwöchige E-Learning-Kurse zum praxisorientierten Erlernen des kommunalpolitischen Handwerks an. Infos und Anmeldung: www.fes-online-akademie.de/elearning/

Helene-Weber-Preis

Das Bundesfamilienministerium lobt seit 2009 den Helene Weber Preis für Kommunalpolitikerinnen aus. Das Vorschlagsrecht für Kandidatinnen haben Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Ausgezeichnet werden jeweils 15 Kommunalpolitikerinnen, die ihr Mandat in der ersten oder zweiten Wahlperiode ausüben und während dieser Zeit bereits zukunftsweisende Projekte umgesetzt haben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. www.frauen-macht-politik.de

Rheinland-Pfalz | Mehr Frauen in die Politik

 www.mehr-frauen-in-die-politik.rlp.de

Ausstellung - Mütter des Grundgesetzes

Die "Mütter des Grundgesetzes" werden in einer Ausstellung präsentiert. Gezeigt werden die Lebensbilder von vier Politikerinnen, die am Grundgesetz und der verfassungsrechtlichen Verankerung der Gleichberechtigung von Frauen unmittelbar mitgwirkt haben: Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Informationen zur Ausstellung unter www.frauen-macht-politik.de

Aktuelle Aktion

Pinkstinks
Pinkstinks kommt mit dem Theaterstück "David und sein rosa Pony" an Schulen. Das 45-minütige Stück richtet sich an Kinder zwischen 5 und 9 Jahren und thematisiert die Festlegung von Geschlechterrollen und die Belastung, "richtig Junge" sein zu müssen. Im Anschluss an die Vorführung wird eine spielerische, pädagogische Nachbearbeitung durchgeführt. Vom 21. bis 25. August 2017 ist Pinkstinks an Schulen im Raum Niedersachsen/ Bremen unterwegs. In den nächsten Wochen werden weitere Theaterwochen für alle andern Regionen in Deutschland ausgeschrieben. Durch die Förderung vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugen sind die Theaterwochen für die Schulen kostenlos. pinkstinks.de/theaterarbeit-an-schulen

Infografik der Woche

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Zum Internationalen Tag für die Beseitigung von sexualisierter Gewalt in Konflikten und zum Weltflüchtlingstag hat die Frauenrechtsorganisation medica mondiale Informationen zum Thema Frauen und Flucht übersichtlich grafisch dargestellt. >>>weiterlesen

Termine Alle Termine >>>

Juli 2017

5.7.–6.7.2017 | Frauen in einer sich verändernden Arbeitswelt | Internationales Symposium, Bonn

7.7.2017 | 11 Jahre AGG - Anforderungen an gelebte Vielfalt in der Arbeitswelt, Berlin

25.7.–29.7.2017 | informatica feminale Baden-Württemberg | Sommerhochschule Informatik, Furtwangen

August 2017

7.8.–25.8.2017 | Informatica Feminale - Sommerstudium für Frauen in der Informatik, Bremen

7.8.–25.8.2017 | Ingenieurinnen-Sommeruni, Bremen

Aktionswochen 2017

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Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: "Auf der Suche nach Sicherheit"