Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Niedersachsen | Wahlprüfsteine zur Landtagswahl

Frauen-entscheiden-die-Wahl_Wahlpruefsteine-LT-Nds"Gleichstellungspolitik in Niedersachen muss inhaltlich und strategisch konsequent weiterentwickelt werden", fordern der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) und die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) im Vorfeld zur Landtagswahl in den gemeinsam vorgelegten Frauenpolitischen Wahlprüfsteinen. Mit Sorge stellen LFRN und lag fest, dass geschlechtsspezifische Rollenstereotype unverändert fortbestehen und es an einer aktiven und nachhaltigen Veränderung dieser Vorstellungen mangelt. Beunruhigt zeigen sich die Verbände, dass diese Rollenbilder nicht mehr nur von den Rechtspopulisten als Leitbild propagiert werden, sondern schleichend Zustimmung in vielen gesellschaftlichen Bereichen und vor allem in den sozialen Medien finden. Landespolitik und -gesetzgebung sollten daher in Bezug auf die Fortschreibung tradierter Geschlechterrollen stärker in den Blick genommen werden.Weiterlesen >>>

Frauenrat | Gleichstellungs-Check zur Bundestagswahl 2017

Frauenrat_FrauenanteilWelche Rolle spielt Frauenpolitik in den Wahlprogrammen, welche Ideen haben die Parteien für die Lebensrealität von Frauen - und haben sie überhaupt welche? Der Gleichstellungs-Check des Deutschen Frauenrats gibt Antworten in Form von Informationsgrafiken und dem "Gleichstellungs-Check in Kürze". Grundlage sind die Forderungen des Deutschen Frauenrates an die Parteien zur Wahl. Es wird deutlich: Die Parteien messen der Frauenpolitik ganz unterschiedliche Bedeutung bei. www.frauenrat.de/gleichstellungs-check

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017

Wahlpruefsteine_BAG-BT-2017Unter dem Motto "Gleichstellung = nicht für jeden und jede das Gleiche, sondern für alle das Richtige" hat die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen Wahlprüfsteine an die Parteien geschickt. Die Fragen umfassen folgende Themenbereiche: Arbeitswelt und Rentenrecht, Freiheit und Sicherheit, Infrastrukturpolitik, Gleichberechtigte Partizipation, Gleichstellung und Zuwanderungspolitik. Die Antworten werden nach Eingang auf der Website der BAG veröffentlicht. www.frauenbeauftragte.org

Wo Wahl draufsteht, muss Demokratie herauskommen!

Neun Wochen vor der Bundestagswahl rufen über 40 Frauenverbände und zivilgesellschaftliche Organisationen Frauen in Deutschland dazu auf, ihre Stimme für Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt, für Respekt, Toleranz und Mitmenschlichkeit und für eine demokratische Gesellschaft abzugeben. Vor fast 100 Jahren hatten Frauen in Deutschland erstmals das Recht, sich an Wahlen zu beteiligen. Das historische Datum erinnert und mahnt, dieses Recht in Anspruch zu nehmen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros, der Deutsche Frauenrat u.a. gehören zu den Aufrufenden. Der Wahlaufruf ist als pdf-Datei auf der Website der BAG abrufbar.

Frauen in die Kommunalpolitik!

Frauen-in-die-Kommunalpolitik-2016_LadadiGute Politik braucht die Erfahrungen, das Wissen und die Kompetenzen von Frauen und Männern. Die paritätische Besetzung politischer Gremien bleibt jedoch häufig Wunschdenken. Das bestätigt sich auch für den hessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg. Was muss getan werden, um mehr Frauen für kommunalpolitisches Handeln zu gewinnen? Das Büro für Chancengleichheit hat den Frauenanteil in den politischen Gremien des Landkreises und der kreisangehörigen Städte und Gemeinden nach der Kommunalwahl 2016 analysiert und stellt fest: Frauen sind in der Minderheit. Eine Broschüre dokumentiert die Fakten und zeigt Ansatzpunkte für Verbesserungen auf.Weiterlesen >>>

Gemeinsame Forderungen von 17 Frauenverbänden an die Parteien zur Bundestagswahl 2017

Mit einem Katalog von Forderungen wenden sich 17 Frauenverbände in der Berliner Erklärung 2017 an die Parteien zur Bundestagswahl. Im Mittelpunkt steht das Ziel einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen. Es geht außerdem um Entgeltgleichheit und darum, Gleichstellungspolitik verbindlich umzusetzen, sie transparent zu gestalten und die Entwicklung regelmäßig zu prüfen. Unter www.berlinererklaerung.de sind die Forderungen veröffentlicht.Weiterlesen >>>

Mehr Frauen in die Parlamente | EAF Tagung

Die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesfamilienministeriums Elke Ferner hat beim Bundesforum "MACHT zu gleichen TEILEN" Parität in der Politik gefordert: Im Jahr 2017 sind Frauen und Männer in keinem Parlament in Deutschland gleichberechtigt vertreten. Während der Frauenanteil im Bundestag bei rund 37 Prozent und in den Länderparlamenten bei knapp 33 Prozent liegt, sind es auf der kommunalen Ebene durchschnittlich 27 Prozent. Vor allem in kleineren Kommunen gibt es immer noch "frauenfreie" Räte. Und nur jedes 10. Rathaus in Deutschland wird von einer Frau geführt, so Ferner. Rund 100 Expertinnen und Experten aus Bund, Ländern und Kommunen sowie die Vertreterinnen der Quoten-Initiativen aus Wirtschaft, Medien, Medizin, Kunst und Kultur haben beim Bundesforum "MACHT zu gleichen TEILEN - Demokratie braucht Parität" im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Strategien und Handlungsansätze für mehr Frauen in den Parlamenten diskutiert.Weiterlesen >>>

Viertes Genderranking deutscher Großstädte veröffentlicht

Viertes-Genderranking_BoellDie Stadt Erlangen gewinnt das "Genderranking deutscher Großstädte 2017" vor den klassischen Spitzenreiterinnen Trier und Frankfurt am Main. Das Schlusslicht bildet Mülheim an der Ruhr. Dies ist das Ergebnis des mittlerweile vierten Genderrankings deutscher Großstädte, das die Politikwissenschaftler und -wisschaftlerinnen Prof. Dr. Lars Holtkamp, Dr. Elke Wiechmann und Monya Buß von der FernUniversität in Hagen im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung erstellt haben. Dafür haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler 73 Großstädte mit über 100.000 Einwohner/innen (ohne Stadtstaaten) anhand ihrer Frauenanteile an kommunalpolitischen Führungspositionen - Ratsmitglieder, Dezernatsleitungen, Ausschuss- und Fraktionsvorsitze - sowie für das Oberbürgermeisteramt verglichen. Die Daten wurden mittels eines Genderindex gewichtet.Weiterlesen >>>

Geschlecht ist politisch

Geschlecht-ist-politischGeschlechterreflexive Perspektiven in der politischen Bildung
Welchen Raum nimmt Geschlecht im Diskurs der politischen Bildung ein? Welchen Einfluss haben renommierte Theorien der Gender und Queer Studies auf die politische Bildungsarbeit? Wie kann das Bildungsziel der Geschlechtergerechtigkeit kritisch weiterentwickelt werden? Diesen Fragen widmet sich das Buch "Geschlecht ist politisch. Geschlechterreflexive Perspektiven in der politischen Bildung". Es ist in drei verschiedene Kapitel geteilt: Im ersten Kapitel wird der theoretische Hintergrund erläutert, während sich das Zweite konkreter mit den gender- und queer-theoretischen Perspektiven für die politische Bildung auseinandersetzt. Abschließend kommt es im dritten Kapitel zu einer Reflexion und Weiterentwicklung der politischen Bildungspraxis.Weiterlesen >>>

Frauen- und Gleichstellungspolitik in die Wahlprogramme! Forderungen des Deutschen Frauenrats

Zur Bundestagswahl 2017 richtet sich der Deutsche Frauenrat mit neun Forderungen an die Parteien im Wahlkampf. Mit diesen frauen- und gleichstellungspolitischen Forderungen geht der Frauenrat in die Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der Parteien und an die gesellschaftspolitische Öffentlichkeit. "Wir fordern alle demokratischen Parteien auf, sich zu einer effektiven Gleichstellungspolitik zu bekennen. Rechtspopulismus ist eine Gefahr für die Freiheit der Geschlechter und für die Demokratie. Dem müssen wir aktiv entgegentreten," so Mona Küppers, Vorsitzende des Deutschen Frauenrats. In den neun Forderungen des DF enthalten sind außerdem die Umsetzung von Vereinbarkeit und partnerschaftlicher Arbeitsteilung, eine strukturierte gendergerechte Finanzpolitik, Schutz und Stärkung von geflüchteten Frauen und Mädchen und die Forderung für ein geschlechtergerechtes Gesundheitswesen. Alle Informationen zu den Forderungen finden Sie auf www.frauenrat.de.

Projekt-Evaluation des 5. Niedersächsischen Mentoring Programms

Politik-braucht-Frauen_Projekt-Evaluation"Politik braucht Frauen!" - so lautete der Titel des 5. Niedersächsischen Mentoring-Programms. Die Auswertung des Programms liegt nun vor. Bei einer Veranstaltung am Internationalen Frauentag präsentierte die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, die Ergebnisse der Evaluation. Das Projekt "Politik braucht Frauen!" wurde vor der Kommunalwahl 2016 gestartet, um politikinteressierten Frauen den Weg zur Kandidatur zu erleichtern. Die Auswertung des Programms belegt dessen Erfolg: 41 Prozent der Projekt-Teilnehmerinnen haben ein kommunalpolitisches Mandat erhalten, auf die Liste ihrer Partei schafften es 63 Prozent.Weiterlesen >>>

djb | Gleichstellung im Bundestag verbesserungswürdig

Das Weltwirtschaftsforum hat im Oktober 2016 in seinem jährlichen Gender Gap Report u.a. 144 Länder weltweit daraufhin untersucht, inwieweit Frauen und Männer im Parlament paritätisch vertreten sind. In diesem Punkt erreicht Deutschland nur den 24. Platz. Dies sei mit Blick auf das grundgesetzliche Gleichstellungsgebot des Artikel 3 Abs. 2 Satz 2 GG beschämend, so der Deutsche Juristinnenbund. Da helfe es auch nicht, dass Deutschland insgesamt in den untersuchten Gleichstellungsfragen in diesem Ranking Platz 13 erreicht - immer noch weit abgeschlagen hinter Island, Finnland, Norwegen, Schweden und anderen.Weiterlesen >>>

Postkartenaktion: Ob Tischlerin, Hausfrau, Architektin oder Altenpflegerin: Mehr Frauen in die Politik!

Mehr-Frauen-in-die-Politik_Postkartenaktion_Schleswig-HolsteinMit einer Postkartenaktion werben die LAG Schleswig-Holstein, der Landesfrauenrat und das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung für mehr Frauen in der Politik.Weiterlesen >>>

Studie zum Stand der Gewinnung von Frauen für politische Mandate in Mecklenburg-Vorpommern

Engagiert-vor-Ort_Aktiv-fuer-die-GesellschaftEngagiert vor Ort - Aktiv für die Gesellschaft
Die Gleichstellungsministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Birgit Hesse hat Frauen dazu aufgerufen, sich stärker in der Politik zu engagieren. Noch immer sei der Anteil von Frauen in der Kommunal- und Landespolitik zu gering. Eine neue Studie des Institutes für Politik- und Verwaltungswissenschaften der Universität Rostock hat ermittelt, dass der Anteil von Frauen in den Kommunalparlamenten in Mecklenburg-Vorpommern bei 25 Prozent liegt. Über einen Zeitraum von 17 Monaten haben Kommunal- und Landespolitikerinnen in Interviews ihren Weg in die Politik und ihre Erfahrungen beschrieben. Dabei wurde deutlich, dass die Vereinbarkeit von politischem Engagement und Familienleben für viele ein Problem darstellt. Die weiteren Ergebnisse der Studie sind nun in einer Broschüre veröffentlicht und stehen auf der Website der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern als pdf-Datei zur Verfügung.

50 Jahre Frauenstimmrecht im Kanton Basel-Stadt

Brise_50-Jahre-Frauenstimmrecht-Basel-StadtDie Zeitschrift Brise blickt zurück auf den schwierigen Weg zur Durchsetzung des kantonalen Frauenstimm- und -wahlrechts in Basel vor 50 Jahren: Im Jahr 1966 sagten die Basler Männer "Ja" zum kantonalen Frauenstimm- und -wahlrecht. Dazu trug vor allem das Engagement des Vereins "frauenrechte beider basel" bei.Weiterlesen >>>

Änderung des Wahlgesetzes | Unterschriften an Landtagspräsident übergeben

Halbe-Halbe-in-Rat-und-Kreistag_PetitionsuebergabeMit ihrer Unterschrift unter der Petition "Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" haben sich 2.427 Menschen dafür ausgesprochen, dass Frauen einen größeren politischen Gestaltungsraum bekommen und Frauen und Männer in den Kommunalvertretungen in Niedersachsen gleichberechtigt Politik machen. Die Initiatorinnen - der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., die lag kommunaler Frauenbüros Niedersachsen und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. - haben das Unterschriftenpaket an den Landtagspräsidenten Bernd Busemann (CDU) übergeben.Weiterlesen >>>

FES | Gender matters! Infobrief mit dem Schwerpunkt 'Wahlen'

Gender Matters! - Der Infobrief zur geschlechterpolitischen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung: Die Ausgabe Nr. 4 befasst sich mit dem Schwerpunkt "Wahlen" und politische Partizipation.Weiterlesen >>>

Frauen und politische Entscheidungsprozesse

Das Europäische Institut für Gleichstellungsfragen (EIGE) hat im Vorfeld der Europawahl eine Online-Diskussion zur politischen Partizipation von Frauen durchgeführt. Die Ergebnisse der Diskussion sind in der vorliegenden Broschüre zusammengefasst.Weiterlesen >>>

Die Frauen im Rat der Landeshauptstadt Hannover 1946-2011

Die-Frauen-im-Rat-der-Landeshauptstadt-Hannover-1946-2011Frauen in der Kommunalpolitik - noch immer nicht selbstverständlich. Um Frauen und ihre Leistungen in der Stadtpolitik sichtbar zu machen, stellt die Historikerin Karin Ehrich die Frauen im Rat der Stadt Hannover vor. Wer waren die Frauen, die von 1946 bis 2011 dem Rat der Landeshauptstadt Hannover angehörten? In diesem Buch mit biographischen Profilen und Porträts werden die Lebenswege, Kompetenzen sowie das politische Wirken vorgestellt.Weiterlesen >>>

Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte

Politik-ist-eine-viel-zu-ernste-SacheGeschichte, Arbeitsweise und Ziele der Frauenorganisationen in den deutschen Parteien werden in dieser Veröffentlichung vorgestellt. Die Autorin hat sich mit den Frauenorganisationen der SPD, CDU, FDP, Bündnis90/Die Grünen und der LINKEN auseinandergesetzt. Dabei wird Fragen der gesamtgesellschaftlichen Relevanz und Wirkung der Frauen-organisationen ebenso nachgegangen wie der Verankerung der Frauenorganisationen in der jeweiligen Mutterpartei. Ein spannendes Buch für alle politisch und besonders frauenpolitisch Interessierten.

Dr. Cathleen Kiefert: Politik ist eine viel zu ernste Sache, als dass man sie allein den Männern überlassen könnte. Die Frauenorganisationen in den deutschen Parteien, Nomos Verlag, Baden-Baden, 2011

Unterrepräsentanz von Frauen in der Kommunalpolitik

Unterrepraesentanz-von-Frauen-in-der-KommunalpolitikWie stark sind Frauen in der Kommunalpolitik (auch im Vergleich zur Bundes- und Landesebene) unterrepräsentiert? Was sind die Gründe für die Unterrepräsentanz? Welche Maßnahmen sind geeignet die Unterrepräsentanz von Frauen insbesondere in den Kommunalparlamenten abzubauen? Diesen Fragen geht eine Studie des Gunda Werner Instituts der Heinrich Böll Stiftung nach.Weiterlesen >>>

Weitere Informationen

Zusammensetzung Bundestag nach der Wahl 2017

Bundestag-2017
Im neuen Bundestag sitzen nach vorläufigen Ergebnissen 491 Männer (2013: 402)  und 218 Frauen (2013: 229). Damit schrumpft der Frauenanteil von 36,29 Prozent auf 30,75 Prozent.
Zahlenquelle: www.bundeswahlleiter.de

Zur Kommunalwahl 2016 | Mentoring-Programm

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Das Niedersächsische Mentoring-Programm zur Gewinnung von Frauen für die Kommunalpolitik wurde bereits zum fünften Mal durchgeführt. Unter dem Motto "Politik braucht Frauen!" konnten sich interessierte Frauen auf die Kommunalwahl 2016 vorbereiten. www.politik-braucht-frauen.de

Frauenanteil in ausgewählten nationalen Parlamenten

Eine aktuelle Liste finden Sie auf dem Statitstikportal Statista.

Kommunalpolitik online lernen

Die Friedrich-Ebert-Stiftung bietet kommunalpolitisch Interessierten vierwöchige E-Learning-Kurse zum praxisorientierten Erlernen des kommunalpolitischen Handwerks an. Infos und Anmeldung: fes-online-akademie.de/elearning-kurse

Helene-Weber-Preis

Das Bundesfamilienministerium lobt seit 2009 den Helene Weber Preis für Kommunalpolitikerinnen aus. Das Vorschlagsrecht für Kandidatinnen haben Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Ausgezeichnet werden jeweils 15 Kommunalpolitikerinnen, die ihr Mandat in der ersten oder zweiten Wahlperiode ausüben und während dieser Zeit bereits zukunftsweisende Projekte umgesetzt haben. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. www.frauen-macht-politik.de

Rheinland-Pfalz | Mehr Frauen in die Politik

 www.mehr-frauen-in-die-politik.rlp.de

Ausstellung - Mütter des Grundgesetzes

Die "Mütter des Grundgesetzes" werden in einer Ausstellung präsentiert. Gezeigt werden die Lebensbilder von vier Politikerinnen, die am Grundgesetz und der verfassungsrechtlichen Verankerung der Gleichberechtigung von Frauen unmittelbar mitgwirkt haben: Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel. Informationen zur Ausstellung unter www.frauen-macht-politik.de

Aktuelle Aktion

werbemelderin_pinkstinks
Sexistische Werbung kann ab sofort direkt über Smartphone oder Tablet bei Pinkstinks gemeldet werden. Werbung fotografieren, an Pinkstinks senden, dann wird die Beschwerde auf einer interaktiven Deutschlandkarte sichtbar. Einfach http://werbemelder.in in den Browser eingeben. Dort sind ein Webformular, eine Deutschlandkarte und aktuelle Blogeinträge zu sexistischer Werbung sichtbar. So kann auch verfolgt werden, was Pinkstinks unternimmt. http://werbemelder.in

Broschüre der Woche

Selbstverteidigung-braucht-Selbstbehauptung
Die Broschüre der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau befasst sich mit Standards für Selbstbehauptungskurse. Sie richtet sich an Trainerinnen und Trainer und führt Schwerpunkte für verschiedene Zielgruppen auf. Dabei wird zwischen weiblichen und männlichen Gruppen unterschieden, die Gruppe der Kinder und Jugendlichen sowie Menschen mit Behinderung, Trans* und Inter* Personen sowie das Alter der Teilnehmenden in den Fokus genommen. Gleichzeitig richtet sie sich auch an potenzielle Teilnehmende und klärt über die Inhaltspunkte für seriöse und effiziente Trainings auf. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Oktober 2017

24.10.2017 | Verleihung des Juliane Bartel Medienpreises, Hannover

26.10.2017 | Jahresempfang des Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., Hannover

November 2017

6.11.2017 | Unverzichtbar oder überholt? - Kommunale Gleichstellungsarbeit in Mecklenburg-Vorpommern, Rostock

6.11.2017 | Gleichstellung in Sachsen - gestern - heute - morgen, Dresden

15.11.2017 | Das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz - ausgebucht -, Hannover

Aktionswochen 2017

Logo_GleichbeRECHTigt
Das neue Programm des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gemeinsam mit den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten Niedersachsens ist gestartet. Unter dem Titel "GleichbeRECHTigt leben - Unsere Werte, unser Recht" geht es um die Sicherung und Weiterentwicklung von Frauenrechten, Gleichberechtigung und Teilhabe für alle Frauen und Männer, die in Niedersachsen leben, ob als Einheimische oder als Geflüchtete. weiterlesen >>>

Kalendermonatsblatt

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"EINE Welt" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2017 widmet sich dem Thema Frauen und Flucht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Oktober: "Engagiert"