Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Aktuelles Thema

Frauenkalender 2020 | Unversorgt

Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2020 benennt zwölf Menschenrechtsverletzungen, unter denen Frauen leiden. Hier unser Beitrag für den Monat Mai: Wo finden Schwangere Unterstützung? Ärztinnen und Ärzte fehlen, Hebammen Fehlanzeige, Geburtskliniken sind weit verstreut. Es regt sich Widerstand auf allen Ebenen. weiterlesen >>>

Gender-Mediathek

In der Gender-Mediathek der Heinrich-Böll-Stiftung finden sich Videoclips, Filme, Dokumentationen und Audioformate zu geschlechterpolitischen und feministischen Themen. Diese können in Seminaren, Workshops und mehr eingesetzt werden.
Die Gender-Mediathek ist ein Projekt vom Gunda-Werner-Institut, der Heinrich-Böll-Stiftung sowie den 16 Landesstiftungen der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie entstand als Teilprojekt im Rahmen des LüPF-Schwerpunktprojekts: Sichtbar und aktiv – Haltung zeigen! In der Datenbank kann über Volltextsuche oder Schlagworte gesucht werden. Auch verschiedene Medienarten können ausgewählt werden. www.gender-mediathek.de

Juliane Bartel Medienpreis 2020: Preisverleihung verschoben

Juliane-Bartel-MedienpreisAufgrund der Corona-Pandemie kann der diesjährige Juliane Bartel Medienpreis nicht wie geplant im Herbst 2020 vergeben werden. Die Preisverleihung wird stattdessen im Frühjahr 2021 stattfinden. Ein Termin wird derzeit organisiert und demnächst bekannt gegeben. Auch die Ausschreibung befindet sich in der Vorbereitung und wird bald veröffentlicht. Ausschreibungsfristen und Sendezeiträume werden den veränderten Bedingungen angepasst. Und ganz nebenbei gesagt - das Warten lohnt sich: Der Juliane Bartel Preis erhält neue Kategorien und einen neuen Zuschnitt! www.jbp.niedersachsen.de

Das EQUAL CARE Manifest

EqualCareDay-Logo"Wir alle sind in unserem Lebensverlauf auf die fürsorgliche Zuwendung und Versorgung anderer angewiesen: Das gilt für Neugeborene ebenso wie für Kinder im Vor- und Grundschulalter, aber auch als junge Erwachsene, als Berufstätige, bei Krankheit oder Behinderung und schließlich als ältere Menschen profitieren wir im Alltag immer wieder von der Care-Arbeit anderer; Gesundheit, Wohlbefinden, Lebensqualität und gesellschaftliches Miteinander hängen davon ab." - So beginnt das Equal Care Manifest, das seit heute Unterstützung für die Forderungen sucht und unterzeichnet werden kann. Die Forderungen, die aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie stärker von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, sind gebündelt in den drei Themenfeldern Anerkennung und Wertschätzung, Faire Verteilung sowie Strukturelle Unterstützung und Rahmenbedingungen. Das Manifest sowie die Unterschriftenliste finden Sie unter https://equalcareday.de/manifest. Der Equal Care Day ist eine Initiative von klische*esc e.V.

Diversity Tag | Vielfalt verbindet: Ein starkes Zeichen in schwierigen Zeiten

Diversity-Tag_2020Organisationen und Beschäftigte setzen sich zum 8. Deutschen Diversity Tag mit vielen bunten Aktionen für Vielfalt in der Arbeitswelt ein. In Zeiten großer Veränderung sorgt aktives Diversity Management für Innovation und Erfolg. Heterogene Teams machen den Unterschied - besonders in schwierigen Zeiten. Sie bereichern Organisationen durch vielfältige Perspektiven und kreative Lösungsansätze. Um dies aktiv zu fördern, sendet der Charta der Vielfalt e.V. mit Unterzeichnenden und Beschäftigen zum 8. Deutschen Diversity Tag (DDT20) am 26. Mai 2020 ein starkes Zeichen. Das über 3.400 Organisationen starke Netzwerk zeigt mit kreativen und vor allem digitalen Aktionen in ganz Deutschland Flagge für Vielfalt und Zusammenhalt. Aufgrund aktueller Ereignisse steht auch der DDT20 ganz im Zeichen digitaler Möglichkeiten. Unter dem Hashtag #Vielfaltverbindet werden in kurzen Videos Denkanstöße für mehr Vielfalt gegeben. Deutschlandweit sind Organisationen außerdem dazu eingeladen, sich an einer breit angelegten Social-Media-Aktion des Vereins zu beteiligen. Unter www.charta-der-vielfalt.de/diversity-tag finden sich viele Tipps und Anleitungen für eigene Aktionen zum DDT.

Aus Corona lernen: Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern abbauen

In der Corona-Krise drohen erhebliche Rückschritte in der Gleichstellung von Frauen und Männern. Denn die politischen Maßnahmen zum Umgang mit dem Virus vernachlässigen die Lebenswirklichkeiten von Frauen und Mädchen und setzen auf längst überholt geglaubte Geschlechterrollen. Damit unsere Gesellschaft aus dieser Krise gerechter und sensibilisierter hervorgeht, als sie hineingeraten ist, fordert der Deutsche Frauenrat tiefgreifende wirtschafts-, finanz- und sozialpolitische Veränderungen. Ziel ist ein gesellschaftlicher Paradigmenwechsel, der Menschen und nicht Märkte in den Mittelpunkt politischen Handelns stellt.Weiterlesen >>>

Internationaler Hebammentag

hebammentag-2020Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Jahr 2020 zum "Jahr der Pflegenden und Hebammen" ausgerufen. Die großen Leistungen beider Professionen sollten in diesem Jahr stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken und gestärkt werden. Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai zieht der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) unter dem Motto "Stark in der Krise – Ihre Hebammen" eine erste Bilanz: Hebammen, Pflegende und viele weitere Berufsgruppen leisten in der Corona-Krise Tag für Tag Außerordentliches. Und dies trotz der Versäumnisse der Vergangenheit, welche nun besonders sichtbar werden.Weiterlesen >>>

Corona-Krise erschwert Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem für Mütter – Entlastung dringend erforderlich

Seit Wochen weitgehend geschlossene Kitas und Schulen, eine Rückkehr zum Normalbetrieb nicht in Sicht: Die Folgen der Corona-Pandemie stellen in Deutschland mehr als vier Millionen Familien mit erwerbstätigen Eltern und Kindern im Alter von bis zu zwölf Jahren vor große Probleme, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie angeht. Wie eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt, dürften von den Mehrbelastungen in Sachen Kinderbetreuung und Hausarbeit in erster Linie die Mütter betroffen sein.Weiterlesen >>>

Erwerbsarbeit in Zeiten von Corona

Ein Forschungsteam des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) hat im März die Online-Umfrage corona-alltag.de gestartet um herauszufinden, welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf den Alltag der Menschen in Deutschland, auf ihre Erwerbsarbeit, ihr Familienleben und ihr subjektives Wohlbefinden hat. Erste Ergebnisse zu Veränderungen im Arbeitsleben und zu den Auswirkungen auf Familien liegen nun vor. In die Analyse gingen die Aussagen von rund 6.200 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren ein, die bis zum 5. April 2020 den Fragebogen der Online-Umfrage ausgefüllt haben.Weiterlesen >>>

DIW | Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona

Die große Mehrheit der Berufe, die in Zeiten der Corona-Pandemie als systemrelevant eingestuft werden, weist außerhalb von Krisenzeiten ein geringes gesellschaftliches Ansehen sowie eine unterdurchschnittliche Bezahlung auf. Darauf macht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) aufmerksam und fordert, die Arbeitsbedingungen und Attraktivität dieser Berufe erheblich zu verbessern. Gleichzeitig könnte damit auch der Gender Pay Gap, also die Verdienstlücke zwischen Frauen und Männern, reduziert werden. Denn die große Mehrheit dieser Berufe wird von Frauen ausgeübt. Den Aufsatz finden Sie als pdf-Datei auf der Website des DIW.

Unternehmerinnen in der Corona-Krise

Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) hat in der vierten Unternehmerinnenumfrage ermittelt: Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen absehbar vor dem Aus. Die Situation der Unternehmerinnen in der Corona-Krise verschärft sich zusehends. Große Sorge bereitet den befragten Unternehmerinnen die geringe Unterstützung für Familien bei der Kinderbetreuung in der Corona-Krise.Weiterlesen >>>

Anpassungen beim Elterngeld

Das Bundesfamilienministerium hat einen Gesetzesentwurf für Anpassungen des Elterngelds in der Corona-Zeit vorgelegt. Die gesetzlichen Anpassungen sollen verhindern, dass Eltern aufgrund der Corona-Krise finanzielle Nachteile beim Elterngeld haben. Die Regelungen gelten - wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen - rückwirkend ab 1. März 2020.Weiterlesen >>>

djb | Bei Anhebung des Kurzarbeitergelds mittelbare Diskriminierungen von Frauen ausgleichen

Der Deutsche Juristinnenbund e.V. (djb) macht auf die mittelbare Diskriminierung von Frauen bei der Erhöhung des Kurzarbeitergeldes wegen der Corona-Pandemie aufmerksam. Das Kurzarbeitergeld werde pauschal anhand des Nettolohns und bei verheirateten Frauen damit häufig anhand der Steuerklasse V berechnet. Der djb fordert, die damit verbundenen finanzielle Benachteiligung von Frauen auszugleichen und längerfristig die Steuerklasse V zu streichen.Weiterlesen >>>

Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen - Niedersachsen unterzeichnet die Verwaltungsvereinbarung mit dem BMFSFJ

Frauenministerin Carola Reimann hat für Niedersachsen gemeinsam mit Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey eine Verwaltungsvereinbarung zur Umsetzung des Investitionsprogramms "Gemeinsam gegen Gewalt gegen Frauen" unterzeichnet. Frauen und Kinder, die Gewalt erleben, brauchen schnelle Hilfe und Unterstützung. Dafür stellt der Bund in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt 120 Millionen Euro bereit. Am 18. Februar ist das Bundesinvestitionsprogramm "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen" gestartet, das Hilfs- und Beratungsangebote in den Ländern und Kommunen unterstützt. Mit dem Programm fördert der Bund den Aus-, Um-, Neubau und Kauf sowie die Sanierung von Frauenhäusern und Fachberatungsstellen. Das Programm wird in enger Kooperation mit den Ländern durchgeführt.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Kampagne gegen häusliche Gewalt gestartet

Hast-du-das-auch-gehoert_PostkarteUm Gewalt in der Nachbarschaft zu erkennen und zu verhindern, hat die Koordinierungsstelle "Häusliche Gewalt" beim Landespräventionsrat Niedersachsen im Justizministerium gemeinsam mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eine Kampagne gestartet. Unter der Frage "Hast du das auch gehört?" zeigt die Kampagne über Postkarten und Plakate auf, was man tun kann, wenn in der Nachbarschaft häusliche Gewalt bemerkt wird.Weiterlesen >>>

pro familia | Schwangerschaftsabbrüche müssen auch in Corona-Zeiten möglich sein

Eine ungewollte Schwangerschaft stellt Frauen in Corona-Zeiten vor große Probleme. Hürden wie die Wahrnehmung von Terminen unter Kontaktsperre oder fehlende Kinderbetreuung müssen genommen und die Pflichtberatung per Telefon oder Videochat absolviert werden. Der Beratungsschein kommt womöglich Tage später per Post und die Kostenübernahme kann sich aufgrund geschlossener Krankenkassen verzögern. Einen Ort zu finden, an dem der Schwangerschaftsabbruch dann stattfinden kann, ist noch schwieriger als sonst. Pro familia fordert daher, den Zugang zum Schwangerschaftsabbruch der Krise angepasst niedrigschwelliger zu ermöglichen und die Versorgung in allen Regionen in Deutschland gleichermaßen sicherzustellen. www.profamilia.de

Rückgriffsquote beim Unterhaltsvorschuss steigt

Nach einer Trennung bekommen viele Alleinerziehende vom früheren Partner oder der früheren Partnerin keinen oder nur unregelmäßig Unterhalt für das gemeinsame Kind. Zahlt der unterhaltspflichtige Elternteil nicht, hilft der Staat Alleinerziehenden und zahlt Unterhaltsvorschuss. Immer häufiger holt er sich dieses Geld vom unterhaltspflichtigen Elternteil wieder zurück: Die Rückzahlung, die sogenannte Rückgriffsquote, lag laut Pressemitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2019 bei rund 17 Prozent. Das entspricht 360 Millionen Euro. 2018 lag sie mit 270 Millionen zurückgezahlten Euro noch bei 13 Prozent. www.bmfsfj.de

Hannover | Schnelle Hilfe durch zusätzlichen Standort des Frauenhauses24

Landeshauptstadt und Region Hannover schaffen kurzfristig Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und Kinder – Telefonnummer 0800 77 080 77

Die Fälle häuslicher Gewalt nehmen im Zusammenhang mit den notwendigen, verordneten Verhaltensmaßnahmen in Bezug auf die Corona-Virus-Pandemie erschreckend zu. Um gewaltbetroffenen Frauen und ihren Kindern in dieser Situation einen sicheren Rückzugsort anzubieten, haben Stadt und Region Hannover zusammen mit dem Verein Frauenhaus Hannover – Frauen helfen Frauen e.V., das auch das kürzlich eröffnete Frauenhaus24 betreibt, dreiundzwanzig zusätzliche Schutzplätze für gewaltbetroffene Frauen und ihre Kinder geschaffen. Diese stehen ab sofort zur Verfügung. Dieses Angebot wird durch die Stadt und die Region Hannover zu gleichen Teilen finanziert.Weiterlesen >>>

E-Learning zu 'Häuslicher Gewalt' | Interdisziplinärer Onlinekurs für Fachkräfte

Voraussichtlich im Juli startet der neue Onlinekurs "Schutz und Hilfe bei Häuslicher Gewalt" des Universitätsklinikums Ulm. Der Kurs richtet sich sowohl an Fachkräfte, die sich in das Thema Gewalt in Paarbeziehungen einarbeiten wollen, als auch an solche, die sich eine Auffrischung und Erweiterung des Themas wünschen. Das E-Learning Programm wurde von der Uniklinik Ulm in Zusammenarbeit mit dem Sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut zu Geschlechterfragen Freiburg und anderen Partnern unter Förderung des Bundesfamilienministeriums entwickelt. Interessentinnen können sich in die Teilnahmeliste eintragen. https://haeuslichegewalt.elearning-gewaltschutz.de

'Zuhause nicht sicher?' - Poster-Aktion gegen Häusliche Gewalt

Zuhause-nicht-sicher_Poster-Aktion
In der Corona-Krise können Konflikte und häusliche Gewalt zunehmen. Hilfe zu finden, ist gerade jetzt für viele schwer. Die Poster-Aktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "Zuhause nicht sicher?" informiert zu Hilfeangeboten - im Supermarkt oder im eigenen Hausflur. Alle interessierten Unternehmen, Verwaltungen, Vereine oder Privatpersonen, die die Aktion unterstützen wollen, finden die Postervorlage in verschiedenen Formaten zum Download unter staerker-als-gewalt.de.

Aktuelle Infos | Coronavirus

Corona-Spezial
Wir sammeln aktuelle Informationen und Hinweise zur Corona-Pandemie für Gleichstellungsbeauftragte. In erster Linie geht es dabei um Hilfen bei Häuslicher Gewalt, Angebote von Frauenhäusern und Beratungsstellen. Aber auch Fragen zur finanziellen Situation von Frauen, insbesondere Alleinerziehende. Die derzeit besonders sichtbare Systemrelevanz der Care-Berufe versuchen wir hier für Sie darzustellen. Zur Themenseite.

Termine Alle Termine >>>

Mai 2020

25.5.2020 | Webinar: Follow me - Influencer*innen & Gender, online

Juni 2020

2.6.2020 | Töchter des Aufbruchs | Film und Diskussion, online

8.6.2020 | Care Arbeit: Wer kümmert sich? Und wenn kümmert's?, online

September 2020

1.9.2020 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Handlungssicherheit in Beratung, Begleitung und Prävention | Ausgebucht, Hannover

17.9.2020 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen | Ausgebucht, Hannover

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Ausstellung zur Frauenrechtskonvention

Cedaw-Ausstellung
Über 40 Jahre gibt es die UN-Frauenrechtskonvention (engl. Abk. CEDAW) schon. Doch leider sind die Inhalte der Konvention nur wenigen Menschen bekannt. Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. hat eine Ausstellung zum Verleih entwickelt. Sie informiert über die Reichweite, Entwicklung sowie Inhalte des CEDAW-Abkommens. Außerdem werden gleichstellungspolitische Inhalte der UN-Frauenrechtskonvention dargestellt, die auch auf kommunaler Ebene von Bedeutung sind. Die Ausstellung ist in Form von Roll-ups sowie als Posterausstellung erhältlich. Mehr unter www.gleichstellung-sichtbar-machen.de/projekt/ausstellung

Weitere Informationen

Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Landkreis Göttingen: stv. Gleichstellungsbeauftragte

Beim Landkreis Göttingen ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle der stellvertretenden Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (30 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 29.05.2020. Weitere Informationen auf der Website des Landkreises Göttingen

Stadt Ochtrup: Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Stadt Ochtrup ist die Stelle der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Teilzeitstelle (19,5 Std./Woche) erfolgt bis zu Entgeltgruppe 11 TVöD-V. Bewerbungsschluss: 29.05.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Ochtrup

Stadt Bielefeld: Leiterin der Gleichstellungsstelle/ Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Stadt Bielefeld ist die Stelle der Leiterin der Gleichstellungsstelle/ der Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Vergütung der unbefristeten Vollzeitstelle erfolgt nach Entgeltgruppe 15 TVöD-V. Bewerbungsschluss: 31.05.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Bielefeld

Uni Köln: Projektmitarbeit zum Ausbau gendersensibler Berufungsverfahren

An der Universität Köln ist zum 01.07.2020 eine Stelle zur "Projektmitarbeit zum Ausbau gendersensibler Berufungsverfahren" zu besetzen. Die Teilzeitstelle (19,92 Std./Woche) ist im Rahmen des Professorinnenprogramms III bis zum 31.12.2024 befristet. Die Vergütung erfolgt bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L. Bewerbungsschluss: 03.06.2020. Weitere Informationen auf der Website der Uni Köln

Stadt Wernigerode: Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Wernigerode sucht zum schnellstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der Teilzeitstelle (25 Std./Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe 9 c TVöD. Bewerbungsschluss: 05.06.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Wernigerode

Stadt Baden-Baden: Gleichstellungsbeauftragte

Bei der Stadt Baden-Baden ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zu besetzen. Die Vergütung der Teilzeitstelle (50 %) erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 10.06.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Baden-Baden

Stadt Wunstorf: Gleichstellungsbeauftragte

Die Stadt Wunstorf sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten Vollzeitstelle erfolgt nach Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss: 12.06.2020. Weitere Informationen auf der Website der Stadt Wunstorf

Uniklinikum SH: Gleichstellungsbeauftragte

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Hauptberufliche Gleichstellungsbeauftragte. Die Vergütung der unbefristeten  Vollzeitstelle (38,5 Std. /Woche) erfolgt nach Entgeltgruppe E 13 TV-L. Bewerbungsschluss: 15.06.2020. Weitere Informationen auf der Website des UKSH