Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Gesunde Geburt auf dem Land | Auftaktveranstaltung in Aurich

Gleichstellung-sichtbar-machen-CEDAWIm Rahmen des Projektes "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" wird am Modellstandort Aurich/ Ostfriesland die "Gesunde Geburt auf dem Land" in den Blick genommen. Auf der Auftaktveranstaltung am 23. April 2018 wurde das Projekt vorgestellt und das Thema Geburtshilfe mit Vertreterinnen des Niedersächsischen Sozialministeriums, dem Niedersächsischen Landesverband der Hebammen sowie den örtlichen Hebammen, der Politik, Vertreterinnen und Vertretern von Gesundheitsämtern, Kliniken, Elterninitiativen und den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten diskutiert. Dabei wurden Probleme, aber auch Lösungen identifiziert um langfristig eine bessere Versorgung von Frauen bzw. Eltern und Kindern zu erreichen.Weiterlesen >>>

Internationaler Hebammentag am 5. Mai

Im Jahr 2016 leisteten insgesamt 11.077 Hebammen und Entbindungspfleger Geburtshilfe in deutschen Krankenhäusern. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai mitteilt, waren davon 9.301 festangestellte Kräfte (9.297 Hebammen und 4 Entbindungspfleger) sowie 1.776 Belegkräfte. Der Anteil der Belegkräfte lag bundesweit bei 16,0%. Am geringsten war der Belegkräfteanteil in Hamburger Krankenhäusern mit 2,6%. Die Geburtshilfe in bayerischen Krankenhäusern arbeitete dagegen mit einem Belegkräfteanteil von 51,1%. www.destatis.de

Mehr Hebammen in Berlin - Anteil aktiver Hebammen sinkt – aktuelle Daten der Gesundheitsverwaltung

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat zur Situation der Geburtshilfe in Berlin debattiert. Zu diesem Anlass legt die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung eine aktuelle statistische Auswertung zur Situation der Hebammen in Berlin vor. Die Zahl der beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) gemeldeten freiberuflich tätigen Hebammen ist seit 2007 gestiegen. Vor 10 Jahren waren berlinweit 706 Hebammen registriert, 2016 waren es 1.021. Seit 2013 arbeiteten in Berlin 4-6 % der freiberuflichen Hebammen zusätzlich im Belegsystem (2016: 36 Beleghebammen). Neben den freiberuflich tätigen Hebammen stehen den werdenden Eltern in den Krankenhäusern festangestellt tätige Hebammen zur Seite. Innerhalb der vergangenen 10 Jahre stieg die Zahl um 23,5 % auf 431 im Jahr 2016. Somit waren 2016 in Berlin insgesamt 1.452 Hebammen tätig, 37,6 % mehr als im Jahr 2007 (1.055). Die Zahl der aktiven Hebammen hält dennoch mit dem Anstieg der Geburtenzahlen nicht Schritt. Ihr Anteil an der Gesamtzahl sinkt.Weiterlesen >>>

Für eine gute und sichere Geburt: Runder Tisch beschließt Aktionsprogramm für Geburtshilfe in Berlin

Mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter von Eltern, Geburtskliniken, Hebammen, Krankenkassen, Ausbildungsstätten, Ärzten und Verwaltung haben sich auf Einladung der Gesundheitssenatorin zum zweiten Mal am Runden Tisch Geburtshilfe getroffen. Gemeinsam verabschiedeten sie das Aktionsprogramm "Für eine gute und sichere Geburt in Berlin" mit 10 einzelnen Maßnahmen, wie z.B. "Mehr Hebammen", "Online-Vermittlungsplattform für Hebammen" "Kreißsaalkapazitäten transparent darstellen". Der Runde Tisch wird fortgesetzt, um die Bearbeitung des Aktionsplans zu kontrollieren und zu begleiten.Weiterlesen >>>

Aktionsbündnis fordert Landesaktionsplan 'Gesundheit rund um die Geburt' in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) warnt: Die Versorgung von Schwangeren und jungen Familien rund um die Geburt ist im Flächenland Niedersachsen nicht gewährleistet. Gemeinsam mit dem Landeshebammenverband und dem Landesfrauenrat Niedersachsen (LFRN) haben wir ein Aktionsbündnis gegründet und fordern die Erstellung eines Landesaktionsplans "Gesundheit rund um die Geburt" zur Umsetzung des nationalen Gesundheitsziels. Dazu soll eine landesweite Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die durch einen Fachbeirat oder einen flankierenden Runden Tisch "Geburtshilfe" unterstützt wird. Diese Forderung wird vom LFRN unterstützt, der über 60 Mitgliedsorganisationen mit 2,2 Millionen Frauen vertritt.Weiterlesen >>>

Aktuelle Aktion

Karlsruhe-Stadt-der-Frauen
Karlsruhe: Stadt der Frauen?! - Die Stadträtinnen des Karlsruher Gemeinderates und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Karlsruhe laden am 27. Juni 2018 Frauen, Frauenorganisationen und -Projekte zu einer Anhörung und einem Austausch ein. Sie möchten so einen öffentlichen Raum schaffen, in dem Anliegen, Verbesserungsvorschläge und auch Engagement von Frauen sichtbar werden und sich Frauen besser vernetzen können. zum Veranstaltungsflyer

Broschüre der Woche

Gleicher-Lohn-fuer-gleichwertige-Arbeit_Unterrichtseinheit
Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Unterrichtseinheit zur Lohngleichheit für die Sekundarstufe I herausgegeben. Für Mädchen und junge Frauen ist die Erwerbstätigkeit in der Lebensplanung mittlerweile genauso wichtig wie für junge Männer. Dass Frauen in der Arbeitswelt benachteiligt sind und im Durchschnitt weniger Geld verdienen als Männer, ist für Schülerinnen und Schüler daher nur schwer verständlich. Weiterlesen auf unserem Themenportal www.genderundschule.de

Termine Alle Termine >>>

Juni 2018

22.6.2018 | Gleichstellung in der Digitalisierung, Berlin

August 2018

15.8.–16.8.2018 | Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit | Basisseminar für behördliche Gleichstellungsbeauftragte in Niedersachsen, Hannover

September 2018

12.9.2018 | Öffentlichkeitsarbeit mit Pfiff - Fast ohne Budget- und Zeitaufwand ALLE erreichen, Hannover

16.9.–18.9.2018 | 25. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen, Karlsruhe

17.9.–18.9.2018 | 1. Deutscher Mentoring-Tag, Frankfurt am Main

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Kalendermonatsblatt

06_Juni_Kalenderblatt
"Women's Voice, Women's Choice" - Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2018 widmet sich dem Thema 100 Jahre Frauenwahlrecht. Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juni: Wie informieren sich Frauen über Politik?