Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Hebammenzentrale für Region Hannover gestartet

Sie beraten während der Schwangerschaft und unterstützen bei der Vorbereitung auf die Geburt - Hebammen sind wichtige Begleiterinnen für werdende Mütter. Jede Frau hat einen gesetzlichen Anspruch auf die Hilfe einer Hebamme, doch diese sind rar: Viele Schwangere haben große Mühe, eine Hebamme zu finden, die verfügbar ist. Die Region Hannover hat am 19. August 2019 gemeinsam mit pro familia Niedersachsen e.V. und dem Hebammenverband Niedersachsen e.V. eine Hebammenzentrale eröffnet, die die Versorgung von Schwangeren und jungen Familien verbessern soll.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Hebammen sollen künftig studieren

Die Ausbildung von Hebammen in Niedersachsen wird vollständig akademisiert. Alle Hebammenschülerinnen und -schüler sollen zukünftig ein Bachelorstudium aufnehmen können. Das Studium soll schrittweise an vier Hochschulstandorten nach neuen gesetzlichen Vorgaben aufgebaut werden: In Osnabrück mit der Hochschule Osnabrück, in Hannover mit der Medizinischen Hochschule Hannover, in Göttingen mit der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen sowie in Oldenburg mit der Universität Oldenburg und der Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth. Bisher fand die dreijährige Ausbildung an Fachschulen statt.Weiterlesen >>>

Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen

Gemeinsam für ein landesweites Aktionsprogramm zum nationalen Gesundheitsziel
Am 26. Juni hat auf Einladung des Aktionsbündnisses eine breite Diskussion zum Thema stattgefunden. Das Aktionsbündnis "Gesundheit rund um die Geburt in Niedersachsen", die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen und das Projekt "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" förderten und initiierten diesen Fachaustausch, um über das Gesundheitsziel "Gesunde Geburt" zu diskutieren. Aus wissenschaftlicher, verbandlicher und aus der Perspektive Betroffener wurde über Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und auch Rahmenbedingungen und Lebenswelten sowie Bedarfe im 1. Lebensjahr gesprochen. Die Ergebnisse des Fachaustauschs sollen die Basis zukünftiger politischer Forderungen sein, ein Papier wird vom Aktionsbündnis erstellt. www.gesundheit-rund-um-die-geburt.de

Niedersachsen | Gesundheitsbericht zur Hebammenversorgung

Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA ) hat einen Bericht zur Hebammenversorgung in Niedersachsen veröffentlicht. Damit erhält die Diskussion über eine flächendeckende und ausreichende Hebammenversorgung und Schwangerschaftsbegleitung eine aussagekräftige Datengrundlage zur Einschätzung der aktuellen Versorgungslage. Der Bericht nutzt offizielle Statistiken und Daten der Krankenversicherungen, der Berufsgenossenschaften und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.Weiterlesen >>>

Hebammentag 2019: Hebammen verteidigen Frauenrechte

Der Hebammentag am 5. Mai findet in diesem Jahr unter dem Motto "Hebammen verteidigen Frauenrechte" statt. Der Deutsche Hebammenverband (DHV) fordert in dem Zusammenhang eine gute Geburtshilfe mit einem Geburtshilfe-Stärkungsgesetz. Deutschlands Kreißsäle sind lebenswichtig. Frauen und Neugeborene müssen dort bestmöglich versorgt werden. Die Situation werde jedoch von Jahr zu Jahr schlechter, so der DHV. Gefordert wird deshalb ein Wandel in der Geburtshilfe - damit Frauen und ihre Kinder wieder im Mittelpunkt stehen. Der DHV setzt sich für eine familienorientierte, individuelle und sichere Betreuung während der Geburt, nachhaltig gesichert für die Zukunft, ein. Am 2. Mai lädt der DHV zu einer Fotoaktion in Berlin ein. In Aurich und Hannover sind Informationsstände und eine Postkartenaktion zum Hebammentag geplant. www.hebammenverband.de/hebammentag2019

Eckpunkte für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz im klinischen Bereich

Der Deutsche Hebammenverband stellt Eckpunkte für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz vor. Die Forderungen des Deutschen Hebammenverbands zielen auf eine individuelle und sichere Betreuung jeder Frau und ihrer Familie. "In der Geburtshilfe muss wieder der Mensch im Mittelpunkt sein. Frauen benötigen eine individuelle und zugewandte Betreuung rund um die Geburt. Hebammen brauchen bessere Arbeitsbedingungen. Wir fordern deshalb einen Wandel in der Geburtshilfe und entschiedene politische Maßnahmen", so Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbands e. V. Die Forderungen sind auf der Website des Hebammenverbandes abrufbar.

Planungsauftakt für Studiengang Hebammenwissenschaft in Bremen

Die Fakultät Gesellschaftswissenschaften der Hochschule Bremen nimmt zum Wintersemester 2020 / 2021 den Lehrbetrieb im neuen Studiengang Hebammenwissenschaft auf. Der dafür erforderliche Planungsprozess startete am 25. Februar 2019 mit einer Auftaktveranstaltung, auf der die wichtigsten Beteiligten zusammenkamen. Auch die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, war bei diesem Treffen zugegen. Im Rahmen der Akademisierung der Gesundheitsfachberufe ist Deutschland aufgefordert, aufgrund der EU-weiten Anpassung Hebammen-Studiengänge ab 2020 einzurichten. Es handelt dabei um einen kompletten Systemumstieg, die bisherige berufliche Ausbildung wird abgeschafft.Weiterlesen >>>

Westersteder Erklärung | Studienort für Hebammen im Nordwesten gefordert

Der Lenkungskreis zur "Westersteder Erklärung" fordert die Einrichtung eines Hochschulstandortes im Nordwesten Niedersachsens.
Bei einem ersten Treffen Ende Mai 2018 in Westerstede hatten - aus der Region Oldenburg/Küste angereiste - Gleichstellungsbeauftragte, Hebammen, Chefärzte, eine Sozialdezernentin, ein Pflegedirektor und weiteres Gesundheitspersonal den Hebammenmangel in der Region Ostfriesland, Friesland und Oldenburg deutlich aufgezeigt. Für den Landkreis Leer, den Landkreis Friesland und die Stadt Oldenburg wurde die mangelnde Versorgung mit Hebammenhilfe sehr detailliert dargestellt. Auch andere Regionen verwiesen auf ihre Unterversorgung. Frauen finden keine Kurse, müssen sehr viele Hebammen anrufen, um eine Betreuung nach der Geburt zu finden, was nicht immer gelingt. Kliniken können freiwerdende Hebammenstellen kaum besetzen. Der Druck würde immer größer, weil keine Hebammen "auf dem Markt" seien, sagt Oliver Bungenstock, Pflegedirektor des Emder Krankenhauses. Zudem gehen in den nächsten acht Jahren viele Hebammen in den Ruhestand, die derzeit einen Großteil der Arbeit leisten.Weiterlesen >>>

Hebammenverband begrüßt Einführung des dualen Studiums für Hebammen

Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) begrüßt eine Zusage des Bundesgesundheitsministeriums zur Einführung des dualen Studiums für Hebammen. Hintergrund ist eine EU-Leitlinie, die eine Akademisierung bis zum 18. Januar 2020 fordert. Deutschland ist das letzte Land in der EU, das Hebammen noch nicht an Hochschulen ausbildet.Weiterlesen >>>

Niedersachsen | Landesweites Bündnis 'Gesundheit rund um die Geburt'

Mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag), dem Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) und seinen Mitgliedsvereinen sowie dem Niedersächsischen Hebammenverband haben sich seit November 2017 über 60 Organisationen, Vereine und Verbände in Niedersachsen zusammengeschlossen. Dazu gehören ebenso die Träger der freien Wohlfahrtsverbände, der Sozialverband Niedersachsen e.V. (SoVD) sowie Vertreterinnen aus den Kirchen. Das Bündnis orientiert sich inhaltlich am Nationalen Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" mit seinen fünf definierten Unterzielen. Diese sollen in der Landespolitik verankert werden. Darüber hinaus fordert das Bündnis einen Landesaktionsplan. Das Bündnispapier in dem auch die Mitglieder verzeichnet sind, können Sie hier als pdf-Datei abrufen.

Hebammenhilfe im Landkreis Wesermarsch

Das Referat für Gleichstellungsfragen - Frauenbüro des Landkreises Wesermarsch gibt eine "Hebammenliste Wesermarsch" heraus. Die Information zur örtlichen Hebammenhilfe erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. "Es gibt erstmals wieder einen Anstieg bei der Anzahl der Hebammen, die in die Liste aufgenommen werden konnten", so Ulla Bernhold, Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Wesermarsch. "Vermutlich hat der finanzielle Anreiz, den der Landkreis Wesermarsch für eine Hebammentätigkeit im Kreisgebiet geschaffen hat, den Entschluss von auswärtigen Hebammen, auch in der Wesermarsch zu arbeiten, befördert." Für Geburten (vorerst) für die Jahre 2018 und 2019 können Hebammen eine Fallpauschale zum Ausgleich von Nachteilen, die etwa durch Arbeitszeitverlust durch lange Fahrtzeiten im ländlichen Raum entstehen können, erhalten (Kreistagsbeschluss auf Antrag der Gleichstellungsbeauftragten am 18. Dezember 2017). Voraussetzung ist eine Anmeldung für die Hebammenzentrale Wesermarsch mit Vorlage der Hebammenurkunde und eine Bestätigung der Wöchnerin über den Erhalt von Hebammenhilfe.Weiterlesen >>>

Gesunde Geburt auf dem Land | Auftaktveranstaltung in Aurich

Gleichstellung-sichtbar-machen-CEDAWIm Rahmen des Projektes "Gleichstellung sichtbar machen - CEDAW in Niedersachsen" wird am Modellstandort Aurich/ Ostfriesland die "Gesunde Geburt auf dem Land" in den Blick genommen. Auf der Auftaktveranstaltung am 23. April 2018 wurde das Projekt vorgestellt und das Thema Geburtshilfe mit Vertreterinnen des Niedersächsischen Sozialministeriums, dem Niedersächsischen Landesverband der Hebammen sowie den örtlichen Hebammen, der Politik, Vertreterinnen und Vertretern von Gesundheitsämtern, Kliniken, Elterninitiativen und den kommunalen Gleichstellungsbeauftragten diskutiert. Dabei wurden Probleme, aber auch Lösungen identifiziert um langfristig eine bessere Versorgung von Frauen bzw. Eltern und Kindern zu erreichen.Weiterlesen >>>

Internationaler Hebammentag am 5. Mai

Im Jahr 2016 leisteten insgesamt 11.077 Hebammen und Entbindungspfleger Geburtshilfe in deutschen Krankenhäusern. Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Internationalen Hebammentages am 5. Mai mitteilt, waren davon 9.301 festangestellte Kräfte (9.297 Hebammen und 4 Entbindungspfleger) sowie 1.776 Belegkräfte. Der Anteil der Belegkräfte lag bundesweit bei 16,0%. Am geringsten war der Belegkräfteanteil in Hamburger Krankenhäusern mit 2,6%. Die Geburtshilfe in bayerischen Krankenhäusern arbeitete dagegen mit einem Belegkräfteanteil von 51,1%. www.destatis.de

Mehr Hebammen in Berlin - Anteil aktiver Hebammen sinkt – aktuelle Daten der Gesundheitsverwaltung

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat zur Situation der Geburtshilfe in Berlin debattiert. Zu diesem Anlass legt die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung eine aktuelle statistische Auswertung zur Situation der Hebammen in Berlin vor. Die Zahl der beim Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) gemeldeten freiberuflich tätigen Hebammen ist seit 2007 gestiegen. Vor 10 Jahren waren berlinweit 706 Hebammen registriert, 2016 waren es 1.021. Seit 2013 arbeiteten in Berlin 4-6 % der freiberuflichen Hebammen zusätzlich im Belegsystem (2016: 36 Beleghebammen). Neben den freiberuflich tätigen Hebammen stehen den werdenden Eltern in den Krankenhäusern festangestellt tätige Hebammen zur Seite. Innerhalb der vergangenen 10 Jahre stieg die Zahl um 23,5 % auf 431 im Jahr 2016. Somit waren 2016 in Berlin insgesamt 1.452 Hebammen tätig, 37,6 % mehr als im Jahr 2007 (1.055). Die Zahl der aktiven Hebammen hält dennoch mit dem Anstieg der Geburtenzahlen nicht Schritt. Ihr Anteil an der Gesamtzahl sinkt.Weiterlesen >>>

Für eine gute und sichere Geburt: Runder Tisch beschließt Aktionsprogramm für Geburtshilfe in Berlin

Mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter von Eltern, Geburtskliniken, Hebammen, Krankenkassen, Ausbildungsstätten, Ärzten und Verwaltung haben sich auf Einladung der Gesundheitssenatorin zum zweiten Mal am Runden Tisch Geburtshilfe getroffen. Gemeinsam verabschiedeten sie das Aktionsprogramm "Für eine gute und sichere Geburt in Berlin" mit 10 einzelnen Maßnahmen, wie z.B. "Mehr Hebammen", "Online-Vermittlungsplattform für Hebammen" "Kreißsaalkapazitäten transparent darstellen". Der Runde Tisch wird fortgesetzt, um die Bearbeitung des Aktionsplans zu kontrollieren und zu begleiten.Weiterlesen >>>

Aktionsbündnis fordert Landesaktionsplan 'Gesundheit rund um die Geburt' in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) warnt: Die Versorgung von Schwangeren und jungen Familien rund um die Geburt ist im Flächenland Niedersachsen nicht gewährleistet. Gemeinsam mit dem Landeshebammenverband und dem Landesfrauenrat Niedersachsen (LFRN) haben wir ein Aktionsbündnis gegründet und fordern die Erstellung eines Landesaktionsplans "Gesundheit rund um die Geburt" zur Umsetzung des nationalen Gesundheitsziels. Dazu soll eine landesweite Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die durch einen Fachbeirat oder einen flankierenden Runden Tisch "Geburtshilfe" unterstützt wird. Diese Forderung wird vom LFRN unterstützt, der über 60 Mitgliedsorganisationen mit 2,2 Millionen Frauen vertritt.Weiterlesen >>>

Baden-Württemberg | Landesgesundheitskonferenz beschließt Runden Tisch Geburtshilfe

Die Landesgesundheitskonferenz Baden-Württemberg hat dem Vorschlag des Sozial- und Gesundheitsministeriums zugestimmt, einen Runden Tisch Geburtshilfe einzurichten. Mit dem Runden Tisch Geburtshilfe, an dem Vertreterinnen und Vertreter der Hebammen, der Krankenkassen, der Frauenärzte, der Landesärztekammer sowie der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft teilnehmen werden, will das Land darauf reagieren, dass immer mehr Hebammen ihren Beruf aufgeben oder junge Frauen gar nicht erst in diesem Beruf arbeiten wollen. Den Beschluss im Wortlaut finden Sie auf dem Landesgesundheitsportal www.gesundheitsdialog-bw.de

Weitere Informationen

Niedersachsen | Bündnis 'Gesundheit rund um die Geburt'

Buendnis-Gesunde-Geburt
Das Aktionsbündnis in Niedersachsen orientiert sich inhaltlich am Nationalen Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt" mit seinen fünf definierten Unterzielen. Diese sollen in der Landespolitik verankert werden. Darüber hinaus fordert das Bündnis einen Landesaktionsplan. Mehr unter gesundheit-rund-um-die-geburt.de

Akademisierung der Hebammenausbildung

Die Akademisierung der Hebammenausbildung zum 18. Januar 2020 -
Informationen zur Akademisierung der Hebammenausbildung finden Sie auf der Website des Deutschen Hebammenverbandes. www.hebammenverband.de/beruf-hebamme/akademisierung

Aktuelle Aktion

Gender-Award_BAG
Am 9. Dezember 2019 ist es wieder soweit: Der "Gender Award - Kommune mit Zukunft 2019" wird verliehen. Mit dieser Auszeichnung möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit dem Bundesfrauenministerium kreative und erfolgreiche Frauen- und Gleichstellungspolitik in Kommunen ehren. Gleichzeitig soll mit der Auszeichnung das besondere Engagement für Gleichstellungsarbeit vor Ort stärker sichtbar gemacht werden. Schirmherrin des Preises ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Dr. Franziska Giffey. www.frauenbeauftragte.org

Kalender der Woche

Blick-auf-Mainzer-Frauengeschichte-2020
"Blick auf Mainzer Frauengeschichte" - der Wandkalender 2020 des Frauenbüros der Landeshauptstadt Mainz ist erschienen! Gewidmet ist er im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Mainzerinnen aus jüdischen Familien. Daneben geht er der Geschichte des 1898 gegründeten Vereins zur Verbesserung der Frauenkleidung nach, beleuchtet die Arbeit des Mädchenvereins zur Unterstützung weiblicher Dienstboten und zeigt, wie Anfang des 20. Jahrhunderts haushaltsnahe Dienstleistungen organisiert wurden. Verschiedene Einzelporträts runden die zwölf neuen Blicke auf die Mainzer Frauengeschichte ab. www.mainz.de/frauenbuero

Termine Alle Termine >>>

Dezember 2019

17.12.2019 | Fair Pay Best Practice Summit, Berlin

18.12.2019 | Frauenrechte sind Menschenrechte! 40 Jahre UN-Frauenrechtskonvention, Berlin

Januar 2020

14.1.2020 | Öffentlichkeitsarbeit für Gleichstellungsbeauftragte, Hannover

Februar 2020

5.2.2020 | Fortbildung für Verwaltungsmitarbeiterinnen von Gleichstellungsbeauftragten, Hannover

18.2.–22.2.2020 | meccanica feminale, Villingen-Schwenningen

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Kalendermonatsblatt

12_Kalender-VNST_Dezember
Der Frauenkalender von Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Dezember: "Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte und Istanbul-Konvention"