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Ausstellung | Unsere Zukunft - Unsere Stärke

Unsere-Zukunft-Unsere-Staerke_FlyerDie niedersächsische Wanderausstellung zum Demografischen Wandel "Unsere Zukunft - Unsere Stärke" stellt die Bevölkerungsentwicklung in Niedersachsen dar. Sie nennt die für die Entwicklung des Landes wichtigen Handlungsfelder. Banner, die leicht aufzustellen und flexibel zu positionieren sind, beschreiben diese Themenschwerpunkte.

Die Situation in Niedersachsen, die Themen Arbeitsmarkt, Pflege und Gesundheit, Voraussetzungen attraktiver Standorte und bürgerschaftliches Engagement werden durch Zahlen und Fakten untermauert, mit Anregungen und guten Beispielen veranschaulicht. Eine Bildschirmpräsentation verdeutlicht die Bevölkerungsentwicklung.

Die Ausstellung kann von Kommunen, Behörden, Organisationen und Verbänden in Niedersachsen ausgeliehen werden.

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Generation Zukunft - Bevölkerungsstruktur und -entwicklung in Niedersachsen

Die Bevölkerungsstruktur in Niedersachsen - heute und morgen.

Generation-Zukunft_Bevoelkerungsstruktur-und-entwicklung_TextbannerDas Thema geht alle an!
Die Bevölkerungsentwicklung bildet den Ausgangspunkt für zentrale Entwicklungen und Planungen des Landes und der Kommunen. In Niedersachsen wie auch in Deutschland insgesamt stehen wir vor tiefgreifenden Veränderungen im Hinblick auf die Einwohnerzahl, aber besonders auch im Hinblick auf die Bevölkerungsstruktur.

In diesem "Demografischen Wandel" liegen Risiken, aber auch Chancen. In jedem Fall bedeutet der Demografische Wandel eine Herausforderung für die kommunale Entwicklung, der in verschiedenen Bereichen kommunalen Handelns begegnet werden muss.

Das Thema geht alle an. Alle, die vor Ort gestalten und entscheiden: Politik, Verwaltung, Planerinnen und Planer, Verbände. Für diese sind Hintergrundinformationen zum Demografischen Wandel eine wichtige Grundlage für Entscheidungen.

Generation-Zukunft_Bevoelkerungsstruktur-und-entwicklung_GrafikbannerAber auch die interessierte Öffentlichkeit, die Menschen, die in den Kommunen leben, als Junge oder Alte, als Frauen, Männer, Erwerbstätige, Arbeitslose, im Ruhestand oder in Ausbildung bringen sich mit ihren Erfahrungen, ihren Wünschen und Ideen in die Gestaltung der Zukunft ein.

Weitere Informationen


Zu den weiteren Ausstellungsthemen:


Weitere Informationen zur Ausstellung und zu den Verleihbedingungen.

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Generation Zukunft - Bevölkerungsstruktur Niedersachsen

Die Bevölkerungsstruktur in Niedersachsen - heute und morgen.

Generation-Zukunft_Bevoelkerungsstruktur_TextbannerHochbetagte
Der Anteil der Hochbetagten an der Bevölkerung steigt in Niedersachsen im Durchschnitt von heute 5,42% auf 8,4% im Jahr 2030. Auf eine Person über 80 Jahre kamen 1970 noch 48 Personen unter 80. Zurzeit liegt das Verhältnis bei 1:16 und es wird sich bis 2050 auf 1:6 verändern. 1975 lebten in Deutschland ca. 265 Hundertjährige. 2050 werden es voraussichtlich 115.000 sein.

"Junge Alte"
65 Jahre oder älter sind heute zwei von zehn; 2030 werden es drei von zehn sein. Die Männer und Frauen dieser Altersgruppe sind zum allergrößten Teil nicht mehr erwerbstätig, aber durchaus noch aktiv und bereit, sich im Arbeitsleben, im Ehrenamt oder in der Familie und Nachbarschaft einzusetzen. Die jungen Alten fühlen sich subjektiv meist jünger als sie sind. (Altersstudie BASE)


Generation-Zukunft_Bevoelkerungsstruktur_GrafikbannerErwerbspersonen
Insgesamt wird die Gruppe der Erwerbspersonen zwischen 20 und 64 Jahren kleiner werden. Auf eine Erwerbsperson kommen 2060 doppelt so viele Personen im Rentenalter wie zurzeit. Die 20- bis 64-Jährigen altern im kommenden Jahrzehnt rapide: Über 38% dieser Gruppe werden 2030 zwischen 50 und 64 Jahre alt sein.

Schülerinnen und Schüler
Innerhalb der kommenden 20 Jahre gehen die Schülerzahlen in Niedersachsen zurück. Die Altersgruppe der 5-10-Jährigen verringert sich um fast 65.000, also um 17%, bei den 10-15-Jährigen um knapp 113.000 das sind 26% und die der 15-20-Jährigen sogar um über 140.000, das sind 30% - eine Chance für kleine Klassen und intensive Förderung. Das Niedersächsische Kultusministerium hat eine Broschüre zu den Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Sicherstellung einer flächendeckenden Schulversorgung herausgegeben. Die Broschüre steht auf der Website des Kultusministeriums zum Download bereit.

Kinder
In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren. 2011 brachte eine Frau in Deutschland im Durchschnitt 1,36 Kinder zur Welt. In Niedersachsen liegt die mittlere Geburtenziffer bei 1,4. Das liegt unter dem EU-Durchschnitt von 1,5 Geburten je Frau. Die Zahl der potenziellen Eltern schrumpft als Folge der rückläufigen Geburtenzahlen der letzten Jahrzehnte. Wanderungsbewegungen in die städtischen Regionen verstärken diese Tendenz für den ländlichen Raum. Die Altersgruppe der 0-5-Jährigen wird sich bis 2030 im Landesdurchschnitt um ca. 10% verringern.

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Arbeitsmarkt - Chancen für Alle

Bildung - Lebenslanges Lernen - Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Arbeitsmarkt_Chancen-fuer-Alle_Text-GrafikbannerDie Bevölkerungsentwicklung führt zu Veränderungen in der Arbeitswelt. Die erwerbsfähige Bevölkerung wird weniger und älter. In Niedersachsen geht die Zahl der Erwerbspersonen bis 2030 um über 150.000 zurück.

Weniger Erwerbspersonen
Für Frauen, für ältere Arbeitskräfte wie auch für Zugewanderte erhöhen sich die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Der Bedarf an Bildung und Weiterbildung, um das Potenzial der
erwerbsfähigen Bevölkerung auszuschöpfen, steigt.
>>"Arbeitsmärkte im Wandel" - die Broschüre steht auf der Website des Statistischen Bundesamtes zum Download bereit.

Vereinbarkeit
Immer wichtiger wird es damit auch, Beruf und Arbeit in Einklang bringen zu können. Hier geht es zum einen um verlässliche Angebote zur Betreuung von Kindern, aber auch um Möglichkeiten zur Betreuung Pflegebedürfiger. Der Anteil dieser Personen steigt mit dem Lebensalter stark an. Bei den 70- bis unter 75- Jährigen sind knapp 5% pflegebedürftig, bei den ab 90-Jährigen 59%. Die Zahl der Pflegebedürftigen ist in Niedersachsen von 1999 bis 2009 um 22,4% gestiegen. Mehr als zwei Drittel aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt.
>>"Kindertagesbetreuung regional" - die Broschüre steht auf der Website des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung.

Arbeitsbedingungen
Alters- und familiengerechte Arbeits- und Personalpolitik wird immer wichtiger. Neben der verstärkten Rekrutierung von Beschäftigtengruppen wie

  • Frauen
  • älteren Beschäftigten
  • Migrantinnen und Migranten
    rückt die
  • Förderung der Beschäftigungs- und Leistungsfähigkeit

in den Mittelpunkt. Weiterbildung, Arbeitszeitgestaltung, Gesundheitsförderung und eine Unternehmenskultur, in der die Übernahme von familiärer Verantwortung für Beschäftigte akzeptiert und gefördert wird, sind weitere Faktoren, die wichtiger werden, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten.
>>"Qualität der Arbeit" - die Broschüre steht auf der Website des Statistischen Bundesamtes zum Download bereit.

Mobilität
Ein ausreichendes Angebot im Nahverkehr ist eine Voraussetzung, um die Vereinbarkeit zu verbessern. Gerade im ländlichen Raum kann fehlende Mobilität für eine Arbeitsaufnahme, insbesondere auch von Frauen, ein Hinderungsgrund sein. Eine Anpassung der Verkehrsplanung auf die Erfordernisse der Arbeitswelt und der Versorgungsangebote (Fahrzeiten, Öffnungszeiten, Sprechzeiten) ist erforderlich.

Arbeitsmarkt_Chancen-fuer-Alle_TextbannerFortschritt
Technischer und naturwissenschaftlicher Fortschritt lässt neue Arbeitsfelder und Berufsbilder entstehen. Die Kenntnisse der ersten Berufsausbildung reichen schon lange nicht mehr für ein ganzes Arbeitsleben aus. Wir arbeiten heute flexibler, mobiler, internationaler als noch vor 20 Jahren. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen sich auf lebenslanges Lernen einstellen.

Berufsorientierung
Die Stärkung der Ausbildungsfähigkeit und der Berufswahlkompetenz von Schülerinnen und Schülern steht hier im Mittelpunkt. Junge Männer und Frauen schöpfen im Hinblick auf ihre Berufswahl häufig nicht ihr Potenzial aus.

Lebenslanges Lernen
Brüche in der Erwerbsbiografie durch Familienphasen oder Arbeitslosigkeit erfordern neue Weichenstellungen für die Arbeitskräfte. Der Zugang zu Bildungsangeboten auch für Ältere – berufsbegleitend oder in Vollzeit – wird zunehmend bedeutsam. Auch in Unterbrechungsphasen, wie z.B. in der Elternzeit, hilft der Kontakt zum Arbeitsfeld beim Wiedereinstieg. Kooperationen zwischen Erwachsenen- und Weiterbildungseinrichtungen und der Wirtschaft können dies fördern. Sowohl formale Qualifikationen sind erforderlich als auch informell Gelerntes ist verwertbar.

Potenziale nutzen
Die Teilhabe von Migrantinnen und Migranten in der Arbeitswelt erfordert gute Sprachkenntnisse und erfolgreiche Schulabschlüsse. Eine frühe Förderung für Kinder, Unterstützung bei der Wahl des passenden Schulangebotes und Integrationskurse für Erwachsene fördern dies. Berufs- und Studienabschlüsse aus dem Ausland müssen leichter verwertbar sein.

Immer wichtiger: Bildung
Einerseits geht die Anzahl der zur Verfügung stehenden Arbeitskräfte zurück. Andererseits steigen die Anforderungen an die Qualifikation. Moderne Gesellschaften sind Wissensgesellschaften.

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Miteinander - Füreinander

Pflege - Gesundheit - Versorgung.

Miteinander-Fuereinander_GrafikbannerMangel an Pflegekräften
Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes und des Bundesinstitutes für Berufsbildung tritt bereits ab 2018 ein Mangel an Pflegekräften ein. In den Folgejahren wird die Schere zwischen dem Bedarf an Pflegekräften und Pflegebedürftigen kontinuierlich auseinandergehen.

Für eine Attraktivitätssteigerung dieses traditionellen Frauenberufes auch für junge Männer sind die Arbeitsbedingungen zu betrachten. Sie zeichnen sich zurzeit durch ein hohes Angebot an Teilzeitstellen, ein niedriges Qualifikations- und Lohnniveau und geringe Aufstiegschancen aus. Männer sind mit ca. 15% stark unterrepräsentiert.

Versorgung
Eine wohnortnahe Behandlung und Betreuung pflegebedürftiger und kranker Menschen ist eine Herausforderung besonders für den ländlichen Raum. Professionelle Pflegekräfte werden knapp. Die Betreuung innerhalb der Familien wird aber auch zurückgehen. Mehr Frauen werden erwerbstätig, mehr Menschen leben allein. 2008 waren in Niedersachsen 39,4% der Haushalte Ein-Personen-Haushalte.

Miteinander-Fuereinander_TextbannerMehr Pflegebedürftige
Mit steigender Lebenserwartung steigt auch die Zahl der hilfe- und pflegebedürftigen Frauen und Männer. In Niedersachsen wird sich bis 2030 die Zahl von heute insgesamt ca. 260.000 um 37% auf etwa 355.000 erhöhen. Hier werden neben einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie neue Modelle gebraucht, die eine wohnortnahe Behandlung und Betreuung sicherstellen. Pflegeeinrichtungen wie auch das gesamte Gesundheitswesen müssen sich auch stärker auf Menschen mit Migrationshintergrund einstellen.

Eine Vielzahl von Projekten entsteht zurzeit: Private Wohnprojekte, Hausgemeinschaften, verbindliche Nachbarschaften, ambulant betreute Wohngemeinschaften, auch Wohngruppen für Menschen mit Demenz. Pflegedienste, Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften, Pflegebedürftige oder deren Angehörige sind beteiligt. Es wird sowohl auf professionelle Hilfe als auch auf bürgerschaftliches Engagement und ein lebendiges Miteinander gesetzt.

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Attraktive Standorte

Wohnen - Nachbarschaft - Mobilität.

Attraktive-Standorte_EingangsbannerBeispiel Nordenham | Analyse und Planung für die eigene Kommune
Die Stadt Nordenham hat in einem Planungsworkshop unter Beteiligung der Verwaltung, der Wirtschaft, der Politik, von Verbänden, Bildungseinrichtungen, dem Arbeitsamt, dem Jobcenter, Kammern und Gewerkschaften nach Wegen gesucht, dem Demografischen Wandel zu begegnen. Der Themenschwerpunkt "Fachkräftesicherung" war gesetzt. Durch den Analyse- und Diskussionsprozess wurden Erkenntnisse gewonnen und beteiligte Akteurinnen und Akteure sensibilisiert. Handlungsfelder wurden festgelegt und weitere Schritte konkret geplant. Die Veranstaltung wurde im Rahmen des Niedersächsischen Aktionsprogrammes "älter, bunter, weiblicher - Wir gestalten Zukunft" gefördert.

Beispiel Landkreis Osnabrück | Leerstandsmanagement
Ein Instrument zur Ortskernentwicklung wird im Landkreis Osnabrück angewendet. Eine Alters-Leerstands-Karte des Ortskernes zeigt, welche Geschäfte leer stehen und welche voraussichtlich bald leer stehen werden, weil der Inhaber oder die Inhaberin in Ruhestand geht und ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin nicht vorhanden ist. Handlungsbedarf ist so frühzeitig zu erkennen.

Beispiel Bad Laer | "Jung kauft Alt"
Die Gemeinde Bad Laer fördert mit der Strategie "Komfortables Wohnen für Jung und Alt" den Erwerb von Bestandsimmobilien, um diese in Wert zu setzen, das Ortszentrum zu stärken und einen demografiefesten Bevölkerungsmix zu erhalten. Junge Familien erhalten beim Erwerb eines Altbaus eine doppelte Förderung: für ein Altbaugutachten sowie für den Kauf der Immobilie. So wird Leerstand vermieden. Weitere Informationen auf der Website der Gemeinde Bad Laer.

Attraktive-Standorte_TextbannerBeispiel Hildesheim | "Nicht allein und nicht ins Heim"
Am "Alten Markt" in Hildesheim wurde ein gemeinschaftliches Wohnprojekt umgesetzt. Professionell begleitet wurde es durch eine Serviceagentur, die die Stadt im Rahmen des "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau"-Modellvorhabens Kommunale Konzepte (ExWoSt) eingerichtet hatte. Acht Parteien, sechs alleinstehende Frauen und zwei Paare haben sich zusammengefunden. Jede Partei hat eine abgeschlossene Wohnung, es gibt Gemeinschaftsräume und ein Gästeappartement. Eine gute Nachbarschaft, Erleichterungen bei der alltäglichen Lebensführung und der soziale Rückhalt werden generationsübergreifend geschätzt. Kommunale Hilfesysteme werden entlastet. Ein Beispiel von vielen Wohnprojekten von und für ältere Menschen.

Niedersachsen | Generationengerechtes Einkaufen
Das Qualitätszeichen "Generationenfreundliches Einkaufen" wurde 2009 von der Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, dem Handelsverband Niedersachsen-Bremen (HNB) e.V. und dem Landesseniorenrat Niedersachsen e.V. eingeführt. Überprüfte Einzelhandelsgeschäfte, die Barrieren abbauen und sich bei Service und Einrichtung ihrer Geschäfte auf Familien mit Kindern genauso einstellen wie auf Ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen, können durch ein Qualitätszeichen ausgezeichnet werden.

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'Unsere Zukunft - Unsere Stärke' auf dem Tag der Deutschen Einheit

In 2014 wurde in Hannover der Festakt zum Tag der Deutschen Einheit ausgerichtet. Aus diesem Anlass fand am 2. und 3. Oktober ein Bürgerfest rund um das Rathaus statt. Auf der "Niedersachsenmeile" im Zelt des Zukunftsforums Demografie hat die Vernetzungsstelle Teile der Wanderausstellung "Unsere Zukunft - Unsere Stärke" gezeigt und über das gemeinsame Aktionsprogramm des Landes und der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten "älter, bunter, weiblicher: WIR GESTALTEN ZUKUNFT!" informiert.

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Kontakt

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Gleichberechtigung und Vernetzung e.V.
Sodenstr. 2
31061 Hannover
Telefon (0511) 33 65 06 -0
kontakt@gleichberechtigung-und-vernetzung.de
www.unsere-zukunft-unsere-staerke.de

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Statistiken aus und für Niedersachsen

Aktuelle Zahlen, Statistiken und Berichte finden Sie auf der Website des Landesamtes für Statistik (LSN) www.statistik.niedersachsen.de.

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Statistisches Bundesamt

Zum Webportal des Statistischen Bundesamtes: www.destatis.de

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Aktuelle Aktion

Hanna-Jursch-Preis
Mit dem Hanna-Jursch-Preis der Evangelischen Kirche in Deutschland können alle herausragenden wissenschaftlich-theologischen Arbeiten ausgezeichnet werden, in denen Gender- bzw. geschlechterspezifische Perspektiven eine wesentliche Rolle spielen. Das Thema der aktuellen Ausschreibung lautet: Lebensformen und Beziehungsweisen. Konstruktionen und Dekonstruktionen von Heteronormativität. Der Hauptpreis ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Geschäftsführung liegt beim Referat für Chancengerechtigkeit der EKD. Die Arbeiten sind möglichst mit Gutachten bis zum 17.2.2020 einzureichen. Alle weiteren Informationen zum Preis und zur Ausschreibung unter www.ekd.de/hanna-jursch-preis-info-25087.htm

Broschüre der Woche

Cedaw-Broschuere-VNST
Was ist eigentlich die UN-Frauenrechtskonvention? Warum nennen manche Leute sie CEDAW? Was regelt die Konvention? Welche Auswirkungen hat ein internationales Gleichstellungsinstrument auf Kommunen? Und wer überprüft die Einhaltung? Diesen und anderen Fragen geht die Broschüre "Die UN-Frauenrechtskonvention in der politischen Praxis" auf den Grund. weiterlesen >>>

Termine Alle Termine >>>

Juli 2019

18.7.–19.7.2019 | Geschlechtergerechte Jungenarbeit, München

August 2019

12.8.–30.8.2019 | Ingenieurinnen-Sommeruni - Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften, Bremen

12.8.–30.8.2019 | Informatica Feminale - Internationale Sommeruniversität für Frauen in der Informatik, Bremen

September 2019

17.9.2019 | Keine sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Hannover

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Kalendermonatsblatt

07_Kalender-VNST_Juli
Der Frauenkalender der Vernetzungsstelle 2019 widmet sich dem Thema "Europa". Lesen Sie hier unseren Beitrag für den Monat Juli: Europa-Pessimismus