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Das Portal aus Niedersachsen für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

Schleswig-Holstein startet neues Webportal für Sozial- und Gesundheitsdaten

Wie viele Pflegebedürftige leben im Kreis Stormarn? Wie hoch ist die Armutsquote der Minderjährigen in Dithmarschen? Und wie entwickeln sich psychische Erkrankungen in der ambulanten Versorgung? Antworten auf diese und viele weitere Fragen liefert ab sofort ein neues Webportal des Landes Schleswig-Holstein.

Das Portal stellt aktuelle statistische Daten und Grafiken zu sozialen und gesundheitlichen Trends bereit – differenziert nach Alter, Geschlecht, Region und Zeitverlauf der vergangenen zehn Jahre. Die Daten werden künftig jährlich aktualisiert.

"In einer Zeit, in der Populismus den politischen Diskurs dominiert, brauchen wir mehr denn je eine sachliche politische Diskussion und transparente soziale Trends. Aktuelle und faktenbasierte Daten sind zentral für eine nachhaltige Sozial- und Gesundheitspolitik im Sinne der Menschen", betont Sozialministerin Aminata Touré. Das neue Portal mache die Sozial- und Gesundheitsberichterstattung erstmals niedrigschwellig für eine breite Öffentlichkeit zugänglich.

Zehn Themenfelder im Überblick

Das Webportal bündelt zentrale Kennzahlen aus zehn Themenbereichen:

  1. Arbeit
  2. Armut
  3. Betreuung & Bildung
  4. Demografie
  5. Gesundheit
  6. Inklusion & Teilhabe
  7. Integration & Teilhabe
  8. Gesellschaftliche Teilhabe
  9. Pflege
  10. Wohnen

Die meisten Daten sind nicht nur auf Landesebene für Schleswig-Holstein verfügbar, sondern auch für Kreise und kreisfreie Städte. Teilweise stehen Bevölkerungs- und Arbeitsmarktdaten sogar auf Gemeindeebene bereit. Soweit möglich, erfolgt eine Differenzierung nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit und Einwanderungsgeschichte.

Die Website ist erreichbar unter www.schleswig-holstein.de/sozialundgesundheitsdaten

Quelle. Pressemitteilung des Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein vom 20.2.2026

Gewalthilfegesetz: Informationen für Träger in Niedersachsen

Das "Gesetz zur Sicherung des Zugangs zu Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt" (Gewalthilfegesetz) bildet eine eigenständige fachgesetzliche Grundlage für ein verlässliches und bedarfsgerechtes Hilfesystem bei häuslicher und geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen. Herzstück des Gesetzes ist ein Rechtsanspruch auf Schutz und Beratung bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt für Frauen und ihre Kinder. Dieser tritt am 1. Januar 2032 in Kraft. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung informiert Trägereinrichtungen in Niedersachsen über die Umsetzung des Gewalthilfegesetzes. Zur Website Gewaltschutz Niedersachsen.

Aktueller Kalendermonat: April 2026

04|26 COURAGE! Stimme der neuen Frauenbewegung 
Die feministische Zeitschrift COURAGE (1976–1984) war als Medium der Neuen Frauenbewegung ein journalistisches, politisches und soziales Experimentierfeld voller Aufbruchstimmung. Viele ihrer Themen – von ungleichem Lohn über Gewalt bis §218 – sind bis heute aktuell. weiterlesen>>>

Termine

Alle Termine >>>
29.04.2026 | Fortbildung "Genderkompetenz"
15.06.2026 | Fortbildung "Gleichstellung erfolgreich kommunizieren"
07.09.2026 | Fortbildung "Stärke: Gleichstellung - Gleichstellung stärken" Teil 1
28.09.2026 | Fortbildung "Eingruppierungsrecht für kommunale Gleichstellungsbeauftragte nach dem TVöD"
03.12.2026 | Fortbildung "Strategisches Netzwerken"

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Stellenausschreibungen

Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:

Die Stadt Meppen sucht zum 1. Januar 2027 eine Gleichstellungsbeauftragte in Teilzeit mit 19,50 Std./Woche. Es handelt sich um eine unbefristete Teilzeitstelle der Entgeltgruppe 11 TVöD. Bewerbungsschluss ist der 19.04.2026. Zur Stellenausschreibung auf der Website der Stadt Meppen

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