Gender Budgeting
Das European Institute for Gender Equality (EIGE) hat ein Toolkit zur Berücksichtigung von Gleichstellungsaspekten bei der Haushaltsplanung auf EU-Ebene veröffentlicht. Die grundsätzliche Herangehensweise und Information ist auch auf anderen Ebenen anwendbar. Zur Website des EIGE.
Gender Budgeting in München
Die Gleichstellungsstelle für Frauen erklärt ihre Arbeit. Hier der Erklärfilm: Wie funktioniert Gender Budgeting? Zum Gender Budgeting in München finden Sie weitere Informationen auf der Website der Stadt München.
Gender Budgeting in Berlin
"Gender Budgeting ist Teil der gleichstellungspolitischen Strategie Gender Mainstreaming und für die Haushaltspolitik des Landes Berlin von großer Bedeutung. Es stellt die genderbezogene Analyse und die gleichstellungsorientierte Bewertung der Verteilung von Ressourcen in den Mittelpunkt – insbesondere Geld, Zeit, bezahlte bzw. unbezahlte Arbeit." Berlin hat als erstes Bundesland Gender Budgeting eingeführt. Informationen zum Umsetzung finden Sie auf der Website der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.
DGB Frauen zum Bundeshaushalt 2027
Viele Frauen werden die Sparpolitik der Bundesregierung unmittelbar zu spüren bekommen, denn mit dem Bundeshaushalt 2027 sollen etablierte familienpolitische Leistungen gekürzt werden. Und der Bundeshaushalt enttäuscht auch alle, die sich wichtige Weichenstellungen für die Gleichstellung in Deutschland erhofft hatten. Weitere Informationen auf der Website des DGB.
Sparpolitik auf dem Rücken von Frauen: Für Frauen geht es jetzt um alles!
Kürzungen beim Elterngeld, Einschnitte bei den Rentenansprüchen pflegender Angehöriger oder weniger Unterstützung von Alleinerziehenden: Die Bundesregierung treibt im Rahmen ihrer Reformpolitik Sparvorhaben voran, die Frauen besonders hart treffen. Denn nur weil der Staat Leistungen kürzt, verschwindet der Bedarf nicht. Vielmehr werden Kosten, soziale Risiken und zusätzliche Sorgearbeit in die Familien verlagert und dort vor allem von Frauen aufgefangen. Das gefährdet die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen und wirft die Gleichstellung zurück.
Die Mitmach-Kampagne „Sparpolitik – Nicht auf unserem Rücken!“, geht gegen diese Pläne vor. Ziel ist es, die Bundestagsabgeordneten von CDU/ CSU und SPD direkt in ihren Wahlkreisen anzusprechen. Es soll ihnen deutlich gemacht werden, was die geplanten Kürzungen für Frauen konkret bedeuten und sie abzuwenden.
Material und Informationen auf der Website des Deutschen Frauenrates.
Kalenderblatt Oktober 2026

Medien für Kinder prägen früh Rollenbilder - oft noch voller Klischees, die Mut mit Jungen und Fürsorge mit Mädchen verknüpfen. Vielfaltsbewusste Geschichten eröffnen Kindern dagegen neue Horizonte und stärken Selbstbewusstsein, Empathie und Gleichstellung. Initiativen wie "Klischeefrei“ oder Fachstellen unterstützen dabei mit kuratierten Medientipps. weiterlesen>>>
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Stellenausschreibungen
Hier finden Sie aktuelle Stellenausschreibungen aus den Themenfeldern Gleichstellung und Frauenpolitik:
Das Präsidium der Universität Augsburg sucht zum nächstmöglichen eine:n Leiter:in des Büros für Chancengleichheit, unbefristet und in einem Umfang von 75%. Eine Aufstockung auf 100% ist möglich. Die Vergütung erfolgt nach EG 13 TV-L. Bewerbungen sind bis zum 16.10.2026 möglich. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Universität Augsburg.
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